º£½ÇÖ±²¥

²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ù

Die Instrumente und Prozesse des ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ùs in Studium und Lehre an der º£½ÇÖ±²¥ in Landau lassen sich in zwei Ebenen aufteilen. Einerseits werden zentral Auswertungen für die Studiengänge erstellt, die diese in der Check-Phase ihrer ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ°ì°ù±ð¾±²õ±ôä³Ü´Ú±ð nutzen können. Andererseits werden durch die Fachbereiche und die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù²õ±ô±ð¾±³Ù³Ü²Ô²µ ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ù±ð auf Basis der Qualitätsentwicklung und der Umsetzung von Maßnahmen im Bereich der Act-Phase des PDCA-Zyklus* erstellt. Ausgehend von einer Planung und/oder Zieldefinition (P-Plan) folgt die Phase der Durchführung (D-Do); die Tragfähigkeit der durchgeführten Planung wird in einem nächsten Schritt anhand der Auswertungen verschiedener Verfahren (Feedback, Kennzahlen, Evaluationen) überprüft (C-Check), so dass abschließend eine Umsetzung von Verbesserungs- oder Sicherungsmaßnahmen erfolgen kann (A-Act).

Die Auswertungen der Studiengänge teilen sich auf in die auf regelmäßige Befragungen gestützten Evaluationen und das auf Studierenden- und Prüfungsstatistiken basierende Studiengangsmonitoring. Der zeitliche Ablauf wurde so abgestimmt, dass innerhalb eines Akkreditierungszyklus ein Studiengang mindestens einmal aber in der Regel zweimal evaluiert wird. Die Datenmonitore werden jährlich (Hauptauswertung) bzw. jedes Semester (Schnellauswertung) zur Verfügung gestellt. Diese Instrumente bilden eine der Grundlagen für die regelmäßige Überprüfung der Studiengänge auf den verschiedenen Ebenen, einschließlich der ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ù±ð und ·¡²Ô³Ù·É¾±³¦°ì±ô³Ü²Ô²µ²õ²µ±ð²õ±è°ù䳦³ó±ð zwischen Hochschulleitung und Fachbereichen bzw. Gemeinsamen Ausschüssen. Die ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ù±ð sowie die Ergebnisse der Evaluationen und des Studiengangsmonitorings wiederum stellen eine Basis für den Studiengangsbericht im Rahmen der Internen Akkreditierung dar.

Im Rahmen der Neustrukturierung wurde für die º£½ÇÖ±²¥ in Landau eine neue Satzung zur Qualitätssicherung und -entwicklung in Studium und Lehre durch den Senatsausschuss Landau beschlossen. In der Satzung sind die Grundsätze der Qualitätssicherung und -entwicklung an der º£½ÇÖ±²¥ in Landau geregelt.

²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ù²õ²â²õ³Ù±ð³¾

Das ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ù²õ²â²õ³Ù±ð³¾ in Studium und Lehre der Universität Koblenz-Landau hat im August 2021 die Systemakkreditierung erlangt. Mit dem Siegel der Systemakkreditierung wird bescheinigt, dass das ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ù²õ²â²õ³Ù±ð³¾ im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards der Studiengänge selbst zu gewährleisten. Die Systemakkreditierung gilt für die Dauer von sechs Jahren.

Die Qualität des Studienangebotes ist ein gemeinsames Anliegen auf allen Ebenen der Universität. Grundlage des ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ù²õ²â²õ³Ù±ð³¾s in Studium und Lehre der º£½ÇÖ±²¥ in Landau ist das Leitbild "Gelingender Studienprozess", das in den Gremien der ehemaligen Universität Koblenz-Landau unter Beteiligung aller Statusgruppen erarbeitet wurde.

²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ù±ð der Fachbereiche und Gemeinsamen Ausschüsse

Die ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ù±ð werden von den Fachbereichen sowie von den Gemeinsamen Ausschüssen fachbereichsübergreifender Studiengänge im Zwei-Jahres-Rhythmus verfasst und bestehen aus zwei Teilen.

Durch den ersten Teil des ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ùs, den Bericht zur Durchführung der Qualitätssicherung und -entwicklung, weisen die Fachbereiche und die fachbereichsübergreifenden Studiengänge nach, dass die von ihnen verantwortete Qualitätssicherung durch abgeschlossene ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ°ì°ù±ð¾±²õ±ôä³Ü´Ú±ð gewährleistet ist.

Im zweiten Teil des ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ùs, der Stellungnahme zu Entwicklungen in Studium und Lehre, nimmt der Fachbereich oder der Gemeinsame Ausschuss Stellung zur aktuellen Situation und Entwicklung der Studiengänge, wie sie sich aus den offiziellen Berichten der Stabsstelle Statistik und Berichtswesen sowie des Studiengangsmonitorings ergibt.

Auf Basis des zweiten Teils der ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ù±ð führen Hochschulleitung und die Dekanate der Fachbereiche bzw. die Leitungen der gemeinsamen Ausschüsse zweijährlich ·¡²Ô³Ù·É¾±³¦°ì±ô³Ü²Ô²µ²õ²µ±ð²õ±è°ù䳦³ó±ð mit der Absicht für die kommenden zwei Jahre gemeinsame Entwicklungsziele zu entwickeln und zu vereinbaren. Um die Einheit von Forschung und Lehre herauszustellen und das ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ù²õ²â²õ³Ù±ð³¾ ganzheitlich zu denken, werden die ·¡²Ô³Ù·É¾±³¦°ì±ô³Ü²Ô²µ²õ²µ±ð²õ±è°ù䳦³ó±ð ebenfalls die Entwicklung der letzten zwei Jahre im Bereich Forschung beinhalten.

Innerhalb des ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ³¾²¹²Ô²¹²µ±ð³¾±ð²Ô³Ù²õ²â²õ³Ù±ð³¾s stellen die ·¡²Ô³Ù·É¾±³¦°ì±ô³Ü²Ô²µ²õ²µ±ð²õ±è°ù䳦³ó±ð die formalisierte Verbindung der ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ°ì°ù±ð¾±²õ±ôä³Ü´Ú±ð der Fachbereiche und der Hochschulleitung dar. Sie dienen dazu, dass auch außerhalb der Akkreditierungszyklen eine Weiterentwicklung sichergestellt ist.

Alle (Teil-)Studiengänge werden entlang des Student Life Cycle regelmäßig mit standardisierten Befragungen durch das Methodenzentrum evaluiert. Als kleinste Ebene der Qualitätssicherung in Studium und Lehre befasst sich die Lehrveranstaltungsevaluation (LVE) mit einzelnen Lehrveranstaltungen (LV).

Lehrveranstaltungsevaluation

Die Lehrveranstaltungsevaluation dient der Einschätzung einzelner Lehrveranstaltungen durch die Studierenden unter anderem hinsichtlich Struktur, Didaktik, Anregungsgehalt, Veranstaltungsklima, Anwendungs- und Praxisbezug, formaler Standards (z.B. Raum- oder Gruppengröße), Anforderungen (Schwierigkeit und Umfang) sowie der Abschätzung des Workloads.

Studieneingangsbefragung

Im Rahmen der Studieneingangsbefragung werden die Studierenden in der ersten Hälfte ihres ersten Fachsemesters befragt zu Themen des Übergangs in das Studium sowie zu ersten Erfahrungen im Studium.

Studierendenbefragung

Im Rahmen der Studierendenbefragung werden Studierende ab dem zweiten Fachsemester zu verschiedenen Aspekten des Student-Life-Cycle befragt.

AbsolventInnenbefragung

Im Rahmen der AbsolventInnenbefragung werden Absolventinnen und Absolventen mindestens ein Jahr nach ihrem Studienabschluss sowohl zu Aspekten des Student-Life-Cycle als auch zum Verbleib, d. h. zum Beispiel zum Übergang in den Beruf oder ein weiterführendes Studium, befragt.

Weitere Informationen

Das Studiengangsmonitoring bietet den Fachbereichen sowie Studiengangsverantwortlichen eine regelmäßige grafische und tabellarische Aufbereitung der Daten der Studierenden und Prüfungsstatistiken zur Verwendung in ihren ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ°ì°ù±ð¾±²õ±ôä³Ü´Ú±ðn.

Ausgefertigt werden die Auswertungen auf Basis der Studiengänge sowie bei Mehrfachstudiengängen mit Ermittlung der Verteilung auf die Teilstudiengänge bzw. Studienfächer. Wenn statistisch und datentechnisch möglich, erfolgt auch eine Aufschlüsselung der Kenndaten auf Ebene der Teilstudiengänge bzw. Studienfächer. Eine Schnellauswertung erfolgt jedes Semester und eine ausführliche Hauptauswertung jährlich. Alle Auswertungen werden im gleichen Layout und Design angefertigt und verwenden die gleichen Notationen, um eine Wiedererkennbarkeit zu gewährleisten und die Arbeit auch bereichsübergreifend zu vereinfachen.

Für weitere Fragen zum Studiengangsmonitoring wenden Sie sich gerne an Dr. Michael Lenz.

²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ°ì°ù±ð¾±²õ±ôä³Ü´Ú±ð

Innerhalb des QM-Systems bauen die ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ°ì°ù±ð¾±²õ±ôä³Ü´Ú±ð der Lehrveranstaltungen, des Studiengangs (bzw. fachbereichsübergreifender Studiengänge) und des Fachbereichs aufeinander auf und münden in ein Entwicklungsgespräch zwischen Hochschulleitung und Fachbereichen bzw. Gemeinsamen Ausschüssen.

Die Qualitätssicherung und -entwicklung in den Lehrveranstaltungen ist durch eine regelmäßige Lehrveranstaltungsevaluation (LVE) sichergestellt. Dazu setzt jeder Fachbereich eine Kommission für Qualitätssicherung ein, die für den geschlossenen Qualitätskreislauf der vom Fachbereich verantworteten Lehrveranstaltungen verantwortlich ist.

Die Qualitätssicherung und -entwicklung in den Studiengängen ist durch mehrere regelmäßige Evaluations- und Befragungsformate sichergestellt. Dazu zählen Studieneingangsbefragungen, Studierendenbefragungen und Absolventenbefragungen. Die Verantwortlichkeit für den Qualitätskreislauf differenziert sich nach Art des Studiengangs.

Die zweijährlichen ·¡²Ô³Ù·É¾±³¦°ì±ô³Ü²Ô²µ²õ²µ±ð²õ±è°ù䳦³ó±ð zwischen der Hochschulleitung und den Leitungen der Fachbereiche und fachbereichsübergreifenden Studiengänge gewährleisten einen regelmäßigen Kommunikations- und Informationsfluss, der unabhängig von Re-Akkreditierungsverfahren stattfindet. Durch diese kontinuierlichen Follow-Up-Prozesse werden Entwicklungen und Tendenzen in Studium und Lehre langfristig beobachtet und vor dem Hintergrund gesamtuniversitärer Strategien und Maßnahmen gestaltet.

Die Hochschulleitung erhält dazu alle zwei Jahre einen ²Ï³Ü²¹±ô¾±³Ùä³Ù²õ²ú±ð°ù¾±³¦³ó³Ù der Aktivitäten und Maßnahmen zur Qualitätssicherung und -entwicklung von den Fachbereichen und den fachbereichsübergreifenden Studiengängen.