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Module: Das Zertifikat enthält vier Module, die von den Teilnehmenden über einen Zeitraum von ein bis eineinhalb Jahren absolviert werden. 

  1. Theorie-Praxis-Modul (3-4 Tage): Teilnehmende lernen aufbauend auf ersten erlebnispädagogischen Übungen und Aktivitäten (z. B. Folie wenden, Spinnennetz- oder Slacklineübungen u. a.) theoretische Konzepte der Erlebnispädagogik kennen (historischer Hintergrund, Lernmodelle, „Reflexionsmodelle“ etc.). (SoSe 2026, siehe Terminübersicht)

  2. Modul Eigene Herausforderung meistern: Teilnehmende machen bei insgesamt 3 bis 4 Tagen Exkursion/en (z. B. erlebnispäd. Wanderung in der Region) eigene Erfahrungen zur Wirkungsweise erlebnispädagogischer Maßnahmen und reflektieren diese mit dem Ziel des Transfers. Sie dokumentieren die Erfahrungen mit einem eigenen (Reflexions-)Tagebuch. (September 2026)

  3. Modul City-Bound: Teilnehmende erfahren an 2,5 Tagen erlebnispädagogische Übungen im urbanen Raum (Kaiserslautern/Landau) und erlernen darauf aufbauend Herkunft, Grundsätze und Vorteile des City-Bounds. Sie erarbeiten eigene Ideen der Umsetzung für den eigenen Standort beispielhaft. (Winter/Frühjahr 2026)

  4. (Eigenes) Praxis-Modul Erlebnispädagogik im angestrebten beruflichen Handlungsfeld: Die in den Modulen 1, 2 und 3 erworbenen Grundkenntnisse werden für die Durchführung einer eigenen Veranstaltung oder Maßnahme genutzt und somit erlebnispädagogische, gruppendynamische, landeskundliche, ökologische und sicherheitsrelevante Kenntnisse mit einbezogen. Teilnehmende arbeiten eine erlebnispädagogische Einheit aus und führen diese – je nach eigenem Studienfach – mit einer geeigneten Gruppe von Teilnehmenden durch (z. B. Schüler:innen, außerschulische Jugendarbeit, Studierende, Sportmannschaft oder µþ±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù¾±²µ³Ù±ð). Die Teilnehmenden fertigen einen Bericht mit eigener Reflexion an. Abgeschlossen wird das Zertifikat mir der Vorstellung der Projekte der Teilnehmenden (Sommer 2027).