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            <title>Nachrichten - Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</title>
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            <description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Rheinland‑Pfälzischen Technischen Universität (ֱ): Forschung, Studium, Lehre und Veranstaltungen aus Kaiserslautern und Landau.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 07:17:24 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wem gehört das Hambacher Schloss? Pädagogische und politische Aspekte.</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/wem-gehoert-das-hambacher-schloss-paedagogische-und-politische-aspekte</link>
                        <description>Am 5. Mai 2026 veranstalten wir in Kooperation mit den OMAS GEGEN RECHTS Neustadt in Kooperation mit dem LabORAtorium Bildungsnetzwerk Casimirianum und dem Freundeskreis Hambacher Fest 1832 eine Veranstaltung im Casismiranum in Neustadt an der Weinstraße unter dem Titel „Wem gehört das Hambacher Schloss? Pädagogische und politische Aspekte.“ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Mai 2026 veranstalten wir in Kooperation mit den  in Kooperation mit dem  und dem  eine Veranstaltung im Casismiranum in Neustadt an der Weinstraße unter dem Titel „Wem gehört das Hambacher Schloss? Pädagogische und politische Aspekte.“&nbsp;</p>
<p><a href="/friedensakademie/team/annalena-groppe" title="Öffnet einen internen Link">Annalena Groppe</a>, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und Teil des Freundeskreises Hambacher Fest 1832, stellt zentrale Einsichten aus ihrer Promotionsforschung zu pädagogischen Perspektiven in politischen Deutungskonflikten um Demokratie vor. Im Zentrum stehen die Auseinandersetzungen um Proteste und autoritär-populistische Positionen am Hambacher Schloss als exemplarisches Fallbeispiel. Gemeinsam mit lokalen und überregionalen Aktivist:innen und Bildungsakteur:innen wurden dort Handlungsperspektiven entwickelt, erprobt und auf Grenzen und Potenziale hin reflektiert.</p>
<p>Im Anschluss eröffnet Ulrich Riehm (Freundeskreis Hambacher Fest 1832) – als langjährig vor Ort engagierter Beobachter und Mitgestalter – das Gespräch. Abschließend wird das Publikum eingeladen, mögliche Handlungsmöglichkeiten aus den Einsichten zu diskutieren.</p>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von . Sie findet statt im Casismirianum, Ludwigstraße 1, 67433 Neustadt an der Weinstraße. Beginn 18:00 Uhr.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frieden denken: Perspektiven jenseits der Kriegslogik - Eine Veranstaltung der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, ELAN, und dem Eine Welt-Promotor*innen-Programm in RLP.</title>
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                        <description>Weltweit nehmen gewaltsame Konflikte zu – die Zahl der Todesopfer erreichte zuletzt einen neuen Höchststand. Auch die weltweite Aufrüstung schreitet voran. So stiegen die weltweiten Militärausgaben in 2024 auf 2,7 Billionen US-Dollar – der stärkste Anstieg seit Jahrzehnten. Gleichzeitig werden friedenspolitische Maßnahmen reduziert. Die OECD verzeichnet einen Rückgang der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit um 9 Prozent und die Handlungsfähigkeit internationaler Organisationen wird durch dominante Interessenspolitik geschwächt. Diese Entwicklungen zeigen: die Investitionen in Krieg steigen, während die Investitionen in Frieden sinken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Weltweit nehmen gewaltsame Konflikte zu – die Zahl der Todesopfer erreichte zuletzt einen neuen Höchststand. Auch die weltweite Aufrüstung schreitet voran. So stiegen die weltweiten Militärausgaben in 2024 auf 2,7 Billionen US-Dollar – der stärkste Anstieg seit Jahrzehnten. Gleichzeitig werden friedenspolitische Maßnahmen reduziert. Die OECD verzeichnet einen Rückgang der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit um 9 Prozent und die Handlungsfähigkeit internationaler Organisationen wird durch dominante Interessenspolitik geschwächt. Diese Entwicklungen zeigen: die Investitionen in Krieg steigen, während die Investitionen in Frieden sinken.</p></div><div><p>Wie aber lässt sich der Frieden in Europa und der Welt retten? Hierzu hat das Friedensgutachten 2025 konkrete Empfehlungen für die Politik formuliert. Frieden braucht regelbasierte Allianzen, Rüstungskontrolle, die Achtung des Völkerrechts, eine humanitäre Flüchtlingspolitik, friedenspolitisches Engagement und eine Stärkung der Entwicklungszusammenarbeit. Zudem braucht auch die gesellschaftliche Dimension von Frieden Investitionen. Gesellschaftlicher Frieden bezieht sich auf Strukturen und Beziehungen, die es ermöglichen Konflikt gewaltfrei zu lösen. Soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind wichtige Voraussetzungen hierfür.</p></div><div><p>Die Veranstaltung lädt dazu ein, das aktuelle Geschehen aus einer friedenspolitischen Perspektive zu betrachten. Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft wollen wir diskutieren, welche aktuellen Bedarfe Frieden politisch wie gesellschaftlich hat. Welche Beiträge können Politik und Zivilgesellschaft leisten? Wie kann Frieden in herausfordernden Zeiten gelingen?</p></div><div><p><strong>Referentinnen</strong>:</p></div><div><p> (, Redaktionsleitung Friedensgutachten)</p></div><div><p> (, Bildungsreferentin)</p></div><div><p>Melden Sie sich hier zur Veranstaltung an: </p></div><div><p>Neben einem inhaltlichen Austausch gibt die Veranstaltung die Möglichkeit zur Vernetzung.</p>
<p><strong>Termin:</strong></p>
<p>22.04.2026, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr, online via Zoom</p>
<p><strong>Alternativtermin</strong>:&nbsp;</p>
<p>Sie können bei der Veranstaltung am 22.04.2026 nicht dabei sein? Kein Problem! Schauen Sie sich die Beiträge der Referentinnen online an und vernetzen Sie sich mit anderen Interessierten aus Rheinland-Pfalz am 28. April von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr.<br></p>
<p>An AI translation tool is available. All speeches can be subtitled in various languages.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwei Veranstaltungen mit dem &quot;Parents Circle Families Forum&quot;</title>
                        <link>/friedensakademie/termine-1/termin-detailseite/news/default-43f8da61e46204c74f52cbf6e373b5bb</link>
                        <description>Am 20.04: Live Screening mit Diskussion zum Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony und am 10.05: Vortrag des Parents Circle mit anschließender Diskussion. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>“Joint Israeli-Palestinian Memorial Day Ceremony”</strong></h4>
<p>Live-Screening und Diskussion</p>
<p><i>Montag, 20. April, 18:00 Uhr, </i><a href="/fileadmin/prum/02_Downloads/Lageplan/ֱ_KL_Campusplan.pdf" target="Lageplan" title="Öffnet einen externen Link"><i>ֱ Kaiserslautern, Gebäude 86, Raum 107</i></a></p>
<p class="text-justify">Organisiert von „“ und dem „“ (siehe auch unten), findet in diesem Jahr zum 21. Mal der „“ statt. Ziel der Veranstaltung ist es, einseitigen Narrativen entgegenzuwirken, das Leid beider Seiten in den Fokus zu rücken und Wege zu Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit aufzuzeigen. Sie erfolgt traditionell am Vorabend des Yom HaZikaron, des israelischen nationalen Trauertages. Berichte trauernder Familien und Stimmen aus der Friedens- und Menschenrechtsarbeit machen deutlich: Veränderung beginnt mit der Anerkennung des Leids anderer Menschen. Vor dem Livestream gibt Politikwissenschaftler  eine kurze Einführung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.</p>
<p><i>Veranstaltet in Kooperation mit </i><a href="/campuskultur" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link"><i>CampusKultur</i></a></p>
<p class="text-justify"><i>Die Einführung und die Diskussion finden auf Deutsch, die Live-Übertragung auf Arabisch und Hebräisch mit englischen Untertiteln statt.&nbsp;</i></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<h4><strong>„Von Schmerz zu Hoffnung: Parents Circle – Families Forum“</strong></h4>
<p>Vortrag und Diskussion&nbsp;</p>
<p>Mit Laila al-Sheikh (Palästina) und Michal Halev (Israel)</p>
<p><i>Sonntag, 10.05.2026, 18:00, Landau, </i> (An 44 40a, 76829 Landau)</p>
<p>Seit über 30 Jahren arbeiten israelische und palästinensische Familien, die durch Gewalt, Terror und Krieg Angehörige verloren haben, im „“ zusammen. Trotz ihres tiefen persönlichen Leids setzen sie sich konsequent für Dialog, Verständigung und ein Ende der Gewalt ein. Statt Hass wählen sie den gemeinsamen Weg der Trauer. Ihr Anliegen ist nicht Vergebung, sondern die Transformation von Schmerz in Hoffnung — und die Überzeugung, dass Frieden nur durch gegenseitiges Zuhören und Anerkennen möglich ist.</p>
<p>Der Parents Circle wurde 1995 gegründet und ist ungeachtet aller Eskalationen bis heute aktiv. 2025 wurde der Parents Circle mit dem  ausgezeichnet — eine von vielen wichtigen Ehrungen, die die Arbeit der Organisation würdigen. Diese Veranstaltung bietet die seltene Gelegenheit, Stimmen zu hören, die sich der Spirale aus Gewalt und Vergeltung bewusst entziehen — und stattdessen für Menschlichkeit, Dialog und Frieden eintreten.</p>
<p><i> organisiert 2026 eine Vortragsreise von zwei Vertreterinnen des “Parents Circle” durch Deutschland und hat freundlicherweise einen Termin in Landau in das entsprechende Programm aufgenommen. Veranstaltet wir der Abend von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz in Kooperation mit </i><a href="/campuskultur" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link"><i>CampusKultur</i></a><i> und dem </i><i>.</i></p>
<p><i>Die Einführung findet auf Deutsch; der Vortrag auf Englisch statt. Diskussionsbeiträge sind in beiden Sprachen möglich. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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