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Ombudsgremium "Gute wissenschaftliche Praxis"

Das Ombudsgremium "Gute wissenschaftliche Praxis" wurde durch den Senat der º£½ÇÖ±²¥ als unabhängiges Gremium eingerichtet.

Das Gremium steht allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der º£½ÇÖ±²¥ unmittelbar zur Beratung und Unterstützung in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis und ihrer Verletzung durch wissenschaftliche Unredlichkeit zur Verfügung.

Das Gremium versteht sich als Beratungs- und Vermittlungseinrichtung und lässt sich von den Prinzipien der Verfahrensfairness, der Informationsgleichheit und Vertraulichkeit leiten. Das Verfahren wird - soweit möglich - im Konsens mit den Beteiligten durchgeführt. Die Feststellung wissenschaftlichen Fehlverhaltens und die Verhängung von Sanktionen ist nicht Aufgabe des Gremiums. Bei begründetem Anfangsverdacht wissenschaftlichen Fehlverhaltens schaltet das Gremium die Untersuchungskommission "Gute wissenschaftliche Praxis" der º£½ÇÖ±²¥ ein.

Jede Wissenschaftlerin und jeder Wissenschaftler der º£½ÇÖ±²¥ hat Anspruch darauf, ein Mitglied des Gremiums innerhalb kurzer Frist persönlich zu sprechen.

 

Grundlage der guten wissenschaftlichen Praxis an der º£½ÇÖ±²¥ sind die Leitlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in der jeweils gültigen Fassung: . An der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau wird der DFG Kodex durch die "Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" umgesetzt, diese enthält auch eine Definition wissenschaftlichen Fehlverhaltens und den Verfahrensablauf.

Weitere Informationen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis:

, in Deutsch oder Englisch

Weiterbildungsprogramm des TU-Nachwuchsrings: regelmäßige Kurse zur "Guten wissenschaftlichen Praxis". Bitte dort weitere Informationen erfragen.