Ziele und Kompetenzbereiche
Das Center for Interdisciplinary Disaster Research ist ein Zusammenschluss von Forschungsgruppen im Bereich der Katastrophenforschung an der º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau. Ziel ist es, das Potenzial der interdisziplinären Forschung zwischen Technik, Wirtschaft und Bildung zu nutzen. Unsere spezifische Expertise umfasst die folgenden Bereiche:
Bildung in Bevölkerungsschutz
Katastrophenmanagement
Resilienz im Hochwasserrisikomanagement
Aktuelles
Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zur Gründung des Center for Interdisciplinary Disaster Research
Am 10. Juni 2024 fand das Symposium des Center for Interdisciplinary Research (CIDR) an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (º£½ÇÖ±²¥) statt. Ab 12:00 Uhr versammelten sich etwa 60 Teilnehmende aus Wissenschaft, Praxis und Verwaltung, um sich über die Arbeit sowie Ziele des CIDR zu informieren und sich über aktuelle Herausforderungen sowie Lösungsansätze im Bereich des Bevölkerungsschutzes auszutauschen.
Organisiert wurde die Veranstaltung von (Fachbereich Sozialwissenschaften) von (Fachbereich Bauingenieurwesen), und (beide Fachbereich Wirtschaftswissenschaften). Für die Keynotes zur Veranstaltung konnten Dr. Jan-Erik Steinkrüger (Referent Forschungskoordination beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) sowie Jörg Eger (Referatsleiter, Landesverband HERPSL, Technisches Hilfswerk) gewonnen werden. Es folgte eine Vorstellung des CIDR sowie der Forschungsbereiche durch die beteilgten Professuren. Im zweiten Teil der Veranstaltungen wurden in Workshops die einzelnen Themenfelder vertieft sowie Fragen des Transfers im Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis des Katastrophenschutzes diskutiert.
Insgesamt war die Veranstaltung von einem intensiven und informationsreichen Austausch geprägt. Sie bot einen wertvollen Beitrag zur Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit im Katastrophenschutz. Daher hat das Symposium des CIDR an der º£½ÇÖ±²¥ überzeugend verdeutlicht, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit für den effektiven Bevölkerungsschutz ist, und hat den Grundstein für zukünftige Kooperationen und innovative Lösungsansätze gelegt.
Kooperationen
Wissenschaft
- Erasmus University Rotterdam (Niederlande)
- Freie Universität Berlin
- Geoforschungszentrum Potsdam
- Indiana University Purdue University Indianapolis, (Vereinigte Staaten)
- Leuphana Universität Lüneburg
- Medical School Hamburg
- Freie Universität Berlin
- Technische Universität Berlin
- Norwegian University of Science and Technology (Norwegen)
- Mines Tech, Paris (Frankreich)
- RWTH Aachen
- Technische Universität Berlin
- Technische Universität Braunschweig
- Technische Universität Dortmund
- Technische Universität Dresden
- Technische Universität München
- Umeå University (Schweden)
- Umweltforschungszentrum Leipzig
- Universität Hamburg
- Universitae Politehnica Timisoara (Rumänien)
- Universidad Nacional de Educación a Distancia (Spanien)
- Université de Lorraine (Frankreich)
- University College London (Großbritannien)
- University of Namibia (Namibia)
- University of Queensland (Australien)
- University of Tokyo (Japan)
- Warwick Business School (Großbritannien)
- u.a.
Praxis
- Berufsfeuerwehren Kaiserslautern, Magdeburg, Neuwied u.a.
- Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
- Deutsche Bahn InfraGO
- Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)
- Emschergenossenschaft/Lippeverband
- Feuerwehr Düsseldorf
- Feuerwehr Hamburg
- HochwasserKompetenzCentrum Köln
- Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW)
- Technisches Hilfswerk, SEEBA, Ortsverbände Sinzig, Euskirchen, Achim u.a.
- Westpfalzklinikum Kaiserslautern
- u.a.



