Die Teilnehmenden …
- … erwerben Wissen zum theoretischen Hintergrund der Erlebnispädagogik (u. a. Geschichte, Konzepte, Befunde zur Wirksamkeit und aktuellem Forschungsstand).
- … lernen Unterschiede und Abgrenzung zu anderen pädagogischen Settings wie Abenteuerpädagogik, Freizeitpädagogik usw. aber auch die Nähe zur BNE kennen.
- … erwerben sicherheitsrelevante Kenntnisse.
- … erwerben Fähigkeiten und Kompetenzen zur Nutzung verschiedener erlebnispädagogischer Methoden und Maßnahmen (z. B. Übungen, Aufgaben, Aktivitäten) für den eigenen späteren beruflichen Kontext, auch mit einem Fokus auf eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
- … stellen sich selbst erlebnispädagogischen Herausforderungen in unterschiedlichen erlebnispädagogischen Aktivitätsräumen, erkennen Barrieren und Probleme, entwickeln allein und in der Gruppe Lösungen und Handlungsmöglichkeiten und reflektieren sich und die Gesamtsituation.
- ... entwickeln durch die eigenen, primären Erfahrungen, ein Verständnis dafür, wie sich ihre Schüler:innen (oder andere Adressat:innen) bei ähnlichen Maßnahmen fühlen. Durch eigene Erlebnisse bietet sich für Studierende die Möglichkeit, persönliche Denkweisen und Gefühle zu erkennen, zu reflektieren und damit die eigene Persönlichkeit zu entwickeln.
- … erarbeiten darauf aufbauend eigene (kleine) Projekte zur zielgerichteten Nutzung der Erlebnispädagogik im eigenen Fach/(pädagogischen) Beruf und führen diese durch bzw. beteiligen sich an erlebnispädagogischen schulischen Projekten.
- … stellen diese Projekte in der Gruppe der Teilnehmenden auswertend vor und reflektieren die eigenen Erfahrungen hinsichtlich Planung und Durchführung.