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            <title>Nachrichten - Rheinland-PfÃ¤lzische Technische UniversitÃ¤t Kaiserslautern-Landau</title>
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            <description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Rheinlandâ€‘PfÃ¤lzischen Technischen UniversitÃ¤t (º£½ÇÖ±²¥): Forschung, Studium, Lehre und Veranstaltungen aus Kaiserslautern und Landau.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Rheinland-PfÃ¤lzische Technische UniversitÃ¤t Kaiserslautern-Landau</copyright>
            
            
            <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 05:36:18 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 06 Apr 2026 05:36:18 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Exzellenz beginnt im Kopf â€“ Wissenschaft machen, Karriere gestalten</title>
                        <link>/trr173/news/aktuelle-nachricht/news/exzellenz-beginnt-im-kopf-wissenschaft-machen-karriere-gestalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Landesforschungszentrum OPTIMAS bietet UnterstÃ¼tzung zum Thema Coaching und Mentoring fÃ¼r Nachwuchswissenschaftler an. Spin+X-Vizesprecher Burkard Hillebrands hat dazu mit der Coachin Martina GrÃ¼newald-Ernst einen Podcast aufgenommen.</strong></p>
<h3>Wie Klarheit, Haltung und strategisches Denken Forschungswege und Lehre verÃ¤ndern.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Berufung auf eine Professur ist mehr als ein Karriereschritt â€“ sie markiert einen Wendepunkt. Mit dem Ruf beginnt eine Phase, in der wissenschaftliche Exzellenz, FÃ¼hrungskompetenz und strategische Positionierung in besonderer Weise zusammenwirken.</p>
<p>In dieser sensiblen Ãœbergangszeit begleiten wir â€“ Martina GrÃ¼newald-Ernst, Coachin mit psychotherapeutischer und neurowissenschaftlicher Ausbildung, und Prof. Dr. Burkard Hillebrands, Physiker und Lehrstuhlinhaber â€“ Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Postdoc- und Bewerbungsphase und nach dem ersten Ruf.&nbsp;</p>
<p>Was wir dabei konkret tun, erlÃ¤utern wir in einem <a href="/fileadmin/trr173/News/2026/Podcast_Coaching_Mentoring_-_Gr%C3%BCnewald-Ernst__Hillebrands__12.02.2026_1_.mp3" title="Startet das Herunterladen der Datei"><strong>Podcast</strong></a></p>
<p>Dies ist eine Initiative im Rahmen des Landesforschungsschwerpunktes OPTIMAS der º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau.</p>
<p><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; GeschÃ¤ftsstelle Spin+X, º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau, Telefon: +49 (0)631 205 3576, E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+tqjo_hgAvoj.lm/ef" data-mailto-vector="1" title="Ã–ffnet E-Mail-Programm">spin_gf(at)uni-kl.de</a>&nbsp;</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; LeaCo Lab, Martina GrÃ¼newald-Ernst, EichenstraÃŸe 12, 42659 Solingen, Telefon: +49 (0) 212 / 52085310, E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+jogpAmfbdp.mbc/ef" data-mailto-vector="1" title="Ã–ffnet E-Mail-Programm">info(at)leaco-lab.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>SFB/TRR173 SPIN+X</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-18555</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:00:49 +0100</pubDate>
                        <title>Andrii Chumak erhÃ¤lt IEEE Mid-Career Award â€“ Spin+X-Forschung international ausgezeichnet</title>
                        <link>/trr173/news/aktuelle-nachricht/news/andrii-chumak-erhaelt-ieee-mid-career-award-spin-x-forschung-international-ausgezeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Physiker Andrii Chumak, international fÃ¼hrender Experte fÃ¼r Magnonik, wurde mit dem Mid-Career Award der IEEE Magnetics Society geehrt. Die Auszeichnung wÃ¼rdigt seine wegweisenden BeitrÃ¤ge zur Spinwellenphysik, zu magnonischen Bauelementen und zu innovativen Konzepten fÃ¼r energieeffiziente Informationsverarbeitung. Zahlreiche seiner Arbeiten entstanden wÃ¤hrend seiner Zeit in Kaiserslautern, unter anderem im Rahmen des SFB/TRRâ€¯173 <i>Spin+X</i>, und bilden heute die Grundlage fÃ¼r seine eigene Forschungsgruppe an der UniversitÃ¤t Wien.</p>
<p class="text-justify">Der Mid-Career Award zÃ¤hlt zu den wichtigsten Ehrungen der IEEE Magnetics Society und unterstreicht die internationale Anerkennung von Chumaks Forschungsleistungen in der mittleren Karrierephase.</p>
<p class="text-justify">FÃ¼r die Magnetismus-Community in Kaiserslautern markiert die Auszeichnung einen besonderen Meilenstein: Zusammen mit dem Achievement Award fÃ¼r Burkard Hillebrands (2023) und dem Early-Career Award fÃ¼r Qi Wang (2024) vervollstÃ¤ndigt Chumaks Preis nun den â€žRoyal Flushâ€œ der IEEE Awards. Alle drei zentralen Karrierephasen â€“ Early, Mid und Senior â€“ wurden damit innerhalb desselben wissenschaftlichen Umfelds geehrt, was die KontinuitÃ¤t und Exzellenz der lokalen Magnetismus-Forschung eindrucksvoll demonstriert.</p>
<p class="text-justify">Mit dieser Kombination aus international anerkannten Auszeichnungen und innovativer Forschung im Spin+X-Kontext zeigt die Kaiserslauterer Magnetismus-Gruppe, dass Spitzenforschung Ã¼ber alle Karrierestufen hinweg mÃ¶glich ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>SFB/TRR173 SPIN+X</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18388</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wenn Spin und Schall koÂ­exisÂ­tieÂ­ren: Physiker der º£½ÇÖ±²¥ erzeugen hybride Spin-Schall-Wellen</title>
                        <link>/trr173/news/aktuelle-nachricht/news/wenn-spin-und-schall-koexistieren-physiker-der-rptu-erzeugen-hybride-spin-schall-wellen-1</link>
                        <description>Akustische Frequenzfilter, die elektrische Signale in miniaturisierte Schallwellen umwandeln, trennen die verschiedenen FrequenzbÃ¤nder fÃ¼r Mobilfunk, WLAN sowie GPS in Smartphones voneinander. Physiker der º£½ÇÖ±²¥ konnten nun zeigen, dass solche miniaturisierten Schallwellen stark an Spinwellen in Yttrium-Eisen-Granat koppeln kÃ¶nnen. Dabei entstehen neuartige hybride Spin-Schall-Wellen im Gigahertz-Frequenzbereich. Die Nutzung solcher nanoskaligen hybriden Spin-Schall-Wellen erÃ¶ffnet Potenzial fÃ¼r agile Frequenzfilter fÃ¼r die kommende Mobilfunkgeneration 6G. Die grundlegende Studie der º£½ÇÖ±²¥-Forscher ist im Fachmagazin Nature Communications erschienen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akustische Frequenzfilter, die elektrische Signale in miniaturisierte Schallwellen umwandeln, trennen die verschiedenen FrequenzbÃ¤nder fÃ¼r Mobilfunk, WLAN sowie GPS in Smartphones voneinander. Physiker der º£½ÇÖ±²¥ konnten nun zeigen, dass solche miniaturisierten Schallwellen stark an Spinwellen in Yttrium-Eisen-Granat koppeln kÃ¶nnen. Dabei entstehen neuartige hybride Spin-Schall-Wellen im Gigahertz-Frequenzbereich. Die Nutzung solcher nanoskaligen hybriden Spin-Schall-Wellen erÃ¶ffnet Potenzial fÃ¼r agile Frequenzfilter fÃ¼r die kommende Mobilfunkgeneration 6G. Die grundlegende Studie der º£½ÇÖ±²¥-Forscher ist im Fachmagazin Nature Communications erschienen.&nbsp;</strong></p>
<p>Akustische OberflÃ¤chenwellen (englisch: Surface Acoustic Waves, SAWs) sind allgegenwÃ¤rtig. Sie entfalten zerstÃ¶rerische Kraft in Form von Erdbebenwellen und verrichten gleichzeitig gÃ¤nzlich unbemerkt, aber milliardenfach eingesetzt, ihren Dienst in der Form miniaturisierter Frequenzfilter im Gigahertz-Frequenzbereich in Smartphones.&nbsp;</p>
<p>Das Forschungsteam der º£½ÇÖ±²¥ um Professor Mathias Weiler arbeitet daran, neuartige Anwendungsfelder fÃ¼r solche miniaturisierten schallbasierten Mikrowellenkomponenten zu erÃ¶ffnen. Entscheidend dabei ist die Vernetzung der etablierten SAW-Technologie mit SpinphÃ¤nomenen. â€žSchallwellen kÃ¶nnen sich nicht nur in Luft, sondern auch in Materie ausbreiten. Dabei oszillieren die Gitteratome des Materialsâ€œ erklÃ¤rt der Physiker. Da die Elektronen der Gitteratome einen quantenmechanischen Drehimpuls, den Spin, besitzen, kann auch dieser zur Oszillation angeregt werden. Die Schallwellen erzeugen dann Spinwellen in magnetisch geordneten Materialien.</p>
<p><strong>Schallwellen und Spinwellen, die koexistieren</strong></p>
<p>Das Forschungsteam hat solche kollektiven akustischen Anregungen von Spins im ferrimagnetischen Isolator Yttrium-Eisen-Granat (YIG) untersucht. YIG weist eine Ã¤uÃŸerst lange Lebensdauer von Spinwellen auf, und ist daher ein ideales Untersuchungsobjekt. Die nun verÃ¶ffentlichte Arbeit zeigt, dass sich in einem nanostrukturierten akustischen OberflÃ¤chenwellenresonator hybride Anregungen â€“ sogenannte Magnon-Polaronen â€“ bilden lassen. &nbsp;â€žWir haben beobachtet, dass die quantenmechanische Kopplung von Spin und Schall dazu fÃ¼hren kann, dass sich eine neuartige chimÃ¤re Welle bildet, die weder Schallwelle noch Spinwelle ist. Spin und Schall lassen sich in dieser Anregung nicht mehr trennen, sondern koexistieren.â€œ, fÃ¼hrt Kevin KÃ¼nstle, Erstautor der Studie, aus.</p>
<p><strong>Akustische Filter und ferrimagnetische Isolatoren vereint</strong></p>
<p>Insbesondere ist es den Forschern gelungen zu zeigen, dass diese chimÃ¤re Welle zeitlich periodisch zwischen Schall- und Spinzustand oszilliert. Die charakteristische Ãœbergangsfrequenz dieser Oszillation â€“ die sogenannte Rabi-Frequenz â€“ ist dabei deutlich grÃ¶ÃŸer als alle Verlustraten im System. Das ist der eindeutige Beweis dafÃ¼r, dass sich das System im Regime der starken Kopplung befindet.&nbsp;</p>
<p>Zur ErklÃ¤rung dieser PhÃ¤nomene konnte gemeinsam mit Kollegen der º£½ÇÖ±²¥-Arbeitsgruppe um Professor Akashdeep Kamra ein theoretisches Modell entwickelt werden, welches die beobachtete KopplungsstÃ¤rke quantitativ vorhersagen kann.&nbsp;</p>
<p>Das quantitative VerstÃ¤ndnis der KopplungsphÃ¤nomene sowie die ebenfalls in der Arbeit gezeigte Kontrolle Ã¼ber die StÃ¤rke der Spin-Schall-Kopplung erÃ¶ffnet neue Perspektiven fÃ¼r die technologische Nutzung hybrider ZustÃ¤nde aus Schall- und Spinwellen. â€žUnsere hybride Spin-Schall Anregungen vereinen zwei SÃ¤ulen der Mikrowellentechnologie: akustische Filter und ferrimagnetische Isolatorenâ€œ, ergÃ¤nzt Professor Weiler. â€žIn Zukunft kÃ¶nnten solche Systeme genutzt werden, um die FunktionalitÃ¤t miniaturisierter Mikrowellenbauteile zu erweitern. Es lieÃŸen sich etwa agile Frequenzfilter realisieren, die sich im Betrieb verstellen lassen. Dies erÃ¶ffnet neue Konzepte fÃ¼r die Implementierung von 6G-Kommunikationsnetzen, dem Mobilfunkstandard der Zukunft.â€œ</p>
<p>Die vorliegende Forschungsarbeit wird vom EuropÃ¤ischen Forschungsrat durch den ERC Consolidator Grant â€žMAWiCS â€“ magnetoacoustic waves in complex spin systemsâ€œ sowie durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des Sonderforschungsbereiches â€žSpin+Xâ€œ gefÃ¶rdert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die aktuelle Studie:</strong></p>
<p>K. KÃ¼nstle, Y. Kunz, T. Moussa, K. Lasinger, K. Yamamoto, P. Pirro, J. F. Gregg, A. Kamra, and M. Weiler, <i>Magnon-polaron control in a surface magnetoacoustic wave resonator</i>, Nat Commun 16, 10116 (2025). </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Kevin KÃ¼nstle<br>T: 0631 205-4616<br>E: </p>
<p><br>Prof. Dr. Mathias Weiler<br>T: 0631 205-4099<br>E: </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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