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            <title>Nachrichten - Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</title>
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            <description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Rheinland‑Pfälzischen Technischen Universität (ֱ): Forschung, Studium, Lehre und Veranstaltungen aus Kaiserslautern und Landau.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 19:08:04 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 19:08:04 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:43:02 +0100</pubDate>
                        <title>Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Leipzig mit starker Beteiligung der Friedensakademie</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/kolloquium-der-arbeitsgemeinschaft-friedens-und-konfliktforschung-afk-in-leipzig-mit-starker-beteiligung-der-friedensakademie</link>
                        <description>Vom 11. bis 13. März 2026 fand in Leipzig das jährliche Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) statt. Unter dem Titel „Ideen und Schnittstellen in der Friedens- und Konfliktforschung: die Bedeutung inter- und transdisziplinärer Forschung“ wurde es in Kooperation mit dem Institut ü Politikwissenschaft der Universität Leipzig, Arbeitsbereich Internationale Beziehungen und transnationale Politik organisiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Vom 11. bis 13. März 2026 fand in Leipzig das jährliche Kolloquium der  statt. Unter dem Titel „“ wurde es in Kooperation mit dem ,  organisiert. In den drei Tagen wurden über 40 Panels, Workshops, Roundtables und Fishbowls zu aktuellen Fragen und wissenschaftlichen Arbeiten aus verschiedensten Bereichen der Friedens- und Konfliktforschung vorgestellt und diskutiert. Am Donnerstag fand eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Titel „Friedens- und Sicherheitsstrategien in Zeiten hybrider Bedrohungen“ statt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Organisiert wurde das Kolloquium von <a href="/friedensakademie/team/drin-samantha-ruppel" title="Öffnet einen internen Link">Dr.'in Samantha Ruppel</a> und ihrem , die seit 2024 an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz angesiedelt ist. Weitere Mitarbeiter*innen der Friedensakademie brachten sich inhaltlich im Kolloquium ein. <a href="/friedensakademie/team/annalena-groppe" title="Öffnet einen internen Link">Annalena Groppe</a> organisierte einen Workshop zu „Affektive Polarisierung als Herausforderung – Zum Umgang mit Betroffenheit in Lehre und friedenspädagogischer Praxis“ zusammen mit  ( und ) und  (). <a href="/friedensakademie/team/christopher-rohles" title="Öffnet einen internen Link">Christopher Rohles</a> stellte sein Paper „Between (inter)national norms and customary authorities: How do Civil Society Organisations navigate power dynamics and normative complexity in land reform in Sierra Leone” vor und <a href="/friedensakademie/team/prof-dr-janpeter-schilling" title="Öffnet einen internen Link">Janpeter Schilling</a> sprach über „Our Struggles with Resilience: Using Political Ecology to Strengthen the Concept of Resilience in Empirical Conflict Research and Critical Policy Analysis“.&nbsp;In seiner Funktion als zweiter Vorsitzender im AFK-Vorstand schloss Schilling die Veranstaltung mit einigen Reflektionen. &nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 15:39:01 +0100</pubDate>
                        <title>Podiumsdiskussion zum Thema „Der Wolf in Rheinland-Pfalz: Grund zur Freude oder Grund zur Sorge?“</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/podiumsdiskussion-zum-thema-der-wolf-in-rheinland-pfalz-grund-zur-freude-oder-grund-zur-sorge</link>
                        <description>Der Wolf ist zurück in Rheinland-Pfalz – aktuell geht man von fünf Rudeln aus. Am 16. März 2026 ging die Friedensakademie Rheinland-Pfalz im Haus am Westbahnhof im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus Wissenschaft, Praxis und Naturschutz der Frage nach, ob die Rückkehr des Wolfs ein Grund zur Freude oder zur Sorge ist. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Wolf ist zurück in Rheinland-Pfalz – aktuell geht man von fünf Rudeln aus. Am 16. März 2026 ging die Friedensakademie Rheinland-Pfalz im Haus am Westbahnhof im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus Wissenschaft, Praxis und Naturschutz der Frage nach, ob die Rückkehr des Wolfs ein Grund zur Freude oder zur Sorge ist.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Nach einem Grußwort von Herrn Prof. Dr. Janpeter Schilling, wissenschaftlicher Leiter der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, führte Dr. Lisa Lehnen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität in Landau (ֱ), in das Thema ein. Im Anschluss teilten die vier Podiumsgäste ihre Perspektiven: Eckard Fuhr, Buchautor und Vorsitzender des Ökologischen Jagdvereins Brandenburg-Berlin, Dr. Julia Poerting, wissenschaftliche Mitarbeiterin von der Universität Heidelberg, Stefan Kuntz, Betreiber eines Bioland Weinguts mit Schulbauernhof, sowie Jan Schöne, Fachreferent ü den Wolf ü den NABU-Landesverband Sachsen. Janpeter Schilling leitete durch verschiedene Themen, unter anderem Herdenschutz, die Bejagung des Wolfs sowie seine gesellschaftliche und ökologische Bedeutung. Es wurde deutlich, dass der Wolf zwar ü Nutz- und Hoftiere wie Schafe und Alpakas eine Bedrohung darstellt, ü den Menschen in der Regel jedoch nicht. Eine zentrale Erkenntnis des Abends war zudem, dass die verschiedenen Ansprüche und Erwartungen aus Nutztierhaltung, Naturschutz und Jägerschaft zusammengedacht und zusammengebracht werden müssen, damit ein konfliktarmes Zusammenleben zwischen Mensch und Wolf gelingen kann.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:48:18 +0100</pubDate>
                        <title>Podiumsdiskussion zur Landtagswahl: Neues atomares Wettrüsten auch in Rheinland-Pfalz?</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/podiumsdiskussion-zur-landtagswahl-neues-atomares-wettruesten-auch-in-rheinland-pfalz</link>
                        <description>Rheinland-Pfalz ist das einzige deutsche Bundesland, in dem Atomwaffen stationiert sind. Vor der Landtagswahl am 22. März 2026 wurde dies mit einer Podiumsdiskussion in Mainz zum Thema gemacht. Vertreter*innen der Parteien diskutierten über ihre Sicht auf Atomwaffen, den Ausbau des Fliegerhorstes in Büchel und ihren Blick auf die Friedensbildung im Land.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rheinland-Pfalz ist das einzige deutsche Bundesland, in dem Atomwaffen stationiert sind. Vor der Landtagswahl am 22. März 2026 wurde dies mit einer Podiumsdiskussion in Mainz zum Thema gemacht. Vertreter*innen der Parteien diskutierten über ihre Sicht auf Atomwaffen, den Ausbau des Fliegerhorstes in Büchel und ihren Blick auf die Friedensbildung im Land.</strong><br><br>Unter dem Motto "Neues atomares Wettrüsten auch in Rheinland-Pfalz?" hatten das "" und die <a href="/friedensakademie" title="Öffnet einen internen Link">Friedensakademie Rheinland-Pfalz</a> zur Podiumsdiskussion eingeladen. Gut 60 Interessierte kamen am Montag, dem 9. Februar 2026, in den Erbacher Hof in Mainz, um die Veranstaltung zu verfolgen.</p>
<p><a href="/friedensakademie/team/dr-gregor-walter-drop" title="Öffnet einen internen Link">Dr. Gregor Walter-Drop</a>, Geschäftsführer der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, machte in seinem Grußwort die besondere friedens- und sicherheitspolitische Rolle des Bundeslandes deutlich. Die atomare Bedrohung ü Rheinland-Pfalz und die Menschheit dürfe nicht ignoriert werden, auch wenn das Thema unbequem sei.</p>
<p>Die Doomsday Clock des Bulletin of the Atomic Scientists zeige: Die Gefahr eines Atomkrieges sei aktuell so hoch wie vielleicht noch nie. Trotz dieser Bedrohung herrsche jedoch eine gesellschaftliche und politische Stille zu diesem Thema. Daher dankte Dr. Walter-Drop den Kandidierenden, dem Publikum und dem "Aktionsbündnis atomwaffenfrei.jetzt" daü, dass sie sich mit diesem schwierigen, aber wichtigen Thema auseinandersetzen.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde moderiert von Simon Bödecker (). Neben den Vertreter*innen der Parteien (siehe rechts) kam auf dem Podium auch&nbsp; vom  zu Wort, um die Aussagen der Politiker*innen auf Wunsch der Veranstalter fachlich einzuordnen.</p>
<p>Die Idee zu der Podiumsdiskussion entstand aus dem Wunsch heraus, das hochaktuelle Thema der Atomwaffen in Rheinland-Pfalz in den Landtagswahlkampf zu tragen. Das ist der Veranstaltung in Mainz gelungen!</p>
<p>Mit Unterstützung von Ohne Rüstung Leben haben das "Aktionsbündnis atomwaffenfrei.jetzt" und die FriedensAkademie Rheinland-Pfalz einen sachlichen und kontroversen Austausch ermöglicht. Und sie haben gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft ü eine friedenspolitische Debattenkultur in Rheinland-Pfalz ist.</p>
<p>Zu einem ausführlichen Bericht über die Positionen der Kandidierenden und die Inhalte der Debatte finden sie in dem .</p>
<p>Außerdem wurde die Podiumsdiskussion live aufgezeichnet und .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>Filmvorführung und Diskussion: There is Another Way</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/filmvorfuehrung-und-diskussion-there-is-another-way</link>
                        <description>Am Donnerstag, den 29. Januar, lud die Friedensakademie Rheinland-Pfalz gemeinsam mit CampusKultur in das Union Kino Kaiserslautern zur Vorführung des vielfach beachteten Dokumentarfilms There is Another Way (2025) ein. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung in das Kino, um einen eindrucksvollen Einblick in die Arbeit der israelisch-palästinensischen Friedensinitiative Combatants for Peace zu erhalten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 29. Januar, lud die Friedensakademie Rheinland-Pfalz gemeinsam mit <a href="/campuskultur" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">CampusKultur</a> in das  zur Vorführung des vielfach beachteten Dokumentarfilms <i>There is Another Way</i> (2025) ein. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung in das Kino, um einen eindrucksvollen Einblick in die Arbeit der israelisch-palästinensischen Friedensinitiative  zu erhalten. Die Organisation, die bereits zweimal ü den Friedensnobelpreis nominiert wurde, bringt ehemalige israelische Soldaten und palästinensische Kämpfer zusammen – Menschen, die einst auf verschiedenen Seiten des Konflikts standen und nun Seite an Seite ü Verständigung, Menschenrechte und ein Ende der Gewalt eintreten.</p>
<p>Der Film begleitet die Bewegung in einer Zeit tiefer Krise: nach den Anschlägen vom 7. Oktober 2023 und während des darauffolgenden Gaza-Krieges. In eindringlichen Bildern zeigt er, wie schwierig und zugleich existenziell wichtig es ist, an der Idee von Kooperation und Frieden festzuhalten, selbst wenn Hass und Verzweiflung überhandzunehmen drohen.</p>
<p>Im Anschluss an die Filmvorführung moderierte der Politikwissenschaftler  eine lebhafte und emotionale Diskussion mit dem Publikum. Die Gespräche drehten sich um die aktuellen Entwicklungen im Nahostkonflikt, um die politische und gesellschaftliche Dynamik in Israel und dem Gazastreifen sowie um die Frage, wie Friedensinitiativen unter den gegenwärtigen Bedingungen weiterarbeiten können. Viele Diskussionsbeiträge machten deutlich, wie groß das Bedürfnis nach Dialog, Menschlichkeit und gegenseitigem Verständnis in Zeiten anhaltender Gewalt ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:03:30 +0100</pubDate>
                        <title>Start der „Debattenreihe Friedensdenkschrift“ im Friedensakademie- Blog mit Auftaktbeitrag von Christoph Picker und Christoph Weller</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/start-der-debattenreihe-friedensdenkschrift-im-friedensakademie-blog-mit-auftaktbeitrag-von-christoph-picker-und-christoph-weller</link>
                        <description>Vor dem Hintergrund der im November 2025 veröffentlichten neuen Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland begleitet  der Friedensakademie-Blog in diesem Frühjahr zwei Veranstaltung zur Auseinandersetzung mit den friedensethischen Perspektiven der Denkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ und bringt dabei Friedens- und Konfliktforschung mit Engagierten der evangelischen Kirche ins Gespräch.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund der im November 2025 veröffentlichten neuen Friedensdenkschrift der  begleitet &nbsp;der <a href="/friedensakademie/blog" target="_blank">Friedensakademie-Blog</a> in diesem Frühjahr zwei Veranstaltungen (in&nbsp;&nbsp;und&nbsp;) zur Auseinandersetzung mit den friedensethischen Perspektiven der Denkschrift „“ und bringt dabei Friedens- und Konfliktforschung mit Engagierten der evangelischen Kirche ins Gespräch.</p>
<p>Der Friedensakademie-Blog möchte die Beiträge und Perspektiven dieser Veranstaltung auch über Ort und Zeitpunkt der Tagungen hinaus in einer Blogreihe sichtbar machen. , Direktor der Evangelischen Akademie der Pfalz, und&nbsp;, Professor ü Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Augsburg, greifen in ihrem Auftaktbeitrag mit dem Titel “<a href="/friedensakademie/blog/archiv/alle-beitraege/mehr-dissens-fuer-gerechten-frieden-fragen-und-anstoesse-fuer-die-notwendige-friedensethische-debatte" title="Öffnet einen internen Link">Mehr Dissens ü gerechten Frieden - Fragen und Anstöße ü die notwendige friedensethische Debatte</a>” die Einladung der Friedensdenkschrift zur Prüfung von Positionen und zur Formulierung von Fragen auf und fokussieren zwölf Themenbereiche die der weiteren Diskussion bedürfen und in denen die Anerkennung von Dissens einen wertvollen Beitrag zum Frieden leisten könnte. Die Fragen sollen die Debatte anregen und strukturieren.&nbsp;</p>
<p>In diesem Kontext laden wir zum Verfassen positionsstarker Kommentare (500-700 Wörter) ein: Welches Friedensverständnis liegt der Denkschrift zugrunde? Wem gilt „Schutz vor Gewalt“ und welche Gewaltformen werden berücksichtigt? Wie können friedenswissenschaftliche Perspektiven (z. B. Friedenslogik, Friedensbildung, Zivile Konfliktbearbeitung) die Kontroversen erhellen? Die weiteren Beiträge und Kommentare werden sukzessive veröffentlicht, um wechselseitige Bezugnahmen zwischen den Beteiligten zu ermöglichen.&nbsp;</p>
<p>Verfolgt werden können die fortlaufend veröffentlichten Debattenbeiträge ab Ende Januar auf&nbsp;<a href="/friedensakademie/blog" target="_blank">/friedensakademie/blog</a>. Eigene Einreichungen senden Sie bitte an&nbsp;<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="nbjmup+gsjfefotblbefnjf.cmphAsquv/ef" data-mailto-vector="1">friedensakademie-blog[at]rptu.de</a>! Möchten Sie einen Beitrag schreiben, sind aber bei den Veranstaltungen nicht vor Ort? Dann stimmen Sie das Themenfeld gerne im Vorfeld kurz mit uns (<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+b/hspqqfAsquv/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm">a.groppe[at]rptu.de</a>) ab.&nbsp;</p>
<p>Zum Auftaktbeitrag von Christoph Picker und Christoph Weller geht es <a href="/friedensakademie/blog/archiv/alle-beitraege/mehr-dissens-fuer-gerechten-frieden-fragen-und-anstoesse-fuer-die-notwendige-friedensethische-debatte" title="Öffnet einen internen Link">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18851</guid>
                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 17:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erste Durchführung des Planspiels „Kernfrage&quot;</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/erste-durchfuehrung-des-planspiels-kernfrage</link>
                        <description>Das Spiel mit dem Namen „Kernfrage: Deutschlands Weg zwischen Abschreckung und Abrüstung“. simuliert die Arbeit einer Expertenkommission, die ü die Bundesregierung Empfehlungen zur Zukunft der deutschen Politik mit Blick auf Atomwaffen ausarbeiten soll. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2025 jährten sich die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki zum 80. Mal. Aus diesem Anlass hat die Friedensakademie mit einigen Partnerorganisationen eine <a href="/friedensakademie/meldungen/news/80-jahrestag-der-atombomben-abwuerfe-im-schatten-des-atompilzes-gedenken-an-die-opfer-und-ueberlebenden" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">Veranstaltungsreihe in Kaiserslautern</a> aufgelegt. Damals wurde aber auch ein Planspiel zum Thema „Atomwaffen“ in Auftrag gegeben, was spezifisch daü gedacht ist, an Schulen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zum Einsatz zu kommen. Das Spiel mit dem Namen <strong>„Kernfrage: Deutschlands Weg zwischen Abschreckung und Abrüstung“</strong>. simuliert die Arbeit einer Expertenkommission, die ü die Bundesregierung Empfehlungen zur Zukunft der deutschen Politik mit Blick auf Atomwaffen ausarbeiten soll.&nbsp;</p>
<p>Das Spiel wurde von der Firma „“ aus Berlin und in Abstimmung mit dem , dem , sowie der entwickelt.&nbsp;</p>
<p>Am 23. Januar 2026 haben wir das Planspiel nun an der ֱ in Kaiserslautern mit einer Gruppe von hauptsächlich Lehramts-Studierenden, unter der Leitung von  und <a href="/friedensakademie/team/dr-gregor-walter-drop" title="Öffnet einen internen Link">Dr. Gregor Walter-Drop</a>, einem ausführlichen ersten Test unterzogen. Dieser war insofern sehr erfolgreich, als dass es einerseits den Beteiligten großen Spaß gemacht hat, ihre Rollen anzunehmen (die vom Bundeskanzler über die NATO bis zu Abrüstungs-NGOs reichten); sich andererseits aber auch die „Spielmechanik“ bewährt hat (die echten Konsultations- und Lobbyprozessen nachgebildet ist).&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig wurde deutlich, welche thematische Bandbreite damit auch in der Schule abgedeckt werden kann. Dies reicht von grundsätzlichen Elementen der Thematik „Frieden“ und „Sicherheitspolitik“ (in Deutschland, Europa und weltweit) bis zu den spezifischen Themen „Atomwaffen“, „nukleare Abschreckung“ und „atomare Nichtverbreitung“ und knüpft unmittelbar an hochaktuelle Debatten an. Der Einsatz ist sowohl im Kontext des Sozialkunde- als auch des Geschichtsunterrichtes denkbar; aber auch durchaus im Bereich „Physik“ oder „Chemie“, sofern Kernkraft und Atomwaffen behandelt werden.</p>
<p>Wir werden die Materialien jetzt überarbeiten und planen erste (Pilot-) Durchführungen an Schulen in Rheinland-Pfalz im Mai 2026 (u.a. dem  und dem ). Zum Schuljahr 2026/2027 soll das Planspiel ü alle weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz zur Verfügung stehen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an die <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+gsjfefotblbefnjf.smqAsquv/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm">Geschäftsführung der Friedensakademie</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 17:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stabübergabe bei der Partnerschaft der ֱ mit Givat Haviva</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/stabuebergabe-bei-der-partnerschaft-der-rptu-mit-givat-haviva-1</link>
                        <description>Seit 1993 existiert eine Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und der jüdisch-arabischen Begegnungsstätte Givat Haviva im nördlichen Israel. Givat Haviva leistet seit vielen Jahren Verständigungsarbeit zwischen Arabern und Juden und fördert das Zusammenleben beider Bevölkerungsgruppen, u.a. durch den Betrieb eines gemischten Internats. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1993 existiert eine  zwischen Rheinland-Pfalz und der jüdisch-arabischen Begegnungsstätte Givat Haviva im nördlichen Israel. Givat Haviva leistet seit vielen Jahren Verständigungsarbeit zwischen Arabern und Juden und fördert das Zusammenleben beider Bevölkerungsgruppen, u.a. durch den Betrieb eines <a href="/friedensakademie/blog/archiv/alle-beitraege/bildungs-und-begegnungsstaette-givat-haviva" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">gemischten Internats</a>. Seit 2024 gibt es auch einen Kooperationsvertrag zwischen Givat Haviva und der ֱ – eine Initiative, die wesentlich vorangetrieben wurde von <a href="/ksb/ueber-uns/team-schwerpunkt-rhetorik/apl-prof-dr-francesca-vidal" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">Prof. Dr. Francesca Vidal</a>, der Wissenschaftlichen Leiterin des Schwerpunkts Rhetorik, die gleichzeitig als zentrale Gleichstellungsbeauftragte der ֱ fungiert. Aufgrund des bevorstehenden Ruhestandes von Prof. Vidal erfolgte am 5. Januar 2026 in Israel die offizielle Übergabe der Leitung der Kooperationsbeziehungen zwischen Givat Haviva und der ֱ an <a href="/friedensakademie/team/dr-gregor-walter-drop" title="Öffnet einen internen Link">Dr. Gregor Walter-Drop</a> als Geschäftsführer der <a href="/friedensakademie" title="Öffnet einen internen Link">Friedensakademie Rheinland-Pfalz</a>. Die Übergabe fand im Rahmen einer größer angelegten Kooperationsreise der ֱ nach Israel statt, an der neben Prof. Dr. Francesca Vidal und Dr. Gregor Walter-Drop auch  teilnahm, ein bekannter Nahost-Experten an der ֱ.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18387</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 17:29:42 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ausgabe der Zeitschrift &quot;Wissenschaft und Frieden&quot;: „Autoritäre Wende: Repression – Militarisierung – Faschisierung“</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/neue-ausgabe-der-zeitschrift-wissenschaft-und-frieden-autoritaere-wende-repression-militarisierung-faschisierung</link>
                        <description>Als Mit-Herausgeberorganisation der Zeitschrift „Wissenschaft und Frieden (W&amp;F)“ macht die Friedensakademie Rheinland-Pfalz sehr gerne auf die jetzt erhältlich neue Ausgabe der Zeitschrift aufmerksam.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Mit-Herausgeberorganisation der Zeitschrift „Wissenschaft und Frieden (W&amp;F)“ macht die Friedensakademie Rheinland-Pfalz sehr gerne auf die jetzt erhältlich neue Ausgabe der Zeitschrift aufmerksam, die sich in diesem Quartal dem Thema „“ widmet. Sie können die W&amp;F abonnieren und auch einzelne Ausgaben  erwerben. In der Friedenakademie können sie diese und ältere Ausgaben jederzeit gerne einsehen!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 15:26:22 +0100</pubDate>
                        <title>Bericht der Beiratssitzung vom 6. November 2025</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/bericht-der-beiratssitzung-vom-6-november-2025</link>
                        <description>Universitätspräsident Prof. Dr. Malte Drescher begrüßte am 6. November den Beirat der Friedensakademie, der im Frank-Loebschen Haus in Landau zu seiner zweiten Sitzung in diesem Jahr zusammengekommen war. Die Beiratsmitglieder hatten sich eine umfangreiche Tagesordnung vorgenommen, doch zunächst informierte der Präsident über den Stand und die weitere Terminplanung des Neustrukturierungsprozesses der ֱ. Das Programm ergänzte der Präsident um spannende Fragen rund um das Thema „Zeitenwende“ und „Verteidigungsforschung“: Welche Folgen wird eine neue Schwerpunktsetzung auf militärisch relevante Bereiche in öffentlichen Haushalten, Industrie und Forschung ü eine Universität wie die ֱ und ihre Fachbereiche haben? Werfen die geopolitischen Veränderungen und die sich wandelnden innenpolitischen Konstellationen neue Fragestellungen ü die Friedens- und Konfliktforschung auf? Die Beiratsmitglieder aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft hatten keinen Mangel an Diskussionsstoff.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Universitätspräsident Prof. Dr. Malte Drescher begrüßte am 6. November den <a href="/friedensakademie/beirat-und-verein/beirat-der-friedensakademie" title="Öffnet einen internen Link">Beirat der Friedensakademie</a>, der im Frank-Loebschen Haus in Landau zu seiner zweiten Sitzung in diesem Jahr zusammengekommen war. Die Beiratsmitglieder hatten sich eine umfangreiche Tagesordnung vorgenommen, doch zunächst informierte der Präsident über den Stand und die weitere Terminplanung des Neustrukturierungsprozesses der ֱ. Das Programm ergänzte der Präsident um spannende Fragen rund um das Thema „Zeitenwende“ und „Verteidigungsforschung“: Welche Folgen wird eine neue Schwerpunktsetzung auf militärisch relevante Bereiche in öffentlichen Haushalten, Industrie und Forschung ü eine Universität wie die ֱ und ihre Fachbereiche haben? Werfen die geopolitischen Veränderungen und die sich wandelnden innenpolitischen Konstellationen neue Fragestellungen ü die Friedens- und Konfliktforschung auf? Die Beiratsmitglieder aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft hatten keinen Mangel an Diskussionsstoff.</p>
<p>Im Anschluss wurden Dr. Melanie Müller (Berlin) zur Vorsitzenden und Christian Sterzing (Verein der Freunde und Förderer der Friedensakademie, Landau) zum stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt.</p>
<p>Der Geschäftsführer der Friedensakademie <a href="/friedensakademie/team/dr-gregor-walter-drop" title="Öffnet einen internen Link">Dr. Gregor Walter-Drop</a> berichtete zunächst über die vielfältigen öffentlichen und fachwissenschaftlichen Aktivitäten der Friedensakademie in den Monaten seit der letzten Beiratssitzung im Mai 2025 und betonte zum einen die inhaltliche Themenbreite und zum anderen die erhöhte Präsenz der Akademie in Rheinland-Pfalz durch Veranstaltungen über Landau hinaus in Kaiserslautern, Mainz und Trier. Für die landesweit erhöhte Sichtbarkeit der Arbeit seien neue Partnerorganisationen „vor Ort“ gefunden worden, was auch zur weiteren Vernetzung der Akademie beitrage. Der Beirat nahm mit Freude wahr, dass sich mit der neuen Webseite (z.T. noch in Arbeit) auch die digitale Präsenz der Friedensakademie verbessert hat und mit dem <a href="/friedensakademie/blog" title="Öffnet einen internen Link"><i>Friedensakademie-Blog</i></a> und dem Podcast <a href="/friedensakademie/fokus-frieden-podcast" title="Öffnet einen internen Link">„<i>ǰܲ-“</i></a> zwei Formate weiterentwickelt wurden, die auf zunehmendes Interesse stoßen. Damit hat die Friedensakademie auch einen Wunsch des Beirats im letztjährigen Evaluationsbericht erfüllt.</p>
<p>Der akademische Leiter <a href="/friedensakademie/team/prof-dr-janpeter-schilling" title="Öffnet einen internen Link">Prof. Dr. Janpeter Schilling</a> stellte die Grundzüge der strategischen Neuausrichtung der inhaltlichen Arbeit vor: „<a href="/friedensakademie/forschung/umwelt-und-ressourcenkonflikte" target="_blank">Umwelt- und Ressourcenkonflikte</a>“, „<a href="/friedensakademie/forschung/friedenspaedagogik" target="_blank">Friedenspädagogik und Konflikte um Demokratie</a>“ und „<a href="/friedensakademie/forschung/konflikttransformation-und-friedensperspektiven" target="_blank">Konflikttransformation und Friedensperspektiven</a>“ bilden nach Diskussionen im Beirat und im Team die drei neu formulierten Arbeitsschwerpunkte – mit natürlichen Schnittmengen zwischen den Themen und auch rheinland-pfälzischen Bezügen.&nbsp;</p>
<p>Intensiv erörterte der Beirat auch ein ganz anderes Thema: Akademiesatzung und Geschäftsordnung. Im Kontext der universitätsinternen Neuordnung soll auch ü die Arbeit der Friedensakademie als einer „zentralen wissenschaftlichen Einrichtung“ der ֱ eine rechtlich und institutionell abgesicherte Struktur geschaffen werden. Erste Entwürfe der Leitung der Friedensakademie führten auch hier zu anregenden Diskussionen und legten den Grundstein ü die Weiterarbeit an diesen Texten, bevor sie den zuständigen Gremien im Laufe des Jahres 2026 zur Genehmigung vorgelegt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 14:30:01 +0100</pubDate>
                        <title>World Café zur lokalen Resilienz in Zeiten der Klimakrise – Moderation durch Samantha Ruppel</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/world-cafe-zur-lokalen-resilienz-in-zeiten-der-klimakrise-moderation-durch-samantha-ruppel</link>
                        <description>Im Rahmen der internationalen Point Sud Conference “Climate Crisis Adaptation, Local-Level Resilience and Conflict: Dynamics, Trends and Patterns” (11.–13. November 2025, University of Ghana, Accra) moderierte Samantha Ruppel von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz ein World Café, das den Austausch zu zentralen Fragen rund um Klima, Konflikt und Resilienz förderte.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der internationalen Point Sud Conference “Climate Crisis Adaptation, Local-Level Resilience and Conflict: Dynamics, Trends and Patterns” (11.–13. November 2025, University of Ghana, Accra) moderierte <a href="/friedensakademie/team/drin-samantha-ruppel" title="Öffnet einen internen Link">Samantha Ruppel</a> von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz ein World Café, das den Austausch zu zentralen Fragen rund um Klima, Konflikt und Resilienz förderte.</p>
<p><br>Das World Café-Format lud die Teilnehmenden dazu ein, in wechselnden Kleingruppen zu vier thematischen Tischen miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Diskussionen konzentrierten sich auf folgende Themenfelder: Big Geopolitical Questions / Global Power,&nbsp;Environmental and Water Resources (and Conflicts),&nbsp;Local Resilience,&nbsp;Intersectional Vulnerabilities.</p>
<p><br>Durch die rotierende Struktur des Formats konnten vielfältige Perspektiven und Erfahrungen miteinander verknüpft werden. An jedem Tisch moderierte eine Gastgeberin oder ein Gastgeber die Gespräche, dokumentierte die wichtigsten Erkenntnisse und trug diese am Ende der Session in einer gemeinsamen Abschlussrunde zusammen.</p>
<p><br>Das World Café bot damit einen lebendigen Raum ü interdisziplinären Dialog und Vernetzung – mit dem Ziel, neue Impulse ü Forschung und Praxis im Bereich Klimaresilienz und Konflikttransformation zu gewinnen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:54:33 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick auf die Veranstaltungen &quot;Hoffnung statt Hass&quot; mit den &quot;Combatants for Peace&quot; in Kaiserslautern und Mainz</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckbilck-auf-die-veranstaltungen-hoffnung-statt-hass-mit-den-combatants-for-peace-in-kaiserslautern-und-mainz</link>
                        <description>Unter dem Titel &quot;Hoffnung statt Hass&quot; hat die Friedensakademie auch 2025 zwei Diskussionsveranstaltungen mit der Nahost-Versöhnungsorganisation “Combatants for Peace (CfP)” in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Seit 2006 verbindet CfP Palästinenser:innen und jüdische Israelis, die einen gemeinsamen Weg zur Versöhnung und zur Gestaltung der Zukunft im Nahen Osten suchen – abseits von Gewalt, Diskriminierung und Ablehnung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel "Hoffnung statt Hass" hat die Friedensakademie auch 2025 zwei Diskussionsveranstaltungen mit der Nahost-Versöhnungsorganisation “” in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Seit 2006 verbindet CfP Palästinenser:innen und jüdische Israelis, die einen gemeinsamen Weg zur Versöhnung und zur Gestaltung der Zukunft im Nahen Osten suchen – abseits von Gewalt, Diskriminierung und Ablehnung. In Kaiserslautern arbeitete die Friedensakademie dabei am 11.10. mit <a href="/campuskultur" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">CampusKultur der ֱ</a> zusammen und dem , die auch die Räumlichkeiten in der „Alten Eintracht“ zur Verfügung stellte. In Mainz waren wir am 12.10. im  in der Mainzer Innenstadt zu Gast.</p>
<p>Nach einführenden Worten von Dr. Gregor Walter-Drop, dem Geschäftsführer der Friedensakademie, und Pfarrer Andreas Kuntz von der Johanneskirche Landau, der ursprünglich den Kontakt zu CfP hergestellt hatte, sprachen Sulaiman Khatib, einer der Mitbegründer von CfP und die deutlich jüngere Carly Rosenthal, die ü die Öffentlichkeitsarbeit der Organisation verantwortlich sind. Beide berichteten in sehr persönlicher Art und Weise über ihre Lebenswege, die vollkommen unterschiedlichen verlaufen sind – der Sohn einer sehr alten palästinensischen Familie aus dem Raum Jerusalem hier und die in Australien geborene Tochter einer Familie von Holocaust-Überlebenden aus Ungarn dort. Beiden empfanden vor dem Hintergrund ganz unterschiedlicher aber sehr einschneidender Erlebnisse auf ihrem Lebensweg die herkömmlichen Konfliktnarrative ihrer jeweiligen Umgebung als verfehlt. Beide brachen aus den dominanten Denkschemata aus und trafen sich in einer Organisation, die vollkommen anders ansetzt und deren oberstes Prinzip gegenseitiger Respekt und Akzeptanz sind – nicht zuletzt ü die Perspektive und das Leid der Anderen.</p>
<p>Es kam wohl kaum jemanden im Raum, den diese Geschichten und die Art und Weise des gemeinsamen Auftrittes der Gäste nicht berührten. Sie zeigten, wie man von der Warte geteilter Humanität so anders über den Konflikt im Nahen Osten nachdenken kann, als wir es in Deutschland zumeist hören und dass es auch dort immer Menschen gibt und gab, die bereit sind, einen ganz anderen Weg miteinander zu gehen.</p>
<p>Wir hoffen sehr, CfP auch 2026 wieder in Rheinland-Pfalz begrüßen zu dürfen und werden rechtzeitig darüber informieren!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-17677</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 13:38:53 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick: Stipendiat:innentreffen der Gerda-Henkel Stiftung am 12. Juni in Düsseldorf </title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckblick-stipendiatinnentreffen-der-gerda-henkel-stiftung-am-12-juni-in-duesseldorf</link>
                        <description>Die Gerda-Henkel Stiftung fördert seit Ende 2022 das Forschungsprojekt „Tug of War: Customary and State Actors in Land Reform and their Impact on Human Security in Post-Conflict Societies“ unter der Leitung von Dr. Anne Hennings.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gerda-Henkel Stiftung fördert seit Ende 2022 das Forschungsprojekt „Tug of War: Customary and State Actors in Land Reform and their Impact on Human Security in Post-Conflict Societies“ unter der Leitung von Dr. Anne Hennings. Als Stipendiat des Projekts nahm Christopher Rohles, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, am 12. Juni 2025 am Stipendiat:innentreffen der Stiftung in Düsseldorf teil. Dabei nutzte er die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit anderen geförderten Wissenschaftlerinnen. Teil des Programms war auch ein praxisorientierter Workshop mit Christiane Frohne unter dem Titel „Starker Auftritt – erfolgreich präsentieren“, der den Teilnehmenden wertvolle Impulse ü die wissenschaftliche Kommunikation bot. Den Abschluss bildete ein geselliges Sommerfest im Garten der Stiftung, das Raum ü Vernetzung in informeller Atmosphäre bot.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 13:32:25 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick: Vortrag bei der Forschungswerkstatt des Fachgebiets „Architektur Theorie Geschichte“ der ֱ in Kaiserslautern</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckblick-vortrag-bei-der-forschungswerkstatt-des-fachgebiets-architektur-theorie-geschichte-der-rptu-in-kaiserslautern</link>
                        <description>Am 8. Juli 2025 hielt Christopher Rohles, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, einen Vortrag bei der Forschungswerkstatt des Fachgebiets „Architektur Theorie Geschichte“ der ֱ in Kaiserslautern unter der Leitung von Prof. Dr. Adria Daraban. Mit dem Format „Forschungswerkstatt“ soll vor allem dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine Plattform geboten werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Juli 2025 hielt Christopher Rohles, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, einen Vortrag bei der Forschungswerkstatt des Fachgebiets „Architektur Theorie Geschichte“ der ֱ in Kaiserslautern unter der Leitung von Prof. Dr. Adria Daraban. Mit dem Format „Forschungswerkstatt“ soll vor allem dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine Plattform geboten werden.</p>
<p>Im Rahmen seiner Forschung diskutierte er die Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen (CSOs) bei der Implementierung einer von multilateralen Organisationen finanzierten Landreform in Sierra Leone. Rohles zeigte auf, dass lokale CSOs in einem Spannungsfeld von Abhängigkeiten agieren und insbesondere die Finanzierung durch die Weltbank die Wahrnehmung gewohnheitsrechtlicher Autoritäten negativ beeinflusst. Die Kooperation zwischen CSOs und gewohnheitsrechtlichen Autoritäten ist ü die Umsetzung der Reform zentral. Der Vortrag bot Einblicke in aktuelle entwicklungspolitische Dynamiken im sogenannten globalen Süden sowie damit im Zusammenhang stehende postkoloniale Strukturen. Neben dem interdisziplinären fachlichen Austausch förderte die Veranstaltung das Kennenlernen der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und des Fachgebiets „Architektur Theorie Geschichte“ an der ֱ.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:06:06 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick: Vortrag auf Abschlusskonferenz der Förderlinie GlobalTip in Frankfurt am Main</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckblick-vortrag-auf-abschlusskonferenz-der-foerderlinie-globaltip-in-frankfurt-am-main</link>
                        <description>Am 1. und 2. Juli 2025 fand die Abschlusskonferenz der Förderlinine „Tipping points, dynamics and interactions of social and ecological systems (GlobalTip)“ des Bundesministeriums ü Forschung, Technologie und Raumfahrt in Frankfurt am Main statt. Mitglieder der sechs geförderten Verbundprojekte stellen ihre Ergebnisse vor und tauschten sich zu Kipppunkten aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am 1. und 2. Juli 2025 fand die Abschlusskonferenz der Förderlinine „Tipping points, dynamics and interactions of social and ecological systems (GlobalTip)“ des Bundesministeriums ü Forschung, Technologie und Raumfahrt in Frankfurt am Main statt. Mitglieder der sechs geförderten Verbundprojekte stellen ihre Ergebnisse vor und tauschten sich zu Kipppunkten aus. Der Wissenschaftliche Leiter der Friedensakademie, Prof. Dr. Janpeter Schilling, hielt zusammen mit Dr. Anne-Katrin Broocks von der Freien Universität Berlin) und Miguel Villavicencio von der Nichtregierungsorganisation Otrxs Bolivia einen Vortrag zu “Socioecological Thresholds in the Southwestern Amazon: Navi-gating Knowledge, Tipping Points, and Transformation”. Alle drei sind Mitglied des Forschungsprojekt Prodigy. Weitere Infos zum Projekt sind ü.&Բ;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:04:46 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick: Vortrag zu möglichem Ökozid in Schutzgebiet in Bolivien an der TU Darmstadt  </title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckblick-vortrag-zu-moeglichem-oekozid-in-schutzgebiet-in-bolivien-an-der-tu-darmstadt</link>
                        <description>Im Rahmen des Workshops „Ecocide as Political Violence“ des Forschungsverbunds Trace, hielt der Wissenschaftliche Leiter der Friedensakademie, Prof. Dr. Janpeter Schilling, am 30.06.2025 einen Vortrag mit dem Titel &quot;The Threat of Large-scale Gold Mining in the Manuripi Wildlife Reserve in northern Bolivia: Heading towards Ecocide?&quot;.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Im Rahmen des Workshops „Ecocide as Political Violence“ des Forschungsverbunds Trace, hielt der Wissenschaftliche Leiter der Friedensakademie, Prof. Dr. Janpeter Schilling, am 30.06.2025 einen Vortrag mit dem Titel "The Threat of Large-scale Gold Mining in the Manuripi Wildlife Reserve in northern Bolivia: Heading towards Ecocide?". Der Begriff Ökozid bezieht sich auf rechtswidrige oder mutwillige Handlungen, die bewusst begangen werden und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer erheblichen, weitreichenden oder langfristigen Schädigung der Umwelt führen werden. In seinem Beitrag diskutierte Schilling die Frage, ob der industrielle Goldabbau in dem Schutzgebiet Manuripi in Bolivien einen Ökozid darstellen würde. Er kam zu dem Schluss, dass aufgrund der weitreichenden Umweltzerstörung und -verschmutzung durch den Abbau ein zentrales Kriterium ü einen Ökozid erfüllt wären, wohingegen unklar blieb, ob der Abbau in einem Schutzgebiet gegen geltendes Recht verstoßen würde. Die anderen Vorträge des Workshops befassten sich unter anderem mit der historischen Entwicklung, den rechtlichen Aspekten und weiteren Fällen von Ökoziden. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:02:01 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenschaftlicher Leiter der Friedensakademie erhält Lehrpreis</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/wissenschaftlicher-leiter-der-friedensakademie-erhaelt-lehrpreis</link>
                        <description>Am 25. Juni 2025 wurde dem Wissenschaftlichen Leiter der Friedensakademie, Prof. Dr. Janpeter Schilling, der Lehrpreis ü das beste Seminar im akademischen Jahr 2024/2025 vom Fachbereich Natur- und Umweltwissenschaften der ֱ verliehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am 25. Juni 2025 wurde dem Wissenschaftlichen Leiter der Friedensakademie, Prof. Dr. Janpeter Schilling, der Lehrpreis ü das beste Seminar im akademischen Jahr 2024/2025 vom Fachbereich Natur- und Umweltwissenschaften der ֱ verliehen. Das ausgezeichnete Seminar mit dem Titel “Spezielle Regionale Geographie Deutschlands mit Fokus auf Landnutzungskonflikte” bietet eine Einführung in die Akteurs-orientierte Konfliktanalyse und verdeutlicht diese anhand von Praxisbeispielen. Basierend auf einem Planspiel lernen Studierende mögliche Perspektiven verschiedener Konfliktparteien kennen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">. Die Grundlage ü die Vergabe des Lehrpreises bilden die Evaluationsergebnisse der Teilnehmenden der Lehrveranstaltungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 16:08:05 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick: Vortrag bei ELAN-Jahrestagung 2025 zur politischen Weltlage und Entwicklungspolitik</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckblick-vortrag-bei-elan-jahrestagung-2025-zur-politischen-weltlage-und-entwicklungspolitik</link>
                        <description>Im Rahmen der Jahrestagung 2025 des entwicklungspolitischen Netzwerkes ELAN e.V. unter dem Titel „Entwicklungspolitik unter Druck – Zwischen Krisen, Konflikten und Lösungen“ hielt Samantha Ruppel von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz einen Impulsvortrag.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahrestagung 2025 des entwicklungspolitischen Netzwerkes ELAN e.V. unter dem Titel „Entwicklungspolitik unter Druck – Zwischen Krisen, Konflikten und Lösungen“ hielt Samantha Ruppel von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz einen Impulsvortrag.</p>
<p>Der Beitrag trug den Titel: „Zeitenwende(n) und Entwicklungszusammenarbeit: Einordnung der politischen Weltlage“</p>
<p>Im Mittelpunkt standen aktuelle geopolitische Umbrüche und ihre Auswirkungen auf die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Der Vortrag beleuchtete unter anderem:</p><ul class="list-normal"><li>den sicherheitspolitischen Bedeutungswandel von EZ im Zeichen der „Zeitenwende“,</li><li>die Rolle rechtspopulistischer Narrative in Geberländern und ihre Wirkung auf die Legitimität von EZ,</li><li>aktuelle Entwicklungen in den USA (u. a. „Project 2025“) und deren Signalwirkung,</li><li>sowie den Einfluss europäischer und deutscher Politik, insbesondere im Hinblick auf den neuen Koalitionsvertrag.</li></ul><p>Mit Blick auf zivilgesellschaftliche Akteure stellte der Beitrag die Frage: Welche Handlungsspielräume bleiben, wenn Entwicklungszusammenarbeit geopolitisch aufgeladen wird und ihre normative Substanz unter Druck gerät?</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 12:59:48 +0200</pubDate>
                        <title>80. Jahrestag der Atombomben Abwürfe: &quot;Im Schatten des Atompilzes&quot; – Gedenken an die Opfer und Überlebenden</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/80-jahrestag-der-atombomben-abwuerfe-im-schatten-des-atompilzes-gedenken-an-die-opfer-und-ueberlebenden</link>
                        <description>2025 jähren sich zum 80. Mal die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Anlässlich dieses Gedenkjahres haben die Friedensakademie Rheinland-Pfalz und CampusKultur der ֱ gemeinsam mit der Organisation ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen), die 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, mit „Internationale Ärzt:innen ü die Verhütung des Atomkrieges (ippnw)“ und „Ohne Rüstung Leben“ vom 27. und 28. Juni 2025 unter dem Titel „Im Schatten des Atompilzes. Weitere 80 Jahre Ohne Atomwaffen?“ eine Veranstaltungsreihe in Kaiserslautern organisiert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2025 jähren sich zum 80. Mal die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Bei diesen Angriffen kamen sofort rund 100.000 Menschen ums Leben; viele Zehntausende starben in den Jahren darauf an den Folgen der Explosionen und tödlicher Strahlung.<br><br>Anlässlich dieses Gedenkjahres haben die Friedensakademie Rheinland-Pfalz und CampusKultur der ֱ gemeinsam mit der Organisation ICAN (Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen), die 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, mit „Internationale Ärzt:innen ü die Verhütung des Atomkrieges (ippnw)“ und „Ohne Rüstung Leben“ vom 27. und 28. Juni 2025 unter dem Titel „Im Schatten des Atompilzes. Weitere 80 Jahre Ohne Atomwaffen?“ eine Veranstaltungsreihe in Kaiserslautern organisiert.<br><br>Bei der Gedenkveranstaltung im Japanischen Garten Kaiserslautern kamen Stimmen der Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki sowie Betroffene von Atomwaffentests zu Wort. Dabei wird an die Menschen erinnert, die mit den direkten Folgen des Nuklearzeitalters leben und sterben müssen.</p>
<p>"Ohne Rüstung Leben" veröffentlichte eine zusammengestellte .&nbsp;</p>
<p>Am Samstag folgte die Podiumsdiskussion an der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ). Dr. Gregor Walter-Drop, &nbsp;Dr. Sumiko Hatakeyama, Dr. Steffen Hagemann und Juliane Hauschulz haben über die Frage „Im Schatten des Atompilzes“ – Podiumsdiskussion: Sicherheit ohne Atomwaffen – (Wie) Kann das gelingen?“ diskutiert.&nbsp;</p>
<p>Aus der Zusammenarbeit der Projektpartner Friedensakademie Rheinland-Pfalz, Ohne Rüstung Leben, ICAN und IPPNW sind außerdem verschiedene Projekte ü junge Menschen entstanden. Darunter auch ein Planspiel “Atomwaffenpolitik” in dem Schüler:innen verschiedene Rollen einnehmen, sich intensiv mit Atomwaffen auseinandersetzen und unterschiedliche Sichtweisen und Argumente zum Thema kennenlernen.&nbsp;</p>
<p>Mehr zu den verschiedenen Projekten und eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion finden Sie in dem ausführlichen .</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 16:44:36 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop zu Friedenspädagogik in Konflikten um Demokratie</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/workshop-zu-friedenspaedagogik-in-konflikten-um-demokratie</link>
                        <description>Im Rahmen des Studientags „Umkämpfte Demokratie – Pädagogik und Soziale Arbeit im Kontext von Rechtsextremismus“ an der Evangelischen Hochschule Freiburg boten Annalena Groppe (Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie Rheinland-Pfalz) und Melanie Hussak (Associate der Friedensakademie) einen Workshop zur Rolle der Friedensforschung und -pädagogik in konflikthaften demokratischen Aushandlungsprozessen an.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Studientags „Umkämpfte Demokratie – Pädagogik und Soziale Arbeit im Kontext von Rechtsextremismus“ an der Evangelischen Hochschule Freiburg boten Annalena Groppe (Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Friedensakademie Rheinland-Pfalz) und Melanie Hussak (Associate der Friedensakademie) einen Workshop zur Rolle der Friedensforschung und -pädagogik in konflikthaften demokratischen Aushandlungsprozessen an.</p>
<p>Mit 19 Teilnehmenden aus Praxis und Studium wurde das Tagungsthema aus friedenswissenschaftlicher Perspektive vertieft. Ausgehend von konkreten Konfliktepisoden – sowohl aus der Forschung als auch aus Erfahrungen der Teilnehmenden – wurden unterschiedliche Erscheinungsformen von Gewalt in Konflikten um Demokratie analysiert und diskutiert. Der Workshop eröffnete Reflexionsräume ü pädagogisches und professionelles Handeln im Umgang mit autoritär-populistischen Herausforderungen und lud zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit der Frage ein, wie Friedenspädagogik zu einer demokratiestärkenden Praxis beitragen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 17:20:45 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick auf das erste Panel beim 2. Deutsch-Französischen Dialog ü Frieden und Gerechtigkeit</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckblick-auf-das-erste-panel-beim-2-deutsch-franzoesischen-dialog-fuer-frieden-und-gerechtigkeit</link>
                        <description>Am 23. Juni fand das Panel „Frieden und Versöhnung“ unter der Moderation von Gregor Walter-Drop, Leiter der Friedensakademie Rheinland-Pfalz Friedensakademie Rheinland-Pfalz, statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Juni fand das Panel „Frieden und Versöhnung“ unter der Moderation von Gregor Walter-Drop, Leiter der Friedensakademie Rheinland-Pfalz Friedensakademie Rheinland-Pfalz, statt.<br><br>Die Expert*innen brachten eine Vielfalt an Perspektiven zu sehr verschiedenen Krisen und Kriegen ins Panel ein, beleuchteten die unterschiedlichen Konnotationen von „Versöhnung“ im Laufe der Geschichte und stellten fest, dass unterschiedliche Kontexte Beiträge zu einer Art Werkzeugkiste an möglichen Elementen ü Versöhnung liefern können. Sie betonten neben wichtigen staatlichen Akteuren auch die Relevanz zivilgesellschaftlicher Initiativen. So bieten Begegnungen und Engagement auf lokaler und zwischenmenschlicher Ebene selbst dann Möglichkeiten ü Versöhnung, wenn Frieden unmöglich scheint.<br><br>In Interaktion mit dem Publikum stellten die Referent:innen fest, dass Versöhnung auf Werten wie Respekt basiert, aber auch Religion versöhnend wirken kann. Zwar hat die Art eines Konflikts Auswirkungen auf die Möglichkeiten ü Versöhnung, jedoch erscheint die Anpassung der Maßnahmen an die jeweiligen Kontexte, die Vermeidung von Asymmetrien und der Einbezug aller Beteiligten in Versöhnungsprozesse unerlässlich. Das Sprechen über Geschichte und Traumata sowie juristische Aufarbeitung kann den Referent:innen zufolge dazu befähigen, Versöhnung entgegenstehende Narrative zu hinterfragen, während Dialog grundsätzlich unerlässlich ist, um Frieden eine Chance zu geben.&nbsp;<br><br>An dem Podiumsgespräch nahmen teil:<br><br> (Directrice de Recherches du CNRS, Université Paris, Panthéon Sorbonne)&nbsp;<br> (Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau)<br> (Civil Peace Service Refugee Programme/GIZ)&nbsp;<br> (Université de Lorraine)&nbsp;<br> (Katholische Universität Ruanda)<br><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 21:25:10 +0200</pubDate>
                        <title> Vortrag und Werkstattgespräch zu Friedenskonzepten in Lübeck</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/vortrag-und-werkstattgespraech-zu-friedenskonzepten-in-luebeck</link>
                        <description>Am 18. Juni 2025 hielt Dr. Samantha Ruppel von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz einen öffentlichen Abendvortrag an der Universität zu Lübeck. Unter dem Titel „Frieden gestalten – aber wie? Macht und Ungleichgewichte im Fokus“ analysierte sie kritisch das dominante Modell des liberalen Friedens und stellte alternative Konzepte eines hybriden Friedens vor. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Juni 2025 hielt Dr. Samantha Ruppel von der Friedensakademie Rheinland-Pfalz einen öffentlichen Abendvortrag an der Universität zu Lübeck. Unter dem Titel „Frieden gestalten – aber wie? Macht und Ungleichgewichte im Fokus“ analysierte sie kritisch das dominante Modell des liberalen Friedens und stellte alternative Konzepte eines hybriden Friedens vor. Im Zentrum stand die Frage, wie Friedensarbeit gelingen kann, wenn Machtasymmetrien, epistemische Ungleichheit und strukturelle Abhängigkeiten berücksichtigt werden.</p>
<p>Der Vortrag war Teil der Veranstaltungsreihe „Frieden in der Theorie?“, die von Prof. Dr. Christina Schües (Universität zu Lübeck) konzipiert wurde. Anhand zahlreicher empirischer Beispiele zeigte Samantha Ruppel auf, wie lokale Akteur*innen – trotz struktureller Ungleichheiten – Friedensräume gestalten und globale Normen kreativ an lokale Kontexte anpassen.</p>
<p>Am folgenden Tag fand ein vertiefendes Werkstattgespräch unter dem Titel <i>„Der ‚hybride‘ Frieden? Die Verschränkung von Theorie und Praxis“</i> statt. Gemeinsam mit den Philosoph*innen Cornelia Klinger, Pascal Delhom und Alfred Nordmann wurden zentrale Aspekte des Vortrags aufgegriffen und interdisziplinär diskutiert. Fragen nach Vertrauen, Technik, Sorge und den sprachlichen Grenzen des Friedensbegriffs standen im Fokus.</p>
<p>Mit dem Beitrag leistete Samantha Ruppel einen wichtigen Impuls zur interdisziplinären Auseinandersetzung mit Friedenskonzepten – und betonte die Notwendigkeit, Friedensarbeit als politischen und reflexiven Prozess zu begreifen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 May 2025 15:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Konstituierung des neuen Beirats</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/konstituierung-des-neuen-beirats</link>
                        <description>Am 5. Mai 2025 traf sich der neue Beirat der Friedensakademie zu seiner konstituierenden Sitzung. Universitätspräsident Prof. Dr. Malte Drescher begrüßte die im Dezember berufenen acht Mitglieder des Beirats, der sich jeweils zur Hälfte aus Vertreter*innen der Wissenschaft und friedenspolitisch engagierter zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammensetzt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Mai 2025 traf sich der neue Beirat der Friedensakademie zu seiner konstituierenden Sitzung. Universitätspräsident Prof. Dr. Malte Drescher begrüßte die im Dezember berufenen acht Mitglieder des Beirats, der sich jeweils zur Hälfte aus Vertreter*innen der Wissenschaft und friedenspolitisch engagierter zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammensetzt. Präsident Drescher gab zunächst einen Einblick in den Stand des noch laufenden Integrationsprozesses der Universität und skizzierte die noch anstehenden Herausforderungen ü die innere Verfasstheit der Hochschule. Er unterstrich dabei die Bedeutung und Rolle der Friedensakademie als einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der Universität. Der Geschäftsführer der Friedensakademie Dr. Gregor Walter-Drop und der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Janpeter Schilling berichteten dann über die vielfältigen Aktivitäten der Akademie. Dazu gehörte die Feststellung, dass man in einer Erhöhung des Etats durch den Landtag eine besondere Anerkennung der Akademiearbeit sieht. Auch die Ansiedlung der Geschäftsstelle der <i>Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung e.V.</i> (eines Zusammenschlusses aller deutschsprachigen Forschenden in diesem Bereich) und die Durchführung des entsprechenden Jahreskongresses in Landau im März diesen Jahres markiert hochschul- und forschungspolitisch einen überregionalen Reputationsgewinn. Das breite Spektrum der vielen öffentlichen und fachwissenschaftlichen Veranstaltungen, von denen berichtet wurde, war eine gute Grundlage nicht nur ü Fragen und kritischen Austausch, sondern leitete über in einen weiteren Schwerpunkt der (hybriden) Sitzung: der Vorstellung von Überlegungen der Akademieleitung zur strategischen Neuausrichtung der Friedensakademie. Mit einem Schwerpunkt auf der Forschung zu Land- und Ressourcenkonflikten verfügt die Akademie über ein gewisses Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Friedens- und Konfliktforschungseinrichtungen, das &nbsp;- bei aller Begrenzung der finanziellen und personellen Ressourcen – natürlich beibehalten werden soll.&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Pfeiler der Arbeit werden Friedensbildung und Friedenspädagogik sein. Insbesondere mit der stärkeren Berücksichtigung friedenspolitisch relevanter Themen mit Rheinland-Pfalz-Bezug soll die Sichtbarkeit der Arbeit der Akademie in der Region verstärkt werden. Die Debatte über Schwerpunkte, sei es in der Forschung, sei es bei öffentlich verhandelten Themen, wird die Beratungstätigkeit des neuen Beirats sicherlich auch in Zukunft begleiten. Die spezifische Herausforderung ü die Akademie, nämlich Schnittstelle zwischen Friedens- und Konfliktforschung und zivilgesellschaftlichem Friedensengagement zu sein und den friedenspolitischen Diskurs zu fördern, hat an Aktualität nichts verloren.</p>
<p><a href="/friedensakademie/beirat-und-verein/beirat-der-friedensakademie">Weitere Infos über den Beirat finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 May 2025 16:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Job advert: Doctoral researcher ‘Human-nature relationships at Mount Kilimanjaro’ (m/f/d)</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/job-advert-doctoral-researcher-human-nature-relationships-at-mount-kilimanjaro-m-f-d</link>
                        <description>We are offering a doctoral researcher position in the research group Human Geography as part of the DFG-funded research unit ‘The role of nature for human well-being in the Kilimanjaro social-ecological system&#039; (https://kili-ses.senckenberg.de/en/home).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>We are offering a doctoral researcher position in the  as part of the DFG-funded research unit ‘The role of nature for human well-being in the Kilimanjaro social-ecological system' (). This interdisciplinary research unit aims to understand interactions and feedback loops between people and nature in the Mount Kilimanjaro region in Tanzania. The PhD project focuses on investigating how people in this area perceive nature’s contributions to people (NCP), and how this perception influences their attitudes towards biodiversity in general and towards specific types of animals and plants in particular. A major goal will be to understand how accurately people perceive key beneficial and detrimental NCP provided by bats (seed dispersal and disease transmission), and how this influences their relationship with these animals.</p>
<p>You can find the full job advert here: </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 16:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick: AFK-Kolloquium 2025</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/rueckblick-afk-kolloquium-2025</link>
                        <description>Vom 19. bis 21. März 2025 fand in Landau das jährliche Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft ü Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Kooperation mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) statt. Unter dem Titel „Zwischen Fake News, Demokratiefeindlichkeit und Wissenschaftsskepsis“ beschäftigte sich die Tagung mit aktuellen Herausforderungen ü die Friedens- und Konfliktforschung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5>Rückblick: AFK-Kolloquium 2025<br>Zwischen Fake News, Demokratiefeindlichkeit und Wissenschaftsskepsis: Welche Konzepte und Praxis braucht die Friedens- und Konfliktforschung?&nbsp;</h5>
<p><br>Vom 19. bis 21. März 2025 fand in Landau das jährliche Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft ü Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Kooperation mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) statt. Unter dem Titel „Zwischen Fake News, Demokratiefeindlichkeit und Wissenschaftsskepsis“ beschäftigte sich die Tagung mit aktuellen Herausforderungen ü die Friedens- und Konfliktforschung.</p>
<p>In zahlreichen Panels, Roundtables, Workshops und Diskussionsformaten setzten sich die Teilnehmenden mit Fragen der Wissensproduktion, der Wissenschaftskommunikation, der politischen Bildung und der methodischen Reflexion auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf friedenspädagogischen Konzepten, feministischen und dekolonialen Perspektiven sowie auf der Rolle von Forschung in gesellschaftlichen Transformationsprozessen.</p>
<p>Die Veranstaltung bot nicht nur Raum ü wissenschaftlichen Austausch, sondern auch ü Vernetzung, etwa im Rahmen von Arbeitskreistreffen und einem Treffen des Netzwerks Friedensforscherinnen. Höhepunkte waren die Eröffnungs-Keynote-Diskussion zur internationalen Friedenspolitik, eine Podiumsdiskussion zur Rolle der Friedensforschung in der „Zeitenwende“ sowie die feierliche Verleihung des Christiane-Rajewsky-Preises.</p>
<p>Ein optionaler Stadtrundgang zu „Landau in Krieg und Frieden“ sowie zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch rundeten das vielfältige Programm ab. Das Kolloquium 2025 war geprägt von intensiven Debatten, neuen Impulsen und einem gemeinsamen Engagement ü Frieden und gesellschaftliche Verantwortung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 12:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Kazuyaki Sasaki von der Protestant University of Rwanda (PUR) zu Gast bei der Friedensakademie</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/dr-kazuyaki-sasaki-zu-gast</link>
                        <description>Am 1. und 2. April 2025 hat Prof. Dr. Kazuyaki Sasaki von der Protestant University of Rwanda (PUR) als Gast der Friedensakademie zwei Vorträge zum Thema Versöhnungsarbeit gehalten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. und 2. April 2025 hielt Prof. Dr. Kazuyaki Sasaki von der Protestant University of Rwanda (PUR) als Gast der Friedensakademie zwei Vorträge zum Thema Versöhnungsarbeit. Die erste dieser Veranstaltungen, die in Zusammenarbeit mit dem Referat „Partnerland Ruanda“ der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei durchgeführt wurde, fand in Mainz statt und beschäftigte sich mit der Schneiderei-Kooperative „Umucyo Nyanza“. Diese setzt sich aus Frauen zusammen, die den Völkermord von 1994 überlebt haben, sowie aus Ehefrauen von Tätern. Diese Frauen, die sich einst als Feindinnen betrachteten, haben sich mittlerweile zu einer Gemeinschaft entwickelt. Der Weg dahin war weder kurz noch einfach. Und nicht alle konnten ihn gehen. Aber die, die es geschafft haben, sprechen heute von einer „tiefen Schwesternschaft“. Die Veranstaltung am Folgetag fand am Campus Kaiserslautern statt – in Kooperation mit „CampusKultur“, der zentralen wissenschaftliche Einrichtung der ֱ ü Kunst- und Kulturveranstaltungen. In diesem Vortrag ging es um die friedenspädagogische Ausbildung zur Versöhnungsarbeit ü die Region der Großen Seen in Afrika (Ruanda, Burundi, Uganda und die Demokratische Republik Kongo), die seit Jahrzehnten Schauplätze schwere Konflikte und Kriege ist – vom Ersten Kongokrieg Mitte der 90er Jahre bis zu den laufenden Auseinandersetzungen im Ost-Kongo, bei denen vor allem die Miliz „M23“ jüngst wieder Schlagzeilen machte. Kazuyuki Sasaki ist an der PUR Leiter der Ausbildungsprogramms „Versöhnung in Theorie und Praxis“, in denen Studierende aus drei Ländern ü praktische Versöhnungsarbeit ausbildet werden, die sie dann zumeist ü NGOs in der Region durchführen. Allerdings hat sich herausgestellt, dass die Herausforderung „Versöhnung“ bereits in der Ausbildung und zwischen den Studierenden selbst beginnt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:57:51 +0100</pubDate>
                        <title>Die Auswirkungen des Klimawandels in Mauretanien</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/klimawandel-in-mauretanien</link>
                        <description>Im Februar reiste Dr. Anne Hennings nach Mauretanien. Im Westen der Sahelzone gelegen, ist das Land stark von Veränderungen durch den Klimawandel betroffen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar reiste Dr. Anne Hennings nach Mauretanien. Im Westen der Sahelzone gelegen, ist das Land stark von Veränderungen durch den Klimawandel betroffen. Anne Hennings schaute sich u.a. an, wie Gemeinden an der Grenze zu Algerien, Westsahara und Mali knappe Ressourcen gemeinsam bewirtschaften und Konflikte beilegen. Zurzeit werden außerdem unterschiedliche Adapationsstrategien umgesetzt. Dazu gehören die Einführung neuer Futterpflanzen entlang der Weiderouten, die Berücksichtigung pastoraler Bedürfnisse in Entwicklungsvorhaben, die Stärkung des pastoralen Kodexes durch Aufklärungskampagne sowie die Weiterentwicklung von wassersparenden Bewässerungsmethoden in den Oasen.</p><div><div><div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 21:38:07 +0100</pubDate>
                        <title>Eine andere Ebene der Friedensprävention - Hintergründe zum neuen Klavieralbum „Pour la paix.“ von Lena Anstädt</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/eine-andere-ebene-der-friedenspraevention-hintergruende-zum-neuen-klavieralbum-pour-la-paix-von-lena-anstaedt</link>
                        <description>Lena Anstädt, wissenschaftliche Hilfskraft der Friedensakademie, spricht im Interview über ihr neues Klavieralbum &quot;Pour la paix&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Interview mit der Komponistin und zugleich Pianistin</strong></p>
<p><br><i>„In Zeiten globaler Konflikte und sozialer Spannungen scheint der Diskurs über Frieden Gleichheit und Gerechtigkeit oft in Sackgassen zu geraten, wenn er sich ausschließlich auf rationaler, kognitiver Ebene abspielt. Man könnte die Ebene des Individuums nach Johann Galtung, welche bei der Friedensprävention beachtete werden sollte, möglicherweise nochmals differenzieren. Denn bestehen wir nicht nur aus Kognitionen und sind sicherlich keine rein rationalen Wesen. Wie sich in der Vergangenheit oft zeigte, reicht es wohl nicht auszusprechen und zu wissen, dass Krieg keine Lösung ist und alle Menschen gleich viel wert sind, dass Harmonie und Frieden auf allen drei Ebenen anzustreben sind. Scheinbar benötigt es noch andere Ebenen, um alle, auch Verdrossene und Zurückgezogene oder von Barrieren geprägte Menschen abzuholen.“</i><br>&nbsp;</p>
<p>Eine solche Ebene möchte Lena Anstädt mit ihrem neuen Album „pour la paix.“ (dt. „Für den Frieden“) ansprechen. Sie lädt Hörerinnen und Hörer auf eine musikalische Reise ein, die mehr als nur zum Nachdenken anregt – sie will uns zum Fühlen bringen. Lena Anstädt, die auch als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Friedensakademie tätig ist und ihre Abschlussarbeit im Bereich der Friedenspsychologie schreibt nutzt ihre Musik, um Menschen emotional zu berühren und ihnen einen Zugang zu einer tieferen Form der Reflexion und inneren Einkehr zu ermöglichen. In ihren Klavierstücken vereint sie Dissonanzen mit harmonischen Elementen, um den Hörer auf subtile Weise mit den Spannungen und Widersprüchen des Lebens zu konfrontieren, ohne dabei die Hoffnung aufzugeben. Ihre Kompositionen zeichnen sich durch eine sanfte, aber eindringliche Ästhetik aus, die bewusst auf überzogene Euphorie verzichtet. „Plakative Freude“, so Anstädt, „ist in der heutigen Welt oft fehl am Platz.“ Stattdessen legt sie den Fokus auf eine zarte Balance von Unruhe und Gelassenheit, die schließlich in einer leisen, aber tiefen Hoffnung mündet.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Musik als Brücke zum inneren Frieden</strong><br>&nbsp;</p>
<p>Im Gespräch mit der Komponistin wird deutlich, dass sie ihre Musik als ein Mittel sieht, den inneren Frieden als Grundlage ü äußeren Frieden zu fördern.&nbsp;</p>
<p><i>„Frieden beginnt immer bei einem selbst und da bin ich nicht die erste, die das denkt. Am inneren Frieden kommen wir also vermutlich nicht vorbei, wenn wir einen Frieden im Außen suchen.“&nbsp;</i></p>
<p>Ganz abgesehen von der aktuellen politischen Lage und den medialen Berichterstattungen leben wir in einer Welt, die von Hektik, Stress und ständigem Druck geprägt ist. Verständlicherweise fällt es vielen hier schwer, zur Ruhe zu kommen. Die alltäglichen Herausforderungen und der Lärm der Außenwelt machen es fast unmöglich, einen Zustand innerer Ausgeglichenheit zu erreichen. Doch gerade diese innere Harmonie ist nach Anstädt ein entscheidender Schritt, um Frieden auch im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Bereich zu ermöglichen. Durch die psychologische Arbeit ist ihr bewusst, dass wenn wir nicht wie Anselm Grün oder Mahatma Ghandi leben, dies eine tägliche Herausforderung sein kann.</p>
<p><br>Ihre Musik bietet einen Raum, um zur Ruhe zu finden und sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. „Musik hat die Fähigkeit, den äußeren Lärm auszublenden und uns mit unserem Inneren zu verbinden“, sagt Anstädt. „Sie schafft eine Atmosphäre, in der wir uns ü einen Moment dem hektischen Alltag entziehen und uns auf das Wesentliche besinnen können.“ Dieser Moment der Einkehr, so Anstädt, sei ein notwendiger erster Schritt, um Frieden in sich selbst zu finden.</p>
<p><br><strong>Das Prinzip der Homöostase als Indiz ü das universelle Streben nach Frieden</strong></p>
<p><br>Lena Anstädt sieht das Streben nach einem Gleichgewicht, einer Homöostase, als ein Indiz ü unser Streben nach Frieden an. „Alles strebt nach Ausgleich, seien es biologische Systeme oder psychologische Phänomene wie kognitive Dissonanzen, die wir kaum ertragen können und deshalb versuchen, durch Verhaltensänderung aufzulösen. Kleinste Teilchen geleitet vom Diffusionsdruck und Ladungsausgleich, oder ein Ökosystem welches nicht überlebt, wenn das Prinzip der Homöostase gestört wird.“ Diese universelle Sehnsucht nach Harmonie ist ü Anstädt ein Indiz daü, dass auch der Mensch ein inhärentes Bedürfnis nach Frieden und Ausgleich in sich trägt. Anstatt also ausschließlich auf kommunikative Techniken oder politische Maßnahmen zu setzen, plädiert sie daü, den Fokus stärker auf die Entwicklung einer „inneren Homöostase“, eines inneren Friedens zu legen. „Wenn wir es schaffen uns diesem anzunähern kann ich mir gut vorstellen, dass wir auch in der Lage sind, friedvoll miteinander zu kommunizieren“, so Anstädt. „Denn letztlich sind wir Menschen doch anpassungsfähige Wesen. Wenn wir ihn nicht in uns tragen, fragt sich, ob wir überhaupt gewillt sind unsere gelernten Kommunikationsskills anzuwenden.“<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Kunst als Spiegel der Gesellschaft</strong></p>
<p><br>Neben ihrer Arbeit an der Friedensakademie, ihrer Abschlussarbeit und ihrem Musikalbum engagiert sich Lena Anstädt auch in der künstlerischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Im September wurde sie ü eine Ausstellung im Düsseldorfer Stadtmuseum ausgewählt, die unter dem Motto „Check your Dogma“ unter der Organisation des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes stattfand. In ihrem „musique concrète“ Stück schichtete sie verschiedene religiöse Gesänge und Klänge übereinander und erzeugte so eine absichtliche Dissonanz, um auf die Konflikte zwischen unterschiedlichen Glaubenssystemen aufmerksam zu machen.<br>&nbsp;</p>
<p>„Singen und schreien wir in unseren Kacheln alle unsere Ideologien, dann werden wir wohl kein Gehör entwickeln können ü die Realitäten der Anderen. Ein Zusammenkommen und wahrhaftiger Dialog scheint dann unmöglich. Selbst wenn es Ideologien über den Frieden sind, so finden wir auf diese Weise keinen Nenner. Auch Augustinus nahm schon an, dass alle Menschen einen Frieden wollen, aber eben zu ihren individuellen Bedingungen. Die Bedingungsvielfalt schafft die Diskrepanz, welche wir nicht überwinden, indem wir noch lauter schreien und unsere eigenen Bedingungen durchsetzen wollen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Frieden als ständiger Prozess</strong></p>
<p><br>Auch hier sieht Anstädt den Anfang beim Individuum. „Ich sehe es als eine Chance an, wenn wir bei uns selber anfangen, uns in unser eigenen Kachel, Überzeugungen erkennen und den Versuch wagen zuzuhören, was andere denken und sagen; sich nicht in der einzigen Wahrheit und Richtigkeit anzunehmen. Bescheidenheit in unserem Denken kann vielleicht nicht schaden, um etwas Offenheit in uns zu tragen. Knallharte Grenzen treffen auf knallharten Widerspruch, weiche Grenzen können deformieren, ohne wuchtigen Konflikt. Weil, woher weiß ich schon, was richtig und falsch ist.“ In diesem Sinne stimmt sie dem damaligen Orakel von Delphi zu, welches laut den Erzählungen verkündete, dass Sokrates als der weiteste von allen betrachtet werden könne. Denn ihm war bewusst, dass er sich nichts wirklich gewiss sein konnte. Diese Form der Weisheit und Bescheidenheit sieht Anstädt als einen unverzichtbaren Bestandteil an, wenn es um das Erlangen eines inneren und damit auch äußeren Friedens geht.<br>&nbsp;</p>
<p>„Es ist von meinem Herzen, im Frieden, an alle Herzen da draußen gerichtet.“<br>&nbsp;</p>
<p>Das neue Album „Pour la paix.“ von Lena Anstädt ist auf iTunes, Apple Music und Spotify verfügbar.</p>
<p><br></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-16714</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 10:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studentische Hilfskraft (m/w/d) gesucht!</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/studentische-hilfskraft-2025</link>
                        <description>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sucht am Campus Landau eine studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Mitarbeit beim Podcast „Fokus Frieden“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellenausschreibung ü</strong></p>
<p><strong>eine studentische Hilfskraft an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz</strong><br><strong>zum 15. April 2025</strong></p>
<p>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sucht am Campus Landau eine <strong>studentische Hilfskraft (m/w/d) </strong>zur Mitarbeit beim Podcast „Fokus Frieden“.</p>
<p>In unserem Podcast adressieren wir verschiedene Themen, die mit Frieden zu tun haben und interviewen dazu Menschen aus verschiedenen Bereichen, auch in englischer Sprache. Der Podcast ist bei  und anderen Podcast-Plattformen zu finden. Der Arbeitsumfang beträgt 6-8 Wochenstunden (Absprache im Bewerbungsgespräch). Da das Schneiden und online-Stellen der Aufnahmen die meiste Zeit in Anspruch nehmen wird und es daher zu Stoßzeiten kommt, werden sich die Arbeitsstunden nicht ganz gleichmäßig verteilen. Die Arbeitszeit kann in Absprache sehr flexibel gestaltet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Ihre Aufgabenschwerpunkte:</strong></p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify">Audioschnitt der Aufnahmen mit  oder ggf. mit einem anderen Programm;</p></li><li><p class="text-justify">Anwendung von  zur Erstellung einfacher Logos ü unseren Podcast;</p></li><li><p class="text-justify">Veröffentlichung und Bewerbung des Podcasts auf Social ֱ (Instagram und ggf. andere Plattformen) und Formulierungen von Texten;</p></li><li><p class="text-justify">Kommunikation wie Anfragen, Absprachen oder Terminfindung mit potenziellen Interviewpartner*innen sowie Recherchearbeiten zu thematischen Hintergründen;</p></li><li><p class="text-justify">Die Präsenz am Campus Landau ist nicht notwendig, die Arbeit kann remote erfolgen.</p></li></ul><p class="text-justify"><strong>Ihr Profil:</strong></p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify">Sie studieren im Bereich der Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung oder in einem verwandten sozial-, wirtschafts- oder geisteswissenschaftlichen Studiengang mit Affinität zum Thema Frieden und/oder Medien;</p></li><li><p class="text-justify">Sie verfügen über sehr gute Deutsch- sowie Englischkenntnisse in Wort und Schrift;</p></li><li><p class="text-justify">Sie sind es gewohnt teamorientiert und eigenverantwortlich zu arbeiten;</p></li><li><p class="text-justify">Sie arbeiten in hohem Maße präzise, systematisch und zuverlässig;</p></li><li><p class="text-justify">Sie sind Social ֱ-affin und verfügen über Erfahrungen im Nutzen von Social ֱ ü die Öffentlichkeitsarbeit;</p></li><li><p class="text-justify">Interesse und Spaß an der Kommunikation mit Interviewpartner*innen sowie am Themenbereich Frieden;</p></li><li><p class="text-justify">Im besten Fall Erfahrung mit den genannten Tools oder Interesse daran sich einzuarbeiten;</p></li><li><p class="text-justify">Bewerber*innen müssen an einer deutschen Hochschule in einem Studiengang eingeschrieben sein. Studierende, die bereits einen Masterabschluss besitzen, können leider nicht berücksichtigt werden;</p></li><li><p class="text-justify">Sie haben Interesse an einer längerfristigen Beschäftigung.</p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><i>Besetzungszeitpunkt</i>: 15.04.2025<br><i>Arbeitszeit</i>: 6-8 Stunden pro Woche (nach Absprache)<br><i>Bewerbungsfrist</i>: 24.02.2025</p>
<p><i>ɱܲԲä:</i> in der KW 10/11 (4.-14. März)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Team und in freundlicher Atmosphäre.</p>
<p>Die Friedensakademie RLP verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer Mitglieder zu fördern und berücksichtigt die Kompetenzen, die diese z.B. aufgrund ihres Alters oder ihrer Herkunft mitbringen. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter i.S. des § 2 Abs. 3 SGB IX sind ausdrücklich erwünscht.</p>
<p>Bewerbungen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form an Christopher Rohles (<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+d/spimftAsquv/ef" data-mailto-vector="1">c.rohles[at]rptu.de</a>). Ihre Bewerbungen sollten neben einem aussagekräftigen Anschreiben (maximal eine Seite) folgende Dokumente und Unterlagen enthalten: Lebenslauf (maximal zwei Seiten), Abiturzeugnis, ggf. Bachelor-Zeugnis. Zudem bitten wir Sie, zu einer unserer bereits erschienen Folgen (siehe Spotify) einen exemplarischen Ankündigungs-Post der Folge ü Instagram zu erstellen, um diese online zu promoten. Bitte fassen Sie Ihre Unterlagen in einer Datei zusammen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Christopher Rohles (<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+d/spimftAsquv/ef" data-mailto-vector="1">c.rohles[at]rptu.de</a>).</p>
<p>Datenschutzrechtliche Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert. Wir versenden keine Eingangsbestätigung, nur eine Information über das Ergebnis der Stellenbesetzung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 12:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tagung &quot;Die Pfalz und die Welt&quot;</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/tagung-die-pfalz-und-die-welt</link>
                        <description>In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie der Pfalz und der Landeszentrale ü Politische Bildung Rheinland-Pfalz hat die Friedensakademie hat am 24. und 25. Januar die Veranstaltung „Die Pfalz und die Welt“ mit ausgerichtet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie der Pfalz und der Landeszentrale ü Politische Bildung Rheinland-Pfalz hat die Friedensakademie hat am 24. und 25. Januar die Veranstaltung „Die Pfalz und die Welt“ mit ausgerichtet. Thema waren die europäischen und globalen Beziehungen und insbesondere die Impulse ü Frieden und Verständigung, die von der Pfalz historisch ausgegangen sind und immer noch ausgehen; Anlass war das hundertjährige Jubiläum des Vereins ü Pfälzische Kirchengeschichte. An den zwei Tagen haben insgesamt 18 Referent*innen aus sieben Ländern dazu beigetragen, diese Bezüge in ihrer ganzen Vielfalt auszuleuchten. Die Friedensakademie war insbesondere an zwei Formaten beteiligt: Zum einen an einem Vortrag zu friedenspolitischen Ansätzen in der südwestdeutschen Demokratiebewegung der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Thomas Handrich und zum anderen an einer Podiumsdiskussion zur Zukunft des zivilgesellschaftlichen und kirchlichen Friedensengagements in Zeiten globaler Krisen. Der Geschäftsführer der Friedensakademie, Dr. Gregor Walter-Drop, fungierte dabei als Moderator; Beitragende waren Prof. Dr. Dr. Martin Rothkegel von der Theologischen Hochschule Elsthal, Dr. Lucia Fuchs vom Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN), Dr. Steffen Hagemann von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und Pfr. Christoph Krauth vom Missionarisch-Ökonomischen Dienst (MÖD).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 12:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Politikwissenschaftlerin Samantha Ruppel im Gespräch auf SWR1</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/radiointerview-samantha-ruppel-swr1</link>
                        <description>In dem Gespräch mit SWR1 betont die Friedens- und Konfliktforscherin Dr. Samantha Ruppel die Bedeutung, sich gerade in der Weihnachtszeit mit den globalen Krisen auseinanderzusetzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Gespräch mit SWR1 betont die Friedens- und Konfliktforscherin Dr. Samantha Ruppel die Bedeutung, sich gerade in der Weihnachtszeit mit den globalen Krisen auseinanderzusetzen. Sie hebt hervor, dass die gemeinsame Bearbeitung von Konflikten durch lokale und internationale Akteur*innen eine lange Tradition hat und in einer globalisierten Welt immer wichtiger wird.&nbsp;</p>
<p>Hier können Sie das Interview hören: </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 10:32:18 +0200</pubDate>
                        <title>Podiumsdiskussion &quot;Die Zukunft der Versöhnung / L&#039;avenir de la réconciliation&quot;</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/podiumsdiskussion-die-zukunft-der-versoehnung-lavenir-de-la-reconciliation</link>
                        <description>Am Sonntag, den 06.10.2024 fand die Abschlussveranstaltung des 68. Jahreskongresses der Deutsch-Französischen Gesellschaften (VDFG/FAFA) in Landau statt. Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz organisierte in diesem Rahmen eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Zukunft der Versöhnung / L&#039;avenir de la réconciliation“, bei der wir einen vergleichenden Blick auf den Stand und die Zukunft der Versöhnungsprozesse zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen Deutschland und Polen und in Nahost warfen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich gilt in Vielem als beispielhaft. Und in der Tat ist die vollständige Abwendung vom Narrativ der „Erbfeindschaft“ und die Hinwendung zu ebenso engen politischen, wirtschaftlichen, aber vor allem auch sozialen Beziehungen eine beeindruckende Errungenschaft – deutlich nicht zuletzt in den Aktivitäten der vielen DFG/AFAs. Die Podiumsdiskussion möchte bei diesem positiven Resümee jedoch nicht stehen bleiben. Erstens sollte gefragt werden, wie die Zukunft der deutsch-französischen Versöhnung aussehen kann: Wo gibt es „blinde Flecken“? Was sind die Themen ü die kommenden Generationen? Zweitens wollten wir jedoch auch auf zwei andere&nbsp; Versöhnungsprozesse schauen: Zum einen ist der Prozess zwischen Deutschland und Polen längst nicht so weit gediehen wir bei den Nachbarn am Rhein. Gleichzeitig ist nach dem Regierungswechsel in Polen vielleicht eine neue Dynamik möglich. Was wird hier die Zukunft bringen? Zum anderen wollten wir mit dem Nahen Osten auf eine Weltgegend schauen, wo nach den Anschlägen vom 7. Oktober und dem Krieg im Gaza-Streifen Versöhnung weiter entfernt scheint als je. Stimmt dieser Eindruck? Welche Möglichkeiten gibt es „trotz allem“? Was sind positive Beispiele ü Versöhnungsprozesse zwischen Juden und Palästinensern und welche Rolle kann das Deutsch-Französische Beispiel spielen?</p>
<p></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 11:53:16 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenschaftliche Mitarbeitende (m/w/d) gesucht!</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/wissenschaftliche-mitarbeitende-m-w-d-gesucht</link>
                        <description>Die Arbeitsgruppe (AG) Humangeographie an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität forscht und lehrt zu Mensch-Umwelt Interaktionen, insbesondere zu Umwelt- und Ressourcenkonflikten. Dabei arbeitet die AG Humangeographie eng mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und anderen Einrichtungen der ֱ zusammen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Wissenschaftliche Mitarbeitende (m/w/d) gesucht!</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Arbeitsgruppe (AG) Humangeographie an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität forscht und lehrt zu Mensch-Umwelt Interaktionen, insbesondere zu Umwelt- und Ressourcenkonflikten. Dabei arbeitet die AG Humangeographie eng mit der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und anderen Einrichtungen der ֱ zusammen.</p>
<p>Details zur Ausschreibung finden Sie unter:</p>
<p></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 11:21:24 +0200</pubDate>
                        <title>Hoffnung statt Hass - Ein Abend mit Combatants for Peace</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/hoffnung-statt-hass-ein-abend-mit-combatants-for-peace</link>
                        <description>Unter dem Titel „Hoffnung statt Hass“ fand am Abend der 15. Juli 2024 in Landau eine Veranstaltung mit zwei Vertretern der israelisch-palästinensischen Organisation „Combatants for Peace“ statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Hoffnung statt Hass“ fand am Abend des 15. Juli 2024 in Landau eine Veranstaltung mit zwei Vertretern der israelisch-palästinensischen Organisation „Combatants for Peace“ statt. Das Kooperationsprojekt zwischen Friedensakademie, dem Protestantischen Kirchenbezirk Landau und der Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz erwies sich als großer Erfolg: Fast hundert Teilnehmer:innen fanden ihren Weg in die Landauer Festhalle. Der Abend begann mit einer Begrüßung durch Dr. Gregor Walter-Drop, den Geschäftsführer der Friedensakademie und einer Einführung in die Thematik des Nahostkonfliktes von Dr. Steffen Hagemann von der Politikwissenschaft der ֱ in Kaiserslautern. Danach berichteten die Vertreter von „Combatants for Peace“, Osama Illiwat und Rotem Levin, von ihrem Weg hin zu Hass, Krieg und Gewalt – und vor allem auch von ihrem Weg davon weg. Es waren ausgesprochen persönliche, sehr offene Berichte, die viele der Teilnehmer:innen als sehr bewegend empfunden haben. Andreas Kuntz, der Pfarrer der Johanneskirchengemeinde in Landau leitete zum Publikumsgespräch über, wobei er anregte zu überlegen, welche Lehren aus dem Vortrag ü das aufgeheizte Diskussionsklima auch in Deutschland zu ziehen seien. Die anschließende Diskussion illustrierte, wie schwierig es sein kann, konsequent eine Versöhnungsperspektive einzunehmen, die Unrecht als solches anerkennt und damit beginnen muss, sich nicht nur auf die Perspektive, sondern auch auf die Geschichte und das Leid der Anderen einzulassen. Es wurde ein Abend, den Manche berührt und Viele sehr nachdenklich verlassen haben, der aber gleichzeitig – wie es eine Teilnehmerin ausdrückte – „einen Hoffnungsschimmer“ hat aufblitzen lassen und uns alle auffordert, unseren Umgang mit (politischen) Konflikten zu überdenken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-15558</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 08:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der Drachentöter vom Hambacher Schloss: Ein persönlicher Nachruf auf Klaus Töpfer</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/nachruf-auf-klaus-toepfer</link>
                        <description>In den zahlreichen Nachrufen auf Klaus Töpfer wird er als „das schlechte grüne Gewissen der CDU“ (Spiegel), „der mit den Saarländern nicht warm wurde“ (Rheinpfalz) bezeichnet oder als der „verschmitzte[r] CDU-Mann mit Handkuss und Bierchen“ (Die Zeit). Zuschreibungen wie „Pionier“, „Vordenker“ „Mahner“ und „Instanz“ finden sich wiederholt. Auch sein Durchschwimmen des Rheins, 1988 als Bundesumweltminister, bleibt selten unerwähnt. Einig scheinen sich alle zu sein, dass er sich wie kaum ein anderer Politiker ü „die Umwelt und die Nachwelt“ (taz) eingesetzt hat und das mit viel Humor. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Drachentöter vom Hambacher Schloss: Ein persönlicher Nachruf auf Klaus Töpfer</strong></p>
<p>Janpeter Schilling</p>
<p>In den zahlreichen Nachrufen auf Klaus Töpfer wird er als „das schlechte grüne Gewissen der CDU“ (Spiegel), „der mit den Saarländern nicht warm wurde“ (Rheinpfalz) bezeichnet oder als der „verschmitzte[r] CDU-Mann mit Handkuss und Bierchen“ (Die Zeit). Zuschreibungen wie „Pionier“, „Vordenker“ „Mahner“ und „Instanz“ finden sich wiederholt. Auch sein Durchschwimmen des Rheins, 1988 als Bundesumweltminister, bleibt selten unerwähnt. Einig scheinen sich alle zu sein, dass er sich wie kaum ein anderer Politiker ü „die Umwelt und die Nachwelt“ (taz) eingesetzt hat und das mit viel Humor.</p>
<p>Ich habe Klaus Töpfer im Dezember 2016 kennengelernt. Im Rahmen der Antrittsvorlesung meiner Klaus-Töpfer Stiftungsjuniorprofessur ü Landnutzungskonflikte an der Universität Koblenz-Landau, hielt Töpfer eine Rede zu Nachhaltigkeit im Anthropozän. Die Veranstaltung fand auf dem Hambacher Schloss bei Neustadt an der Weinstraße statt. Um das Schloss zu erreichen, mussten sich die Gäste durch dichten Nebel hoch auf den Berg kämpfen. „Fehlt nur noch, dass man einen Drachen töten muss“ kommentierte Töpfer das Setting. Ohne Zweifel war Töpfer ein humorvoller Mensch und begnadeter Redner. Er setzte sich jedoch nicht nur ü Umweltschutz und Nachhaltigkeit sein, sondern auch ü ein friedliches Miteinander und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Besonders wichtig war es ihm die Gesundheit der Umwelt und die des Menschen zusammenzudenken. Dass eine reine Fixierung auf immer mehr Wachstum zulasten des Planten und damit unserer Lebensgrundlage geht, wissen wir heute. Töpfer wusste es schon vor Jahrzehnten. Wie kaum ein anderer hat er sich ü nachhaltige Zukunftsperspektiven eingesetzt. Zuletzt wurde mir das im November 2023 deutlich, als Töpfer sich bei einer Veranstaltung anlässlich seines 85. Geburtstags sehr besorgt über den Zustand der Welt zeigte und dabei auch deutliche Kritik an seiner eigenen Partei äußerte – wohlgemerkt in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung.</p>
<p>Seit seiner Rede vom Hambacher Schloss blieben wir stets im Austausch und diskutierten aktuelle Entwicklungen. Seine differenzierte und analytische Perspektive habe ich sehr geschätzt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Klaus Töpfer ü die Unterstützung der Friedensakademie Rheinland-Pfalz und auch – ganz persönlich – ü die Unterstützung meines Werdegangs. Mit Klaus Töpfer verlieren wir eine Persönlichkeit, die sich leidenschaftlich und gleichzeitig empathisch und humorvoll ü eine nachhaltigere Welt eingesetzt hat. Besorgt war Töpfer auch über die zunehmende Popularität antidemokratischer Kräfte. Klaus Töpfer starb am 8. Juni 2024. Am nächsten Tag holte die AfD bei der Europawahl die zweitmeisten Stimmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-15528</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 11:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop zu „Ethnographic Relations: Power – Responsibility – Affect“ an der Universität Tübingen</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/workshop-ethnographic-relations-power-responsibility-affect</link>
                        <description>Am 11. und 12. April veranstaltete die Arbeitsgruppe „Ethnografische Methoden in der Politikwissenschaft“ der Deutschen Vereinigung ü Politikwissenschaft (DVPW) in Kooperation mit  der Juniorprofessur Riccarda Flemmer der Universität Tübingen einen Workshop zu Machtbeziehungen in der ethnographischen Forschung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. und 12. April veranstaltete die Arbeitsgruppe „Ethnografische Methoden in der Politikwissenschaft“ der Deutschen Vereinigung ü Politikwissenschaft (DVPW) in Kooperation mit&nbsp; der Juniorprofessur Riccarda Flemmer der Universität Tübingen einen Workshop zu Machtbeziehungen in der ethnographischen Forschung.&nbsp;</p>
<p>Die Teilnehmenden beschäftigten sich dabei intensiv mit verschiedenen Formen von Machtverhältnissen im Kontext ethnografischer Forschung und beleuchteten sie aus moralischer, politischer und emotionaler Perspektive. Neben den Gründen von Machtasymmetrien wurde insbesondere die Verantwortung von Wissenschaftler:innen diskutiert, Ungleichgewichte zu reflektieren und ihnen bestenfalls entgegenzuwirken. Da wir uns unter anderem im Forschungsprojekt „Tug of War - Customary and State Actors in Land Reform and their Impact on Human Security in Post-Conflict Societies” der Friedensakademie mit Machasymmetrien in unserem Forschungsprozess beschäftigen, hat Christopher Rohles an dem Workshop teilgenommen. Er teilte seine Erfahrungen mit Machtungleichgewichten während seines Forschungsaufenthalts im globalen Süden und bringt neue Denkanstöße und Erkenntnisse mit nach Landau.</p>
<p>Infos zum Programm:&nbsp;https://www.dvpw.de/fileadmin/user_upload/tg_ethnografie/Workshop_Ehnographic_Relations_Program.pdf</p>
<p>Infos zur DVPW:&nbsp;https://www.dvpw.de/ak/ethnografische-methoden/events/aktuelles</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-15079</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 11:26:21 +0100</pubDate>
                        <title>Call for Participation \ International Conference on Land Governance &amp; Future Challenges 4-5 June 2024</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/call-for-participation-tugofwar-conference</link>
                        <description>Einladung zur Teilnahme an der &quot;International Conference on Land Governance and Future Challenges&quot;, die am 4. und 5. Juni 2024 an der ֱ in Landau stattfinden wird.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur Teilnahme an der "International Conference on Land Governance and Future Challenges", die am 4. und 5. Juni 2024 an der ֱ in Landau stattfinden wird.</p>
<p>Ziel dieser Konferenz ist es, sich kritisch mit den Veränderungen in der Land Governance auseinanderzusetzen, mit besonderem Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Klimawandel, Inklusion und Gleichstellung der Geschlechter, Anfechtung von Land und den damit verbundenen (zukünftigen) Herausforderungen. Wir laden Wissenschaftler und Nachwuchswissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen wie Politikwissenschaft, Geographie, Friedens- und Konfliktforschung, Anthropologie, Agrarwissenschaften und verwandten Bereichen ein, sich uns anzuschließen, um den Wissensaustausch und lebhafte Diskussionen zu fördern. Nähere Informationen finden Sie im beigefügten Programm.</p>
<p>Die Konferenz wird von Anne Hennings und Christopher Rohles im Rahmen des Projekts "<a href="/friedensakademie/forschung/umwelt-und-ressourcenkonflikte">Tug of War - Customary and State Actors in Land Reform and their Impact on Human Security in Post-Conflict Societies</a>" organisiert.</p>
<p>Bitte melden Sie sich bis zum 3. Mai 2024 über das Formular unten auf unserer <a href="/friedensakademie/international-conference-on-land-governance-and-future-challenges">Konferenz-Website</a> an. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+uvhpgxbsAqspkfdut/squv/ef" data-mailto-vector="1">tugofwar[at]projects.rptu.de</a>.</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass die Reise- und Unterbringungskosten sowie die Verpflegung von den Teilnehmern selbst getragen werden müssen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="/fileadmin/friedensakademie/News/2024/International_Conference_Land_Governance_2024_CfP_program.pdf">hier</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unserer Konferenz und auf spannende Diskussionen!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-14812</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:43:21 +0100</pubDate>
                        <title>Studentische Hilfskraft gesucht!</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/studentische-hilfskraft-gesucht</link>
                        <description>Stellenausschreibung ü eine Studentische Hilfskraft ü die Arbeitsgemeinschaft ü Friedens- und Konfliktforschung (AFK e.V.), an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz zum 1. Mai 2024 - Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die Arbeitsgemeinschaft ü Friedens- und Konfliktforschung (AFK e.V.). eine engagierte studentische Hilfskraft (w/m/d) mit überdurchschnittlichen Leistungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-center"><strong>Stellenausschreibung<br> ü<br> Eine Studentische Hilfskraft ü die Arbeitsgemeinschaft ü Friedens- und<br> Konfliktforschung (AFK e.V.), an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz<br> zum 1. Mai 2024</strong></p>
<p><br> Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die Arbeitsgemeinschaft ü Friedens- und Konfliktforschung (AFK e.V.). eine engagierte studentische Hilfskraft (w/m/d) mit&nbsp; überdurchschnittlichen Leistungen. Zu den Aufgaben gehören die Unterstützung der Geschäftsführung bei administrativen Aufgaben, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen und Auswertung von Fachliteratur. Die Geschäftsstelle der AFK hat ihren Sitz an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern, Landau. Die studentische Hilfskraft wird mit Präsenzanteil in Landau gesucht.</p>
<p><br> <strong>Ihre Aufgabenschwerpunkte:</strong><br> Unterstützung bei<br> • allgemeinen administrativen Aufgaben der Geschäftsstelle<br> • dem Mitgliedermanagement der AFK<br> • der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen (insbesondre des jährlichen Kolloquiums)<br> • der Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit<br> • Auswertung von Fachliteratur<br> <br> <strong>Ihr Profil:</strong><br> • Sie verfügen über einen guten oder sogar sehr guten Bachelorabschluss, vorzugsweise im Bereich der Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung, Pädagogik, Soziologie, Ethnologie, Geographie oder in einem verwandten Studiengang mit einem erkennbaren Schwerpunkt auf Friedens- und Konfliktforschung.<br> • Sie haben Interesse an Themen der Friedens- und Konfliktforschung<br> • Sie haben Interesse an Veranstaltungsmanagement<br> • Sie sind mit den gängigen Softwareanwendungen (Word, Excel, PowerPoint) vertraut<br> • Sie verfügen über sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift<br> • Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten<br> • Sehr gute analytische und methodische Fähigkeiten<br> • Sie sind es gewohnt teamorientiert und eigenverantwortlich zu arbeiten;<br> • Sie arbeiten in hohem Maße präzise, systematisch und zuverlässig;<br> • Bewerberinnen und Bewerber müssen an einer deutschen Hochschule in einem Studiengang eingeschrieben sein. Studierende, die bereits einen Masterabschluss besitzen, können leider nicht berücksichtigt werden.<br> <br> Besetzungszeitpunkt: 01.05.2024<br> Vertragsdauer: zunächst ü ein Jahr, eine Verlängerung von bis zu 24 Monaten wird angestrebt<br> Arbeitszeit: 8 Stunden pro Woche<br> Bewerbungsfrist: 19.02.2024, die Bewerbungsgespräche werden zwischen dem 26.02. und 01.03.2024 stattfinden.<br> <br> Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Team und in freundlicher Atmosphäre.<br> Die Friedensakademie RLP verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer Mitglieder zu fördern und berücksichtigt die Kompetenzen, die diese z.B. aufgrund ihres Alters oder ihrer Herkunft mitbringen. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter i.S. des § 2 Abs. 3 SGB IX sind ausdrücklich erwünscht.<br> Bewerbungen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form an Dr. Samantha Ruppel und Victoria Scheyer (afk-gf@afk-web.de). Ihre Bewerbungen sollten neben einem aussagekräftigen Anschreiben, folgende Dokumente und Unterlagen enthalten: Lebenslauf, Zeugnis über den Hochschulabschluss. Bitte fassen Sie Ihre Unterlagen in einer Datei zusammen. Datenschutzrechtliche Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert. Wir versenden keine Eingangsbestätigung, nur eine Information über das Ergebnis der Stellenbesetzung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landau Peace Lecture - Koloniale Schatten: Entwicklungszusammenarbeit und Landreformen im Globalen Süden</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/lpl-koloniale-schatten</link>
                        <description>Am 23. Januar 2024 hielt Christopher Rohles, Promotionsstipendiat der Friedensakademie, einen Vortrag zu Landreformen im Globalen Süden, die oftmals mit Geldern aus der Entwicklungszusammenarbeit finanziert werden. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Januar 2024 hielt Christopher Rohles, Promotionsstipendiat der Friedensakademie, einen Vortrag zu Landreformen im Globalen Süden, die oftmals mit Geldern aus der Entwicklungszusammenarbeit finanziert werden. Der Vortrag fand im Rahmen der Landau Peace Lectures der Friedensakademie in der Katharinenkapelle statt. Am Beispiel von Sierra Leone zeigte er auf, wie die Zuwendungen und damit verbundene Auflagen von Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit hinderlich ü Landreformen sein können. Im Vortrag und in der anschließenden Diskussion wurden in diesem Zusammenhang Fragen im Hinblick auf eine Fortführung (kolonialer) Fremdbestimmung sowie hinsichtlich Abhängigkeiten und Herausforderungen ü Regierungen und lokale Gemeinschaften aufgeworfen. An der Peace Lecture nahmen entwicklungspolitische Organisationen, Studierende sowie andere Interessierte teil.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 12:21:02 +0100</pubDate>
                        <title>Friedensperspektive Nahost - Der 7. Oktober und seine Folgen: Endstation oder Wendepunkt?</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/friedensperspektive-nahost</link>
                        <description>Der brutale Angriff der Hamas auf das südliche Israel am 07. Oktober 2023 und der sich anschließend entwickelnde Gaza-Krieg bewegt sehr viele Menschen – auch in Deutschland und auch in Rheinland-Pfalz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der brutale Angriff der Hamas auf das südliche Israel am 07. Oktober 2023 und der sich anschließend entwickelnde Gaza-Krieg bewegt sehr viele Menschen – auch in Deutschland und in Rheinland-Pfalz. Die Friedensakademie wollte deshalb möglichst kurzfristig darauf reagieren. Am 21.11.2023 wurde zu diesem Zweck eine Veranstaltung durchgeführt, die unter dem Titel „Friedensperspektive Nahost - Der 7. Oktober und seine Folgen: Endstation oder Wendepunkt?“ stand. Als Gäste konnten namhafte Expert*innen gewonnen werden: Dr. Steffen Hagemann (ֱ, Campus Kaiserslautern), Prof. Dr. Francesca Vidal (ֱ, Campus Landau) und Dorthe Siegmund (Heinrich-Böll Stiftung, Büro Ramallah) diskutierten mit Dr. Gregor Walter-Drop, dem Geschäftsführer der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, die Folgen und Perspektiven der derzeitigen Situation in Nahost. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht ab sofort als Stream zur Verfügung:</p>
<p></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Abschied der Friedensakademie von X/Twitter</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/abschied-x-twitter</link>
                        <description>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz hat sich dazu entschieden, die Online-Plattform „X“ (Twitter) zu verlassen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz hat sich dazu entschieden, die Online-Plattform „X“ zu verlassen. Als Institution, die sich dem Thema Frieden verschrieben hat und zu Krisenprävention und Konfliktbearbeitung forscht, lehrt und arbeitet, können wir es nicht länger verantworten, unsere Inhalte auf einer Plattform zu teilen, die immer mehr rassistischen, antisemitischen, misogynen, trans- und queerfeindlichen und anderen menschenverachtenden Inhalten eine Bühne bietet. Seit der Übernahme des Kurznachrichten­dienstes häufen sich Hate Speech und Desinformation auf der Plattform in einer Art und Weise, die uns nicht mehr akzeptabel erscheint. Die Tatsache, dass die Plattform ihre eigenen Kontrollgremien aufgelöst oder personell extrem ausgedünnt hat und auch aus dem freiwilligen EU-Abkommen zur Bekämpfung von Desinformationen im Internet ausgestiegen ist, lässt uns nicht mehr darauf hoffen, dass sich dies in absehbarer Zeit wieder ändern könnte.</p>
<p>Zukünftig können Sie unsere Arbeit natürlich auf unserer Website verfolgen, sowie auf unserem neuen !</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Aug 2023 11:00:42 +0200</pubDate>
                        <title>Call for Contributions: International Conference on Land Governance and Future Challenges</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/call-for-contributions-international-conference-on-land-governance-and-future-challenges</link>
                        <description>We happily share the call for contributions for the International Conference on Land Governance and Future Challenges which will take place on 4-5 June 2024 at the University of Kaiserslautern-Landau in Landau.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>We happily share the call for contributions for the International Conference on Land Governance and Future Challenges which will take place on 4-5 June 2024 at the University of Kaiserslautern-Landau in Landau.</p>
<p>We call for contributions that critically look at land governance changes in customary and statutory land tenure, questions of inclusivity and sustainability, and related (future) challenges. In this context, we invite papers that deal with transformations in land governance, reform implementation, the incorporation of the VGGT, gender and youth perspectives,&nbsp; the effects of LSLAs, climate change adaptation and mitigation, (agro-)pastoralistal tenure challenges and natural resource management,&nbsp; as well as conflict settlement measures and their implications on security and social cohesion.</p>
<p>The conference is organized by&nbsp;<a href="/friedensakademie/team/dr-anne-hennings" target="_blank">Anne Hennings</a>&nbsp;and&nbsp;<a href="/friedensakademie/team/christopher-rohles" target="_blank">Christopher Rohles</a>&nbsp;in the context of the project "<a href="/friedensakademie/forschung/umwelt-und-ressourcenkonflikte" target="_blank">Tug of War - Customary and State Actors in Land Reform and their Impact on Human Security in Post-Conflict Societies</a>“. We kindly invite scholars and young academics from various disciplines including political science, geography, peace and conflict studies, anthropology, agricultural studies, and related fields to contribute their empirical and conceptual findings.</p>
<p>Please submit your abstract (max. 250 words) or propose panel sessions (max. 350 words + 4 paper abstracts) as well as a short bio of every author by 1 December 2023. Submissions should be sent <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+up%31uvhpgxbsAqspkfdut/squv/ef" data-mailto-vector="1">to tugofwar@projects.rptu.de</a>. For further information, please visit our <a href="/friedensakademie/international-conference-on-land-governance-and-future-challenges" target="_blank" title="/friedensakademie/international-conference-on-land-governance-and-future-challenges">conference website</a> or write us an email.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 12:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Geschäftsführer an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/neuer-geschaeftsfuehrer-an-der-friedensakademie-rheinland-pfalz</link>
                        <description>Zum 15.08.20223 hat Dr. Gregor Walter-Drop die Geschäftsführung der Friedensakademie Rheinland-Pfalz übernommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 15.08.20223 hat Dr. Gregor Walter-Drop die Geschäftsführung der Friedensakademie Rheinland-Pfalz übernommen. Geboren in Kaiserslautern, aufgewachsen in der Vorderpfalz und nach akademischen Stationen in Tübingen, New York und Bremen hat Dr. Walter-Drop in den letzten Jahren das Knowledge Exchange Lab (KEL) des Exzellenzclusters "Contestations of the Liberal Script (SCRIPTS)" an der Freien Universität Berlin geleitet und fungierte gleichzeitig als Direktor der „Koordinationsstelle Wissensaustausch Außenpolitik (KWAP)", die eng mit dem Auswärtigen Amt zusammenarbeitet. Vor diesem Hintergrund möchte er die Arbeit der Friedensakademie um eine Perspektive auf die deutsche Außenpolitik im Bereich der Krisenprävention und Friedensförderung ergänzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-14236</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 09:49:42 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Hilfskraft (m/w/d) gesucht!</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/studentische-hilfskraft-m-w-d-gesucht</link>
                        <description>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sucht am Campus Landau eine studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Mitarbeit beim Podcast „Fokus Frieden“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellenausschreibung ü</strong></p>
<p><strong>eine studentische Hilfskraft an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz<br> zum 1. September 2023</strong></p>
<p>Die Friedensakademie Rheinland-Pfalz an der Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sucht am Campus Landau eine <strong>studentische Hilfskraft (m/w/d) </strong>zur Mitarbeit beim Podcast „Fokus Frieden“.</p>
<p>In unserem Podcast adressieren wir verschiedene Themen, die mit Frieden zu tun haben und interviewen dazu Menschen aus verschiedenen Bereichen, auch in englischer Sprache. Der Podcast ist bei  und anderen Podcast-Plattformen zu finden. Der Arbeitsumfang beträgt 6-8 Wochenstunden (Absprache im Bewerbungsgespräch). Da das Schneiden und online-Stellen der Aufnahmen die meiste Zeit in Anspruch nehmen wird und es daher zu Stoßzeiten kommt, werden sich die Arbeitsstunden nicht ganz gleichmäßig verteilen. Die Arbeitszeit kann in Absprache sehr flexibel gestaltet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihre Aufgabenschwerpunkte:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Kommunikation, wie Anfragen, Absprachen oder Terminfindung mit potenziellen Interviewpartner*innen sowie Recherchearbeiten zu thematischen Hintergründen;</li> 	<li>Anwendung von  zur Erstellung einfacher Logos ü unseren Podcast;</li> 	<li>Audioschnitt der Aufnahmen mit ;</li> 	<li>Arbeit mit MS Office;</li> 	<li>Veröffentlichung des Podcasts auf Social ֱ (Twitter und ggf. andere Plattformen) und Formulierungen von Texten ü Social ֱ;</li> 	<li>Die Präsenz am Campus Landau ist nicht notwendig, denn die Arbeit kann remote erfolgen.</li> </ul><p><strong>Ihr Profil:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Sie studieren im Bereich der Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung oder in einem verwandten sozial-, wirtschafts- oder geisteswissenschaftlichen Studiengang mit Affinität zum Thema Frieden und/oder Medien;</li> 	<li>Sie verfügen über sehr gute Englisch- sowie Deutschkenntnisse in Wort und Schrift;</li> 	<li>Sie sind es gewohnt teamorientiert und eigenverantwortlich zu arbeiten;</li> 	<li>Sie arbeiten in hohem Maße präzise, systematisch und zuverlässig;</li> 	<li>Sie sind Social ֱ-affin und verfügen über Erfahrungen im Nutzen von Social ֱ ü die Öffentlichkeitsarbeit;</li> 	<li>Interesse und Spaß an der Kommunikation mit Interviewpartner*innen sowie am Themenbereich Frieden;</li> 	<li>Im besten Fall Erfahrung mit den genannten Tools oder Interesse daran sich einzuarbeiten;</li> 	<li>Bewerber*innen müssen an einer deutschen Hochschule in einem Studiengang eingeschrieben sein. Studierende, die bereits einen Masterabschluss besitzen, können leider nicht berücksichtigt werden.</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><em>Besetzungszeitpunkt</em>: 01.09.2023<br> <em>Arbeitszeit</em>: 6-8 Stunden pro Woche (nach Absprache)<br> <em>Bewerbungsfrist</em>: 30.07.2023</p>
<p><em>ɱܲԲä:</em> in der 32 KW (7.-11. August)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Team und in freundlicher Atmosphäre.</p>
<p>Die Friedensakademie RLP verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer Mitglieder zu fördern und berücksichtigt die Kompetenzen, die diese z.B. aufgrund ihres Alters oder ihrer Herkunft mitbringen. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter i.S. des § 2 Abs. 3 SGB IX sind ausdrücklich erwünscht.</p>
<p>Bewerbungen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form an Christopher Rohles (<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+d/spimftAsquv/ef" data-mailto-vector="1">c.rohles[at]rptu.de</a>). Ihre Bewerbungen sollten neben einem aussagekräftigen Anschreiben (maximal eine Seite) folgende Dokumente und Unterlagen enthalten: Lebenslauf (maximal zwei Seiten), Abiturzeugnis, ggf. Bachelor-Zeugnis. Zudem bitten wir Sie, zu einer unserer bereits erschienen Folgen (siehe Spotify) einen exemplarischen Ankündigungs-Tweet der Folge ü Twitter zu erstellen, um diese online zu promoten. Bitte fassen Sie Ihre Unterlagen in einer Datei zusammen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Christopher Rohles (<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+d/spimftAsquv/ef" data-mailto-vector="1">c.rohles[at]rptu.de</a>).</p>
<p>Datenschutzrechtliche Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert. Wir versenden keine Eingangsbestätigung, nur eine Information über das Ergebnis der Stellenbesetzung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-11516</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wissenschaftlicher Leiter der Friedensakademie erhält Habilitationsurkunde</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/schilling-habilitationsurkunde</link>
                        <description>Die Friedensakademie gratuliert Janpeter Schilling zum erfolgreichen Abschluss des Habilitationsverfahrens im Fach Geographie.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. November 2022 erhielt Schilling die Habilitationsurkunde vom Dekan des Fachbereichs Natur- und Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau. Das Habilitationsverfahren bestand aus der Habilitationsschrift mit dem Titel „Symptoms of the Anthropocene: A Local to Global Perspective on the Impacts of Climate Change and Resource Exploitation on Land Use, Human Security, Resilience, and Conflict“ und einem Forschungs- und Lehrvortrag.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-13054</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wissenschaftlicher Leiter der Friedensakademie erhält Lehrpreis</title>
                        <link>/friedensakademie/meldungen/news/schilling-lehrpreis</link>
                        <description>Die Friedensakademie gratuliert Janpeter Schilling zur Auszeichnung mit dem Lehrpreis des Fachbereichs Natur- und Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Grundlage der Auszeichnung sind die Evaluationen der Studierenden von mindestens drei Lehrveranstaltungen. Der Preis wird vom Ausschuss ü Studium und Lehre des Fachbereichs Natur- und Umweltwissenschaften vergeben. Schilling teilt sich die Auszeichnung mit Prof. Dr. Jürgen Roth, dessen Lehrveranstaltungen ebenfalls sehr gut bewertet wurden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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    </rss>


