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Teilnahme von Mitarbeitenden an Maßnahmen der Personalentwicklung während der Arbeitszeit

 

Die º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau ist mit rund 3.500 µþ±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù¾±²µ³Ù±ðn eine der bedeutendsten Arbeitgeber:innen in der Region. Mit ihrem Anspruch sowohl auf regionaler und nationaler Ebene als auch in einem internationalen Wettbewerbsumfeld für Exzellenz in Forschung, Lehre, Weiterbildung und Dienstleistungen zu stehen, geht eine hohe Erwartungshaltung an die Leistungsbereitschaft und –fähigkeit aller Akteurinnen und Akteure an der Universität einher.

In ihrem Leitbild bringt die º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau zum Ausdruck, dass nachhaltiger Erfolg eng verbunden ist mit den Potentialen und dem Engagement der Menschen in allen Arbeitsbereichen und auf allen Ebenen. Daher begleitet, unterstützt und fördert die º£½ÇÖ±²¥ ihre µþ±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù¾±²µ³Ù±ðn bedarfs- und zielorientiert in allen Phasen ihres Lebens und Arbeitens.

Vor diesem Hintergrund ist es der Universitätsleitung ein besonderes Anliegen, eine zeitgemäße und professionelle Personalentwicklung für alle Zielgruppen zu gewährleisten und nachhaltig zu sichern.

In diesem Kontext stellt die Universitätsleitung auch ausdrücklich klar, dass die Teilnahme aller Zielgruppen an den Angeboten der internen Personalentwicklung grundsätzlich begrüßt und unterstützt wird. Die Beteiligung an Seminaren, Vorträgen, Workshops und sonstigen Formaten aus dem internen Personalentwicklungsangebot soll von den jeweils verantwortlichen Führungskräften grundsätzlich als anerkannte Dienst- bzw. Arbeitszeit ermöglicht werden.

Ausnahmen von diesem Grundsatz sind im Einzelfall von der Führungskraft gegenüber der oder dem betroffenen µþ±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù¾±²µ³Ù±ðn zu begründen.