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            <title>Nachrichten - Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</title>
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            <description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Rheinland‑Pfälzischen Technischen Universität (ֱ): Forschung, Studium, Lehre und Veranstaltungen aus Kaiserslautern und Landau.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 07:01:38 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 07:01:38 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wem gehört das Hambacher Schloss? Pädagogische und politische Aspekte.</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/wem-gehoert-das-hambacher-schloss-paedagogische-und-politische-aspekte</link>
                        <description>Am 5. Mai 2026 veranstalten wir in Kooperation mit den OMAS GEGEN RECHTS Neustadt in Kooperation mit dem LabORAtorium Bildungsnetzwerk Casimirianum und dem Freundeskreis Hambacher Fest 1832 eine Veranstaltung im Casismiranum in Neustadt an der Weinstraße unter dem Titel „Wem gehört das Hambacher Schloss? Pädagogische und politische Aspekte.“ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Mai 2026 veranstalten wir in Kooperation mit den  in Kooperation mit dem  und dem  eine Veranstaltung im Casismiranum in Neustadt an der Weinstraße unter dem Titel „Wem gehört das Hambacher Schloss? Pädagogische und politische Aspekte.“&nbsp;</p>
<p><a href="/friedensakademie/team/annalena-groppe" title="Öffnet einen internen Link">Annalena Groppe</a>, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und Teil des Freundeskreises Hambacher Fest 1832, stellt zentrale Einsichten aus ihrer Promotionsforschung zu pädagogischen Perspektiven in politischen Deutungskonflikten um Demokratie vor. Im Zentrum stehen die Auseinandersetzungen um Proteste und autoritär-populistische Positionen am Hambacher Schloss als exemplarisches Fallbeispiel. Gemeinsam mit lokalen und überregionalen Aktivist:innen und Bildungsakteur:innen wurden dort Handlungsperspektiven entwickelt, erprobt und auf Grenzen und Potenziale hin reflektiert.</p>
<p>Im Anschluss eröffnet Ulrich Riehm (Freundeskreis Hambacher Fest 1832) – als langjährig vor Ort engagierter Beobachter und Mitgestalter – das Gespräch. Abschließend wird das Publikum eingeladen, mögliche Handlungsmöglichkeiten aus den Einsichten zu diskutieren.</p>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von . Sie findet statt im Casismirianum, Ludwigstraße 1, 67433 Neustadt an der Weinstraße. Beginn 18:00 Uhr.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frieden denken: Perspektiven jenseits der Kriegslogik - Eine Veranstaltung der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, ELAN, und dem Eine Welt-Promotor*innen-Programm in RLP.</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/frieden-denken-perspektiven-jenseits-der-kriegslogik-eine-veranstaltung-der-friedensakademie-rheinland-pfalz-elan-und-dem-eine-welt-promotorinnen-programm-in-rlp</link>
                        <description>Weltweit nehmen gewaltsame Konflikte zu – die Zahl der Todesopfer erreichte zuletzt einen neuen Höchststand. Auch die weltweite Aufrüstung schreitet voran. So stiegen die weltweiten Militärausgaben in 2024 auf 2,7 Billionen US-Dollar – der stärkste Anstieg seit Jahrzehnten. Gleichzeitig werden friedenspolitische Maßnahmen reduziert. Die OECD verzeichnet einen Rückgang der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit um 9 Prozent und die Handlungsfähigkeit internationaler Organisationen wird durch dominante Interessenspolitik geschwächt. Diese Entwicklungen zeigen: die Investitionen in Krieg steigen, während die Investitionen in Frieden sinken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Weltweit nehmen gewaltsame Konflikte zu – die Zahl der Todesopfer erreichte zuletzt einen neuen Höchststand. Auch die weltweite Aufrüstung schreitet voran. So stiegen die weltweiten Militärausgaben in 2024 auf 2,7 Billionen US-Dollar – der stärkste Anstieg seit Jahrzehnten. Gleichzeitig werden friedenspolitische Maßnahmen reduziert. Die OECD verzeichnet einen Rückgang der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit um 9 Prozent und die Handlungsfähigkeit internationaler Organisationen wird durch dominante Interessenspolitik geschwächt. Diese Entwicklungen zeigen: die Investitionen in Krieg steigen, während die Investitionen in Frieden sinken.</p></div><div><p>Wie aber lässt sich der Frieden in Europa und der Welt retten? Hierzu hat das Friedensgutachten 2025 konkrete Empfehlungen für die Politik formuliert. Frieden braucht regelbasierte Allianzen, Rüstungskontrolle, die Achtung des Völkerrechts, eine humanitäre Flüchtlingspolitik, friedenspolitisches Engagement und eine Stärkung der Entwicklungszusammenarbeit. Zudem braucht auch die gesellschaftliche Dimension von Frieden Investitionen. Gesellschaftlicher Frieden bezieht sich auf Strukturen und Beziehungen, die es ermöglichen Konflikt gewaltfrei zu lösen. Soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind wichtige Voraussetzungen hierfür.</p></div><div><p>Die Veranstaltung lädt dazu ein, das aktuelle Geschehen aus einer friedenspolitischen Perspektive zu betrachten. Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft wollen wir diskutieren, welche aktuellen Bedarfe Frieden politisch wie gesellschaftlich hat. Welche Beiträge können Politik und Zivilgesellschaft leisten? Wie kann Frieden in herausfordernden Zeiten gelingen?</p></div><div><p><strong>Referentinnen</strong>:</p></div><div><p> (, Redaktionsleitung Friedensgutachten)</p></div><div><p> (, Bildungsreferentin)</p></div><div><p>Melden Sie sich hier zur Veranstaltung an: </p></div><div><p>Neben einem inhaltlichen Austausch gibt die Veranstaltung die Möglichkeit zur Vernetzung.</p>
<p><strong>Termin:</strong></p>
<p>22.04.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr, online via Zoom</p>
<p><strong>Alternativtermin</strong>:&nbsp;</p>
<p>Sie können bei der Veranstaltung am 22.04.2026 nicht dabei sein? Kein Problem! Schauen Sie sich die Beiträge der Referentinnen online an und vernetzen Sie sich mit anderen Interessierten aus Rheinland-Pfalz am 28. April von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr.<br></p>
<p>An AI translation tool is available. All speeches can be subtitled in various languages.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwei Veranstaltungen mit dem &quot;Parents Circle Families Forum&quot;</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/default-43f8da61e46204c74f52cbf6e373b5bb</link>
                        <description>Am 20.04: Live Screening mit Diskussion zum Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony und am 10.05: Vortrag des Parents Circle mit anschließender Diskussion. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>“Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony”</strong></h4>
<p>Live-Screening und Diskussion</p>
<p><i>Montag, 20. April, 18:00 Uhr, </i><a href="/fileadmin/prum/02_Downloads/Lageplan/ֱ_KL_Campusplan.pdf" target="Lageplan" title="Öffnet einen externen Link"><i>ֱ Kaiserslautern, Gebäude 86, Raum 107</i></a></p>
<p class="text-justify">Organisiert von „“ und dem „“ (siehe auch unten), findet in diesem Jahr zum 21. Mal der „“ statt. Ziel der Veranstaltung ist es, einseitigen Narrativen entgegenzuwirken, das Leid beider Seiten in den Fokus zu rücken und Wege zu Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit aufzuzeigen. Sie erfolgt traditionell am Vorabend des Yom HaZikaron, des israelischen nationalen Trauertages. Berichte trauernder Familien und Stimmen aus der Friedens- und Menschenrechtsarbeit machen deutlich: Veränderung beginnt mit der Anerkennung des Leids anderer Menschen. Vor dem Livestream gibt Politikwissenschaftler  eine kurze Einführung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.</p>
<p><i>Veranstaltet in Kooperation mit </i><a href="/campuskultur" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link"><i>CampusKultur</i></a></p>
<p class="text-justify"><i>Die Einführung und die Diskussion finden auf Deutsch, die Live-Übertragung auf Arabisch und Hebräisch mit englischen Untertiteln statt.&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<h4><strong>„Von Schmerz zu Hoffnung: Parents Circle – Families Forum“</strong></h4>
<p>Vortrag und Diskussion&nbsp;</p>
<p>Mit Laila al-Sheikh (Palästina) und Michal Halev (Israel)</p>
<p><i>Sonntag, 10.05.2026, 18:00, Landau, </i> (An 44 40a, 76829 Landau)</p>
<p>Seit über 30 Jahren arbeiten israelische und palästinensische Familien, die durch Gewalt, Terror und Krieg Angehörige verloren haben, im „“ zusammen. Trotz ihres tiefen persönlichen Leids setzen sie sich konsequent für Dialog, Verständigung und ein Ende der Gewalt ein. Statt Hass wählen sie den gemeinsamen Weg der Trauer. Ihr Anliegen ist nicht Vergebung, sondern die Transformation von Schmerz in Hoffnung — und die Überzeugung, dass Frieden nur durch gegenseitiges Zuhören und Anerkennen möglich ist.</p>
<p>Der Parents Circle wurde 1995 gegründet und ist ungeachtet aller Eskalationen bis heute aktiv. 2025 wurde der Parents Circle mit dem  ausgezeichnet — eine von vielen wichtigen Ehrungen, die die Arbeit der Organisation würdigen. Diese Veranstaltung bietet die seltene Gelegenheit, Stimmen zu hören, die sich der Spirale aus Gewalt und Vergeltung bewusst entziehen — und stattdessen für Menschlichkeit, Dialog und Frieden eintreten.</p>
<p><i> organisiert 2026 eine Vortragsreise von zwei Vertreterinnen des “Parents Circle” durch Deutschland und hat freundlicherweise einen Termin in Landau in das entsprechende Programm aufgenommen. Veranstaltet wir der Abend von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz in Kooperation mit </i><a href="/campuskultur" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link"><i>CampusKultur</i></a><i> und dem </i><i>.</i></p>
<p><i>Die Einführung findet auf Deutsch; der Vortrag auf Englisch statt. Diskussionsbeiträge sind in beiden Sprachen möglich. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 19:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Der Wolf in Rheinland-Pfalz: Grund zur Freude oder Grund zur Sorge?</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/wolf-in-rheinland-pfalz</link>
                        <description>Der Wolf ist zurück in Rheinland-Pfalz. Auf der einen Seite ist das ein großer Erfolg für den Naturschutz, auf der anderen Seite kann der Wolf aber auch Ängste auslösen und seine Anwesenheit birgt Konfliktpotential mit der Weidetierhaltung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wolf ist zurück in Rheinland-Pfalz – aktuell mit fünf Rudeln, Tendenz steigend. Auf der einen Seite ist das ein großer Erfolg für den Naturschutz, auf der anderen Seite kann der Wolf aber auch Ängste auslösen und seine Anwesenheit birgt Konfliktpotential mit der Weidetierhaltung. Dieses Spannungsfeld lotet die Friedensakademie Rheinland-Pfalz zusammen mit Expert*innen aus Wissenschaft, Praxis und Naturschutz aus.&nbsp;</p>
<p><strong>Eckhard Fuhr</strong> ist Vorsitzender des Ökologischen Jagdvereins Brandenburg-Berlin. Als Journalist und Buchautor ("Rückkehr der Wölfe"; "Schafe. Ein Porträt") beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit dem Spannungsfeld aus Artenschutz, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd.</p>
<p><strong>Dr. Julia Poerting</strong> ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Humangeographie am Geographischen Institut der Universität Heidelberg. Sie forscht zu Erwartungen an Kulturlandschaften und Konflikten zwischen Wolf und Weidetierhaltung, unter anderem in Brandenburg und Niedersachsen.</p>
<p><strong>Stefan Kuntz </strong>betreibt in 9. Generation das gleichnamige Bioland Weingut in Landau-Mörzheim. Auf dem Hof leben Hühner, Alpakas und Schafe als Teil des Erlebnisweinguts und Mittelpunkt des Schulbauernhofes.</p>
<p><strong>Jan Schöne</strong> ist hauptberuflich Rechtsanwalt in Leipzig und nebenberuflich für den NABU - Landesverband Sachsen als Leiter einer Naturschutzstation und als Fachreferent für den Wolf tätig. Er hat Daten im Rahmen des Wolfsmonitorings gesammelt und ist Mitglied einer Schaf-Beweidungsgemeinschaft.</p>
<p><strong>Moderation</strong>: Prof. Dr. Janpeter Schilling</p>
<p><strong>Datum:</strong> 16. März 2026<br><strong>Uhrzeit:</strong> 19:00 Uhr (MEZ)<br><strong>Format:</strong> Podiumsdiskussion<br><strong>Ort:</strong> Haus am Westbahnhof, An 44 40a, 76829 Landau</p>
<p>Eintritt frei, ohne Anmeldung.</p>
<p><a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2026/20260316_Flyer_Wolf.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei">Hier finden Sie den Flyer.</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-18845</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Forest conservation: From conflict to peace</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/forest-conservation-from-conflict-to-peace</link>
                        <description>Der Schutz der Wälder birgt sowohl Konfliktrisiken als auch große Chancen für den ökologischen Friedensaufbau, bei dem Ressourcenkonflikte in Möglichkeiten zur Zusammenarbeit umgewandelt werden. Wenn diese Initiativen konfliktsensibel umgesetzt werden, lösen sie Streitigkeiten über Landzugang, Besitzrechte und Gewinnbeteiligung und stärken gleichzeitig die Gemeinschaftsbande und integrieren traditionelle Praktiken. Anhand von Fallstudien aus Afrika, Lateinamerika und Südostasien zeigt dieses Webinar Ansätze auf, die verschiedene Interessengruppen um gemeinsame Waldziele vereinen und einen inklusiven Dialog sowie nachhaltige Ergebnisse fördern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Forest conservation: From conflict to peace</h4>
<h5>Environmental peacebuilding perspectives from Liberia, Brazil and Cambodia</h5>
<p><br>Der Schutz der Wälder birgt sowohl Konfliktrisiken als auch große Chancen für den ökologischen Friedensaufbau, bei dem Ressourcenkonflikte in Möglichkeiten zur Zusammenarbeit umgewandelt werden. Wenn diese Initiativen konfliktsensibel umgesetzt werden, lösen sie Streitigkeiten über Landzugang, Besitzrechte und Gewinnbeteiligung und stärken gleichzeitig die Gemeinschaftsbande und integrieren traditionelle Praktiken. Anhand von Fallstudien aus Afrika, Lateinamerika und Südostasien zeigt dieses Webinar Ansätze auf, die verschiedene Interessengruppen um gemeinsame Waldziele vereinen und einen inklusiven Dialog sowie nachhaltige Ergebnisse fördern.</p>
<p><strong>Datum:</strong> 5. März 2026<br><strong>Uhrzeit:</strong> 18:00 Uhr (MEZ)<br><strong>Format:</strong> Online-Webinar<br><strong>Teilnahme:</strong> kostenlos</p>
<p>Anmeldung unter: </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2026/Flyer_forest_conservation_event_Peace_Academy.pdf" target="_blank" title="Startet das Herunterladen der Datei in einem neuen Fenster">hier im Flyer</a>.</p>
<p>Organisiert von der Forest Interest Group der Environmental Peacebuilding Association (EnPAx), der Friedensakademie Rheinland-Pfalz (ֱ) und der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18844</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 19:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neues atomares Wettrüsten auch in Rheinland-Pfalz?</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/atomares-wettruesten-rlp</link>
                        <description>Rheinland-Pfalz ist das einzige deutsche Bundesland, in dem Atomwaffen stationiert sind. Vor der Landtagswahl machen wir das mit einer Podiumsdiskussion in Mainz zum Thema. Vertreterinnen und Vertreter der Parteien werden dort über ihre Sicht auf Atomwaffen und Abrüstung debattieren. Sie sind herzlich eingeladen!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Podiumsdiskussion zur Landtagswahl mit Stimmen aus den Parteien:</h4>
<h4>Neues atomares Wettrüsten auch in Rheinland-Pfalz?</h4>
<p><br>Montag, 9. Februar 2026, 19:00 Uhr</p>
<p>Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26, Mainz<br><br>Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.<br>Die Veranstaltung soll auch per Livestream übertragen werden.<br>&nbsp;</p>
<hr>
<p>&nbsp;<br>Die Atommmächte rüsten weltweit auf. Ein Atomkrieg scheint so wahrscheinlich, wie schon lange nicht mehr. Das hat konkrete Folgen für Rheinland-Pfalz: Denn hier - in Büchel in der Eifel - sind die letzten US-Atomwaffen in Deutschland stationiert.</p>
<p>Im Jahr 2019 sprach sich der Landtag in Mainz per Beschluss für das Ziel einer Welt ohne Atomwaffen aus und erklärte seine Unterstützung für das UN-Atomwaffenverbot.</p>
<p>Was sagen die Parteien heute zu diesem Thema? Wie stehen sie zur nuklearen Abschreckung, wie zur Forderung nach einem atomwaffenfreien Rheinland-Pfalz?</p>
<p><strong>Darüber wollen wir auf einem breit besetzten Podium diskutieren mit:</strong></p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e8eb24cc24b7358193206d54be83c2a39">Patric Müller – MdL, SPD</li><li data-list-item-id="e19e8118eb53a7e9158f97ece826eed3f">Stefan Thoma - MdL, FDP</li><li data-list-item-id="e09e533beb771cee160f7963b91448817">Dr. Lea Heidbreder - MdL, B90/Die Grünen</li><li data-list-item-id="e7e5cd6a0f137c312b1967a44795ef277">Andreas Hartenfels - MdL, BSW</li><li data-list-item-id="e841356949d63066d63a0b8b7c55c55ec">Ari Arnold - Die Linke</li><li data-list-item-id="e82e4f17fa4ec15e49c6bf3459f01c9f3">Erwin Stufler - Freie Wähler</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ұßɴǰ:&Բ;</strong>Dr. Gregor Walter-Drop, Friedensakademie Rheinland-Pfalz</p>
<p><strong>Inhaltliche Einordnung:&nbsp;</strong>Prof. Dr. Moritz Kütt - Nuclear Disarmament Laboratory, Uni Hamburg</p>
<p><strong>Moderation:</strong> Simon Bödecker - Ohne Rüstung Leben</p>
<p><strong>Veranstalter: </strong>"", Friedensakademie Rheinland-Pfalz</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wie wird Frieden politikfähig? Wie wird Politik friedensfähig? Öffentliche Abendveranstaltung zur Friedensdenkschrift der EKD</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/wie-wird-frieden-politikfaehig-wie-wird-politik-friedensfaehig-oeffentliche-abendveranstaltung-zur-friedensdenkschrift-der-ekd</link>
                        <description>»Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick« lautet der programmatische Titel der im November 2025 veröffentlichten Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der Text versteht sich als »Weiterentwicklung der protestantischen Friedensethik« angesichts der sich verändernden weltpolitischen Lage. Manche Kritiker*innen sehen darin aber auch eine Anpassung an den Geist der »Zeitenwende«, an Abschreckungslogik und Militarisierung. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wird Frieden politikfähig? Wie wird Politik friedensfähig? Öffentliche Abendveranstaltung zur Friedensdenkschrift der EKD Donnerstag, 29. Januar 2026, 20 bis 22 Uhr Altes Kaufhaus, Landau</strong></p>
<p>»Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick« lautet der programmatische Titel der im November 2025 veröffentlichten Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der Text versteht sich als »Weiterentwicklung der protestantischen Friedensethik« angesichts der sich verändernden weltpolitischen Lage. Manche Kritiker*innen sehen darin aber auch eine Anpassung an den Geist der »Zeitenwende«, an Abschreckungslogik und Militarisierung.&nbsp;</p>
<p>Es diskutieren der Außenpolitiker Tobias Lindner, der Friedens- und Konfliktforscher Christoph Weller und Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst, über die politische Anwendbarkeit und die Zielrichtung der neuen Friedensdenkschrift.</p>
<p>Der öffentliche Abend ist Teil der Tagung »»Zeitenwende« in der Friedensethik? – Kritische Seitenblicke auf die Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland« der , der <a href="/friedensakademie" title="Öffnet einen internen Link">Friedensakademie Rheinland-Pfalz</a> der <a href="/" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität</a> und des . Mit Unterstützung der  und der .</p>
<p><strong>Anmelden können Sie sich bis zum 27. Januar 2026 über das </strong><strong> oder per E-Mail an </strong><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+wfsbotubmuvohfoAfbqgbma/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm"><strong>veranstaltungen[at]eapfalz.de</strong></a><strong>.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>»Zeitenwende« in der Friedensethik? – Kritische Seitenblicke auf die neue Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/zeitenwende-in-der-friedensethik-kritische-seitenblicke-auf-das-grundlagendokument-der-evangelischen-kirche-in-deutschland</link>
                        <description>Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat viele vermeintliche Gewissheiten ins Wanken gebracht. Folgt der zumindest rhetorisch proklamierten politischen »Zeitenwende« nun auch die ethische Wende? Die Evangelische Kirche hat im November 2025 eine neue Friedensdenkschrift veröffentlicht, die schon im Entstehungsprozess von heftigen Kontroversen begleitet war. Dass dabei grundsätzliche Spannungslinien aufbrechen, überrascht nicht. Die ernsten Fragen zu Krieg und Frieden sind strittig – zu Recht und nicht nur unter Christ*innen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat viele vermeintliche Gewissheiten ins Wanken gebracht. Folgt der zumindest rhetorisch proklamierten politischen »Zeitenwende« nun auch die ethische Wende? Die Evangelische Kirche hat im November 2025 eine neue  veröffentlicht, die schon im Entstehungsprozess von heftigen Kontroversen begleitet war. Dass dabei grundsätzliche Spannungslinien aufbrechen, überrascht nicht. Die ernsten Fragen zu Krieg und Frieden sind strittig – zu Recht und nicht nur unter Christ*innen.</p>
<p>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz, die  und das  wollen die neue Friedensdenkschrift kritisch unter die Lupe nehmen und dabei Seitenblicke favorisieren. Deshalb kommen vorrangig Menschen zu Wort, die an der Entstehung des Textes nicht beteiligt waren. Warum äußert sich die Kirche zu friedensethischen Fragen und was bezweckt sie damit? Was an der evangelischen Friedensethik ist evangelisch oder christlich? Ist der neue Grundlagentext politikfähig? Berücksichtigt er globale Perspektiven? Hat er Auswirkungen auf die Friedensbildung? Kommt er in der öffentlichen Debatte an – oder bleibt er ein Text für kirchliche Insider? Die Tagung ist zugleich .</p>
<p>Die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Krieg und Frieden: Alles beim Alten oder neue Weltordnung?</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/krieg-und-frieden-alles-beim-alten-oder-neue-weltordnung</link>
                        <description>Die globalen Machtverhältnisse verschieben sich derzeit einmal wieder, neue Akteure treten auf den Plan. Die Herausforderungen für die internationale Zusammenarbeit sind komplex. Gewaltsame Konflikte und die zunehmend rücksichtslose Durchsetzung des Stärkeren prägen die täglichen Nachrichten und den Alltag der Menschen in zahlreichen Ländern. Wirtschaftliche Macht bestimmt die Agenda, reiche Menschen kämpfen um den Erhalt der Privilegien von ganz wenigen, Extremisten treten Menschenrechte mit Füßen und spalten die Gesellschaft, um ihre eigene Weltsicht durchzusetzen und Freiheit zu unterdrücken. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die globalen Machtverhältnisse verschieben sich derzeit einmal wieder, neue Akteure treten auf den Plan. Die Herausforderungen für die internationale Zusammenarbeit sind komplex. Gewaltsame Konflikte und die zunehmend rücksichtslose Durchsetzung des Stärkeren prägen die täglichen Nachrichten und den Alltag der Menschen in zahlreichen Ländern. Wirtschaftliche Macht bestimmt die Agenda, reiche Menschen kämpfen um den Erhalt der Privilegien von ganz wenigen, Extremisten treten Menschenrechte mit Füßen und spalten die Gesellschaft, um ihre eigene Weltsicht durchzusetzen und Freiheit zu unterdrücken. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wollen wir darüber sprechen: Ist das die neue Normalität? Die Landtagsabgeordnete <a href="/friedensakademie/beirat-und-verein/beirat-der-friedensakademie" title="Öffnet einen internen Link">Dr. Katrin Rehak-Nitsche</a> lädt sehr herzlich ein zu einer Diskussionsrunde! Als Experten nehmen teil: &nbsp;<a href="/friedensakademie/team/dr-gregor-walter-drop" title="Öffnet einen internen Link">Dr. Gregor Walter-Drop, Geschäftsführer der Friedensakademie Rheinland-Pfalz</a>; Jan Meckler, Pfarrer der protestantischen Kirche Rülzheim.</p>
<p class="text-center"><strong>Am 25. November um 18:00 Uhr&nbsp;</strong><br><strong>im Mehrgenerationenhaus&nbsp;</strong><br><strong>Ahornstrasse 5, 76744 Wörth&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam mit Expertinnen und Experten wollen wir darüber sprechen: Ist das die neue Normalität? Kündigen wir unseren Zusammenhalt und unser Ziel, ein gutes Leben für alle Menschen zu ermöglichen, auf? Wie wollen wir leben? Welche Werte wollen wir erhalten? Welche Rolle spielen dabei das persönliche und direkte Umfeld? Was ist der Beitrag jedes einzelnen Menschen zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft?&nbsp;</p>
<p>Als Expertinnen und Experten werden Ihnen zur Verfügung stehen:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>Dr. Gregory Walter-Drop, Geschäftsführer der Friedensakademie Rheinland-Pfalz,</li><li>Jan Meckler, Pfarrer der protestantischen Kirche Rülzheim.&nbsp;</li></ul><p><br>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihren Beitrag in der offenen Diskussion.&nbsp;</p>
<p>Um Anmeldung wird bis zum 20. November 2025 gebeten im Büro der Abgeordneten Dr. Rehak-Nitsche per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+cvfspAsfibl.ojutdif/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm">buero[at]rehak-nitsche.de</a> oder telefonisch unter <a href="/tel:072715088088" title="Öffnet auf Mobilgeräten die Anruffunktion">07271-50 880 88</a>. Die Platzkapazitäten des Veranstaltungsraums sind begrenzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dialog Klima &amp; Frieden: Chancen und Risiken der Digitalisierung</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/dialog-klima-und-frieden2025</link>
                        <description>In diesem Jahr werden globale und lokale Zusammenhänge der Digitalisierung im Hinblick auf Konflikte und Klimaschutz betrachten. Dazu werden Positiv-Beispiele, Chancen und Möglichkeiten sowie Orte des Gelingens aufgezeigt und diskutiert. Im bewährten Format wird nach Beiträgen aus Wissenschaft, Politik und Initiativen, Raum für Austausch und Netzwerken in Workshops angeboten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel ist die globale Bedrohung und zentrale Herausforderung der Gegenwart. Die Auswirkungen des Klimawandels und der Zugang zu knapper werdenden Ressourcen sind zudem weltweit zentrale Konfliktfelder. Klimaschutz und die Transformation zu einem nachhaltigen Leben und Wirtschaften sind deshalb sowohl notwendig für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen als auch Grundlage für Frieden und ein gutes Leben für alle.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dialog Klima &amp; Frieden" gehen jährlich seit 2021 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalverwaltungen sowie aus kommunalen Initiativen und Verbänden in Vorträgen, Diskussionen und Workshops der Frage nach, warum und wie der Zusammenhang von Klimaschutz und Frieden auch in lokalen Klimaschutzentscheidungen eine Rolle spielt.&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr werden globale und lokale Zusammenhänge der Digitalisierung im Hinblick auf Konflikte und Klimaschutz betrachten. Dazu werden Positiv-Beispiele, Chancen und Möglichkeiten sowie Orte des Gelingens aufgezeigt und diskutiert. Im bewährten Format wird nach Beiträgen aus Wissenschaft, Politik und Initiativen, Raum für Austausch und Netzwerken in Workshops angeboten.&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit den kommunalen Spitzenverbänden, dem , , der <a href="/friedensakademie" target="_blank" rel="noreferrer">Friedensakademie Rheinland-Pfalz, ֱ</a> und der .</p>
<p><a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2025/Flyer_Dialog_Klima___Frieden._Chancen_und_Risiken_der_Digitalisierung.pdf" title="Startet das Herunterladen der Datei">Weitere Informationen gibt es im Flyer.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18111</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Treffen des Bundesnetzwerks Konfliktbearbeitung 2025: Andocken, Kurs nehmen, Zukunft sichten – Konfliktbearbeitung im Aufbruch! </title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/treffen-des-bundesnetzwerks-konfliktbearbeitung-2025-andocken-kurs-nehmen-zukunft-sichten-konfliktbearbeitung-im-aufbruch</link>
                        <description>Vom 12. bis 14. November treffen sich die Mitglieder des Bundesnetzwerks Konfliktbearbeitung in Loccum bei Hannover. Erstmalig sind dazu auch externe Akteur:innen eingeladen, die den Fachaustausch suchen oder sich dem Netzwerk anschließen wollen. Mit ihrem gebündelten Erfahrungsschatz werden die Teilnehmenden in Loccum Grundsteine für die künftige Arbeit legen und das Netzwerk mit Schwung auf den weiteren Weg bringen. Mitveranstalter des Treffens sind der Kooperationsverbund Demokratische Konfliktbearbeitung und die Evangelische Akademie Loccum. Interessierte können sich noch bis zum 15.10.2025 anmelden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 12. bis 14. November treffen sich die Mitglieder des Bundesnetzwerks Konfliktbearbeitung in Loccum bei Hannover. Erstmalig sind dazu auch externe Akteur:innen eingeladen, die den Fachaustausch suchen oder sich dem Netzwerk anschließen wollen. Mit ihrem gebündelten Erfahrungsschatz werden die Teilnehmenden in Loccum Grundsteine für die künftige Arbeit legen und das Netzwerk mit Schwung auf den weiteren Weg bringen. Mitveranstalter des Treffens sind der Kooperationsverbund Demokratische Konfliktbearbeitung und die Evangelische Akademie Loccum. Interessierte können sich noch bis zum 15.10.2025 anmelden.</p>
<p>„Wir beobachten, dass das öffentliche Interesse an Konfliktbearbeitung zunimmt, genau wie die Zahl der professionellen Angebote“, sagt Christof Starke vom Netzwerkbüro. „Das ist ein guter Moment, um unser Netzwerk zu erweitern.“ Das Bundesnetzwerk Konfliktbearbeitung wurde 2024 ins Leben gerufen und zählt aktuell rund 40 Organisationen und Personen, die sich praktisch und politisch für konstruktive Konfliktbearbeitung in Deutschland engagieren.&nbsp;</p>
<p>Bei dem Open-Space-Format in Loccum geht es um aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, Fachdebatten, Strukturen und Mitwirkung. Teilnehmende bringen eigene Ideen mit und füllen das Netzwerk mit Leben. Die britische Friedensaktivistin Diana Francis freut sich darauf, die Teilnehmenden auf digitalem Weg zu inspirieren.&nbsp;</p>
<p>Das Bundesnetzwerk Konfliktbearbeitung hat sich viel vorgenommen. „Wir werden bestehende Angebote sichtbarer machen und neue schaffen, Ressourcen erschließen und Konfliktbearbeitung weiter erforschen“, kündigt Starke an. „Mit gesammelten Praxiserfahrungen werden wir die Relevanz von Konfliktbearbeitung für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland verdeutlichen und unsere Expertise in den politischen Diskurs einbringen.“</p>
<p>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz ist Mitglied des Bundesnetzwerks Konfliktbearbeitung.</p>
<p>Der Aufbau des Bundesnetzwerks Konfliktbearbeitung wird vom Kooperationsverbund Demokratische Konfliktbearbeitung über das Programm „Demokratie leben!“&nbsp; (Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur) des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.&nbsp;</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Das Bundesnetzwerk Konfliktbearbeitung arbeitet an einer eigenen Internetpräsenz. Dort können sich Interessierte in Zukunft über alle Aktivitäten informieren.&nbsp;</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p><strong>Bundesnetzwerk Konfliktbearbeitung</strong></p>
<p><strong>Christof Starke</strong></p>
<p><strong>bundesnetzwerk@konfliktbearbeitung.org</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-18006</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ankündigung zu Lehrveranstaltung im kommenden Wintersemester</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/ankuendigung-zu-lehrveranstaltung-im-kommenden-wintersemester</link>
                        <description>Tim Schroll, wissenschaftliche Hilfskraft der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK), bietet im kommenden Wintersemester in Landau eine Lehrveranstaltung unter dem Titel &quot;Friedenswissenschaft kompakt, Theorien, Akteure und Fallbeispiele&quot; an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kommiliton*innen,</p>
<p>Kriege und Konflikte prägen augenscheinlich wieder die Gegenwart. Doch wie lässt sich Frieden schaffen und erhalten? Die Veranstaltung „Friedenswissenschaft kompakt“ bietet eine fundierte Einführung in die interdisziplinäre Welt der Friedens- und Konfliktforschung. Teilnehmende erhalten einen Überblick über zentrale Theorien der Friedenswissenschaft, lernen relevante Akteure im Feld kennen und setzen sich mit konkreten Fallbeispielen von verschiedenen Forschenden aus der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) auseinander. Dabei wird deutlich: Frieden ist nicht immer eindeutig zu bestimmen und schwierig zu erreichen. Ob als Einstieg ins Thema oder zur Vertiefung bestehender Kenntnisse – diese Veranstaltung richtet sich an alle, die sich kritisch mit den Ursachen von Konflikten und den Möglichkeiten nachhaltiger Friedensförderung auseinandersetzen möchten. Kompakt, verständlich und praxisnah! für alle, die an einer friedlicheren Welt mitwirken wollen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im kommenden Semester immer Mittwoch von 14-16 c.t. in RK 005 statt. Ihr findet die Veranstaltung unter folgendem Link: </p>
<p>Die Veranstaltung steht grundsätzlich allen offen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Anrechnung in Ihrem Studiengang möglich ist, kommen Sie gerne und wir finden sicher eine passende Lösung.</p>
<p>Die Veranstaltung wird in der Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung und der Friedensakademie RLP durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p><a href="/friedensakademie/team/tim-schroll" title="Öffnet einen internen Link">Tim Schroll</a></p>
<p><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+bgl.hgAbgl.xfc/ef" data-mailto-vector="1" class>afk-gf[at]afk-web.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18053</guid>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Hoffnung statt Hass&quot;: Zwei Diskussionsveranstaltungen mit &quot;Combatants for Peace&quot; in Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/2-veranstaltungen-mit-der-organisation-combatants-for-peace-in-rheinland-pfalz</link>
                        <description>Die Nahost-Versöhnungsorganisation „Combatants for Peace“ (CfP) hat auch 2025 wieder eine größere Auslandsreise nach Deutschland organisiert, um international für seine Arbeit zu werben. Es freut uns ganz besonders, dass es uns – nach unserer sehr erfolgreichen Veranstaltung 2024 – auch in diesem Jahr gelungen ist, sie für einen Abstecher nach Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Dieses Mal handelt es sich um Sulaiman Khatib, einem der Mitbegründer von CfP und Carly Rosenthal, die für CfP vor allem im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nahost-Versöhnungsorganisation  (CfP) hat auch 2025 wieder eine größere Auslandsreise nach Deutschland organisiert, um international für seine Arbeit zu werben. Es freut uns ganz besonders, dass es uns – nach unserer sehr erfolgreichen <a href="/friedensakademie/meldungen/news/hoffnung-statt-hass-ein-abend-mit-combatants-for-peace" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">Veranstaltung 2024</a> – auch in diesem Jahr gelungen ist, sie für einen Abstecher nach Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Dieses Mal handelt es sich um .</p>
<p>Wir laden erneut sehr herzlich zu diesen Veranstaltungen ein! Sie finden am Sa, 11.10.2025, 18:00 in Kaiserslautern und am So, 12.10.2025, 15:00 Uhr in Mainz statt, wobei uns jeweils unterschiedliche lokale Partner unterstützen. In beiden Fällen ist die Raumkapazität begrenzt, weshalb wir um Anmeldung bitten. Die Details finden sich auf den Flyern (rechts).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Anmeldung für die jeweiligen Veranstaltung wenden Sie sich bitte an:</strong></p>
<p><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+gsjfefotblbefnjf.smqAsquv/ef" data-mailto-vector="1">friedensakademie-rlp[at]rptu.de</a> (Kaiserslautern)</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+jogpAjfh.nbjoa/ef" data-mailto-vector="1">info[at]ieg-mainz.de</a> (Mainz)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-17506</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Im Schatten des Atompilzes“ – Gedenk- und Diskussionsveranstaltungen in Kaiserslautern zum 80. Jahrestag der Atombombenabwürfe</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/im-schatten-des-atompilzes-gedenk-und-diskussionsveranstaltungen-in-kaiserslautern-zum-80-jahrestag-der-atombombenabwuerfe</link>
                        <description>2025 jähren sich zum 80. Mal die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Anlässlich dieses Gedenkjahres veranstalten die Friedensakademie Rheinland-Pfalz und CampusKultur der ֱ gemeinsam mit der Organisation ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen), die 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, mit „Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (ippnw)“ und „Ohne Rüstung Leben“ vom 27. und 28. Juni 2025 unter dem Titel „Im Schatten des Atompilzes. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2025 jähren sich zum 80. Mal die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Bei diesen Angriffen kamen sofort rund 100.000 Menschen ums Leben; viele Zehntausende starben in den Jahren darauf an den Folgen der Explosionen und tödlicher Strahlung. Anlässlich dieses Gedenkjahres veranstalten die Friedensakademie Rheinland-Pfalz und CampusKultur der ֱ gemeinsam mit der Organisation ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen), die 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, mit „Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (ippnw)“ und „Ohne Rüstung Leben“ vom 27. und 28. Juni 2025 unter dem Titel „Im Schatten des Atompilzes. Weitere 80 Jahre Ohne Atomwaffen?“ eine Veranstaltungsreihe in Kaiserslautern.&nbsp;</p>
<p>Am Freitag, den 27. Juni um 19.00 Uhr laden die Organisatoren in den Japanischen Garten Kaiserslautern zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung, bei der Überlebende von Hiroshima, Nagasaki sowie Betroffene von Atomtests weltweit zu Wort kommen, begleitet von den Trommlern der japanischen Trommelgruppe „TENNOGAWA“. Am Samstag, den 28. Juni um 10.00 Uhr steht im Audimax (Gebäude 42, Raum 115) der ֱ in Kaiserslautern eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Zukunft von Nuklearwaffen und nuklearer (Ab-)Rüstung in Europa auf dem Programm. Im Anschluss findet ein Empfang im Foyer statt, bei dem die Plakatausstellung „ARTISTS AGAINST THE BOMB“ zu sehen sein wird.&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe soll an die verheerenden Auswirkungen des Einsatzes von Atomwaffen erinnern und gleichzeitig den Dialog über die Möglichkeit einer atomwaffenfreien Zukunft fördern. Der Eintritt zu Gedenkveranstaltung, Podiumsdiskussion und Ausstellungseröffnung ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie auf diesem <a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2025/2025-06-27_28_Atomwaffen_Flyer.pdf">Flyer</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop: Friedensforschung und -pädagogik in Konflikten um Demokratie</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/workshop-friedensforschung-und-paedagogik-in-konflikten-um-demokratie</link>
                        <description>Im Rahmen des Studientags „Umkämpfte Demokratie – Pädagogik und Soziale Arbeit im Kontext von Rechtsextremismus“ an der Evangelische Hochschule Freiburg bieten Annalena Groppe, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie und Melanie Hussak, Associate der Friedensakademie einen Workshop zu Friedensforschung und -pädagogik in Konflikten um Demokratie an (Nr. 17 im Programm)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Studientags „Umkämpfte Demokratie – Pädagogik und Soziale Arbeit im Kontext von Rechtsextremismus“ an der Evangelische Hochschule Freiburg bieten Annalena Groppe, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie und Melanie Hussak, Associate der Friedensakademie einen Workshop zu Friedensforschung und -pädagogik in Konflikten um Demokratie an (Nr. 17 im Programm)</p>
<p>Im Workshop wird das Tagungsthema aus friedenswissenschaftlicher und -pädagogischer Perspektive behandelt. Ausgehend von konkreten Konfliktepisoden, die auch von den Teilnehmenden eingebracht werden können wird thematisiert, wie sich unterschiedliche Formen von Gewalt in Konflikten um Demokratie zeigen.</p>
<p>Weitere Infos und Anmeldung .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>2. Deutsch-Französischer Dialog für Frieden und Gerechtigkeit in Trier</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/2-deutsch-franzoesischer-dialog-fuer-frieden-und-gerechtigkeit-in-trier</link>
                        <description>Am 23. und 24. Juni 2025 kommen zahlreiche Expert*innen im Robert-Schuman-Haus Trier zur zweiten Ausgabe des Deutsch-französischen Dialogs für Frieden und Gerechtigkeit zusammen. Die Veranstaltung wird von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) in Kooperation mit der Universität Trier und der Friedensakademie Rheinland-Pfalz organisiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i>Am 23. und 24. Juni 2025 kommen zahlreiche Expert*innen im Robert-Schuman-Haus Trier zur zweiten Ausgabe des Deutsch-französischen Dialogs für Frieden und Gerechtigkeit zusammen. Die Veranstaltung wird von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) in Kooperation mit der Universität Trier und der Friedensakademie Rheinland-Pfalz organisiert.</i></p>
<p>Die Initiative wurde 2023 im prestigeträchtigen Friedenspalast in Den Haag erstmals ins Leben gerufen und soll verschiedene internationale Akteure in den Dialog bringen, um Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu fördern. Angesichts zahlreicher Krisen und Konflikte ist das Thema dieses zweiten Treffens brandaktuell. Welche internationalen Maßnahmen und gesellschaftlichen Veränderungen sind für dauerhaften Frieden erforderlich? Welche Strategien zur Krisenprävention gibt es? Welche Rolle spielen lokale Akteur*innen, Justiz und Erinnerungskultur? Ziel der Veranstaltung ist es, diesen Fragen aus einer internationalen und interdisziplinären Perspektive zu begegnen.</p>
<p>Das Programm setzt sich aus vier Podiumsdiskussionen zu den folgenden Themen zusammen: „Frieden und Versöhnung“, „Gerechtigkeit“, „Konfliktmanagement“ und „Erinnerungskultur“. Moderiert werden die Panels von Philippe Gréciano, Vizepräsident der DFH, Gregor Walter-Drop, Geschäftsführer der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, Manuel Fröhlich, Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Außenpolitik an der Universität Trier, und Frédérique Neau-Dufour, verantwortlich für die „Erinnerungsstrategie“ der Region Grand Est. Zu den Referent*innen zählen unter anderem Corine Defrance (Université Paris, Panthéon Sorbonne), Roger Koudé (Université Catholique de Lyon), François Roux, Anwalt mit internationaler Expertise, Catharina Nickel (United Nations University) und Célestin Berthelot (Europarat), die mit ihrer Arbeit entscheidende Impulse für Friedens- und Gerechtigkeitsdebatten setzen. Darüber hinaus werden drei Dozent*innen der Katholischen Universität Ruanda die Diskussion mit ihren Perspektiven bereichern.</p>
<p>Die Teilnahme der Veranstaltung ist kostenfrei. Die ist noch bis zum 19. Juni möglich. Alle weitere Informationen finden Sie .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 19:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag: „Macht und Ungleichgewichte im Fokus“ von Dr. Samantha Ruppel</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/vortrag-macht-und-ungleichgewichte-im-fokus-von-dr-samantha-ruppel</link>
                        <description>Am 18. Juni hält Samantha Ruppel, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK) und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, in der Reihe des Studium Generale „Frieden in der Theorie? Perspektiven aus Philosophie und Wissenschaft“ in Lübeck einen Vortrag unter dem Titel „Macht und Ungleichgewichte im Fokus“. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Juni hält Samantha Ruppel, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK) und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, in der Reihe des Studium Generale „Frieden in der Theorie? Perspektiven aus Philosophie und Wissenschaft“ in Lübeck einen Vortrag unter dem Titel „Macht und Ungleichgewichte im Fokus“.&nbsp;</p>
<p>Der Vortrag findet um 19:15 Uhr im Hörsaal des Instituts&nbsp;für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung und des Zentrums für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (IMGWF/ZKFL, Königstraße 42, 23552 Lübeck) statt. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 May 2025 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>ENTFÄLLT: Lehrkräftefortbildung: Einführung in die Friedenspädagogik und Konfliktanalyse</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/lehrkraeftefortbildung-einfuehrung-in-die-friedenspaedagogik-und-konfliktanalyse</link>
                        <description>Bei einer Weiterbildungsveranstaltung des Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz wird Annalena Groppe eine Einführung in die Grundlagen der Friedenspädagogik beitragen. Dabei werden verschiedene Perspektiven – von kritischen bis hin zu erfahrungsbasierten Ansätzen – vorgestellt, die praxisorientierte Möglichkeiten bieten, Konflikte im Unterricht zu bearbeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Lehrkräftefortbildung: Einführung in die Friedenspädagogik und Konfliktanalyse</strong></h4>
<p>Mittwoch, den 28.05.2025, Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Speyer</p>
<p>Bei einer Weiterbildungsveranstaltung des Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz wird Annalena Groppe, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie eine Einführung in die Grundlagen der Friedenspädagogik beitragen. Dabei werden verschiedene Perspektiven – von kritischen bis hin zu erfahrungsbasierten Ansätzen – vorgestellt, die praxisorientierte Möglichkeiten bieten, Konflikte im Unterricht zu bearbeiten.</p>
<p>Im anschließenden Workshop von Dr. Julia Hagen von der Servicestelle Friedensbildung in Baden-Württemberg wird die Methode „Konfliktanalyse mit Friedensfokus“ vorgestellt. Ziel ist es, sich selbst mit Kriegen bzw. bewaffneten Konflikten auseinanderzusetzen und sich in der internationalen Politik besser orientieren zu können.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie hier: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider muss die Veranstaltung mangels Anmeldungen abgesagt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 May 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Friedensakademie beim „Markt der Möglichkeiten“ auf #weitergedenken 2025</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/friedensakademie-beim-markt-der-moeglichkeiten-auf-weitergedenken-2025</link>
                        <description>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz ist am Montag, den 12. Mai 2025, beim
„Markt der Möglichkeiten“ der Veranstaltung #weitergedenken im Landtag
Rheinland-Pfalz vertreten. Von 13:00 bis 15:45 Uhr stellt Annalena Groppe,
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Friedenspädagogik,
friedenspädagogische Ansätze im Umgang mit polarisierenden
Deutungskonflikten zur Demokratiegeschichte vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz ist am Montag, den 12. Mai 2025, beim<br>„Markt der Möglichkeiten“ der Veranstaltung #weitergedenken im Landtag<br>Rheinland-Pfalz vertreten. Von 13:00 bis 15:45 Uhr stellt Annalena Groppe,<br>wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Friedenspädagogik,<br>friedenspädagogische Ansätze im Umgang mit polarisierenden<br>Deutungskonflikten zur Demokratiegeschichte vor.<br><br>Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit umstrittener Erinnerung am<br>Hambacher Schloss. Der Stand lädt zum Austausch über Bildungsansätze ein,<br>die demokratische Werte stärken, Perspektivenvielfalt anerkennen und<br>Spannungen in erinnerungskulturellen Debatten zum Thema machen.<br><br>Die Veranstaltung #weitergedenken widmet sich dem Thema „Kreative Formate in<br>Gedenkarbeit und Demokratiebildung“ und findet am 12. Mai 2025 von 13:00 bis<br>ca. 18:00 Uhr im Landtag Rheinland-Pfalz statt. Sie bietet eine Plattform<br>für den Austausch zwischen Initiativen, Verbänden und Institutionen. Ziel<br>ist es, moderne Gedenkarbeit mit Demokratiebildung zu verknüpfen und<br>aufzuzeigen, wie historische Ereignisse in der Gegenwart aktiv gegen das<br>Vergessen wirken können.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-17012</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildung zur Versöhnung inmitten des Konflikts</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/ausbildung-zur-versoehnung-inmitten-des-konflikts</link>
                        <description>Vortrag von Dr. Kazuyuki Sasaki, Moderation Dr. Gregor Walter-Drop, am 02.04.2025</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="container"><div class="frame frame-size-default frame-default frame-type-ce_textmedia_fancy frame-layout-default nobg frame-no-backgroundimage frame-space-before-default frame-space-after-default"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><div class="textmedia textmedia-above"><div class="textmedia-item textmedia-text"><h4><strong>Ausbildung zur Versöhnung inmitten des Konflikts</strong></h4>
<h4>Vortrag von Dr. Kazuyuki Sasaki, Moderation Dr. Gregor Walter-Drop</h4>
<p><strong>Mittwoch, 02.04.2025, Gebäude 86, Raum 104, Eintritt frei!</strong></p>
<p>Die Region der Großen Seen in Afrika und vor allem Ruanda, Burundi und die Demokratische Republik Kongo (DRC) sind seit Jahrzehnten Schauplätze schwerer Konfl ikte und Kriege — vom Ersten Kongokrieg Mitte der 90er Jahre bis zu den jüngsten Auseinandersetzungen im Ost-Kongo, bei denen vor allem die Rebellenmiliz ,,M23“ jüngst wieder Schlagzeilen machte. In diesem Vortrag geht es um Versöhnungsmaßnahmen und die entsprechende Ausbildung im Bereich der Friedenspädagogik. Kazuyuki Sasaki ist Leiter des Ausbildungsprogramms ,,Versöhnung in Theorie und Praxis“, in dem Studierende aus Ruanda, Burundi und der Demokratischen Republik Kongo für die praktische Versöhnungsarbeit ausgebildet werden.</p>
<p><strong>Dr. Kazuyuki Sasaki</strong> ist Friedensforscher und Praktiker im Bereich Friedensförderung und Entwicklung mit 30 Jahren Erfahrung in Afrika, insbesondere in Ruanda und Äthiopien. Er leitet die von ihm gegründete Abteilung für Friedens- und Konfliktforschung an der kirchlich getragenen Protestant University of Rwanda (PUR).</p>
<p>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt</p></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-17011</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Von Feindinnen zu Schwestern: Der Weg der Frauen zur Versöhnung nach dem Völkermord Ruanda</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/frauen-versoehnung-ruanda</link>
                        <description>Veranstaltung am Dienstag, 01.04.2025 im Landtag Rheinland-Pfalz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>17:00 Uhr Optionaler Rundgang zur thematisch passenden Ausstellung "Rwandan Daughters" im Landtag</p>
<p>18:00 Uhr Vortrag von Dr. Kazuyuki Sasaki, Protestant University of Rwanda und Megumi Sasaki, Umucyo Nyanza Women's Cooperative<br>(Veranstaltung in englischer Sprache)<br>Neben der Vorstellung eines konkreten ruandischen Versöhnungsprojekts wird es auch eine Diskussion und Platz für Fragen aus dem Publikum geben.</p>
<p>Kaum eine Gesellschaft musste ihre Fähigkeit zur Vergebung und Konfliktbearbeitung so unter Beweis stellen, wie die ruandische Bevölkerung. Nach dem verheerenden Völkermord von 1994 sind auch heute nicht alle Wunden verheilt – Vergebung und Versöhnung sind jedoch Voraussetzungen dafür, wieder in Frieden zusammenleben zu können. In diesem Vortrag erzählen wir die Geschichte von Umucyo Nyanza, einer<br>Schneiderinnenkooperative in Ruanda, die sich aus Frauen zusammensetzt, die den Völkermord von 1994 überlebt haben, sowie aus den Ehefrauen derjenigen, die ihn verübt haben. Diese Frauen, die sich einst als Feinde betrachteten, haben sich mittlerweile zu einer Gemeinschaft entwickelt, die von tiefer Schwesternschaft geprägt ist. Wir erzählen von ihrem Weg der Heilung und Versöhnung in den letzten 13<br>Jahren und beleuchten die wichtigen Prozesse und Ereignisse, die diesen bemerkenswerten Wandel ermöglicht haben.</p>
<p><br>Moderation: Dr. Gregor Walter-Drop, Geschäftsführer der Friedensakademie<br>Rheinland-Pfalz an der Rheinland-Pfälzischen Technische Universität Kaiserslautern-Landau</p>
<p>Um Anmeldung bis zum 28. März 2025 per E-Mail an ruandareferat@stk.rlp.de wird gebeten</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>AFK-Kolloquium 2025</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/afk-kolloquium-2025</link>
                        <description>„Zwischen Fake News, Demokratiefeindlichkeit und Wissenschaftsskepsis: Welche Konzepte und Praxis braucht die Friedens- und Konfliktforschung?“ Das Kolloquium 2025 findet vom 19.-21. März 2025 in Landau statt. Die Konferenz der jungen AFK findet vom 18.-19. März 2025 auch in Landau statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div class="post-149 page type-page status-publish hentry"><div class="entry-content"><h2>AFK Kolloquium 2025</h2>
<h4><strong>„Zwischen Fake News, Demokratiefeindlichkeit und Wissenschaftsskepsis: Welche Konzepte und Praxis braucht die Friedens- und Konfliktforschung?“</strong></h4>
<p>Das Kolloquium 2025 findet vom <strong>19.-21. März 2025 in Landau</strong> statt. Die Konferenz der jungen AFK findet vom <strong>18.-19. März 2025 auch in Landau</strong> statt.</p>
<p>In Zeiten von globalen Unsicherheiten ist die Friedens- und Konfliktforschung mehr denn je gefordert, Antworten auf Herausforderungen, wie Gewaltkonflikte, Klimawandel und gesellschaftliche wie politische Radikalisierung zu finden. Angesichts einer Rhetorik von „Kriegswirtschaft“ und „Zeitenwende“, Versicherheitlichung und zunehmender Aufrüstung steht die Friedens- und Konfliktforschung vor der Herausforderung, die eigenen Konzepte zu überprüfen, anzupassen, aber auch zu erhalten und gegenzusteuern. Wie kann Friedens- und Konfliktforschung mit ihren Wissensbeständen in unsicheren Zeiten bestehen, die Politik aber auch die breite Öffentlichkeit erreichen und ihr Wissen gerade auch in Zeiten zunehmender Demokratie- und Wissenschaftsskepsis vermitteln? Wie gewinnen wir welche Formen von Wissen, welche Rolle spielen verschiedene Forschungsmethoden und wie gehen wir mit Aspekten von Desinformation und Fake News um? Wie kommunizieren wir in diesem Zusammenhang die (statistische/methodologische) Unsicherheit unserer Forschungsergebnisse? Wie gestalten wir Forschungs- und Lernräume, um Friedens- und Konfliktforschung zu vermitteln, ohne epistemische Gewalt zu reproduzieren und sensibel im Umgang mit marginalisierten Perspektiven zu sein?</p><ul class="list-normal"><li>Hier finden Sie das vorläufige&nbsp; (Stand 20.02.2025). Das Programm wird regelmäßig aktualisiert.</li></ul></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tagung der Jungen AFK 2025</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/tagung-der-jungen-afk-2025</link>
                        <description>&quot;Von Fake News bis Cyberwar: Aktuelle Herausforderungen und Ansätze in der Friedens- und Konfliktforschung&quot;, 18.-19.03.2025</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>„Von Fake News bis Cyberwar: Aktuelle Herausforderungen und Ansätze in der Friedens- und Konfliktforschung“</h2>
<p>Vom 18. – 19. März 2025 veranstaltet die Arbeitsgruppe der Jungen AFK erneut ihre Nachwuchstagung. Unter der Überschrift „Von Fake News bis Cyberwar: Aktuelle Herausforderungen und Ansätze in der Friedens- und Konfliktforschung“ laden wir euch ein, gemeinsam Aspekte globaler, politischer und gesellschaftlicher Fragen zu diskutieren.&nbsp; Die Tagung findet im Vorfeld des AFK Kolloquiums 2025 statt und richtet sich an Wissenschaftler*innen und Studierende des interdisziplinären Forschungsfeldes der Friedens- und Konfliktforschung, sowie Menschen aus dem nichtakademischen Feld. Mit der Nachwuchstagung bieten wir eine Diskussionsbühne für laufende oder abgeschlossene Masterarbeiten und Promotionsprojekte, aber auch emergierende Forschungsideen oder kreative Formate.</p>
<p>Mögliche Themenfelder für eure Beiträge sind u.a.:</p><ul class="list-normal"><li>aktuelle Kriege und Konflikte,</li><li>Fake News, Cyberwar und die Rolle von AI,</li><li>zivile Konfliktbewältigung und Peace Building,</li><li>soziale Bewegungen und Protestforschung,</li><li>Auf- und Abrüstung sowie Rüstungskontrolle,</li><li>feministische Theorien der Friedens- und Konfliktforschung,</li><li>Friedenspädagogik und Friedensbildung,</li><li>Methoden in der Friedens- und Konfliktforschung.</li></ul><p>Weitere Infos gibt es hier: </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mehrheiten um jeden Preis?</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/mehrheiten-um-jeden-preis</link>
                        <description>Aussichten für die deutsche Demokratie nach der Bundestagswahl 2025, Online-Veranstaltung der Friedensakademie Rheinland-Pfalz am 10. März 2025, 19 Uhr 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Wahlkampf für die Bundestagwahl am 23. Februar 2025 nahm nur wenige Wochen vor der Wahl eine dramatische Wendung: Aus der Opposition heraus führte die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Ende Januar erstmals eine Resolution herbei, die bewusst auf die Zustimmung der AfD setzte bzw. diese billigend in Kauf nahm. Zwar scheiterte zwei Tage später ein Gesetzentwurf, der nach derselben Logik verabschiedet werden sollte, aber das nur nach heftigen Diskussionen in Bundestag, Fraktionen und Öffentlichkeit – und nach einer kritischen öffentlichen Wortmeldung der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel – und nur dadurch, dass Abgeordnete der Abstimmung fernblieben. Diese bewusste Inkaufnahme einer Tolerierung politischer Initiativen im Bundestag durch die AfD galt Vielen als Tabubruch, als Fall der sog. „Brandmauer“ zur AfD, gar als Öffnung eines „Tors zur Hölle“ (wie der Vorsitzende der SPD-Fraktion drastisch formulierte). &nbsp;Nun ist die Wahl vorbei. Die AfD konnte ihren Wähleranteil gegenüber 2021 verdoppeln und wird mit einer Fraktion in den 21. Deutschen Bundestag einziehen, die um 56 Sitze kleiner ist als diejenige der designierten Regierungsfraktion CDU/CSU. Wie geht es nun weiter? Wer arbeitet mit wem zusammen? Wie werden welche Mehrheiten gebildet und wofür? Wie geht man mit der AfD um – in Berlin, in mehrheitlich „blauen“ Ostdeutschland und in den vielen Gebieten im Westen, in denen die AfD ebenfalls große Anteile an Zweitstimmen für sich verbuchen konnte? Was bedeutet dieses ungeheure Erstarken der AfD für die Demokratie in Deutschland?&nbsp;</p>
<p>Diese Fragen wollen wir diskutieren mit:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>Prof. Dr. Tanjev Schultz, Universität Mainz<br></li></ul><p>Moderation:</p><ul class="list-normal"><li>Dr. Gregor Walter-Drop, Friedensakademie Rheinland-Pfalz<br><a href="/friedensakademie/team/dr-gregor-walter-drop" target="_blank">rptu.de/friedensakademie/team/dr-gregor-walter-drop</a></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung per Email an </strong><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+gsjfefotblbefnjf.smqAsquv/ef?tvckfdu=Bonfmevoh%31%33Nfisifju%31vn%31kfefo%31Qsfjt%33%3D%3121/14/3136" data-mailto-vector="1"><i><strong>friedensakademie-rlp[at]rptu.de</strong></i></a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 10:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die Pfalz und die Welt</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/die-pfalz-und-die-welt</link>
                        <description>Der Beitrag kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Netzwerke zu Frieden und Verständigung, 24. - 25.01.2025</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Die Pfalz und die Welt - Beiträge zu Frieden und Verständigung</h4>
<p><br> <strong>24. und 25. Januar 2025, Protestantisches Bildungszentrum Butenschoen-Haus, Landau</strong></p>
<p>Regionalität und Weltoffenheit sind keine Gegensätze. Aufgrund ihres ländlichen Gepräges gilt die Pfalz bisweilen als provinziell. In einer Gegenbewegung lenkt diese historische Tagung den Blick auf die europäischen und globalen Beziehungen, in denen die Pfalz seit jeher steht – und auf den Anteil, den Kirchen und zivilgesellschaftliche Organisationen hieran haben. Welchen Beitrag leisten Bürger*innen für Frieden und Verständigung? Wie ergänzen nichtstaatliche Organisationen staatliches Handeln? Gibt es religiöse oder weltanschauliche Faktoren, die Frieden und Verständigung fördern oder behindern? Wie profitiert die Pfalz von den europäischen und globalen Netzwerken ihrer Bürger*innen? Und: Nützt die Pfalz der Welt?<br> <br> Die Tagung bietet Zugänge zu Motiven wie Gewaltfreiheit, Demokratie, Migration und Kolonialismus. Geographisch spannt sich der Bogen von den Niederlanden über Böhmen, Piemont, England, die Vereinigten Staaten von Amerika, Griechenland, das Elsass und Brasilien bis nach Korea. So entsteht ein Panorama pfälzischer Weltbezüge. Neben historischen Fragestellungen diskutieren wir über Herausforderungen der Gegenwart: Angesichts einer Rückkehr der Geopolitik scheinen die Beiträge kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Netzwerke für Frieden und Verständigung weniger gefragt zu sein. Muss das so sein?<br> <br> Die Tagung ist Teil des Programms zum 100-jährigen Jubiläum des Vereins für Pfälzische Kirchengeschichte.</p>
<p>Ausgerichtet wird die Tagung in Kooperation mit dem Verein für Pfälzische Kirchengeschichte e.V, dem Institut für Evangelische Theologie der ֱ und der Evangelischen Akademie der Pfalz. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.</p>
<p><a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2024/Flyer_Die_Pfalz_und_die_Welt.pdf">Das Programm und Infos zur Anmeldung finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 19:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Buchvorstellung „Erinnerungsorte zur Geschichte der Demokratie – Auf den Spuren der Demokratiebewegung in Rheinhessen und der Pfalz (1789 – 1849)“</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/buchvorstellung-erinnerungsorte-zur-geschichte-der-demokratie-auf-den-spuren-der-demokratiebewegung-in-rheinhessen-und-der-pfalz-1789-1849</link>
                        <description>Am Mittwoch, den 30. Oktober 2024, lädt der Freundeskreis Archiv und Museum der Stadt Landau gemeinsam mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz in das Museum für Stadtgeschichte Landau zur Buchpräsentation von Thomas Handrich ein. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 30. Oktober 2024, lädt der Freundeskreis Archiv und Museum der Stadt Landau gemeinsam mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz in das Museum für Stadtgeschichte Landau zur Buchpräsentation von Thomas Handrich ein. Handrich, der sich in seinem Buch „Erinnerungsorte zur Geschichte der Demokratie – Auf den Spuren der Demokratiebewegung in Rheinhessen und der Pfalz (1789 – 1849)“ auf die Suche nach Spuren der deutschen Demokratiebewegung begab, stellt Orte des Geschehens und zahlreiche Landauer, die die Demokratiebewegungen im 19. Jahrhundert prägten.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung <a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2024/2024_buchvorstellung_handrich_zw.pdf">hier.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 16:18:35 +0200</pubDate>
                        <title>Online Veranstaltung „BLICKWƎCHSƎL – Koloniale Kontinuitäten in einer globalen Welt“ am 28.10.2024</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/online-veranstaltung-blickw%C7%9Dchs%C7%9Dl-koloniale-kontinuitaeten-in-einer-globalen-welt-am-28102024</link>
                        <description>Am 28.10.2024 findet der zweite Teil der Online Veranstaltungsreihe „BLICKWƎCHSƎL – Koloniale Kontinuitäten in einer globalen Welt“ statt. Dr. Nicholas Awortwi vom „Institute of Local Government Studies“ (Accra/Ghana) und Dr. Gregor Walter-Drop von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz werden in ihrem Vortrag „Rethinking Development – an African Perspective“ die zentralen politischen Trends in Afrika und die afrikanische Perspektive im Kontext neuer Machtstrukturen und geopolitischer Verschiebungen beleuchten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.10.2024 findet der zweite Teil der Online Veranstaltungsreihe „BLICKWƎCHSƎL – Koloniale Kontinuitäten in einer globalen Welt“ statt. Dr. Nicholas Awortwi vom „Institute of Local Government Studies“ (Accra/Ghana) und Dr. Gregor Walter-Drop von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz werden in ihrem Vortrag „Rethinking Development – an African Perspective“ die zentralen politischen Trends in Afrika und die afrikanische Perspektive im Kontext neuer Machtstrukturen und geopolitischer Verschiebungen beleuchten.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zur Anmeldung finden Sie auf dem <a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2024/2024_Blickwechsel_Flyer.pdf">Flyer</a>&nbsp;sowie auf der .</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 12:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Online-Tagung &quot;Das gute Leben für alle - Perspektiven für Kommunen in Rheinland-Pfalz&quot; am 9. Oktober 2024</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/online-tagung-das-gute-leben-fuer-alle-perspektiven-fuer-kommunen-in-rheinland-pfalz-am-9-oktober-2024</link>
                        <description>Im Rahmen der jährlichen Online-Tagungsreihe &quot;Klimaschutz ist Friedenssicherung&quot; findet am 9. Oktober 2024 der Workshop &quot;Das gute Leben für alle - Perspektiven für Kommunen in Rheinland-Pfalz&quot; statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Leben für Alle. Dafür haben die Vereinten Nationen in der Agenda 2030 17 Ziele (SDGs) aufgestellt. Es steht dabei nichts weniger an, als die Transformation unserer Welt, denn die Belastungsgrenzen unserer Erde sind erreicht oder gar überschritten. Die Auswirkungen des Klimawandels und der Zugang zu knapper werdenden Ressourcen sind zudem weltweit zentrale Konfliktfelder. Wie also kann ein gutes Leben für Alle aussehen?<br> <br> Die kommunalen Spitzenverbände, das&nbsp;Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz / ELAN e.V., die  (ֱ), die , der&nbsp;Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz, der&nbsp;Landkreistag Rheinland-Pfalz, der&nbsp;Städtetag Rheinland-Pfalz und die Landeszentrale für Umweltaufklärung&nbsp;wollen in diesem Jahr im Rahmen unserer gemeinsamen Online-Tagungsreihe "Klimaschutz ist Friedenssicherung" am&nbsp;09. Oktober 2024&nbsp;folgenden&nbsp;Fragen nachgehen:<br> <br> ▶ Wie wollen wir in Zukunft leben?<br> ▶ Wie kann das gute Leben für alle Teile der Gesellschaft und dieser Erde gelingen?<br> ▶ Und was bedeutet das für unsere kommunalen Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsaktivitäten?<br> <br> Dazu wollen wir Positiv-Beispiele, Chancen und Möglichkeiten sowie Orte des Gelingens der Transformation aufzeigen und diskutieren.<br> Nach Beiträgen aus Wissenschaft, Politik und Initiativen aus Landes-, internationaler sowie kommunaler Perspektive gibt es Raum für Austausch und zum Netzwerken.<br> <br> Weitere Infos &amp; Anmeldung .</p>
<p>Anmeldeformular .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 16:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachforum Globales Lernen am 19. September 2024</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/fachforum-globales-lernen-am-19-september-2024</link>
                        <description>Am 19.11.2024 findet in der Berufsbildenden Schule Neustadt an der Weinstraße das diesjährige Fachforum Globales Lernen statt. Der Fokus liegt auf den Auswirkungen, die globale Konflikte und deren Hintergründe für Menschen in Rheinland-Pfalz bedeuten, insbesondere auch Schüler*innen, Lehrkräfte und außerschulische Bildner*innen.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.11.2024 findet in der Berufsbildenden Schule Neustadt an der Weinstraße das diesjährige Fachforum Globales Lernen statt. Der Fokus liegt auf den Auswirkungen, die globale Konflikte und deren Hintergründe für Menschen in Rheinland-Pfalz bedeuten, insbesondere auch Schüler*innen, Lehrkräfte und außerschulische Bildner*innen.&nbsp;</p>
<p>Wie können globale Konflikte sinnvoll in Bildungsarbeit integriert werden? Wie sieht ein sensibler Umgang mit jungen Menschen aus, die sich mit einer Konfliktpartei identifizieren oder identifiziert werden? Wie können Wege zu einer friedfertigeren Welt am besten vermittelt werden?<br> <br> Diese und viele andere Fragen werden durch zwei Keynote-Vorträge, zehn Workshops und eine abschließende Diskussion behandelt. Unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin  trägt zum Programm mit einem Keynote-Vortrag zum Thema "Friedenspädagogik trifft Globales Lernen: Transformative Lernräume in, über und durch Konflikte(n)" und einem Workshop bei.<br> <br> Das jährlich stattfindende Fachforum Globales Lernen wird vom Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN e.V.) und dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz veranstaltet und richtet sich an Lehrkräfte, Schüler*innen und alle Bildungsakteur*innen, die an Themen des Globalen Lernens interessiert sind und sich auf die Vernetzung mit Gleichgesinnten freuen.</p>
<p>Alle weiteren Infos zu Programm und Anmeldung finden Sie .&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 09:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der Demokratiebus kommt nach Landau</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/demokratiebus-landau-2024</link>
                        <description>Am Mittwoch, den 18. September 2024 findet rund um den Demokratiebus der Landeszentrale für politische Bildung RLP der Landauer Demokratietag statt. An diesem Tag wird Demokratie vielfältig erlebbar gemacht mit Aktionsständen, Workshops, Spielen, Ausstellungen, Stadtführung und Film. Die Friedensakademie ist mit mehreren Workshops und einem Infostand dabei!
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 18. September 2024 findet rund um den Demokratiebus der Landeszentrale für politische Bildung RLP der Landauer Demokratietag statt. An diesem Tag wird Demokratie vielfältig erlebbar gemacht mit Aktionsständen, Workshops, Spielen, Ausstellungen, Stadtführung und Film. Die Friedensakademie ist mit mehreren Workshops und einem Infostand dabei!</p>
<p>Genauere Infos entnehmen Sie bitte dem <a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2024/2024_Demokratietag_Flyer.pdf">Flyer (Download)</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 15:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jahrestagung des AK Friedenspädagogik vom 16. bis zum 20. September 2024</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/jahrestagung-des-ak-friedenspaedagogik-vom-16-bis-zum-20-september-2024</link>
                        <description>Unter dem Titel „Zukunft Frieden(spädagogik) – Friedenspädagogische Methoden in Zeiten innerdisziplinärer und gesellschaftlicher Transformation“ findet vom 16. bis zum 20. September die Jahrestagung des AK Friedenspädagogik der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) an der Evangelischen Hochschule Freiburg statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Zukunft Frieden(spädagogik) – Friedenspädagogische Methoden in Zeiten innerdisziplinärer und gesellschaftlicher Transformation“ findet vom 16. bis zum 20. September die Jahrestagung des AK Friedenspädagogik der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) an der Evangelischen Hochschule Freiburg statt.</p>
<p>Im Zentrum der Tagung stehen die vielfältigen Transformationen, welche aufgrund gesellschaftspolitischer Spannungsfelder, Krisenerfahrungen, technischer Entwicklungen und innerer und selbstreflektierter Neugestaltung in der Friedenspädagogik erkennbar sind. Die Tagung wird daher mit einer zweitägigen Zukunftswerkstatt beginnen, welche einen besonderen Dialog- und Reflexionsraum bieten soll, in der persönliche und professionelle Rollenklärung, Motivation, Herausforderungen und Grenzen des friedenspädagogischen Arbeitens miteinfließen dürfen.</p>
<p>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz fördert die Tagung, die von Melanie Hussak (Fellow der Friedensakademie) geleitet wird. Aktiv im Vorbereitungsteam ist außerdem unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Annalena Groppe. Sie wird einen Vortrag zu den Methoden „(Partizipativer) Aktionsforschung in der Friedenspädagogik“ halten und gemeinsam mit Melanie Hussak in der Methodenwerkstatt einen Workshop zu „Erfahrungsorientierung in gesellschaftlichen Konflikten um Demokratie?!“ anbieten.</p>
<p>Weitere Informationen über die Jahrestagung des AK Friedenspädagogik und die Anmeldung finden Sie .</p>
<p>Eine Übersicht über das Programm erhalten Sie .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-15303</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Lecture Series: Insights into Conflict Hotspots Around the Globe</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/lecture-series-insights-into-conflict-hotspots-around-the-globe</link>
                        <description>Over the past 14 years, our world has seen a strong rise in violent conflicts. While all violent conflicts lead to significant human suffering and destruction, their causes are case-specific and highly complex. The lecture series provides insights into the complexity of ongoing conflict hotspots around the globe. The lecture series is organized by Prof. Dr. Janpeter Schilling and Prof. Dr. Silke Bustamante from Berlin School of Economics and Law in cooperation with the Peace Academy.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin School of Economics and Law (HWR) in cooperation with the Peace Academy Rhineland-Platinate</p>
<p>Organized by Prof. Dr. Janpeter Schilling (HWR) and Prof. Dr. Silke Bustamante (HWR)</p>
<p>Over the past 14 years, our world has seen a strong rise in violent conflicts. While all violent conflicts lead to significant human suffering and destruction, their causes are case-specific and highly complex. The lecture series provides insights into the complexity of ongoing conflict hotspots around the globe. After an overview of global conflict trends, the lecture series brings together international experts who share their perspective on the drivers, developments and potential mitigation efforts of relevant conflicts, including the current war in the Middle East, the Russia-Ukraine war as well as smaller-scale violent conflicts related to resource extraction and regimes changes in Africa and Latin America. Participants of the lecture series will not only gain a deeper understanding of specific conflicts and engage and discuss critical issues with experts, participants will also be able to compare conflict dynamics and uncover structural causes of violent conflict.</p>
<p>All sessions (except from session 6) will take place from 16:15 to 17:45 (CEST) via Zoom. To receive the access link, please register by sending an email to <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+gsjfefotblbefnjf.smqAsquv/ef" data-mailto-vector="1" title="Registration Lecture Series">friedensakademie-rlp[at]rptu.de</a>. You can find videos of past sessions by clicking on the title.</p><div class="table-responsive"><table cellspacing="0" class="MsoTable15Grid1Light table" style="border-collapse:collapse"> 	<tbody> 		<tr> 			<td style="border-bottom:2px solid #666666; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:1px solid #999999; height:19px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p><strong>No</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:2px solid #666666; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:1px solid #999999; height:19px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p><strong>Date</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:2px solid #666666; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:1px solid #999999; height:19px; vertical-align:top; width:234px"> 			<p><strong>Title</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:2px solid #666666; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:1px solid #999999; height:19px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p><strong>Lecturer</strong></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:2px solid #666666; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:1px solid #999999; height:19px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p><strong>Institution</strong></p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:25px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p>1</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:25px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p>24 April</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:25px; vertical-align:top; width:234px"> 			<p></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:25px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p>Prof. Dr. Janpeter Schilling</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:25px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p>Berlin School of Economics and Law</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p>2</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p>15 May</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:234px"></td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p>Prof. Dr. Kennedy Mkutu</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p>United States International University, Nairobi</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p>3</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p>12 June</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:234px"> 			<p>Coup Belt, Geopolitics and Armed Jihadism: the Current Security Crisis in Burkina Faso (not recorded)</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p>Prof. Dr. Bettina Engels</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p>Free University Berlin</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p>4</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p>26 June</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:234px"> 			<p></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p>Dr. Rebecca Froese</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p>University of Kaiserslautern-Landau</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p>5</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p>10 July</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:234px"> 			<p></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p>Prof. Dr. Oesten Baller</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p>Berlin School of Economics and Law</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p>6</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p>17 July<br> 			&nbsp;</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:234px"> 			<p>The War in the Middle East: Between Politics of Hope and Politics of Fear (not recorded)</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p>Prof. Dr. Ran Kuttner</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:19px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p>University of Haifa</p> 			</td> 		</tr> 		<tr> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:1px solid #999999; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:37px"> 			<p>7</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:46px"> 			<p>24 July<br> 			&nbsp;</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:234px"> 			<p></p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:98px"> 			<p>Dr. Gregor Walter-Drop</p> 			</td> 			<td style="border-bottom:1px solid #999999; border-left:none; border-right:1px solid #999999; border-top:none; height:38px; vertical-align:top; width:189px"> 			<p>Peace Academy Rhineland-Palatinate</p> 			</td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-15585</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hoffnung statt Hass</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/hoffnung-statt-hass</link>
                        <description>Ein Abendveranstaltung mit Osama Illiwat und Rotem Levin von der israelisch-palästinensischen Organisation „Combatants for Peace“ am Montag, 15. Juli 2024, 19:00
Kleiner Saal, Jugendstil-Festhalle, Mahlastr. 3, 76829 Landau/Pfalz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Hoffnung statt Hass</strong></h4>
<h5><br> Ein Abendveranstaltung mit Osama Illiwat und Rotem Levin<br> von der israelisch-palästinensischen Organisation „Combatants for Peace“<br> am Montag, 15. Juli 2024, 19:00<br> Kleiner Saal, Jugendstil-Festhalle, Mahlastr. 3, 76829 Landau/Pfalz</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man braucht keine Hebräisch- oder Arabischkenntnisse, ja noch nicht einmal Englischkenntnisse, um dieses Logo zu verstehen: Zwei Figuren werfen ihre Gewehre weg und kommen mit ausgestreckten Händen aufeinander zu. Die Distanz ist gering; der Schritt ist riesig. „Combatants for Peace“ verbindet seit 2006 in Israel und Palästina ehemalige Kämpfer:innen beider Seiten. Wir laden Sie ein, selbst zu hören, dass und wie ein Ausbruch aus der schier endlosen Spirale von Hass und Gewalt im Nahen Osten möglich ist. Unsere Gäste werden von ihrem persön­lichen und nicht immer einfachen Weg berichten. Ihre Erfahrung ist ein beeindruckendes Zeichen der Hoffnung aus einer Region, deren Konflikte auch in Deutschland zu einer Debatte geführt haben, bei der die Gräben manchmal unüberbrückbar scheinen. Und dennoch ist das nur ein fernes Echo des bitteren, seit Jahrzehnten andauernden Konfliktes vor Ort. Hören Sie selbst: Es geht auch anders.</p>
<p><em>Die Veranstaltung wir gemeinsam ausgerichtet von</em></p>
<p>der Friedensakademie Rheinland-Pfalz,<br> dem Protestantischen Kirchenbezirk Landau sowie der<br> Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz</p>
<p><strong>Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt;<br> eine Simultanübersetzung auf Deutsch steht zur Verfügung.<br> Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung an unter: friedensakademie-rlp@rptu.de;</strong></p>
<p><br> <strong>Der Eintritt ist frei;<br> im Anschluss laden die Veranstalter zu einem Empfang.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-15441</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frieden lernen. Friedensbildung in Zeiten der Kriegsrhetorik</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/frieden-lernen-2024</link>
                        <description>Eine Diskussionsveranstaltung anlässlich der Publikation des Buches &quot;Frieden? Sichern! Anleitung zur Belebung pazifistischen Denkens&quot; von Dr. Heinz Klippert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frieden Lernen.<br> Friedensbildung in Zeiten der Kriegsrhetorik.</strong></p>
<p>Eine Diskussionsveranstaltung anlässlich der Publikation des Buches<br> „Frieden? Sichern! Anleitung zur Belebung pazifistischen Denkens“ von<br> Dr. Heinz Klippert</p>
<p><strong>am Dienstag, 25. Juni 2024, 19:00<br> Butenschoen-Haus, Luitpoldstraße 8, 76829 Landau/Pfalz</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diskutant:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dr. Theodor Ziegler, Ökumenisches Institut für Friedenstheologie</p>
<p>Moderation:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Melanie Hussak; Evangelische Hochschule Freiburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir müssen kriegstüchtig werden, wir müssen wehrhaft sein und die Bundeswehr und Gesellschaft dafür aufstellen“ forderte der Verteidigungsminister Boris Pistorius Ende Oktober 2023 im ZDF. Wenige Monate später sah es die Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger als Aufgabe der Schulen an, Kinder auf den Kriegsfall vorzubereiten und ein "unverkrampftes Verhältnis zur Bundeswehr“ zu entwickeln. Und das sind nur zwei besonders prominente Schlaglichter. Für die deutsche Debatte in Gesellschaft und Politik ist die von Bundeskanzler Olaf Scholz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine ausgerufene „Zeitenwende“ derzeit vor allem ein „Zeitsprung“ zurück in den Kalten Krieg. Dass sich damals, je länger desto dringender, die Erkenntnis Bahn gebrochen hatte, dass zumindest auch gilt „Ci vis pacem, para pacem“ (Dieter und Eva Senghaas) scheint erstaunlich schnell in Vergessenheit geraten zu sein. Der Pädagoge Dr. Heinz Klippert möchte in seinem neuen Buch „Frieden? Sichern! Anleitung zur Belebung pazifistischen Denkens“ ganz bewusst einen Gegenpol setzen und nicht nur den Begriff des Pazifismus rehabilitieren, sondern auch ganz konkrete Anregungen dafür geben, wie eine Erziehung zum Frieden aussehen kann. Die Veranstaltung nimmt daher die Publikation des Buches im Westend-Verlag zum Anlass, der Diskussion einen anderen Impuls zu geben als die vorherrschende Denkweise der „Ertüchtigung zum Krieg“.</p>
<p>Die Veranstaltung wir gemeinsam ausgerichtet vom</p>
<p>Verein der Freunde und Förderer der Friedensakademie Rheinland-Pfalz<br> der Evangelischen Akademie der Pfalz sowie der<br> Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei;<br> im Anschluss laden die Veranstalter zu einem Empfang.</strong></p>
<p>Eine Anmeldung ist möglich bis zum 19.06.2024 unter </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-15559</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 18:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Friedenspädagogische Herausforderungen und Potentiale in polarisierenden Konflikten um Demokratie: Eine Analyse am regionalen Fallbeispiel des Hambacher Schlosses in Neustadt</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/ringvorlesung-polarisierende-konflikte-um-demokratie</link>
                        <description>&quot;Sind wir eine gespaltene Gesellschaft? Im Spannungsverhältnis zwischen Vielfalt, Polarisierung und Konsens&quot; lautet der Titel der Ringvorlesungen im Sommersemester 2024 des Fachbereichs Kultur- und Sozialeissenschaften. Annalena Groppe, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie hält ihre Vorlesung am 18.06.2024.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Sind wir eine gespaltene Gesellschaft?</strong></h5>
<h5><strong>Im Spannungsverhältnis zwischen Vielfalt, Polarisierung und Konsens</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus eigenem, alltäglichem Erleben, aus medialer Berichterstattung sowie aus nicht wenigen aktuellen Gesellschaftsanalysen entsteht für viele Menschen die Wahrnehmung, dass in den letzten Jahren Konflikte innerhalb der deutschen Gesellschaft nicht nur zunehmen und sich verschärfen, sondern dass wir auf eine gespaltene Gesellschaft zusteuern bzw. bereits in ihr leben. Bei zahlreichen Themen entzünden sich Frontlinien, an denen sich Bevölkerungsgruppen oft unversöhnlich und gereizt, mit z.T. offener Aggressivität gegenüberstehen. Beschreibungen wie „Kulturkampf“ und „Verlust der gesellschaftlichen Mitte" haben Hochkonjunktur.</p>
<p>Die Ringvorlesung des Fachbereichs Kultur- und Sozialwissenschaften adressiert die Eingangsfrage aus den Perspektiven der verschiedenen im Fachbereich vertretenen Disziplinen. Vorwegnehmbar ist, dass sich die Frage in der gestellten Form wohl nicht sinnvoll mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten lässt. Vielmehr zerfällt sie in eine ganze Reihe von Einzelfragen, die in verschiedenen sozialen, kulturellen und politischen Bereichen einer individuellen Betrachtung und Analyse unterzogen werden müssen und werden. Welche Themen sind es, die, oft hoch emotional aufgeladen, Lagerbildungen und Risse auslösen? Sind es Risse an der Oberfläche oder reichen sie in die gesellschaftliche Tiefentektonik? Verschieben sich und zerfallen die bisherigen tektonischen Platten der grundlegenden Gesellschaftsstruktur? Besteht in der Tiefe doch ein weitgehender gesellschaftlicher Konsens, der aber übertönt wird durch laute Frontenrufe? Was und wer befeuert Polarisierungen an der Oberfläche, was betreibt oder verhindert deren Durchbruch in die Tiefe? Sind Polarisierung und der Verlust des gesellschaftlichen Konsenses gleichsam der Preis, den eine Kultur der Vielfalt zu zahlen hat? Und: Welche Herausforderung bergen diese Fragen für die Kultur- und Sozialwissenschaften?</p>
<p>Am Dienstag, den 18.06.2024 hält Annalena Groppe ihre Vorlesung "Friedenspädagogische Herausforderungen und Potentiale in polarisierenden Konflikten um Demokratie: Eine Analyse am regionalen Fallbeispiel des Hambacher Schlosses in Neustadt". Die Veranstaltungsreihe findet um 18:15 Uhr im Konferenzraum CI 1 am Campus Landau statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klimakrise zwischen Konflikt und Kooperation: Die zweiten Landauer Klimagespräche zeigen Hintergründe und Möglichkeiten auf</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/landauer-klimagespraeche2024</link>
                        <description>Die Landauer Klimagespräche wagen einen Blick über die Stadtgrenzen hinaus: Wie hängen aktuelle Konflikte mit der Klimakrise zusammen? Und wie können die gemeinsamen Herausforderungen des Klimawandels friedvoll bewältigt werden? Zur zweiten Veranstaltung der neuen Gesprächsreihe am Donnerstag, 25. April, um 19 Uhr im Haus am Westbahnhof laden Bürgermeister Lukas Hartmann und die Klimastabsstelle alle Interessierten herzlich ein. Mit dabei unsere Associates Dr. Rebecca Froese und Prof. Dr. Janpeter Schilling.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landauer Klimagespräche wagen einen Blick über die Stadtgrenzen hinaus: Wie hängen aktuelle Konflikte mit der Klimakrise zusammen? Und wie können die gemeinsamen Herausforderungen des Klimawandels friedvoll bewältigt werden? Zur zweiten Veranstaltung der neuen Gesprächsreihe am Donnerstag, 25. April, um 19 Uhr im Haus am Westbahnhof laden Bürgermeister Lukas Hartmann und die Klimastabsstelle alle Interessierten herzlich ein. Themen des Abends sind Potenziale zur Kooperation und Sicherheitsrisiken in Zeiten globaler Umweltveränderungen. Mit dabei unsere Associates Dr. Rebecca Froese und Prof. Dr. Janpeter Schilling.</p>
<p>„Klimawandel als Ursache von Konflikten und Kriegen wird häufig unterschätzt und bei der Konfliktprävention vergessen“, sagt Lukas Hartmann. „Wir wollen uns dem Problem bewusst werden und einen guten Umgang damit finden. Zum Glück hilft uns die Friedensforschung bei der Lösung dieser Herausforderung.“</p>
<p>Wie sich Klima- und Umweltveränderungen auf Zusammenarbeiten und ein friedvolles Miteinander auswirken, beleuchten Dr. Rebecca Froese und Prof. Dr. Janpeter Schilling. Beide sind Associate Fellows der Friedensakademie Rheinlandpfalz und haben dort zu Konflikten und Environmental Peacebuildung geforscht, Janpeter Schilling unter anderem als wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer der Forschungseinrichtung. Mittlerweile ist er Professor für Risiko-, Krisen- und Konfliktmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Rebecca Froese arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Universität in Münster.</p>
<p>Gemeinsam mit Lukas Hartmann werden sie an dem Abend ein differenziertes Bild der Klimakrise als Konfliktverstärker, aber auch als Chance für Kooperationen zeichnen. Um Fragen und Diskussionsbeiträge aus dem Publikum wird gebeten. Die Teilnahme an den Landauer Klimagesprächen ist kostenlos. Ein barrierefreier Eintritt ist möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 13:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Future Democracy – Ein Orakel der Demokratie</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/future-democracy-ein-orakel-der-demokratie</link>
                        <description>Am Wochenende vom 16. und 17. März lädt die Friedensakademie Rheinland-Pfalz ein, einen Blick in die Zukunft zu wagen: die partizipative Performance „Future-Democracy“ ermöglicht es dem Publikum ins alte Griechenland zu reisen und das Orakel zukünftiger Demokratien um Rat zu bitten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Text"><strong>Am Wochenende vom </strong><strong>16. und 17. März </strong>lädt die Friedensakademie Rheinland-Pfalz ein, einen Blick in die Zukunft zu wagen: die partizipative Performance „Future-Democracy“ ermöglicht es dem Publikum ins alte Griechenland zu reisen und das Orakel zukünftiger Demokratien um Rat zu bitten. Wie soll es weitergehen? Wie wollen wir zusammenleben? Wie gestalten wir die Zukunft unserer demokratischen Gemeinschaft? In diesem ästhetischen Frei-Raum kann auf humorvolle und leichte Weise über Fragen des demokratischen Zusammenlebens in der Zukunft nachgedacht werden, um wieder mehr Mut für den Einsatz gegen jede Art von Gewalt und für den Frieden zu gewinnen.</p>
<p class="Text">Diese Veranstaltung ist ein Bestandteil des ‚‘, der -- organisiert von der Stadt Kaiserslautern &nbsp;-- vom 8.-20. März 2024 in der Schneiderstraße 12, 67655 Kaiserslautern stattfindet. Die Performance findet am Samstag von 11-16 Uhr und am Sonntag von 13-16 Uhr jeweils zur vollen und zur halben Stunde im&nbsp;Einkaufszentrum K in Lautern (Fackelrondell 1,&nbsp;67655 Kaiserslautern) statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich; interessierte Besucher können einfach vorbeikommen.</p>
<p>Die Performance-Installation wird von Katharina Anna-Josefine Rausch präsentiert und von Julia Katharina Thiemann kuratiert. Die verantwortliche wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie Annalena Groppe, steht außerdem zum Gespräch über die Forschungshintergründe des Projektes zur Verfügung.</p>
<p class="Text">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 19:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Annalena Groppe zu 4. Konsultation der EKD-Friedenswerkstatt eingeladen</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/annalena-groppe-zu-4-konsultation-der-ekd-friedenswerkstatt-eingeladen</link>
                        <description>Am 13. und 14. März findet die 4. Konsultation der EKD-Friedenswerkstatt statt, organisiert von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Evangelischen Akademie Loccum.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund einer neuen innerkirchlichen Debatte um die Friedensethik, die sich im Kontext des völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine entwickelt hat, findet am 13. und 14. März die 4. Konsultation der EKD-Friedenswerkstatt statt, organisiert von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Evangelischen Akademie Loccum. Zu der Konsultation mit dem Titel „An den Rand gedrängt? Frieden und Zivile Konfliktbearbeitung in Zeiten eskalierender Gewalt“ ist auch Annalena Groppe, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, eingeladen. Sie wird am 14.3 zusammen mit Norbert Frieters-Reermann und Christiane Caspary an dem Panel „Friedenspädagogik“ als ein Handlungsfeld der Kirche teilnehmen. Ziel des Programms ist es in einem partizipativen und konsultativen Prozess die protestantische Friedensethik weiterzuentwickeln. &nbsp;Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz freut sich, dass wir unsere Expertise in die Debatte der Kirche einbringen können.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 09:51:44 +0200</pubDate>
                        <title>Diskussion zu Umgang mit rechten Vereinnahmungen am Beispiel von Konflikten um das Hambacher Schloss </title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/diskussion-zu-umgang-mit-rechten-vereinnahmungen-am-beispiel-von-konflikten-um-das-hambacher-schloss</link>
                        <description>Online Diskussion, 25. September 2023, 16:30 - 17:30 Uhr. Umgang mit rechten Vereinnahmungen am Beispiel von Konflikten um das Hambacher Schloss </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Save the date! Diskussion zu Umgang mit rechten Vereinnahmungen am Beispiel von Konflikten um das Hambacher Schloss auf der Veranstaltung "Streit&amp;Stunz - Raum für Denkanstöße zu kommunalen Konflikten" des Kompetenzzentrum Kommunale Konfliktberatung VFB Salzwedel e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Datum: Montag, 25. September 2023</p>
<p>Uhrzeit: 16:30 - 17:30 Uhr (Bitte beachten Sie die geänderte Zeit)</p>
<p>Ort: Online-Diskussion</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den letzten Jahren wurde das Hambacher Schloss zum Brennpunkt von Konflikten um Demokratie-Deutungen. Wie können Akteur:innen in Kommune, Zivilgesellschaft und Wissenschaft gemeinsam mit diesen Herausforderungen umgehen?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Themen:</p>
<p>Umgang mit rechten Vereinnahmungen</p>
<p>Rolle der Kommunalen Konfliktberatung</p>
<p>Potenzial der (Friedens-)Pädagogik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Annalena Groppe, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, und Krischan Oberle, Projektleiter Kommunales Konfliktmanagement beim Friedenskreis Halle, eröffnen die Diskussion.</p>
<p>Gemeinsam Lösungsansätze für die Förderung von Demokratie und Frieden erarbeiten. #HambacherSchloss #Wissenschaft #Friedensforschung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Einladung zum Streit&amp;Strunz sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-14287</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Jul 2023 10:08:39 +0200</pubDate>
                        <title>Alte und neue Risiken: Auswirkungen von politischer Marginalisierung, Klimawandel, gewaltsamen Konflikten, Naturschutzgebieten und Energieprojekten auf mobile Viehhaltergruppen im Norden Kenias</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/vortrag-janpeter-schilling-deutscher-kongress-geographie-2023</link>
                        <description>Frankfurt/Main, 21.09.2023, 9:00 Uhr: Janpeter Schilling hält u.a. einen Vortrag auf dem Deutschen Kongress für Geographie 2023.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Geographie und die Institute für Humangeographie sowie Physische Geographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main laden vom 19. bis 23. September 2023 zum 62.  nach Frankfurt ein.</p>
<p>Trockengebiete, die mehr als ein Drittel der Festlandsflächen einnehmen, unterscheiden sich im Vergleich stark hinsichtlich ihrer Naturraumausstattung, ihrer geopolitischen Lage, ihre sozioökonomische Situation sowie hinsichtlich der dort zu erwartenden Veränderungen im Zuge des Klimawandels. Am Beispiel ausgewählter Trockengebiete werden in der Sitzung verschiedene Methoden und Themen differenziert und interdisziplinär betrachtet. Als Teil der Sitzung "Die Zukunft der Trockengebiete: Divergierende Naturräume, Nutzungs- und Entwicklungspotentiale (AK Wüstenrandforschung)" hält Janpeter Schilling seinen Vortrag zu "Alte und neue Risiken: Auswirkungen von politischer Marginalisierung, Klimawandel, gewaltsamen Konflikten, Naturschutzgebieten und Energieprojekten auf mobile Viehhaltergruppen im Norden Kenias".</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop Konflikttransformation bei Global Kids-Freizeit</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/workshop-konflikttransformation-bei-global-kids-freizeit</link>
                        <description>Bad Dürkheim, 28.07.2023: Konflikte, auch gesellschaftliche, betreffen schon Kinder - spätestens seit den kontroversen Debatten, um Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen. Wie man damit umgehen kann, das erkunden die Teilnehmenden des Workshops &quot;Miteinander statt gegeneinander! Mit Konflikten umgehen lernen.&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="moz-quote-pre">Konflikte, auch gesellschaftliche, betreffen schon Kinder - spätestens seit den kontroversen Debatten, um Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen. Wie man damit umgehen kann, das erkunden die Teilnehmenden des Workshops "Miteinander statt gegeneinander! Mit Konflikten umgehen lernen." Sie erfahren, dass unterschiedliche Perspektiven nichts schlimmes sind und was helfen kann, wenn Streit zu eskalieren droht. Dazu beschäften sie sich mit Ursachen von Konflikten, der Rolle von Emotionen, mit unterschiedlichen Gewaltformen und natürlich auch ihrem eigenen Verständnis von Frieden.&nbsp;</p>
<p class="moz-quote-pre">Die Friedensakademie bietet immer wieder in Kooperation mit Bildungsträgern (Schulen und außerschulischen Akteur*innen) Workshops und Weiterbildungen an. Bei Interesse fragen Sie uns an!</p>
<p class="moz-quote-pre">Link: <a href="/friedensakademie/beratung-und-lehre/workshops-und-weiterbildung" target="_blank" class="moz-txt-link-freetext">/friedensakademie/beratung-und-lehre/workshops-und-weiterbildung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-14279</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Buchpräsentation und Gespräch zu ‚Gesellschaftlicher Vielfalt in Landau‘</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/buchpraesentation-und-gespraech-zu-gesellschaftlicher-vielfalt-in-landau</link>
                        <description>Landau, 27.07.2023, 16:00 Uhr: Teil des vorgestellten Sammelbands ist ein Beitrag von Annalena Groppe und Melanie Hussak zu Potentialen der Friedenspädagogik in Konflikten um Heterogenität.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 27.07.2023 um 16 Uhr stellt Annalena Groppe den Beitrag zu Potentialen der Friedenspädagogik in Konflikten um Heterogenität () vor. Darin analysieren sie und Melanie Hussak zwei regionale Fallbeispiele: rechte Demonstrationen in Kandel und Konflikte um das Hambacher Schloss in Neustadt. Wir freuen uns unsere Perspektive in Dialog mit den anderen Beiträgen zu stellen und mit interessierten (zukünftigen) Leser:innen ins Gespräch zu kommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Science Slam der ֱ Landau</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/science-slam-der-rptu-landau</link>
                        <description>Landau, 27.07.2023, 20 Uhr: Das Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) und das Zentrum für Graduiertenförderung und akademischer Personalentwicklung (ZGAPL) der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau lädt zum Science Slam ein. Mit dabei der wissenschaftliche Leiter der Friedensakademie, Jun. Prof. Dr. Janpeter Schilling.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Forschung leicht und unterhaltsam erklärt: ֱ in Landau lädt zum Science Slam am 27. Juli in den Gloria Kulturpalast ein<br> <br> Am Donnerstag, den 27. Juli, findet im Gloria Kulturpalast in Landau ein Science Slam statt. Dabei geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ֱ in Landau auf unterhaltsame Art und Weise in wenigen Minuten Einblick in ihre Forschung – unter anderem aus den Bereichen Kommunikationspsychologie, Umweltwissenschaften und katholische Theologie. Karten gibt es für zehn Euro an der Abendkasse. Los geht es um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Organisiert wird die Veranstaltung vom Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) und vom Zentrum für Graduiertenförderung und akademische Personalentwicklung (ZGAPL) der ֱ in Landau.<br> <br> Das Veranstaltungsformat des Science Slam gibt es bereits seit 2006. Es wurde erstmals in Darmstadt durchgeführt. Seitdem hat sich das Format weltweit verbreitet und ist vor allem bei jungen Erwachsenen sehr beliebt.<br> <br> Ein Science Slam besteht aus einer Reihe von kurzen Vorträgen von jeweils fünf bis zehn Minuten, die ein breites Publikum ansprechen sollen. Die Vortragenden müssen<br> ihr Forschungsprojekt so präsentieren, dass es für Laien verständlich und interessant ist.<br> <br> Hierbei kommen oft humorvolle, interaktive oder ungewöhnliche Ansätze zum Einsatz. Nach jedem Vortrag bietet eine offene Fragerunde dem Publikum die Gelegenheit, Unklarheiten zu klären und Gedankenanstöße mitzunehmen. Der Science Slam der ֱ bietet somit nicht nur eine Plattform für den Wissenschaftsaustausch, sondern auch eine Gelegenheit, das Interesse an wissenschaftlichen Themen zu wecken und die Öffentlichkeit über aktuelle Forschungsergebnisse zu informieren.<br> <br> Beim Science Slam im Gloria Kulturpalast dabei sind: Clara Christner (Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik), Dominik Vollbracht (Zentrum für Methoden, Diagnostik und Evaluation), Jun. Prof. Dr. Janpeter Schilling (Institut für Umweltwissenschaften, Friedensakademie Rheinland-Pfalz), Veronika Barkela (Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter) und Dr. Bettina Reichmann (Institut für katholische Theologie). Moderiert und geleitet wird der Abend von Nikolas Anslinger und Rosa Arato (ZKW).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-14238</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 19:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Janpeter Schilling hält Vortrag zu Ziviler Konfliktbearbeitung heute auf Veranstaltung „Konflikte: Motor gesellschaftlicher Prozesse“</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/janpeter-schilling-haelt-vortrag-zu-ziviler-konfliktbearbeitung-heute-auf-veranstaltung-konflikte-motor-gesellschaftlicher-prozesse</link>
                        <description>Mainz, 07.07.2023, 17:00 Uhr: Janpeter Schilling hält einen Vortrag bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz zu den Ebenen, Fähigkeiten und Grenzen Ziviler Konfliktbearbeitung. Zudem verdeutlicht er eine Form der Zivilen Konfliktbearbeitung anhand von Environmental Peacebuilding in einem Schutzgebiet in Bolivien. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Janpeter Schilling hält einen Vortrag bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz zu den Ebenen, Fähigkeiten und Grenzen Ziviler Konfliktbearbeitung. Zudem verdeutlicht er eine Form der Zivilen Konfliktbearbeitung anhand von Environmental Peacebuilding in einem Schutzgebiet in Bolivien. &nbsp;Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Podiumsdiskussion „Krieg und Frieden – Beitrag der Religionen in Landau“ – 13. Juli 2023</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/podiumsdiskussion-krieg-und-frieden-beitrag-der-religionen-in-landau-13-juli-2023-1</link>
                        <description>Landau, 13.07.2023, 19:00 Uhr: Wer heute die Begriffe „Krieg“ und „Frieden“ hört, assoziiert vermutlich sofort den Krieg in der Ukraine. Dieser Krieg ist uns geographisch näher als die vielen Kriege und Konfliktherde, die es gleichzeitig weltweit gibt. Und es ist vermutlich diese geographische Nähe, die dazu führt, dass wir uns hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz, in Landau, nicht nur gedanklich sondern auch emotional viel stärker damit auseinandersetzen. Mehr als andere aktuelle Konflikte hat dieser Krieg unser Denken und Handeln verändert. In einer ersten Diskussionsrunde werden Vertreterinnen und Vertreter der drei großen Religionsgemeinschaften und der Friedensakademie diese Veränderungen thematisieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute die Begriffe „Krieg“ und „Frieden“ hört, assoziiert vermutlich sofort den Krieg in der Ukraine. Dieser Krieg ist uns geographisch näher als die vielen Kriege und Konfliktherde, die es gleichzeitig weltweit gibt. Und es ist vermutlich diese geographische Nähe, die dazu führt, dass wir uns hier in Deutschland, in Rheinland-Pfalz, in Landau, nicht nur gedanklich sondern auch emotional viel stärker damit auseinandersetzen. Mehr als andere aktuelle Konflikte hat dieser Krieg unser Denken und Handeln verändert. In einer ersten Diskussionsrunde werden Vertreterinnen und Vertreter der drei großen Religionsgemeinschaften und der Friedensakademie diese Veränderungen thematisieren.</p>
<p>Der zweite Teil der Veranstaltung befasst sich mit den Fragen, welche Veränderungen hier vor Ort erlebt werden und worin die Religionen angesichts der derzeitigen Situation in Landau ganz konkret ihre Aufgaben sehen.</p>
<p>Durch kriegerische Konflikte, aber auch durch Naturkatastrophen und Klimawandel entstehen Fluchtbewegungen. Menschen, auf der Suche nach einem Ort zum Leben kommen auch hier in Landau an. Gleichzeitig öffnet sich unabhängig von diesen Veränderungen die soziale Schere im eigenen Land, in der Stadt weiter. Beide Veränderungen kommen zusammen. Viele Menschen geraten an oder müssen sich aufhalten in gesellschaftlichen Rändern, erleben dort ganz eigene Konflikte und Nöte, aber die wenigsten von uns kommen mit diesem Menschen zusammen, wir sehen sie nicht. Diesem Themenfeld widmet sich die dritte Gesprächsrunde.</p>
<p>Die Veranstaltung auf Initiative des Beirats für Migration und Integration der Stadt Landau findet statt am Donnerstag, 13. Juli, 19 Uhr im Festsaal der ֱ (Uni) Landau in der Bürgerstraße 23. Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Unterstützt wird der Gesprächsabend von</p><ul class="list-normal"> 	<li>Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Landau</li> 	<li>Friedensakademie Rheinland-Pfalz der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern Landau (ֱ)</li> 	<li>Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz e.V.</li> 	<li>Islamischer multikultureller Verein Landau-Pfalz e.V (IMV Landau e.V.)</li> 	<li>Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) Landau</li> 	<li>Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW)</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Teilnehmende auf dem Podium sind: Prof. Dr. Elzbieta Adamiak (Christentum | kath. Theologie, ֱ), Dr. Anja Angela Diesel (Moderation | efwi), Prof. Dr. Wolfgang Pauly (Judentum | Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz), Güven Sayan (Islam | DITIB RLP), Jun.Prof. Dr. Janpeter Schilling (Friedensakademie RLP, ֱ).</p>
<p>Weitere Infos: www.kirchelandau.de/impulse</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 19:13:54 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag von Janpeter Schilling und Rebecca Froese auf Workshop zu Environmental Peacebuilding an der TU Braunschweig</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/am-28022023-hat-die-bisherige-geschaeftsfuehrerin-der-friedensakademie-dr-charlotte-dany-die-einrichtung-fuer-eine-professur-an-der-hochschule-darmstadt-verlassen-1</link>
                        <description>Janpeter Schilling, Wissenschaftlicher Leiter der Friedensakademie und Rebecca Froese, Associate der Friedensakademie, halten am 8.3.2023 einen Vortrag mit dem Titel  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Janpeter Schilling, Wissenschaftlicher Leiter der Friedensakademie und Rebecca Froese, Associate der Friedensakademie, halten am 8.3.2023 einen Vortrag mit dem Titel „Communal Resistance to the threat of gold mining: Environmental Peacebuilding in the Manuripi National Amazonian Wildlife Reserve in Bolivia“. Der Vortrag findet im Rahmen des dreitägigen Workshops „From Climate Conflicts to Environmental Peacebuilding“ an der TU Braunschweig statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-13049</guid>
                        <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 12:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Workshop: Wer sind hier &quot;die Guten&quot;? NGOs zwischen Weltverbesserung und Machtausübung</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/workshop-wer-sind-hier-die-guten-ngos-zwischen-weltverbesserung-und-machtausuebung</link>
                        <description>Nichtregierungsorganisationen (NGOs) stehen in einem ethischen Widerspruch. Sie setzen sich für das Gute ein, sind aber gleichzeitig in ökonomische Zwänge eingebunden, aus denen ungewollt negative Effekte hervorgehen können. Trotz der Bedeutung von NGOs angesichts aktueller globaler Krisen sehen sich diese zunehmend mit Kritik konfrontiert. Die Junge Akademie der Pfalz organisiert in Zusammenarbeit mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz einen Workshop für Jugendliche, um Fragen rund um diese Spannungsfelder zu behandeln und Lösungsansätze sowie Bewältigungsstrategien zu diskutieren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nichtregierungsorganisationen (NGOs) setzen sich für das Gute ein: sie sind in Krisengebieten aktiv, leisten humanitäre Hilfe und stellen überlebenswichtige Ressourcen bereit. Diese Hilfen sind angesichts globaler Krisen, Naturkatastrophen und militärischer Konflikte dringend erforderlich. Mit den wachsenden Ausgaben für Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe wächst aber auch zunehmend die Kritik an NGOs. Die Arbeit sei intransparent, ineffizient und teilweise sogar kontraproduktiv.</p>
<p>Tatsächlich sind NGOs ökonomischen Zwängen unterworfen. Sie konkurrieren um Spendengelder und stehen unter Wettbewerbsdruck. Diese Marktlogiken können negative, nicht-intendierte Effekte mit sich bringen. Ein Beispiel hierfür sind Kriege, die durch Ressourcen von NGOs mitfinanziert und verlängert werden.</p>
<p>Wie können NGOs mit dem Spannungsfeld von Ökonomisierung und ethischer Zielorientierung umgehen? Mit welchen konkreten Dilemmata sehen sich NGOs in der Praxis konfrontiert? Und welche Ansätze und Strategien gibt es, um der Dynamik und Problematik zunehmender Ökonomisierung entgegenzuwirken? Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung werden wir die ethischen und ökonomischen Grundlagen humanitären Handelns diskutieren.</p>
<p>An dem Workshop der Jungen Akademie und der Friedensakademie Rheinland-Pfalz wird unter anderem Dr. Charlotte Dany als Referentin teilnehmen. Der Workshop ist Teil des Zertifikatsprogramms „Wirtschaft &amp; Ethik“ der Jungen Akademie (). Dieses Programm will Theorien der Wirtschaftswissenschaften im Kontext aktueller gesellschaftlicher Veränderungsprozesse anwendungsorientiert vermitteln. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Interessierten zwischen 15 und 26 Jahren.</p>
<p>Den Flyer der Veranstaltung finden sie <a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2023/Flyer_digital_NGO_final.pdf">hier.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-13638</guid>
                        <pubDate>Sat, 24 Sep 2022 19:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landau Peace Lecture: Fridays for Future &amp; die Friedensbewegung der 1980er: Gemeinsamkeiten, Chancen, Herausforderungen</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/landau-peace-lecture-fridays-for-future-die-friedensbewegung-der-1980er-gemeinsamkeiten-chancen-herausforderungen</link>
                        <description>Anlässlich des Weltfriedenstag am 21. September diskutierten bei der Landau Peace Lecture Friedel Grützmacher und Eva Quistorp, als Vertreterinnen der Friedensbewegung der 1980er Jahre, und Flora Dahlhausen und Robin Puster, als Verterter*innen der Fridays for Future Bewegung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Weltfriedenstag am 21. September diskutierten bei der Landau Peace Lecture Friedel Grützmacher und Eva Quistorp, als Vertreterinnen der Friedensbewegung der 1980er Jahre, und Flora Dahlhausen und Robin Puster, als Verterter*innen der Fridays for Future Bewegung.</p>
<p>Die Referent*innen zeigten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Umwelt- und Friedensbewegungen auf. Auch sprachen sie über die Rolle von Aktivistinnen in diesen Bewegungen und die Herausforderungen, mit denen sie sich konfrontiert sahen. Highlight war eine kurze Bilderschau mit Fotos aus den Bewegungen von den 1980er bis heute.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 19:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Klimawandel und Frieden – Schulvortrag zum Demokratietag in Wörth</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/klimawandel-und-frieden-schulvortrag-zum-demokratietag-in-woerth-1</link>
                        <description>Globale Gerechtigkeit und Klimawandel sind Themen, die beide ein hohes Maß an Brisanz und Aktualität aufweisen. Auch bei der jungen Generation spielen sie eine immer größer werdende Rolle und das Interesse, mehr über diese Probleme zu lernen, nimmt zu. Im Rahmen des Demokratietages war Rebecca Froese von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz im Europagymnasium in Wörth zu Gast, um über den Zusammenhang von Klimawandel, Konflikten und Gerechtigkeit zu sprechen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Globale Gerechtigkeit und Klimawandel sind Themen, die beide ein hohes Maß an Brisanz und Aktualität aufweisen. Auch bei der jungen Generation spielen sie eine immer größer werdende Rolle und das Interesse, mehr über diese Probleme zu lernen, nimmt zu. Im Rahmen des Demokratietages war Rebecca Froese von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz im Europagymnasium in Wörth zu Gast, um über den Zusammenhang von Klimawandel, Konflikten und Gerechtigkeit zu sprechen.</p>
<p>Der Klimawandel gilt als eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und spielt auch in politischen Fragen zunehmend eine Rolle. Durch seine gesellschaftlichen Auswirkungen ist es ebenfalls wichtig, diese Diskussion in verschiedene Bildungskontexte zu bringen und junge Menschen für dieses Thema zu sensibleren.</p>
<p>Am Montag, den 12. September 2022, war Rebecca Froese von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz am Europagymnasium Wörth zu Besuch, um mit den Schüler*innen im Rahmen des Demokratietages über den Zusammenhang von Klimawandel und dem globalen Frieden zu sprechen. Der Vortrag, der an die Leistungskurse der Fächer Sozialkunde und Erdkunde gerichtet war, fand in Kooperation mit der Koordinierungs- und Fachstelle „Demokratie leben!“ statt und diente der Vorbereitung auf eine folgende Podiumsdiskussion mit Lokalpolitiker*innen. Unter dem Titel „Der Klimawandel als globale Gerechtigkeits- und Friedenskrise - Der Zusammenhang von Klimawandel und Konflikten“ wurden zunächst Konzepte und Theorien zu Gewaltkonflikten und Konfliktsensitivität thematisiert. Im weiteren Verlauf des Vortrages wurden diese Konzepte dann unter anderem auf die Kontexte von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen angewendet und politische Handlungsoptionen beleuchtet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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