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Kolloquium der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Leipzig mit starker Beteiligung der Friedensakademie
Vom 11. bis 13. März 2026 fand in Leipzig das jährliche Kolloquium der statt. Unter dem Titel „“ wurde es in Kooperation mit dem , organisiert. In den drei Tagen wurden über 40 Panels, Workshops, Roundtables und Fishbowls zu aktuellen Fragen und wissenschaftlichen Arbeiten aus verschiedensten Bereichen der Friedens- und Konfliktforschung vorgestellt und diskutiert. Am Donnerstag fand eine öffentliche Podiumsdiskussion mit dem Titel „Friedens- und Sicherheitsstrategien in Zeiten hybrider Bedrohungen“ statt.
Organisiert wurde das Kolloquium von Dr.'in Samantha Ruppel und ihrem , die seit 2024 an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz angesiedelt ist. Weitere Mitarbeiter*innen der Friedensakademie brachten sich inhaltlich im Kolloquium ein. Annalena Groppe organisierte einen Workshop zu „Affektive Polarisierung als Herausforderung – Zum Umgang mit Betroffenheit in Lehre und friedenspädagogischer Praxis“ zusammen mit ( und ) und (). Christopher Rohles stellte sein Paper „Between (inter)national norms and customary authorities: How do Civil Society Organisations navigate power dynamics and normative complexity in land reform in Sierra Leone” vor und Janpeter Schilling sprach über „Our Struggles with Resilience: Using Political Ecology to Strengthen the Concept of Resilience in Empirical Conflict Research and Critical Policy Analysis“. In seiner Funktion als zweiter Vorsitzender im AFK-Vorstand schloss Schilling die Veranstaltung mit einigen Reflektionen.
