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Roboterbasierte Station

für experimentelles und multifunktionales Bearbeiten

Roboterbasierte Station für experimentelles und multifunktionales Bearbeiten

An der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern Landau sind in einzelnen Fachbereichen der Architektur und des Bauingenieurwesens wissenschaftliche Grundlagen aufgebaut worden, die das Material Beton, Holz, Stahl, und Stein grundlegend oder in technologischen Anwendungen untersuchen. Die beteiligten Fachgebiete des Fachbereiches Bauingenieurwesen und der Architektur sind traditionell stark auf experimentelle Untersuchungen ausgerichtet und offen für neue  Entwicklungen und Kooperationen. Die Anlage des roboterbasierten Bearbeitungszentrums ist so konzipiert, dass sie die Nutzung des vorhandenen Maschinenensembles der beiden Fachbereiche gewährleistet und auch in Zukunft mit weiteren Geräten kombiniert werden kann. Dies ermöglicht Nutzungsvielfalt und erlaubt den Einsatz in verschiedenartigen Forschungsprojekten.

Kirchenbox geht nach Paris
Aktuelles
Atlas Mauerwerk Entwerfen – Konstruieren – Bauen / Beitrag Robotik

 

Das Standardwerk vermittelt das nötige Fachwissen zur Konstruktion von Mauerwerk sowie dessen technische Details. Es versammelt das gebündelte Know-how zum klassischen und zeitgenössischen Mauerwerksbau – von der Herstellung über das Tragverhalten bis hin zu Aspekten der Bauphysik, des Brandschutzes und der Nachhaltigkeit. Dabei gehen die Autoren sowohl auf traditionelle als auch auf neueste Techniken und Entwicklungen ein.

 

ISBN: 978-3-95553-670-1

Konstruktive Untersuchungen auf Bauteilebene mit FG Massivbau und Baukonstruktion AG Glock / Potentialforschungsschwerpunkt BdZ

Baukastensystem: Nut-Feder-Elementsteine

Symposium Beton wiederverwenden

Mit Gästen aus Aachen, Basel, Cottbus, Kaiserslautern und Winterthur diskutieren wir einen intensiven Nachmittag lang über die Möglichkeiten und Grenzen der Wiederverwendung von Beton – ein Thema, das wir im Kontext des kreislaufgerechten Bauens für bedeutsam halten. Denn einerseits ist Beton, obschon ressourcenintensiv und klimaschädlich in der Herstellung, für viele konstruktive Anwendungen im Bauen nach wie vor schwer zu ersetzen. Andererseits steht jetzt und in den kommenden Jahrzehnten potentiell wiederverwendbares Material in riesigen Quantitäten zur Verfügung, da vermehrt die betonlastig konstruierten Bauten der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts abgebrochen werden. Mit unseren Gästen wollen wir der Frage nachgehen, inwiefern die Wiederverwendung ganzer Bauteile aus Beton – rückgebaute präfabrizierte Elemente oder aus Ortbeton geschnitten oder gebrochen – eine Alternative zur bislang ökologisch meist unbefriedigenden Praxis des Betonrecyclings darstellen könnte. Dabei interessieren uns sowohl prozessuale Aspekte als auch Fragen des Lösens und (neu) Fügens und natürlich die Potentiale für den architektonischen Entwurf

Kreislauffähiges Baukastensystem

Die Bauindustrie steht zur Zeit vor enormen Herausforderungen durch den Klimawandel und die damit einhergehende Ressourcen- und Energieknappheit, demographischer Wandel und die sich damit ändernden Ansprüche an Wohnen, gesteigerte Ansprüche an physikalische Eigenschaften der Gebäude, steigende Ansprüche der Menschen an Komfort, immer kleiner werdende Wohngemeinschaften und Wohnungsknappheit. Der damit einhergehende Anspruch an kürzere Bauzeiten, das immer größere Bedürfnis nach Flexibilität erfordert innovative Bauweisen und neue Lösungsansätze. Ziel der Arbeit ist es, ein Regelwerk zu entwickeln, das die Kompatibilität und in Zukunft auch Abwärtskompatibilität der Bauteile sicherstellt. Gleichzeitig soll es möglichst große Freiheiten lassen.
 

Wege zur Bauwende

Eva Stricker, Dirk Bayer, Jürgen Graf, Barbara Lenherr, Boris Milla (Hrsg./eds.)

Wege zur Bauwende

Klima- und ressourcenschonend konstruieren

Deutsche Ausgabe

 

• Bietet Überblick, wie die geforderte Wende im Bauen funktionieren kann

• Bauwende mittels natürlicher und regenerativer Baustoffe, kreislauffähiger Konstruktionen, Bestand als Ressource

• Anwendungsbezogene Beiträge
 

Wie kann die Wende zum klima- und ressourcenschonenden Bauen in der Praxis gelingen?

Diese Frage stand im Zentrum einer in der Lehr- und Forschungshalle Diemerstein der º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau durchgeführten Tagung, organisiert vom t-lab Holzarchitektur und Holzwerkstoffe des Fachbereichs Architektur FATUK.

Aussichtsturm im Herzen des Pfälzerwaldes

Pfalzturm
t-lab Projekt 
mit Landesforsten RLP
Kooperation mit 
HTWK Leipzig / Forschungsbereich FLEX und Laserinstitut Hochschule Mittweida und 
Baustelle der Zukunft der º£½ÇÖ±²¥ 

Modularisierte HBV-Syteme zur Tragfähigkeitssteigerung historischer Holzbalkendecken

Ziel des Forschungsprojektes ist der Erwerb von neuem Grundlagenwissen im Bereich Bauen im Bestand in Kombination mit der Verwendung von
modernen Fabrikations- und Berechnungsmethoden. Hierzu muss ein neuer und effizienter Upcyclingprozess bzw. Strategien zur Ertüchtigung
historischer Deckensysteme unter Verwendung von Fertigungsrobotern sowie der Vernetzung von Planungs-, Berechnungs- und Fertigungssoftware
gefunden werden. Theoretische Grundlagen sind zu ermitteln, um grundlegende Erkenntnisse über die Tragfähigkeit, die Schwingungsanfälligkeit sowie
den Schallschutz des Sanierungskonzeptes zu gewinnen. Zur Gewinnung von dazu notwendigen Parametern sind Versuche vorzuschalten. Ziel ist die
Erforschung reversibler Holz-Beton-Verbunddecken im Bestand mit automatisierten Fertigungsverfahren. Das Gebiet reversibler Holz-Beton-
Verbunddecken mit vorgefertigten Präzisionsbauteilen wird im Zuge dieses Projektes neu erschlossen.

Nutzung von Kurz und Resthölzer für Tragstrukturen
Kirchenbox

Zusammen mit dem  Diözesanbaumeister Johannes Krämer Bistum Mainz wurde ein Architektur-Projekt mit dem Titel „Kirchenbox“ angestoßen. Die aus Holz bestehende und in modularer Bauweise aufzubauende Box dient in Kirchen als Raum im Raum für vielfältige Tätigkeiten Die Box bietet eine Alternative zur baulichen Abtrennung von Räumen innerhalb eines Sakralbaus. 

DAsS Forschungsprojekt

Gewachsene Dorfstrukturen stärken – Aufwertung der Bausubstanz mit Methoden der seriellen Sanierung
Simulation  Ausgangssituation als Grundlage für das Optimierungsproblem

Kompetenzteam:
 

Hochschule:
Prof. Dipl.-Ing. Andrea Uhrig
Professur für Baukonstruktion und Entwerfen
Fachbereich bauen-kunst-werkstoffe | Hochschule Koblenz
 

±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù:
Prof. Dipl.-Ing. Dirk Bayer
Fachgebiet Methodik des Entwerfens und Entwerfen
Fachbereich Architektur | º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau
 

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Graf
t-lab – Holzarchitektur und Holzwerkstoffe
t+m Fachgebiet für Tragwerk und Material
Fachbereich Architektur | º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau
 

Prof. Dr.-Ing. Jan C. Aurich
Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation
Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik | º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau

Konstruktive Untersuchungen Hozbetonverbund mit FG Massivbau und Baukonstruktion AG Glock / Potentialforschungsschwerpunkt BdZ
Refurbished
Kontakt
Dirk BayerProfessur für Methodik des Entwerfens