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            <title>Nachrichten - Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</title>
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            <description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Rheinland‑Pfälzischen Technischen Universität (ֱ): Forschung, Studium, Lehre und Veranstaltungen aus Kaiserslautern und Landau.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 17:15:44 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:19:31 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) startet am 4. Mai: „Digitalisierung? Mittelstand im Wandel! – KI im Fokus“</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/neuer-kaiserslauterer-open-online-course-klooc-startet-am-4-mai-digitalisierung-mittelstand-im-wandel-ki-im-fokus</link>
                        <description>Gemeinsames Lernen zum Thema Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der diesjährige Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) fokussiert sich auf die Auswirkungen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz (KI) auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Das erste Kursmodul startet am 4. Mai 2026. Der KLOOC ist eine Kooperation zwischen dem Mittelstand-Digital Zentrum Kaiserslautern und dem Zentrum für Innovation und Digitalisierung in Studium und Lehre der ֱ und richtet sich an Unternehmen, Berufstätige, Studierende sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Die insgesamt acht einwöchigen Kursmodule sind über eine Lernplattform online zugänglich.</strong></p>
<p>„Digitalisierung“ und „Künstliche Intelligenz (KI)“ sind als Begriffe in aller Munde. Doch was verbirgt sich konkret dahinter, wenn es um kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) geht? Diese Fragestellung wird im Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) zum Thema „Digitalisierung? Mittelstand im Wandel! – KI im Fokus“ aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: Was bedeutet KI tatsächlich? Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet Künstliche Intelligenz für mittelständische Unternehmen? Welche Veränderungen bringt die Fabrik der Zukunft für KMU mit sich? Was bedeutet dies für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Wie lassen sich digitale Reifegrade an Arbeitsplätzen umsetzen? Wie können digitale Technologien Mitarbeitenden vermittelt werden? Wie können digitale Technologien, v. a. KI, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Unternehmen, z. B. im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz, leisten?</p>
<p><strong>Wissenserwerb in acht Schritten</strong><br>Im KLOOC können sich die Teilnehmenden vor allem mit den technologisch fokussierten Themen im Kontext von Digitalisierung und KI auseinandersetzen. Dabei lernen sie Best-Practice-Beispiele aus der unternehmerischen Praxis kennen und kommen in den Austausch mit Expertinnen und Experten.</p>
<p>Der Onlinekurs ermöglicht es Unternehmen, ihre Mitarbeitenden und Auszubildenden überall und jederzeit auf zeitgemäße Weise zu den Grundlagen der Digitalisierung und KI weiterzubilden.</p>
<p>Der KLOOC richtet sich an Unternehmende, Berufstätige, Studierende sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Sie können sich konkret mit den vor allem technologisch fokussierten Themen im Kontext von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen und lernen Beispiele aus der Umsetzung in mittelständischen Unternehmen kennen. Der Austausch mit Expertinnen und Experten sowie das Einbringen der persönlichen Perspektive vertieft dabei den Wissenserwerb.</p>
<p>Der Kurs ist modular aufgebaut und startet am 4. Mai. Bis einschließlich Anfang Juli stehen Woche für Woche immer neue Themen im Fokus, die die Teilnehmenden in ihrem Tempo bearbeiten können. Ein Überblick über die Kursinhalte:</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e4be9286088197717f68c610154f22ed5">Künstliche Intelligenz (4. bis 10. Mai 2026)</li><li data-list-item-id="e056b4fa677a7602c88bc1c99210b3f79">KI in KMU + KI Readiness Check (11. bis 17.&nbsp;Mai 2026)</li><li data-list-item-id="e9d3b7315979467a54cd8b58c39215106">Leitfaden zur Einführung KI-basierter Lösungen im Unternehmen (18. bis 24. Mai 2026)</li><li data-list-item-id="e852b16cdbdef371544cbb7da23994dd4">Generative KI (25. bis 31. Mai 2026)</li><li data-list-item-id="e10d944f1c15f11ef22654551a8a39736">KI und Nachhaltigkeit (1. bis 7. Juni 2026)</li><li data-list-item-id="e176ce6dc3f564eb4d1abf068d97c4b69">Energie- und Ressourceneffizienz (8. bis 14. Juni 2026)</li><li data-list-item-id="eaa06324d47577f39a5940a28557f5ef3">Best-Practice-Beispiele (15. bis 21. Juni 2026)</li><li data-list-item-id="ede5684b7ba7891052c7790c6c80d437f">Abschluss (22. bis 29. Juni 2026)</li></ul><p>Die Anmeldung für den Kurs ist ab dem 6. April möglich. Teilnehmende können ein Teilnahmezertifikat des Zentrums für Innovation und Digitalisierung in der Lehre (ZIDiS) erhalten.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="/klooc/digitalisierung" target="_blank">rptu.de/klooc/digitalisierung</a> ü.</p>
<p><br><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Olesija Helmut<br>Zentrum für Innovation und Digitalisierung in Studium und Lehre der ֱ<br>E: klooc@rptu.de<br><br>Dr. Viola Hellge<br>Mittelstand-Digital Zentrum Kaiserslautern<br>E: viola.hellge@mdz-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:15:04 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ und Polytechnische Universität Bukarest kooperieren in der Experimentalphysik</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-und-polytechnische-universitaet-bukarest-kooperieren-in-der-experimentalphysik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ֱ hat mit der Polytechnischen Universität Bukarest ein Forschungsprogramm gestartet. Gemeinsame Ziele sind es, Lasertechnologien von morgen zu entwickeln und den Forschungsnachwuchs in der Experimentalphysik zu fördern. Letztendlich soll die Kooperation die Grundlagen für ein breites Spektrum von Anwendungen liefern – in den wissenschaftlichen Disziplinen Optik und Photonik ebenso wie in der medizinischen Diagnostik.</strong></p>
<p>„Wir wollen im Rahmen der Zusammenarbeit die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für neue experimentelle Aufbauten und Verfahren entwickeln – darunter noch nie dagewesene Laserparameter für die Forschung in der Optik und Photonik sowie bildgebende und spektroskopische Verfahren für eine hochpräzise medizinische Diagnostik“, erklärt Professor Ioachim Pupeza, der die Arbeitsgruppe „Optische Quantenmesstechnik“ an der ֱ leitet.&nbsp;</p>
<p>Die ֱ-Forschenden bringen ihre Kompetenzen in den Bereichen Laserspektroskopie und Hochleistungs-Laserarchitekturen ein, die Polytechnische Universität Bukarest ihre Kompetenzen in der Kernphysik. „Die Kolleginnen und Kollegen in Bukarest arbeiten daran, die Herausforderungen von ultraintensiven Lasern und hochbrillanten Gammastrahlen zu bewältigen. Das Bündeln unserer Forschungsexpertisen soll es ermöglichen, modernste Hochleistungs-Ultrakurzpulslasertechnologien weit über den Stand der Technik hinaus voranzutreiben“, ergänzt Pupeza.</p>
<p>Profitieren soll von der Kooperation auch der Forschungsnachwuchs. Hierfür arbeitet Pupeza eng mit der "Doktorandenschule für Laser und Beschleuniger -Technik und Anwendungen" (S.D.I.A.L.A.) der Polytechnischen Universität Bukarest zusammen. In die Doktorandenschule ist mit Blick auf die anwendungsbezogene Perspektive zudem das Nationale Institut für Forschung und Entwicklung in Physik und Kerntechnik Horia Hulubei (IFIN-HH) eingebunden, zusammen mit dem Institut „Extreme Light Infrastructure – Nuclear Physics“ in Bukarest.</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Ioachim Pupeza<br>Lehrgebiet optische Quantenmesstechnik an der ֱ</p>
<p>T 0631 205-2315<br>E ioachim.pupeza[at]rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:17:59 +0100</pubDate>
                        <title>Bildungscampus Betzenberg: Ausstellung zeigt ab 5. März studentische Ideen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/bildungscampus-betzenberg-ausstellung-zeigt-ab-5-maerz-studentische-ideen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 5. bis 31. März 2026 präsentiert die ֱ im Unteren Foyer des Rathauses Kaiserslautern (Willy-Brandt-Platz 1) die Ergebnisse des Projekts „Bildungscampus Betzenberg“. Die öffentliche Ausstellung umfasst Entwürfe und Konzepte von Studierenden der Raumplanung, die sich im Sommer 2025 intensiv mit der Zukunft des Betzenbergs als Bildungsstandort auseinandergesetzt haben.&nbsp;</strong></p>
<p>Wie können die Grundschule, die zwei Kindergärten und Kirchen im Zentrum des Betzenbergs künftig zusammenarbeiten und dafür baulich wie räumlich zusammenrücken? Das waren die Leitfragen, mit denen sich die angehenden Raumplanerinnen und Raumplaner der ֱ im Verlauf des Projekts beschäftigt haben.</p>
<p>Ihre Ideen und Vorschläge machen sie in Form einer Postenausstellung nun für alle Interessierten zugänglich. Die Eröffnung findet am Donnerstag, 5. März 2026, um 17 Uhr im Rathausfoyer statt. Nach Grußworten von Oberbürgermeisterin Beate Kimmel wird ֱ-Professor Holger Schmidt das Projekt und seine Bedeutung einordnen. Anschließend bieten die Studierenden Führungen durch die Ausstellung an und präsentieren ihre Entwürfe. Das Programm schließt mit einem kleinen Umtrunk.&nbsp;</p>
<p>Das Projekt „Bildungscampus Betzenberg“ ist in Kooperation mit der Stadt Kaiserslautern entstanden. Die Ergebnisse dienen zugleich als wichtige Grundlage für einen Architekturwettbewerb, den die Stadtverwaltung derzeit vorbereitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:00:01 +0100</pubDate>
                        <title>Probleme mathematisch lösen: Felix-Klein-Modellierungswoche für Schülerinnen und Schüler startet am 22. Februar</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/probleme-mathematisch-loesen-felix-klein-modellierungswoche-fuer-schuelerinnen-und-schueler-startet-am-22-februar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 22. bis 27. Februar treffen sich 29 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 aus ganz Rheinland-Pfalz zur Felix-Klein-Modellierungswoche. In der Ahrtal-Jugendherberge lernen sie das Problemlösen mithilfe von mathematischen Modellierungen und Computersimulationen anhand authentischer Probleme aus der beruflichen Praxis. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule (KOMMS) des Fachbereichs Mathematik an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ).</strong></p>
<p>In der Modellierungswoche lösen die Jugendlichen knifflige Herausforderungen aus verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens. Themen sind unter anderem&nbsp;die Erkennung von Alzheimer, die Ausbreitung von Viren und die Notfallversorgung durch das Rettungsdienstsystem. In drei weiteren Projekten befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Schattenwurf eines Gebäudes im Tagesverlauf, der Bildung und Dynamik von Verkehrsstaus und&nbsp;dem automatischen Entwurf von Klemmbausteinsets mit 3D-Modellen.&nbsp;</p>
<p>Der Ablauf der Modellierungswoche ist wie folgt: Am Sonntag wählen die Schülerinnen und Schüler ihr Projekt und beginnen am Montag in Kleingruppen mit der Umsetzung. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, wird ein einführender Python-Programmierkurs angeboten. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgt am Freitag im Plenum. Neben den intensiven Arbeitsphasen kommen Bewegung und Freizeitspaß nicht zu kurz. Geplant sind beispielsweise ein Spieleabend und tägliche Joggingrunden. Für Abwechslung sorgt außerdem eine Exkursion zum Schwarzlichtminigolf nach Bonn.</p>
<p><strong>Über die Felix-Klein-Modellierungswoche</strong><br>Mittlerweile ist die Felix-Klein-Modellierungswoche eine etablierte Veranstaltung, die es interessierten Schülerinnen und Schülern ermöglicht, mathematische Modellierungsverfahren von Grund auf kennenzulernen und dabei Programmierkenntnisse zu erwerben. Sie findet in der Regel zweimal jährlich statt und wird durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) gefördert. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule (KOMMS) des Fachbereichs Mathematik an der ֱ in Kaiserslautern.<br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br>Prof. Dr. Stefan Ruzika<br>Professur für Wirtschafts- und Schulmathematik<br>Geschäftsführender Leiter des KOMMS<br>Fachbereich Mathematik<br>ֱ in Kaiserslautern<br>Tel.: 0631 205-4423<br>E-Mail: stefan.ruzika@math.rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:29:34 +0100</pubDate>
                        <title>Wenn Expertenwissen auf hitzige Debatten trifft: Podiumsdiskussion beleuchtet Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Medien</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/wenn-expertenwissen-auf-hitzige-debatten-trifft-podiumsdiskussion-beleuchtet-verhaeltnis-von-wissenschaft-politik-und-medien</link>
                        <description>Öffentliche Podiumsdiskussion am 25. Februar 2026 in Landau zum Thema &quot;Wissen. Macht. Meinung. Zur Verflechtung von Wissenschaft, Politik und Medien&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Sollte Politik stärker auf Wissenschaft hören? Wem vertrauen Menschen in Krisenzeiten? Und was passiert, wenn wissenschaftliche Fakten plötzlich zum Streitpunkt werden? Fragen wie diese beschäftigen viele Menschen – ob beim Thema Klimaschutz, Energiepreise oder Gesundheitspolitik.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Eine öffentliche Podiumsdiskussion der ֱ Kaiserslautern-Landau am 25. Februar 2026, ab 19 Uhr im Kulturzentrum Altes Kaufhaus in Landau beleuchtet genau dieses Spannungsverhältnis. Unter dem Titel „Wissen. Macht. Meinung. Zur Verflechtung von Wissenschaft, Politik und Medien“ sprechen Fachleute aus Wissenschaft, Wissenschaftskommunikation und Praxis darüber, wie wissenschaftliche Erkenntnisse politische Entscheidungen beeinflussen – und warum diese Zusammenhänge zunehmend gesellschaftliche Debatten prägen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen von Forschenden aus der universitären Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Industrie sowie die Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in politisch aufgeladenen Zeiten und unter dem Druck von Medien um die Gewinnung von Aufmerksamkeit vermittelt werden können. Auch geht es um die Frage, welchen Herausforderungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei begegnen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Auf dem Podium diskutieren Carolin Müller-Spitzer, Linguistik-Professorin am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim, Linguistik-Professor Hans Jürgen Bucher vom Karlsruher Institut für Technologie, Eva Wilke, Vizepräsidentin für Forschung im Bereich Industrielle Biotechnologie bei der BASF, Uwe Steger, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck und Kristin Küter von Sci-Comm-Support, der nationalen Anlaufstelle bei Angriffen und unsachlichen Konflikten in der Wissenschaftskommunikation. Als Moderatorin führt Hanna Proner vom ZEIT-Verlag durch den Abend.</p>
<p class="text-justify">Die Diskussion bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen von Wissenschaft, Politik und Medien – verständlich erklärt und offen für Fragen aus dem Publikum. Sie richtet sich an alle Interessierten, die verstehen möchten, wie wissenschaftliche Erkenntnisse, politische Entscheidungen und mediale Berichterstattung zusammenwirken – und welche Folgen dies für Gesellschaft und Demokratie haben kann.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+nfejfoejtlvstf3137Asquv/ef" data-mailto-vector="1">mediendiskurse2026[at]rptu.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>TU-Net MINT der ֱ bringt Wissenschaft und Schule zusammen: Zweibrücker Helmholtz-Gymnasium aufgenommen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/tu-net-mint-der-rptu-bringt-wissenschaft-und-schule-zusammen-zweibruecker-helmholtz-gymnasium-aufgenommen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperationen mit Netzwerkschulen in der Region bereichern die Lehrkräftebildung an der ֱ Kaiserslautern-Landau und den Schulunterricht. Mit der Vertragsunterzeichnung am 6. Februar ist das Helmholtz-Gymnasium in Zweibrücken jüngstes Mitglied im „TU-Net MINT“. Insgesamt sind&nbsp;im Netzwerk 22 Schulen in der Pfalz mit der ֱ in Kaiserslautern verbunden, um sich in punkto Forschung, Lehre und Fortbildung in den MINT-Fächern intensiv austauschen.</strong></p>
<p>Anlässlich der Vertragsunterzeichnung, die beim jährlichen Netzwerktreffen in Kaiserslautern stattfand, hob Professorin Mandy Schiefner-Rohs, Vizepräsidentin für Lehre der ֱ, die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Universität und Schulen hervor: „Diese Kooperationen schlagen Brücken zwischen Schule und Wissenschaft und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern durch Laborbesuche und Exkursionen frühzeitig und praxisnah Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten, aktuelle Forschung und mögliche berufliche Perspektiven. Sie schaffen Anschlussfähigkeit zwischen schulischem Lernen und akademischer Bildung und eröffnen jungen Menschen Räume, um eigene Interessen und Talente realistisch zu erproben. Zugleich profitieren auch wir Hochschulen von diesem Netzwerk in der Region. Wo Schule und Hochschule miteinander verbunden sind, sammeln unsere Studierenden wertvolle Praxiserfahrungen weit über Praktika hinaus. Impulse aus dem schulischen Alltag fließen zurück in Lehre und Forschung.“&nbsp;</p>
<p>Vertraglich festgehalten und zugesichert dient diese Kooperation im TU-Net MINT-Netzwerk vor allem der Verzahnung zwischen Theorie und Praxis als zentrale Aufgabe für die Qualitätssicherung in allen drei Phasen der Lehrkräftebildung. Einerseits hat die Universität die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler an die hochschulische Ausbildung heranzuführen. Andererseits erhalten die Netzwerkschulen die Gelegenheit zur Fortbildung ihrer Lehrkräfte.&nbsp;</p>
<p>Eine erste Kostprobe davon erhielten die Teilnehmenden beim Netzwerktreffen. Nach der Vertragsunterzeichnung standen Workshops mit aktuellen Angeboten der ֱ im Fokus. Hier haben die Netzwerkschulen einen ersten Einblick in die Vielfalt der Lehrkräftefortbildungen und Studien unterschiedlicher Fachbereiche gewonnen und hatten Gelegenheit, Kontakte für weitere gemeinsame Aktivitäten zu knüpfen.&nbsp;</p>
<p>Dank der TU-Net MINT-Netzwerkschulen-Initiative, die vom Zentrum für Lehrkräftebildung an der ֱ in Kaiserslautern koordiniert wird, entwickelt die Technische Universität bestehende Kontakte zu Schulen weiter und schafft den Rahmen, um die Lehrkräftebildung zu unterstützen. Lehramtsstudierende profitieren von diesem Programm, zum Beispiel durch die Erprobung und Erforschung von selbst entwickelten Unterrichtssequenzen. „Die Netzwerkschulen werden so zu Knotenpunkten: zu Lernorten für angehende Lehrkräfte, zu Erfahrungsräumen für innovative Unterrichtskonzepte und zu wichtigen Partnern im Dialog zwischen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Schule – für eine zeitgemäße Lehrkräftebildung und eine starke MINT-Bildung von morgen“, so Mandy Schiefner-Rohs.</p>
<p>Weitere Informationen zum TU-Net MINT: <a href="/zfl/projekte/fachdidaktikzentrum/netzwerkschulen" target="_blank">/zfl/projekte/fachdidaktikzentrum/netzwerkschulen</a><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>David Jung, M. A.<br>Geschäftsführender Beauftragter (komm.) des Zentrums für Lehrkräftebildung&nbsp;</p>
<p>ֱ in Kaiserslautern<br>E jung.david[at]rptu.de<br>T 0631 205-5200</p>
<p>+++</p>
<p>Jeannette Andres<br>Koordinatorin des TU-Net MINT im Zentrum für Lehrkräftebildung</p>
<p>ֱ in Kaiserslautern<br>E jeannette.andres[at]rptu.de<br>T 0631 205-5537</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 16:49:27 +0100</pubDate>
                        <title>Die großen Rätsel und Wunder des Lebens im Blick: Veranstaltungsreihe „LIFEum3“ der ֱ startet am 14. Februar </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/die-grossen-raetsel-und-wunder-des-lebens-im-blick-veranstaltungsreihe-lifeum3-der-rptu-startet-am-14-februar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum altern wir, wie trägt eine Genschere zum medizinischen Fortschritt bei, welche faszinierenden Wesen prägen das Leben in der dunklen Tiefsee? Den aktuellen Stand der Forschung zu diesen und weiteren Themen beleuchtet der Fachbereich Biologie der ֱ in Kaiserslautern im Rahmen der Veranstaltungsreihe „LIFEum3“. Bis Dezember gibt es jeden Monat einen Vortrag, der am zweiten oder dritten Samstag um 15 Uhr im 42kaiserslautern (Eisenbahnstraße 42) stattfindet. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, sich persönlich mit den Forschenden auszutauschen. Der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p>Zum <strong>Auftakt am 14. Februar</strong> nimmt Professor Johannes Herrmann alle Interessierten in die Altersforschung mit. Er erklärt, warum die menschliche Lebenszeit begrenzt ist, wo sich unsere biologische Uhr befindet und wie dieser Taktgeber funktioniert. Denn: Das Altern des Menschen ist nicht vergleichbar mit den Abnutzungserscheinungen einer Autobatterie oder Regenjacke. Unsere Nervenzellen leben so lange wie wir, sie können durchaus 90 Jahre alt werden und immer noch tadellos funktionieren. Unsere Zellen und Gewebe regenerieren sich und reparieren mögliche Schäden sehr zuverlässig. In diesem Zusammenhang geht Herrmann auch auf das „gesunde Altern“<strong> </strong>(healthy ageing) ein – also die Frage, wie es gelingen kann, trotz vieler Lebensjahre ohne Einschränkungen gesund und aktiv zu leben.</p>
<p>Am <strong>14. März</strong> erklärt Professorin Stefanie Müller-Schüssele, was Mitochondrien und Chloroplasten so besonders macht. Sie gibt Einblicke in die evolutionäre Entwicklung der Zellorganellen, die Stoffwechselprozesse wie Photosynthese und Atmung ermöglichen.</p>
<p>Am <strong>11. April</strong> berichtet Professorin Tanja Maritzen, wie sich das Erbgut in unseren Zellen gezielt verändern lassen kann. Dabei steht die sogenannte CRISPR/Cas-Methode, eine Genschere, im Mittelpunkt und welche neuen Möglichkeiten ihr Einsatz in der Medizin eröffnet.</p>
<p>Am <strong>16. Mai </strong>gibt Professor Stefan Kins einen Überblick über den aktuellen Stand der Alzheimerforschung. Er erläutert biologische Mechanismen der Entstehung sowie bekannte Risikofaktoren der neurodegenerativen Erkrankung. Darüber hinaus zeigt er aktuelle medikamentöse Behandlungsansätze ebenso wie deren Chancen und Grenzen auf.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Alle Termine im Überblick:</strong></p><figure class="table"><div class="table-responsive"><table class="table"><thead><tr><th>&nbsp;</th><th>LIFEum3 - Die großen Fragen der Biologie</th></tr></thead><tbody><tr><td>14.02.</td><td>Warum altern wir? Altern aus biologischer Sicht</td></tr><tr><td>14.03.</td><td>Querverbindungen im Stammbaum des Lebens: Was Mitochondrien und Chloroplasten so besonders macht</td></tr><tr><td>11.04.</td><td>CRISPR/Cas9 - Warum ist es hilfreich, Gene zu zerschneiden?</td></tr><tr><td>16.05.</td><td>Entstehung und Behandlung der Alzheimer-Krankheit</td></tr><tr><td>13.06.</td><td>Von der Fruchtfliege lernen – von Gehirnfunktionen zu Neurodegeneration</td></tr><tr><td>11.07.</td><td>Die leuchtende Tiefsee</td></tr><tr><td>8.08.</td><td>Krebs – Den Feind im eigenen Körper besiegen</td></tr><tr><td>12.09.</td><td>Pilze als Verursacher von Krankheiten und Epidemien bei Pflanzen, Tieren und Menschen</td></tr><tr><td>10.10.</td><td>Sehen – Wie das Gehirn die Bewegungsrichtung von Objekten berechnet</td></tr><tr><td>14.11.</td><td>Wege aus der Antibiotikakrise – wie Phagentherapie dabei helfen könnte</td></tr><tr><td>12.12.</td><td>Invasive Flusskrebse und ihre biologischen Waffen</td></tr></tbody></table></div></figure><p><br>Eine Gesamtübersicht über alle Termine und Kurzbeschreibungen bietet auch die Veranstaltungswebseite: <strong>bio.rptu.de/lifeum3</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 16:03:41 +0100</pubDate>
                        <title>Fußball trifft Wissenschaft: Show-Vorlesung der ֱ mit dem 1. FC Kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/fussball-trifft-wissenschaft-show-vorlesung-der-rptu-mit-dem-1-fc-kaiserslautern</link>
                        <description>Wie wissenschaftliche Analysen den modernen Fußball prägen, zeigen die ֱ Kaiserslautern-Landau und der 1. FC Kaiserslautern am 25. Februar bei der Show-Vorlesung „Annerschdwu is annerschd: FCK meets ֱ“. Beginn ist um 18 Uhr im Audimax der ֱ. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter rptu.de/s/showvorlesungFCK.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wissenschaftliche Analysen den modernen Fußball prägen, zeigen die ֱ Kaiserslautern-Landau und der 1. FC Kaiserslautern am 25. Februar bei der Show-Vorlesung „Annerschdwu is annerschd: FCK meets ֱ“. Beginn ist um 18 Uhr im Audimax der ֱ. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten unter </strong><strong>.</strong></p>
<p>Die ֱ ist seit Beginn der Saison 2025/26 offizieller Betze-Partner des 1. FC Kaiserslautern. Die Verbindung bringt zwei prägende Identitäten der Pfalz zusammen: die Leidenschaft für den Fußball und die Neugier der Wissenschaft. Mit der Show-Vorlesung wird diese Verbindung für Fans, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit erlebbar. In der Veranstaltung klären Forschende der ֱ gemeinsam mit zwei Überraschungsgästen des FCK, wie Daten, Analysen und Taktik den Fußball beeinflussen – vom optimalen Kader bis zur entscheidenden Szene im Strafraum. Statt trockener Theorie erwartet die Besucherinnen und Besucher eine interaktive Präsentation mit anschaulichen Beispielen, Live-Experimenten und Mitmachaktionen wie Torwandschießen.&nbsp;</p>
<p>Vor und nach der Show-Vorlesung gibt ein Infomarkt die Gelegenheit sich bei Erfrischungsgetränken im Foyer auszutauschen, mehr über Studienmöglichkeiten der ֱ zu erfahren – und mit etwas Glück eins von drei signierten FCK-Trikots zu gewinnen. Für die richtige Atmosphäre sorgt als Special Act die Band „Die anonyme Giddarischde“.</p>
<p><strong>Alle Infos auf einen Blick:</strong></p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e453d64e2b478e8b21f66597d113deddd"><strong>Was:</strong> Interaktive Show-Vorlesung mit der ֱ und dem 1. FC Kaiserslautern</li><li data-list-item-id="e0318acf830bb887a1fe5744e151e5222"><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 25. Februar 2026, 18:00–19:30 Uhr (Einlass ab 17:00 Uhr)</li><li data-list-item-id="ece32bc0ee538af9847d7a526b87c520a"><strong>Wo:</strong> Audimax, Gebäude 42, Raum 115, Universitätscampus Kaiserslautern</li></ul><p><br>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Alle sind willkommen. Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, wird um vorherige Anmeldung gebeten: </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:08:02 +0100</pubDate>
                        <title>Hélène Boulanger für ein weiteres Jahr an der Spitze der Universität der Großregion</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/helene-boulanger-fuer-ein-weiteres-jahr-an-der-spitze-der-universitaet-der-grossregion</link>
                        <description>Verwaltungsrat bekräftigt Zukunftsstrategie des Verbundes unter ihrer Präsidentschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität der Großregion (UniGR), der die ֱ angehört, freut sich bekanntzugeben, dass Dr. Hélène Boulanger, Präsidentin der Université de Lorraine, die Präsidentschaft des Verwaltungsrats der UniGR für ein weiteres Jahr fortführen wird. Mit ihrer Wiederwahl an der Spitze des grenzüberschreitenden Hochschulverbundes am 16. Januar 2026 sprachen die UniGR-Partner ihr Vertrauen in Boulangers engagiertes gestalterisches Wirken aus und dankten ihr zugleich für die erfolgreiche bisherige Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Im Zeichen der Kontinuität und einer klaren Vision griffen die Mitglieder des Verwaltungsrates in ihrer jüngsten Sitzung an der Universität Luxemburg gemeinsame Überlegungen und Initiativen auf, deren Weichen im vergangenen Jahr gestellt wurden. Grundlegende Fragen der Positionierung wurden konkretisiert, mit dem Ziel, lokal zugeschnittene Kooperationsansätze in den einzelnen Partnerinstitutionen zu ermöglichen und gleichzeitig eine einheitliche Ausrichtung über den gesamten Verbund hinweg voranzutreiben. Erzielt werden sollen die neuen Kooperationen unter anderem durch den Aufbau groß angelegter Forschungsprojekte, die Expertise aus den Partnerhochschulen bündeln und den Verbund in seiner Rolle als Impulsgeber stärken. Auch die Vernetzung von Nachwuchswissenschaftler*innen innerhalb der UniGR steht im Fokus und soll durch offene Formate wie die Veranstaltungsreihe “ECHO” gefördert werden.&nbsp;</p>
<p>In der strategischen Leitung des Verbundes wird Dr. Hélène Boulanger fortan von Prof. Dr. Ludger Santen, Präsident der Universität des Saarlandes, unterstützt, der zum neuen Vizepräsidenten der UniGR gewählt wurde. Er übernimmt damit das Amt von Prof. Dr. Jens Kreisel, Rektor der Universität Luxemburg, dem der Verwaltungsrat für sein tatkräftiges Engagement in den vergangenen zwei Jahren dankte.&nbsp;</p>
<p>Das Treffen der Präsidentinnen, Präsidenten, Rektorinnen und Rektoren der UniGR-Partnerhochschulen skizzierte zentrale Zukunftsthemen, die die Exzellenzbereiche der Partner abbilden und die Aktivitäten der Universität der Großregion in den kommenden Jahren prägen werden, darunter beispielsweise die Bereiche Wasserstoff, Quantentechnologie, Psychologie und Gesundheit oder Digital Humanities.&nbsp;</p>
<p>Gerade in der Vielfalt liegen die Stärken und Potenziale der Universität der Großregion, wie Hélène Boulanger betonte: „Der besondere Mehrwert der UniGR erwächst aus der Interdisziplinarität ihrer Angebote und Initiativen. Durch die Verbindung unserer unterschiedlichen Fachgebiete und Kompetenzfelder entstehen neue Perspektiven für Lehre und Forschung. Indem wir die Standbeine und Ressourcen unserer sieben Hochschulstandorte vereinen, gelingt es uns, einen gemeinsamen Lern-, Wissenschafts- und Wirkungsraum zu schaffen, der Studierenden und Forschenden einzigartige Karriere- und Lebenswege zwischen den vier Ländern der Großregion und darüber hinaus in ganz Europa eröffnet. In diesem Sinne freue ich mich darauf, die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Partnerhochschulen fortzuführen und unsere Vision in diesem Jahr Schritt für Schritt in weiteren Kooperationsbereichen, innovativen Formaten und wegweisenden Projekten zu konkretisieren.“&nbsp;</p>
<p>Die Verwaltungsratssitzung bot darüber hinaus die Möglichkeit zum Austausch über grundlegende Herausforderungen, mit denen sich die Hochschullandschaften derzeit konfrontiert sehen. Globale Tendenzen geben Anlass zum Nachdenken darüber, wie sich Hochschulen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen positionieren können. Die UniGR-Partner tauschten sich rege über ihre Einschätzungen aus, etwa zur Bedeutung von Wissenschaftsvermittlung in der Gesellschaft, zu drohenden Eingriffen in die Wissenschaftsfreiheit oder zur gefährdeten Attraktivität der europäischen Wissenschaftsstandorte für internationale Forschende und Studierende.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wurde umso deutlicher, wie wertvoll die langjährig gewachsene UniGR-Partnerschaft für den gelebten grenzüberschreitenden Dialog ist. Sie bietet einen verlässlichen Rahmen, in dem auch kritische Fragen, die jeden Partner individuell und im Verbund beschäftigen, stets offen und mit Weitblick besprochen werden können. Diesen Grundsatzgesprächen will Hélène Boulanger auch in ihrer neuen Amtszeit bewusst Raum geben, um die unterschiedlichen Hochschulrealitäten im Blick zu halten und flexibel auf sich ändernde Faktoren reagieren zu können.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Über die Universität der Großregion</strong>&nbsp;</p>
<p>Die Universität der Großregion ist ein innovativer Hochschulverbund, in dem folgende Hochschulen zusammengeschlossen sind: ֱ Kaiserslautern-Landau (D), Universität Lüttich (B), Université de Lorraine (F), Universität Luxemburg (LU), Universität des Saarlandes (D), Universität Trier (D) und die htw saar (D) als assoziierter Partner. Die Zusammenarbeit zwischen den sieben Hochschul- und Forschungseinrichtungen in der Großregion begann 2008 im Rahmen eines europäischen Projekts. Seit 2015 verfügt der Verbund über eine eigene Rechtsstruktur, die es ihm ermöglicht, Projekte im Dienste seiner Mitglieder zu tragen und eine gemeinsame Koordination der Zusammenarbeit zu gewährleisten.</p>
<p><i>Quelle: Universität der Großregion, Zentrale Geschäftsstelle</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18772</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:08:14 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Zeichen für Studierendenzufriedenheit: ֱ erneut als Fernstudienanbieter ausgezeichnet</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ein-zeichen-fuer-studierendenzufriedenheit-rptu-erneut-als-fernstudienanbieter-ausgezeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als „Top Fernstudienanbieter“ (FernstudiumCheck) und „Sehr guter Anbieter“ (Fernstudium Direkt) freut sich die ֱ auch in diesem Jahr über ein Gütesiegel der beiden Bewertungs- und Vergleichsportale. Die Auszeichnungen werden jährlich auf Basis der Erfahrungsberichte von Fernstudierenden vergeben.</strong></p>
<p>Die Verleihung der Gütesiegel fußt einerseits auf der Qualität, die Fernstudierende ihrem Anbieter mit der Vergabe von einem bis zu fünf Sternen bescheinigen, und andererseits auf der Anzahl der im Vorjahr eingegangenen Bewertungen. Bei FernstudiumCheck spielt zudem die Weiterempfehlungsrate eine Rolle. Die ֱ erreicht in diesem Jahr 4,31 Sterne bei FernstudiumCheck und 4,3 Sterne bei Fernstudium Direkt. Besonders erfreulich: 97 % der Bewertenden auf fernstudiumcheck.de würden ihr Fernstudium an der ֱ weiterempfehlen.</p>
<p>Die ֱ bietet vornehmlich weiterbildende, berufsbegleitende Master-Fernstudienprogramme an. Dazu zählen mehr als 20 Studiengänge aus den Bereichen der Sozial-, Wirtschafts-, Rechts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Nachdem im Oktober letzten Jahres der Fernstudiengang „Nachhaltige Architektur und Technik“ (M.Eng.) den Lehrbetrieb erfolgreich aufgenommen hat, befindet sich bereits der nächste Masterstudiengang, „Digitale und nachhaltige Transformation der Wirtschaft“ (M.Sc.), im Akkreditierungsverfahren. Geplanter Start ist das Wintersemester 2026/27. Die Konzeption und Durchführung der Fernstudienprogramme verantwortet das Distance and Independent Studies Center (DISC) der ֱ.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18770</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:40:11 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ schließt sich der Initiative „Hochschulen zeigen Haltung“ an</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-schliesst-sich-der-initiative-hochschulen-zeigen-haltung-an</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) unterstützt die bundesweite Initiative „Hochschulen zeigen Haltung“. Die ֱ unterstreicht damit ihr Selbstverständnis als weltoffene Universität und ihr Engagement für demokratische Werte, Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Die bundesweite Initiative setzt ein gemeinsames Zeichen gegen Extremismus, Diskriminierung und Ausgrenzung und betont die besondere Verantwortung von Hochschulen für eine offene, pluralistische Gesellschaft.</p>
<p>Die ֱ lebt diese Haltung in vielfältigen Projekten und Maßnahmen. Dazu zählen beispielhaft:</p><ul class="list-normal"><li>die <a href="/newsroom/pressemitteilungen/detail/news/demokratie-geschichte-gegenwart-zukunft-standortuebergreifende-veranstaltungsreihe-der-rptu-in-kaiserslautern-und-landau" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">Ringvorlesung Demokratie</a></li><li>das Projekt <a href="/newsroom/veranstaltungen/detail/news/tagung-macht-worte-politische-kommunikation-und-demokratie-2025" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">„Macht(-)Worte! – Politische Kommunikation und Demokratie 2025“</a></li><li>die Initiation der <a href="/newsroom/neuigkeiten/detail/news/default-e038eb3bd7291fb1bf4789e505fa7000" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">„SٴǱ-ᲹԻ-󲹱Բ“</a></li><li>sowie ihr <a href="/ueber-die-rptu/werte-der-rptu/leitbild-der-rptu/positioinierung-mitgliedshochschule-lhpk-rlp" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">Bekenntnis zur Stellungnahme der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) „Wissenschaft braucht freiheitliche Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“&nbsp;</a></li></ul><p>Das Bündnis „Hochschulen zeigen Haltung“ wurde initiiert von einem breiten Netzwerk aus den Bereichen Diversität, Gleichstellung und Antidiskriminierung, darunter:</p><ul class="list-normal"><li></li><li></li><li></li><li>Netzwerk der Diversitätsbeauftragten an schleswig-holsteinischen Hochschulen</li><li></li></ul><p>Sie möchten Haltung zeigen und die Kampagne unterstützen? Dann teilen Sie gerne die Beiträge der ֱ auf Instagram, Facebook oder LinkedIn.</p>
<p>Unser Beitrag auf:<br><br><br></p>
<p>Die Motive und Botschaften von #HOCHSCHULENZEIGENHALTUNG</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 13:03:46 +0100</pubDate>
                        <title>Unternehmen bei der Automatisierung der Produktion unterstützen: ֱ forscht an modularen Lösungen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/unternehmen-bei-der-automatisierung-der-produktion-unterstuetzen-rptu-forscht-an-modularen-loesungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Forschungsprojekt „MAMBO#5 – Modulare Automatisierung mit Mensch-Bot-Orchestrierung“ wird die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau&nbsp;kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)&nbsp;beim Einstieg in die digitale Produktion unterstützen. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und die Standardisierung von Maschinenfähigkeiten stehen bei den praxisnahen Ansätzen im Mittelpunkt. Am 15. Januar 2026 übergab die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt den Förderbescheid für das Forschungsvorhaben.</strong></p>
<p>Verortet ist „MAMBO#5“ am Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und Steuerungen (WSKL) der ֱ mit dem Ziel, KMU den Zugang zu moderner Produktionstechnologie zu erleichtern. &nbsp;Anlässlich der Übergabe des Förderbescheids betonte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, dass Künstliche Intelligenz längst Teil unseres wirtschaftlichen Alltags geworden sei und die Möglichkeit eröffne, Prozesse effizienter zu gestalten und Ressourcen gezielt einzusetzen. Sie unterstrich dabei, dass es entscheidend sei, dass Unternehmen diese Technologien verstehen und verantwortungsvoll anwenden können.</p>
<p>Unter der Leitung von Professor Martin Ruskowski, Leiter des Lehrstuhls für Werkzeugmaschinen und Steuerungen und Vorstandsvorsitzender der SmartFactory-KL, werden Ansätze zur flexiblen und herstellerunabhängigen Automatisierung gezielt auf ihre Wirkung für produktivere Abläufe hin ausgerichtet. Ziel des Projekts ist es, Hürden bei der Erhöhung des Automatisierungsgrades zu senken, Fachkräfte zu entlasten und die wertschöpfenden Zeiten in der Produktion deutlich zu erhöhen. „In MAMBO#5 wollen wir ein System entwickeln, das Unternehmen dazu befähigt, ihre bestehenden Anlagen schrittweise zu optimieren und damit reale Produktivitätsgewinne zu erzielen“, erklärt Ruskowski. MAMBO#5 kombiniert dabei Künstliche Intelligenz, moderne Werkzeugmaschinen, kollaborierende Roboter und containerisierte Steuerungssysteme mit einer offenen Middleware-Lösung, die den Einsatz bestehender Maschinen flexibilisiert und effizient erweitert.</p>
<p>Das Projekt ist offiziell am 1. Dezember 2025 gestartet, hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Rheinland-Pfalz gefördert. Neben der Forschung steht der Technologietransfer im Vordergrund: Ziel ist es, Unternehmen aus der Region konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Durch die offene Systemarchitektur und den konsequenten Einsatz standardisierter Schnittstellen wie OPC UA wird eine Grundlage für nachhaltige, zukunftssichere Automatisierungslösungen geschaffen. Damit leistet das Projekt einen bedeutenden Beitrag, Rheinland-Pfalz als Standort für moderne Produktionstechnologien weiter zu stärken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Telekommunikation jenseits von 6G: der erste eigenständige Spinwellen-Chip mit integriertem Magnetfeld</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/telekommunikation-jenseits-von-6g-der-erste-eigenstaendige-spinwellen-chip-mit-integriertem-magnetfeld</link>
                        <description>Gemeinsame Meldung des Politecnico di Milano, der ֱ und des Istituto Officina dei Materiali</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Politecnico di Milano hat das erste integrierte und vollständig einstellbare, auf Spinwellen basierende technische Bauteil entwickelt und damit neue Möglichkeiten für die Telekommunikation der Zukunft erschlossen – weit über die heutigen 5G- und 6G-Standards hinaus. Die Studie, die in der Fachzeitschrift Advanced Materials veröffentlicht wurde, wurde von einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Riccardo Bertacco vom Fachbereich Physik des Politecnico di Milano in Zusammenarbeit mit Philipp Pirro von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und Silvia Tacchi vom Istituto Officina dei Materiali (CNR-IOM) – durchgeführt.</strong></p>
<p>Magnonik ist eine neue Technologie, die Spinwellen – kollektive Anregungen von Elektronenspins in magnetischen Materialien – als Alternative zu elektrischen Signalen nutzt. Die Verbreitung dieser Technologie war bisher durch die Notwendigkeit eines externen Magnetfelds eingeschränkt, was ihre Integration in Chips verhindert hat.</p>
<p>Das neue, am Politecnico entwickelte Bauteil überwindet diese Hürde: Es ist miniaturisiert (100 × 150 Quadratmikrometer, also viel kleiner als aktuelle Hochfrequenz-Signalverarbeitungsgeräte auf Basis von Schallwellen), vollständig auf Silizium integriert – und damit mit bestehenden elektronischen Plattformen kompatibel – und funktioniert dank einer innovativen Kombination aus permanenten SmCo-Mikromagneten und Magnetflusskonzentratoren ohne externe Magnete.</p>
<p>Der Spinwellenleiter besteht aus CoFeB und ist mit zwei Antennen für die Ein- und Ausgabe des HF-Signals ausgestattet. Das transversale Magnetfeld kann durch Variieren des Abstands zwischen den Magneten und Konzentratoren sehr präzise zwischen 11 und 20,5 mT moduliert werden. Dadurch kann die Betriebsfrequenz zwischen 3 und 8 GHz eingestellt und die Phasenverschiebung bei 6 GHz auf bis zu 120 Grad abgestimmt werden.</p>
<p>Die Forschenden weisen darauf hin, dass die Prototypen nicht nur das Prinzip der Technologie demonstrieren, sondern bereits als Zeitverzögerungsleitungen und Phasenschieber ohne Anwendung eines externen Vorspannungsfeldes funktionieren. Das Design könnte in MEMS integriert werden, um die Geräte in Echtzeit neu zu konfigurieren. Die Wahl von SmCo-Mikromagneten gewährleistet, dass sie bei Temperaturen von bis zu 200 °C stabil bleiben und das Magnetfeld ohne Energieverbrauch erzeugen können.</p>
<p>Riccardo Bertacco vom Fachbereich Physik des Politecnico di Milano erklärt: „Dieses Ergebnis ist ein entscheidender Schritt, um Spinwellen aus dem Labor in eine Technologie zu überführen, die tatsächlich in Telekommunikationssysteme und elektronische Schaltungen integriert werden kann.“</p>
<p>Silvia Tacchi vom CNR-IOM fügt hinzu: „Diese Entdeckung stellt einen wichtigen Fortschritt auf dem Gebiet der Magnonik dar und bringt die Integration von Spinwellen-Chips in elektronische Geräte einen Schritt näher.“</p>
<p>Die Entwicklung dieser Geräte ist Teil des Projekts MandMEMS, das von der Europäischen Union im Rahmen von Horizon Europe finanziert wird. Der Koordinator des Projekts, Philipp Pirro von der ֱ, integriert diesen Erfolg in die Projekt-Roadmap: „Aufbauend auf diesem Meilenstein können wir nun die nächsten Herausforderungen in Angriff nehmen, wie beispielsweise die weitere Steigerung der Übertragungseffizienz der Geräte. Aufgrund der bisher erzielten großen Verbesserungen sind wir zuversichtlich, bald marktfähige Geräte für 6G präsentieren zu können, die auf eigenständigen Spinwellen-Chips basieren.“</p>
<p>Das Konsortium umfasst verschiedene europäische Forschungszentren und Industriepartner mit Fachkenntnissen in den Bereichen Magnonik, MEMS, HF-Elektronik und Materialwissenschaften. Ziel ist die Entwicklung einer Technologieplattform, die die Kommunikationsgeräte der Zukunft effizienter, kompakter und rekonfigurierbarer macht und damit den Weg für neue Anwendungen in der Telekommunikation und Hochfrequenzelektronik ebnet.</p>
<p>Mit dieser Innovation haben das Politecnico di Milano, die ֱ und das Istituto Officina dei Materiali - CNR-IOM den Grundstein für kompakte, stromsparende und leistungsstarke Geräte gelegt, die nicht nur für die Telekommunikation der Zukunft, sondern auch für die Unterhaltungselektronik, den Automobilsektor, die Diagnostik und ganz allgemein für alle Anwendungen, die eine integrierte Verarbeitung von Hochfrequenzsignalen erfordern, von Bedeutung sein könnten.</p>
<p><br>Website des Projekts:&nbsp;<br></p>
<p><br><strong>Die Studie:</strong><br>M. Cocconcelli, F. Maspero, A. Micelli, A. Toniato, A. Del Giacco, N. Pellizzi, A. E. Plaza, A. Cattoni, M. Madami, R. Silvani, C. Adelmann, A. A. Hamadeh, P. Pirro, S. Tacchi, F. Ciubotaru, R. Bertacco, Standalone Integrated Magnonic Devices. <i>Adv. Mater. </i>2025, 2503493.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:11:05 +0100</pubDate>
                        <title>Musik erleben: Mit Peter und der Wolf feiert der erste Projektdurchlauf für fächerübergreifende Musikdidaktik seine Premiere</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/musik-erleben-mit-peter-und-der-wolf-feiert-der-erste-projektdurchlauf-fuer-faecheruebergreifende-musikdidaktik-seine-premiere</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 100 Kinder sitzen gebannt auf ihren Stühlen im historischen Ambiente des Kammermusiksaals der Landauer Festhalle und hören voller Eifer zu. Auf der Bühne: Das Orchester der ֱ in Landau geleitet von Universitätsmusikdirektor Olaf Meyer. Das Stück: Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew. Dieses Konzert mit einem „echten Orchester in einem echten Konzertsaal“, wie es die jungen Besucherinnen und Besucher bezeichnen, ist der krönende Abschluss eines fächerübergreifenden Musikprojektes. Die Begeisterung der Kinder spricht ihre eigene Sprache und zeigt deutlich, dass Konzepte der Künste verbindenden Musikvermittlung ein Erfolgsrezept sind. Vor dem Konzertsaal tummeln sich Skulpturen aus Pappmaché, kleine Vögel, der Wolf und die Ente. An Stellwänden hängen kunstvolle Plakate, die mal die Geschichte vom Peter, dem Vogel und dem heldenhaften Fangen des Wolfes erzählen, mal eine Konzertankündigung zeigen. Den jungen Konzertbesuchern ist die Geschichte des Musikmärchens gut bekannt. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften und der Kindermalschule „kuk.Kinder und Kunst. Malwerkstatt“ haben sie sich im Kunst- und Musikunterricht einige Wochen lang auf den abschließenden Konzertbesuch vorbereitet.&nbsp;</p>
<p>„Das musikdidaktische Projekt ‚Peter und der Wolf‘ ist die Premiere für viele weitere seiner Art“, sagt Oliver Weyrauch von der Arbeitsstelle für Musikkultur und Musikpädagogik. Das Konzept haben die Dozenten Weyrauch und Meyer gemeinsam entwickelt und es Landauer Grundschulen angeboten. „Das Ziel des Projektes ist, die musikalisch-kulturelle Teilhabe für alle Kinder zu fördern. Wie könnte das besser gelingen als über das multisensorielle Erleben“, erklärt Weyrauch weiter. Grundschulen bieten dabei den Vorteil, Kinder unabhängig von Herkunft oder Milieu zu erreichen.&nbsp;</p>
<p><strong>Kultur wirkt auf sozialen Zusammenhalt</strong></p>
<p>„Wir sehen eine immense Wichtigkeit in der Vermittlung von Musik als prägenden Teil einer kulturellen Identität. Wissenschaftliche Studien belegen, dass sich Teilhabe an Kultur stark auf die Herausbildung des sozialen Zusammenhalts in unserer Gesellschaft auswirkt, und darauf, welche Beziehungen Menschen zueinander und in einer Gesellschaft pflegen“, erklärt Oliver Weyrauch. Die Musikvermittlung in den Schulen in einem kulturstiftenden Maße zu gewährleisten, steht dann auf der Kippe, wenn Musiklehrkräfte Mangelware sind. Das sei momentan der Fall. „Natürlich sind insbesondere Lehrkräfte der Primarstufen dazu ausgebildet, alle Fächer zu unterrichten, aber Musik zu unterrichten ist kein einfaches Unterfangen. Die Vermittlung setzt ein Basisverständnis für Musik voraus und Grundkenntnisse über verschiedene, kindgerechte Werke oder beispielsweise in der Gesangsbildung“, so Weyrauch weiter.</p>
<p><strong>Konzept überzeugt</strong></p>
<p>Das jetzt erprobte Konzept ist ein voller Erfolg, sind sich Dozenten und Lehrkräfte der teilnehmenden Schulen einig. Susanne Marwitz, Lehrkraft an der Landauer Grundschule Süd erzählt, wie viel leichter die Kinder den Zugang zur Musik gefunden haben: „Wir haben im Kunstunterricht zum Thema mit den Kindern gearbeitet. Beim kreativen Werken mit den Händen haben sich die Kinder leicht für das Musikmärchen begeistern lassen. Unser persönliches Highlight war, dass uns die ֱ für den Zeitraum des Projektes einige Schulgeigen zur Verfügung gestellt hat. Es war sogar erlaubt, dass die Kinder sie mit nach Hause nehmen.“ Besonders das hätte einen tiefen Zugang zur Musik geschaffen. Das Gesamtkonzept aus fachübergreifender Vermittlung des Themas und dem Abschlusskonzert überzeugt Marwitz: „Ein Erlebnis wirkt wesentlich nachhaltiger als reiner Unterricht“, so die Lehrkraft weiter. „Ein echtes Becken ist eben ganz anders laut als wenn man nur eine Aufnahme hört.“</p>
<p>Wie wirksam der direkte Instrumentalkontakt mit der Geige war, lässt die Begeisterung einiger der jungen Konzertbesucher für das Instrument erahnen. Mina und Joaquin sind sich einig: „Wir wollen jetzt Geige lernen.“ Für Joaquin ist es das erste Konzert, das er erlebt – und er ist begeistert. „Das möchte ich gerne öfter erleben“, sagt er strahlend und erzählt im nächsten Atemzug, welche der Skulpturen von ihm sind und dass er den Ton vom Vogel am liebsten mag. Greta, eine Klassenkameradin der beiden sagt, dass ihr die Einführung direkt vor dem Konzert sehr gut gefallen und geholfen habe, die einzelnen Instrumente zu erkennen.&nbsp;</p>
<p><strong>Materialkoffer erleichtert Vermittlung</strong></p>
<p>Um den Lehrkräften die Vermittlung der musikalischen Inhalte im Unterricht zu erleichtern, haben Meyer und Weyrauch einen Materialkoffer geschnürt. In ihm enthalten sind kurze Fachtexte zur Musikvermittlung und Bücher über das Musikmärchen ‚Peter und der Wolf‘. „Mit dem Materialkoffer wollen wir zum einen Impulse geben, Musik mehr und fachübergreifend in den Unterricht zu integrieren und gleichzeitig die Lehrkräfte unterstützen, deren Studienfach nicht Musik war“, so Weyrauch.&nbsp;</p>
<p>Basiskompetenzen in der Vermittlung von Kunst und Musik werden den Bachelorstudierenden für Grundschullehramt über ein Wahlpflichtmodul Ästhetische und kulturelle Bildung vermittelt. „Es handelt sich dabei um ein Grundlagenmodul, das freiwillig im Master mit einem Basismodul vertieft werden kann. Mit unserem Materialkoffer können wir gut daran anknüpfen“, so der Musikdidaktiker weiter. Ein Spezialfach wie Musik müsse eben Unterstützung von außen erfahren, meint Weyrauch.</p>
<p><strong>Kompetenzen bündeln, Netzwerke nutzen</strong></p>
<p>Bereits im Jahr 2020 startete die Musikdidaktik in eine erste Kooperation mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen. „Mit der Staatsphilharmonie konnten wir einen kompetenten Partner im Bereich der Musikvermittlung an unsere Seite holen“, sagt Meyer, der neben seiner Tätigkeit als Dozent das Universitätsorchester leitet. „Die Staatsphilharmonie bietet beispielsweise an, dass Schülerinnen und Schüler an Orchesterproben teilnehmen, analog oder digital. Zur Vorbereitung von deren Kinderkonzerten gibt es Lehrmaterialien und zum Erleben der Instrumente können Schulklassen oder Kindergartengruppen das  besuchen.&nbsp;</p>
<p>„Begonnen hat unsere Kooperation mit fachlicher Unterstützung bei der Erarbeitung unserer eigenen Kinderkonzerte. Auch für ‚Peter und der Wolf‘ wurden wir bei den Proben für das Konzert durch die Orchesterprofis unterstützt“, erzählt Meyer.&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile ist aus der anfänglichen losen Kooperation ein Netzwerk mit festen Zielen geworden. Gemeinsam setzen sich die Kooperationspartner für die Verbesserung der Chancen auf musikalisch-kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen ein. Teil der Kooperation sind die Arbeitsstelle für Musikkultur und Musikpädagogik der ֱ in Landau (ammp), die Universitätsmusik am Landauer Campus, die Landauer Gesellschaft für Musikkultur und Musikpädagogik sowie die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen.</p>
<p>„Ich denke, dass wir durch das Bündeln der Kompetenzen und dem Nutzen des entstandenen Netzwerkes teilweise ausgleichen können, dass der Bereich der musikalisch-kulturellen Bildung, vor allem in den Schulen, durch Fachkräftemangel in diesem Bereich ins Hintertreffen geraten ist“, so Meyer. Musik als Teil der Gesellschaftsbildung und des sozialen Miteinanders müsse allen Menschen zugänglich sein und dürfe nicht zu einem Privileg einiger Gesellschaftsschichten werden. „Vor allem“, so Weyrauch, „weil erwiesen ist, dass musikalisch-ästhetische Bildung positive Transfereffekte auf das Sprachelernen und das Lernen im MINT-Bereich hat. Antje Valentin, Vizepräsidentin des Bundesmusikrates, hat es einmal auf den Punkt gebracht: ‚Musikalische Bildung hat ein besonderes Potenzial, Kinder zu fördern. Gemeinsames Musizieren stärkt die Fähigkeiten, einander zuzuhören, trainiert die Aufmerksamkeitsspanne der Kinder, fördert soziales Verhalten und somit den Zusammenhalt, sowie die individuelle Ausdrucks- und Wahrnehmungsfähigkeit‘“, schließt Weyrauch.&nbsp;<br><br><i>Text: Miriam Tsolakidis</i><br><br><strong>Kontakt:</strong><br>Arbeitsstelle für Musikkultur und Musikpädagogik<br>Dr. Olaf Meyer&nbsp;<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+pmbg/nfzfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm">olaf.meyer[at]rptu.de</a><br><br>Dr. Oliver Weyrauch<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+xfzsbvdi/pmjwfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm">weyrauch.oliver[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:08:53 +0100</pubDate>
                        <title>Poetry Slam Landau: Die Besten der Szene erobern im Januar das Universum Theater</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Universum Theater ist längst wieder ein pulsierender Treffpunkt für Kultur, Kunst und kreative Köpfe – und am&nbsp;17. Januar 2026, um 20 Uhr,&nbsp;macht das Zentrum für Kultur- und Wissensdialog der ֱ es erneut zur Bühne für ein Highlight der Wortkunst: den&nbsp;„Best of Poetry Slam“.</strong></p>
<p>Mit einem hochkarätigen Line-up, frischem Witz und berührenden Texten bringt der Landauer Poetry Slam die ganze Bandbreite moderner Bühnenliteratur in die Südpfalz-Metropole. Tickets sind ab sofort über das  äٱ.</p>
<p><strong>Ein Abend voller Strahlkraft</strong></p>
<p>Der Poetry Slam Landau präsentiert eine Auswahl der Besten ihres Fachs: Landesmeisterinnen und -meister<i>&nbsp;</i>– und sogar ein Deutscher Meister. Das Publikum darf sich auf einen Abend freuen, der mitreißt und überraschend ist: eine Mischung aus&nbsp;Poesie, Comedy, Rap, Schauspiel&nbsp;– und spontanen Showmomenten, die man nicht planen kann. Wie immer gilt:&nbsp;Das Publikum entscheidet.&nbsp;Per Applausabstimmung wählen die Gäste, welche Performance genug Schubkraft hat, um den Abend zu gewinnen.</p>
<p><strong>Das Line-up des Abends</strong></p>
<p><strong>Moderation: Markus Becherer (Ludwigshafen) – mehrfacher Rheinland-Pfalz-Meister</strong><br>Der promovierte Chemiker ist für Überraschungen bekannt. Zwei Landesmeistertitel, ein unverwechselbarer Humor und die Fähigkeit, Wissenschaft und Wortkunst zu verbinden, machen ihn zur idealen Stimme des Abends.</p>
<p><strong>Feature: Anuraj Sri Rajarajendran(Landau) – Rheinland-Pfalz-Meister &amp; Deutscher Meister</strong><br>In der Pfalz geboren, geprägt von sri-lankischen Wurzeln und sozialisiert im Hip-Hop, zählt Anuraj heute zu den spannendsten Stimmen der Slam-Szene. Seine Texte verbinden Rhythmus, Identität und Alltag – und treffen ins Herz.</p>
<p><strong>Aileen Schneider (Frankfurt) – Hessenmeisterin</strong><br>Opernregisseurin, Dramatikerin, Rap-affin, mehrfach ausgezeichnet: Aileen bringt eine seltene Mischung aus künstlerischer Präzision und gesellschaftlicher Schärfe mit.</p>
<p><strong>Hank M. Flemming (Tübingen) – Sachsenmeister</strong><br>Über 500 Auftritte, mehrere Literatur- und Kulturpreise, ein ruhiges Auftreten – und Texte, die zünden: Hank M. Flemming gehört zu den Großen der Szene.</p>
<p><strong>Madeline Schach (Saarbrücken) – Saarlandmeisterin</strong><br>Mit ihrem feinen Gespür für Lyrik, kluge Beobachtungen und eine starke Bildsprache nimmt Madeline ihr Publikum mit in persönliche wie gesellschaftliche Gedankenwelten.</p>
<p><strong>Jan Cönig (Frankfurt) – mehrfacher Hessenmeister</strong><br>Mehr als 800 Auftritte, erfolgreiche Soloprogramme, Bücher voller Witz und Tiefe – Jan ist ein Slam-Urgestein. Seine Texte bewegen sich zwischen humorvollem Erzählen und feinem Nachhall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong><br>17.01.2026<br>20 Uhr<br>Universum Theater Landau</p>
<p>Tickets im Vorverkauf über das </p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br>Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW)<br>Prof. Dr. Anja Ohmer<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+bokb/pinfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">anja.ohmer[at]rptu.de</a><br><br><strong>Pressekontakt:</strong><br>Kerstin Theilmann<br>Tel.: 06341 280-32219<br>E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+lfstujo/uifjmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm"> kerstin.theilmann[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 17:22:11 +0100</pubDate>
                        <title>Die festlich-funkelnde Weihnachtsvorlesung mit viel Chemie: „Wichtelwerkstatt goes Insta“ am 18. Dezember</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Show-Experimente mit wissenschaftlichem Tiefgang und augenzwinkerndem Humor bietet die Weihnachtsvorlesung, die der Fachbereich Chemie der ֱ in Kaiserslautern am 18. Dezember anbietet. Szenisch entführt die Veranstaltung das Publikum in das quirlige Treiben in der „Weihnachtswichtel-Werkstatt“. Dieses Mal bereiten die Wichtel gemeinsam Inhalte für ihren brandneuen Instagram-Auftritt vor. Es gibt zwei Durchgänge – um 15 und um 18:30 Uhr. Diese finden beide im Chemiegebäude, Hörsaal 207 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine Eintrittskarte.&nbsp;</strong></p>
<p>„Wir lassen das Publikum in die magisch funkelnde Wichtelwelt eintauchen“, erklärt Professor Johann Seibert, der mit Professorin Sabine Becker, Professor Wolfgang Kleist und dem gemeinsamen Team in die Rolle der Wichtel schlüpft. „Die Wichtel treffen die Entscheidung, ihre vorweihnachtliche Geschenkeproduktion auf Instagram zu zeigen. Sie bereiten im Schein der Ringlichter die Reels für den Social-ֱ-Auftritt vor – Hashtag #XmasScience – und greifen dafür natürlich tief in den chemischen Zauberkasten.“ Um die Stimmung abzurunden, sorgt die Fachschaft Chemie mit Waffeln und weihnachtlichen Getränken im Foyer vor dem Hörsaal für das leibliche Wohl.&nbsp;</p>
<p>Die Platzvergabe erfolgt über Eintrittskarten, da die Sitzplätze begrenzt sind. Die Karten können entweder an der ֱ bei Caro Hoffmann (Geb. 54, Raum 670, Dienstag und Donnerstag 9:30 bis 11:30 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr) abgeholt oder per E-Mail-Adresse an weihnachtswichtel@chem.rptu.de reserviert werden. Die reservierten Karten liegen am 18. Dezember vor dem Hörsaal zur Ausgabe bereit.</p>
<p>Und wer bereits die Vorbereitungen zur Weihnachtsvorlesung verfolgen möchte, findet die Wichtel auf Instagram unter @wilmawichtel_ֱ.</p>
<p><br><strong>Kontakt:&nbsp;</strong></p>
<p>Prof. Dr. Johann-Nikolaus Seibert</p>
<p>T: +49 631 205 2990<br>E: johann.seibert@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 17:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ministerin Katrin Eder überreicht Förderbescheid über 427.000 Euro für Lehmbau-Forschungsprojekt der ֱ </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ministerin-katrin-eder-ueberreicht-foerderbescheid-ueber-427000-euro-fuer-lehmbau-forschungsprojekt-der-rptu</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über das Klimabündnis Bauen Rheinland-Pfalz fördert das Klimaschutzministerium Projekte, in denen nachwachsende Baustoffe wie Holz und Lehm zum Einsatz kommen. Professor Boris Milla von der ֱ Kaiserslautern-Landau erforscht im Projekt Timber-Composite-Clay-Construction – kurz TiCo – eine integrative Bauweise mit Holz, Lehm und Trester im Fachwerkbaustil. Durch den Einsatz dieser ressourcenschonenden und kreislauffähigen Baustoffe soll so ein zukunftssicheres „Fachwerk 2.0“ entstehen, und die Verarbeitung von Lehm industriell ermöglichen. Dieses Forschungsprojekt wird vom Umweltministerium mit 427.000 Euro gefördert.&nbsp;</strong></p>
<p>Professor Boris Milla, der das Fachgebiet „Baukonstruktion I und Entwerfen“ an der ֱ leitet, führt aus: „Ein Forschungsschwerpunkt ist das Arbeiten mit Materialen aus der Region. Wir werden Rohstoffe aus der Forst-, Land- und Weinwirtschaft, die bisher nicht zum Bauen verwendet wurden, mit Blick auf eine industrielle Verwendbarkeit weiterentwickeln. Konkret geht es darum, Eichenholz, Baumrinde, Grünschnitt und Trester – Pressrückstände, die beim Entsaften von Trauben anfallen – in einem Lehmdruckverfahren zu verschieden modifizierten Bauteilen zu kombinieren.“</p>
<p>Bei den dafür notwendigen Laborarbeiten wird die Arbeitsgruppe um Professorin Elke Richling aus der Lebensmittelchemie und Toxikologie unterstützen. Ebenso sind externe Partner eingebunden. Eichenholz wird von den Landesforsten Rheinland-Pfalz beigesteuert, Trester kommt beispielsweise vom Weingut Müller-Catoir in Neustadt an der Weinstraße.</p>
<p>Quellen: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität / ֱ</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:27:58 +0100</pubDate>
                        <title>Welcher Studiengang passt zu mir? Jetzt für das Orientierungsstudium &quot;ֱzero&quot; bewerben</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/welcher-studiengang-passt-zu-mir-jetzt-fuer-das-orientierungsstudium-rptuzero-bewerben</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technik oder Naturwissenschaften, Mathematik oder Psychologie, Gesellschaftswissenschaften oder Lehramt? Welches Studienfach passt am besten zu meinen Fähigkeiten und Interessen? Bin ich den Anforderungen eines Studiums gewachsen? Das Orientierungsstudium "ֱzero" der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) bietet Abiturientinnen und Abiturienten sowie allen Studieninteressierten Entscheidungshilfe. Teilnehmende erhalten dabei nicht nur Einblicke in Studiengänge, sondern auch in das studentische Leben an den Campus in Kaiserslautern und Landau. Bis einschließlich 15. März 2026 können sich Interessierte für die nächste Runde im Sommersemester 2026 bewerben.</strong></p>
<p>Das Orientierungsstudium "ֱzero" richtet sich an Abiturientinnen und Abiturienten sowie weitere Studieninteressierte, die sich darüber Klarheit verschaffen möchten, ob das universitäre Studium das Richtige für sie ist, die unschlüssig bei der Studienwahl sind oder sich auf das Studium vorbereiten möchten. Es bietet die Chance, ein Sommersemester lang das breite Fächerspektrum der ֱ kennenzulernen, welches Ingenieurwissenschaften, Natur- und Umweltwissenschaften, Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften, Mathematik und Informatik, Psychologie sowie Lehramt für alle Schularten umfasst.&nbsp;</p>
<p>Dabei können Teilnehmende selbst entscheiden, ob sie sich einen oder mehrere Studiengänge anschauen möchten. Darüber hinaus lernen ֱzero-Teilnehmende beide Campus mit ihren zentralen Einrichtungen wie Universitätsbibliothek, Beratungsstellen und Mensa, sowie verschiedene studentische Gruppen kennen, die das Universitätsleben mitgestalten. Ebenso können sie spezifisch auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratungsangebote nutzen.</p>
<p><strong>Ein Semester lang Uni-Alltag erleben</strong></p>
<p>Die ֱzero-Koordinatorinnen Ann-Cathrin Winter und Miriam Jungheim erleben immer wieder, dass das&nbsp;Orientierungsstudium jungen Menschen hilft, eigene Zweifel abzubauen und eine klare Entscheidung zu treffen: „Im vergangenen Sommersemester hat uns eine Teilnehmerin, die anfangs sehr unsicher war, ob das Studentenleben überhaupt das Richtige für sie ist, im Nachgang berichtet, dass sie im Verlauf des Orientierungsstudiums erfahren hat, dass Studieren bestens zu ihr passt. Sehr häufig loben die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, Kontakte mit Studierenden und in die Fachbereiche zu knüpfen sowie generell den Erfahrungsaustausch, der innerhalb des Programms stattfindet.“ Positiv bewertet werde nicht zuletzt auch der sanfte Einstieg: Anfangen zu studieren, auf Wunsch Prüfungen ablegen – und erst anschließend festlegen, ob diese angerechnet werden sollen.&nbsp;</p>
<p>Insgesamt macht ֱzero nicht nur das Universitätsstudium an sich erfahrbar, sondern Teilnehmende nehmen dabei auch mit, welche inhaltlichen Anforderungen die Fächer stellen und welche beruflichen Perspektiven das Studium eröffnet. Diese unmittelbare Form der Studienorientierung kommt gut an. In der Regel setzen über die Hälfte der Teilnehmenden im Anschluss ihr Studium an der ֱ fort.</p>
<p><strong>Durchweg gut begleitet und vernetzt</strong></p>
<p>Für Struktur und standortübergreifenden Austausch im Verlauf des Orientierungsstudiums sorgt eine Veranstaltungsreihe, die sich über mehrere Wochen der Vorlesungszeit erstreckt. Die Reihe umfasst einen abwechslungsreichen Mix aus Einheiten zu überfachlichen Kompetenzen und Reflexion, Forschungsworkshops aus den Fachbereichen und bietet Gelegenheit, die Campus kennenzulernen.</p>
<p>Was Interessierte sonst noch wissen sollten: Zugangsvoraussetzung für ֱzero ist eine Hochschulzugangsberechtigung, etwa ein Abiturzeugnis. Das Einreichen der Bewerbung funktioniert – wie für alle anderen Studiengänge auch – über das zentrale Bewerbungssystem der ֱ unter <a href="/studium/vor-dem-studium/bewerbung/bewerbungsportal" target="_blank">rptu.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung/bewerbungsportal</a>. Die Anmeldefrist endet am 15. März.</p>
<p>Koordiniert wird das Orientierungsstudium an der ֱ in Kaiserslautern vom Zentrum für Innovation und Digitalisierung in Studium und Lehre und an der ֱ in Landau vom Kompetenzzentrum für Studium und Beruf.</p>
<p>Weitere Infos zum Studienverlauf und zur Bewerbung unter: <a href="/rptuzero" target="_blank">rptu.de/rptuzero</a></p>
<p><br><strong>Fragen beantworten:</strong></p>
<p>Ann-Cathrin Winter, Koordination ֱzero Kaiserslautern<br>Zentrum für Innovation und Digitalisierung in Studium und Lehre<br>T 0631 205-5917<br>E <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+%31squvafspAsquv/ef" data-mailto-vector="1">rptuzero@rptu.de</a></p>
<p>Miriam Jungheim, Koordination ֱzero Landau<br>Kompetenzzentrum für Studium und Beruf (KSB)<br>T 06341 280-33234<br>E<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+%31squvafspAsquv/ef" data-mailto-vector="1"> rptuzero@rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:18:31 +0100</pubDate>
                        <title>Komplexe chemische und biologische Prozesse optimieren: Forschung mit Insight inTU Research am 9. Dezember live erleben</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/komplexe-chemische-und-biologische-prozesse-optimieren-forschung-mit-insight-intu-research-am-9-dezember-live-erleben</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entwickeln, untersuchen und optimieren: in der Reaktionstechnik steckt hohes Potenzial, Prozesse in vielen Schlüsselindustrien voranzutreiben. Wie sich komplexe reaktive Prozesse optimal auslegen und steuern lassen – damit beschäftigen sich Professor Erik von Harbou und Tobias Melchior am Lehrstuhl für Fluidverfahrenstechnik (LRF) der ֱ. Im Rahmen der Online-Reihe „Insight inTU Research“ geben die beiden Wissenschaftler gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner Inline Process Solutions (IPS) am 9. Dezember um 16 Uhr Einblicke in ihre Forschung, präsentieren Lösungsansätze und zeigen Kooperationsmöglichkeiten anhand des Jet-Loop-Reaktors auf. Die Veranstaltung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.</strong></p>
<p>Von der Lebensmittelverarbeitung über die Biotechnologie bis zur chemischen Industrie ist die intensive Durchmischung von Flüssigkeiten, Gasen und Feststoffen entscheidend für den Erfolg. Nur so können Reaktionen schnell und effizient ablaufen und beispielsweise Mikroorganismen optimal versorgt werden. Für Unternehmen sind zuverlässige, kostengünstige und effiziente Prozesse nicht zuletzt ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit.&nbsp;</p>
<p>Am Beispiel eines Jet-Loop-Reaktors oder Strahlschlaufenreaktor – ein verfahrenstechnischer Apparat, der eine Schlüsselrolle bei Gas-Flüssig-Reaktionen spielt – stellen Professor Erik von Harbou und Tobias Melchior die zentralen ingenieurwissenschaftlichen Herausforderungen dieser Aufgabe vor. In Live-Experimenten zeigen sie, wie die Forschung an der ֱ mit modernsten Methoden – von hochauflösender Prozessanalysetechnik bis hin zu Versuchsanlagen im Industriemaßstab – Antworten findet. Sie erläutern außerdem, wie die damit verbundene Messtechnik hilft, Prozesse zu verstehen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Link zur Anmeldung finden Interessierte unter:<br><a href="/s/insight" target="_blank" title="/s/insight">/s/insight</a></p>
<p><br><strong>ressekontakt:</strong><br>Chantal Momber<br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der ֱ Kaiserslautern Landau<br>Transfermanagerin Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+diboubm/npncfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">chantal.momber[at]rptu.de</a></p>
<p>--</p>
<p><strong>Über Insight inTU Research</strong></p>
<p>Mit Insight inTU Research öffnet die ֱ interessierten Unternehmen den Zugang zu neuen Technologien, klärt auf über Trends und informiert über Einsatzfelder im betrieblichen Kontext. Die Veranstaltungsreihe wird präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie der direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und des Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (Ii). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 14:18:21 +0100</pubDate>
                        <title>Technologie, die Menschen mit eingeschränkter Mobilität hilft: Mitmach-Workshop der „BewegungsForscher“ am 3. Dezember</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/technologie-die-menschen-mit-eingeschraenkter-mobilitaet-hilft-mitmach-workshop-der-bewegungsforscher-am-3-dezember</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Projekt „BewegungsForscher“ entwickeln interessierte Bürgerinnen und Bürgern mit Forschenden der ֱ und des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) eine smarte Fußhebeorthese mit variabler Steifigkeit. Am 3. Dezember geht die gemeinsame Forschungsarbeit von 17 bis 19 Uhr am IVW in die nächste Runde: Im Rahmen eines Mitmach-Workshops erheben die Teilnehmenden Bewegungsdaten, die ins Projekt einfließen, und tauschen sich anhand von Demonstratoren über die künftige materialseitige Weiterentwicklung des aktuellen Projektmodells aus. Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p>Fußhebeorthesen unterstützen – wie der Name sagt – das Anheben des Fußes. Durch ihre stützende und entlastende Funktion können sie Schmerzen lindern, die Gangstabilität verbessern und das Risiko von Stürzen verringern. An der Entwicklung eines solchen Alltagshelfers aus innovativen Verbundwerkstoffen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger beteiligen.</p>
<p><strong>Bewegungsdaten sammeln im Biomechaniklabor&nbsp;</strong></p>
<p>Im kommenden Mitmach-Workshop arbeiten die Teilnehmenden mit einer handelsüblichen Fußhebeorthese, um Bewegungsdaten zu sammeln. Dabei können sie erleben, wie sich Belastungsmomente wie Dehnung und Druck sichtbar machen lassen, und wie aus realen Messdaten neue Erkenntnisse für die Validierung und Weiterentwicklung des Projektmodells entstehen. Dafür öffnet das Biomechaniklabor der Sportwissenschaften an der ֱ seine Türen und bietet spannende Einblicke in verschiedene Mess- und Analysetechnologien der modernen Bewegungsforschung.&nbsp;</p>
<p><strong>Alle können BewegungsForscher werden</strong></p>
<p>Anhand von verschiedenen Demonstratoren diskutieren die Teilnehmenden gemeinsam mit den Forschenden zudem den aktuellen Stand und die nächsten Schritte in der&nbsp;materiellen Entwicklung des Projektmodells.</p>
<p>Mitmachen und Teil der BewegungsForscher werden können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Vorkenntnisse aus vergangenen Workshops sind nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist das Leibnitz-Institut für Verbundwerkstoffe, Erwin-Schrödinger-Straße 58, 67663 Kaiserslautern.</p>
<p>Die Anmeldung zum Workshop ist ab sofort möglich. Weitere Informationen und die Anmeldung unter:&nbsp;</p>
<p><br><strong>Über Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und dem Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) als direkten Partnern. Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Chantal Momber<br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der ֱ Kaiserslautern Landau<br>Transfermanagerin Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+diboubm/npncfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">chantal.momber[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 14:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Warum große Systeme schlechte Entscheidungen treffen: Öffentlicher Vortrag von Dan Davis am 28. November an der ֱ</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/warum-grosse-systeme-schlechte-entscheidungen-treffen-oeffentlicher-vortrag-von-dan-davis-am-28-november-an-der-rptu</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Warum treten Finanzskandale und andere moralisch unhaltbare Entscheidungen so oft in großen Organisationen und Systemen auf? Und warum scheint niemand hierfür verantwortlich zu sein? Diese und weitere Fragen wird der Autor und Finanzexperte Dan Davies am 28. November um 18:30 Uhr an der ֱ in Kaiserslautern diskutieren. Interessierte sind zu seinem Vortrag, den er in englischer Sprache halten wird, herzlich in die Rotunde (Erwin-Schrödinger-Straße 57, Kaiserslautern) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>In seinem ersten Buch beschäftigte sich Davies mit dem Finanzskandal in den 2000er-Jahren. Aktuell geht der Autor der generellen Frage nach, warum manche Systeme geradezu „kriminogene“ Strukturen enthalten. Künstliche Intelligenz spielt dabei auch eine Rolle – er beleuchtet, ob sie nicht die Lösung für dieses Problem sein könnte.</p>
<p>Davies ist ein britischer Ökonom und Autor, der früher als Finanzberater tätig war. Er kommt im Rahmen der dritten Weihnachtsvorlesung des Fachgebiets Sozioinformatik an die ֱ. Nach seinem Vortrag steht er für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Diese können gerne auch auf Deutsch gestellt werden.</p>
<p><br><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Julia Reichelt<br>ԾäٲǳܲԾ첹پǲ der ֱ</p>
<p>E presse@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:28:40 +0100</pubDate>
                        <title>160 begabte Studierende der ֱ mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/160-begabte-studierende-der-rptu-mit-dem-deutschlandstipendium-ausgezeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stipendienzahl erreicht einen neuen Rekord: Am 20. November nahmen 160 Studierende der ֱ das Deutschlandstipendium aus den Händen ihrer Förderer entgegen – so viele wie nie zuvor. Die Ausgezeichneten erhalten je 300 Euro monatlich für die Dauer mindestens eines Jahres. 150 Euro spenden private Förderer, darunter zahlreiche Unternehmen aus der Region. 150 Euro steuert der Bund bei. Die nunmehr 15. Vergabe seit Start des Förderprogramms erfolgte im Rahmen einer Feierstunde im Max-Planck-Institut für Softwaresysteme auf dem Universitätscampus.&nbsp;</strong></p>
<p>Der Vizepräsident für Forschung und Innovation, Professor Werner R. Thiel, beglückwünschte die Stipendiatinnen und Stipendiaten zur Bewilligung des Deutschlandstipendiums und würdigte in seiner Begrüßung das ausgezeichnete Miteinander im Rahmen des Stipendienprogramms an der ֱ: „Gemeinsam gelingt es uns, unsere Förderkultur kontinuierlich auszubauen, die in der Hochschullandschaft des Landes Rheinland-Pfalz ihresgleichen sucht. Mein Wunsch ist es, dass sich das Deutschlandstipendium in Zukunft ebenso erfolgreich fortsetzt, wie es 2011 begonnen hat und dass Sie alle, ob Stipendiatinnen, Stipendiaten oder Fördernde für dieses Förderprogramm werben.“&nbsp;</p>
<p>Alexander Tiefenbacher, Projektleiter Servicezentrum Deutschlandstipendium beim Stifterverband für die deutsche Wissenschaft e.V. in Berlin, stellte in seiner Rede die Bedeutung des Deutschlandstipendiums für die Förderlandschaft an den deutschen Hochschulen heraus:&nbsp;„Mit derzeit rund 33.000 Geförderten sind wir bereits auf einem guten Weg zur Schaffung einer bundesweiten Stipendienkultur. Veranstaltungen wie die heutige leisten einen wertvollen Beitrag dazu, bestehende Netzwerke zwischen Hochschulen, Fördernden und Geförderten weiter zu verdichten und das Deutschlandstipendium mit Leben zu füllen.“</p>
<p>Carla Sievers, Leiterin des Referats Universitätsförderung, dankte den anwesenden Förderern für ihr treues Engagement: „Das Deutschlandstipendium macht die Leistungen, das Engagement und die Persönlichkeiten unserer besten Studierenden sichtbar. Sie als Fördernde tragen in jedem Jahr dazu bei, dass die ֱ diese Studierenden gemeinsam mit Ihnen auszeichnen kann.“</p>
<p><strong>Über das Deutschlandstipendium</strong></p>
<p>Das Deutschlandstipendium ist ein nationales Förderprogramm, das die Bundesregierung ins Leben gerufen hat. Bei der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten werden Leistung und Begabung der Kandidaten berücksichtigt. Ebenso spielen soziales Engagement und besondere persönliche Umstände eine Rolle. Seit es 2011 an den Start gegangen ist, hat die ֱ über 7 Millionen Euro dafür eingeworben. Von den Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Programms profitieren Geförderte ebenso wie Förderer aus der Region – das Deutschlandstipendium eröffnet Berufsperspektiven bzw. unterstützt die Fachkräftegewinnung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 19:04:29 +0100</pubDate>
                        <title>KI-Adventskalender 2025: Schülerinnen und Schüler spielerisch für Künstliche Intelligenz begeistern</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem KI-Adventskalender 2025 startet in diesem Jahr erneut eine bundesweite pro bono Bildungsinitiative, die Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse auf spielerische Weise an die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) heranführt.</strong></p>
<p>Hinter den 24 digitalen Türchen warten spannende Aufgaben – von „Wie funktioniert ein neuronales Netz?“ bis „Was bedeutet Datenqualität für KI?“. Die besten Teilnehmenden gewinnen attraktive Preise und eine Einladung zu einem exklusiven KI-Workshop.<br><br>Die Initiative der ֱ Kaiserslautern-Landau und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zielt darauf ab, Berührungsängste gegenüber KI abzubauen und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Zugang zu MINT-Themen zu bieten – ganz ohne Programmierkenntnisse.<br><br>Der KI-Adventskalender wurde von erfahrenen Professorinnen und Professoren aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Didaktik entwickelt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland, um die nächste Generation für die Welt der Künstlichen Intelligenz zu inspirieren.</p>
<p><i>Quelle: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 17:13:06 +0100</pubDate>
                        <title>DAAD-Preis 2025: Masterstudent für akademische Leistungen und soziales Engagement geehrt </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/daad-preis-2025-masterstudent-fuer-akademische-leistungen-und-soziales-engagement-geehrt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der ֱ absolviert Temidayo Oluwadare derzeit das internationale Masterprogramm „Mathematics International“. Seine sehr guten Fähigkeiten in theoretischen und praktischen Aspekten der numerischen Analyse stellt er dabei regelmäßig unter Beweis. Parallel dazu ist sein soziales Engagement beeindruckend: Von Kaiserslautern aus betreut er Studierende in seinem Heimatland Nigeria. An der ֱ selbst rief er ein Begrüßungs- und Mentorenprogramm für internationale Studierende ins Leben. Für diese Kombination aus herausragenden akademischen Leistungen und besonderem gesellschaftlichem Engagement wird er am 18. November mit dem DAAD-Preis 2025 geehrt – eine Auszeichnung, die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auslobt.</strong></p>
<p>Temidayo Oluwadare studiert seit dem Wintersemester 2022/23 an der ֱ im internationalen Masterprogramm „Mathematics International“ und arbeitet derzeit an seiner Masterarbeit unter Betreuung von Professor Dr. Axel Klar. Vor seinem Aufenthalt in Kaiserslautern erlangte er einen Bachelor in Mathematik an der Ekiti State University in seinem Heimatland Nigeria.</p>
<p>In seiner Masterarbeit geht es um die Modellierung und numerische Simulation von strömungsdynamischen Gleichungen im Low-Mach-Bereich: „Temidayo Oluwadare hat dabei sehr gute Fähigkeiten in theoretischen und praktischen Aspekten der numerischen Analyse für strömungsdynamische Probleme bewiesen, indem er einen Algorithmus für kompressible Navier-Stokes-Gleichungen im Low-Mach-Limit entwickelte und untersuchte“, ordnet Axel Klar ein, der den Masterstudenten für den DAAD-Preis nominiert hatte. Temidayo Oluwadares Leistungen seien – unter Beachtung seines akademischen Hintergrundes – als ausgezeichnet zu bewerten: „Es ist erstaunlich, welch steile Lernkurve er absolviert hat.“</p>
<p><strong>Engagement im Heimatland Nigeria</strong></p>
<p>Neben seinen akademischen Fähigkeiten zeichnet sich Temidayo Oluwadare aufgrund seines sozialen Engagements aus. So betreut und berät er von Kaiserslautern aus Studierende an zwei Universitäten in Nigeria: Dies umfasst nicht nur Mathematiknachhilfe, sondern schließt auch die Strukturierung von Tagesabläufen oder das Setzen und Verfolgen von Zielen mit ein.</p>
<p>Bereits während seines Studiums in Nigeria begann er junge Universitätsstudierende, insbesondere Studienanfänger und Studienanfängerinnen, in Bezug auf relevante Kurse, Prüfungsvorbereitungsstrategien oder Karrierewege anzuleiten.</p>
<p>Kurz vor seiner Abreise nach Deutschland koordinierte er zudem ein Straßenbauprojekt in einem wenig wohlhabenden Gebiet seiner Heimatstadt: Gemeinsam mit weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern organisierte und errichtete er eine neue, wetterfeste Straße. Auch marode Strommasten wurden ausgetauscht und so die Infrastruktur und die Lebensbedingungen für mehrere Hundert Menschen deutlich verbessert.</p>
<p><strong>Mentorenprogramm für neue internationale Studierende an der ֱ</strong></p>
<p>An der ֱ engagiert er sich zudem in einem eigens aufgebauten Begrüßungs- und Mentorenprogramm für neue internationale Studierende: beginnend mit afrikanischen Studierenden im Jahr 2023 und nun erweitert auf alle interessierten internationalen Studierenden jeglicher Nationalität. Ein Ziel von Temidayo Daniel Oluwadare ist es, bis zu seinem Abschluss an der ֱ, eine Mentoren-Gruppe zusammengestellt zu haben, die seine wertvollen Fähigkeiten und Informationen an nachfolgende Studierendengenerationen weitergibt.</p>
<p><strong>Über den DAAD-Preis</strong></p>
<p>Mit dem DAAD-Preis werden ausländische Studierende ausgezeichnet, die ihr Studium in Deutschland absolvieren und sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement hervorgetan haben. Die Nominierung potenzieller Preisträgerinnen oder Preisträger erfolgt an der ֱ in Kaiserslautern über die Fachbereiche beim Referat Internationale Angelegenheiten. Die Stipendienvergabekommission der ֱ entscheidet daraufhin, wer den DAAD-Preis erhält. Die Mittel dafür wirbt das Referat „Internationale Angelegenheiten“ aktiv für den Zweck ein, um das soziale Engagement der Vielzahl internationaler Studierenden an der ֱ entsprechend anerkennen und bekannt geben zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Dr.-Ing. Parya Memar</p>
<p>Referatsleiterin</p>
<p>Referat Internationale Angelegenheiten</p>
<p>ֱ in Kaiserlautern</p>
<p>E: parya.memar[at]rptu.de</p>
<p>T: 0631 205-4002</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 14:58:42 +0100</pubDate>
                        <title>Mehrfachnutzung von Kirchen ermöglichen: ֱ entwickelt „Kirchenbox“ – Prototyp in Mainz errichtet</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/mehrfachnutzung-von-kirchen-ermoeglichen-rptu-entwickelt-kirchenbox-prototyp-in-mainz-errichtet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts rückläufiger Mitgliederzahlen stehen Bistümer vor der Herausforderung, ihren Gebäudebestand zu reduzieren. Wenn Pfarrheime wegfallen, fehlen Orte für Messdienerstunden, Gremiensitzungen oder das Pfarrsekretariat. Für diesen Bedarf hat die ֱ Kaiserslautern-Landau die „Kirchenbox“ entwickelt – modular, reversibel und recyclingfähig. Das Raum-in-Raum-Konzept ermöglicht die gemeinschaftliche Nutzung zu groß gewordener Kirchenräume. Der Prototyp ist derzeit in der ehemaligen Kapuzinerkirche in Mainz verortet.</strong></p>
<p>Im Rahmen eines Masterprojekts erarbeiteten Architekturstudierende der ֱ gemeinsam mit Johannes Krämer, Baudirektor des Bistums Mainz, Konzepte für modulare Einbauten in Kirchen. Ziel ist es, vorhandene Räumlichkeiten bestmöglich zu nutzen und gleichzeitig einen sensiblen Eingriff in das bestehende Raumgefüge zu gewährleisten. Mit der „Kirchenbox“ sollten insbesondere Gruppenräume für etwa 25 Personen geschaffen werden – ohne dauerhafte und aufwendige Umbauten vornehmen zu müssen.</p>
<p>Entstanden ist eine Konstruktion, die den Prinzipien des modularen Möbelbaus folgt: Die Rahmen-, Wand- und Bodenelemente – alle aus dem nachhaltigen Baustoff Holz – lassen sich komplett rückbauen, sodass die Box bei Bedarf versetzt werden kann. Dank integrierter Heizung muss nicht der gesamte Kirchenraum beheizt werden. Transparente Wandelemente schaffen Sichtverbindungen in den Kirchenraum.</p>
<p>„Über Jahre hinweg beschäftigen wir uns im Fachgebiet Methodik des Entwerfens mit sakralen Aufgabenstellungen. Momentan ist nicht die Zeit für große Kirchenneubauten. Vielmehr geht es um Erhaltung, Sanierung und Transformation der Gebäude. Die Idee der Transformation, auch mit entsprechenden Funktionsüberlagerungen, stärkt die Relevanz und Aktualität des Themas Sakralbau. Damit einher geht die Suche nach den grundlegenden Themen der Architektur – Form und Figur –, gebildet über Raum, Struktur, Fügung, Material, Haptik, Licht, Atmosphäre und Handlung. In besonderer Weise gibt die kleine Aufgabe der Kirchenbox eine gelungene Antwort auf diese Fragenstellungen“, bringt Fachgebietsleiter Professor Dirk Bayer die Bedeutung des Masterprojekts auf den Punkt.</p>
<p>Das Konzept des in Mainz errichteten Prototyps stammt von der Architekturstudentin Svenja Brehm, die in der Zwischenzeit erfolgreich ihren Master absolviert hat. Sie hatte im studentischen Wettbewerb um den besten Entwurf überzeugt.</p>
<p>Weitere Informationen und Einblicke in den Aufbau des Prototyps gibt es im Video auf  sowie auf der Webseite des .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 11:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landauer Professorin Silke Sinning als DFB-Vizepräsidentin wiedergewählt</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/landauer-professorin-silke-sinning-als-dfb-vizepraesidentin-wiedergewaehlt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fußball ist ein zentrales Forschungsthema von Silke Sinning und ihre Leidenschaft. Auf dem Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt am 7. November wurde die Professorin für Sportwissenschaft, die am der ֱ in Landau lehrt und forscht, erneut zur Vizepräsidentin gewählt. Sinning engagiert sich seit vielen Jahren auf Verbandsebene. Seit 2024 ist sie Präsidentin des hessischen Landesverbands.</strong></p>
<p>„Ich freue mich sehr über die Wiederwahl ins DFB-Präsidium und möchte meine Ideen und Impulse weiterhin vertiefend in die Themenfelder einbringen“, bekräftigt Sinning. Bereits in ihrer ersten Amtszeit hat die Sportwissenschaftlerin ihre berufliche Expertise in Pädagogik und Didaktik an unterschiedlichen Stellen und in den von ihr verantworteten Aufgabenfelder zielführend eingebracht. „Dadurch konnte ich Themen und Strukturen konzeptionell weiterentwickeln“. Ihre im Amt gesammelten Erfahrungen möchte sie weiterhin gewinnbringend in die Arbeit mit Studierenden und in ihre universitären Veranstaltungen und Aufgaben einfließen lassen.&nbsp;</p>
<p>Nach ihrem Lehramtsstudium an der Philipps-Universität Marburg mit den Fächern Mathematik und Sport hat Silke Sinning als Gymnasiallehrerin gearbeitet. Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg, der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Universität Münster tätig und promovierte 2004 an der Justus-Liebig-Universität Gießen. In Vechta und an der Leuphana Universität Lüneburg hatte sie Vertretungsprofessuren inne. Seit 2010 ist Silke Sinning Professorin für Sportpädagogik/-didaktik sowie Sportsoziologie in Landau.&nbsp;</p>
<p>Fußball und das Geschehen auf dem Platz spielen in Silke Sinnings Forschung eine zentrale Rolle. Unter anderem hat sie im  die Teilhabe und die Entwicklung demokratischer Kompetenz durch den Fußball bei Kindern im D-Jugendalter beleuchtet. Bei „Miteinander“ treffen Schiedsrichter und Spieler im Jugendbereich gemeinsam Entscheidungen und entlasten die Unparteiischen. Die Ergebnisse, die aktuell in Publikationen einfließen, zeigen, dass sich die Persönlichkeit der Spieler positiv weiterentwickelt und das Spiel selbst schneller und effektiver wird. Aktuell stößt sie ein Forschungsprojekt im Bereich „Werte in Bewegung – Wertbildung“ an, das in Kooperation mit einer Schule in Neustadt umgesetzt wird. Startschuss für die ersten konkreten Forschungsaktivitäten wird im kommenden Jahr sein.&nbsp;</p>
<p>DFB-Amt und akademische Arbeit profitieren voneinander: „Die konzeptionelle Arbeit in meinen DFB-Arbeitsfeldern und die damit gewonnenen Erfahrungen – insbesondere im Kontext von Bildung und Wissenschaft – lassen sich sehr gut auf die universitäre Lehre übertragen“, so Sinning. Dadurch könne sie die unterschiedlichen gesellschaftswissenschaftlichen Theorien immer wieder differenziert mit konkreten Handlungssituationen untermauern. Der Transfer der Theorie zur Praxis und wieder zurück in eine Konkretisierung von Theorien wird somit transparenter und nachvollziehbarer.&nbsp;Diese Erfahrungen helfen ihr auch als Impulsgeberin für Forschungsfragen und -projekte im Austausch mit anderen Universitäten.&nbsp;<br><br><strong>Pressekontakt:</strong><br>Kerstin Theilmann<br>Tel.: 06341 280-32219<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+lfstujo/uifjmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1" title="Öffnet E-Mail-Programm">kerstin.theilmann[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-18219</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:58:25 +0100</pubDate>
                        <title>Amtsübergaben im Präsidium der ֱ – Feierliche Begrüßung neuer Mitglieder</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/amtsuebergaben-im-praesidium-der-rptu-feierliche-begruessung-neuer-mitglieder</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Audimax der ֱ in Landau wurden am 31. Oktober 2025 die neuen Mitglieder ihres Präsidiums begrüßt und zugleich langjährige Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber verabschiedet. Die Veranstaltung brachte rund 200 Menschen aus Universität, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zusammen.</strong></p>
<p>Mit einer feierlichen Zeremonie im Audimax Landau würdigte die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) den Wechsel im Präsidium. Universitätspräsident Prof. Dr. Malte Drescher betonte in seiner Ansprache die Bedeutung dieses Moments für die Universität: „Wir heißen neue Mitglieder willkommen, die die Universität mit frischem Blick und neuen Ideen weiterentwickeln werden. Mein herzlicher Dank gilt allen, die Verantwortung übernommen haben – und allen, die sie nun übernehmen.“</p>
<p>Ministerialdirektorin Katharina Heil überbrachte die Glückwünsche des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz. In ihrem Grußwort würdigte sie die strategische Entwicklung der ֱ und die Bedeutung einer starken, zukunftsorientierten Hochschulleitung für den Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz.</p>
<p>Auch die Studierendenvertretung brachte sich aktiv in die Feierlichkeiten ein. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) übermittelte im Namen der Studierendenschaft Glückwünsche an das neue Präsidium und dankte den ausscheidenden Mitgliedern für die konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. In ihrer Ansprache betonten die Studierenden die Bedeutung eines offenen Austauschs zwischen Hochschulleitung und Studierendenschaft: Nur im gemeinsamen Dialog lasse sich die Universität im Sinne aller weiterentwickeln. Präsident Drescher würdigte den Beitrag des AStA und hob hervor, wie wichtig studentische Perspektiven für eine lebendige Universitätskultur seien.</p>
<p><strong>Ein herzliches Willkommen &nbsp;an die neuen Mitglieder</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die offizielle Einführung der neuen Mitglieder des Präsidiums, die bereits Anfang 2025 vom Senat der ֱ gewählt worden waren:</p><ul class="list-normal"><li>Prof. Dr. Oliver Frör, Vizepräsident für Internationales, Nachhaltigkeit und bauliche Entwicklung</li><li>Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs, Vizepräsidentin für Lehre</li><li>Prof. Dr. Melanie Steffens, Vizepräsidentin für Karriereentwicklung, Diversität und Gleichstellung</li><li>Prof. Dr. Werner R. Thiel, Vizepräsident für Forschung</li></ul><p><br>Neu im erweiterten Präsidium ist zudem Prof. Dr. Sven Krumke, der erste Chief Digital Officer (CDO) der ֱ. In dieser neuen Rolle verantwortet er die Digitalisierung von Lehre, Verwaltung und Forschung sowie die strategische Weiterentwicklung digitaler Initiativen an beiden Standorten.</p>
<p><strong>Würdigung der Leistungen der ausscheidenden Mitglieder</strong></p>
<p>Sie folgen auf Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann, Dr. Stefan Löhrke und Prof. Dr. Klaus Schwenk, die in den vergangenen Jahren maßgeblich zur Entwicklung der Universität beigetragen haben. Universitätspräsident Prof. Dr. Malte Drescher würdigte die Arbeit der ausscheidenden Mitglieder des Präsidiums: „Wir verabschieden heute Kolleginnen und Kollegen, die die Universität in herausfordernden Jahren mit großem Engagement geprägt haben. Ihr Einsatz hat die ֱ entscheidend weitergebracht, und dafür gebührt ihnen unser herzlicher Dank.“</p>
<p>Nach dem offiziellen Teil bot ein musikalisches Rahmenprogramm Gelegenheit zum Austausch und persönlichen Gespräch. Viele Gäste nutzten im Anschluss die Einladung zum „Oktoberleuchten“, einem herbstlichen Campusfest mit Marktständen und regionalen Angeboten, das den Nachmittag in entspannter Atmosphäre ausklingen ließ.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 10:57:13 +0100</pubDate>
                        <title>Ministerialdirektorin Katharina Heil: ֱ erhält Fördermittel in Höhe von 770.000 Euro zur Geräteausstattung</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ministerialdirektorin-katharina-heil-rptu-erhaelt-foerdermittel-in-hoehe-von-770000-euro-zur-geraeteausstattung</link>
                        <description>Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit (MWG)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um gesellschaftliche und technische Herausforderungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Biotechnologie und Gesundheit zu lösen, ist Forschung unverzichtbar. Deshalb ist es wichtig, vorhandene Strukturen nachhaltig und intelligent weiterzuentwickeln - hin zu einem umsetzungsorientierten System, das sich auf die Anwendung und Verbreitung von Lösungen ausrichtet. Um sich dieser Aufgabe künftig noch besser stellen zu können, erhält die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) Fördermittel des Landes in Höhe von 770.000 Euro aus der Förderlinie „Forschungsfonds Rheinland -Pfalz - Förderung regionaler Forschungsexzellenz“. Die Universität plant mit Hilfe dieser Mittel die Anschaffung moderner Geräte in den Forschungsschwerpunkten digitale und gesellschaftliche Transformation, Biotechnologie und Systembiologie sowie in der Gesundheits- und Nachhaltigkeitsforschung. Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreicht die Investitionsmittel an den Präsidenten der ֱ, Professor Malte Drescher und an den Vizepräsidenten für Forschung und Innovation, Professor Werner R.&nbsp;Thiel.&nbsp;</p>
<p>„Forschung und Innovation sind Wegbereiter für die Zukunft. Exzellente Forschungsinfrastrukturen sind für die Forschungsstärke und Innovationsfähigkeit unserer Hochschulen unabdingbar. Sie sind auch ein Grund, der Expertinnen und Experten aus aller Welt dazu bewegt, nach Rheinland-Pfalz zu kommen, um hier zu forschen. Mit der Förderung des Landes in den Ausbau und die Weiterentwicklung der Forschungsstrukturen an der ֱ leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Stärkung ihrer nationalen und internationalen Wettbewerbsposition, sondern auch zur Sichtbarkeit des Forschungsstandorts Rheinland-Pfalz. Die Förderung zahlt zudem auf die gesellschaftlich relevanten Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit ein“, sagt Katharina Heil.</p>
<p>Malte Drescher und Werner R. Thiel bedanken sich für die Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz und Thiel betont: „Spitzenforschung braucht hochspezialisierte Geräte. Die Förderung stärkt insbesondere unsere Forschungsfelder zu gesellschaftlichem und digitalem Wandel, Künstlicher Intelligenz, Biotechnologie, Gesundheit und Umwelt. Ergänzend zur themenbezogenen Förderung durch die Forschungsinitiative des Landes können wir unsere exzellente Forschungsinfrastruktur gezielt ausbauen und unsere internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“</p>
<p>Die Mittel fließen in 15 Projekte, die das Ziel verfolgen, die Forschung in den Bereichen digitale und gesellschaftliche Transformation, Biotechnologie und Systembiologie sowie Gesundheits- und Nachhaltigkeitsforschung weiter zu stärken und auszubauen.&nbsp;Mit der Landesförderung werden die Forschungsbedingungen in den ausgewählten Bereichen optimiert und darüber hinaus das Equipment für eine moderne Forschung bereitgestellt. So soll zum Beispiel die Ausstattung für die Robotikforschung verbessert und ein System zur Steuerung von Robotern angeschafft werden. Dieses soll es den Robotern ermöglichen menschliche Bewegung zu erlernen, um so komplexe Aufgaben in Industrie und Alltag zu meistern. Im Bereich der Gesundheitsforschung möchte die ֱ mit den Fördermitteln die Ausstattung zur Forschung an neurogenerativen und neuropsychiatrischen Erkrankungen stärken und außerdem die Geräteausstattung in der Gerontopsychologie, dem Fachgebiet der Psychologie, das sich mit dem Erleben, dem Verhalten und den psychischen Veränderungen von älteren Menschen befasst sowie den Sportwissenschaften verbessern. Somit werden die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und die damit einhergehende Zunahme von Erkrankungen des Bewegungsapparats gezielt in Angriff genommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 09:28:51 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ vergibt Ehrenpromotion an Werner Weiss, Gründer und Geschäftsführer von Insiders Technologies </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-vergibt-ehrenpromotion-an-werner-weiss-gruender-und-geschaeftsfuehrer-von-insiders-technologies</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es kommt selten vor, dass die Rheinland-Pfälzische Technische Universität (ֱ) eine Ehrenpromotion vergibt. Denn dafür müssen Kandidatinnen und Kandidaten mit hervorragenden Verdiensten auf ingenieur- oder naturwissenschaftlichem Gebiet glänzen. Genau das ist bei Werner Weiss, Gründer und Geschäftsführer der Insiders Technologies GmbH, der Fall: Er hat am 29. Oktober 2025 die akademische Würde „Doktor der Ingenieurwissenschaften ehrenhalber“ erhalten. Mit der Ehrenpromotion würdigt der Fachbereich Informatik eine Persönlichkeit, die den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in besonderer Weise lebt und deren Wirken weit über die Region hinaus Maßstäbe setzt.&nbsp;</strong></p>
<p>Werner Weiss gilt als Pionier der angewandten Künstlichen Intelligenz und als Brückenbauer zwischen universitärer Spitzenforschung und unternehmerischer Anwendung. Dadurch hat er entscheidend dazu beigetragen, die internationale Sichtbarkeit von Kaiserslautern als Zentrum der Künstlichen Intelligenz zu stärken. Mit der Ehrenpromotion würdigt die Universität seine herausragenden Verdienste und seine besonderen Beiträge zum Technologie- und Wissenschaftsstandort Kaiserslautern.&nbsp;</p>
<p>„Werner Weiss hat mit seiner unternehmerischen Weitsicht und seinem kontinuierlichen Engagement nicht nur neue Maßstäbe für die Anwendung von KI gesetzt, sondern auch wesentlich zur Strahlkraft unseres Standorts beigetragen“, betont Professor Peter Liggesmeyer, Vorsitzender der Ehrenpromotionskommission.</p>
<p class="text-justify">Insiders Technologies, ein sehr erfolgreiches Spin-off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), beschäftigt heute über 200 Mitarbeitende und betreut mehr als 6.000 Kunden weltweit. Mit seinen Lösungen zur KI-basierten Prozessautomatisierung gilt das Unternehmen als internationaler Innovationsführer – und als Beweis für die nachhaltige Wirkung des Technologie- und Wissenstransfers aus Kaiserslautern.</p>
<p>„Diese Auszeichnung erfüllt mich mit großer Dankbarkeit – auch, weil sie die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Unternehmertum würdigt, die mich seit meinen Anfängen in Kaiserslautern begleitet. Forschung und Praxis befruchten sich gegenseitig – und genau in diesem Zusammenspiel liegt der Schlüssel für nachhaltige Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.“, kommentiert Werner Weiss die Ehrung.</p>
<p>Professor Christoph Garth, Dekan des Fachbereichs Informatik, unterstreicht: „Herr Weiss ist eng mit der ֱ verbunden. Er hat in Kaiserslautern Wirtschaftsingenieurwesen studiert, später am Fachbereich Informatik und dem DFKI gearbeitet. In dieser Zeit hat er die Firma Insiders Technologies gegründet. Darüber hinaus unterstützt er bis heute unsere Studierenden und arbeitet mit Professorinnen und Professoren an Projekten zusammen.“&nbsp;</p>
<p>Der Fachbereich Informatik der ֱ gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Orten der Informatik-Forschung in Deutschland. Er ist eng mit renommierten Forschungsinstitutionen wie dem DFKI und dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) verflochten. Zahlreiche Spin-offs, internationale Forschungsprojekte und enge Kooperationen mit der Industrie haben den Standort zu einem Leuchtturm der Informatik und Künstlichen Intelligenz gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Professor Peter Liggesmeyer<br>Fachbereich Informatik</p>
<p>T: 0631 205-3328<br>E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+tfeb.jogpAdt/squv/ef" data-mailto-vector="1">seda-info[at]cs.rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-18152</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:35:52 +0200</pubDate>
                        <title>ֱ startet mit KI- und Demokratiebildung ins Wintersemester </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-startet-mit-ki-und-demokratiebildung-ins-wintersemester</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Wintersemester haben 2.822 junge Menschen ihr Studium an der ֱ aufgenommen, 1.760 von ihnen sind zum ersten Mal an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Die Gesamtzahl der Studierenden an der ֱ liegt bei gut 16.000. Sowohl für die Erstsemester ebenso wie die internationalen Studierenden hält die ֱ besondere Angebote bereit.&nbsp;</strong></p>
<p>Im laufenden Wintersemester sind 16.067 Studierende an der ֱ eingeschrieben. Im vergangenen Wintersemester waren es 17.057 Studierende. Davon studieren 9.503 Personen an der ֱ in Kaiserslautern und 6.564 an der ֱ in Landau. Wiederum 2.737 sind ausländische Studierende – das entspricht einem Anteil von 17 Prozent.&nbsp;</p>
<p><strong>Fit für den verantwortungsvollen Umgang mit KI</strong></p>
<p>Erstmals kamen alle Erstsemesterstudierenden in den Genuss einer neuen Lehreinheit „KI-Kompass“, die sie umfassend darauf vorbereitet, Tools wie KI-Assistenten im Studium und darüber hinaus verantwortungsvoll zu nutzen. Damit setzt die ֱ die in ihrem Positionspapier „KI in Studium und Lehre“ festgeschriebenen Ziele in praxisorientierte Wissensbausteine um.</p>
<p>Der KI-Kompass ist mehr als ein Technikkurs: Er vermittelt, was hinter der Schlüsseltechnologie steckt – und wie Studierende diese kritisch, kreativ und reflektiert einsetzen. In die Lerneinheit fließen auch die Erkenntnisse aus der ֱ-eigenen Forschung rund um das Themenfeld „KI, Informatik und Gesellschaft“ ein. Aus dem Einstiegsformat soll mittelfristig ein Zertifikatskurs entstehen, der allen Studierenden der ֱ offensteht – unabhängig von Studienfach oder Fachsemester.&nbsp;</p>
<p><strong>Beliebte Studienfächer und neue Angebote</strong></p>
<p>Was sind die Top-Studiengänge an der ֱ im aktuellen Wintersemester? Die Lehramtsfächer Deutsch, Geografie, Englisch, Sozialkunde, Ethik, Mathematik und Biologie führen die Rangliste an. Ebenso gefragt sind die Studiengänge Psychologie, Architektur, Informatik und Molekulare Biologie.</p>
<p>Ein neuer englischsprachiger Masterstudiengang bereichert das Studienangebot: „Digital Process Engineering“ vermittelt in vier Semestern umfassende Kenntnisse, unter anderem in Scientific Computing, Data Science, Modellierung, Simulation und Optimierung – angewandt auf die Herausforderungen der Prozessindustrie im digitalen Wandel. Damit reagiert die ֱ auf die steigende Nachfrage nach Expertinnen und Experten an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften und Digitalisierung in der Prozessindustrie. Die BASF unterstützt den Masterstudiengang mit dem BASF Digital Excellence Scholarship.</p>
<p><strong>Verantwortung für demokratisches Miteinander</strong></p>
<p>Im aktuellen Wintersemester legt die ֱ einen besonderen Fokus auf Demokratie und politische Kommunikation. Am 13. November startet mit dem ersten von acht Diskussionsabenden die campus- und fachbereichsübergreifende Ringvorlesung „Demokratie: Geschichte. Gegenwart! Zukunft?“<i>.</i> Abwechselnd in Landau und Kaiserslautern werden verschiedene Fragestellungen zur Demokratie beleuchtet.</p>
<p>Welches Gewicht der Sprachgebrauch für das Funktionieren von Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt hat, dafür wird die Tagung „Macht(-)Worte!“ am 6. und 7. November am Campus Landau sensibilisieren. Sie wird abgerundet durch eine öffentliche Abendveranstaltung am 6. November sowie eine Begleitausstellung.</p>
<p><strong>Young International Talent Program</strong></p>
<p>Für internationale Studieninteressierte startet im Winter ein neues Orientierungsangebot mit dem Ziel, Zulassungshürden abzubauen und jungen Talenten aus aller Welt den Weg ins Studium zu erleichtern: das „Young International Talent Program“. Eine grundlegende Orientierungswoche im Dezember richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus aller Welt im Alter von 17 bis 19 Jahren, die sich im letzten oder vorletzten Schuljahr befinden, sehr gute Leistungen in MINT-Fächern zeigen und in Deutschland ein Studium in den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen oder Mathematik starten möchten. Ebenso sind frisch gebackene Highschool-Absolventinnen und -Absolventen angesprochen. Besonders talentierten Teilnehmenden erleichtert und verkürzt die ֱ den Zugang zum Wunschstudiengang – auch wenn noch keine formale Hochschulzugangsberechtigung vorliegt.</p>
<p><strong>Die Uni und ihr Fächerspektrum kennenlernen</strong></p>
<p>Die Bewerbungsphase für eine neue Runde des Orientierungsstudiums „ֱzero“ startet im Dezember. Die nächsten Studieninformationstage der ֱ finden am 13. Mai 2026 in Kaiserslautern und am 19. Mai 2026 in Landau statt. Organisiert wird der Studieninfotag erstmals von der neuen Stabsstelle „Wege ins Studium“. Das Team bündelt alle Maßnahmen zur Gewinnung von Studierenden – von der Beratung von Studieninteressierten über Werbemaßnahmen bis hin zu Schulbesuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Christoph Richter<br>Leiter ԾäٲǳܲԾ첹پǲ<br>E presse@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 16:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Chemie erleben, verstehen und gestalten: Tag der Chemie 2025 an der ֱ</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/chemie-erleben-verstehen-und-gestalten-tag-der-chemie-2025-an-der-rptu</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Oktober öffnete der Fachbereich Chemie der ֱ seine Türen für den diesjährigen Tag der Chemie. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler aus 19 Gymnasien in Rheinland-Pfalz und dem Saarland nutzten die Gelegenheit, einen Tag lang Forschung und Studium hautnah zu erleben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Begrüßung durch den Dekan Professor Antonio Pierik und Juniorprofessor Johann Seibert startete das abwechslungsreiche Programm mit Vorlesungen, Workshops und Laborführungen. Ziel war es, Oberstufenschülerinnen und -schüler für die Chemie und die vielfältigen Facetten der Naturwissenschaft zu begeistern – mit anschaulicher Forschung und ihren praktischen Anwendungen.</p>
<p><strong>Chemie zum Mitmachen</strong></p>
<p>In den Workshops wurde Wissenschaft praxisnah vermittelt: Beim Experimentieren mit Farbstoffmolekülen unter dem Motto „Jetzt wird’s bunt“ erfuhren die Teilnehmenden, wie Licht und Farbe chemisch zusammenhängen. Im Workshop „Manche mögen’s heiß“ bestimmten sie die Brennwerte von Lebensmitteln und entdeckten, was sich hinter Nährwertangaben verbirgt. Nachhaltige Energie, die Umwandlung von Licht in chemische Energie, war Thema in „Chemie mit Licht“. Daraus nahmen die Teilnehmenden mit, warum photochemische Prozesse für die Energieversorgung der Zukunft entscheidend sind.</p>
<p>Auch Bioanorganische Chemie und Lebensmittelforschung kamen nicht zu kurz: „Heavy Metal meets Biology“ zeigte, welche essenzielle Rolle Schwermetalle wie Eisen oder Zink im Körper spielen, während „Honig – was ist dran am Naturheilmittel?“ die Inhaltsstoffe und Heilwirkungen des Naturprodukts unter die Lupe nahm. Im Workshop „Entdecke die Welt der Lebensmittel aus Sicht einer Lebensmittelchemikerin“ erfuhren die Teilnehmenden, wie lebensmittelchemische Analysen und Kennzeichnungen die Qualität und Sicherheit von Produkten gewährleisten. Im Workshop „Computersimulation von Molekülen“ lernten die Jugendlichen an einem Computer Moleküle „zusammenzubauen“, um dann die Molekülstruktur durch theoretische Rechnungen näher zu bestimmen. Ein Highlight war der forensische Workshop „Pool-scAN“. Hier ging es darum, mit chemischen Analysen einen fiktiven Kriminalfall zu lösen.</p>
<p><strong>Wissenschaft verständlich erklärt</strong></p>
<p>Parallel zu den Workshops boten Vorlesungen spannende Einblicke in aktuelle Forschung: Auf dem Programm standen die chemischen Hintergründe realer Giftanschläge, die Wirkung bioaktiver Inhaltsstoffe in Lebensmitteln ebenso wie Einblicke in Organohalogenverbindungen, die als Errungenschaften der Technik und zugleich als Umweltgifte bekannt sind. Weitere Vorlesungen widmeten sich dem Rohstoffwandel in der chemischen Industrie weg von fossilen Brennstoffen und der Rolle von Schwermetallen im menschlichen Gehirn bzw. welche gesundheitlichen Auswirkungen es haben kann, wenn diese ins Ungleichgewicht geraten.</p>
<p><strong>Studierende präsentieren Nachhaltigkeitsthemen</strong></p>
<p>Ein besonderes Highlight bildete das von Studierenden organisierte Symposium der Nachhaltigkeit. Unter dem Motto „Wasser, Energie und Zukunft“ präsentierten sie Experimente und Vorträge zu ressourcenschonenden Technologien, nachhaltigen Energieträgern und chemischer Wasseraufbereitung. Mit interaktiven Elementen und einem Quiz machten sie komplexe Themen greifbar – und begeisterten das Publikum mit ihrer Kreativität und Leidenschaft.</p>
<p><strong>Information und Austausch</strong></p>
<p>In der Mittagspause tauschten sich die Schülerinnen und Schüler untereinander und mit Studierenden sowie Mitarbeitenden des Fachbereichs aus. Die Studienberatung des Fachbereichs informierte über die Studienfächer Chemie, Lebensmittelchemie, Wirtschaftschemie, Toxikologie und Lehramt Chemie. Die zentrale Studienberatung der ֱ sowie die Studiengangsmanagerinnen der Fachbereiche Biologie, Physik und Mathematik standen für Fragen rund um weitere MINT-Studienfächer zur Verfügung. &nbsp;</p>
<p>Der Fachbereich Chemie dankt allen Engagierten für ihren Einsatz und den reibungslosen Ablauf. Die Rückmeldungen der Gäste fielen durchweg positiv aus – besonders gelobt wurden die praxisnahen Angebote und die offene Atmosphäre.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:04:33 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinland-Pfalz trifft USA: ֱ-Präsident begleitet Delegationsreise der Landesregierung als Botschafter der Wissenschaft</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rheinland-pfalz-trifft-usa-rptu-praesident-begleitet-delegationsreise-der-landesregierung-als-botschafter-der-wissenschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Common heritage – shared security – joint future“: &nbsp;Diese drei Kernthemen prägten den Besuch von Ministerpräsident Alexander Schweitzer in der US-Hauptstadt Washington – er war angereist, um als Partner der deutschen Botschaft dort den Tag der Deutschen Einheit zu feiern. Ihn begleiteten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Ziel, bei Terminen und Treffen die Zusammenarbeit und enge Verbundenheit von Rheinland-Pfalz mit seinen US-Partnern zu würdigen. ֱ-Präsident Malte Drescher gestaltete mit dem Ministerpräsidenten den zentralen Wissenschaftstermin. Dieser fand – auf Einladung von Professor Abraham L. Newman, Direktor des BMW Center for German and European Studies (CGES), an der renommierte Georgetown University statt.</strong></p>
<p>Dort nutzte Drescher die Gelegenheit, die ֱ vorzustellen und auf Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit in den drei Kernthemen der Delegationsreise zu verweisen. Darunter zum Thema „Gemeinsames Erbe“ die Thomas-Nast-Gastprofessur in Landau – im Gedenken an den Künstler, der in die USA auswanderte, dort Karriere als satirischer Zeichner machte und als Schöpfer der modernen Santa Claus Darstellung und der Figur des „Uncle Sam“ gilt. Mit Verweis auf die Heimatregion der ֱ, die durch die Nähe zu US-Militärbasen wie Ramstein geprägt ist, der Professur für US-Außenpolitik in Kaiserslautern und der Kooperation mit der Atlantischen Akademie vor Ort belegte er die Zusammenarbeit im Bereich „Kollektive Sicherheit“ (Shared Security). Was die „Gemeinsame Zukunft“ betrifft, verwies Drescher darauf, dass exzellente Wissenschaft durch globalen Austausch entsteht, hob Künstliche Intelligenz als Beispiel für ein aktuelles Forschungsthema hervor, das die ֱ vernetzt mit Partner bearbeitet und sprach sich für die Weiterentwicklung des transatlantischen Dialogs aus.&nbsp;</p>
<p>„Herr Schweitzer, Herr Newman und ich sind uns darin einig, dass eine Zusammenarbeit im Geiste der Wissenschaftsfreiheit eine zentrale gemeinsame Aufgabe bleibt. Dafür ist es insbesondere wichtig, dass weiterhin der Austausch junger Menschen von beiden Seiten des Atlantiks gefördert wird“, erklärt der ֱ-Präsident. „Ein gelungenes Beispiel für eine langjährige und begeistert gelebte Partnerschaft ist die Kooperation der ֱ Kaiserslautern-Landau mit der Francis Marion University in South Carolina, von der Studierende wie Forschende auf beiden Seiten profitieren.“&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss bildete die Unterzeichnung einer Freundschaftserklärung zwischen dem CGES an der Georgetown University und dem Land, um das Rheinland-Pfalz Transatlantic Ambassador Internship – ein Praktikumsprogramm zwischen der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern, der Landesregierung Rheinland-Pfalz, dem Verbindungsbüro der US-Streitkräfte in Mainz und dem CGES in Washington, DC – zu stärken. „Ein Vorhaben, an dem die ֱ als Partner künftig gerne mitwirken wird“, so Drescher.</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Delegationsreise bietet die Pressemeldung des Landes:<br></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:18:03 +0200</pubDate>
                        <title>120 Jahre Zoo: Stationentheater „Zoolandia“ entführt Klein und Groß in die Welt der Tiere </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/120-jahre-zoo-stationentheater-zoolandia-bringt-tiere-zum-sprechen-und-entfuehrt-gross-und-klein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Zentrum für Kultur- und Wissensdialog der ֱ (ZKW) lädt gemeinsam mit dem Zoo der Stadt Landau am Samstag, 11. Oktober, zu einem besonderen kulturellen Ereignis ein: Unter Leitung des ZKW präsentiert die Theatergruppe des Fördervereins Kinder und Jugend Edesheim das Stationentheater „Zoolandia“.</strong></p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine außergewöhnliche Theaterreise durch den Zoo: Während zwei erwachsene Schauspieler das Publikum mit spannenden Fakten über Flora und Fauna durch die Anlage führen, übernehmen die Kinder verschiedene Rollen der tierischen Bewohner. So lassen sie direkt vor den Gehegen beispielsweise Störche, Erdmännchen, Flamingos, Tiger und Affen ungewohnt lebendig werden – mal tänzerisch, mal poetisch, mal humorvoll.</p>
<p>Ob fotogene Flamingos, reimende Tiger oder in Masken tanzende Affen – das Stück zeigt das Zoo-Leben aus einer ganz besonderen Perspektive: aus Sicht der Tiere selbst. Die Aufführung beginnt um 14 Uhr im Innenbereich des Zoo-Eingangs und endet um 15:30 Uhr am Affen-Gehege.</p>
<p>Hinweis: Der Zoo Landau ist grundsätzlich barrierefrei und gut für Besucherinnen und Besucher mit Kinderwagen oder Rollstuhl geeignet. Einige Bereiche – wie die Steigung zum Tiger- und Dromedar-Gehege – sind jedoch nicht uneingeschränkt befahrbar.</p>
<p><strong>Termin:</strong> Samstag, 11. Oktober 2025, 14 Uhr bis 15:30 Uhr</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> Zoo, Eingangsbereich (innen)</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> Regulärer Zoo-Eintritt</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 12:04:48 +0200</pubDate>
                        <title>Urbaner Wasserhaushalt und Wasserextreme: Fachtagung der ֱ verbindet Forschung und kommunale Praxis</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/urbaner-wasserhaushalt-und-wasserextreme-fachtagung-der-rptu-verbindet-forschung-und-kommunale-praxis</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fachtagung „Urbaner Wasserhaushalt und Wasserextreme“ am 09. Oktober 2025 an der ֱ in Kaiserslautern stellt die Strategien der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg für eine wasserbewusste Stadtentwicklung vor.</strong></p>
<p>Der Umgang mit gegensätzlichen Wasserextremen stellt Kommunen vor immer größer werdende Herausforderungen. Bei Starkregen müssen in kürzester Zeit enorme Abflüsse auf beengtem Raum möglichst schadlos zurückgehalten oder abgeleitet werden. Umgekehrt erfordert der Erhalt von Stadtgrün eine zuverlässige Bewässerung in Dürre- und Hitzeperioden. Bewährte Konzepte der Regenwasserbewirtschaftung müssen hierfür zu einem klimaresilienten Management des urbanen Wasserhaushalts erweitert werden.</p>
<p>Genau hier setzt die Fachtagung „Urbaner Wasserhaushalt und Wasserextreme“ am 9. Oktober 2025 an der ֱ in Kaiserslautern an. Im Mittelpunkt stehen die Strategien der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg für eine wasserbewusste Stadtentwicklung, Einblicke in die aktuelle Forschung und die Umsetzung anhand von Praxisbeispielen.&nbsp;</p>
<p>Thematisiert werden unter anderem der Umgang mit Niederschlagswasser oder Strategien zum urbanen Wasserressourcenmanagement. Auch die wasserbewusste Baugebietserschließung, Trockenheit und Dürre oder die Wasserwiederverwendung durch naturnahe Aufbereitung sind inhaltliche Schwerpunkte.</p>
<p>Die Fachtagung richtet sich insbesondere an Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Kommunen und Planungsbüros aus den Bereichen Klimaanpassung, Stadt- und Freiraumplanung, Grünflächenpflege und Wasserwirtschaft.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong></p>
<p></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 11:34:40 +0200</pubDate>
                        <title>Die ֱ bietet Young Talent Program für internationale Studieninteressierte</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/die-rptu-bietet-young-talent-program-fuer-internationale-studieninteressierte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zulassungshürden abbauen, jungen Talenten aus aller Welt den Weg ins Studium erleichtern: Das fördert die ֱ im Winter erstmals mit einem „Young International Talent Program“. In der zweiten Dezemberwoche können internationale Studieninteressierte im Rahmen einer Orientierungswoche in Kaiserslautern ihr Wunschfach, Campusleben und Stadt kennenlernen. Dadurch öffnet sich ihnen Möglichkeit, sich direkt – auch wenn noch keine formale Hochschulzugangsberechtigung vorliegt – für eine Einstiegssemester an der ֱ einzuschreiben. Bewerbungen sind bis einschließlich 31. Oktober 2025 online ö.&Բ;</strong></p>
<p>„Die Orientierungswoche richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus aller Welt im Alter von 17 bis 19 Jahren, die sich im letzten oder vorletzten Schuljahr befinden, sehr gute Leistungen in MINT-Fächern zeigen und motiviert sind, in Deutschland ein Studium in den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Ingenieurwesen oder Mathematik zu starten.<strong>&nbsp;</strong>Wir fördern besonders talentierte junge Menschen nachfolgend in einem Pre-Semester, in dessen Verlauf sie formale Zulassungsvoraussetzungen wie Sprachkenntnisse erwerben und erleichtern bzw. verkürzen ihnen den Zugang zu unseren Studiengängen“, umschreibt Oliver Frör, ֱ-Vizepräsident für Internationales, Nachhaltigkeit und bauliche Entwicklung<strong>&nbsp;</strong>die Bedeutung des Orientierungsprogramms.</p>
<p>Die grundlegende Orientierungswoche findet vom 8. bis 12. Dezember in Kaiserslautern statt. Sie beinhaltet ein fünftägiges akademisches und kulturelles Programm. Die ֱ unterstützt bei der Reiseplanung und der Suche nach einer Unterkunft. Besonders talentierte Bewerberinnen und Bewerber erhalten zudem finanzielle Unterstützung in Form von Teilstipendien.</p>
<p>„Neben direkten Bewerberinnen und Bewerbern können sich gerne auch deutsche Schulen bei uns melden, die mit Schulen in anderen Teilen der Welt kooperieren und unser Angebot weiterreichen möchten. Ebenso sind Bürgerinnen und Bürger angesprochen, die an einem MINT-Studium interessierte Familienmitglieder im Ausland haben“, führt Dr. Parya Memar aus, die das Referat Internationale Angelegenheiten an der ֱ leitet.</p>
<p>Detaillierte Informationen zum „ֱ Young International Talent Program“ und den Link zur Online-Bewerbung finden Interessierte auf der folgenden Webseite: <a href="/en/international/bachelor/rptu-young-international-talent-program" target="_blank" title="Öffnet einen externen Link">rptu.de/en/international/bachelor/rptu-young-international-talent-program</a><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Dr. Parya Memar<br>Referat Internationale Angelegenheiten an der ֱ</p>
<p>T +49 (0)631 205 4002<br>E <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+qbszb/nfnbsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">parya.memar[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:06:18 +0200</pubDate>
                        <title>Wenn Pilze krank machen: Kenianische und deutsche Forschende gemeinsam im Kampf gegen Aflatoxine</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/wenn-pilze-krank-machen-kenianische-und-deutsche-wissenschaftler-gemeinsam-im-kampf-gegen-aflatoxine</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 22. September ist eine Delegation aus Kenia in Landau eingetroffen. &nbsp;Die vier Forschenden arbeiteten an der ֱ gemeinsam mit dortigen Kolleginnen und Kollegen zehn Tage lang an ihrem Projekt und vertieften die bestehende Zusammenarbeit.</strong></p>
<p>Bereits seit 2018 forschen die ֱ und die Universität Nairobi zusammen mit weiteren Projektpartnern an einem Projekt, das die Belastung kenianischer Böden und der daraus gewonnenen Ernte durch Aflatoxine in den Fokus rückt. Dabei handelt es sich um für den Menschen stark giftige und krebserregende Schimmelpilze.</p>
<p>Begonnen hat die Kooperation mit dem Projekt „AflaZ”. Von 2024 bis 2027 ergänzt und vertieft das Folgeprojekt „SolFOOD” die bereits gefundenen Lösungsmöglichkeiten. Durch beide Projekte wird die Nahrungsmittelsicherheit in Kenia gewährleistet und durch den Einsatz biologischer Mittel wird die Bodenqualität und -gesundheit wiederhergestellt. Damit trägt das aktuelle Projekt SolFOOD maßgeblich zur Gesundheit der Bevölkerung bei.</p>
<p>„Das Besondere an diesem Forschungsprojekt ist die Lösungsorientierung: Bereits jetzt konnten wir durch Schulungen der Landwirte die Aflatoxin-Belastung im Boden und bei der Lagerung der Ernte minimieren. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und finden gemeinsam mit unseren kenianischen und deutschen Kolleginnen und Kollegen Lösungen zur Dekontamination belasteter Ernten”, sagt Dr. Katherine Muñoz Sepúlveda, Wissenschaftlerin an der ֱ und Teil des Projekts SolFOOD.</p>
<p>Die aktuelle wissenschaftliche Delegation besteht aus zwei Doktoranden der Universität Nairobi sowie den Professoren Sheila Okoth (Biologie) und David Kariuki (Chemie). Neben einem Bodenchemie-Laborkurs bei Dr. Dörte Diehl werden sie gemeinsam mit dem Landauer Forschungsteam ausloten, wie der Wissenstransfer zwischen den beiden Universitäten vertieft werden kann. Während die Professoren lediglich zehn Tage an der ֱ bleiben, bleiben die Doktoranden ein ganzes Semester und treiben in Landau neben ihrer eigenen Promotion das Projekt durch weitere Bodenforschung in den Laboren der ֱ voran.</p>
<p>„Mit der Universität Nairobi verbindet uns bereits eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft. Jetzt wollen wir diese noch weiter ausbauen. Ein für uns wichtiger Schritt zu einer Vertiefung der Kooperation ist, dass wir nun regelmäßig zwei Doktoranden von der Universität Nairobi unterstützen können“, so Dr. Christian Dorsch, Leiter der Mobilitätsprogramme Landau im Referat für Internationale Angelegenheiten der ֱ.</p>
<p>Für die Delegation ist das herbstliche, nasskalte Wetter in Landau vermutlich die größte Herausforderung. Die Gespräche zwischen der Fakultät für Umweltwissenschaften und dem Referat für Internationale Angelegenheiten ähneln eher einer Abstimmung unter guten Freunden. Sie sind geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, die sich aus der langjährigen Zusammenarbeit entwickelt hat.</p>
<p>„Unsere Böden und das Hauptnahrungsmittel Mais sind in Kenia hochbelastet durch die giftigen Schimmelpilze. Das gemeinsame Projekt ist für mein Land unglaublich wichtig, da es sich direkt auf die Lebensmittelsicherheit und die Gesundheit der Gesellschaft auswirkt“, sagt Sheila Okoth. Außerdem sei ihrem Team die Zusammenarbeit mit den Projektpartnern in Deutschland sehr wichtig. Neben der ֱ gehören dazu das Julius Kühn-Institut und für die Projektkoordination das Max Rubner-Institut. „Neben dem, was wir bereits gemeinsam erreicht haben, ist der wissenschaftliche Austausch von großer Bedeutung für uns und unsere Studierenden. Wir profitieren beispielsweise von der ֱ, wie wir sie im Rahmen des Bodenchemie-Laborkurses in der Arbeitsgruppe Umwelt- und Bodenchemie erleben werden, und können das gewonnene Wissen an unserer Universität in Nairobi nutzen“, so Okoth weiter.</p>
<p>Auch David Kariuki betont die Wichtigkeit des gemeinsamen Forschungsprojekts: „Das Thema Lebensmittelsicherheit hat direkte Auswirkungen auf die Bevölkerung. Gemeinsam haben wir bereits Lösungen entwickeln können, die wir nachhaltig in der Bevölkerung verankert haben. Beispielsweise durch die Schulungen der Landwirte, die so lernen, ihren Boden zu bestimmen und Gefahren zu erkennen.“</p>
<p>Dieses Projekt ist ein Leuchtturmprojekt, das durch interdisziplinäre und institutsübergreifende Zusammenarbeit wissenschaftliche Ergebnisse in praktische Lösungen überführt. Die Universität Nairobi und die ֱ decken gemeinsam den Bereich der Bodengesundheitsforschung ab. Auch hier wird bereits interdisziplinär zusammengearbeitet. Während die Arbeitsgruppe Umwelt- und Bodenchemie Forschungen zur Bodengesundheit durchführt, ist die Arbeitsgruppe Chemiedidaktik für Forschungen zu Risikokompetenzen zuständig. Das Julius Kühn-Institut und der kenianische Projektpartner KALRO (Kenya Agricultural and Livestock Research Organization) erleichtern den Transfer in die Praxis. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat gefördert, der universitäre Austausch erfolgt aus Mitteln des ERASMUS-Programms.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 13:23:17 +0200</pubDate>
                        <title>Kostenfrei beraten lassen: Aktionswoche „Schutzrechtsstrategien für KMU“ vom 22. bis 26. September 2025</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/kostenfrei-beraten-lassen-aktionswoche-schutzrechtsstrategien-fuer-kmu-vom-22-bis-26-september-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Patentinformationszentren e. V. (piznet) lädt vom 22. bis 26. September 2025 zur 9. bundesweiten Aktionswoche „Schutzrechtsstrategien für KMU“ ein. Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Start-ups und Gründerteams. Interessierte erhalten eine individuelle, vertrauliche und neutrale Orientierungsberatung, die die Potenziale des geistigen Eigentums in ihrem Unternehmen erfasst. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) statt. Anlaufstelle in Kaiserslautern ist das PIZ Rheinland-Pfalz an der ֱ.</strong></p>
<p>Wie schütze ich Erfindungen bzw. Namenskennzeichen und wie setze ich sie am Markt erfolgreich ein? Wie kann ich mich gegen Nachahmungen wehren? Mit individueller Beratung gibt die piznet-Aktionswoche grundlegende Orientierung in diesen und weiteren unternehmerischen Fragen rund um geistige Eigentumsrechte (Intellectual Property, IP). Unter geistiges Eigentum fallen unter anderem gewerbliche Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Designs) und Urheberrechte.</p>
<p>Eine Beratungseinheit umfasst:</p><ul class="list-normal"><li>eine etwa zweistündige Kurzanalyse aller unternehmensspezifischen IP-Bereiche,</li><li>eine erste Einschätzung der IP-Situation im Unternehmen sowie der damit verbundenen wirtschaftlichen Chancen und Risiken,</li><li>gemeinsame Überlegungen zur optimalen Nutzung von IP im Unternehmen, verbunden mit der Entwicklung von Ansätzen für strategische Wettbewerbsvorteile, </li><li>sowie einen Audit-Report mit Hinweisen zur Optimierung der eigenen Schutzrechtssituation.</li></ul><p>Interessierte sollten beachten, dass das kostenlose Orientierungsangebot im Rahmen der piznet-Aktionswoche keine Rechtsberatung darstellt.</p><div class="well"><p>Termine können telefonisch oder per E-Mail beim Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz an der ֱ in Kaiserslautern vereinbart werden: telefonisch unter 0631/205-3202 oder per E-Mail über piz@rptu.de.</p></div><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Jan-Ulrich Glup<br>Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz&nbsp;<br>Referat Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit / ֱ Kaiserslautern-Landau<br>Tel.: 0631/205-3202&nbsp;<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+vmsjdi/hmvqAsquv/ef" data-mailto-vector="1">ulrich.glup[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 09:34:57 +0200</pubDate>
                        <title>Studierenden die Quantenwelt „hands-on“ erschließen: Christina Jörg erhält Lehrpreis der ֱ in Kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/studierenden-die-quantenwelt-hands-on-erschliessen-christina-joerg-erhaelt-lehrpreis-der-rptu-in-kaiserslautern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Distinguished Teaching Award (DTA) würdigt die ֱ Lehrpersonen, die sich in besonderer Weise in Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung engagieren. Dieses Jahr erhält Juniorprofessorin und Physikerin Christina Jörg die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung. Sie motiviert Studierende vom Einstieg in die experimentelle Quantenphysik – bis zur Vertiefung in „Advanced Photonics“ – sich aktiv mit der Quantenwelt auseinanderzusetzen. Gleichzeitig entwickelt sie innovative Lehrkonzepte, die Theorie und Praxis enger verzahnen und fachübergreifende Kompetenzen fördern. Der Preis wird Frau Christina Jörg im Rahmen der „Summer School Studium und Lehre“ am 29.08.2025 vom Vizepräsidenten für Lehre in Kaiserslautern, Dr. Stefan Löhrke, überreicht.</strong></p>
<p>Christina Jörg begleitet Studierende fachlich von den Ursprüngen der Quantenphysik bis zum eigenen Forschungsfeld, der Quantensimulation. „Mich faszinieren Quantenphänomene in Festkörpern. Da diese meistens nicht direkt zugänglich sind, nutzen wir in meiner Arbeitsgruppe Lichtstrukturen als Modellsysteme, verändern die Versuchsbedingungen und beobachten die Ergebnisse. So gelingt es, Effekte nachzuahmen und Neues zu entdecken – ein möglicher erster Schritt hin zur technologischen Nutzung.“</p>
<p><strong>Forschung und Lehre verzahnen</strong></p>
<p>Um den Studierenden des internationalen Masterstudiengangs „Advanced Quantum Physics“ praktische Einblicke in die Forschung zu geben, setzt Jörg auf neue Lehrformate. In vorlesungsbegleitenden Laborübungen erfahren Studierende unmittelbar, wie Theorie und Experiment ineinandergreifen. „Es gibt dabei immer ein festgelegtes Thema – etwa photonische Kristalle“, erklärt sie. „Die Studierenden erzeugen eigenhändig solche Modellsysteme und vermessen sie anschließend. Auf diese Weise erlernen sie gängige Forschungsmethoden, vertiefen ihr Wissen und bereiten sich optimal auf Masterarbeit und Berufseinstieg vor.“</p>
<p>Für die Weiterentwicklung ihres praxisorientierten Lehr-Lern-Konzepts erhielt sie kürzlich einen „Fulbright-Cottrell Award“ der deutsch-amerikanischen Fulbright-Kommission. „Viele internationale Studierende, die zu uns kommen, bringen nur wenig Laborerfahrung mit. Mit der Förderung möchte ich unseren Ansatz verstetigen und weitere Arbeitsgruppen einbeziehen. Nebenbei erleichtern die gemeinsamen Laborüb<strong>u</strong>ngen die Integration und fördern den Austausch“, so Jörg.</p>
<p><strong>Aktives Lernen im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Besonders wichtig ist ihr, die Wissensvermittlung aktivierend zu gestalten. Deshalb nimmt sie nicht nur die Rolle der Erzählerin ein, sondern regt ihre Studierenden zur Reflexion an – etwa durch Quizfragen, die sie in die Vorlesungen einstreut und im Team bearbeiten lässt. „So merken die Studierenden direkt, ob sie den Lehrstoff verstanden haben“, betont Jörg.</p>
<p>Auch Methoden wie der „Inverted Classroom“ kommen zum Einsatz: Theoretische Grundlagen erarbeiten sich die Studierenden per Video im Selbststudium, die Präsenzzeit dient der gemeinsamen Diskussion. „Das eignet sich besonders für längere Herleitungen, bei denen man als passiver Zuhörer sonst leicht die Konzentration verliert.“</p>
<p><strong>„Quantenphysik scheint ungewohnt, steckt aber überall drin“</strong></p>
<p>Die Vorlesung „Experimentelle Quantenphysik“, die Bachelorstudierende verschiedener Studiengänge in der Physik hören, arbeitet sich vom Großen ins Kleine vor – um den Einstieg in die Thematik zu erleichtern: „Wie hat man Elektronen erstmals sichtbar gemacht? Woher weiß man, dass sie geladen sind? Wie erschließt sich daraus der Atomaufbau?“, erläutert Jörg. „Das machen Experimente, die meine Kollegen aus der Vorlesungssammlung ganz toll aufbereiten, greifbar. Denn zu Beginn wirkt Quantenphysik oft fremd und ungewohnt. Doch genau darin liegt ihr Reiz: Sie eröffnet eine völlig neue Sicht auf die Welt. Spätestens, wenn wir herleiten, dass es Laser nur dank Quantenphysik gibt oder dass sie in Smartphones steckt, wird klar: Quantenphysik macht Sinn, und unsere moderne Welt überhaupt erst möglich.“ Beim Verstehen der Quantenphysik helfen auch die Übungsleitenden, von denen zwei dieses Jahr auch selbst eine Auszeichnung für ihre Lehrleistung bekommen haben.</p>
<p><strong>Nominiert durch Studierende</strong></p>
<p>Die Nominierung für den Distinguished Teaching Award verdankt Jörg insbesondere ihren Studierenden. Diese vergeben für ihre Wissensvermittlung nur Bestnoten. „Dank guter Vorbereitung und Praxisbezogenheit vermittelt Frau Jörg den Lehrstoff, auch in Verbindung zu anderen wissenschaftlichen Teilgebieten, sehr anschaulich. Sie fördert aktive Mitarbeit und selbstständiges Lernen auch über die Vorlesung hinaus. Auf Grundlage einer von ihr selbst initiierten und durchgeführten Vorlesungsumfrage passte sie außerdem von Beginn an die Vorlesung stetig an die Bedürfnisse der Studierenden an“, ist unter anderem in der Nominierungsschrift zu lesen.</p>
<p><br><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Hannelore König</p>
<p>Programmkoordination Hochschuldidaktik und Förderprogramme Lehre&nbsp;</p>
<p>Zentrum für Innovation und Digitalisierung in Studium und Lehre (ZIDiS)&nbsp;</p>
<p>T: 0631 205-5592</p>
<p>E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+iboofmpsf/lpfojhAsquv/ef" data-mailto-vector="1">hannelore.koenig[at]rptu.de</a>&nbsp;</p>
<p>www.rptu.de/s/summerschool</p>
<p><br>&nbsp;<strong>Über den Distinguished Teaching Award</strong></p>
<p>Die Vergabe des Distinguished Teaching Award wurde an der Technischen Universität Kaiserslautern 2014 initiiert, um herausragendes Engagement und exzellente Leistungen in der akademischen Lehre zu würdigen. Der Award zeichnet Lehrpersonen aus, die sich in besonderer Weise in den Bereichen Lehre, Prüfung, Beratung und Betreuung von Studierenden hervortun. Das Engagement kann sich auf die Konzeption und Implementierung innovativer Studiengangelemente (curriculare Elemente) ebenso beziehen wie auf die Entwicklung und den erfolgreichen Einsatz von innovativen Lehr- und Lernmaterialien (z. B. im Bereich eTeaching). Auch sonstige Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre, z. B. im Bereich der Weiterentwicklung von Studiengängen und der Qualitätssicherung, sind förderungswürdig. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro verbunden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-17742</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 10:41:04 +0200</pubDate>
                        <title>Informatik „hands-on“ erleben: Projekt „CodeStar“ der ֱ startet mit Infoabend und ersten Schnupperkursen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/informatik-hands-on-erleben-projekt-codestar-der-rptu-startet-mit-infoabend-und-ersten-schnupperkursen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie funktioniert Informatik? Womit beschäftigen sich Informatikerinnen und Informatiker? Was beinhaltet ein Informatikstudium? Das können wissensdurstige Schülerinnen und Schüler, Eltern und weitere Interessierte im Rahmen des Projekts „CodeStar – Dein Sprungbrett in die Informatik“ erfahren, das der Fachbereich Informatik der ֱ anbietet. Und dabei selbst aktiv werden – etwa beim Lösen von Alltagsproblemen mithilfe von Algorithmen. Den Auftakt bildet eine Informationsveranstaltung für Eltern am 26. August, gefolgt von ersten Schnupperabenden für Schülerinnen und Schüler am 16. und am 18. September 2025. Die Teilnahme an beiden Online-Formaten ist kostenlos.</strong></p>
<p>Wer sich für Informatik interessiert und selbst in die Rolle von Informatikerinnen und Informatikern schlüpfen möchte, für den ist das Projekt CodeStar genau richtig. Schritt für Schritt erweitern die Teilnehmenden dabei ihr Informatikwissen, lernen Anwendungsbereiche kennen und werden selbst aktiv, etwa beim Programmieren.&nbsp;</p>
<p>Zwei Veranstaltungsformate, die Einblicke ins Projekt geben, bilden den Anfang:</p>
<p>Beim Online-Infoabend erfahren Eltern und andere Interessierte, warum es sich lohnt, schon früh den Einstieg in die Informatik zu fördern – und was die Schülerinnen und Schüler bei den Online-Schnupperabenden erwartet. Außerdem gibt es die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und hands-on in die algorithmische Problemlösung einzutauchen. Der Infoabend beginnt um 17 Uhr.</p><div class="well"><p>Eine Anmeldung zum Infoabend für Eltern und andere Interessierte ist nicht erforderlich. Interessierte können sich direkt zuschalten unter: <a href="/s/vwcbns" target="_blank">/s/vwcbns</a></p></div><p><br>Bei den Online-Schnupperabenden erfahren Schülerinnen und Schüler, was sie im Projekt CodeStar erwartet. Spannende Einblicke in die Welt der Informatik und interaktive Mitmach-Angebote vermitteln schon jetzt ein Gefühl dafür, wie viel Spaß das Programm macht – ganz ohne Vorkenntnisse. Beide Termine sind inhaltlich identisch und starten jeweils um 17 Uhr.&nbsp;</p><div class="well"><p>Eine Anmeldung für die Schnupperabende für Schülerinnen und Schüler ist nicht erforderlich. Interessierte können sich direkt zuschalten unter: <a href="/s/bnfpgy" target="_blank">/s/bnfpgy</a></p></div><p><br><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Christian Bogner<br>Studienmanager im Fachbereich Informatik</p>
<p>T: 0631/205-2572<br>E:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+disjtujbo/cphofsAdt/squv/ef" data-mailto-vector="1">christian.bogner(at)cs.rptu.de</a><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 10:37:27 +0200</pubDate>
                        <title>Umfassende Informationen zum Informatikstudium: Online-Veranstaltung der ֱ am 26. August um 18 Uhr</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/umfassend-informiert-ueber-das-informatikstudium-online-veranstaltung-der-rptu-am-26-august</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informatik ist mehr als Programmiercode: Sie sorgt unter anderem dafür, mit KI-Algorithmen chemische Prozesse effizienter und sicherer zu machen, automatisch Sicherheitsprobleme in Computernetzwerken zu erkennen oder autonome Agrarmaschinen für die nachhaltige und digitale Landwirtschaft zu entwickeln. Zu all diesen Zukunftsaufgaben befähigt ein Informatikstudium an der ֱ. Wer mehr darüber wissen möchte: Am Dienstag, den 26. August 2025, um 18 Uhr gibt der Fachbereich Informatik im Rahmen einer Online-Infoveranstaltung einen Überblick über das Studienangebot und erklärt, wie das Studium in der Praxis abläuft. Die Teilnahme ist kostenlos.</strong></p>
<p>Informatik, Sozioinformatik oder Lehramt Informatik: All diese Studienmöglichkeiten bietet die ֱ im Fach Informatik. Wer wissen möchte, ob ein Informatikstudium zu den eigenen Neigungen und Interessen passt und die ֱ als Studienort kennenlernen will, ist zur Infoveranstaltung am 26. August herzlich eingeladen.</p>
<p>Studienberater Christian Bogner, Professor Christoph Garth, Studierende und ehemalige Studierende geben authentische Einblicke in das Studienleben und die Berufsaussichten und stehen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Was die Teilnehmenden erwartet:</p><ul class="list-normal"><li>Kurzüberblick über die Informatik-Studiengänge</li><li>Antworten auf alle Fragen zu Inhalten, Studienablauf und Berufsaussichten</li><li>Tipps zum Studienstart und zur Bewerbung</li><li>Einblicke in den Campusalltag und in Studienprojekte</li><li>Direkter Austausch mit Lehrenden und Studierenden<br>&nbsp;</li></ul><div class="well"><p>Interessierte können sich zur Infoveranstaltung am 26. August 2025 um 18 Uhr zuschalten unter:&nbsp;<a href="/s/omdzyw" target="_blank">/s/omdzyw</a></p></div><p><br><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Christian Bogner<br>Studienmanager im Fachbereich Informatik</p>
<p>T: 0631/205-2572<br>E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+disjtujbo/cphofsAdt/squv/ef" data-mailto-vector="1">christian.bogner(at)cs.rptu.de</a><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 17:35:29 +0200</pubDate>
                        <title>Lebenslanges Lernen im Trubel des Alltags: Studierende erarbeiten neue Ansätze für Marktmitarbeitende der Wasgau AG</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/lebenslanges-lernen-im-trubel-des-alltags-studierende-erarbeiten-neue-ansaetze-fuer-marktmitarbeitende-der-wasgau-ag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie lässt sich lebenslanges Lernen von Marktmitarbeitenden in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt fördern? Und wie kann das Lernen dabei so gestaltet werden, dass es nicht als Pflicht, sondern als Chance erlebt wird? Mit diesen Fragen haben sich Masterstudierende der Wirtschaftswissenschaften an der ֱ gemeinsam mit Wasgau-Beschäftigten im Sommersemester auseinandergesetzt. Zum Abschluss kam Ende Juli ein partizipatives Austauschformat, ein sogenanntes ko-kreatives Barcamp, zum Einsatz. Das Projekt war Teil eines Transfervorhabens der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, das Professorin Tanja Rabl und Michaela Roßmeier vom Lehrstuhl für Personalmanagement, Führung und Organisation an der ֱ leiten.</strong></p>
<p>Ziel des Transferprojekts ist es, neue Wege für lebenslanges Lernen in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt zu erschließen – speziell für Mitarbeitende, die nicht im Büro arbeiten. Digitale Technologien verändern Arbeitsprozesse und Arbeitsanforderungen rasant. Auch für Marktmitarbeitende im Einzelhandel bedeutet das: Sie müssen sich ständig weiterentwickeln – und das mitten im Tagesgeschäft. Lernen darf dabei nicht als Zusatzaufgabe empfunden werden, sondern soll sinnvoll, motivierend und in den Arbeitsalltag integrierbar sein.</p>
<p>Genau hier setzten die acht Studierendenteams der ֱ an. Über das Sommersemester hinweg entwickelten sie mithilfe des Design-Thinking-Ansatzes innovative Ideen, wie Lernen von Marktmitarbeitenden gefördert werden kann. Die Basis: Interviews mit Mitarbeitenden, Analysen interner Abläufe und intensive Beobachtungen im Markt. Ein besonderes Highlight: Die Studierenden visualisierten ihre Ideen mit Lego®-Prototypen und holten dazu in ausgewählten Wasgau-Märkten direkt Feedback von den Mitarbeitenden ein.</p>
<p><strong>Von Lern-Apps bis Lernbuddys: vielfältige Ideen für die Praxis</strong></p>
<p>Das Barcamp bildete den Rahmen für den nächsten Schritt: den offenen, ko-kreativen Austausch zwischen Studierenden, Praxis und Wissenschaft. „Dabei präsentierten die Studierenden ihre Lösungsansätze und Lego®-Prototypen in lebendigen Pitches. In anschließenden World-Café-Sessions diskutierten sie diese mit Wasgau-Mitarbeitenden aus den Bereichen Personalmanagement, Marktleitung, IT und operativer Praxis sowie unserem Lehrstuhlteam und entwickelten sie gemeinsam weiter“, erklärt Michaela Roßmeier.</p>
<p>Die Bandbreite der Ideen war groß: Sie reichte von KI-gestützten Wissensdatenbanken sowie Lern-Apps mit Gamification-Elementen und personalisierten Lernprofilen über Lernbelohnungssysteme und Lernzeitkonten bis hin zu Kompetenzboards und Lernbuddy-Strukturen. „Deutlich wurde dabei: Die vorgestellten Konzepte verbinden technologische Möglichkeiten mit menschlicher Nähe – und liefern damit genau das, was eine zukunftsfähige Lernkultur braucht“, unterstreicht Tanja Rabl.</p>
<p>Zum Abschluss des Barcamps wurden die weiterentwickelten Lösungsideen im Plenum gemeinsam reflektiert – hinsichtlich ihrer Lernwirksamkeit, Umsetzbarkeit und Akzeptanz. Das Fazit: Alle Konzepte enthalten vielversprechende Elemente, die sich gut miteinander kombinieren lassen und so wertvolle Impulse für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Lernkultur bieten.</p>
<p><strong>Gelebter Wissenstransfer in der Pfalz</strong></p>
<p>Das Barcamp zeigte eindrucksvoll, wie fruchtbar der ko-kreative Austausch zwischen Universität und Praxis sein kann. Die Studierenden lieferten innovative und fundierte Impulse für das lebenslange Lernen und entwickelten diese in enger Zusammenarbeit mit Wasgau-Mitarbeitenden und dem Lehrstuhlteam praxisnah weiter.</p>
<p>„Unser Team an der ֱ unterstützt auf Anfrage gerne auch weitere Unternehmen – sowohl im Themenfeld ‚Lernen von Non-Desk-Mitarbeitenden im Kontext der digitalen Transformation‘ als auch bei anderen Fragestellungen zur Gestaltung der Zukunft der Arbeit in Zeiten des digitalen Wandels. Dabei bringen wir gezielt unsere Kompetenzen rund um evidenzbasierte Ansätze ein, mit denen sich Arbeit und Zusammenarbeit in Zeiten der Digitalisierung erfolgreich gestalten lassen“, sagt Tanja Rabl.</p>
<p><br><strong>Wissenschaftliche Ansprechpartnerin an der ֱ:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Tanja Rabl<br>Lehrstuhl für Personalmanagement, Führung und Organisation<br>tanja.rabl(at)wiwi.rptu.de</p>
<p>--</p>
<p><strong>Über die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</strong></p>
<p>Das Transferprojekt ist Teil der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie der direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem mit Blick auf besondere Aspekte der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 09:43:07 +0200</pubDate>
                        <title>ֱ gestaltet die Zukunft des Forschungsdatenmanagements mit: DataPLANT-Konsortium wird weiter gefördert </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-gestaltet-die-zukunft-des-forschungsdatenmanagements-mit-dataplant-konsortium-wird-weiter-gefoerdert</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zu sichern, entschlüsselt die Pflanzenforschung die Prinzipien des pflanzlichen Lebens. Das DataPLANT Konsortium hat es sich zur Aufgabe gemacht, die dabei erzeugten immensen Datenmengen besser nutzbar und vergleichbar zu machen. Nun hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) auf Empfehlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschlossen, DataPLANT – zusammen mit allen anderen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) der ersten Förderrunde – bis Ende 2028 weiter zu fördern.</strong></p>
<p>Die Pflanzen-Grundlagenforschung untersucht die komplexen molekularen Prinzipien des pflanzlichen Lebens, die Wachstum, Ernteertrag und Biomasseproduktion bestimmen. Mithilfe der so erzeugten Forschungsdaten gelingt es, das pflanzliche Leben besser zu verstehen und die weltweite Ernährungs- und Versorgungssicherheit bei kontinuierlich steigendem Bedarf und sich ändernden Umweltbedingungen zu gewährleisten. Forschende aus unterschiedlichen Disziplinen kooperieren dabei – und analysieren die natürliche genetische Vielfalt und die molekularen Prinzipien der Pflanzen. Die hierzu eingesetzten Messmethoden erzeugen hochkomplexe und immense Datenmengen, die computergestützt verarbeitet und integrativ interpretiert werden müssen. Forschende sind daher auf ein effektives Datenmanagement angewiesen, welches das Erheben, Austauschen und Verarbeiten von Informationen umfasst.</p>
<p>Das DataPLANT-Konsortium&nbsp;bedient diesen Bedarf durch den Aufbau von kollaborativen Dateninfrastrukturen und Services für die moderne Pflanzenforschung: „Der immense zusätzliche Erkenntnisgewinn durch vergleichende und integrative Analyse stellt einen Mehrwert dar, der durch individuelle Experimente allein nicht zu erzielen ist. Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet gerade hierbei neue Möglichkeiten, wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen“, erläutert Professor Timo Mühlhaus, der das Fachgebiet Computergestützte Systembiologie an der ֱ Kaiserslautern-Landau leitet und Co-Sprecher des Konsortiums ist.</p>
<p>Am Standort Kaiserslautern wird das Projekt durch die starke Zusammenarbeit zwischen Biologie und Informatik getragen: „Durch moderne, kooperativ entwickelte Werkzeuge und zielgerichtete Analyse- und Visualisierungsmethoden kann das Potenzial der gesammelten Forschungsdaten nutzbar gemacht werden”, erläutert Professor Christoph Garth, der zusammen mit Professorin Heike Leitte und Professor Stefan Deßloch die Informatik der ֱ in DataPLANT vertritt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der zielgerichteten Software- und Prozessunterstützung von Forschenden durch moderne Lösungen wie den Annotated Research Context (ARC) und die Plattform DataHUB. Auch das Regionale Hochschulrechenzentrum Kaiserslautern (RHRK) stellt weiterhin einen zentralen Baustein der Infrastruktur zur Verfügung. Die stellvertretende Leiterin des RHRK, Dr. Inga Scheler, ist direkt in das Konsortium von DataPLANT eingebunden.</p>
<p>Die ֱ ist neben DataPLANT auch an weiteren NFDI-Konsortien beteiligt, darunter NFDI4Ing, NFDI4Chem und NFDIxCS, wodurch sich wertvolle Synergien am Standort ergeben.&nbsp;</p>
<p><strong>DataPLANT stärkt Forschungsschwerpunkte an der ֱ</strong></p>
<p>Zusätzlich stärkt DataPLANT zwei Forschungsschwerpunkte an der ֱ: den Sonderforschungsbereich SFB/TRR 175 „The Green Hub – Der Chloroplast als Zentrum der Akklimatisierung bei Pflanzen“ und den Profilbereich BioComp der Landesforschungsinitiative Rheinland-Pfalz.&nbsp;</p>
<p>Weiterhin steht die von DataPLANT etablierte Plattform DataHUB allen Forschenden der ֱ zur Verfügung.</p>
<p>Der DataPLANT Forschungsverbund ist deutschlandweit aufgestellt und wird federführend von der Universität Freiburg sowie den drei Partnerinstitutionen – der IPK Gatersleben, dem Forschungszentrum Jülich und der ֱ Kaiserslautern-Landau – koordiniert.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu DataPLANT:&nbsp;</strong> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 14:55:37 +0200</pubDate>
                        <title>„KI-Kompass“ der ֱ: Studierende profitieren von KI-Spitzenforschung</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ki-kompass-der-rptu-studierende-profitieren-von-ki-spitzenforschung</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Welt rasant – sie beeinflusst, wie wir kommunizieren, lernen, forschen und entscheiden. Mit dem neuen „KI-Kompass“ bringt die ֱ dieses Zukunftsthema direkt in die Lehre: wissenschaftlich fundiert, praxisnah und eng verknüpft mit der Spitzenforschung an der Universität.</strong></p>
<p>Zum Start des Wintersemesters 2025/26 können alle Erstsemester an einer Lehreinheit teilnehmen, die ihnen zentrale Konzepte, Anwendungsfelder und gesellschaftliche Fragen rund um KI vermittelt. Der KI-Kompass ist Teil der Orientierungswoche und kombiniert Präsenzformate mit einem digitalen Vertiefungsangebot – offen für alle Fachrichtungen. Im Fokus stehen nicht nur technische Grundlagen, sondern auch der reflektierte Umgang mit KI im Studium: Welche Tools gibt es? Wo liegen die Chancen – und wo die Grenzen? Welche Rolle spielen Datenschutz, Fairness oder wissenschaftliche Integrität?</p>
<p>„Der ‚KI-Kompass‘ ist mehr als ein Technikkurs“, sagt ֱ-Präsident Prof. Dr. Malte Drescher. „Er ist ein Reflexionsraum. Unsere Studierenden sollen verstehen, was hinter KI steckt – und wie sie diese kritisch, kreativ und verantwortungsvoll einsetzen. Dass sie dabei direkt vom Know-how unserer Spitzenforschung profitieren, ist ein klarer Mehrwert.“</p>
<p><strong>Forschung und Lehre verzahnt: KI „made by ֱ“</strong></p>
<p>Gemeinsam mit Partnern wie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft zählt die ֱ zu den führenden Institutionen im Bereich der KI-Forschung in Deutschland. Diese Expertise bereichert gezielt die Lehre: Aktuelle Forschungsergebnisse, technologische Entwicklungen und ethische Fragestellungen fließen direkt in die Studieninhalte ein – und damit auch in den KI-Kompass. Ein Beispiel für diesen engen Wissenstransfer ist die universitäre Initiative „AI, Computing &amp; Society“, die sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von KI befasst und den interdisziplinären Austausch fördert.</p>
<p><strong>Zertifikatskurs geplant – mit ECTS und offen für alle</strong></p>
<p>Aus dem Einstiegsformat soll mittelfristig ein Zertifikatskurs entstehen, der allen Studierenden der ֱ offensteht – unabhängig von Studienfach oder Fachsemester. Geplant ist ein modulares Format aus Grundlagenvermittlung, praktischen Anwendungen und Reflexionsphasen, ergänzt durch ein digitales Lernangebot. Der Kurs soll mit Leistungspunkten (ECTS) versehen werden und Studierenden die Möglichkeit bieten, sich gezielt im Themenfeld KI zu qualifizieren – als Bestandteil einer zukunftsorientierten akademischen Ausbildung.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum „KI-Kompass“ und zum Positionspapier KI in der Lehre:<br></p>
<p>Weitere Informationen zur Forschungsinitiative „AI, Computing &amp; Society“: <a href="/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-und-max-planck-gesellschaft-forschen-gemeinsam-im-zukunftsfeld-ki-und-gesellschaft" target="_blank">/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-und-max-planck-gesellschaft-forschen-gemeinsam-im-zukunftsfeld-ki-und-gesellschaft</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br><br>Professor Dr. Sven O. Krumke<br>Chief Digital Officer<br>Tel.: 0631 205-4808<br>E-Mail: cdo@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 11:09:15 +0200</pubDate>
                        <title>ֱ ist Mitglied im „Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V.“</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-ist-mitglied-im-hochschulnetzwerk-bildung-durch-verantwortung-ev</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div><div><p><strong>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) ist neues Mitglied im „Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V.“ (HBdV). Ziel des Netzwerkes ist es, Partnerschaften zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Hochschulen zu fördern und einen wechselseitigen Wissenstransfer zu ermöglichen.</strong></p>
<p>Angesichts der fundamentalen gesellschaftlichen Herausforderungen in ökologischer, politischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht wird es auch für Universitäten immer bedeutsamer, Verantwortung zu übernehmen und über Disziplingrenzen hinwegzusehen. Im Wertekanon der ֱ ist daher gesellschaftliche Verantwortung fest verankert und umfasst das kritische Hinterfragen der Konsequenzen unseres eigenen Handelns in einer sich schnell verändernden Welt. „Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Studierende umfassend zu bilden, um zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen. In einer komplexen und sich schnell verändernden Welt vermitteln wir ihnen die notwendigen Fähigkeiten, um Verantwortung in Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft zu übernehmen", heißt es im Leitbild der ֱ.</p>
<p>In einem Prozess des Zusammenwachsens zweier Standorte und verschiedener Fächerkulturen – so wie es derzeit an der ֱ stattfindet – kann der inneruniversitäre Austausch in Verbindung mit einer Verzahnung partnerschaftlicher Kontakte und dem fachlichen Diskurs im Netzwerk „Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung“ neue Qualitäten gesellschaftlichen Engagements befeuern.</p>
<p>An der ֱ heißt das konkret: Im Rahmen von Lehrveranstaltungen haben Studierende die Möglichkeit, sich in gemeinnützigen Organisationen und Vereinen zu engagieren und dabei an der Lösung realer Probleme mitzuwirken. Das hierbei angewandte Lehrformat Service Learning kombiniert gesellschaftliches Engagement und universitäres Lernen, z. B. wenn sich Studierende innerhalb eines Seminars als Mentor oder Mentorin in Lerntandems oder in einem Sprachcafé engagieren – und dort neu zugewanderte oder geflüchtete Mentees beim Deutschspracherwerb sowie in Schule und Ausbildung unterstützten.</p>
<p>„Durch das Projekt ‘ServiceLearning@rptu’ haben wir in den letzten anderthalb Jahren vorhandene Erfahrungen an beiden Standorten unserer Universität sichtbarer machen und engagierte Lehrende standortübergreifend miteinander in den Austausch bringen können. Wir freuen uns daher umso mehr, diesen Austausch künftig auch im Rahmen des Hochschulnetzwerks ‚Bildung durch Verantwortung‘ weiterzuführen und so den Transfer gelingender Formate sowie die gemeinsame Reflexion über gute Lehre in gesellschaftlicher Verantwortung hochschulübergreifend weiter zu stärken“, sagt Professorin Mandy Schiefner-Rohs, designierte Vizepräsidentin für Lehre an der ֱ.</p>
<p>Mehr zum Projekt ServiceLearning@rptu unter:<br><a href="/projekte/service-learning/seite" target="_blank">Service Learning - ֱ Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau</a></p>
<p><br><strong>Über das Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung e.V.:</strong></p>
<p>Bildung durch Verantwortung e.V. wurde 2009 gegründet und ist nach der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) das größte deutschsprachige Hochschulnetzwerk. Als Kompetenz- und Austauschplattform zur Förderung innovativer Formate im Bereich Lehren und Lernen, Transfer und Forschung will das Netzwerk das zivilgesellschaftliche Engagement und die Transferaktivitäten von Studierenden, Lehrenden und Hochschulangehörigen stärken. Weitere Informationen: </p></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 17:02:16 +0200</pubDate>
                        <title>ֱ unterzeichnet HRK-Selbstverpflichtung für mehr Geschlechtergerechtigkeit bei Berufungen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-unterzeichnet-hrk-selbstverpflichtung-fuer-mehr-geschlechtergerechtigkeit-bei-berufungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) ist der Selbstverpflichtung „Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit bei Berufungen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) beigetreten. Der Senat der Universität hat den Beitritt am 9. Juli 2025 im Rahmen des neuen Gleichstellungsplans beschlossen. Damit stärkt die ֱ ihr Engagement für chancengerechte Berufungsverfahren und eine Wissenschaftskultur, die Exzellenz und Vielfalt zusammenführt.</strong></p>
<p>Die ֱ verfolgt seit Jahren eine strategisch ausgerichtete Gleichstellungspolitik. Der Anteil von Professorinnen liegt an der ֱ bereits im bundesweiten Durchschnitt – in einzelnen Bereichen ist er auf W3-Professuren sogar höher als auf W2. Mit dem Beitritt zur HRK-Selbstverpflichtung unterstützt die ֱ diesen positiven Trend und ergänzt ihren bestehenden Maßnahmenkatalog um weitere bundesweit abgestimmte Standards.</p>
<p>Zentrale Handlungsfelder der Selbstverpflichtung sind:</p><ul class="list-normal"><li>faire Karrierewege und transparente Berufungsverfahren</li><li>strategisches Personalmanagement für Chancengerechtigkeit</li><li>strukturelle Verankerung von Gleichstellung und Vielfalt</li><li>systematisches Monitoring und regelmäßige Berichterstattung</li><li>kontinuierliche Evaluation und Weiterentwicklung</li></ul><p><br>Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des aktuellen Gleichstellungsplans der ֱ, der zentrale Ziele, Maßnahmen und Strukturen für eine nachhaltige Gleichstellungsarbeit definiert. Der Plan ist online abrufbar unter: <a href="/s/gleichstellungsplan" target="_blank">/s/gleichstellungsplan</a></p>
<p>Mit dem Beitritt zur HRK-Initiative unterstreicht die ֱ, dass Gleichstellung nicht nur ein Querschnittsthema, sondern ein fester Bestandteil ihrer Personal- und Hochschulentwicklung ist.</p>
<p>Weitere Informationen zur HRK-Selbstverpflichtung und eine Liste der teilnehmenden Hochschulen finden Sie auf den Seiten der Hochschulrektorenkonferenz: &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 16:18:09 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolg im Wettbewerb: ֱ ist Partner im neuen Startup-Factory-Konsortium „Southwest X&quot;</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/erfolg-im-wettbewerb-rptu-ist-partner-im-neuen-startup-factory-konsortium-southwest-x</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) ist Partner im Konsortium „Southwest X – The Bridge to Innovation", das im bundesweiten EXIST-Leuchtturmwettbewerb „Startup Factories" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ausgezeichnet wurde. Ziel des Verbundes ist es, die Zahl technologie- und forschungsbasierter Gründungen in der Region signifikant zu steigern und nachhaltige Innovationsimpulse für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu setzen.</strong></p>
<p>Das Konsortium unter der Leitung der Universität des Saarlandes wird für die kommenden fünf Jahre mit einem Gesamtbudget von über 20 Millionen Euro ausgestattet. Bis zu zehn Millionen Euro davon stammen aus Bundesmitteln, ergänzt durch Investitionen privater Partner, Unternehmen und Kapitalgeber. Die ֱ bringt ihre ausgewiesene Expertise in Forschung, Technologietransfer und Gründungsförderung in das Projekt ein und stärkt damit ihre Rolle als Impulsgeberin für unternehmerische Innovationen in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.</p>
<p><strong>Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft</strong>&nbsp;</p>
<p>Die Startup Factory Southwest X verfolgt einen integrativen Ansatz: Sie will ein grenzüberschreitendes Innovations-Ökosystem etablieren, das wissenschaftsbasierte Gründungen in enger Verzahnung mit Industrie, Mittelstand und Risikokapitalgebern entwickelt und unterstützt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Zukunftsthemen „Nachhaltige Künstliche Intelligenz" und „Grüne Transformation".</p>
<p>Die Partnerregion „Southwest X" umfasst das Saarland, Rheinland-Pfalz sowie angrenzende Räume in Frankreich und Luxemburg. Neben der ֱ und der Universität des Saarlandes sind weitere renommierte Institutionen beteiligt: die WHU – Otto Beisheim School of Management, das Collège des Ingénieurs (München und Paris), die Hochschule Trier (Umwelt-Campus Birkenfeld), die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar), das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die Max-Planck-Innovation GmbH sowie das Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic).</p>
<p><strong>Impulse für die Gründungskultur an der ֱ</strong>&nbsp;</p>
<p>Für die ֱ bedeutet die Beteiligung an Southwest X eine strategische Stärkung ihrer Gründungs- und Transferaktivitäten. Die Universität wird damit Teil eines leistungsstarken Netzwerks, das Gründungsvorhaben überregional vernetzt, gezielt unterstützt und zur Marktreife führt. Studierende, Forschende und Gründungsinteressierte an der ֱ profitieren künftig von neuen Coaching-Angeboten, Zugängen zu DeepTech-Infrastrukturen sowie erprobten Instrumenten für die Validierung von Geschäftsideen und Skalierungsprozessen.</p>
<p>„Durch unsere Kooperation mit Southwest X schaffen wir gezielt Raum für nachhaltige Technologien und verantwortungsvolle KI-Anwendungen. Als Universität mit starker Forschung in genau diesen Bereichen freuen wir uns, unsere Kompetenzen einzubringen und gemeinsam Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln“, unterstreicht Malte Drescher, Präsident der ֱ. „Mit der Startup Factory entsteht ein starker Impuls, um Ausgründungen aus exzellenter Forschung noch gezielter zu fördern. Sie verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit internationaler Vernetzung und schafft so den Nährboden für skalierbare, marktfähige Startups aus der Region – gehebelt durch die enge Partnerschaft mit der Industrie“, ergänzt Werner Thiel, ֱ-Vizepräsident für Forschung und Innovation.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Informationen zu allen prämierten Startup Factories: </strong></p>
<p><strong>Beteiligte Partner:&nbsp;</strong></p><ul class="list-normal"><li>Universität des Saarlandes mit Triathlon sowie Southwest X (früher: The Bridge Innovators):  und </li><li>WHU Otto Beisheim School of Management: </li><li>Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes/Fitt gGmbH:  und </li><li>Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ): <a href="/" target="_blank">/</a></li><li>Hochschule Trier – Umweltcampus Birkenfeld: </li><li>Max Planck Innovation: </li><li>Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI): </li><li>Collège des Ingénieurs: </li><li>Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH (bic): </li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt an der ֱ:</strong><br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit<br>Nadine Wermke<br>T 0631 205-5342<br>E nadine.wermke@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:06:46 +0200</pubDate>
                        <title>BASF fördert Masterstudiengang Digital Process Engineering an der ֱ mit dem BASF Digital Excellence Scholarship</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) baut ihr zukunftsgerichtetes Studienangebot weiter aus. Mit dem neuen Masterstudiengang Digital Process Engineering reagiert die Universität auf die steigende Nachfrage nach Expertinnen und Experten an der Schnittstelle von Ingenieurwissenschaften und Digitalisierung in der Prozessindustrie. BASF unterstützt diesen innovativen Studiengang mit dem Stipendium BASF Digital Excellence Scholarship.</strong></p>
<p>Das BASF Digital Excellence Scholarship wird herausragende Studierende des Masterstudiengangs Digital Process Engineering mit 500 Euro monatlich über eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren fördern. Ziel des Stipendiums ist es, talentierte Nachwuchskräfte zu unterstützen, ihre Studienbedingungen zu verbessern und ihnen im Rahmen eines Exzellenzprogramms frühzeitig einen engen Austausch mit Führungskräften sowie Experten und Expertinnen der BASF zu ermöglichen.</p>
<p>Der englischsprachige Masterstudiengang Digital Process Engineering aus dem Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik richtet sich an Bachelorabsolventinnen und Bachelorabsolventen mit einem soliden Hintergrund in der Verfahrenstechnik, im Chemieingenieurwesen, in der Biotechnologie oder in verwandten Disziplinen und mit einem ausgeprägten Interesse an der digitalen Transformation dieser Bereiche. In vier Semestern vermittelt der Studiengang umfassende Kenntnisse in Bereichen wie Scientific Computing, Data Science, Modellierung, Simulation und Optimierung, angewandt auf die Herausforderungen der modernen Prozessindustrie.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der BASF mit dem BASF Digital Excellence Scholarship“, sagt Professor Erik von Harbou, Studiengangsleiter an der ֱ. „Diese Förderung ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg unseres neuen Masterstudiengangs und ermöglicht es uns, besonders talentierte und motivierte Studierende für diesen internationalen Studiengang zu gewinnen. Darüber hinaus bestätigt das Engagement der BASF, dass wir mit den Schwerpunkten in diesem Masterprogramm die Bedürfnisse der Industrie nach exzellent ausgebildeten Fachkräften richtig adressieren.“</p>
<p>„Wir sind überzeugt, dass die Digitalisierung die Zukunft der Prozessindustrie maßgeblich prägen wird“, erklärt Dr. Horst Grafmans, Vice President Downstream Research bei BASF. „Wir erwarten, dass diese Kooperation nicht nur die Ausbildung der Studierenden auf höchstem Niveau fördert, sondern auch den Austausch zwischen Theorie und Praxis intensiviert. Die enge Zusammenarbeit zwischen der ֱ und BASF ermöglicht uns einen direkten Kontakt zu herausragenden Studierenden mit den Kompetenzen, die wir zum Meistern der Herausforderungen von morgen benötigen. Diese Partnerschaft stärkt damit die Innovationskraft und technologische Expertise auf beiden Seiten.“</p>
<p>Die Bewerbungsfrist für den Masterstudiengang Digital Process Engineering, der zum Wintersemester 2025/26 startet, läuft bereits. Interessierte Studierende finden weitere Informationen zum Studiengang und zum BASF Digital Excellence Scholarship auf der Webseite der ֱ unter  (und dort per Klick auf „Im Studium“).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakte:</strong></p>
<p>Julia Reichelt<br>ԾäٲǳܲԾ첹پǲ ֱ<br>T 0631 205-5784<br>E <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+kvmjb/sfjdifmuAsquv/ef" data-mailto-vector="1">julia.reichelt[at]rptu.de</a></p>
<p>Holger Kapp<br>Corporate ֱ Relations BASF<br>T 621 60-20732<br>E <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+ipmhfs/lbqqAcbtg/dpn" data-mailto-vector="1">holger.kapp[at]basf.com</a> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:42:49 +0200</pubDate>
                        <title>Theaterfestival „Forever Young?“ am 18. und 19. Juli im Goethepark Landau</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/theaterfestival-forever-young-am-18-und-19-juli-im-goethepark-landau</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Tage Theater unter freiem Himmel, bunte Bühnenprogramme, ein Kinderfest, Stationentheater, Walking Acts und Live-Performances – dazu freier Eintritt und entspannte Parkatmosphäre: Am Freitag, 18. Juli, und Samstag, 19. Juli 2025 verwandelt sich der Goethepark in Landau erneut in eine große Open-Air-Bühne. Das Theaterfestival „Forever Young?“ lädt zum generationenübergreifenden Kulturerlebnis ein – veranstaltet vom Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz.</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Forever Young?“ widmet sich das Festival auf vielfältige Weise der Frage nach dem Jungbleiben – körperlich, geistig und gesellschaftlich. Das zehnjährige Bestehen des Festivals wird dabei mit einem facettenreichen Programm gefeiert, das für Jung und Alt gleichermaßen spannend ist. An beiden Tagen eröffnen experimentelle Klangperformances zum Thema „Krieg und Frieden“ um 12 Uhr in der Konzertmuschel das Festival. Um 13 Uhr dürfen sich Kinder am Springbrunnen im Park auf eine kleine Überraschung freuen, bevor ein fantasievoller Walking Act auch die Erwachsenen in Staunen versetzt.</p>
<p>Ab 14 Uhr wird auf der Märchenwiese die Bühne für fantastische Kurzinszenierungen bekannter Märchen geöffnet – ein Angebot, das Kinder wie Erwachsene in eine märchenhafte Theaterwelt entführt. Am Freitag wird die gemeinsame „Reise ins Märchenland“ zwischen 16:30 Uhr und 17:30 Uhr fortgesetzt. Für ältere Kinder ab zehn Jahren sowie Erwachsene bietet das Stationentheater „Ewige Jugend, kommt von Tugend?“ oder „Wer manchmal sündigt, lebt länger!“ ein besonderes Erlebnis. Treffpunkt ist das Säulenrondell im Park, gespielt wird am Freitag um 15 Uhr und 17:30 Uhr sowie am Samstag um 16 Uhr.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt ist die generationenübergreifende Theaterinszenierung „Die Jugend von gestern“, die am Samstag um 14 Uhr auf der Märchenwiese zur Aufführung kommt. Das Festival versteht sich bewusst als offenes Familienfest. Alle Angebote sind kostenfrei zugänglich, finden im öffentlichen Raum statt und richten sich an Menschen jeden Alters und jeder Herkunft. Picknickdecken und Sonnenschutz dürfen gerne mitgebracht werden – für alles andere sorgen Künstlerinnen und Künstler, die mit Fantasie, Humor und Tiefgang zwei unvergessliche Tage gestalten.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong><br>Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW)<br>Franziska Lapidakis<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+gsboajtlb/mbqjebljtAsquv/ef" data-mailto-vector="1">franziska.lapidakis[at]rptu.de</a><br>Instagram: @zkwlandau_rptu<br><br><strong>Pressekontakt:</strong><br>Kerstin Theilmann<br>Tel.: 06341 280-32219<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+lfstujo/uifjmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1">kerstin.theilmann[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 15:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Freundeskreis der ֱ in Landau vergibt erstmals fünf Universitätspreise</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/freundeskreis-der-rptu-in-landau-vergibt-erstmals-fuenf-universitaetspreise</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bühne frei für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Ende Juni vergab der Freundeskreis der ֱ in Landau erstmals fünf Universitätspreise. Ausgezeichnet wurden drei Dissertationen, jeweils dotiert mit 1000 Euro sowie eine Master- und eine Bachelorarbeit, jeweils dotiert mit 500 Euro. Die Preise überreichten die Freundeskreis-Vorsitzende Eva Schübel, der ֱ-Präsident Malte Drescher und der Landauer Bürgermeister Lukas Hartmann. Ebenso fand in diesem Rahmen die Verleihung des Campuskulturpreises 2024 statt.&nbsp;</strong></p>
<p>Wie funktioniert die Fridays for Future-Bewegung in Deutschland von innen, ist das Dissertationsthema von Jana Posmek. Sie führte Beobachtungen und Interviews mit jungen AktivistInnen durch und fand heraus, welche Themen und Praktiken in der Bewegung wichtig sind, wie etwa Gerechtigkeit und Wissenschaftsorientierung. Ihre Arbeit bietet neue Perspektiven auf die Bewegung und zeigt deren Komplexität auf.</p>
<p>Lars Thorben Henk untersucht in seiner Dissertation, wie der Schriftsteller Émile Zola in seinen Romanen „Les Rougon-Macquart“ das Leben der Arbeiterklasse beschreibt und dabei viele Ideen vorwegnimmt, die der Soziologe Pierre Bourdieu später entwickeln wird. Zola nutzt bestimmte Erzählmotive, um die Veränderungen in der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts zu zeigen, wie etwa die wachsende Bedeutung von Geld und Macht. Seine Romane bieten so einen kritischen Blick auf die sozialen Verhältnisse und machen deutlich, wie die Menschen durch diese Strukturen beeinflusst werden.</p>
<p>Kann Permakultur eine nachhaltige Alternative zur herkömmlichen industriellen Landwirtschaft sein? Julius Reiff zeigt in seiner Dissertation, dass Permakultur-Betriebe in Deutschland gesündere Böden und mehr Pflanzen- und Tierarten haben und dabei genauso viel produzieren wie herkömmliche Betriebe. Damit könnte Permakultur helfen, Umweltprobleme zu lösen und die Nahrungsversorgung zu sichern, obwohl noch mehr Forschung und politische Unterstützung gebraucht werden, um diese Anbaumethode weiter zu verbreiten.</p>
<p>Lilly Kiesbauers ausgezeichnete Bachelorarbeit untersucht, wie Menschen auf Windenergieprojekte reagieren, und zeigt, dass die wahrgenommene öffentliche Meinung mehr Einfluss auf ihr Informationsverhalten hat als ihre persönliche Meinung. Die Studie fand heraus, dass Menschen besonders nach Informationen suchen, wenn ihre eigene Meinung stark von der der Allgemeinheit abweicht, während Ablehnung von Windenergie vor allem von der persönlichen Überzeugung abhängt. Diese Ergebnisse sind wichtig für die Gestaltung von Kommunikationsstrategien, die auf Dialog und Verständnis bei Windenergieprojekten abzielen.</p>
<p>Wie die Nazis das Design von Alltagsgegenständen nutzten, um ihre Ideologie zu verbreiten, hat Julia Hurtig in ihrer preiswürdigen Masterarbeit erforscht. Das Amt "Schönheit der Arbeit" war dafür zuständig, Arbeitsplätze schöner zu gestalten, um die Arbeiter glücklicher und produktiver zu machen, was Teil der Propaganda des Dritten Reiches war. Durch die Untersuchung von Beispielen wie Umkleideschränken zeigt die Studie, dass diese Maßnahmen nicht harmlos waren, sondern gezielt zur Unterstützung der Nazi-Politik eingesetzt wurden.</p>
<p>Der Campuskulturpreis ging in diesem Jahr an den ֱ Business Club, gegründet von Laura Fußer, Anna Fischer und Lukas Mak. Die drei Studierenden ermöglichen ihren Mitstudierenden praxisnahe Einblicke in die Wirtschaft und begeistern sie für wirtschaftliche Themen durch Unternehmensbesuche, Expertenvorträge etc. Der ֱ Business Club hat aktuell 60 Mitglieder.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinland-Pfalz startet Sprachstandserhebung für alle Kinder – Auftrag zur Entwicklung von Beobachtungsinstrument geht an ֱ</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/hinschauen-verstehen-und-helfen-wenn-kinder-sprechen-lernen-rheinland-pfalz-startet-sprachstandserhebung-fuer-alle-kinder-auftrag-zur-entwicklung-von-beobachtungsinstrument-geht-an-rptu</link>
                        <description>Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Bildung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir gehen jetzt große Schritte hin zur Sprachstandserhebung für alle Kinder“, sagt der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber. „Eine solche Erhebung gibt es schon heute für Kinder, die keine Kita besuchen, mit viereinhalb Jahren und damit ein halbes Jahr früher als in der Vergangenheit. Künftig wollen wir aber alle Kinder eines Jahrgangs frühzeitig in den Blick nehmen. Deshalb freue ich mich sehr, dass Rhein-land-Pfalz mit der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau diese Frage nun wissenschaftlich fundiert angeht.“</strong></p>
<p>Mit dem Gemeinschaftsprojekt „SiAb – Sprache im Alltag beobachten“ wird ein standardisiertes Instrument entwickelt, um den Spracherwerb von Kindern in Kitas alltagsintegriert zu beobachten, ihn zu dokumentieren und daraus die individuell benötigte Förderung abzuleiten. „Dieses Tool soll den Erzieherinnen und Erziehern im Alltag ein praktisches und nachhaltiges Handwerkszeug sein, wenn sie Kinder bei der Entwicklung ihrer sprachlichen Kompetenzen unterstützen und ihre Fortschritte erfassen wollen“, sagte Teuber. „Denn wenn Kinder sprechen lernen, ist das keine einfache Entwicklung, sondern ein hochkomplexer Vorgang, den wir als Eltern und auch in den Kitas nicht nur beobachten, sondern verstehen und intensiv begleiten müssen.“</p>
<p>Mit „SiAb“ knüpft Rheinland-Pfalz an das bereits vorhandene Fortbildungscurriculum „Mit Kindern im Gespräch“ an, das ebenfalls an der ֱ im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS)“ entwickelt worden ist. „Rheinland-Pfalz war bei frühkindlicher Sprachbildung schon immer engagiert und progressiv. ,SiAb‘ ist der nächste Schritt auf diesem Weg“, erläuterte Minister Teuber, als er in Kaiserslautern den Förderbescheid für das Projekt an ֱ-Präsident Professor Malte Drescher übergab: „Wir gehen damit den erfolgreichen Landesweg in der frühkindlichen Sprachbildung weiter und stärken Bildungsgerechtigkeit, denn Sprache öffnet allen Kindern die Tore zur Welt.“ Die Maßnahme wird mit mehr als 750.000 Euro aus Landesmitteln finanziert – eine angemessene Summe für einen zentralen Baustein der im vergangenen Jahr von der Landesregierung gestarteten Sprachoffensive, meinte Teuber. Darüber hinaus wird bei „SiAb“ auch die Kita-Praxis eingebunden – bis zu 300 Kindertageseinrichtungen sollen bei der Entwicklung des Instruments beteiligt werden.</p>
<p>„Sprache ist weit mehr als ein Werkzeug – sie ist der Anfang von allem: von Verstehen, von Teilhabe, von Selbstwirksamkeit. Es freut uns sehr, dass die ֱ mit ihrer Expertise in der Bildungsforschung erneut zur Weiterentwicklung der frühkindlichen Sprachbildung in Rheinland-Pfalz beitragen kann. ‚SiAb‘ verbindet wissenschaftliche Fundierung mit hoher Praxistauglichkeit – ein gutes Beispiel dafür, wie Forschung Wirkung entfaltet“, sagte ֱ-Präsident Drescher bei der Übergabe des Förderbescheids.</p>
<p>Die wissenschaftliche Leitung von „Sprache im Alltag beobachten“ liegt bei Professorin Anja Wildemann. Sie hält die Professur für Grundschulpädagogische Forschung in Landau mit dem Schwerpunkt Sprachbildung am Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter an der ֱ und hat schon bei anderen Bildungsprojekten mit dem Ministerium zusammengearbeitet. „Mit ,SiAb‘ entwickeln wir ein Instrument, das Erzieherinnen und Erziehern ermöglicht, sprachliche Entwicklungsprozesse zu beobachten und dabei individuelle Förderbedarfe frühzeitig zu erkennen. Dabei setzen wir auf ein partnerschaftliches Vorgehen: Wissenschaft und Kita-Praxis gestalten die Entwicklung gemeinsam – für ein Diagnoseinstrument, das im Alltag wirklich funktioniert und den Übergang in die Grundschule begleitet“ so Wildemann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:11:33 +0200</pubDate>
                        <title>Don Esteban gewinnt Rheinland-Pfälzische Poetry Slam-Landesmeisterschaft 2025</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/don-esteban-gewinnt-rheinland-pfaelzische-poetry-slam-landesmeisterschaft-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Landesmeister im Poetry Slam von Rheinland-Pfalz heißt&nbsp;Don Esteban. Mit einem eindrucksvollen und emotional tiefgehenden Auftritt sicherte er sich am Samstagabend im&nbsp;Universum Theater Landau&nbsp;den Titel. In einem literarischen Wettstreit mit insgesamt 16 Finalistinnen und Finalisten aus dem ganzen Bundesland setzte er sich in einem&nbsp;hochspannenden Finale&nbsp;durch und überzeugte das Publikum mit seinem Text&nbsp;„Mein ständiger Begleiter“&nbsp;– einer eindringlichen Metapher für den Umgang mit Depressionen, dargestellt als ein schwarzer Hund, der zwischen Trägheit und Bedrohung schwankt.</strong></p>
<p>Das zweitägige Landesfinale begann am Freitag mit zwei Halbfinalen auf dem Campus der&nbsp;Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ). Die ֱ, eine forschungsstarke Universität mit Standorten in Landau und Kaiserslautern, engagiert sich mit ihrem&nbsp;Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) aktiv für kulturelle Bildung und gesellschaftlichen Diskurs.</p>
<p><strong>Poesie trifft Wissenschaft: ֱ als Austragungsort</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wurde&nbsp;vom Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) der ֱ unter der Leitung von Anja Ohmer&nbsp;gemeinsam mit&nbsp;Anuraj Sri Rajarajendran&nbsp;(amtierender deutscher Meister und Lehramtsstudent an der ֱ) und dem zweifachen Landesmeister&nbsp;Markus Becherer&nbsp;organisiert und durchgeführt. Ohmer erkannte bereits früh das künstlerische und pädagogische Potenzial des Formats Poetry Slam und setzt sich seit Jahrzehnten für dessen Integration in die Lehrkräftebildung und Förderung ein – insbesondere im schulischen Kontext, wo sie mit Nachdruck auf eine nachhaltige Verankerung in der Bildung hinwirkt.</p>
<p><strong>Poetry Slam in Reinform</strong></p>
<p>Beim Finale zeigte sich erneut, was das literarische Format so besonders macht: selbstverfasste Texte, ohne Requisiten, in maximal 6:30 Minuten vorgetragen – direkt, roh, emotional. Don Esteban nutzte diese Bühne auf eindrucksvolle Weise. „Poetry Slam ist die perfekte Verbindung aus literarischer Hochkultur und anarchischer Undergroundkunst“, so der Slammer. Das Format biete vor allem jungen Menschen eine Bühne, ihre Gedanken und Emotionen sichtbar und spürbar zu machen – ein unschätzbarer Wert, sowohl künstlerisch als auch gesellschaftlich.</p>
<p><strong>Auch der Nachwuchs zeigt Stärke: U20-Meisterschaft in Neustadt</strong></p>
<p>Bereits im Mai wurde in der&nbsp;Heim’schen Privat-Sektkellerei in Neustadt an der Weinstraße&nbsp;der&nbsp;U20-Wettbewerb ausgetragen. Junge Slammerinnen und Slammer präsentierten dort ihre selbstverfassten Texte auf großer Bühne. Die drei besten Nachwuchstalente sicherten sich Startplätze für die Landesmeisterschaft und zeigten auch dort eindrucksvoll, dass die Zukunft des Poetry Slams in Rheinland-Pfalz in talentierten Händen liegt.</p>
<p><strong>Ein Künstler mit vielen Facetten</strong></p>
<p>Don Esteban stammt aus der Nähe von Bitburg, im wilden Hochland der Eifel, und ist tief mit der Stadt Trier verbunden, wo er künstlerisch stark verwurzelt ist. Er bezeichnet sich selbst als „kreative Piñata ohne roten Faden“. Neben seiner Tätigkeit als Slam-Poet malt er – vorwiegend byzantinische Tafelbilder und mittelalterliche Buchmalerei – und widmet sich mit großer Leidenschaft Alter Musik, insbesondere dem Gregorianischen Choral. Auch das Kochen gehört zu seinen Leidenschaften.</p>
<p><strong>Gesellschaftliches Engagement durch Sprache</strong></p>
<p>Besonders am Herzen liegt ihm die Förderung junger Stimmen: Beim&nbsp;Kulturraum Trier e.V.&nbsp;leitet er Workshops und Projekte, die jungen Menschen – insbesondere solchen, die sich gesellschaftlich an den Rand gedrängt fühlen – die Erfahrung des Gehörtwerdens ermöglichen. Auch beim Verein&nbsp;Die Landkulturschaffenden Südwest e.V.&nbsp;ist er aktiv. Sein Ziel ist es, Poetry Slam an ungewöhnliche Orte wie Reha-Kliniken oder Gefängnisse zu bringen – nicht als bloßes Unterhaltungsformat, sondern als Medium der Reflexion und der Selbstermächtigung.&nbsp;</p>
<p>Mit seinem Sieg qualifiziert sich Don Esteban für die&nbsp;deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2025, die im Herbst stattfinden – ein verdienter nächster Schritt für einen Künstler, der mit seiner Sprache nicht nur berührt, sondern auch bewegt.</p>
<p><strong>Hochkarätige Besetzung und starke Unterstützung</strong></p>
<p>Durch die Halbfinale führten&nbsp;Anna Lisa&nbsp;Tuczek&nbsp;und&nbsp;Anuraj Sri Rajarajendran, der das Finale außerdem mit einem eigenen Featuretext eröffnete. Moderiert wurde der Finalabend von&nbsp;Markus Becherer, selbst zweifacher Landesmeister und fester Bestandteil der deutschsprachigen Slam-Szene.</p>
<p>Die Rheinland-Pfälzischen Landesmeisterschaften wurden&nbsp;vom Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) der ֱ&nbsp;veranstaltet,&nbsp;gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz, unterstützt von der&nbsp;Dieter-Kissel-Stiftung&nbsp;und der&nbsp;Sparkassenstiftung, mit&nbsp;Schirmherrschaft von Ministerpräsident Alexander Schweitzer.</p>
<p>Die nächsten rheinland-pfälzischen Landesmeisterschaften werden vom 28. bis 30. Mai 2026 in Kaiserslautern stattfinden – organisiert vom ZKW der ֱ.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:&nbsp;</strong><br>Prof. Dr. Anja Ohmer<br>Leiterin Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+bokb/pinfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">anja.ohmer[at]rptu.de</a><br><br><strong>Pressekontakt:</strong><br>Kerstin Theilmann<br>Tel.: 06341 280-32219<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+lfstujo/uifjmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1">kerstin.theilmann[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:04:41 +0200</pubDate>
                        <title>Semesterabschluss-Konzert in der Landauer Marienkirche </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/semesterabschluss-konzert-in-der-landauer-marienkirche</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Für Donnerstag, den 17. Juli 2025, 19.30 Uhr laden die Landauer Universitätsmusik und die Arbeitsstelle für Musikkultur und Musikpädagogik der ֱ zum Semesterabschluss-Konzert mit Chor und Orchester in der Landauer Marienkirche ein. Dabei werden die Sinfonie D-Dur Nr. 38 „Prager“ und das „Requiem“ d-Moll KV 626 für Chor, Soli und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt werden. Die Gesangs-Soli werden von Studierenden gesungen. Am 18. Juli, 19.30 Uhr wird das Konzert mit identischem Programm in der Stiftskirche in Neustadt an der Weinstraße wiederholt.</p>
<p class="text-justify">Als Einführung zu den Abschlusskonzerten wird Universitätsmusikdirektor Olaf Meyer am 9. Juli einen Multimedia-Vortrag „Wer komponierte Mozarts Requiem?“ halten. Darin beleuchtet er die wechselvolle Entstehungsgeschichte des Requiems und kontrastiert die zahlreichen Mythen und Legenden, die sich um die Entstehung ranken, mit den historischen Quellen. Der Vortrag findet ab 20 Uhr im Konferenzraum der Universität (Fortstraße 7, Gebäude CI, blauer Aufgang) statt. &nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten sind willkommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 13:43:17 +0200</pubDate>
                        <title>Agile Skalierung: Umgang mit dem Unerwarteten</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/agile-skalierung-umgang-mit-dem-unerwarteten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine agile Arbeitsweise gilt als Hoffnungsträger etwa bei industriellen Entwicklungsprozessen: Kleine Teams erarbeiten – unabhängig voneinander – Teilprojekte. Dabei kann es zu unvorhergesehenen Konflikten und Komplikationen kommen, die das Gesamtprojekt stören oder zeitlich verzögern. Eine gemeinsame Studie der Universität Stuttgart und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) zeigt, dass man Arbeitsprozesse nicht nur von der Führungsebene heraus planen kann, sondern Mitarbeitenden stattdessen Freiräume beim aktiven Gestalten lassen sollte.</strong></p>
<p>Kleine Teams, die in einem Unternehmen parallel und unabhängig voneinander Teilprojekte eines gemeinsamen Großprojektes erarbeiten, werden agile Teams genannt. Die von ihnen auf diese Weise praktizierte agile Arbeitsweise gilt als Hoffnungsträger in Unternehmen: „Anstatt starr einem Plan zu folgen, werden Projekte in kleine, überschaubare Schritte unterteilt, die regelmäßig überprüft und angepasst werden. Das ermöglicht es Teams, besser und schneller auf neue Kundenbedürfnisse sowie Marktveränderungen zu reagieren“, sagt Dr. Christian Mahringer, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitand am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart.&nbsp;</p>
<p>Doch obwohl viele Organisationen große Anstrengungen unternehmen, entsprechende Methoden zu implementieren und zu skalieren, stoßen sie in der Praxis häufig an ihre Grenzen – etwa, weil es bei Abstimmungsprozessen zwischen den Teams zu Komplikationen kommt. Eine neue Studie von Dr. Christian A. Mahringer und Professorin Anja Danner-Schröder, die in der Fachzeitschrift Academy of Management Journal erscheint – eine der renommiertesten Zeitschriften der Betriebswirtschaftslehre – geht dieser Problematik auf den Grund und liefert überraschende Erkenntnisse.</p>
<p>Ein Jahr beobachteten Mahringer und Danner-Schröder verschiedene Softwareentwicklungsteams. Sie analysierten, wie sich die Teams untereinander koordinierten, interviewten Mitarbeitende und Führungskräfte. Dabei stellten sie fest: Wenn Unternehmen versuchen, agile Teams in ein festes Design zu pressen, kann es zu unvorhergesehenen Komplikationen und Konflikten kommen. Ein beobachtetes Fallbeispiel verdeutlicht dies: Zwei Teams planten, ein Schlüsselmitglied gemeinsam zu nutzen, um Wissen besser transferieren zu können. Was zunächst effizient schien, führte unerwartet zu hohem Abstimmungsaufwand. Denn das Teammitglied konnte etwa aufgrund von Terminkollisionen nicht seiner Rolle in beiden Teams gerecht werden. Neue Abhängigkeiten und Verzögerungen entstanden, die vorher nicht planbar waren.</p>
<p><strong>Agilität als aktiver und dynamischer Designprozess</strong></p>
<p>Die Forschenden Mahringer und Danner-Schröder schlussfolgerten: Das Design eines Entwicklungsprozesses kann nicht von oben vorgegeben werden. Agile Methoden leben vielmehr vom aktiven Gestalten. „Führungskräfte sollten demnach keine kontrollierten Abläufe erzwingen, sondern Umgebungen schaffen, in denen die Mitglieder eines Teams flexibel reagieren, fundierte Entscheidungen treffen und sich selbst organisieren können“, so Mahringer. Den Teams sollte somit eine hohe Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit zugestanden werden. Auch Mitarbeitende, die in einer Hierarchieebene möglicherweise weiter unten stehen, sollten beim Design von laufenden Prozessen mitgestalten dürfen. „Es reicht nicht, ein Framework zu implementieren und davon auszugehen, dass es automatisch funktioniert“, betont Danner-Schröder, die am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der ֱ Management Studies lehrt. Sie führt weiter aus: „Die eigentliche Herausforderung eines laufenden Entwicklungsprozesses ist vielmehr, sich in einem sich ständig verändernden Netz aus Abhängigkeiten zurechtzufinden.“</p>
<p>Mahringer und Danner-Schröder identifizierten vier Kompetenzen, die den Erfolg agiler Strukturen in Organisationen bestimmen: So sollten die Teams zunächst Abhängigkeiten analysieren, die sichtbar machen, wie Tätigkeiten und Ressourcen zusammenhängen. Als weitere Kompetenz sollten Ressourcen rekonfiguriert werden: Wird etwas gemeinsam genutzt, so muss dies für beide Teams funktionieren. Störungen sollten abgefedert werden: etwa durch Prioritätenverschiebungen oder gegenseitige Hilfe. Zudem heißt es Zeitpläne zu synchronisieren: „Sprints, Releases und Meetings sollten aufeinander abgestimmt sein“, sagt Danner-Schröder. Zwar gebe es bereits Strukturen – in der Softwareentwicklung beispielsweise Organisationsdesigns, die verschiedene Teams zusammenführen können – doch diese stoßen, aufgrund von unvorhergesehenen Konstellationen, die erst im laufenden Prozess entstehen, an ihre Grenzen: „Unternehmen investieren viel in die Einführung agiler Frameworks wie SAFe oder Scrum@Scale, in der Hoffnung, dass sich damit auch komplexe Entwicklungsprozesse steuern lassen“, sagt Mahringer. „Doch unsere Forschung zeigt: Diese Ansätze liefern oft nicht die versprochene Agilität – weil sie von falschen Grundannahmen ausgehen.“ Danner-Schröder ergänzt: „Der Erfolg von Agilität im großen Maßstab hängt nicht davon ab, wie gut Teams einem Plan folgen. Sondern davon, wie gut sie mit Dingen umgehen, die sich nicht planen lassen.“</p>
<p>Die Studie liefert damit wertvolle Impulse für Unternehmen, die agile Arbeitsweisen nicht nur auf Teamebene, sondern organisationsweit erfolgreich verankern wollen.</p>
<p>Die vollständige Studie ist unter folgenden Link verfügbar: </p>
<p><br><strong>Fragen beantworten:&nbsp;</strong></p>
<p>Dr. Christian A. Mahringer<br>Lehrstuhl für Organisation, Universität Stuttgart<br>E christian.mahringer(at)bwi.uni-stuttgart.de</p>
<p>apl. Prof. Dr. habil. Anja Danner-Schröder<br>Lehrstuhl für Management Studies, ֱ in Kaiserslautern<br>E anja.dannerschroeder(at)rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:47:57 +0200</pubDate>
                        <title>Familiengerechte Hochschule: ֱ erneuert Gütesiegel</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/familiengerechte-hochschule-rptu-erneuert-guetesiegel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Würdigung für ein langjähriges, vereinbarkeitsförderndes Arbeits- und Studienumfeld wurde der Rheinland-Pfälzischen Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) am 17. Juni das Zertifikat zum „audit familiengerechte hochschule“&nbsp;zum siebten Mal&nbsp;bestätigt. Für die erfolgreiche Re-Zertifizierung war ausschlaggebend, dass eine familiengerechte Ausrichtung in der Kultur der ֱ verankert ist und die Universität ihre Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium, Familie und Privatleben kontinuierlich pflegt und weiterentwickelt.</strong></p>
<p>Seit 2005 führt die ֱ das Gütesiegel, das ihr ein ausgezeichnetes Familienbewusstsein bescheinigt. „Wir schaffen familiengerechte Rahmenbedingungen für das Studieren und Arbeiten an der Universität und unterstützen Zielgruppen wie Eltern oder pflegende Angehörige mit bedarfsgerechten Angeboten“, sagt Leslie Schleese von der Stabsstelle Gleichstellung, Vielfalt und Familie der ֱ. Ziel sei es, ein wertschätzendes Umfeld für Menschen aller Hintergründe, Kulturen, Altersgruppen und Lebensstile an der Universität zu etablieren.</p>
<p>Die ֱ zählt zu insgesamt 306 Organisationen – 125 Unternehmen, 147 Institutionen und 34 Hochschulen –, die in diesem Jahr mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule ausgezeichnet wurden, welches in der Regel eine Laufzeit von drei Jahren hat. Der Verleihung des Qualitätssiegels ging ein mehrmonatiger, strukturierter Auditierungsprozess voraus.</p>
<p>Angeboten wird das audit von der berufundfamilie Service GmbH, die zur Qualitätssicherung des Zertifikats in drei Jahren ein weiteres Dialogverfahren ansetzen wird. Ziel des Dialogverfahrens ist es, den hohen Entwicklungsstand der familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik bzw. der familiengerechten Arbeits- und Studienbedingungen zu pflegen und in einzelnen ausgesuchten Bereichen das Optimierungspotenzial zu nutzen.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Fragen beantworten:</strong></p>
<p>Leslie Schleese<br>Stabsstelle Gleichstellung, Vielfalt und Familie in Kaiserslautern<br>T 0631 205 4323<br>E l.schleese@rptu.de</p>
<p>Eva Borries&nbsp;<br>Stabsstelle Gleichstellung, Vielfalt und Familie in Landau<br>T 06341 280 32539<br>E eva.borries@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 16:08:18 +0200</pubDate>
                        <title>Anschub für die Unternehmensgründung: „Venture Dates“ vernetzen am 25. Juni Startups mit Investoren in Kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/anschub-fuer-die-unternehmensgruendung-venture-dates-vernetzen-am-25-juni-startups-mit-investoren-in-kaiserslautern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Venture Dates am 25. Juni 2025 bringen Startups aus der Region mit potenziellen Investoren in Kontakt. Per Speed-Dating können Gründerinnen und Gründer ihre Produktideen vorstellen. Die Investoren wählen die besten drei Startups, die die Chance bekommen, auf großer Bühne die Öffentlichkeit mit ihrem Pitch zu begeistern. Die Veranstaltung, organisiert vom Lehrstuhl für Entrepreneurship der ֱ und weiteren Partnern</strong>,<strong> findet im 42kaiserslautern (Eisenbahnstraße 42) und in englischer Sprache statt. Wer vor Ort Innovationsluft schnuppern möchte: Besucherinnen und Besuchern sind herzlich willkommen.</strong></p>
<p>Auftakt bildet das Speed-Dating, das in einem vertraulichen und persönlichen Rahmen stattfindet. Sobald die drei Startups, die vor großem Publikum pitchen dürfen, gewählt sind, öffnen sich ab 16:15 Uhr die Türen für alle Innovationsbegeisterten.&nbsp;</p>
<p>Im öffentlichen Teil gibt es ein interaktives Format rund um die Gründungsfinanzierung und der High-Tech Gründerfonds gibt Einblicke, anhand welcher Kriterien sie sich für Investitionen in Start-ups entscheiden. Die drei finalen Pitches starten um 17:45 Uhr.</p>
<p>Die Kooperationspartner der Kaiserslauterer Venture Dates bilden alle Bereiche des Gründungsökosystems ab und sind ebenfalls vor Ort präsent. Dies sind: Das durch Interreg finanzierte EU-Projekt KTUR - Knowledge Transfer Upper Rhine, das Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH, das IT-Dienstleistungsunternehmen CGI, die Business Angels Rheinland-Pfalz, EuroTechInnovation, die Gipfelsprint GmbH, das Gründungsbüro ֱ&amp;HS Kaiserslautern, die Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK), Startup Gate e.V., StartupSW, Südpfalz Innovation Hub eG und 42kaiserslautern.</p>
<p>Interessierte können sich für den öffentlichen Teil der Venture Dates auf LinkedIn kostenlos registrieren: .</p>
<p><strong>Im November erstmals in Landau</strong></p>
<p>Save the Date: Erstmalig werden die Ventures Dates am 4. November 2025 auch in Landau stattfinden. Die Anmeldung für Startups und Investoren ist bereits ab sofort per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+Qbvm/EjmmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1">Paul.Dillmann[at]rptu.de</a> ö.&Բ;</p>
<p><br><strong>Kontakt:</strong><br>Prof. Dr. Dennis Steininger<br>Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ),&nbsp;<br>Lehrstuhl für&nbsp;Entrepreneurship<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>T: 0631 205 2870<br>E: dennis.steininger@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 10:25:59 +0200</pubDate>
                        <title>Künstliche Intelligenz: Neues Projekt stärkt Gründungen in der EU</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/kuenstliche-intelligenz-neues-projekt-staerkt-gruendungen-in-der-eu</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) bei der Gründung von Unternehmen unterstützen? Wie kann die neue Technologie dabei helfen, Forschung in unternehmerische Innovationen zu überführen? Diesen Fragen widmen sich an der ֱ der Lehrstuhl für Entrepreneurship und das Gründungsbüro gemeinsam mit weiteren internationalen Partnern im Rahmen des neuen europäischen Projekts PIONEER+.</strong></p>
<p>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) ist Teil des neu gestarteten europäischen Projekts PIONEER+ („Pioneering Innovation &amp; Entrepreneurship capacity building activities through Digital Transformation“ – auf Deutsch so viel wie „Aktivitäten zum Aufbau von Innovations- und Unternehmertumskapazitäten durch digitale Transformation“). Ziel des Projekts ist es, Hochschulen europaweit zu Kompetenzzentren für digitale Innovation und unternehmerisches Denken werden zu lassen. Verfolgt wird dabei ein ganzheitlicher Ansatz zur Innovationsförderung, der beispielsweise Prozessverbesserungen für den Technologietransfer, Mentoring-Programme, neue Curricula im Bereich KI und Entrepreneurship sowie kreative und KI-gestützte Werkzeuge für Start-ups umfasst.</p>
<p>Unter der Leitung der griechischen Ionian University kooperieren der Lehrstuhl für Entrepreneurship sowie das Gründungsbüro dabei mit acht weiteren Partnern aus sieben EU-Ländern. Die Projekt-Aktivitäten der ֱ fokussieren sich vor allem auf die Entwicklung und Erforschung einer Methodik, die Ausgründungen an Universitäten fördern soll. Auch das Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic) ist mit an Bord. Es sollen unter anderem Lehrveranstaltungen zu „AI in Innovation Management &amp; Entrepreneurship“ gestaltet und durchgeführt werden, die moderne KI-Tools in die unternehmerische Ausbildung integrieren. Zudem wollen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler internationale Summer Schools zur Unterstützung von Technologiegründungen organisieren.</p>
<p>„Mit diesem Projekt erforschen und entwickeln wir Wege, wie wir Ausgründungen aus der Wissenschaft in Europa stärken können“, sagt Projektleiter Dennis Steininger, Professor für Entrepreneurship an der ֱ. Er betont: „Insbesondere digitale Technologien eröffnen neue Möglichkeiten, Forschung in unternehmerische Innovationen zu überführen – und wir wollen mit PIONEER+ dazu beitragen, diese Potenziale nachhaltig zu heben.“</p>
<p>PIONEER+ wird mit knapp 1,5 Millionen Euro durch das European Institute of Innovation and Technology (EIT) gefördert. Das EIT ist eine unabhängige Einrichtung der Europäischen Union, mit dem Ziel, die Innovationsfähigkeit Europas zu stärken und Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. Das Projekt ist Teil der vierten Förderrunde der EIT HEI-Initiative (Higher Education Initiative) und läuft von 2025 bis 2027.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Dennis Steininger<br>Lehrstuhl für Entrepreneurship</p>
<p>T: 0631 205 2870<br>E: dennis.steininger@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 11:19:19 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungsbörse Kaiserslautern am 18. Juni: Ausbildungsberufe an der ֱ kennenlernen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ausbildungsboerse-kaiserslautern-am-18-juni-ausbildungsberufe-an-der-rptu-kennenlernen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 18. Juni findet von 9 bis 15 Uhr die Ausbildungsbörse Kaiserslautern im Fritz-Walter-Stadion statt. Unter dem Motto „Mit Doppelpass zum Ausbildungsplatz“ präsentieren sich dort 140 Ausbildungsbetriebe – darunter die ֱ als einer der größten Arbeitgeber der Region. Vor Ort ist ebenso das Ada-Lovelace-Projekt der ֱ mit einer Mitmach-Aktion zum Thema „Mädchen machen Technik“.</strong></p>
<p>Die Ausbildungsbörse möchte Orientierung bieten beim Einstieg in die Berufswelt geben und die Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf erleichtern. Entsprechend richtet sich das Angebot der Agentur für Arbeit Kaiserslautern insbesondere an Jugendliche und Begleitpersonen wir Eltern, Freunde und Lehrkräfte. &nbsp;</p>
<p><br>Die ֱ stellt vor Ort unter Beweis, dass eine breit aufgestellte Technische Universität nicht nur in der Verwaltung, sondern auch in den Bereichen Fachinformatik, Medien- und Informationsdienste, Elektronik, Modellbau, Wirtschaftsökonomie sowie Gesundheitsmanagement und Sportmanagement spannende Perspektive für junge Menschen bietet.<br>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmenprogramm spricht zudem das Ada-Lovelace-Projekt der ֱ gezielt Mädchen und junge Frauen an, um sie für MINT-Berufe zu begeistern und ihnen digitale Kompetenzen an die Hand zu geben. Im Rahmen des Workshops „Mädchen machen Technik“ geht es darum, einen Ozobot – das ist ein kleiner Roboter – mit Farbcodes zu steuern und spielerisch die Welt des Programmierens zu entdecken. Vorkenntnisse sind dafür keine erforderlich.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 13:53:44 +0200</pubDate>
                        <title>Die ֱ beim Rheinland-Pfalz-Tag: Wissenschaft erleben, Studienangebot kennenlernen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/die-rptu-beim-rheinland-pfalz-tag-wissenschaft-erleben-studienangebot-kennenlernen</link>
                        <description>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) nutzt den Auftritt beim Rheinland-Pfalz-Tag in Neustadt an der Weinstraße, um Einblicke in die Forschung zu geben, wissenschaftliche Phänomene erlebbar zu machen und über das vielseitige Studienangebot zu informieren. Vom 23. bis 25. Mai ist die einzige Technische Universität in Rheinland-Pfalz mit insgesamt 16 Mitmach- und Kennenlernangeboten für kleine und große Besucherinnen und Besucher vertreten – zu finden in der „Innovationsmeile“ im Bereich „Zusammen sind wir Zukunft – Digitalisierung und Innovation“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) nutzt den Auftritt beim Rheinland-Pfalz-Tag in Neustadt an der Weinstraße, um Einblicke in die Forschung zu geben, wissenschaftliche Phänomene erlebbar zu machen und über das vielseitige Studienangebot zu informieren. Vom 23. bis 25. Mai ist die einzige Technische Universität in Rheinland-Pfalz mit insgesamt 16 Mitmach- und Kennenlernangeboten für kleine und große Besucherinnen und Besucher vertreten – zu finden in der „Innovationsmeile“ im Bereich „Zusammen sind wir Zukunft – Digitalisierung und Innovation“.</strong></p>
<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ֱ demonstrieren unter anderem, auf welchem wissenschaftlichen Phänomen die moderne Glasfasertechnologie basiert, wie Jet-Loop-Reaktoren industrielle Mischprozesse verbessern, wie Künstliche Intelligenz hilft, kreative Ideen zu entwickeln und alltägliche Probleme zu lösen, und wie Algen durch Photosynthese wertvolle Biomasse aus CO₂ gewinnen. Besucherinnen und Besucher können außerdem ein Laser-Labyrinth meistern, in dem sie Laserstrahlen mithilfe von Spiegeln lenken, oder selbst herausfinden, wie viele für das Auge unsichtbare Mikroorganismen auf der menschlichen Haut leben. Wissen aus erster Hand gibt es auch für alle Experimentierfreudigen, die sich für erneuerbare Energien und Magnetismus interessieren.</p>
<p><strong>Von KI bis zur medizinischen Alltagshilfe</strong></p>
<p>Das Team vom Green Office, dem Nachhaltigkeitsbüro der ֱ, liefert mit einem Escape Game praktische Ansatzpunkte, wie sich die Klimakrise lösen lässt. Die Offene Digitalisierungsallianz – ein Verbundvorhaben der ֱ, der Hochschule Kaiserslautern sowie dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und dem Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW) als direkten Partnern – stellt das Projekt „BewegungsForscher“ aus der Bürgerwissenschaft vor. Hierbei entwickeln Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Forschenden neuartige medizinische Alltagshilfen – konkret eine Fußhebeorthese. Auch das Team des Ada-Lovelace-Projekts lädt zum Mitmachen ein. Dieses möchte Mädchen und junge Frauen für MINT-Themen begeistern: Mithilfe von Ozobots – das sind kleine Roboter – können sich Wissensdurstige spielerisch die Welt der Programmierung erschließen.</p>
<p><strong>Informationen zum Präsenz- und Fernstudienangebot</strong></p>
<p>Die Zentrale Studienberatung der ֱ gibt Auskunft zum gesamten Studienangebot, das Ingenieurwissenschaften, Natur- und Umweltwissenschaften, Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften, Mathematik und Informatik, Psychologie sowie Lehramt für alle Schularten umfasst. Zu den Studiengängen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Umwelt können sich Interessierte unter dem Motto „Studieren für eine nachhaltige Zukunft“ auch mit Studierenden und Mitarbeitenden austauschen. Und wer noch nicht weiß, dass die ֱ ebenso ein renommierter Fernstudienanbieter ist, kann die Vielfalt an berufsbegleitenden, weiterbildenden Masterstudiengängen sowie kürzeren Programmen, die mit einem Zertifikat abschließen, in den Bereichen Sozial-, Wirtschafts-, Rechts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften im Fernstudienmodus für sich entdecken.</p>
<p>Das Gesamtprogramm des RLP-Tages ist einsehbar unter </p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Nadine Wermke<br>Leiterin des Referats Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit&nbsp;an der ֱ</p>
<p>T: 0631 205-5342<br>E: nadine.wermke(at)rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 12:05:27 +0200</pubDate>
                        <title>Endrunde des Landeswettbewerbs Physik an der ֱ in Kaiserslautern </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/endrunde-des-landeswettbewerbs-physik-an-der-rptu-in-kaiserslautern-2</link>
                        <description>Vom 26. bis 28. Mai kommen an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) rund 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 zu einem Physikseminar und zur 3. Runde des Landeswettbewerbs Physik zusammen. Die Hälfte von ihnen tritt in der Endrunde des Wettbewerbs an. Zudem besuchen alle Jugendliche Physik-Workshops und experimentieren im Labor. Dabei stehen unter anderem Wellenoptik, Messtechniken und das Arbeiten im Physik-Labor auf dem Programm. Am Mittwoch, den 28. Mai, wird die Siegerin bzw. der Sieger des Landeswettbewerbs gekürt.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 26. bis 28. Mai kommen an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) rund 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 und 11 zu einem Physikseminar und zur 3. Runde des Landeswettbewerbs Physik zusammen. Die Hälfte von ihnen tritt in der Endrunde des Wettbewerbs an. Zudem besuchen alle Jugendliche Physik-Workshops und experimentieren im Labor. Dabei stehen unter anderem Wellenoptik, Messtechniken und das Arbeiten im Physik-Labor auf dem Programm. Am Mittwoch, den 8. Mai, wird der Sieger des Landeswettbewerbs gekürt.</strong></p>
<p>Eingangs müssen die 20 Schülerinnen und Schüler eine zuvor erstellte Hausarbeit vorstellen und in einem Kolloquium die Ergebnisse ihrer Arbeit aufzeigen. Darüber hinaus sind sie aufgefordert, im Labor zwei Experimente eigenständig durchzuführen und auszuwerten. Die Leistungen beim Experimentieren, dem Kolloquium und der Hausarbeit werden zu gleichen Teilen gewertet und entscheiden schließlich, wer den Wettbewerb gewinnt. Der Sieger wird vom Fachbereich Physik zu einem Praktikum eingeladen, bei dem er Einblick in die Laborarbeit erhält.&nbsp;</p>
<p>Parallel zu dem Wettbewerb gibt es für alle Schülerinnen und Schüler ein Physikseminar. In Vorlesungen und Experimenten erhalten sie zusammen mit den Wettbewerbsteilnehmern Einblick in die Physik-Forschung. Es geht unter anderem darum, wie 3D-Mikrodrucken mit Licht funktioniert, warum ultrakalte Quantengasen so wichtig sind und, was es mit Lichtabsorption und Farbe in Blüten- und Pflanzenblättern auf sich hat. Darüber hinaus erhalten alle Jugendliche Informationen zum Frühstudium Physik (FiPS) und zu den Studiengängen Physik, Biophysik und TechnoPhysik, die der Fachbereich Physik an der ֱ in Kaiserslautern anbietet.</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler besuchen verschiedene Gymnasien in Rheinland-Pfalz.&nbsp;</p>
<p>Der Landeswettbewerb Physik wurde vom Land Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen. Er wird vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, der Heraeus-Stiftung, der DPG, dem Landesforschungszentrum Optik und Materialwissenschaft (OPTIMAS), den Sonderforschungsbereichen SFB-TR185 (OSCAR - Open System Control of Atom and Photonic Matter) und SFB-TR173 (SPIN+X – Spin in its collective environment) sowie der Sparkasse Kaiserslautern gefördert.<br><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Anett Fleischhauer<br>Dekanat Physik</p>
<p>T.: 0631 205-5251<br>E: anett.fleischhauer(at)rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 11:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einrichtung eines hochschulübergreifenden Servicezentrums Informationssicherheit an der ֱ Kaiserslautern-Landau</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/einrichtung-eines-hochschuluebergreifenden-servicezentrums-informationssicherheit-an-der-rptu-kaiserslautern-landau</link>
                        <description>Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitale Systeme und Anwendungen sind an den Hochschulen längst fest etabliert. Lehre, Forschung und Verwaltung sind von digitalen Infrastrukturen und Anwendungen in hohem Maße abhängig. Gleichzeitig geraten Hochschulen zunehmend in das Visier von Cyberkriminellen. Mit ihren offenen und heterogenen IT-Strukturen und sensiblen Daten sind die Hochschulen besonders vulnerable Ziele. Um auf diese neue Bedrohungslage zu reagieren, haben die Hochschulen und die Landesregierung gemeinsam eine neue Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen im Rahmen des Hochschulforums Rheinland-Pfalz erarbeitet.</strong></p><div class="mb-7 news-text-wrap"><p>„Hackerangriffe in der Vergangenheit haben gezeigt, wie groß der Schaden im Ernstfall sein kann. Die Einrichtung eines hochschulübergreifenden Servicezentrums Informationssicherheit wird dazu beitragen, dass Schwachstellen schneller entdeckt, standardisierte Sicherheitsstrukturen aufgebaut und Know-how effizienter ausgetauscht werden kann. Es ist eine kluge Entscheidung der Hochschulen, eine gemeinsame Antwort auf die zunehmende Bedrohungslage gefunden zu haben. Das Land begleitet sie in diesem Prozess und stellt 2024 und 2025 insgesamt rund fünf Millionen Euro für die Stärkung der Cybersicherheit und zur Einrichtung von zusätzlichen Stellen zur Verfügung“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Nur durch die enge Zusammenarbeit der Hochschulen im Bereich Informationssicherheit und die Bündelung von Expertise und Wissen könnten die Hochschulen in Zukunft widerstandsfähiger gegenüber Sicherheitsbedrohungen werden.</p>
<p>Nun geht die Strategie in die Umsetzungsphase über. Neben der Etablierung von Informationssicherheitsbeauftragten an allen Hochschulen, die vor Ort und im Austausch mit anderen Hochschulen die Informationssicherheit beratend und koordinierend weiter vorantreiben, soll an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau ein neues Servicezentrum Informationssicherheit („RARP SIS“) als weiterer Dienst der Rechenzentrumsallianz Rheinland-Pfalz (RARP) entstehen.&nbsp;</p>
<p>„Cybersicherheit ist längst mehr als eine technische Herausforderung – sie ist ein strategisches Anliegen für Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Mit dem neuen Servicezentrum an der ֱ schaffen wir eine leistungsstarke Plattform, um die Informationssicherheit hochschulübergreifend strategisch, koordiniert und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Ziel des Zentrums ist es, Know-how zu bündeln, Standards zu setzen und eine nachhaltige Sicherheitskultur zu fördern. Die ֱ engagiert sich mit voller Überzeugung und Verantwortung für dieses zukunftsweisende Vorhaben.“ erläutert Professor Malte Drescher, Universitätspräsident der ֱ Kaiserslautern-Landau.&nbsp;</p>
<p>Die Hochschulen verfügen über begrenzte IT-Ressourcen, um schwerwiegende Vorfälle wie Cyberangriffe alleine auffangen zu können. In einer kooperativen Struktur wie dem RARP SIS sollen die lokal vorhandenen Expertisen in Zukunft stärker gebündelt werden, um die Zusammenarbeit der Hochschulen im Bereich Informationssicherheit weiter zu stärken, Erfahrungen zu teilen und Kräfte zu bündeln. Konkret soll das RARP SIS künftig die Hochschulen bei der Einführung des BSI-Grundschutzes beraten, übergreifend erforderliche und abgestimmte Richtlinien, Vorlagen und Vorgehensweisen bereitstellen, vorhandene Schulungs- und Awareness-Maßnahmen bündeln, Selbstlernmaterialien erarbeiten und Online-Schulungen durchführen, Kennzahlen und Methoden zur Messung des Erfolgs von Awareness-Maßnahmen bereitstellen, auf Anfrage bei Schwachstellenüberprüfung und der Härtung kritischer Systeme und Netzwerke unterstützen und sich mit weiteren relevanten Akteuren im Bereich Informationssicherheit vernetzen.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 19 May 2025 08:28:06 +0200</pubDate>
                        <title>Literarischer Salon mit ehemaligem französischem Minister für Chancengleichheit</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/literarischer-salon-mit-ehemaligem-franzoesischem-minister-fuer-chancengleichheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Literarische Salon, organisiert von der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) Landau und der Romanistik der ֱ, lädt am 4. Juni 2025 zu Lesung und Gespräch ein. Ab 19 Uhr wird Azouz Begag zu Gast im Kleinen Saal der Jugendstil-Festhalle sein. Begag, Jugendbuchautor, promovierter Ökonom und ehemaliger Minister für Chancengleichheit in der Regierung von Jacques Chirac, wird aus seinem gemeinsam mit Mamadou Sow verfassten Reisebericht <i>Né pour partir. Récit de Mamadou, migrant mineur de Guinée</i> (2023) lesen, in dem es um die bewegende Fluchtgeschichte eines jungen Guineers geht. Kürzlich erst wurde <i>Né pour partir</i> mit dem „Prix des lycéens allemands“ ausgezeichnet. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Margarete Mehdorn (Diplom-Dolmetscherin). Der Eintritt ist frei.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><strong>Details zur Veranstaltung</strong></p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify"><strong>Was:</strong> Lesung und Gespräch mit Dr. Azouz Begag</p></li><li><p class="text-justify"><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 04. Juni 2025, 19:00 (Einlass ab 18:30)</p></li><li><p class="text-justify"><strong>Wo:</strong> Kleiner Saal der Jugendstil-Festhalle, Mahlastr. 3, 76829 Landau</p></li><li><p class="text-justify"><strong>Eintritt:</strong> Frei, Spenden erwünscht</p></li></ul>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 11:02:04 +0200</pubDate>
                        <title>Uni trifft Stadt – neue Veranstaltungsreihe startet in Landau </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/uni-trifft-stadt-neue-veranstaltungsreihe-startet-in-landau</link>
                        <description>Pressemeldung der Stadt Landau in der Pfalz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Wann erledigen Roboter endlich unsere Arbeit, was ist eigentlich mit gesundem Menschenverstand gemeint und welche Dimensionen des Antisemitismus gibt es in unseren Alltag? Alle diese Fragen beantwortet die neue Reihe „City meets Uni“, die jetzt in Landau startet. Initiiert wurde die Reihe vom Freundeskreis der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ), der Stadt Landau und der Buchhandlung BücherKnecht Landau. Alle Vorträge finden in der Buchhandlung in der Theaterstraße 11 in den Uferschen Höfen statt.</p>
<p class="text-justify">„Der Freundeskreis der ֱ und die Stadt Landau wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Mit dem Format ‚City meets Uni‘ erhält die ֱ nun die Möglichkeit, sich in der Stadt zu präsentieren“, sagt Bürgermeister und Unidezernent Lukas Hartmann. „Wir wollen Forschende sowie Lehrende und Lernende der ֱ mit der Bevölkerung Landaus und Umgebung zusammenbringen. Dozierende, Professorinnen und Professoren, aber auch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben bei diesem Format die Möglichkeit, ihre Forschungsvorhaben zu aktuellen Themen der Zeit in kurzweiligen und leicht verständlichen Vorträgen vorzustellen“, erklärt Markus Knecht von der Buchhandlung BücherKnecht.</p>
<p class="text-justify">„Nach den Vorträgen können die Besucherinnen und die Besucher mit den Vortragenden ins Gespräch kommen. So können die Beteiligten gemeinsam über Themen sprechen, die uns allen auf den Nägeln brennen“, so Markus Knecht weiter. „Die ֱ – inmitten der Stadt Landau und ihrer Bevölkerung“, nennt Unidezernent Lukas Hartmann das Ziel. Sein ausdrücklicher Dank gilt Markus Knecht für dessen Engagement bei diesem neuen, jungen Format in Landau. &nbsp;</p>
<p class="text-justify">Am Montag, 19. Mai, um 18:30 Uhr, startet „City meets Uni“. Prof. Dr. Werner Sesselmeier, Dekan des Fachbereichs Kultur- und Sozialwissenschaften, referiert aus seinem bisher unveröffentlichten Aufsatz „KI – Wann erledigen Roboter endlich unsere Arbeit?“.</p>
<p class="text-justify">Am Donnerstag, 12. Juni, um 18:30 Uhr erläutert Prof. Dr. Gabriela Scherer, Prodekanin für Studium und Lehre des Fachbereichs Kultur- und Sozialwissenschaften und Professorin für Literaturwissenschaft und -didaktik am Institut für Germanistik, die Abläufe des Deutschen Jugendliteraturpreises 2025. Als Jurorin stellt sie gemeinsam mit ihrem Team nominierte Bücher vor. Eingeladen sind herzlich die lesefreudige Jugend, vorhandene und geplante Leseclubs von Jugendlichen, ihre Eltern, Lehrerinnen und Lehrer – und alle, die sonst interessiert sind!</p>
<p class="text-justify">Am Dienstag, 24. Juni, um 18:30 Uhr spricht Prof. Dr. Ralf Becker, Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften und Professor am Institut für Philosophie, zum Thema „Gemeinsinn“. Nicht nur ein philosophisches Thema in unserer heutigen Zeit, sondern ein hochbrisant politisches. Was ist heute der „gesunde Menschenverstand“. Von wem wird er besetzt? Geht der „Gemeinsinn“ am profilneurotischen Eigensinn des oder der einen Politikerin oder Politikers zugrunde? Und woran leidet danach das demokratische Verständnis? Kant – ganz aktuell – lässt grüßen!</p>
<p class="text-justify">Die vierte Veranstaltung in diesem Sommer am Mittwoch, 9. Juli, um 18:30 Uhr, widmet sich dem Thema „Antisemitismus: Gestern, heute — und morgen immer noch?“. Prof. Dr. Karin Finsterbusch vom Institut für Evangelische Theologie und Prof. Dr. Francesca Vidal, wissenschaftliche Leitung Schwerpunkt Rhetorik am Kompetenzzentrum für Studium und Beruf, zeigen Dimensionen des Vorkommens von Antisemitismus in verschiedenen Bereichen – Geschichte, Literatur, Religion, Internet und Schulalltag – auf. Sie beziehen sich dabei auf zentrale Aspekte der öffentlichen Ringvorlesung zum Thema Antisemitismus, die im Wintersemester 2024/25 an der ֱ in Landau stattfand. Die Vorlesung liegt nunmehr auch als Buchveröffentlichung aus dem KnechtVerlag vor, die an diesem Abend ebenfalls vorgestellt wird.</p>
<p class="text-justify">Quelle: Pressemeldung der Stadt Landau in der Pfalz</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 10:02:57 +0200</pubDate>
                        <title>Für Gerechtigkeit und Zusammenhalt: Orgelmärchen „Die Konferenz der Tiere“ nach Erich Kästner in der Stiftskirche Landau </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/fuer-gerechtigkeit-und-zusammenhalt-orgelmaerchen-die-konferenz-der-tiere-nach-erich-kaestner-in-der-stiftskirche-landau</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Löwe Alois, Elefant Oskar und Giraffe Leopold haben genug vom ewigen Streit der Erwachsenen: In Erich Kästners „Konferenz der Tiere“ übernehmen sie kurzerhand selbst die Initiative, um für Frieden und eine bessere Welt zu sorgen. Am&nbsp;Sonntag, 25. Mai 2025, um 15 Uhr&nbsp;wird die herzerwärmende Geschichte als&nbsp;Orgelmärchen&nbsp;in der&nbsp;Stiftskirche Landau&nbsp;lebendig – inszeniert von Studierenden des Studiengangs Darstellendes Spiel/Theater am Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) der ֱ und musikalisch gestaltet von&nbsp;Stifts- und Bezirkskantorin Anna Linß.</strong></p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine fantasievolle Aufführung mit wechselnden Spielorten in der Kirche, eindrucksvoller Orgelmusik und kreativen szenischen Elementen. Das Orgelmärchen macht Kästners zeitloses Plädoyer für Gerechtigkeit, Frieden und Zusammenhalt für Groß und Klein eindrucksvoll erlebbar.</p>
<p>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.&nbsp;Spenden sind willkommen&nbsp;und kommen dem&nbsp;Magombani School Projekt in Kenia&nbsp;zugute – einem Bildungsprojekt des Rotary Clubs Landau.</p>
<p><strong>Eine Geschichte, die berührt – und nachdenklich macht</strong></p>
<p>Die Geschichte zeigt mit Witz und Weitsicht, was möglich ist, wenn man die Perspektive wechselt – oder einfach mal die Tiere das Ruder übernehmen lässt. Als die Menschen es nicht schaffen, den Weltfrieden zu sichern, greifen die Tiere zu klugen – und manchmal radikalen – Mitteln. Was als humorvolle Fabel beginnt, entwickelt sich zu einem eindrucksvollen Aufruf: Die Welt gehört den Kindern – und wir tragen Verantwortung für ihre Zukunft.</p>
<p>Die Inszenierung wurde gemeinsam entwickelt von&nbsp;Anna Linß, Kantorin der Stiftskirche Landau, und dem&nbsp;Studiengang Darstellendes Spiel/Theater (ZKW)&nbsp;der ֱ in Landau.</p>
<p><br><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong><br>Prof. Dr. Anja Ohmer<br>E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+bokb/pinfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">anja.ohmer[at]rptu.de</a><br><br><strong>Pressekontakt:</strong><br>Kerstin Theilmann<br>Tel.: 06341 280-32219<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+lfstujo/uifjmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1">kerstin.theilmann[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 May 2025 13:20:56 +0200</pubDate>
                        <title>Verstehen KI-Modelle wie ChatGPT wirklich, was wir sagen? Vortrag von Alexander Koller am 22. Mai 2025 an der ֱ</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/verstehen-ki-modelle-wie-chatgpt-wirklich-was-wir-sagen-vortrag-von-alexander-koller-am-22-mai-2025-an-der-rptu</link>
                        <description>Große neuronale Sprachmodelle oder Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT beeindrucken durch ihre Fähigkeiten, gute Texte zu erzeugen und komplexe Aufgaben bewältigen. Doch verstehen sie tatsächlich, was wir sagen? Und können sie wirklich „denken“ – sprich ihr „Wissen&quot; über die Welt einsetzen, um Probleme zu lösen? Diesen Fragen widmet sich der öffentliche Vortrag „ChatGPT versteht Sie nicht und kann nicht denken, ist aber trotzdem eine revolutionäre KI“ von Professor Alexander Koller am Donnerstag, den 22. Mai 2025, 18 Uhr bis 19:30 Uhr, an der ֱ in Kaiserslautern (Rotunde, Gebäude 57). Der Computerlinguist beleuchtet dabei insbesondere Potenzial und Grenzen von LLMs wie ChatGPT. Die Teilnahme ist kostenfrei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große neuronale Sprachmodelle oder Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT beeindrucken durch ihre Fähigkeiten, gute Texte zu erzeugen und komplexe Aufgaben bewältigen. Doch verstehen sie tatsächlich, was wir sagen? Und können sie wirklich „denken“&nbsp;</strong>– <strong>sprich ihr „Wissen" über die Welt einsetzen, um Probleme zu lösen?&nbsp;Diesen Fragen widmet sich der öffentliche Vortrag „ChatGPT versteht Sie nicht und kann nicht denken, ist aber trotzdem eine revolutionäre KI“ von Professor Alexander Koller am Donnerstag, den 22. Mai 2025, 18 Uhr bis 19:30 Uhr, an der ֱ in Kaiserslautern (Rotunde, Gebäude 57). Der Computerlinguist beleuchtet dabei insbesondere Potenzial und Grenzen von LLMs wie ChatGPT. Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong></p>
<p>Große Sprachmodelle scheinen Wissen über Sprache und die Welt in nie dagewesenem Ausmaß zu haben. Dennoch sind sie weiterhin anfällig für Fehler: Sie „halluzinieren“ Fakten, liefern falsche Aussagen und ihr gespeichertes Wissen ist oft lückenhaft oder widersprüchlich. In seinem Vortrag blickt Alexander Koller hinter die Kulissen. Er präsentiert insbesondere eine Reihe von aktuellen Forschungsergebnissen, die aufzeigen, ob LLMs tatsächlich schwierige KI-Probleme lösen oder ob sie nur bestehende Lösungen aus ihren Trainingsdaten flexibel anpassen können.</p>
<p>Alexander Koller ist Professor für Computerlinguistik in der Fachrichtung Sprachwissenschaft und Sprachtechnologie der Universität des Saarlandes. In seiner Forschung interessiert er sich vor allem für die Frage, wie die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken in Computern modelliert und verarbeitet werden kann. Einen besonderen Fokus legt er dabei auf sprachliche Interaktion, etwa in Dialogen.<br><br>Koller ist Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Graduiertenkollegs „Neuroexplicit Models of Language, Vision, and Action“. Er promovierte in Informatik an der Universität des Saarlandes und war anschließend Postdoktorand an der Columbia University und der University of Edinburgh, bevor er eine Professur an der Universität Potsdam annahm. Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem zu Meta AI in Paris und zum Allen Institute for Artificial Intelligence (AI2) in Seattle.</p>
<p><strong>Über CEDIS</strong></p>
<p>Der Vortrag findet im Rahmen der CEDIS-Veranstaltungsreihe „Digitalisierung und Gesellschaft“ statt. CEDIS an der ֱ blickt aus ethischer Perspektive auf die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft. Es schlägt damit die Brücke zwischen dem Menschen und digitalen Technologien. Im CEDIS erforschen Wissenschaftler*innen aus Philosophie/Ethik, Informatik, Bildungswissenschaften, Germanistik, Soziologie, Politikwissenschaften und Psychologie an der ֱ gemeinsam, welche Chancen und Risiken mit Schlüsseltechnologien einhergehen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="/cedis" target="_blank">rptu.de/cedis</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br>Center for Ethics and the Digital Society<br><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 May 2025 12:17:04 +0200</pubDate>
                        <title>Freundeskreis der ֱ in Kaiserslautern vergibt fünf Preise an exzellenten Forschungsnachwuchs</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/freundeskreis-der-rptu-in-kaiserslautern-vergibt-fuenf-preise-an-exzellenten-forschungsnachwuchs</link>
                        <description>Der Freundeskreis der ֱ in Kaiserslautern baut Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Ausdruck dieses Engagements ist es unter anderem, dass der Verein jährlich Preise für ausgezeichnete Abschlussarbeiten an den Forschungsnachwuchs der ֱ vergibt. Dieses Jahr standen in Kaiserslautern fünf junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rampenlicht. Verbunden mit der Auszeichnung, die sie am 14. Mai auf dem Campus entgegennahmen, ist ein Preisgeld von 1.000 Euro je Dissertation beziehungsweise 500 Euro je Masterarbeit. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Freundeskreis der ֱ in Kaiserslautern baut Brücken zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Ausdruck dieses Engagements ist es unter anderem, dass der Verein jährlich Preise für ausgezeichnete Abschlussarbeiten an den Forschungsnachwuchs der ֱ vergibt. Dieses Jahr standen in Kaiserslautern fünf junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rampenlicht. Verbunden mit der Auszeichnung, die sie am 14. Mai auf dem Campus entgegennahmen, ist ein Preisgeld von 1.000 Euro je Dissertation beziehungsweise 500 Euro je Masterarbeit.&nbsp;</strong></p>
<p>Die fünf Preisträgerinnen und Preisträger haben in ihren Arbeiten neue wissenschaftliche Erkenntnisse beigesteuert bzw. bestehende Modelle oder Ansätze in hervorragender Weise und mit viel Forschergeist weiterentwickelt.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Für ihre Dissertationen werden ausgezeichnet:</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Dr. Annalisa John, Fachbereich Biologie,&nbsp;</strong><br>„Funktion chloroplastidär lokalisierter Proteine in der Kälteakklimatisierung von Arabidopsis“:</li></ul><p>„Sofern es uns Menschen im Winter zu kalt wird, gehen wir ins Haus und stellen die Heizung an. Pflanzen jedoch sind standortgebunden und müssen sich daher andauernd, rasch und effizient an die sich verändernden Umwelt­bedingungen anpassen. Erreicht die Umgebungsluft Frosttemperaturen, ist die Gefahr groß, dass die Membranen, die Zellen und deren Organelle umgeben, Schaden nehmen. Alle Zellmembranen bestehen grundsätzlich aus Fetten (Lipide) und Proteinen, und durch eine Modifizierung der Lipidzusammensetzung können diese Schäden in den Pflanzen verhindert werden. Unter Nutzung von Gendosis-Mutanten hat Annalisa John nachgewiesen, wie diese Veränderung der Fette in den Membranen auf biochemischer Ebene erfolgt. Diese Befunde haben auch eine hohe agronomische Bedeutung, da in einer wärmer werden Welt die Kulturpflanzen auf dem Feld immer früher austreiben und es in diesen Entwicklungs­phasen stets zu Frosteinbrüchen kommt. Diese Frosteinbrüche schädigen die empfindlichen jungen Pflanzen, wie dies etwa in der Pfalz oftmals beim Wein und Obst der Fall ist. Diese Ergebnisse der Forschungsarbeit liefern nun Hinweise auf bisher unbekannte molekulare Züchtungsziele“, sagt Professor Ekkehard Neuhaus, der Annalisa John als wissenschaftlicher Betreuer bei der Doktorarbeit zur Seite stand.</p><ul class="list-normal"><li><strong>Dr. Sebastian Schmitt, Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik,</strong><br>"Molecular Simulation and Entropy Scaling Modeling of Transport Properties":</li></ul><p>„Sebastian Schmitt hat bahnbrechende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Vorhersage von Stoffeigenschaften geleistet. Ohne Stoffdaten gibt es keine neuen Produktionsprozesse. Die Herausforderung dabei ist, dass es viel zu viele interessante Stoffe gibt, als dass man alle benötigten Daten messen könnte. Als Alternative hierfür hat Sebastian Schmitt eine Vorhersagemethode entwickelt, die einen gewaltigen Fortschritt bedeutet. Seine Arbeiten wurden bereits in der renommierten Fachzeitschrift ‚Nature‘ veröffentlicht“, so Professor Hans Hasse, der diese Doktorarbeit gemeinsam mit Juniorprofessor Simon Stephan wissenschaftlich betreut hat.</p><ul class="list-normal"><li><strong>Dr. Cynthia Loos, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,</strong><br>"Turning corporate social responsibility (CSR) inside-out: CSR professionals through the lens of legitimacy"</li></ul><p>„Nachhaltigkeit braucht mehr als gute Absicht – sie braucht Menschen, die Wandel gestalten. Cynthia Loos zeigt in ihrer Forschung, dass CSR-Managerinnen und CSR-Manager (auch Nachhaltigkeitsmanager) als Schlüsselfiguren der nachhaltigen Transformation agieren, dabei aber häufig um ihre Legitimität und den nötigen Einfluss in den Unternehmen kämpfen müssen. Die Doktorarbeit analysiert, wie diese Akteure mit innerbetrieblichen Widerständen umgehen und unter welchen Bedingungen sie Verantwortung wirksam übernehmen können. Sie&nbsp;schärft das Verständnis für ein bislang wenig greifbares Berufsbild der Nachhaltigkeitsmanager und macht deutlich, wie vielfältig ihre Rollen, Herausforderungen und Selbstverständnisse sind. Damit leistet Cynthia Loos einen wichtigen Beitrag dazu, Nachhaltigkeit glaubwürdig im unternehmerischen Alltag zu verankern – weit über bloße Imagepflege hinaus“, erläutert Professorin Katharina Spraul, die Cynthia Loos als wissenschaftliche Betreuerin zur Seite stand.&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li><strong>Dr. Max Aehle, Fachbereich Infomatik,</strong><br>"Automatic Differentiation of Complied Programs":</li></ul><p>„Max Aehle hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem mathematische Ableitungen direkt aus ausführbaren Programmen gewonnen werden können. Das ist ein entscheidender Fortschritt für viele Bereiche, in denen präzise Ableitungen die Grundlage für die Optimierung und den automatisierten Entwurf bilden. Ob bei der Entwicklung in der Bildrekonstruktion der Protonentomographie, im Flugzeugentwurf oder im Anwendungsfeld des Trainings für das maschinelle Lernen: Die Methode von Max Aehle ermöglicht es, bestehende Software ohne aufwändige Neuprogrammierung für moderne Optimierungsverfahren nutzbar zu machen. Damit leistet seine Forschung einen wichtigen Beitrag zur Effizienzsteigerung in Wissenschaft und Industrie“, sagt Professor Nicolas R. Gauger, der diese Doktorarbeit wissenschaftlich betreut hat.</p>
<p><br><strong>Für seine Masterarbeit wird ausgezeichnet:</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Ephraim Spindler, M. Sc., Fachbereich Physik,</strong>&nbsp;<br>"Observing static and dynamic magnetic textures with nanoscale resolution using nitrogen-vacancy magnetometry":</li></ul><p>„Ephraim Spindler macht statische und dynamische Magnetfelder in Nanostrukturen sichtbar. Dabei verwendet er eine spezielle Eigenschaft von Diamanten: Je nach dessen Reinheit leuchtet ein Diamant unter UV-Licht farbig. Dies liegt an Defekten, sogenannten Farbzentren im Diamanten. Was für Schmuck ein Mangel ist, kann genutzt werden, um Magnetfelder sichtbar zu machen, denn die Intensität der Leuchterscheinung hängt von der Stärke des Magnetfeldes ab. Ephraim Spindler nutzt eine atomar feine Diamant-Spitze, die einen einzelnen atomaren Defekt enthält. Diese sogenannte Stickstoff-Fehlstelle leuchtet durch Bestrahlung mit einem Laser. Dadurch misst er die Intensität der Leuchterscheinung, während der Diamant über komplexe magnetische Materialien verfahren wird und macht so deren Magnetfelder auf der Nanoskala sichtbar“ – so beschreibt der wissenschaftliche Betreuer, Professor Matthias Weiler, die Bedeutung der Masterarbeit.</p>
<p><strong>Über den Freundeskreis der ֱ in Kaiserslautern</strong></p>
<p>Seit seiner Gründung im Jahr 1969 hat es sich der Freundeskreis der ֱ in Kaiserslautern (ehemals TU Kaiserslautern) zu seiner Aufgabe gemacht, die&nbsp;Integration der Universität und ihrer Angehörigen in Stadt und Region voranzutreiben&nbsp;sowie diese in Bereichen, wo öffentliche Mittel nicht oder nur unzureichend zur Verfügung stehen, zu unterstützen. Der Freundeskreis fördert sowohl Studierende als auch Alumni. Zu seinen Mitgliedern zählen inzwischen knapp 1300 Einzelpersonen sowie 130 Firmen. Weiterhin finanziert bzw. beteiligt er sich an der Finanzierung von Fachtagungen, kulturellen Veranstaltungen, Wettbewerben, studentischen Events, etc.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 May 2025 10:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Potenzial für grünen Wasserstoff in Deutschland: Neuer Atlas zeigt geeignete Standorte für Power-to-Hydrogen-Anlagen </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/potenzial-fuer-gruenen-wasserstoff-in-deutschland-neuer-atlas-zeigt-geeignete-standorte-fuer-power-to-hydrogen-anlagen</link>
                        <description>Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Atlas der besonderen Art ist heute online zur freien Verfügung gestellt worden: Ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Verbänden unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat im Projekt “PoWerD” einen Wasserstoff-Potenzial-Atlas bereitgestellt. Er kennzeichnet und bewertet geeignete Standorte für die Erzeugung von grünem Wasserstoff durch Elektrolyse und dessen Nutzung in verschiedenen Industriebranchen und im Verkehr. Das Fachgebiet rewa der ֱ Kaiserslautern-Landau hat dabei das Koppelprodukt Sauerstoff, das ebenfalls bei der Elektrolyse entsteht, für die Nutzung auf Kläranlagen näher betrachtet und eine bundesweite Potenzialabschätzung des Sauerstoffbedarfs auf Kläranlagen vorgenommen.</strong></p>
<p>Wasserstoff ist ein zentraler Baustein für die umfassende Kopplung der Sektoren Elektrizität, Wärme, Verkehr und Industrie. Als leicht zu transportierender chemischer Energieträger trägt er zu Stabilisierung des Stromnetzes bei und ersetzt fossile Brennstoffe und Chemikalien. Die Elektrolyse wird damit zu einer Schlüsseltechnologie der Energiewende, weshalb die EU-Wasserstoffstrategie bis zum Jahr 2030 die Installation von Elektrolyseuren mit einer Leistung von mindestens 40 Gigawatt anstrebt.</p>
<p>Doch wo ist der Einsatz von Elektrolyseuren in Deutschland besonders sinnvoll? Der nun veröffentlichte PoWerD-Potenzialatlas zeigt räumlich aufgelöst geeignete Standorte auf – in unterschiedlichen Szenarien und mit diversen Geschäftsmodellen.&nbsp;</p>
<p>Die Projektpartner identifizierten die Standorte nach Potenzialen für den Wasserstoffbedarf von Industrie (z.B. Chemie- und Stahlindustrie) und Verkehr (insbesondere Busse und Züge). Darüber hinaus betrachteten sie die regionale Verfügbarkeit Erneuerbarer Energien und die Nutzung der Koppelprodukte Sauerstoff und Wärme, die bei der Elektrolyse neben Wasserstoff entstehen. Der Sauerstoff kann von Kläranlagenbetreibern genutzt werden, die Abwärme in Wärmenetze eingebunden und für industrielle Prozesse verwendet werden. »Die Nutzung der Koppelprodukte Wärme und Sauerstoff in kommunalen Kläranlagen trägt zur Nachhaltigkeit des Gesamtsystems bei, indem die Kläranlagen ihren Energieverbrauch durch den Einsatz von Elektrolysesauerstoff im Reinigungsprozess reduzieren sowie den ökologischen Fußabdruck der Reinigungsprozesse verbessern können«, so Prof. Heidrun Steinmetz vom Fachgebiet Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der ֱ in Kaiserslautern. Dazu wurde für alle Kläranlagenstandorte mit einem Einwohnerwert größer als 2000 (entspricht der Anzahl an Menschen, die im Einzugsgebiet einer Kläranlage leben) eine Abschätzung des Sauerstoffbedarfs vorgenommen und als eigene Karte im Atlas hinterlegt.</p>
<p>Der aus den Absatzpotenzialen ermittelte Elektrolyseur-Standort bezieht auch mögliche Transportkosten und die dazu notwendige Verdichtung des Wasserstoffs ein. Auch die künftige Entstehung einer Wasserstoffinfrastruktur in Form von Pipelines wird im Atlas berücksichtigt, da sie den Transport mittels LKW obsolet machen bzw. verringern kann. Darüber hinaus werden geeignete Standorte für Elektrolyseure im Stromnetz ermittelt, die einen netzdienlichen Betrieb ermöglichen.<br><br><strong>Norddeutsche Standorte mit Kostenvorteilen</strong></p>
<p>Ein entscheidender Faktor für die kostengünstige Produktion von grünem Wasserstoff ist die Verfügbarkeit Erneuerbarer Energien. Der Norden Deutschlands weist deutlich höhere Windgeschwindigkeiten auf als der Süden, während die Unterschiede bei der Sonneneinstrahlung weniger ins Gewicht fallen. »Im Stromnetz finden sich daher geeignete Standorte für größere Elektrolyseure vor allem im Norden und insbesondere in der Nähe von Offshore-Verknüpfungspunkten«, erklärt Clara Büttner, Teilprojektleiterin an der Hochschule Flensburg. Elektrolysestandorte, die mit norddeutschem Windstrom betrieben werden, profitieren daher von Kostenvorteilen.</p>
<p>Auch die Verwertung von Koppelprodukten wie Abwärme und Sauerstoff konnte in dem untersuchten Business Cases die Wasserstoffkosten senken. Diese Optionen sind oft realisierbar, stellen jedoch keine entscheidenden Faktoren für die Standortwahl dar.</p>
<p>Dagegen spielt das zukünftige deutsche Wasserstoff-Kernnetz (Pipelines) eine zentrale Rolle bei der Standortbewertung. »Ideal sind Elektrolysestandorte häufig auf Arealen ehemaliger fossiler Kraftwerke oder Industrieparks, die über eine gut ausgebaute Infrastruktur verfügen«, erklärt Jochen Behrens, Projektleiter am Fraunhofer ISE.</p>
<p>»Der Atlas zeigt, dass das Potenzial in der Fläche vor allem durch den Einsatz von Wasserstoff im öffentlichen Personennahverkehr entsteht«, ergänzt Klaus Stolzenburg, Geschäftsführer des Ingenieurbüros PLANET.</p>
<p>Der Atlas kann von Projektierern, Energieversorgern, Kommunen und Behörden zur Identifikation geeigneter Anlagenstandorte verwendet werden. Er zeigt für die Standorte verschiedene Kennzahlen auf, die für eine Investitionsentscheidung richtungsweisend sind: neben der Elektrolysekapazität auch die Wasserstoffgestehungs- und -bereitstellungskosten, die Potenziale zur Nutzung Erneuerbarer Energien zur Elektrolyse und der jährliche Energiebedarf. »Der Atlas schafft eine fundierte Grundlage für die ganzheitliche Projektplanung, indem er regionale Erneuerbare Potenziale, Infrastruktur und Nutzungsmöglichkeiten verbindet. Damit ermöglicht er eine umfassende Betrachtung, die entscheidend ist, um systemdienliche und kosteneffiziente grüne Wasserstoffprojekte in Deutschland erfolgreich umzusetzen«, unterstreicht Kim Kanitz, Projektingenieurin bei Green Planet Energy.</p>
<p>Am Projekt beteiligt waren neben dem Fraunhofer ISE als Projektkoordinator die Hochschule Flensburg und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, der Deutsche Wasserstoff-Verband e.V., der bundesweite Energieversorger Green Planet Energy, das auf den Einsatz von Wasserstoff spezialisierte Ingenieurbüro PLANET sowie greenventory, ein Spin-Off des Fraunhofer ISE und des Karlsruher Institut für Technologie. Damit verfügt das Konsortium über weitreichende und breit verteilte Kompetenzen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat das Projekt mit knapp 2,5 Millionen Euro gefördert.</p>
<p>Mehr zum Projekt unter: </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 11:46:28 +0200</pubDate>
                        <title>KI-Werkstatt für den Mittelstand am 20. Mai: Wie intelligente Technologie die Effizienz in der Produktion steigert</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ki-werkstatt-fuer-den-mittelstand-am-20-mai-wie-intelligente-technologie-die-effizienz-in-der-produktion-steigert</link>
                        <description>Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von smarten KI-Lösungen profitieren? Einblicke gibt der Praxisworkshop „KI-Werkstatt: Effiziente Produktion für den Mittelstand“, der am 20. Mai ab 14 Uhr in der SmartFactory Kaiserslautern startet. Der Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) der ֱ gestaltet als wissenschaftlicher Kooperationspartner eine der interaktiven Sessions. Die Veranstaltung ist ein Weiterbildungsangebot der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz für Fach- und Führungskräfte aus dem mittleren und unteren Management sowie potenzielle Anwenderinnen und Anwender, die sich für den praxisorientierten Einsatz von KI-Lösungen in der Produktion interessieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von smarten KI-Lösungen profitieren? Einblicke gibt der Praxisworkshop „KI-Werkstatt: Effiziente Produktion für den Mittelstand“, der am 20. Mai ab 14 Uhr in der SmartFactory Kaiserslautern startet. Der Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) der ֱ gestaltet als wissenschaftlicher Kooperationspartner eine der interaktiven Sessions. Die Veranstaltung ist ein Weiterbildungsangebot der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz für Fach- und Führungskräfte aus dem mittleren und unteren Management sowie potenzielle Anwenderinnen und Anwender, die sich für den praxisorientierten Einsatz von KI-Lösungen in der Produktion interessieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p>Die Zukunft der Produktion ist smart – und Künstliche Intelligenz (KI) spielt dabei eine entscheidende Rolle. Doch wie können Unternehmen konkret von KI profitieren? Hierfür stehen drei interaktive Workshop-Sessions zur Auswahl, die praxisnah aufzeigen, wie KI-Lösungen in Produktionsprozesse integriert werden können, um Effizienz, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Diese Sessions finden vor Ort bei den Kooperationspartnern statt.&nbsp;</p>
<p>Die Innovationsagentur Rheinland-Pfalz veranstaltet diese KI-Werkstatt in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Stadt und Landkreis Kaiserslautern mbH und der IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland sowie in Kooperation mit SmartFactory Kaiserslautern, dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE und dem Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) der ֱ.</p>
<p><strong>KI-gestützte Qualitätskontrolle und Arbeitsplanung</strong><br>An der ֱ lernen die Teilnehmenden, wie man verschiedene Arten von Produktionsdaten einsetzt und verarbeitet. Vom Erfassen und Auswerten von Maschinendaten am Beispiel einer CNC-Fräsmaschine über die Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle bis hin zur KI-gestützten Arbeitsplanung auf Basis komplexer Datenstrukturen stehen konkrete Anwendungsfälle und Best Practices im Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Große Sprachmodelle und Inbetriebnahme von Produktionsanlagen</strong><br>Am Fraunhofer-Institut IESE beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Potenzial von Large Language Models und Digitalen Zwillingen sowie der Kombination beider Technologien. In der SmartFactory Kaiserslautern treten verschiedene Technologien gegeneinander an, um Produktionsmitarbeitende bei der Inbetriebnahme einer Fertigungsanlage zu unterstützen – mit detailliertem Blick auf die Lösung, die sich im Wettbewerb letztlich durchsetzt.</p>
<p><strong>Anmeldung und weiterführende Informationen</strong><br>Die Anmeldung zum Praxisworkshop ist unter folgendem Link möglich:&nbsp;. Dort finden Interessierte auch das vollständige Programm. Die Veranstaltung beginnt in der SmartFactory Kaiserslautern, die im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) verortet ist (Trippstadter Str. 122, 67663 Kaiserslautern). Die drei interaktiven Sessions finden in Laufweite im Fraunhofer IESE und an der ֱ in Kaiserslautern statt. Der gemeinsame Abschluss erfolgt dann wieder in der SmartFactory.</p>
<p><strong>Über die „KI-Werkstatt für den Mittelstand“</strong><br>Die KI-Werkstatt ist eine Veranstaltungsreihe, die praxisnahe Einblicke in aktuelle Trends, Fallstudien und Best Practices sowie praktische KI-Lösungsansätze bietet, die sich direkt im Betrieb umsetzen lassen. Ergänzend dazu stellt sie eine Plattform für Beratungsangebote, Fördermöglichkeiten und die Vernetzung mit Expertinnen und Experten sowie anderen Unternehmen dar. Weitere Vernetzungsmöglichkeiten bietet die Plattform InnoHub RLP.</p>
<p><strong>Fragen beantworten:</strong></p>
<p>Marco Hussong<br>Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK), ֱ in Kaiserslautern<br>T: 0631 205-4305<br>E: marco.hussong@rptu.de</p>
<p>Melissa Schulze<br>Innovationsagentur Rheinland-Pfalz, Mainz<br>T: 06131 6242 426<br>E: schulze@innovationsagentur-rlp.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 May 2025 15:02:52 +0200</pubDate>
                        <title>Künstliche Intelligenz: Gefahr für die Freiheit? – Haaß-Talk mit Armin Grunwald am 15. Mai an der ֱ</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/kuenstliche-intelligenz-gefahr-fuer-die-freiheit-haass-talk-mit-armin-grunwald-am-15-mai-an-der-rptu</link>
                        <description>Die ambivalente Rolle von KI in modernen Gesellschaften steht im Mittelpunkt des diesjährigen Haaß-Talks an der ֱ. Am 15. Mai 2025 um 16 Uhr spricht Armin Grunwald, der eine Professur für Technikphilosophie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) innehat, über „Künstliche Intelligenz – Bedrohung oder Förderung menschlicher Freiheit?“. Der öffentliche Vortrag findet in der Rotunde (Gebäude 57) auf dem Campus der ֱ in Kaiserslautern statt. Einlass ist ab 15:30 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten. Der Eintritt ist kostenfrei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ambivalente Rolle von KI in modernen Gesellschaften steht im Mittelpunkt des diesjährigen Haaß-Talks an der ֱ. Am 15. Mai 2025 um 16 Uhr spricht Armin Grunwald, der eine Professur für Technikphilosophie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) innehat, über „Künstliche Intelligenz – Bedrohung oder Förderung menschlicher Freiheit?“. Der öffentliche Vortrag findet in der Rotunde (Gebäude 57) auf dem Campus der ֱ in Kaiserslautern statt. Einlass ist ab 15:30 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten. Der Eintritt ist kostenfrei.</strong></p>
<p>„Unzweifelhaft kann KI in vielen Situationen Menschen unterstützen, gute Unterscheidungen zu treffen und damit Freiheiten zu vergrößern – allerdings kann sie auch das Gegenteil bewirken. Hier ein klares Bild zu erhalten, bedarf der anthropologischen Rückbesinnung auf den Menschen“, so die Perspektive von Armin Grunwald.&nbsp;</p>
<p><strong>Kann KI unsere Freiheit fördern?</strong></p>
<p>Der Technikphilosoph, der Mitglied im Deutschen Ethikrat ist und das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag leitet, wird in seinem Vortrag der Frage nachgehen, ob und wie KI unsere Freiheit fördern kann – oder ob sie uns vielmehr zu Objekten maschineller Entscheidungen macht. Ausgangspunkt ist ein ethischer Bewertungsrahmen, den der Deutsche Ethikrat entwickelt hat. Anhand konkreter Beispiele zeigt Grunwald, wie KI-Systeme gestaltet und verantwortungsvoll eingesetzt werden können, um menschliche Urteilskraft und digitale Mündigkeit zu stärken.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt über die Veranstaltungswebseite: .</p>
<p><strong>Über den Haaß-Talk an der ֱ</strong></p>
<p>Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Haaß-Talk“ statt. Diese wird jährlich von der an der ֱ angesiedelten Ursula und Dieter Haaß Stiftung veranstaltet. Der Haaß-Talk bringt weltweit führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem breiten Publikum ins Gespräch. Dieses Jahr liegt die Organisation in den Händen des Fachbereichs Sozialwissenschaften der ֱ.</p>
<p><br><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Dr. Matthias Heyck<br>Fachbereich Sozialwissenschaften, ֱ in Kaiserslautern</p>
<p>T: 0631 205-2463<br>E: matthias.heyck(at)rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 11:24:05 +0200</pubDate>
                        <title>Slam is coming home: ֱ in Landau richtet Landesmeisterschaft im Poetry Slam 2025 aus</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/slam-is-coming-home-rptu-in-landau-richtet-landesmeisterschaft-im-poetry-slam-2025-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die besten Wortakrobatinnen und -akrobaten des Landes kommen im Sommer nach Landau: Am 27. und 28. Juni 2025 finden dort die Rheinland-Pfälzischen Landesmeisterschaften im Poetry Slam statt. Nach 2012 und 2019 ist die Stadt damit zum dritten Mal Austragungsort des sprachgewaltigen Wettbewerbs – und erwartet ein literarisches Festival der Extraklasse.</strong></p>
<p>Insgesamt 16 Finalistinnen und Finalisten aus Mainz, Trier, Koblenz, Kaiserslautern, Worms und anderen Städten haben sich im Rahmen regionaler Vorrunden für das große Finale qualifiziert. In zwei Halbfinale auf dem Campus der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und dem Finale im Universum Theater Landau kämpfen sie um den Titel – und um die Gunst des Publikums.</p>
<p><strong>Poesie trifft Performance</strong><br>Was das Format so besonders macht: Die Texte müssen selbst verfasst, ohne Requisiten und in maximal 6:30 Minuten vorgetragen werden. Das Publikum entscheidet, wer gewinnt. Zwischen politischem Witz, lyrischer Eleganz und scharfzüngigem Storytelling bleibt kein Gefühl unberührt – Poetry Slam in Reinform und ein Format, das Stars wie Hazel Brugger, Nora Gomringer oder Thorsten Sträter hervorgebracht hat.&nbsp;</p>
<p>Auch Nachwuchstalente kommen zu Wort: Beim&nbsp;U20-Wettbewerb&nbsp;am 16. Mai in Neustadt an der Weinstraße präsentieren junge Slammerinnen und Slammer ihre Texte auf großer Bühne<i>.&nbsp;</i>Die drei besten Nachwuchs-Poetinnen sichern sich einen Startplatz bei der Landesmeisterschaft. Mit dem vielfältigen Programm rund um die Meisterschaft kann der Slam-Nachwuchs mit Tipps von den Profis lernen, wie Bühnenpoesie erfolgreich gemacht wird.&nbsp;</p>
<p><strong>Hochkarätig moderiert und prominent gefördert</strong><br>Durch die Halbfinale führen mit Aileen Schneider (Hessenmeisterin 2022) und dem amtierenden deutschen Meister Anuraj Sri Rajarajendran zwei bekannte Namen der deutschsprachigen Slam-Szene. Das Finale moderiert der zweifache Landesmeister Markus Becherer. Rajarajendran wird den Abend außerdem mit einem eigenen Featuretext eröffnen.</p>
<p>Veranstaltet wird die Landesmeisterschaft vom Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) der ֱ unter der Leitung von Prof. Dr. Anja Ohmer. Gefördert wird das Projekt durch das Land Rheinland-Pfalz, unterstützt von der Dieter-Kissel-Stiftung und der Sparkassenstiftung. Die Schirmherrschaft übernimmt Ministerpräsident Alexander Schweitzer.</p>
<p><strong>Tickets und weitere Infos</strong><br>Eintrittskarten für das Finale im Universum Theater Landau sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich (bei Thalia in Landau, Gerberstraße oder online unter ). Karten für die Halbfinale gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Für den U20-Vorentscheid können die Karten online unter  oder per Mail an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+jogpAifjn.tflu/ef" data-mailto-vector="1">info[at]heim-sekt.de</a> erworben werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Termine im Überblick</strong><br>📍&Բ;<i>U20-Vorentscheid</i>: 16. Mai 2025, 19:30 Uhr, Neustadt, Heim’sche Privat-Sektkellerei<br>📍&Բ;<i>Halbfinals</i>: 27. Juni 2025, 19:30 Uhr, ֱ in Landau, Hörsäle auf dem Campus in der Fortstraße<br>📍&Բ;<i>Finale</i>: 28. Juni 2025, 19:30 Uhr, Universum Theater Landau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br>Zentrum für Kultur- und Wissensdialog (ZKW)<br>Prof. Dr. Anja Ohmer<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+bokb/pinfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">anja.ohmer[at]rptu.de</a></p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br>ԾäٲǳܲԾ첹پǲ<br>Kerstin Theilmann<br>Tel.: 06341 280-32219<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+lfstujo/uifjmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1">kerstin.theilmann[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 09:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsames Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/default-e038eb3bd7291fb1bf4789e505fa7000</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der <i>Stop-Hand Challenge</i>&nbsp;hat die ֱ Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesetzt. Die Aktion richtete sich an Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Partnerinnen und Partner der Universität mit dem Aufruf, ein Foto oder Video ihrer erhobenen Hand zu veröffentlichen – als Symbol für eine offene, tolerante und diskriminierungsfreie Gesellschaft.</p>
<p>Die Challenge wurde innerhalb der Universität ebenso aufgegriffen wie von externen Unterstützerinnen und Unterstützern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik. Beiträge aus Kaiserslautern und Landau zeigten, dass sich viele Angehörige der ֱ mit den Grundwerten der Universität identifizieren und diese auch nach außen sichtbar machen wollten.</p>
<p>Das begleitende Video zur Aktion unterstützte die Kommunikation der Kampagne und trug dazu bei, die zentrale Botschaft über verschiedene Kanäle hinweg zu vermitteln. Auf diese Weise wurde die Haltung der ֱ sowohl innerhalb der Universitätsgemeinschaft als auch im öffentlichen Raum sichtbar.</p>
<p>„Mit der Stop-Hand Challenge haben wir bewusst ein Zeichen gesetzt – nach innen wie nach außen“, sagte ֱ-Präsident Prof. Dr. Malte Drescher. „Sie macht deutlich, wofür die ֱ steht und welche Werte unser Handeln leiten.“</p>
<p>Die <i>Stop-Hand Challenge</i>&nbsp;reiht sich ein in die kontinuierlichen Aktivitäten der ֱ, mit denen die Universität Haltung zeigt und Verantwortung für eine offene, demokratische und vielfältige Gesellschaft übernimmt.</p>
<p></p>
<p></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 16:00:08 +0200</pubDate>
                        <title>Tüfteln im Team: ֱ lädt Kinder und Jugendliche ins SciTec-Labor ein</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/tuefteln-im-team-rptu-laedt-kinder-und-jugendliche-ins-scitec-labor-ein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technik entdecken, gemeinsam tüfteln und kreative Ideen umsetzen: Ab dem 2. Mai öffnet das SciTec-Labor der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (ֱ) in Landau jeden Freitag seine Türen für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren – in Begleitung eines erwachsenen „Tandempartners“. Ob Eltern, Großeltern, Geschwister oder Onkel und Tante: Im SciTec-Labor wird gemeinsam gelötet, programmiert und ausprobiert.</strong></p>
<p>Ziel der offenen Mitmach-Nachmittage ist es, junge Menschen in entspannter Atmosphäre für die Welt der Elektronik, Technik und Informatik zu begeistern – und das generationenübergreifend. Zur Auswahl stehen verschiedene kleine Projekte, aber auch das freie Arbeiten ist möglich. Unterstützt werden die Teilnehmenden bei Bedarf von Lehramtsstudierenden des Fachs Technik. „Es geht vor allem um das gemeinsame Erlebnis und das kreative Entdecken“, so Projektleiterin Dr. Silke Feifel vom Fach Technik und Physikdidaktiker Dr. Jochen Scheid. „Und vielleicht ist ja auch eine Idee dabei, die später zuhause weiterverfolgt wird.“</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei dank der Förderung durch Dr. Günter Uhl, einem Absolventen der TU Kaiserslautern. Lediglich eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltungsreihe läuft vom 2. Mai bis 27. Juni 2025 immer freitags, von 16 bis 18:30 Uhr, im SciTec-Labor in der Max-von-Laue-Straße 6. Alle Informationen und den Anmeldelink gibt es unter:&nbsp;<a href="/s/Tandem" target="_new">/s/Tandem</a><br><br><strong>Pressekontakt:</strong><br>Kerstin Theilmann<br>Tel.: 06341 280-32219<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+lfstujo/uifjmnbooAsquv/ef" data-mailto-vector="1">kerstin.theilmann[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 14:12:24 +0200</pubDate>
                        <title>Feel the beat of IP am 6. Mai: Vortrag zu gewerblichen Schutzrechten in der Musikbranche an der ֱ</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/feel-the-beat-of-ip-am-6-mai-vortrag-zu-gewerblichen-schutzrechten-in-der-musikbranche-an-der-rptu</link>
                        <description>Der Welttag des Geistigen Eigentums hebt die Bedeutung von Patenten, Marken, Designs und Urheberrechten für die Innovationskraft und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und Einzelpersonen hervor. Passend dazu lädt das Patent- und Informationszentrum Rheinland-Pfalz an der ֱ am 6. Mai zu einem Vortrag ein: Patentanwalt Dr. Marc Kannengießer spricht über gewerbliche Schutzrechte in der Musikbranche. Los geht es um 15 Uhr. Veranstaltungsort ist die ֱ in Kaiserslautern – Gebäude 32, Raum 226. Um Anmeldung wird gebeten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Welttag des Geistigen Eigentums hebt die Bedeutung von Patenten, Marken, Designs und Urheberrechten für die Innovationskraft und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und Einzelpersonen hervor. Passend dazu lädt das Patent- und Informationszentrum Rheinland-Pfalz an der ֱ am 06. Mai zu einem Vortrag ein: Patentanwalt Dr. Marc Kannengießer spricht über gewerbliche Schutzrechte in der Musikbranche. Los geht es um 15 Uhr. Veranstaltungsort ist die ֱ in Kaiserslautern – Gebäude 32, Raum 226. Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p>Welche Bedeutung haben gewerbliche Schutzrechte in der Musikbranche? Wie können Künstler, Produzenten und Unternehmen ihr geistiges Eigentum schützen und ihre Kreativität erfolgreich umsetzen? Auf diese und weitere Fragestellungen geht Marc Kannengießer anhand von anschaulichen Beispielen ein. Zudem gibt er Einblicke in Rechtsstreitigkeiten, die den Musikmarkt beeinflusst haben.&nbsp;</p>
<p>Nach seinem Vortrag, ab zirka 16:30 Uhr, steht der Patentanwalt dann für Fragen aus dem Teilnehmerkreis zur Verfügung.</p>
<p>Die Anmeldung zum Vortrag erfolgt per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+qjaAsquv/ef" data-mailto-vector="1">piz[at]rptu.de</a>.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Jan-Ulrich Glup<br>Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz&nbsp;<br>Referat Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit / ֱ Kaiserslautern-Landau<br>T: 0631 205-3202&nbsp;<br>E: ulrich.glup@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 10:39:47 +0200</pubDate>
                        <title>3D-Druck verstehen und anwenden: ֱ und Handwerkskammer der Pfalz bieten im Mai Workshops für Betriebe aller Gewerke an</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/3d-druck-verstehen-und-anwenden-rptu-und-handwerkskammer-der-pfalz-bieten-im-mai-workshops-fuer-betriebe-aller-gewerke-an</link>
                        <description>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und die Handwerkskammer der Pfalz (HWK Pfalz) veranstalten einen praxisorientierten Workshop zum Thema „3D-Druck im Handwerk“. Ziel ist es, Handwerksbetrieben den Einstieg in die innovative Technologie zu erleichtern und konkrete Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Es stehen drei Termine zur Auswahl: 6. Mai 2025, 9 bis 12 Uhr, 7. Mai 2025, 17 bis 20 Uhr oder 14. Mai 2025, 17 bis 20 Uhr. Angesprochen sind Handwerkerinnen und Handwerker aller Gewerke – vom Metallbau über die Tischlerei bis hin zur Kfz-Werkstatt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und die Handwerkskammer der Pfalz (HWK Pfalz) veranstalten einen praxisorientierten Workshop zum Thema „3D-Druck im Handwerk“. Ziel ist es, Handwerksbetrieben den Einstieg in die innovative Technologie zu erleichtern und konkrete Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Es stehen drei Termine zur Auswahl: 6. Mai 2025, 9 bis 12 Uhr, 7. Mai 2025, 17 bis 20 Uhr oder 14. Mai 2025, 17 bis 20 Uhr. Angesprochen sind Handwerkerinnen und Handwerker aller Gewerke – vom Metallbau über die Tischlerei bis hin zur Kfz-Werkstatt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p>Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie 3D-Druckverfahren funktionieren, welche Materialien sich eignen und wie sich die Technologie effizient im eigenen Betrieb einsetzen lässt. Neben theoretischen Grundlagen steht vor allem der praktische Zugang im Vordergrund: In Live-Demonstrationen und durch den eigenhändig durchgeführten Druck von zuvor selbst am Computer erstellten 3D-Modellen erhalten die Teilnehmenden ein Gespür für das Potenzial dieser Fertigungstechnik.</p>
<p>„Der 3D-Druck bietet enorme Chancen für das Handwerk – von der Einzelteilfertigung über passgenaue Ersatzteilfertigung für Reparaturen bis hin zu individuellen Produktlösungen. Wir wollen zeigen, wie einfach der Einstieg sein kann, wenn man die richtige Unterstützung bekommt,“ erklärt Kristine Klaeger, Wissenschaftlerin an der ֱ.</p>
<p>Die Veranstaltung ist Teil des Engagements der ֱ, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern – insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen des Handwerks, die von technologischer Innovation besonders profitieren können.</p>
<p>Die Anmeldung zum Workshop ist ab sofort möglich. Veranstaltungsort ist das engineering 4.0 lab (e4lab) in der Carl-Euler-Str. 56, 67663 Kaiserslautern. Weitere Informationen und die Anmeldung:  &nbsp;</p>
<p><strong>Über Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</strong><br>Die Veranstaltung wird präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie der direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br>Chantal Momber<br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der ֱ Kaiserslautern Landau<br>Transfermanagerin Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E: chantal.momber(at)rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 16:00:58 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Kaiserslauterer Open Online Course startet am 5. Mai: „Digitalisierung? Mittelstand im Wandel! – KI im Fokus“</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/neuer-kaiserslauterer-open-online-course-klooc-startet-am-5-mai-digitalisierung-mittelstand-im-wandel-ki-im-fokus</link>
                        <description>Gemeinsames Lernen zum Thema Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) fokussiert auf die Auswirkungen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz (KI) auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). KLOOC geht am 5. Mai 2025 mit neuen Themen in die siebte Runde. Die insgesamt acht Kursmodule sind über eine Lernplattform online zugänglich. Dort können sich die Teilnehmenden mit aktuellen Fragen der Digitalisierung und KI im Mittelstand auseinandersetzen. Der Kurs richtet sich an Unternehmen, Berufstätige, Studierende sowie an die interessierte Öffentlichkeit. KLOOC ist eine Kooperation zwischen dem Mittelstand-Digital Zentrum Kaiserslautern und dem Zentrum für Innovation und Digitalisierung in der Lehre der ֱ.</strong></p>
<p>„Digitalisierung“ und „Künstliche Intelligenz (KI)“ sind als Begriffe in aller Munde. Doch was verbirgt sich konkret dahinter, wenn es um kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) geht? Diese Fragestellung wird im Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) zum Thema „Digitalisierung? Mittelstand im Wandel! – KI im Fokus“ aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: Was bedeutet KI tatsächlich? Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet Künstliche Intelligenz für mittelständische Unternehmen? Welche Veränderungen bringt die Fabrik der Zukunft für KMU mit sich? Was bedeutet dies für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Wie lassen sich digitale Reifegrade an Arbeitsplätzen umsetzen? Wie können digitale Technologien Mitarbeitenden vermittelt werden?&nbsp;Wie können digitale Technologie, v.a. KI, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Unternehmen, z.B. im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz, leisten?</p>
<p><strong>Wissenserwerb in acht Schritten</strong></p>
<p>Im KLOOC können sich die Teilnehmenden vor allem mit den technologisch fokussierten Themen im Kontext von Digitalisierung und KI auseinandersetzen. Dabei lernen sie Best Practice-Beispiele aus der unternehmerischen Praxis kennen und kommen in den Austausch mit Expertinnen und Experten.&nbsp;</p>
<p>Der Onlinekurs richtet sich an Unternehmen, Berufstätige, Studierende sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Sie können sich konkret mit den vor allem technologisch fokussierten Themen im Kontext von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen und lernen Beispiele aus der Umsetzung in mittelständischen Unternehmen kennen. Tauschen Sie sich mit Expertinnen und Experten aus und bringen Sie Ihre persönliche Perspektive ein.</p>
<p>Der Kurs ist modular aufgebaut und startet am 5. Mai. Bis einschließlich Ende Juni stehen Woche für Woche immer neue Themen im Fokus, die die Teilnehmenden in ihrem Tempo bearbeiten können. Ein Überblick über die Kursinhalte:</p><ul class="list-normal"><li>Künstliche Intelligenz (5. bis 9. Mai 2025)</li><li>KI in KMU + KI Readiness Check (12. bis 16. Mai 2025)</li><li>Leitfaden zur Einführung KI-basierter Lösungen im Unternehmen (19. bis 23. Mai 2025)</li><li>Generative KI (26. bis 30. Mai 2025)</li><li>KI und Nachhaltigkeit (2. bis 6. Juni 2025)</li><li>Energie- und Ressourceneffizienz (9. bis 13. Juni 2025)</li><li>Best Practice-Beispiele (16. bis 20. Juni 2025)</li><li>Abschluss (23. bis 27. Juni 2025)</li></ul><p>Die Anmeldung für den Kurs ist ab dem 28. April möglich. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle Module absolviert haben, können ein Teilnahmezertifikat des Zentrums für Innovation und Digitalisierung in der Lehre (ZIDiS) erhalten.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind verfügbar unter: <a href="/klooc/digitalisierung" target="_blank">rptu.de/klooc/digitalisierung</a></p>
<p><br><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Olesija Helmut<br>Zentrum für Innovation und Digitalisierung in der Lehre der ֱ<br>E: klooc@rptu.de<br><br>Dr. Viola Hellge<br>Mittelstand-Digital Zentrum Kaiserslautern<br>E: viola.hellge@mdz-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-17162</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 13:19:21 +0200</pubDate>
                        <title>Projekt LATI gibt den Startschuss: Wissenschaft, Politik und  Verwaltung arbeiten zusammen für eine nachhaltige Raumentwicklung in der Großregion </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/projekt-lati-gibt-den-startschuss-wissenschaft-politik-und-verwaltung-arbeiten-zusammen-fuer-eine-nachhaltige-raumentwicklung-in-der-grossregion</link>
                        <description>Pressemitteilung der Universität der Großregion (UniGR)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verbund Universität der Großregion (UniGR) setzt mit dem neuen Projekt LATI – Forschungslabor für Territoriale Intelligenz einen entscheidenden Meilenstein in der grenzüberschreitenden Raumplanung. Gefördert durch das Interreg VI A Großregion-Programm und angesiedelt im Rahmen des Kompetenzzentrums UniGR-Center for Border Studies, wird das Projekt im April 2025 offiziell auf den Weg gebracht. Mit einem Gesamtbudget von fast 4,7 Millionen Euro wird LATI in den nächsten drei Jahren Städte, Gemeinden und Regionen in der Großregion dazu befähigen, nachhaltige Lösungen für gemeinsame Herausforderungen wie Anpassung an den Klimawandel, Nettonullflächenneuverbrauch oder verkehrsnahes Wohnen und Arbeiten zu entwickeln.</strong></p>
<p>Der Verbund Universität der Großregion (UniGR) setzt mit dem neuen Projekt LATI – Forschungslabor für Territoriale Intelligenz – einen entscheidenden Meilenstein in der grenzüberschreitenden Raumplanung. Gefördert durch das Interreg VI A Großregion-Programm und angesiedelt im Rahmen des Kompetenzzentrums UniGR-Center for Border Studies, erfolgt in diesen Tage der offizielle Startschuss für das Vorhaben. Mit einem Gesamtbudget von fast 4,7 Millionen Euro wird LATI in den nächsten drei Jahren Städte, Gemeinden und Regionen in der Großregion dazu befähigen, nachhaltige Lösungen für gemeinsame Herausforderungen wie Anpassung an den Klimawandel, Nettonullflächenneuverbrauch oder verkehrsnahes Wohnen und Arbeiten zu entwickeln.&nbsp;</p>
<p>Die Großregion umfasst mehrere Teilregionen in vier Ländern und hat daher viele unterschiedliche Regeln und Traditionen in der Raumplanung. Trotz zahlreicher Bemühungen fehlt es bislang an einer kohärenten grenzüberschreitenden Raumplanung, die alle regionalen Besonderheiten berücksichtigt. Genau hier setzt LATI an, indem es den breiten Austausch von Wissen und Ideen fördert und Lösungen für Herausforderungen in konkreten Beispielen entwickelt. LATI vereint nicht nur die sechs Mitgliedsuniversitäten des Verbunds „Universität der Großregion“, sondern auch zahlreiche strategische Partner aus Politik und Verwaltung – ein echtes Science-Policy Interface. Damit wird ein starkes Netzwerk geschaffen, das den Dialog auf verschiedenen Ebenen ermöglicht.&nbsp;</p>
<p><strong>Umfangreiches Maßnahmenpaket im Blick</strong></p>
<p>Als Plattform für Lernen, Reflexion und den Austausch bewährter Praktiken setzt das Projekt neue Maßstäbe und treibt den Wandel von Städten, Gemeinden und Regionen in der Großregion voran. Der Fokus liegt dabei auf gegenseitigem Lernen und dem konkreten Testen von Politiken, Strategien und Praktiken. Durch die enge Zusammenarbeit von Forschenden, politischen Akteuren und Verwaltungsmitarbeitenden aus vier Ländern sollen maßgeschneiderte Werkzeuge für eine Raumplanung über Grenzen hinweg geschaffen werden. Die Rolle der Wissenschaft liegt dabei nicht nur in der klassischen Wissensvermittlung, sondern auch in der Moderation, dem Anstoßen und Mitgestalten in einem breit angelegten Lernprozess.</p>
<p>Auf der Projektagenda stehen zahlreiche Maßnahmen, um Herausforderungen wie z.B. unterschiedliche Planungskulturen, politische Rahmenbedingungen und Sprachbarrieren zu überwinden und langfristige praxisorientierte Lösungen zu entwickeln:</p><ul class="list-normal"><li>Ein digitales Wissensportal zur Sammlung und Bereitstellung von Informationen</li><li>Workshops und Planspiele zur Sensibilisierung und praktischen Einbindung von Bürger:innen und Expert:innen sowie zur Erprobung guter Praxisbeispiele in realen Kontexten</li><li>Innovative Weiterbildungsangebote für Planungsakteure auf verschiedenen Ebenen</li><li>Maßnahmen zur Optimierung der mehrsprachigen Zusammenarbeit</li><li>Begleitung durch ein transnationales Expertenkommittee bei der Strategieentwicklung und dem Wissenstransfer</li></ul><p>Der wissenschaftlicher Projektkoordinator, Tom Becker von der Universität Luxemburg, erklärt: „Durch die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft, Verwaltung und Politik schaffen wir eine neue Art der Raumplanung – flexibel, innovativ und nachhaltig. LATI bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen, um die Herausforderungen der grenzüberschreitenden Entwicklung gemeinsam und auf allen Ebenen zu meistern.“</p>
<p><strong>Ein starkes Netzwerk als Science-Policy Interfaces</strong></p>
<p>Federführender Partner ist die Universität der Großregion, die wissenschaftliche Koordination obliegt der Universität Luxemburg. Als weitere finanzielle Partner sind die ֱ Kaiserslautern-Landau, die Université de Lorraine, die Universität Lüttich, die Universität des Saarlandes und die Universität Trier eingebunden. Zu den strategische Partnern zählen: Agence d’urbanisme et de développement durable (AGAPE), Entwicklungskonzept Oberes Moseltal (EOM), EVTZ Eurodistrict SaarMoselle, EuRegio SaarLorLux + asbl, GECT Alzette Belval, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar), IDELUX Development, Luxembourg Institute for Socio-Economic Research (LISER), Ministère du Logement et de l’Aménagement du territoire, Luxemburg, Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft (Belgien), Mission Opérationnelle Transfrontalière, Planungsgemeinschaft Region Trier, Région Grand Est. Die Région Wallonne unterstützt und teilfinanziert das Projekt ebenso.</p>
<p><strong>Über die UniGR</strong></p>
<p>Die Universität der Großregion ist ein innovativer Hochschulverbund, dem die Universitäten Kaiserslautern-Landau (D), Lüttich (B), Lothringen (F), Luxembourg (LU), Saarland (D) und Trier (D) sowie die htw saar (D) als assoziierter Partner angehören. Die Zusammenarbeit zwischen den sieben Hochschul- und Forschungseinrichtungen der Großregion begann 2008 im Rahmen eines europäischen Projekts. Seit 2015 verfügt der Verbund über eine eigene Rechtsstruktur, die es ihm ermöglicht, Projekte im Dienste seiner Mitglieder zu tragen und eine gemeinsame Koordination der Zusammenarbeit zu gewährleisten. Hauptziel der UniGR ist es, Generationen von überzeugten Europäer:innen auszubilden, indem sie Studien- und Forschungsbedingungen schafft, die auf die Mobilität zwischen Partnerhochschulen und zwischen wissenschaftlichen Disziplinen, sowie auf den Erwerb von Sprachkenntnissen ausgerichtet sind. Darüber hinaus entwickelt die UniGR ihr internationales Profil weiter, indem sie sich auf gezielte Bereiche konzentriert, um bestimmten territorialen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Großregion zu begegnen. Diese Spezialisierung zeichnet sich in Form von "Interdisziplinären Kompetenzzentren" aus. Das LATI-Projekt ist ein Unterprojekt des interdisziplinären Kompetenzzentrums „UniGR-Center for Border Studies“, das auf Grenzraumstudien spezialisiert ist. Ein weiteres Zentrum der UniGR, das „UniGR-CIRKLA“, befasst sich mit Metallen und Materialien in einer Kreislaufwirtschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 16:40:40 +0200</pubDate>
                        <title>Was wir der Quantenphysik verdanken: Veranstaltungsreihe QUANTum3 der ֱ ab 12. April im 42kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/was-wir-der-quantenphysik-verdanken-veranstaltungsreihe-quantum3-der-rptu-ab-12-april-im-42kaiserslautern</link>
                        <description>Computerchips, Kernspintomografen oder Navigationssysteme: Ohne die Erkenntnisse der Quantenphysik wären viele wegweisende Entwicklungen nicht möglich gewesen. Unter dem Schlagwort einer „zweiten Quantenrevolution“ versprechen neue Quantentechnologien bisher unlösbare Probleme zu lösen: Superschnelle Quantencomputer gehören beispielsweise dazu. 2025 ist das Jahr der Quantenphysik – höchste Zeit, die geheimnisvolle Welt der kleinsten Teilchen zu entdecken. Ab 12. April startet die Veranstaltungsreihe QUANTum3 der ֱ, die Quantenphänomene ins Licht der Öffentlichkeit rückt und aufzeigt, wie diese für technischen Fortschritt sorgen. Die Vorträge finden bis einschließlich Dezember jeweils am zweiten Samstag im Monat ab 15 Uhr im 42kaiserslautern (Eisenbahnstraße 42) statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computerchips, Kernspintomografen oder Navigationssysteme: Ohne die Erkenntnisse der Quantenphysik wären viele wegweisende Entwicklungen nicht möglich gewesen. Unter dem Schlagwort einer „zweiten Quantenrevolution“ versprechen neue Quantentechnologien bisher unlösbare Probleme zu lösen: Superschnelle Quantencomputer gehören beispielsweise dazu. 2025 ist das Jahr der Quantenphysik – höchste Zeit, die geheimnisvolle Welt der kleinsten Teilchen zu entdecken. Ab 12. April startet die Veranstaltungsreihe QUANTum3 der ֱ, die Quantenphänomene ins Licht der Öffentlichkeit rückt und aufzeigt, wie diese für technischen Fortschritt sorgen. Die Vorträge finden bis einschließlich Dezember jeweils am zweiten Samstag im Monat ab 15 Uhr im 42kaiserslautern (Eisenbahnstraße 42) statt.&nbsp;</strong></p>
<p>Im Rahmen von QUANTum3 können alle Interessierten die Physikerinnen und Physiker der ֱ auf einer Reise durch die 100-jährige Erfolgsgeschichte der Quantenphysik begleiten – bis hin zu den bahnbrechenden Erkenntnissen der Gegenwart.</p>
<p>Wo finden Quantentechnologien bereits Anwendung? Wie verbessern sie unser Leben? Woran forscht die Wissenschaft aktuell? Von faszinierenden theoretischen Konzepten bis hin zu praktischen Anwendungen und Experimenten – die Vortragsreihe zeigt auf, wie die Quantenphysik unsere Zukunft prägen wird.&nbsp;</p>
<p>Zum Ausklang der Termine besteht die Möglichkeit, im Café des 42kaiserslautern bei Snacks und Erfrischungen mit den Forschenden ins Gespräch zu kommen, nachzufragen und noch tiefer in die Materie einzutauchen.</p>
<p><strong>Erster Vortrag: Macht und Ohnmacht der Quantenphysik</strong></p>
<p>Den ersten Termin gestaltet Professor Sebastian Eggert. Sein Vortrag „Macht und Ohnmacht der Quantenphysik“ am 12. April spannt den Bogen zwischen Anfang und Moderne. Er beleuchtet, wie Einstein zur Entwicklung der Quantentheorien beigetragen hat und mit welchen Phänomenen sich die Quantenphysik heute beschäftigt. Ebenso zeigt der Physiker Potenzial und Grenzen der Quantenwelt auf – sprich, was bringen uns die Erkenntnisse aus der Forschung?</p>
<p>Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Alle Termine sind unter  einsehbar. Kurzbeschreibungen der einzelnen Veranstaltungen werden sukzessive hinzugefügt.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Prof. Dr. rer. nat. Herwig Ott<br>Fachbereich Physik<br>T: 0631 205-2817<br>E: herwig.ott(at)rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 17:48:46 +0200</pubDate>
                        <title>Kaiserslauterer Professorin ist Präsidentin der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/kaiserslauterer-professorin-ist-praesidentin-der-vereinigung-fuer-allgemeine-und-angewandte-mikrobiologie</link>
                        <description>Professorin Nicole Frankenberg-Dinkel ist vergangene Woche zur Präsidentin der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) gewählt worden. Sie leitet an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) die Abteilung für Mikrobiologie im Fachbereich Biologie. Den Fokus ihrer Tätigkeit als VAAM-Präsidentin sieht sie in der Nachwuchsförderung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professorin Nicole Frankenberg-Dinkel ist vergangene Woche zur Präsidentin der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) gewählt worden. Sie leitet an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) die Abteilung für Mikrobiologie im Fachbereich Biologie. Den Fokus ihrer Tätigkeit als VAAM-Präsidentin sieht sie in der Nachwuchsförderung.</strong></p>
<p>Die VAAM fördert den wissenschaftlichen Informationsaustausch und die Zusammenarbeit ihrer Mitglieder, mit dem Ziel, Forschungsergebnisse der Mikrobiologie zum Wohl der Gesellschaft und der Umwelt umzusetzen. Professorin Frankenberg-Dinkel engagiert sich dort schon lange. Von 2015 bis 2017 war sie im Beirat der VAAM für den Bereich Physiologie aktiv. In den vergangenen beiden Jahren repräsentierte sie die Vereinigung als 1. Vizepräsidentin. In ihrer jetzigen Amtszeit als Präsidentin will Frankenberg-Dinkel sich vornehmlich um den wissenschaftlichen Nachwuchs kümmern, der sich vor Kurzem zu einem Young-Scientist-Netzwerk zusammengeschlossen hat, sowie die Vernetzung zur industriellen Mikrobiologie weiter vorantreiben.</p>
<p>In ihrer Forschung befasst sich die Professorin unter anderem damit, wie Mikroorganismen Licht wahrnehmen und für die Photosynthese nutzen. Im Fokus stehen dabei sogenannte Photorezeptoren und Lichtsammelkomplexe von Cyanobakterien und einzelligen Algen. Ein weiterer Schwerpunkt sind sogenannte metabolische Hilfsgene in Genomen von Cyanophagen (Viren, die Cyanobakterien befallen) und deren Rolle während der Infektion von Cyanobakterien.</p>
<p>Frankenberg-Dinkel ist seit September 2014 an der ֱ. Sie studierte an den Universitäten Regensburg und Boulder (Colorado, USA) Biologie und promovierte 1999 bei Professor Dieter Jahn an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Im Anschluss forschte sie drei Jahre an der University of California, Davis, und wechselte 2002 an die Technische Universität Braunschweig, wo sie eine Nachwuchsgruppe am Institut für Mikrobiologie leitete, die durch das Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wurde. Als Professorin für Physiologie der Mikroorganismen ging es für sie 2006 an die Universität Bochum, bevor sie 2014 nach Kaiserslautern wechselte. Von 2020 bis 2023 war sie dort Dekanin im Fachbereich Biologie und Mitglied im Senat. Seit Ende 2024 ist sie zudem Mitglied im Beirat für Biotechnologie des Landes Rheinland-Pfalz.</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br>Professorin Dr. Nicole Frankenberg-Dinkel<br>Abteilung für Mikrobiologie / ֱ in Kaiserslautern<br>T: 0631 205-2353<br>E: nicole.frankenberg(at)rptu.de<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 11:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Für herausragende Abschlussarbeiten in Chemie und Lebensmittelchemie: Steinhofer-Preis verliehen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/fuer-herausragende-abschlussarbeiten-in-chemie-und-lebensmittelchemie-steinhofer-preis-verliehen</link>
                        <description>Für ihre besonderen Leistungen in den Studiengängen Chemie bzw. Lebensmittelchemie sind im März drei Studierende des Abschlussjahrgangs 2024 mit dem Steinhofer-Preis geehrt worden. Der Fachbereich Chemie an der ֱ vergibt die Auszeichnung regelmäßig im Rahmen seiner akademischen Jahresfeier. Die Professor Dr. Drs. h.c. Adolf Steinhofer-Stiftung gehört zu den größten Stiftungen an der ֱ in Kaiserslautern, gegründet 1990 von dem ehemaligen Forschungsleiter der BASF.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für ihre besonderen Leistungen in den Studiengängen Chemie bzw. Lebensmittelchemie sind im März drei Studierende des Abschlussjahrgangs 2024 mit dem Steinhofer-Preis geehrt worden. Der Fachbereich Chemie an der ֱ vergibt die Auszeichnung regelmäßig im Rahmen seiner akademischen Jahresfeier. Die Professor Dr. Drs. h.c. Adolf Steinhofer-Stiftung gehört zu den größten Stiftungen an der ֱ in Kaiserslautern, gegründet 1990 von dem ehemaligen Forschungsleiter der BASF.</strong></p>
<p>Die beiden Preisträgerinnen und der Preisträger haben an der ֱ in Kaiserslautern Chemie bzw. Lebensmittelchemie studiert und am Fachbereich Chemie Forschungsarbeiten im Rahmen ihrer Masterarbeiten durchgeführt. Die Preisverleihung fand im Rahmen der akademischen Jahresfeier statt, zu der der Fachbereich Chemie zusammen mit dem Vorstand der Steinhofer-Stiftung eingeladen hatte.&nbsp;</p>
<p><strong>Im Mittelpunkt: Drei herausragende Abschlussarbeiten</strong></p>
<p>Da Phosphat eine knappe Ressource ist, wird nach Möglichkeiten gesucht, Phosphat aus Abwasser und Klärschlamm zurückzugewinnen. Eine Methode ist der Einsatz von molekular geprägten Polymeren als Adsorbenzien. <strong>Lisa Gellrich</strong> hat in ihrer Masterarbeit solche Polymere mit verschiedenen Bindungsmotiven synthetisiert und analysiert. Die Ergebnisse dieser Arbeit dienen als Grundlage für die Entwicklung von in der Praxis einsetzbaren Adsorbermaterialien.</p>
<p>Als Cluster werden Verbunde aus einer festen, zählbaren Anzahl an Atomen oder Molekülen bezeichnet, die somit das Bindeglied zwischen einzelnen Atomen und Bulk-Materialien bilden. In seiner Masterarbeit hat sich <strong>Marvin Held</strong> sich mit der schrittweisen Adsorption molekularen Wasserstoffs auf die Oberfläche größenselektierter ionischer Nickel- und Rhodium-Cluster beschäftigt. Aus den kinetischen Untersuchungen konnte er dann Rückschlüsse auf die Cluster-Geometrie sowie die zugrundeliegenden Adsorptionsmechanismen ziehen.</p>
<p>Bei 2,5-Dimethylfuran (DMF) handelt es sich um eine hitzeinduzierte Kontaminante, deren Toxizität noch nicht ausreichend charakterisiert ist. Allerdings wird eine durch Cytochrom-P450-Isoenzyme induzierte Ringöffnung zum reaktiven Metaboliten 3-Hexen-2,5-dion (HDO) postuliert. Emtsprechend verfolgte <strong>Carolin Kulosa</strong> in ihrer Masterarbeit das Ziel, die Bildung von HDO mittels HPLC-MS/MS in humanen Lebermikrosomen nachzuweisen und zu quantifizieren, um so zur Aufklärung des weitgehend unbekannten Metabolismus von DMF beizutragen.</p>
<p><strong>Der Rahmen: Eine festliche Preisverleihung</strong></p>
<p>Die Feier eröffnete der Prodekan des Fachbereichs, Professor Wolfgang Kleist. Unter den Gästen befanden sich der Präsident der ֱ, Professor Malte Drescher und Dr. Reiner Geier, Senior Vice President Corporate Development bei BASF SE. Nach einer kurzen Präsentation über die jüngsten Entwicklungen am Fachbereich wurden die anwesenden Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Lehramt Chemie, Chemie, Chemie mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften bzw. Wirtschaftschemie, Lebensmittelchemie und Toxikologie sowie die Promovierenden des Fachbereichs, die im vergangenen Jahr ihre Promotion abgeschlossen haben, auf die Bühne gebeten.</p>
<p>Die Laudationes zum Steinhofer-Preis hielt Professor Gereon Niedner-Schatteburg in seiner Rolle als Mitglied des Vorstands der Steinhofer-Stiftung. Im Anschluss daran stellten die Preisträgerinnen und Preisträger in Kurzvorträgen die wesentlichen Erkenntnisse und Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten vor und nahmen ihre Auszeichnungen entgegen.&nbsp;</p>
<p>Den Festvortrag hielt Professor Peter R. Schreiner, PhD, Institut für Organische Chemie von der Justus-Liebig-Universität Gießen zum Thema „Das Quantenjahr 2025 aus dem Blickwinkel eines organischen Chemikers“. Die Quantentheorie hat 1925 das Licht der Welt erblickt und sich seitdem als eine erfolgreiche und robuste Theorie erwiesen. Obwohl sie schlechthin das theoretische Fundament der Naturwissenschaften ist, hat sie noch wenig Einzug in die Aktualisierung der praktischen Konzepte zur Erklärung von Struktur und Reaktivität in der (organischen) Chemie gehalten. Der Vortrag hat gezeigt, dass es schon lange nicht mehr ausreichend ist, Atome und Moleküle als klassische, starre Objekte wahrzunehmen, sondern vielmehr ihre Natur als Quantenteilchen für ein besseres Verständnis von Struktur und Reaktivität anzuerkennen und zu nutzen. Dies wird mit einschlägigen, praktischen Beispielen zur London’schen Dispersion1-2 und zum Quantentunneln in der organischen Chemie 3-4 demonstriert und soll zu neuem Denken anregen.</p>
<p>Die Veranstaltung wurde musikalisch von Dr. Georg Lefkidis umrahmt. Beim anschließenden Umtrunk im Foyer fanden die Feierlichkeiten einen schönen Abschluss.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 15:55:19 +0100</pubDate>
                        <title>Straßenmeisterschaften in Kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/strassenmeisterschaften-in-kaiserslautern</link>
                        <description>Der deutsche Radsportverband German Cycling freut sich, dass Kaiserslautern Schauplatz einer hochkarätigen Radsport-Veranstaltung wird. Die komplette nationale Elite trifft sich eine Woche vor dem Start der Tour de France in der Westpfalz. Neben den Profisportlerinnen und Sportlern wird auch der Nachwuchs um die Meistertrikots kämpfen. Die Schülerklassen U15, die Jugendklasse U17 und die Junioren U19 (jeweils männlich und weiblich) tragen ebenfalls ihre Titelkämpfe an gleicher Stelle aus. Und nur wenige Tage nach der Straßen-DM findet im 40 km entfernten Dudenhofen die deutsche Bahnmeisterschaft statt. Somit wird die Pfalz im Sommer zum deutschen Radsport-Mekka.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>UPDATE: </strong><i>Die Deutsche Meisterschaft im Straßenradsport 2025 wird nicht, wie ursprünglich geplant, an der ֱ starten und enden. Aus Ressourcengründen muss die Streckenführung auf eine andere, bereits erschlossene Route im Landkreis Kaiserslautern verlegt werden.</i></p>
<p>Der deutsche Radsportverband German Cycling freut sich, dass Kaiserslautern Schauplatz einer hochkarätigen Radsport-Veranstaltung wird. Die komplette nationale Elite trifft sich eine Woche vor dem Start der Tour de France in der Westpfalz. Neben den Profisportlerinnen und Sportlern wird auch der Nachwuchs um die Meistertrikots kämpfen. Die Schülerklassen U15, die Jugendklasse U17 und die Junioren U19 (jeweils männlich und weiblich) tragen ebenfalls ihre Titelkämpfe an gleicher Stelle aus. Und nur wenige Tage nach der Straßen-DM findet im 40 km entfernten Dudenhofen die deutsche Bahnmeisterschaft statt. Somit wird die Pfalz im Sommer zum deutschen Radsport-Mekka.</p>
<p>Oberbürgermeisterin Beate Kimmel: „Es freut uns sehr, dass diese anspruchsvolle Meisterschaft in diesem Jahr hier bei uns in Kaiserslautern stattfinden wird. Die Veranstaltung ist nicht nur ein Highlight für den Radsport, sondern auch eine Wertschätzung für die gesamte Region. Kaiserslautern hat viel zu bieten – von malerischen Sehenswürdigkeiten mitten im Pfälzerwald bis hin zu einem reichen kulturellen Angebot. Darüber hinaus ist in Kaiserslautern der Sportbund Pfalz ansässig, die Dachorganisation des pfälzischen Sports für über 1.900 Vereine – und in der Stadt selbst leisten 95 Sportvereine einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Wir heißen daher alle teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler sowie Zuschauerinnen und Zuschauer herzlich willkommen.“</p>
<p>Start und Ziel befindet sich in der Paul-Ehrlich-Straße unweit des Sportbundes Pfalz auf dem Areal der ֱ Kaiserslautern-Landau, die freundlicherweise ihr Gelände für die Veranstaltung zur Verfügung stellen.</p>
<p>Malte Drescher, Präsident der ֱ Kaiserslautern-Landau: „Wir freuen uns, dass die Deutsche Meisterschaft im Straßenradsport an der ֱ ihren Start- und Zielpunkt hat und unsere Universität, nach dem Deutschen Jugendcup im Klettern im Rahmen der Einweihung des Kletterturms, erneut Gastgeber einer nationalen Spitzensportveranstaltung ist. Das spiegelt die dynamische Entwicklung des Sportzentrums Pfalz und unsere enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit wider. Wie eng Spitzensport und Spitzenforschung in Kaiserslautern verbunden sind, zeigen auch ihre gemeinsamen Werte: Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt.“</p>
<p>Der 22,5 km lange Rundkurs führt vom Unigelände zunächst rund um das Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern, wo auch der Bundesstützpunkt Radsport ansässig ist. Dann rollt das Peloton weiter über den Betzenberg, vorbei am Stadion des FC Kaiserslautern, und nimmt dann Kurs Richtung Pfälzerwald. Die Männer werden zehn Runden zurücklegen. Die Distanzen der übrigen Rennklassen werden noch festgelegt. Pro Runde sind 227 Höhenmeter, also insgesamt 2270 Höhenmeter zurückzulegen. Auch im Einzelzeitfahren (Elite und U23 Männer und Frauen) werden Medaillen vergeben. Hier steht die Strecke aber noch nicht fest.</p>
<p>Der Kurs des Straßenrennens ist anspruchsvoll, aber topographisch nicht zu schwer, so dass er auch den Lokalmatadoren Niklas Märkl (Linden/Team Picnic Post NL) und Pascal Ackermann (Minfeld/Israel Premier Tech) entgegenkommen dürfte, die sich als Sprinter einen Namen gemacht haben. Ackermann war schon einmal Deutscher Meister, gewann die Titelkämpfe 2018 in Einhausen.</p>
<p>Märkl jedenfalls freut sich auf die DM. „Titelkämpfe so nah vor der Haustür, das ist immer etwas besonders. Das wird ein Riesenfest,“ sagt der 25-Jährige, dessen Vater Andreas sich für die Titelkämpfe verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Gerade erst zum Präsidenten des Radsportverbandes Rheinland-Pfalz gewählt, ist Märkl mit seinem Verein RSC Linden als offizieller Ausrichter federführend für den Meisterschaftskampf am letzten Juni-Wochenende, in Kooperation mit dem Bundesstützpunkt Kaiserslautern und dessen Stützpunkt-Leiter Jan Christmann.</p>
<p>„Als German Cycling mich gefragt hat, ob ich mir das vorstellen könnte, habe ich nicht nein gesagt,“ lacht der 59-Jährige, der viel Erfahrung als Veranstalter hat. Schon vier deutsche Meisterschaften haben er und sein Verein vorbildlich ausgerichtet, 2017 die deutsche Querfeldeinmeisterschaft und im Sommer des gleichen Jahres die Nachwuchsmeisterschaft. Zwei Jahre später, 2019, die Berg-DM und erneut die Nachwuchsmeisterschaften.</p>
<p>„Andreas Märkl ist immer da, wenn er gebraucht wird,“ freute sich besonders Günter Schabel, Vize-Präsident für den Leistungssport bei German Cycling, dass der Pfälzer sich bereiterklärte, nachdem ein anderer Ausrichter kurzfristig abgesprungen war.</p>
<p>„Die Durchführung dieser Meisterschaft wäre nicht möglich, ohne die Unterstützung der Stadt, der Universität, des Stützpunktes und der radsporttreibenden Vereine in Rheinland-Pfalz, die vor allem bei der Organisation und Absperrung eine wichtige Rolle spielen werden,“ sagt Märkl, der in Kürze weitere Details zum Streckenverlauf bekannt geben wird.</p>
<p>Rudolf Scharping, Präsident von German Cycling, ist sicher: „Wir werden in Kaiserslautern großartige Titelkämpfe erleben. Eine engagierte Stadt, in der alle hinter diesem großen Radsport-Event stehen, und ein Organisationsteam, bei dem jeder mit Herzblut bei der Sache ist, versprechen stimmungsvolle Titelkämpfe mit viel Spannung.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 14:57:41 +0100</pubDate>
                        <title>Hannover Messe 2025: Wie 6G die Präventionsmedizin revolutionieren kann</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/hannover-messe-2025-wie-6g-die-praeventionsmedizin-revolutionieren-kann</link>
                        <description>Der künftige Mobilfunkstandard 6G hat das Potenzial, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzubringen. Die Aggregation von Daten aus tragbaren Sensoren könnte etwa helfen, präventive Gesundheitsmaßnahmen effizienter zu machen. Was an Infrastruktur dafür nötig ist, ermitteln Forschende der ֱ und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Sie entwickeln einen Funktionsdemonstrator, der Sensoren mit Hilfe von Mobilfunk und einheitlichem Kommunikationsstandard fusioniert und bio-medizinische Daten zugänglich macht. Auf der Hannover Messe stellen sie vom 31. März bis 4. April am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33) ihr Konzept vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der künftige Mobilfunkstandard 6G hat das Potenzial, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzubringen. Die Aggregation von Daten aus tragbaren Sensoren könnte etwa helfen, präventive Gesundheitsmaßnahmen effizienter zu machen. Was an Infrastruktur dafür nötig ist, ermitteln Forschende der ֱ und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Sie entwickeln einen Funktionsdemonstrator, der Sensoren mit Hilfe von Mobilfunk und einheitlichem Kommunikationsstandard fusioniert und bio-medizinische Daten zugänglich macht. Auf der Hannover Messe stellen sie vom 31. März bis 4. April am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33) ihr Konzept vor.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Forschung steht der Mensch und seine Gesundheit: „Mit rasanten Fortschritten, speziell in der Mensch-Maschine-Kommunikation, eröffnet 6G zahlreiche zukunftsweisende Anwendungen in der Medizin“,&nbsp;erklärt Jan Herbst, der Teil des Forschungsteams ist. „Mit Blick auf eine effektive vorbeugende Gesundheitsvorsorge arbeiten wir daran, dass Ärzte den Gesundheitszustand ihrer Patienten effektiver überwachen und kritische Zustände und Risiken frühzeitig erkennen können.“</p>
<p><strong>Sensordaten über Herstellergrenzen hinweg aggregieren</strong></p>
<p>Die Forschenden nutzen für ihren Funktionsdemonstrator Sensoren, wie sie etwa in Fitnessarmbändern zum Einsatz kommen, und verknüpfen diese. Ziel des Projekts ist es, ein ganzheitliches personalisiertes Bild vom menschlichen Gesundheitszustand zu ermöglichen. Kompatibilität ist ein entscheidender Aspekt: Bei den am Markt verfügbaren Sensoren handelt sich in der Regel um herstellerspezifische, also geschlossene Systeme, die nicht mit anderen kompatibel sind. Sprich, die Daten liegen verteilt in einzelnen Silos. Dabei könnten sie in aggregierter Form so viel wertvoller sein.</p>
<p><strong>Daten fließen in einem geschlossenen Kreislauf</strong></p>
<p>Entsprechend nutzen die Forscher als Sensorträger speziell entwickelte Leiterplatten (Printed Circuit Boards, PCB) und arbeiten mit Herstellern zusammen, die kompatible Sensoren bereitstellen. Im Projekt entwickeln sie das Netzwerkprotokoll, das die Grundlage für den Austausch und die Aggregation von Daten zwischen allen Systemeinheiten bildet. Die Netzwerk-Topologie, die bestimmt, wie der Datenfluss organisiert ist, entspricht einem Ring-Layout: „Bei diesem Aufbau sind die Sensoren in einem geschlossenen Kreislauf verbunden, was eine effiziente und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht. Jeder Sensor kommuniziert direkt mit seinem Nachbarn und sorgt so für geringe Latenz und hohe Fehlertoleranz“, sagt Herbst.</p>
<p>Damit schaffen die Forschenden im Rahmen der Machbarkeitsstudie die technologischen Grundlagen für ein fortschrittliches Patientenmonitoring und leisten ebenso einen Beitrag für ein digitales, zukunftssicheres Gesundheitswesen.</p>
<p><strong>Forschung verortet im „Open6GHub“&nbsp;</strong></p>
<p>Entwickelt wird der Demonstrator in den Forschungsprojekten Open6GHub und 6G Health. Am Open6GHub, koordiniert von Professor Hans Dieter Schotten, Inhaber des Lehrstuhls Funkkommunikation und Navigation an der ֱ und Leiter des Forschungsbereichs Intelligente Netze am DFKI, sind neben ֱ und DFKI weitere Universitäten und Forschungsinstitute beteiligt. Im Forschungsverbund wollen die Partner dazu beitragen, eine 6G-Gesamtarchitektur zu entwickeln und Ende-zu-Ende-Lösungen, unter anderem in folgenden Bereichen, auf den Weg zu bringen:&nbsp;Erweiterte Netzwerktopologien&nbsp;mit hochagiler sogenannter organischer Vernetzung,&nbsp;Security- und Resilienz, THz- und photonische Übertragungsverfahren, Sensorfunktionalitäten in den Netzen und deren intelligente Nutzung und Weiterverarbeitung und anwendungsspezifische Radioprotokolle. Auf dem Weg dorthin sind die Forschenden offen für Dialog und Kooperationen: „Wir suchen einen frühzeitigen und interaktiven Dialog mit der Öffentlichkeit und sind ebenso bereit für Kooperationen mit der Industrie und Anwendern“, so Schotten. „Hierfür installieren wir OpenLabs und offene Experimentalfelder. Nicht zuletzt wollen wir durch die Einbeziehung von KMUs und Start-Ups und deren Ergebnissen ein offenes Innovationssystem fördern.“</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Christoph Lipps<br>Lehrstuhl für Funkkommunikation und Navigation<br>T: 0631 20575-5139<br>E: Christoph.Lipps(at)dfki.de</p>
<p>+++</p>
<p>Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ bei der Hannover Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft.&nbsp;<br>Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch@rptu.de, Tel.: 0631 205-3001<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 14:41:30 +0100</pubDate>
                        <title>Hannover Messe 2025: 6G-Technologie auf dem Weg in die Anwendung – Plattform vernetzt Forschungsaktivitäten </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/hannover-messe-2025-6g-technologie-auf-dem-weg-in-die-anwendung-plattform-vernetzt-forschungsaktivitaeten</link>
                        <description>Die nächste Generation des Mobilfunkstandards 6G ist unabdingbar, um die Digitalisierung voranzutreiben. Verschieden Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland forschen daran: Im Fokus stehen etwa 6G-Standards und -Prozesse, Datensicherheit, eine hochzuverlässige Datenübertragung, Netzverfügbarkeit und neue Rechnernetze. Gebündelt werden diese Arbeiten in einer 6G-Plattform, die an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) von Professor Hans Schotten und seinem Team koordiniert wird. Auf der Hannover Messe stellen sie die Plattform und die Arbeiten vom 31. März bis 04. April vor in Halle 14, Stand H06, (06) und Stand H06, (12). </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die nächste Generation des Mobilfunkstandards 6G ist unabdingbar, um die Digitalisierung voranzutreiben. Verschieden Universitäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland forschen daran: Im Fokus stehen etwa 6G-Standards und -Prozesse, Datensicherheit, eine hochzuverlässige Datenübertragung, Netzverfügbarkeit und neue Rechnernetze. Gebündelt werden diese Arbeiten in einer 6G-Plattform, die an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) von Professor Dr. Hans Schotten und seinem Team koordiniert wird. Auf der Hannover Messe stellen sie die Plattform und die Arbeiten vom 31. März bis 04. April vor in Halle 14, Stand H06, (06) und Stand H06, (12).&nbsp;</strong></p>
<p>Mithilfe der 6G-Technologie könnten künftig beispielsweise Biosensoren in der personalisierten Medizin, persönliche Avatare zum Schutz im Straßenverkehr oder als Unterstützung in der Arbeitswelt Verwendung finden. Aber auch bei der Umsetzung der Klimaziele dürfte 6G eine Schlüsselrolle spielen.</p>
<p>„Um die 6G-Forschung besser zu bündeln, arbeiten wir in der Plattform eng zusammen“, sagt Koordinator Professor Hans Schotten, der an der ֱ in Kaiserslautern das Fachgebiet Funkkommunikation und Navigation und am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) den Forschungsbereich Intelligente Netze leitet. „Unsere Ziele sind unter anderem, die Kooperation mit internationalen Partnern besser zu verzahnen, ein Innovationsnetzwerk für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups zu schaffen und Fachkräfte auszubilden, die sich mit der Technologie auskennen.“</p>
<p>Bei der Forschungsarbeit geht unter anderem darum, dass die Technologie sicher und zuverlässig funktioniert. Aber auch Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Beim Entwickeln der neuen Methoden kommen zum Beispiel Verfahren der Künstlichen Intelligenz, der Mikroelektronik, den Quantentechnologien und auch Digitale Zwillinge zum Einsatz.&nbsp;</p>
<p>In Deutschland gibt es vier große Forschungsverbünde oder „Hubs“ zu 6G – Open6GHub, 6G-RIC, 6GEM und 6G-Life – sowie 18 6G-Projekte, an denen Partner aus der Industrie beteiligt ist. Hinzu kommen drei Vorhaben zum sogenannten AI-NET, bei denen automatisierte, widerstandsfähige und sichere Netze im Mittelpunkt stehen, und sieben Projekte, die sich mit der Resilienz, also mit der Zuverlässigkeit, solcher Netze befassen. Gebündelt werden all diese Arbeiten in der 6G-Plattform. Gefördert wird diese „Plattform für zukünftige Kommunikationstechnologien und 6G“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Koordiniert wird sie an der ֱ in Kaiserslautern.&nbsp;</p>
<p>Daran beteiligt sind neben der ֱ und dem DFKI die Technischen Universitäten in Berlin und Dresden, die Universität Bremen, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, das Barkhausen Institut, das Institut für Automation und Kommunikation (ifak) sowie das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS.</p>
<p>Auf der Hannover-Messe präsentiert die 6G-Plattform dieses Jahr auf zwei Gemeinschaftsständen neben den angeschlossenen Forschungsprojekten auch die inzwischen ins Leben gerufenen „Start-Up-Inkubatoren“, die mit ihren jeweiligen geförderten Start-Ups vor Ort sind. Der direkte Kontakt mit interessierten Stakeholdern ermöglicht es diesen jungen Unternehmen, den Schritt zur praktischen Anwendung zu vollziehen und für Sichtbarkeit der technischen Errungenschaften beim einschlägigen Zielpublikum zu sorgen. Einer der Inkubatoren –„Start.Smart.Connect Kaiserslautern“ (SSC KL) – ist an der ֱ verortet.<br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br>Michael Karrenbauer<br>Fachgebiet Funkkommunikation und Navigation / ֱ in Kaiserslautern&nbsp;<br>T: 0631-205-2702<br>E: michael.karrenbauer(at)rptu.de<br>--<br>Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ auf der Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft. Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch(at)rptu.de, Tel.: 0631 205-3001</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 11:25:41 +0100</pubDate>
                        <title>Von der Lochkarte zum KI-Leuchtturm: 50 Jahre Informatik-Forschung in Kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/von-der-lochkarte-zum-ki-leuchtturm-50-jahre-informatik-forschung-in-kaiserslautern</link>
                        <description>Der Fachbereich Informatik der ֱ Kaiserslautern-Landau feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Aus den Anfängen mit vier Professoren und zwei Großrechnern, die damals noch Lochkarten aus stabilem Karton zur Datenverarbeitung nutzten, hat sich sukzessive ein Ort für exzellente akademische Ausbildung und zukunftweisende Forschung entwickelt, der international glänzt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fachbereich Informatik der ֱ Kaiserslautern-Landau feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Aus den Anfängen mit vier Professoren und zwei Großrechnern, die damals noch Lochkarten aus stabilem Karton zur Datenverarbeitung nutzten, hat sich sukzessive ein Ort für exzellente akademische Ausbildung und zukunftweisende Forschung entwickelt, der international glänzt.</strong></p>
<p>Mittlerweile deckt der Fachbereich mit 26 Professuren nahezu alle Bereiche moderner Informatik-Forschung ab und zieht Studierende sowie Forschende aus aller Welt an. Sie arbeiten unter anderem daran, mit KI-Algorithmen chemische Prozesse effizienter und sicherer zu machen, automatisch Sicherheitsprobleme in Computernetzwerken zu erkennen oder autonome Agrarmaschinen für nachhaltige und digitale Landwirtschaft zu entwickeln.&nbsp;</p>
<p>„Besonders stolz sind wir auf unser internationales Profil“, betont Professor Christoph Garth, der Dekan des Fachbereichs: „Mehr als die Hälfte unserer 1.400 Studierenden und zwei Drittel der 200 Promovierenden kommen aus dem Ausland nach Kaiserslautern.“&nbsp;</p>
<p>Die Bedeutung der Informatik reicht heute weit über die Grenzen des Fachbereichs hinaus, beobachtet Professor Malte Drescher, Präsident der ֱ Kaiserslautern-Landau: „Informatik wirkt in alle Bereiche unseres Lebens hinein. Ohne sie wären Fortschritte in Digitalisierung, KI und dem Internet der Dinge undenkbar.“ Drescher sieht in der Internationalisierung und interdisziplinären Zusammenarbeit eine strategische Chance für den Standort, „um Innovationen voranzutreiben und gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.“</p>
<p><strong>Verantwortungsvoll die Zukunft gestalten</strong></p>
<p>Dabei sei es entscheidend, nicht nur Technologien zu entwickeln, sondern diese auch verantwortungsvoll zu gestalten. Mit diesem Ansatz befähigt die ֱ ihre Studierenden insbesondere im bundesweit einzigartigen Studiengang Sozioinformatik, den Einsatz und Nutzen von Software-Systemen kritisch zu reflektieren. Die Informatik-Studiengänge in Kaiserslautern erhalten regelmäßig Bestnoten, etwa beim wichtigsten deutschen Hochschulranking der CHE, dem die Bewertungen von Studierenden zugrunde liegen.</p>
<p>Ebenso zeichne den Standort aus, dass er Studierenden, Forschenden und Lehrenden ein offenes Umfeld bietet, so Drescher: „Die ֱ steht für Vielfalt, Respekt und Gemeinschaft. Gerade in Zeiten, in denen Ressentiments gegen Internationalität aufkommen, setzen wir bewusst auf Offenheit und Toleranz.“</p>
<p>Ein Jubiläum ist ebenso Anlass, in die Zukunft zu blicken. Hierfür formuliert Garth eine klare Vision: „Unser Ziel ist es, die erreichte Spitzenposition auszubauen, indem wir Lösungen für aktuelle wirtschaftliche, soziale und ökologische Herausforderungen finden.“ Für diese Entwicklung brauche es jedoch nicht nur technologische Exzellenz, sondern auch gesellschaftliche Unterstützung, um „das Bild der Informatik positiv zu gestalten und Menschen dafür zu begeistern.“&nbsp;</p>
<p><strong>Informatik als Impulsgeber für eine einmalige Entwicklung</strong></p>
<p>Der Fachbereich Informatik stellt auch den Kristallisationspunkt für eine einmalige Entwicklung des Innovationsstandorts Kaiserslautern dar. „Durch die Gründung mehrerer außer-universitärer Informatikinstitute – Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering und Max-Planck Institut für Softwaresysteme – sowie den daraus entstehenden Start-ups und Hidden Informatik-Champions wie Insiders Technologies, Empolis, TOPdesk und matelso konnte die Transformation von der alten Wirtschaft (Pfaff, Eisenwerke) zur neuen Informatik-Wirtschaft erfolgreich bewältigt werden.“ betont Professor Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzender des Wissenschafts- und Innovationsnetzwerks Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK). Aufgrund dieser enormen Informatik-Kompetenz wurde der Standort Kaiserslautern auch für globale Firmen wie John Deere, Accenture, CGI oder Amazon interessant.</p>
<p>Erst kürzlich hat die SIAK als Initiator und alleiniger Gesellschafter des neuen 42kaiserslautern im alten C&amp;A-Gebäude dazu beigetragen, dass in Zukunft Wissenschaft und Bevölkerung enger zusammenarbeiten und damit ein neues Identifikationsgefühl für Bürgerinnen und Bürger in Kaiserslautern entstehen kann. Damit begibt sich Kaiserslautern auf den Weg von einer Stadt mit Universität zu einer Universitätsstadt.</p>
<p>„Seit seiner Gründung im Jahr 1975 hat sich der Fachbereich Informatik an der ֱ Kaiserslautern zu einem der führenden Informatik-Standorte Deutschlands entwickelt. Er ist nicht nur ein Aushängeschild für exzellente Forschung und Lehre, sondern auch ein Motor für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Die enge Verknüpfung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die bedeutende Rolle in der KI-Agenda des Landes unterstreichen seine überregionale Strahlkraft. Das 50-jährige Jubiläum im Jahr 2025 ist nicht nur ein Anlass, um auf diese beeindruckende Entwicklung zurückzublicken, sondern auch, um mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Die Erfolge der Vergangenheit bilden eine solide Basis für weitere Innovationen und wissenschaftliche Durchbrüche. Kaiserslautern wird als Informatik-Standort weiterhin eine führende Rolle einnehmen und einen wesentlichen Beitrag zur technologischen Entwicklung in Deutschland leisten“, so Ministerpräsident Alexander Schweitzer anlässlich des runden Geburtstags.</p>
<p>Klar ist: Kaiserslautern bleibt auch in den kommenden Jahrzehnten ein Leuchtturm der digitalen Zukunft. Die Feierlichkeiten im 42kaiserslautern mitten in der Stadt symbolisieren dabei eindrucksvoll: Die ֱ ist integraler Bestandteil der Stadtgesellschaft und der Region, geprägt von Offenheit, Vielfalt und einem starken Willen, gemeinsam in eine digitale Zukunft zu gehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 16:35:11 +0100</pubDate>
                        <title>Hannover Messe 2025: Offene Digitalisierungsallianz Pfalz bringt Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/hannover-messe-2025-offene-digitalisierungsallianz-pfalz-bringt-wissenschaft-in-wirtschaft-und-gesellschaft</link>
                        <description>Erkenntnisse aus der Forschung sollen nicht in der Schublade landen. Deswegen stärkt die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ den regionalen Austausch von Wissen, Ideen und Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft. Im Verbundvorhaben sind die ֱ, die Hochschule Kaiserslautern, das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW) zusammengeschlossen. Auf der Hannover Messe können sich Interessierte vom 31. März bis 4. April am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33) über das Themen-Portfolio und Unterstützungsangebote informieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erkenntnisse aus der Forschung sollen nicht in der Schublade landen. Deswegen stärkt die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ den regionalen Austausch von Wissen, Ideen und Technologien mit Wirtschaft und Gesellschaft. Im Verbundvorhaben sind die ֱ, die Hochschule Kaiserslautern, das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW) zusammengeschlossen. Auf der Hannover Messe können sich Interessierte vom 31. März bis 4. April am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33) über das Themen-Portfolio und Unterstützungsangebote informieren.</strong></p>
<p>Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter den besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Zu den Zukunftsthemen, die die Partner im Verbundvorhaben vorantreiben, zählen Arbeit, kollaboratives Digitales Engineering, Gesundheit, Citizen Science und Kreativität.&nbsp;</p>
<p><strong>Austausch in beide Richtungen fördern</strong></p>
<p>Dabei versteht sich die Offene Digitalisierungsallianz als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. „Wir schaffen Plattformen, um Wissen, Ideen und Technologien aus der Forschung in Wirtschaft und Gesellschaft zu bringen. Im Gegenzug nehmen wir aktuelle Bedarfe aus Wirtschaft und Gesellschaft auf und erweitern so unsere Transfer-Angebote zusätzlich“, beschreibt Transfermanagerin Chantal Momber die Ziele des Verbundvorhabens.</p>
<p><strong>Bürger in die Forschung einbinden</strong></p>
<p>Zu den Transfer-Angeboten zählen insbesondere Veranstaltungen, mit einem Schwerpunkt auf Beteiligungsformaten. Jüngstes Beispiel ist das Citizen-Science-Projekt „BewegungsForscher“, in dem Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit Forschenden der ֱ und des IVW neuartige Orthesen bzw. medizinischen Alltagshilfen entwickeln. Das Ziel ist bereits definiert: Es geht um eine Fußhebeorthese, die beim Anheben des Fußes für Unterstützung sorgt und den Gang stabilisiert.&nbsp;</p>
<p>Im Projekt kommen intelligente Verbundwerkstoffe zum Einsatz, die mindestens zwei Materialien miteinander verbinden – so fest, dass sie sich nicht einmal per Hand trennen lassen. Diese eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten in der Herstellung von Orthesen, die nicht nur funktional sind, sondern auch höchste Ansprüche an Qualität und Komfort erfüllen. In dem Fall steht die variable Steifigkeit der Orthese im Fokus. Für die gemeinsame Arbeit an innovativen und kreativen Lösungsansätzen erlernen die Teilnehmenden zudem Methoden des „Design Thinking“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Chantal Momber<br>Transfermanagerin Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit, ֱ Kaiserslautern-Landau<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+diboubm/npncfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">chantal.momber(at)rptu.de</a></p>
<p>--<br>Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ auf der Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft. Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch(at)rptu.de, Tel.: 0631 205-3001</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 15:40:54 +0100</pubDate>
                        <title>Hannover Messe 2025: Projekt „KI4KMU-RLP“ bringt Know-how für nachhaltige KI-Innovationen in produzierende Unternehmen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/hannover-messe-2025-projekt-ki4kmu-rlp-bringt-know-how-fuer-nachhaltige-ki-innovationen-in-produzierende-unternehmen</link>
                        <description>Künstliche Intelligenz entfaltet in der Produktion enormes Potenzial. Insbesondere Methoden wie maschinelles Lernen, Mustererkennung und generative Systeme können neue Erkenntnisse aus Produktionsdaten und Messwerten ableiten, Ausreißer und Optimierungsansätze aufzeigen und komplexe Zusammenhänge auf einen Blick darstellen. Das dafür nötige Know-how will ein Kaiserslauterer Forschungsteam, das die KI-Kompetenzen von vier Forschungseinrichtungen bündelt, nun in kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Rheinland-Pfalz bringen. Gemeinsam präsentieren sie ihr Projekt und die Teilnahmemöglichkeiten vom 31. März bis 4. April auf der Hannover Messe am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Künstliche Intelligenz entfaltet in der Produktion enormes Potenzial. Insbesondere Methoden wie maschinelles Lernen, Mustererkennung und generative Systeme können neue Erkenntnisse aus Produktionsdaten und Messwerten ableiten, Ausreißer und Optimierungsansätze aufzeigen und komplexe Zusammenhänge auf einen Blick darstellen. Das dafür nötige Know-how will ein Kaiserslauterer Forschungsteam, das die KI-Kompetenzen von vier Forschungseinrichtungen bündelt, nun in kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Rheinland-Pfalz bringen. Gemeinsam präsentieren sie ihr Projekt und die Teilnahmemöglichkeiten vom 31. März bis 4. April auf der Hannover Messe am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33).</strong></p>
<p>Das Vorhaben „KI4KMU-RLP“, gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz – schlägt die Brücke zwischen Forschung und Industrie. Hierfür arbeiten der Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK) an der ֱ mit den Fraunhofer-Instituten für Experimentelles Software Engineering IESE und Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM sowie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) zusammen. „Ausschlaggebend ist, dass gerade KMU beim Einsatz modernster KI häufig auf Schwierigkeiten stoßen und deswegen zögern“, erklärt Marco Hussong, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl FBK. „Sie fragen sich, welche Technik geeignet ist, welche Voraussetzungen und Kompetenzen nötig sind, welche Kosten und welche wirtschaftlichen Vorteile zu erwarten sind.“</p>
<p><strong>Bewerbung bis Mitte Juni möglich</strong></p>
<p>Das Angebot des KI4KMU-RLP-Forschungsteams: Produzierende KMU können sich für die Teilnahme an einer KI-Potenzialanalyse mit nachfolgender Umsetzung ausgewählter Anwendungsfälle bewerben. Marco Hussong ist Ansprechpartner für interessierte Unternehmen: „In vielen Betrieben liegen heute schon große Mengen an produktionsbezogenen Daten digital vor, die eine KI als Arbeitsbasis nutzen kann“, führt er aus. „Genau solche KMU suchen wir als Teilnehmende für unser Forschungsvorhaben. Weitere Kriterien für die Teilnahme sind, dass der Unternehmenssitz in Rheinland-Pfalz liegt und die Betriebe motiviert sind, KI einzusetzen bzw. idealerweise schon mögliche Einsatzbereiche definiert haben.“ Die Bewerbungsphase startet in diesen Tagen und läuft bis einschließlich 15. Juni 2025.</p>
<p><strong>Begleitung bis zur Entwicklung eines Demonstrators</strong></p>
<p>Wie läuft das Projekt ab? Im Rahmen des Förderprojektes werden von produzierenden KMU vorgeschlagene Anwendungsfälle in einem zweistufigen Verfahren konzipiert und umgesetzt. In der ersten Projektphase, geplant ab Mitte 2025, wird die Potenzialanalyse erfolgen. Für die nachfolgende Umsetzungsphase im zweiten Projektjahr (2026) qualifizieren sich insbesondere Betriebe, die über die Erfüllung der grundlegenden Auswahlkriterien hinaus auch durch eigene Umsetzungsideen überzeugen. Sie werden jeweils von einem der vier Forschungspartner bis hin zur Implementierung in einen Demonstrator fachlich begleitet. „Die im Projektverlauf bearbeiteten Anwendungsfälle sollen schlussendlich als überzeugende Showcases dienen, um auch andere KMU zu ermutigen, sich mit dem Thema KI auseinanderzusetzen“, fasst Marco Hussong zusammen.</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Marco Hussong&nbsp;<br>Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation (FBK), ֱ in Kaiserslautern<br>T: 0631 205-4305<br>E: marco.hussong(at)rptu.de</p>
<p>--<br>Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ auf der Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft. Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch(at)rptu.de, Tel.: 0631 205-3001</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 18:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>100 Jahre Studienstiftung des deutschen Volkes: Jubiläumsveranstaltung am 28. März in Kaiserslautern mit Workshops zu KI, Mathematik und Spieltheorie</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/100-jahre-studienstiftung-des-deutschen-volkes-jubilaeumsveranstaltung-am-28-maerz-in-kaiserslautern-mit-workshops-zu-ki-mathematik-und-spieltheorie</link>
                        <description>Die Studienstiftung des deutschen Volkes feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Als größtes Begabtenförderwerk Deutschlands unterstützt sie Studierende unabhängig von religiöser oder politischer Weltanschauung. Unter dem Motto „100 Jahre Studienstiftung – Aus Begabung Zukunft machen“ finden bundesweit Feierlichkeiten statt. Auch die ֱ ist dabei: Engagierte Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität bieten am 28. März 2025, 14 bis 18:30 Uhr, Workshops und Vorträge in den Bereichen Mathematik, Machine Learning und Spieltheorie an. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Treffpunkt ist das Foyer in Gebäude 46 (Gottlieb-Daimler-Straße 46, ֱ in Kaiserslautern).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Studienstiftung des deutschen Volkes feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Als größtes Begabtenförderwerk Deutschlands unterstützt sie Studierende unabhängig von religiöser oder politischer Weltanschauung. Unter dem Motto „100 Jahre Studienstiftung – Aus Begabung Zukunft machen“ finden bundesweit Feierlichkeiten statt. Auch die ֱ ist dabei: Engagierte Stipendiatinnen und Stipendiaten der Universität bieten am 28. März 2025, 14 bis 18:30 Uhr, Workshops und Vorträge in den Bereichen Machine Learning, Mathematik und Spieltheorie an. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Treffpunkt ist das Foyer in Gebäude 46 (Gottlieb-Daimler-Straße 46, ֱ in Kaiserslautern).</strong></p>
<p>Dabei steht nicht nur der Wissenserwerb im Mittelpunkt, sondern auch der Austausch untereinander. „Diese Veranstaltung bietet eine einmalige Gelegenheit, spannende Themen hautnah zu erleben – kostenfrei und für alle Interessierten offen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich“, erläutert Maria-Theresa Licka, Sprecherin der Studienstiftung an der ֱ in Kaiserslautern, stellvertretend für das Organisationsteam. Das Stipendiaten-Team freut sich auf Ehrengäste wie ֱ-Präsident Professor Malte Drescher, Dr. Annette Julius. Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes, und Dr. Franziska Reiffen, Referentin der Geschäftsstelle der Studienstiftung. Außerdem ist eine Geburtstagsüberraschung für die Studienstiftung vorbereitet.</p>
<p>Die folgenden Workshops werden parallel angeboten – jeder kann sich für zwei Workshops anmelden:</p><ul class="list-normal"><li>Mathematik – nur Zahlen und Formeln? Von wegen!</li><li>Machine Learning – verschiedene Methoden und Anwendungen in der Theorie und Praxis</li><li>Spieltheorie – welche Strategien gibt es und wie bzw. wann wende ich sie effektiv an?<br>&nbsp;</li></ul><p>Die Anmeldung erfolgt unter folgendem Link:&nbsp;<br>bit.ly/4hk80at ()</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br>Mario Schweikert und Maria-Theresa Licka<br>T: 0152 33563435<br>E: &nbsp;jubilaeumkaiserslauternlandau@gmail.com</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-16981</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 15:59:42 +0100</pubDate>
                        <title>Hannover Messe 2025: Kaiserslauterer Forscher automatisieren Bau- und Agrarmaschinen für verschiedenste Anwendungen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/hannover-messe-2025-kaiserslauterer-forscher-automatisieren-bau-und-agrarmaschinen-fuer-verschiedenste-anwendungen</link>
                        <description>Transport- und Arbeitsmaschinen, die auf Baustellen und in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen, sind oft hoch spezialisiert und komplex in der Handhabung. Unterstützung und Entlastung können Systeme bieten, die einzelne Abläufe oder die komplette Maschine automatisieren. Der Lehrstuhl Robotersysteme an der ֱ forscht auf diesem Gebiet und versetzt verschiedene Typen von Nutzfahrzeugen mittels Sensorik, Steuerungstechnik und Künstlicher Intelligenz in die Lage, Arbeitsschritte eigenständig auszuführen. Bei der Hannover Messe können sich Interessierte vom 31. März bis 4. April am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33) über die anwendungsbezogenen Projekte informieren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Transport- und Arbeitsmaschinen, die auf Baustellen und in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen, sind oft hoch spezialisiert und komplex in der Handhabung. Unterstützung und Entlastung können Systeme bieten, die einzelne Abläufe oder die komplette Maschine automatisieren. Der Lehrstuhl Robotersysteme an der ֱ forscht auf diesem Gebiet und versetzt verschiedene Typen von Nutzfahrzeugen mittels Sensorik, Steuerungstechnik und Künstlicher Intelligenz in die Lage, Arbeitsschritte eigenständig auszuführen. Bei der Hannover Messe können sich Interessierte vom 31. März bis 4. April am Forschungsstand Rheinland-Pfalz (Halle 2, Stand C33) über die anwendungsbezogenen Projekte informieren.&nbsp;</strong></p>
<p>Ein Ladekran, die Baumstämme eigenständig aufnimmt. Ein teilautonomer Bagger, der eine Grube wie von Zauberhand aushebt. Eine Bohrraupe, die am Steilhang operiert und die Verankerungspunkte für die Böschungssicherung ohne menschliches Zutun setzt. Ein Unimog, der sich selbst seinen Weg durch schwieriges Terrain bahnt. Ein Rescue-Roboter, der in Katastrophengebieten autonom die Lage sondiert und Opfer aufspürt. Das sind nur fünf Beispiele für Entwicklungen, an denen die Arbeitsgruppe von Professor Karsten Berns am Lehrstuhl für Robotersysteme arbeitet. Ebenso zählen Mähfahrzeuge und Agrarmaschinen zu den Forschungsobjekten.</p>
<p>„Die Automatisierung oder Teilautomatisierung hat das Potenzial. Menschen bei Tätigkeiten, die kontinuierlich höchste Konzentration und Spezial-Know-how erfordern, zu entlasten“, erklärt der Informatiker. „Zudem könnten autonome Maschinen eine Antwort auf den steigenden Fachkräftemangel sein.“</p>
<p><strong>Zusatzfähigkeiten an Bord</strong></p>
<p>Was haben die autonomen Fahrzeuge, was andere nicht haben? Dank Methoden zur Umwelterfassung, adaptiven Steuerungsarchitekturen und Mensch-Roboter Interaktionsansätzen an Bord können sie eigenständig die unterschiedlichsten Aufgaben erledigen. Dafür sind sie ausgestattet mit Kamera- und Sensorsystemen sowie viel Rechenleistung. „Stereokameras und Lasertechnologie ermöglichen es den Transport- und Arbeitsmaschinen, ihre Umwelt zu erkennen und erfassen“, sagt Sascha Steffens. „Künstliche Intelligenz, konkret Methoden des Deep Learning, kommt zum Einsatz, um die Flut an Messwerten zu klassifizieren und sozusagen beim Einordnen zu helfen.“</p>
<p><strong>Transfer in die Praxis möglich?</strong></p>
<p>Die Forschung zeigt: Es steckt Potenzial in autonomen und teilautonomen Transport- und Arbeitsmaschinen; technisch ist die Automatisierung bereits machbar. Was braucht es, damit solche intelligenten Nutzfahrzeuge in Serie vom Band rollen können? „Es gibt drei entscheidende Voraussetzungen: Den Know-how-Transfer in die Nutzfahrzeug-Industrie vorantreiben, die grundlegenden rechtlichen, insbesondere versicherungsseitigen Fragen rund um das autonome Fahren klären und die benötigten Komponenten müssen erschwinglicher werden“, fasst Karsten Berns die Sachlage zusammen.&nbsp;</p>
<p>Wer sich bei der Hannover Messe über die Projekte des Lehrstuhls Robotersysteme informieren möchte: Videopräsentationen machen unterschiedliche Versuche mit den autonomen Nutzfahrzeugen erlebbar. Zusätzlich ist der Rescue-Roboter namens „SUGV1“ am Stand ausgestellt.</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br>Sascha Steffens&nbsp;<br>Lehrstuhl Robotersysteme // ֱ Kaiserslautern-Landau&nbsp;<br>T: 0631 205-3273<br>E: sascha.steffens@cs.rptu.de&nbsp;<br>W: rrlab.cs.rptu.de</p>
<p>--</p>
<p>Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ auf der Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft. Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch(at)rptu.de, Tel.: 0631 205-3001<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 16:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Digitalrat Rheinland-Pfalz: Expertengremium gibt strategische Impulse für die digitale Zukunft des Landes</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/neuer-digitalrat-rheinland-pfalz-expertengremium-gibt-strategische-impulse-fuer-die-digitale-zukunft-des-landes</link>
                        <description>Digitalisierungsministerin Dörte Schall hat den Digitalrat Rheinland-Pfalz mit 17 Expertinnen und Experten aus dem Digitalbereich ins Leben gerufen. Als strategisches Beratungsgremium soll der Digitalrat unter dem gemeinsamen Vorsitz von Ministerin Dörte Schall und Informatik-Professorin Katharina Zweig von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) wertvolle Impulse zur Weiterentwicklung der Digitalisierungsschwerpunkte des Landes setzen. Zweig leitet am Fachbereich Informatik der ֱ in Kaiserslautern das Algorithm Accountability Lab.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitalisierungsministerin Dörte Schall hat den Digitalrat Rheinland-Pfalz mit 17 Expertinnen und Experten aus dem Digitalbereich ins Leben gerufen. Als strategisches Beratungsgremium soll der Digitalrat unter dem gemeinsamen Vorsitz von Ministerin Dörte Schall und Informatik-Professorin Katharina Zweig von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) wertvolle Impulse zur Weiterentwicklung der Digitalisierungsschwerpunkte des Landes setzen. Zweig leitet am Fachbereich Informatik der ֱ in Kaiserslautern das Algorithm Accountability Lab.</strong></p>
<p>„Die digitale Transformation verändert unsere Gesellschaft grundlegend. Digitalisierung muss den Menschen dienen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Sie darf nicht dazu missbraucht werden, Arbeitsplätze rücksichtslos abzubauen oder Fakten so lange zu verdrehen, bis daraus Lügen werden“, so Ministerin Schall. Sie begrüße es, dass sie für diese Aufgabe ein so vielfältiges Gremium mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten gewinnen konnte: „Der Digitalrat bringt ganz unterschiedliche Perspektiven ein – genau das brauchen wir, um die Digitalisierung in Rheinland-Pfalz zukunftsweisend zu gestalten.“</p>
<p>Im Fokus der ersten Sitzung stehen aktuelle digitalpolitische Themen. „Ziel dieser konstituierenden Sitzung ist es, von den Mitgliedern möglichst viele digitalpolitische Ideen und Impulse aufzunehmen, um diese auch in die Beratungen der Digitalministerkonferenz einfließen zu lassen. Außerdem werden wir auch die einzelnen Erwartungen an die neue Bundesregierung aufnehmen und transportieren. Gerade mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen und die anstehenden Sitzungen der Digitalministerkonferenz in diesem Jahr kann der Digitalrat wichtige Hinweise liefern“, so die Digitalisierungsministerin.&nbsp;</p>
<p>„Eine gute Digitalisierung denkt immer auch die sozialen Prozesse mit, in die sie eingebettet werden sollen. Daher freue ich mich über die vielfältigen Perspektiven im Digitalrat“, sagte Professorin Zweig, die an der ֱ in Kaiserslautern den deutschlandweit einzigartigen Studiengang Sozioinformatik leitet.&nbsp;</p>
<p>Der Digitalrat setzt sich aus externen Digitalexpertinnen und -experten aus verschiedenen Bereichen darunter Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Gewerkschaft und auch Landwirtschaft zusammen. Das Gremium tagt zweimal jährlich, um sich über zentrale Themen und grundlegende Fragen der Digitalisierung auszutauschen.&nbsp;</p>
<p>„Der Digitalrat kann gezielte Empfehlungen aussprechen und so die digitale Transformation des Landes entscheidend mitgestalten. Diese Empfehlungen werden wertvolle Inhalte unter anderem für die Digitalstrategie und die darin enthaltenen Projekte liefern“, so die Ministerin.&nbsp;</p>
<p><strong>ֱ doppelt vertreten</strong></p>
<p>Neben der Co-Vorsitzendenden Professorin Katharina Zweig ist die ֱ auch mit einer weiteren Wissenschaftlerin im Digitalrat präsent: Mandy Schiefner-Rohs, Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik, bringt sich als Mitglied aktiv ein. Pädagogik unter den Bedingungen von Digitalität zählt zu ihren Forschungsschwerpunkten.</p>
<p><strong>Alle Mitglieder des Digitalrats Rheinland-Pfalz:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Co-Vorsitzende Prof. Dr. Katharina Zweig, Fachbereich Informatik, Leiterin des Algorithm Accountability Labs, ֱ in Kaiserslautern</li><li>Miriam Anders, Geschäftsführerin Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V.</li><li>Prof. Dr.-Ing. André Brinkmann, Leiter Efficient Computing and Storage an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</li><li>Prof. Dr. Andreas Dengel, Geschäftsführender Direktor Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz</li><li>Dr. Marc Jan Eumann, Direktor Medienanstalt Rheinland-Pfalz</li><li>Prof. Dr. Konrad Faber, Geschäftsführer Virtueller Campus Rheinland-Pfalz</li><li>Dr. Markus Heil, Direktor Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz</li><li>Dirk Heller, Mitglied des Vorstands Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e. V.</li><li>Dr. Viola Hellge, Institut für Technologie und Arbeit e. V. Kaiserlautern</li><li>Valentina Kerst, Senior Partner Management im Bundesverband der Unternehmen der Künstlichen Intelligenz in Deutschland e.V.</li><li>Michael Kollatschny, Managing Director ZDF Digital Medienproduktion GmbH</li><li>Prof. Dr. Dieter Kugelmann, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz</li><li>Jule Lumma, Chefredakteurin und Geschäftsleitung Content VRM</li><li>Prof. Dr. Andranik Tumasjan, Inhaber des Lehrstuhls für Management und Digitale Transformation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</li><li>Prof. Dr. phil. Mandy Schiefner-Rohs, Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik an der ֱ Kaiserslautern-Landau</li><li>Jelena Wagner, Erziehungswissenschaftlerin und Entwicklungspsychologin</li><li>Susanne Wingertszahn, Vorsitzende DGB Rheinland-Pfalz/Saarland</li></ul><p><br>Quellen: Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung sowie ֱ</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 13:05:15 +0100</pubDate>
                        <title>Professorin Karina Pallagst zur Präsidentin der Vereinigung europäischer Planungsschulen (AESOP) gewählt</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/professorin-karina-pallagst-zur-praesidentin-der-vereinigung-europaeischer-planungsschulen-aesop-gewaehlt</link>
                        <description>Karina Pallagst, Professorin für Internationale Planungssysteme an der ֱ und Dekanin des Fachbereichs Raum- und Umweltplanung, ist neue Präsidentin der Association of European Schools of Planning (AESOP). Ihre Wahl erfolgte einstimmig bei der Versammlung der Landesvertreterinnen und Landesvertreter in Liverpool. Ab August 2025 ist Karina Pallagst zunächst für ein Jahr Vizepräsidentin von AESOP, danach 2 Jahre Präsidentin und zuletzt für ein weiteres Jahr Seniorpräsidentin.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karina Pallagst, Professorin für Internationale Planungssysteme an der ֱ und Dekanin des Fachbereichs Raum- und Umweltplanung, ist neue Präsidentin der Association of European Schools of Planning (AESOP). Ihre Wahl erfolgte einstimmig bei der Versammlung der Landesvertreterinnen und Landesvertreter in Liverpool. Ab August 2025 ist Karina Pallagst zunächst für ein Jahr Vizepräsidentin von AESOP, danach 2 Jahre Präsidentin und zuletzt für ein weiteres Jahr Seniorpräsidentin.</strong></p>
<p>Die Ziele für die Amtszeit sind gesteckt: „Ich möchte die herausragenden Aktivitäten von AESOP wie den Jahreskongress, oder den Qualitätssicherungsprozess für die Ausbildung von Planerinnen und Planern in Europa auf höchstem Niveau konsolidieren und ausbauen sowie AESOP im globalen wissenschaftlichen Netzwerk der Planungsschulen im Sinne von ‚Science Diplomacy‘ positionieren“, sagt die Professorin.&nbsp;</p>
<p>Oberste Priorität hat für sie die Zusammenarbeit mit den Nachwuchsforschenden von AESOP, den „Young Academics“. Laut Pallagst sind diese großartigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Zukunft der AESOP. Darüber hinaus sie die Rolle der Raumplanung in der Gesellschaft fest im Blick: „Wir dürfen die Demokratie nicht vergessen! Vor zwei Jahren hielt ich einen der Hauptvorträge auf dem AESOP-Kongress an der Universität Lodz und sprach über die Polykrise. Seitdem hat sich die Situation nicht geändert, im Gegenteil: Die Demokratie steht auf dem Spiel, und wir als Raumplanerinnen und Raumplaner müssen uns mit einem Umfeld aus Postfaktizität auseinandersetzen. Gemeinsam mit AESOP müssen wir definieren, wie die zukunftsorientierte Ausbildung an den europäischen Raumplanungsschulen aussehen soll.“</p>
<p>Pallagst hat seit über zwanzig Jahren verschiedenen Funktionen und Ämter bei AESOP inne, u.a. als Vorsitzende des Komitees zur Preisverleihung für den besten publizierten Zeitschriftenaufsatz sowie als Vertreterin für Deutschland in AESOP‘s Versammlung der Landesvertretungen.</p>
<p><strong>Über die Association of European Schools of Planning (AESOP)</strong></p>
<p>Seit dem Gründungsjahr 1987 ist AESOP die einzige Vertretung von Raumplanungsschulen in Europa mit mittlerweile über 150 Mitgliedern. AESOP übernimmt als Berufsverband eine führende Rolle und bringt Fachwissen in laufende Debatten und Initiativen zur Ausbildung und zur Qualifikation von Planerinnen und Planern ein. AESOP ist zudem eine der elf Raumplanungsschulen, die das Global Planning Education Association Network (GPEAN) bilden. AESOP arbeitet mit führenden Institutionen aus Wissenschaft und Praxis im Bereich der Raumplanung zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16945</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 08:05:51 +0100</pubDate>
                        <title>Bonjour, Frankreich! In Landau Französisch studieren und erleben </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/bonjour-frankreich-in-landau-franzoesisch-studieren-und-erleben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweit sprechen 230 Millionen Menschen in über 50 Ländern Französisch. Es ist eine von sechs Arbeitssprachen der Vereinten Nationen. Anlässlich des Internationalen Tags der französischen Sprachen rücken wir unsere Studienangebote mit Frankreichbezug in den Fokus. Die Möglichkeiten reichen von binationalen Studienprogrammen mit der Pariser Sorbonne Nouvelle bis hin zu Praxisaufenthalten in frankophonen Regionen weltweit.</strong></p>
<p>Die enge Zusammenarbeit und Verbundenheit mit Frankreich haben in Landau eine lange Tradition. Wer sich in Landau für ein Französisch-Studium entscheidet, bekommt daher mehr als nur Grammatik und Literatur. Die Stadt selbst ist eine Brücke zwischen zwei Kulturen. Nur einen Katzensprung von der französischen Grenze entfernt, spürt man hier das besondere Flair, das Landau mit seinem Nachbarland verbindet: französische Händler auf dem Wochenmarkt, Straßennamen mit frankophonen Wurzeln und eine Universität, die Frankreich und seine Sprache nicht nur lehrt, sondern lebt. Die ֱ ist außerdem Mitglied der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO), ein Verbund dies- und jenseits des Rheins, der im Bereich seiner Säule Wissenschaft für grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Wissenschaft, Forschung und Innovation steht.&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Studiengang mit Herz und Verstand</strong><br>An der ֱ in Landau steht die französische Sprache im Mittelpunkt der Romanistik. Hier werden Lehrerinnen und Lehrer ausgebildet, die echte Sprach- und Kulturvermittler sind. Das Institut setzt bewusst auf kleine Gruppen und eine familiäre Atmosphäre, in der Studierende individuell gefördert werden. Wer sich sprachlich noch unsicher fühlt, erhält Unterstützung durch Tandemprogramme oder gezielten Zusatzunterricht.</p>
<p>Das Team um Romanistikprofessor Gregor Schuhen setzt darüber hinaus auf innovative Projekte, um den Studierenden einen Zugang zur französischen Kultur zu eröffnen: Mit ihrem , rücken sie mit Rezensionen, Essays und Interviews Perlen der französischen Gegenwartsliteratur und aktuelle kulturelle Debatten unseres Nachbarlands in den Fokus.</p>
<p><strong>Binational studieren – ein Semester in Paris</strong><br>Angehende Gymnasiallehrkräfte, die später Deutsch und Französisch in der Schule unterrichten möchten, können sich für den  bewerben, der ein Studium in Landau und Paris kombiniert. Zwei Semester verbringen die Studierenden an der renommierten Sorbonne Nouvelle. Dort ist alles bestens organisiert: Wohnheimplatz, Kursgarantie und ein klar strukturierter Studienplan erleichtern den Aufenthalt. Und damit sich niemand Gedanken um die Finanzierung machen muss, gibt es dank der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) Stipendien, die die Studierenden unterstützen. „Durch ihren Aufenthalt in Paris sprechen Absolventinnen und Absolventen fließend Französisch und haben auch tiefe Einblicke in die Kultur und Lebensart unserer Nachbarn. Mehr Nähe zum Land und dessen Kultur ermöglicht später eine authentischere Sprachvermittlung“, fasst Schuhen die Vorteile zusammen.&nbsp;</p>
<p><strong>Frankreich hautnah – im Studium und im Alltag</strong><br>Französisch studieren in Landau bedeutet nicht nur, sich mit der Sprache im Hörsaal oder Seminarraum zu beschäftigen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, direkt in den französischen Alltag einzutauchen. Für Lehramtsstudierende ist ein dreimonatiger Aufenthalt im französischsprachigen Ausland Pflicht – und das muss nicht immer Frankreich sein. Wer möchte, kann auch in Kanada, Belgien oder sogar auf den Seychellen Erfahrungen sammeln. Dort hat eine Studentin kürzlich drei Monate lang ihren Tauchschein gemacht – natürlich auf Französisch. „Wir unterstützen auch die verrücktesten Ideen, um in den französischen Sprach- und Kulturraum einzutauchen und Sprachkenntnisse zu vertiefen", bekräftigt Gregor Schuhen, der die Lehrerausbildung für Französisch begleitet. Denn das Lernen einer Sprache falle dann besonders leicht, wenn der Zugang auf persönlicher Ebene liegt – und was könne persönlicher sein als das eigene Hobby, schmunzelt Schuhen.&nbsp;</p>
<p>Die ֱ in Landau kooperiert unter anderem mit den Universitäten Nizza, Straßburg und Bordeaux. Mit der INSPE, einer Institution, die den deutschen Studienseminaren nahekommt, in Reims hält sie außerdem eine Partnerschaft, die sich für diejenigen anbietet, die gerne ein Schulpraktikum in Frankreich machen möchten.&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr als ein Nachbar: Frankreich als Teil des Landauer Lebens</strong><br>Doch auch ohne einen längeren Auslandsaufenthalt ist Frankreich in Landau allgegenwärtig. Ob französische Baukultur, Partnerstädte, der Austausch mit französischen Kolleginnen und Kollegen in Schulen und Kindergärten oder das Engagement der  – hier gehört Frankreich zum Alltag.</p>
<p>„Ich kenne keinen anderen Ort in Deutschland, an dem man Französisch studieren und Sprache und Lebensgefühl gleichzeitig im Alltag begegnet", bekräftigt Schuhen. Wer also nicht nur über Frankreich lernen, sondern es wirklich erleben will, ist in Landau genau richtig!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: Miriam Tsolakidis</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 07:43:19 +0100</pubDate>
                        <title>Gerhard Reese mit dem Deutschen Psychologie Preis 2025 ausgezeichnet</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/gerhard-reese-mit-dem-deutschen-psychologie-preis-2025-ausgezeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hat bekannt gegeben, dass Gerhard Reese, ֱ-Professor für Umweltpsychologie, mit dem Deutschen Psychologie Preis 2025 ausgezeichnet wird. Mit dieser Ehrung würdigt die Jury seine wegweisende Forschung zu umweltbezogenen Einstellungen, Umweltengagement und Bildung für nachhaltige Entwicklung, wie die DGP mitteilt. Reese erhält die Auszeichnung gemeinsam mit Silvia Schneider, Professorin an der Ruhr-Universität Bochum. Beide tragen mit ihrer Arbeit maßgeblich zur Verbesserung der Lebensbedingungen junger Menschen bei. Die Preisverleihung findet am 10. Oktober 2025 in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin statt.</strong></p>
<p>In seiner wissenschaftlichen Arbeit untersucht Gerhard Reese die psychologischen Mechanismen, die nachhaltiges Verhalten fördern, und zeigt auf, wie Umwelt und gesellschaftliches Wohlbefinden zusammenhängen. Ein zentrales Thema seiner Forschung ist die sogenannte Einstellung-Verhaltens-Lücke: „Der Ursprung meiner umweltpsychologischen Forschung lag in dem Bedürfnis zu verstehen, wie die Lücke zwischen Einstellung und Verhalten entsteht – also warum Menschen zum Beispiel zwar sagen, dass ihnen die Umwelt wichtig ist, sie aber im Einzelfall doch immer wieder entscheiden, das Auto anstelle des Fahrrads und den Pappbecher anstelle eines Mehrwegbechers zu nutzen“, erklärt Reese.</p>
<p>Neben der individuellen Ebene betrachtet seine Forschung auch gesellschaftliche Einflussfaktoren wie Normen, politische Regelungen und Vorbilder, die umweltfreundliches Verhalten fördern oder behindern können. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit den Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Gesellschaft und mentaler Gesundheit. Seine Erkenntnisse veröffentlicht er nicht nur in wissenschaftlichen Fachartikeln und Büchern, sondern vermittelt sie auch in Science Slams, Videoformaten und zahlreichen Interviews einer breiten Öffentlichkeit.</p>
<p>„Gerhard Reese verbindet herausragende wissenschaftliche Exzellenz mit einer beeindruckenden öffentlichen Wirksamkeit. Seine Forschung hat maßgeblich dazu beigetragen, die Umweltpsychologie aus der Nische individueller Einstellungen herauszuführen und ihre Relevanz für das Verständnis globaler Krisen sichtbar zu machen. Besonders sein interdisziplinärer und systemischer Blick auf die Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Gesellschaft und mentaler Gesundheit ist zukunftsweisend“,&nbsp;fasst DGPs-Präsidentin Eva-Lotta Brakemeier die Entscheidung der Jury zusammen.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und das Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) würdigen mit dem Deutschen Psychologie Preis herausragende Leistungen in der psychologischen Forschung, die sich durch eine hohe gesellschaftliche und praktische Bedeutung auszeichnen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 06:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Girls&#039;Day 2025: Technik und Wissenschaft hautnah erleben mit dem Ada-Lovelace-Projekt</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/girlsday-2025-technik-und-wissenschaft-hautnah-erleben-mit-dem-ada-lovelace-projekt</link>
                        <description>Am bundesweiten Girls&#039;Day lädt das Ada-Lovelace-Projekt an der ֱ interessierte Mädchen ab der 6. Klasse ein, auf dem Campus der Universität in Kaiserslautern in die faszinierende Welt von Technik und Naturwissenschaften einzutauchen. Dabei erhalten die Teilnehmerinnen durch die Beteiligung von Kooperationspartnern aus Industrie und Forschung vor Ort praxisnahe Einblicke in spannende Berufsfelder rund um MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung bereits geöffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am bundesweiten Girls'Day lädt das Ada-Lovelace-Projekt an der ֱ interessierte Mädchen ab der 6. Klasse ein, auf dem Campus der Universität in Kaiserslautern in die faszinierende Welt von Technik und Naturwissenschaften einzutauchen. Dabei erhalten die Teilnehmerinnen durch die Beteiligung von Kooperationspartnern aus Industrie und Forschung vor Ort praxisnahe Einblicke in spannende Berufsfelder rund um MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung bereits geöffnet.</strong></p>
<p>In Mitmach-Workshops können die Schülerinnen experimentieren, programmieren, löten und innovative Technologien kennenlernen. Zudem bieten die Veranstaltungen eine wertvolle Gelegenheit, nicht nur praktische wissenschaftliche Erfahrungen zu sammeln, sondern auch mit Fachkräften aus Forschung und Industrie sowie MINT-Studentinnen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Die Teilnahme lohnt sich, denn MINT-Berufe bieten spannende Berufsperspektiven, sind kreativ und lösungsorientiert. Doch noch immer sind Frauen in diesen Bereichen unterrepräsentiert. Deshalb möchte das Ada-Lovelace-Projekt mit seinen Veranstaltungsangeboten Mädchen ermutigen und befähigen, ihre Talente in Naturwissenschaften und Technik zu entdecken.</p>
<p><strong>Das Programm im Überblick:</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Sinne, Nerven &amp; Kosmetik</strong><br>Warum schmecken Lebensmittel unterschiedlich? Wie entstehen optische Täuschungen? Die Teilnehmerinnen erforschen die Welt der Sinne und stellen eigene Kosmetikprodukte wie Cremes oder Lipgloss her. Ein Campusrundgang gibt zudem spannende Einblicke in MINT-Studiengänge.<br>&nbsp;</li><li><strong>Spannende Experimente &amp; geheime Codes</strong><br>In den Laboren der Bioverfahrenstechnik erleben die Schülerinnen, wie Mikroorganismen gezüchtet und biotechnologische Prozesse genutzt werden. Anschließend lösen sie geheime Botschaften in einer Escape-Box-Challenge. Der Workshop wird in Kooperation mit dem Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik der ֱ angeboten.<br>&nbsp;</li><li><strong>Die Lizenz zum Löten</strong><br>In diesem Workshop wird es technisch: Die Teilnehmerinnen lernen die Grundlagen elektronischer Schaltungen und löten ihre eigene „Discoqueen“. Außerdem erkunden sie die interaktive Ausstellung von 42Kaiserslautern. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit 42Kaiserslautern angeboten.<br>&nbsp;</li><li><strong>Saubere Luft durch Hightech-Keramik</strong><br>Wie können moderne Technologien zur Emissionsreduktion beitragen? In diesem Workshop erfahren die Schülerinnen, wie Keramikfilter die Luft sauberer machen und lernen spannende technische Ausbildungsberufe kennen. Der Workshop wird in Kooperation mit der Corning GmbH angeboten.<br>&nbsp;</li><li><strong>Mit Scratch spielend programmieren</strong><br>Spielerisch in die Welt der Informatik eintauchen – das ist Ziel dieses Workshops. Die Teilnehmerinnen programmieren ihr eigenes kleines Spiel, lösen knifflige Programmieraufgaben und bekommen Einblicke in die Forschungswelt. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE angeboten.</li></ul><p><br>Die Anmeldung erfolgt über die offizielle Programmwebseite des Girl’sDay unter  (weiter unter „Radar“ und Ortseingabe „Kaiserslautern“). Nach erfolgter Anmeldung erhalten die Teilnehmerinnen alle weiteren Informationen.</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br>Makbule Engelhardt&nbsp;<br>Ada-Lovelace-Projekt an der ֱ<br>T: 0631 205-4639</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 15:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wissenschaft mitgestalten: „BewegungsForscher“ startet mit Kreativ-Workshop am 27. März in die nächste Runde</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/wissenschaft-mitgestalten-bewegungsforscher-startet-mit-kreativ-workshop-am-27-maerz-in-die-naechste-runde</link>
                        <description>Das Citizen-Science-Projekt „BewegungsForscher“ bringt Wissenschaft und interessierte Bürgerinnen und Bürger am 27. März 2025 im 42Kaiserslautern erneut zusammen: Im Projekt der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) findet von 17 bis 20 Uhr ein Kreativ-Workshop statt. Interessierte können sich an der Entwicklung einer innovativen Fußhebeorthese mit variabler Steifigkeit beteiligen und dabei die Methode des Design Thinking erlernen. Um Anmeldung wird gebeten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Citizen-Science-Projekt „BewegungsForscher“ bringt Wissenschaft und interessierte Bürgerinnen und Bürger am 27. März 2025 im 42Kaiserslautern erneut zusammen: Im Projekt der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) findet von 17 bis 20 Uhr ein Kreativ-Workshop statt. Interessierte können sich an der Entwicklung einer innovativen Fußhebeorthese mit variabler Steifigkeit beteiligen und dabei die Methode des Design Thinking erlernen. Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p>Fußhebeorthesen unterstützen, wie der Name schon sagt, das Anheben des Fußes. Durch ihre stützende und entlastende Funktion können sie Schmerzen lindern, die Gangstabilität verbessern und das Risiko von Stürzen verringern. An der Entwicklung eines solchen Alltagshelfers aus innovativen Verbundwerkstoffen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger nun beteiligen.</p>
<p>Der Bewegungsforscher-Workshop findet von 17 bis 20 Uhr in 42Kaiserslautern (Eisenbahnstraße 42, 67655 Kaiserslautern) statt und bietet die einzigartige Gelegenheit, sich zugleich mit der Methode des Design Thinkings vertraut zu machen. „Design Thinking ermöglicht es uns, neue Perspektiven zu eröffnen und gemeinsam innovative Lösungen zu erarbeiten“, erklärt Chantal Momber, Transfermanagerin bei der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, die das Projekt koordiniert. Vorkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich.</p>
<p>Zudem bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und Vernetzung der Teilnehmenden untereinander sowie mit den Fachleuten von ֱ und IVW. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit der Community zu entdecken, zu gestalten und echte Bewegungsfreiheit zu schaffen. Jede Idee zählt!“, ergänzen Jana Meyer und Angelina Horbach, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Lehrstuhl für Strategie, Innovation und Kooperation der ֱ.</p>
<p>Die Anmeldung zum Workshop ist jetzt möglich. Weitere Informationen und die Anmeldung:&nbsp;<a href="/ueber-die-rptu/organisation/referate/rtin/transfer/odpfalz/citizenscience" target="_blank">rptu.de/s/bewegungsforscher</a></p>
<p><strong>Über Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie der direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.<br><br><strong>Kontakt:</strong><br>Chantal Momber<br>Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der ֱ Kaiserslautern Landau<br>Transfermanagerin Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br>E: chantal.momber@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 13:36:32 +0100</pubDate>
                        <title>„Green Gas Congress“ am 20. März an der ֱ: Potenzial von Wasserstoff als Kraftstoff für LKW, Busse und weitere Nutzfahrzeuge </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/green-gas-congress-am-20-maerz-an-der-rptu-potenzial-von-wasserstoff-als-kraftstoff-fuer-lkw-busse-und-weitere-nutzfahrzeuge</link>
                        <description>„Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist.“ – Was Jules Verne vor mehr als 150 Jahren visionär postulierte, ist mittlerweile fester Bestandteil der Energiestrategie Deutschlands und der Europäischen Union. Aber was bedeutet dies für Nutzfahrzeuge und deren vielfältige Anwendungsfelder, von der Logistik über den Personennahverkehr bis hin zur Land- und Bauwirtschaft? Welche Lösungen zum Umstieg auf Wasserstoff gibt es bereits und was ist für die nahe Zukunft zu erwarten? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der dritte Green Gas Congress am 20. März an der ֱ in Kaiserslautern (Gebäude 42, Raum 110). Beginn ist um 8:30 Uhr.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist.“ – Was Jules Verne vor mehr als 150 Jahren visionär postulierte, ist mittlerweile fester Bestandteil der Energiestrategie Deutschlands und der Europäischen Union. Aber was bedeutet dies für Nutzfahrzeuge und deren vielfältige Anwendungsfelder, von der Logistik über den Personennahverkehr bis hin zur Land- und Bauwirtschaft? Welche Lösungen zum Umstieg auf Wasserstoff gibt es bereits und was ist für die nahe Zukunft zu erwarten? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der dritte Green Gas Congress am 20. März an der ֱ in Kaiserslautern (Gebäude 42, Raum 110). Beginn ist um 8:30 Uhr.</strong></p>
<p>Fakt ist: Um die Klimaziele zu erreichen, muss der Verkehrssektor in Zukunft verstärkt CO₂ einsparen. Ebenso braucht es alternative Kraftstoffe, um gleichzeitig energiepolitisch unabhängiger zu werden. Eine Lösung bietet die Nutzung von Wasserstoff, bei der kein CO₂ und daneben auch kein Feinstaub anfallen. Dieser&nbsp;„grüne“ Kraftstoff steht im Mittelpunkt des dritten „Green Gas Congress“ an der ֱ in Kaiserslautern.</p>
<p>Der Kongress wird aktuelle und zukünftige Entwicklungen und Chancen von Wasserstoff-basierter Mobilität aufzeigen sowie potenzielle Nutzer mit Infrastrukturbetreibern, politischen Akteuren, Forschern und Entwicklern in Kontakt bringen. Experten aus dem Energiesektor und der Nutzfahrzeugindustrie beleuchten die technischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Ein besonderer Fokus liegt auf konkreten Anwendungen von Wasserstoff: Vom Einsatz in der Intra- und Interlogistik über Pilotprojekte für wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge bis hin zu praktischen Erfahrungen in der Nutzung von Brennstoffzellen-Bussen im städtischen Nahverkehr.</p>
<p>Ziel des Green Gas Congress ist es, neue Impulse und Anregungen für den Umstieg auf klimafreundliche Nutzfahrzeugantriebe zu geben und konkrete Umsetzungsschritte zu fördern. Veranstalter ist der Lehrstuhl für Antriebe in der Fahrzeugtechnik (LAF) an der ֱ in Kooperation mit der Wolftank Deutschland GmbH. Die Tagung wird darüber hinaus unterstützt von „We move it“, einer Initiative des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.</p>
<p>Das Programm ist einsehbar unter: </p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Michael Günthner<br>Lehrstuhl für Antriebe in der Fahrzeugtechnik (LAF), ֱ in Kaiserslautern<br>T: 0631 205-5796<br>E: michael.guenthner@mv.rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:25:59 +0100</pubDate>
                        <title>Tag der Mathematik am 8. April - noch Anmeldungen möglich</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/tag-der-mathematik-am-8-april-noch-anmeldungen-moeglich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was haben die speziellen, nach Sonnenuntergang im Sommer leuchtenden Wolken mit Mathematik zu tun? Wie kann Mathematik uns bei Entscheidungen helfen? Wie funktioniert KI, genauer gesagt ein neuronales Netz, überhaupt? Antworten auf diese Fragen gibt es am Dienstag,&nbsp;dem&nbsp;8. April 2025, von 9 bis 16:30 Uhr beim Tag der Mathematik an der ֱ in Landau. Neben Einblicken in die Welt der Mathematik gibt es Wettbewerbe mit Preisen sowie Informationen zum Mathematik-Studium an der ֱ und seinen vielseitigen Berufsaussichten. Die Anmeldung ist noch bis einschließlich 18. März möglich.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 sowie an Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrer der Sekundarstufen. Nach der offiziellen Begrüßung um 9:30 Uhr können die Gäste in die spannende Welt der Mathematik eintauchen und erfahren, wo und wie Mathematik beim Lösen von kniffligen Fragestellungen hilft.</p>
<p>Zum Programm gehören auch mathematische Wettbewerbe, an denen interessierte Schülerinnen und Schüler in zwei Altersstufen (Klassen 9/10 und Klassen 11/12) teilnehmen können . Dabei beweisen sie in Team-, Einzel- und Speedrunden ihr Geschick bei der Lösung spannender Aufgaben. Zu gewinnen gibt es Pokale und Sachpreise. Zudem erhält die insgesamt beste Schule aus Rheinland-Pfalz einen vom Ministerium für Bildung vergebenen Schulpreis.</p>
<p>Natürlich kommen auch Informationen rund um das Mathematik-Studium an der ֱ nicht zu kurz. Mit diesem Studienfach belegt die ֱ seit Jahren deutschlandweit eine Spitzenposition. Das hat das 2024er-Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut bestätigt.</p>
<p>Informationen zum Programm und die Links zur Anmeldung sind zu finden unter: </p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br>Dr. Dominik Faas&nbsp;<br>Institut für Mathematik<br>T: 06341 280-31251&nbsp;<br>E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+ovx.uenAsquv/ef" data-mailto-vector="1">nuw-tdm[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 14:46:18 +0100</pubDate>
                        <title>Zum Tod von Bernhard Vogel: Die ֱ trauert um einen engagierten Wegbereiter</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/zum-tod-von-bernhard-vogel-die-rptu-trauert-um-einen-engagierten-wegbereiter</link>
                        <description>Der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Als Kultusminister von Rheinland-Pfalz war er 1969 und 1970 maßgeblich am Entstehen der damaligen Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern beteiligt, mit der die Geschichte der heutigen ֱ ihren Anfang nahm. Damit legte er zugleich den Grundstein für die Entwicklung von Kaiserslautern zur Wissensregion.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Als Kultusminister von Rheinland-Pfalz war er 1969 und 1970 maßgeblich am Entstehen der damaligen Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern beteiligt, mit der die Geschichte der heutigen ֱ ihren Anfang nahm. Damit legte er zugleich den Grundstein für die Entwicklung von Kaiserslautern zur Wissensregion.</strong></p>
<p>In seiner Rede anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Universität Kaiserslautern blickte Bernhard Vogel auf die Anfangszeiten zurück und sprach davon, dass es galt, mit einem schlagkräftigen Team das Unmögliche möglich zu machen. Dies ist unter seiner Ägide als damaliger rheinland-pfälzischer Kultusminister in hervorragender Weise gelungen. Nach dem Memorandum der Landesregierung im Juli 1969 vergingen nur 15 Monate, bis in Kaiserslautern rund 200 Studierende ihr Studium in Mathematik, Naturwissenschaften oder Technologie pünktlich zu Beginn des Wintersemesters 1970/71 antreten konnten.</p>
<p>ֱ-Präsident Professor Malte Drescher: „Wir trauern um unseren Ehrensenator Bernhard Vogel. Als rheinland-pfälzischer Kultusminister hat er Ende der 1960er-Jahre, mit bildungspolitischem Weitblick und der klaren Vision vor Augen, die Hochschulversorgung im Land zu verbessern, eine wegweisende Mammutaufgabe koordiniert. Dabei ist, wie er selbst sagte, ‚das Wagnis gelungen‘, in kurzer Zeit eine Universität aus der Taufe zu heben. Wir werden Bernhard Vogel als äußerst engagierten Wegbereiter, Motor für die Entwicklung unserer Region und nicht zuletzt als Förderer der Demokratie stets in würdiger und wertschätzender Erinnerung behalten.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 14:27:12 +0100</pubDate>
                        <title>Mit einem starken Netzwerk die Zukunft der MINT-Bildung gestalten</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/mit-einem-starken-netzwerk-die-zukunft-der-mint-bildung-gestalten</link>
                        <description>Das Jahrestreffen des Netzwerks &#039;TU-Net MINT&#039; brachte Lehrkräfte, Forschende und weitere Fachpersonen an der ֱ zusammen. Ziel war der Austausch über innovative Entwicklungen in der MINT-Bildung. Besonders im Fokus standen die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in den Unterricht sowie die Schaffung nachhaltiger Kooperationen zwischen Universität und Schulen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahrestreffen des Netzwerks 'TU-Net MINT' brachte Lehrkräfte, Forschende und weitere Fachpersonen an der ֱ zusammen. Ziel war der Austausch über innovative Entwicklungen in der MINT-Bildung. Besonders im Fokus standen die Integration Künstlicher Intelligenz (KI) in den Unterricht sowie die Schaffung nachhaltiger Kooperationen zwischen Universität und Schulen.</strong></p>
<p>Seit mehr als 10 Jahren existiert das TU-Net MINT-Netzwerk, das derzeit aus 21 Schulen am Standort Kaiserslautern besteht. Mithilfe eines exklusiven Vertrags zwischen der Universität und den Schulen wird eine enge Zusammenarbeit zugesichert. Mithilfe eines exklusiven Vertrags zwischen der Universität und den Schulen, wird eine enge Zusammenarbeit zugesichert. Ziel dieses Netzwerks ist, einen gezielten Austausch zwischen den Kooperationspartnern zu ermöglichen. Dabei steht insbesondere die Qualitätssicherung in Studium und Lehre, der direkte Austausch von Forschungserkenntnissen und die Entwicklung von Lehr-Lernmaterialien im Vordergrund.&nbsp;</p>
<p>Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen wird vor allem als Austausch- und Kontaktformat genutzt. In diesem Jahr stand insbesondere die Zukunft der MINT-Bildung im Fokus. Hierzu legten Juniorprofessor Johann Seibert und Studienrätin Lisa Häßel mit einem Vortrag zum Thema „Noch zögern oder doch schon integrieren?“ dar, wie sich KI als Werkzeug für personalisiertes Lernen nutzen lässt und welche didaktischen Anpassungen hierfür erforderlich sind. Die Diskussion zeigte, dass die Einführung von KI-Technologien im Schulbereich einer umfassenden Strategie und eines Konzepts bedarf und dass dieses Thema schon in der universitären Lehrkräftebildung zentral bearbeitet werden muss.</p>
<p>Darüber hinaus gab es Workshopangebote zu Digitalisierung und MINT. Darüber hinaus gab es Workshopangebote zu Digitalisierung und MINT. Hierzu gehörte ein Angebot von Professor Sascha Henninger und Dr. Katharina Schnur, die GIS-Technologien (Geografische Informationssysteme) zur Datenvisualisierung im Unterricht einführten. In einem weiteren Workshop rund um Gesundheit und Sport demonstrierte Dr. Oliver Ludwig den Einsatz von digitalen Tools zur Analyse von Bewegungsabläufen. Weitere Workshop-Themen fokussierten auf die Entwicklung interaktiver KI-Tools für das individuelle Lernen (Lisa Häßel) und auf die Nutzung technischer Innovationen zur anschaulichen Vermittlung von MINT-Inhalten (Pia Schäfer, Michael Becker und Jonas Burkhart).</p>
<p>Als Ergebnis des Treffens erarbeiteten die Netzwerk-Beteiligten im praxisnahen Austauschformat neue innovative und anwendungsorientierte Fortbildungsangebote in den Bereichen KI, Digitalisierung und Quantentechnologie, die in den nächsten Monaten von unterschiedlichen Arbeitsgruppen der ֱ für die Schulen angeboten werden sollen.&nbsp;Durch individuelle Schulbesuche wird das TU-Net MINT neue Kooperations- und Transfermöglichkeiten schaffen und die MINT-Bildung durch die enge Vernetzung von Schule und Hochschule voranbringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:57:34 +0100</pubDate>
                        <title>Generalkonsul der Türkei besucht ֱ</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/generalkonsul-der-tuerkei-besucht-rptu</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Februar 2025 war Mehmet Akif İnam, Generalkonsul der Republik Türkei, zu Gast an der ֱ. Er tauschte sich mit Professor Werner R. Thiel, Vizepräsident für Forschung, und Dr. Parya Memar, Leiterin des Referats Internationale Angelegenheiten, über eine Vertiefung der Zusammenarbeit aus. Im Zentrum der Gespräche standen der Studierendenaustausch sowie die Planung gemeinsamer Projekte. “Wir freuen uns, dass wir heute den Grundstein dafür gelegt haben, die bestehenden Beziehungen weiter auszubauen und neue Kooperationsmöglichkeiten zu schaffen”, so das Fazit von Thiel und Memar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 16:09:53 +0100</pubDate>
                        <title>Probleme mathematisch lösen: Felix-Klein-Modellierungswoche für Schülerinnen und Schüler startet am 23. Februar</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/probleme-mathematisch-loesen-felix-klein-modellierungswoche-fuer-schuelerinnen-und-schueler-startet-am-23-februar</link>
                        <description>Vom 23. bis 28. Februar treffen sich 32 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13 aus ganz Rheinland-Pfalz zur Felix-Klein-Modellierungswoche. In der Jugendherberge Hochspeyer lernen sie das Problemlösen mithilfe von mathematischen Modellierungen und Computersimulationen und nutzen hierfür authentische Fragestellungen aus der beruflichen Praxis. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule (KOMMS) des Fachbereichs Mathematik an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 23. bis 28. Februar treffen sich 32 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13 aus ganz Rheinland-Pfalz zur Felix-Klein-Modellierungswoche. In der Jugendherberge Hochspeyer lernen sie das Problemlösen mithilfe von mathematischen Modellierungen und Computersimulationen und nutzen hierfür authentische Fragestellungen aus der beruflichen Praxis. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule (KOMMS) des Fachbereichs Mathematik an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ).</strong></p>
<p>In der Modellierungswoche werden die Jugendlichen mathematische Modelle zur Lösung verschiedener Probleme erstellen. Es geht diesmal beispielsweise um den Schattenwurf eines Gebäudes im Tagesverlauf, On-Demand-Verkehr und um die bestmögliche Ausnutzung von Parkraum. In drei weiteren Projekten befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit&nbsp;flexiblen Strompreisen,&nbsp;der Einteilung von freiwilligen Helfern und der Entwicklung mathematisch fundierter Strategien in dem Kartenspiel Tichu.</p>
<p>Der Ablauf der Modellierungswoche ist wie folgt: Am Sonntag wählen die Schülerinnen und Schüler ihr Projekt und beginnen am Montag in Kleingruppen mit der Umsetzung. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, wird ein einführender Python-Programmierkurs angeboten. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgt am Freitag im Plenum. Neben den intensiven Arbeitsphasen kommen Bewegung und Freizeitspaß nicht zu kurz. So ist beispielsweise ein Casinoabend geplant. Für Abwechslung sorgt weiterhin eine Exkursion zum Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) mit anschließendem Schwarzlicht-Minigolf.</p>
<p><strong>Über die Felix-Klein-Modellierungswoche</strong><br>Mittlerweile ist die Felix-Klein-Modellierungswoche eine etablierte Veranstaltung, die es interessierten Schülerinnen und Schülern ermöglicht, mathematische Modellierungsverfahren von Grund auf kennenzulernen und dabei Programmierkenntnisse zu erwerben. Sie findet in der Regel zweimal jährlich statt und wird durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) gefördert. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum für mathematische Modellierung in MINT-Projekten in der Schule (KOMMS) des Fachbereichs Mathematik an der ֱ in Kaiserslautern.<br><br><strong>Fragen beantwortet:</strong><br>Prof. Dr. Stefan Ruzika<br>Professur für Wirtschafts- und Schulmathematik<br>Geschäftsführender Leiter des KOMMS<br>Fachbereich Mathematik / ֱ in Kaiserslautern<br>T: 0631 205-4423<br>E: stefan.ruzika@math.rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 16:10:24 +0100</pubDate>
                        <title>Podiumsdiskussion zur Analyse der Bundestagswahl 2025</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/podiumsdiskussion-zur-analyse-der-bundestagswahl-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 markiert einen Wendepunkt für die politische Landschaft Deutschlands. Nach dem Koalitionsbruch im November 2024 stehen die neu gewählten Abgeordneten vor großen innenpolitischen und globalen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund lädt das Frank-Loeb-Institut der ֱ am Mittwoch, 26. Februar, ab 19 Uhr, zur Podiumsdiskussion ins Alte Kaufhaus Landau ein, um mit dem Publikum die Wahlergebnisse zu diskutieren und zu analysieren.&nbsp;</strong></p>
<p>Die Veranstaltung bietet eine fundierte Analyse der Wahlergebnisse und beleuchtet die möglichen politischen Konsequenzen. Dabei stehen zentrale Fragen im Mittelpunkt: Wie haben die Wählerinnen und Wähler entschieden, und welche Faktoren haben ihre Wahl beeinflusst? Welche Regierungsoptionen stehen zur Verfügung, und könnte eine Minderheitsregierung notwendig werden? Zudem wird diskutiert, wie die neue Regierung auf die aktuellen Krisen und Herausforderungen reagieren könnte – von wirtschaftlichen Transformationsprozessen und dem Fachkräftemangel bis hin zu geopolitischen Spannungen wie dem Ukraine-Krieg, dem Nahost-Konflikt oder einer zweiten Trump-Präsidentschaft.</p>
<p>Auf dem Podium diskutieren Marcus Höreth, Professor für Innenpolitik und Vergleichende Regierungslehre an der ֱ am Campus Kaiserslautern und Manuela Glaab, Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politisches System der Bundesrepublik Deutschland an der ֱ am Campus Landau sowie wissenschaftliche Direktorin des Frank-Loeb-Instituts.&nbsp;</p>
<p>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+gmjAsquv/ef" data-mailto-vector="1">fli[at]rptu.de</a> gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über das Frank-Loeb-Institut</strong><br>Das Frank-Loeb-Institut an der ֱ widmet sich der wissenschaftlichen Analyse gesellschaftspolitischer Entwicklungen und bietet regelmäßig Veranstaltungen zu aktuellen politischen Themen an. Ziel ist es, fundierte Diskurse zu fördern und die politische Bildung zu stärken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 11:04:11 +0100</pubDate>
                        <title>Jede Stimme zählt: Bei der Bundestagswahl am 23. Februar vom Wahlrecht Gebrauch machen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/jede-stimme-zaehlt-bei-der-bundestagswahl-am-23-februar-vom-wahlrecht-gebrauch-machen</link>
                        <description>Die ֱ schließt sich dem Aufruf der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), des Deutschen Studierendenwerks (DSW) und des freien zusammenschlusses von student*innenschaften (fzs) zur Teilnahme an der Bundestagswahl an. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ֱ schließt sich dem Aufruf der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), des Deutschen Studierendenwerks (DSW) und des freien zusammenschlusses von student*innenschaften (fzs) zur Teilnahme an der Bundestagswahl an.&nbsp;</strong></p>
<p>HRK, DSW und fzs rufen alle Hochschulangehörigen – Beschäftigte in Forschung, Lehre, Technik und Verwaltung sowie Studierende – dazu auf, am 23. Februar 2025 ihr Wahlrecht zu nutzen. „Bei der Förderung von Forschung, Lehre, Innovation und Studienbedingungen kommt es auch auf den Bund an“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Sie betonen die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit von Bund und Ländern sowie eines größeren finanziellen Engagements des Bundes für Wissenschaft, Hochschulen und soziale Studieninfrastrukturen.</p>
<p>Auch die ֱ unterstreicht die zentrale Rolle der Wissenschafts- und Bildungspolitik für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Universitäten sind Orte des freien Diskurses und der Innovation – eine verlässliche Förderung von Forschung und Lehre sichert nicht nur wissenschaftlichen Fortschritt, sondern stärkt auch die Demokratie, so das Präsidium der ֱ.</p>
<p>Die ֱ ruft daher alle Wahlberechtigten in der Universitätsgemeinschaft auf, ihr demokratisches Grundrecht wahrzunehmen und sich aktiv an der Bundestagswahl zu beteiligen.</p>
<p>Mehr zum Aufruf von HRK, DSW und fzs ist einsehbar in einer .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 11:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ada-Lovelace-Projekt ist verstetigt – hauptamtlicher Standort an der ֱ eingeschlossen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ada-lovelace-projekt-ist-verstetigt-hauptamtlicher-standort-an-der-rptu-eingeschlossen</link>
                        <description>Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Projektleiterinnen des Ada-Lovelace-Projekts leisten seit beinahe 28 Jahren herausragende Arbeit in Rheinland-Pfalz im Bereich der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Es ist von großer Bedeutung, dass insbesondere in den MINT-Fächern mehr junge Frauen studieren und auch langfristig in der Wissenschaft bleiben. Deshalb freue ich mich, dass wir im aktuellen Doppelhaushalt 2025/2026 die notwendigen Stellen für das Mentoring-Projekt fest verankern und die Fördermittel durch das Wissenschafts- und das Frauenministerium ab 2025 verstetigen konnten. Damit erhalten die Projektleiterinnen sichere Arbeitsbedingungen und können ihre Projekte langfristig planen“ , erklärt Wissenschaftsminister Clemens Hoch.&nbsp;</strong></p>
<p>Mit dem bundesweit einmaligen Ada-Lovelace-Mentoring-Projekt setzt das Land einen besonderen Schwerpunkt auf die Gewinnung von Frauen für ein MINT-Studium. Für das Jahr 2025 liegt die Landesförderung bei 611.000 Euro. Im Rahmen des Projekts gehen Studentinnen der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in die Schulen oder führen Veranstaltungen für Schülerinnen an den Hochschulen durch, um so das Interesse für ein Studium oder eine Ausbildung in einem der MINT-Fächer zu wecken. Durch den geringen Altersunterschied zwischen Mentorinnen und Mentees dienen die Studentinnen als Role Models. Das Projekt ist ein Best-Practice-Beispiel für gelungene Frauenförderung im Hochschulbereich.</p>
<p>„Geschlechtergerechtigkeit ist ein Qualitätsmerkmal guter Hochschulpolitik. Dennoch zeigen aktuelle Zahlen, dass Frauen in höheren Qualifikationsebenen sowie in Leitungsfunktionen im Wissenschaftssystem unterrepräsentiert sind. Unser Ziel ist es daher, mehr Frauen für Wissenschaft und Forschung zu gewinnen, weibliche Exzellenz nachhaltig zu fördern und den Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Spitzenpositionen zu erhöhen, dafür stellt mein Ministerium für das Jahr 2025 eine Förderung von 359.000 Euro zur Verfügung“ , so Minister Hoch weiter. Frauenministerin Binz ergänzt: „Das Ada-Lovelace-Projekt zeigt, wie wichtig es ist, Mädchen zu ermutigen, an sich selbst zu glauben und ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken – ohne sich von Geschlechterklischees einschränken zu lassen. Besonders in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen, in denen Frauen noch immer unterrepräsentiert sind, wollen wir den Mädchen Mut machen, neue Wege zu gehen und ihre Chancen zu erkennen. Daher freut es mich, dass wir durch die Verstetigung der Projektleiterinnenstellen nicht nur für mehr Sicherheit sorgen, sondern auch eine kontinuierliche Weiterarbeit am Projekt ermöglichen. Mit unserer jährlichen Förderung – im Jahr 2025 in Höhe von 252.700 Euro - setzen wir ein klares Zeichen: Wir möchten, dass dieses wertvolle Projekt langfristig bestehen bleibt und Mädchen echte Perspektiven für eine erfolgreiche berufliche Zukunft bekommen.“&nbsp;</p>
<p>Das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit ist gemeinsam mit dem Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration für das Ada-Lovelace-Projekt zuständig. Die Finanzierung erfolgt durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) sowie aus Eigenmitteln der jeweiligen Hochschulen. Aktuell gibt es hauptamtliche Standorte an allen vier Universitäten des Landes sowie an den Hochschulen Bingen, Koblenz (Remagen und Rhein-Ahr-Campus) und Trier. Die zentrale Koordinierungsstelle des Projekts ist an der Universität Koblenz angesiedelt.</p>
<p><i>Quelle: Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 16:43:27 +0100</pubDate>
                        <title>Ausstellung PIECES ab 7. Februar in der ֱ-Kunsthalle</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/ausstellung-pieces-ab-7-februar-in-der-rptu-kunsthalle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bildhauerische Arbeiten von 25 Studierenden zeigt das Institut für Kunstwissenschaft und Bildende Kunst der ֱ in Landau ab 7. Februar 2025 Kunsthalle, der ehemaligen Reithalle in der Heinrich-Diehl-Straße 5. Unter dem Titel PIECES versammelt die öffentliche Ausstellung ausgewählte Skulpturen und Objekte aus den vergangenen sieben Jahren Bildhauerei in der Ausbildung von künftigen Lehrkräften im Fach Kunst. Anlass ist das turnusgemäße Ausscheiden des Dozenten für Dreidimensionales Gestalten Eckart Steinhauser, Bildhauer aus Ettlingen, der seit 2018 in Landau lehrt.</p>
<p>Präsentiert werden Skulpturen u. a. aus Holz, Ton, Stein, Papier, Textilien, Wachs und Fundstücken von aktuellen und ehemaligen Studierenden im Dreidimensionalen Gestalten. Die Arbeiten entstammen Aufgabenstellungen in Seminaren oder waren Bestandteil von Abschlussprüfungen der Absolventinnen und Absolventen. Thematisch sind sie breit ausgewählt, von der figurativen Darstellung der menschlichen Figur und von Tieren über das Arrangieren und Umwidmen von Fundstücken bis zu abstrakten Bildfindungen und installativen Konzepten.</p>
<p>Eröffnet wird die Ausstellung PIECES am Freitag, 7. Februar 2025, um 19 Uhr. Professorin Tina Stolt begrüßt für das Institut, Bürgermeister Lukas Hartmann spricht ein Grußwort für die Stadt Landau. Die Einführung in die Ausstellung hält Dr. Maria Männig, Kunstwissenschaftlerin am Institut. Kunst- und Kulturinteressierte sind herzlich willkommen, die Werkschau läuft zehn Tage und endet mit Finissage und Rundgang am Sonntag, 16.2.2025, um 15 Uhr.</p>
<p>PIECES wird kuratiert von Eckart Steinhauser und gemeinsam mit einem Team aus den Studierenden Rosa Arato, Paul Bomm und Jonas Saling organisiert.</p>
<p>Zur Ausstellung erscheint eine Dokumentationsbroschüre mit einem Text von Dr. Maria Männig. Ausstellung und Broschüre werden unterstützt von der Stadt Landau und der Sparkasse Südliche Weinstraße.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Veranstaltung auf einen Blick:</strong><br>Ausstellung PIECES, bildhauerische Arbeiten von 25 Studierenden&nbsp;<br><strong>Ort:</strong> Reithalle Landau, Heinrich-Diehl-Straße 5, erstes Obergeschoss&nbsp;<br><strong>öڴڲԳܲԲ: </strong>Freitag, 7.2.2025, um 19 Uhr&nbsp;<br>danach <strong>täglich geöffnet</strong> von 15-18 Uhr&nbsp;<br><strong>Finissage:</strong> So, 16.2.2025, um 15 Uhr mit einem Rundgang durch die Ausstellung&nbsp;<br>Alle Veranstaltungen sind öffentlich, Besucher herzlich willkommen</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:36:26 +0100</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler der 36. Internationalen BiologieOlympiade experimentieren an der ֱ in Kaiserslautern </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/schuelerinnen-und-schueler-der-36-internationalen-biologieolympiade-experimentieren-an-der-rptu-in-kaiserslautern</link>
                        <description>Am Donnerstag, den 6. Februar und Freitag, den 7. Februar, kommen 15 Schülerinnen und Schüler im Fachbereich Biologie an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) zusammen, um Einblick in Studium und Forschung zu erhalten. Bei ihnen handelt es sich um die 15 besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 36. Internationalen BiologieOlympiade in Rheinland-Pfalz. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An den zwei Tagen an der ֱ in Kaiserslautern erhalten die Jugendlichen Informationen zum Biologie-Studium und Einblicke in verschiedene Teilbereiche der biologischen Forschung wie Humanbiologie, Cytologie, Mikrobiologie/Genetik und Bioinformatik. Sie lernen zum Beispiel die molekularen Mechanismen und Neuropathologie bei Alzheimer und Demenz sowie die computergestützte Systembiologie kennen. Zudem führen sie selbst praktische Versuche in den jeweiligen Labors durch, beispielsweise stellen sie Blutpräparate her und untersuchen eigene Blutzellen unter dem Mikroskop. Sie befassen sich darüber hinaus mit dem Wachstum von Bakterien und der Isolierung von DNA.<br><br>Betreut werden die Schülerinnen und Schüler von den Teams um Dr. Anne Schaarschuch, Professor Dr. Stefan Kins, Dr. Roman Köhl, Dr. Susanne Zehner sowie Dr. David Zimmer.&nbsp;<br><br>Organisiert wird das Praktikum von Kai Stahl, dem Landesbeauftragten der Internationalen BiologieOlympiade in Rheinland-Pfalz. Diese Olympiade ist ein Wettbewerb für Jugendliche aus aller Welt, die sich für Biologie begeistern. Rheinland-Pfalz wird in der dritten Runde in Kiel durch Franziska Maier (Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium in Speyer), Vincent Eberle und Selin Senal (beide Gymnasium Mainz-Oberstadt in Mainz) vertreten.&nbsp;&nbsp;<br><br>Zusammen mit 42 anderen Olympioniken aus ganz Deutschland bestreiten sie dort ein weiteres Auswahlverfahren, bei dem es um den Einzug in die vierte und letzte Runde geht. Die vier Besten kämpfen schließlich bei der 36. Internationalen Biologie-Olympiade für Deutschland um Medaillen. Sie findet vom 13. bis 20. Juli 2025 in Quezon City, Philippinen statt.<br><br>Der Wettbewerb findet bei Schülerinnen und Schülern rheinland-pfälzischer Gymnasien und Gesamtschulen großen Zuspruch. Von den 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ersten Runde qualifizierten sich 39 für die zweite Runde.</p>
<p>Mehr zur Biologie-Olympiade unter <br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 16:56:40 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ nimmt bei Professorium die Forschungsstrategie in den Blick</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-nimmt-bei-professorium-die-forschungsstrategie-in-den-blick</link>
                        <description>Rund 200 Professorinnen und Professoren kamen am 23. Januar in den Räumlichkeiten des Kaiserslauterer Fritz-Walter-Stadions zusammen. Die Universitätsleitung hatte sie zum ersten universitätsweiten Professorium eingeladen. Die Zukunft der Forschung und der Forschungsstrukturen an der ֱ waren Thema des Austauschs. Die Zeichen stehen auf Aufbruch.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund 200 Professorinnen und Professoren kamen am 23. Januar in den Räumlichkeiten des Kaiserslauterer Fritz-Walter-Stadions zusammen. Die Universitätsleitung hatte sie zum ersten universitätsweiten Professorium eingeladen. Die Zukunft der Forschung und der Forschungsstrukturen an der ֱ waren Thema des Austauschs. Die Zeichen stehen auf Aufbruch.</strong></p>
<p>Wo steht die ֱ in der deutschen und internationalen Forschungslandschaft? Wie lassen sich vorhandene Stärken noch gezielter ausschöpfen? Wo gibt es in punkto Forschung weiteres Entwicklungspotenzial? Darüber diskutierten ֱ-Präsident Professor Malte Drescher und die beiden Vizepräsidenten für Forschung der ֱ, Professor Werner R. Thiel und Professor Klaus Schwenk, mit den Anwesenden. Zugleich bot die Veranstaltung den Professorinnen und Professoren viel Raum für Gespräche untereinander. Der gewinnbringende und lebhafte Austausch hat eine Vielzahl neuer Anregungen für die Forschungsstrategie der ֱ hervorgebracht.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:36:18 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ als Fernstudienanbieter ausgezeichnet: „Exzellenter Anbieter“ und „Top-Fernstudienanbieter“</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-als-fernstudienanbieter-ausgezeichnet-exzellenter-anbieter-und-top-fernstudienanbieter</link>
                        <description>Die ֱ hat sich gleich zwei Gütesiegel im Fernstudienbereich gesichert: „Exzellenter Anbieter 2025“ von Fernstudium Direkt und „Top Fernstudienanbieter 2025 von FernstudiumCheck. Beide Bewertungs- und Vergleichsportale vergeben diese Auszeichnungen jährlich auf Basis des Feed-backs von Fernstudierenden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ֱ hat sich gleich zwei Gütesiegel im Fernstudienbereich gesichert: „Exzellenter Anbieter 2025“ von Fernstudium Direkt und „Top Fernstudienanbieter 2025 von FernstudiumCheck. Beide Bewertungs- und Vergleichsportale vergeben diese Auszeichnungen jährlich auf Basis des Feedbacks von Fernstudierenden.</strong></p>
<p>In die Wertung fließen konkret zwei Aspekte ein: Die Anzahl der im Vorjahr eingegangenen Stimmen von Fernstudierenden und die Qualität, die sie ihrem Fernstudienanbieter damit bescheinigen. Bei FernstudiumCheck spielt außerdem die Weiterempfehlungsrate eine Rolle. Die ֱ erreichte in diesem Jahr 4,38 (FernstudiumCheck) bzw. 4,5 (Fernstudium Direkt) von 5 Sternen. Damit wurde sie von Fernstudium Direkt in diesem Jahr zum ersten Mal nicht nur als „Sehr guter Anbieter“ ausgezeichnet, sondern mit dem Siegel „Exzellenter Anbieter“ prämiert, das ab einer Bewertung von 4,5 Sternen verliehen wird. Bereits 2014 erhielt die Universität in Kaiserslautern erstmals eine Auszeichnung von FernstudiumCheck. 2020 folgte zum ersten Mal das Gütesiegel von Fernstudium Direkt,.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr wieder zweifach ausgezeichnet wurden“, sagt Dr. Nadine Bondorf, geschäftsführende Leiterin des Distance and Independent Studies Center (DISC), dem Fernstudienzentrum der ֱ. „Dass unser Angebot überzeugt, ist umso mehr Motivation dafür, auch zukünftig gemeinsam mit den Fachbereichen der ֱ an innovativen Weiterbildungsangeboten zu arbeiten.“</p>
<p>Aktuell werden am DISC mehr als 20 berufsbegleitende, weiterbildende Masterstudiengänge und kürzere Zertifikatsprogramme aus den Bereichen der Sozial-, Wirtschafts-, Rechts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften angeboten. Im vergangenen Wintersemester haben die beiden neuen Fernstudiengänge „Sport- und Gesundheitstechnologie (M.Sc.)“ und „Quantum Technologies (M.Sc.)“ den Lehrbetrieb aufgenommen, im kommenden Wintersemester wird der Studiengang „Nachhaltige Architektur und Technik (M.Eng.)“ an den Start gehen.</p>
<p>Zukunftsweisend sind nicht nur die neuen Master-Fernstudiengänge, sondern auch das neue Angebot an weiterbildenden Online-Modulen, das aktuell am DISC entwickelt wird. Die kürzeren Formate in Form von einzelnen Modulen und Modul-Paketen aus verschiedenen thematischen Bereichen ermöglichen in Zukunft einen noch flexibleren und bedarfsorientierten Wissens- und Kompetenzerwerb. Bereits verfügbar sind die neuen Angebote im Bereich „Ethik und Technik“.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen unter: fernstudium.rptu.de</p>
<p><br><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Dr. Nadine Bondorf<br>Geschäftsführende Leitung des Distance and Independent Studies Center<br>T: 0631 205-4921<br>E: fernstudium-leitung@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 16:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aufnahme ins Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo: ֱ intensiviert Kooperationen mit Japan</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/aufnahme-ins-deutsche-wissenschafts-und-innovationshaus-tokyo-rptu-intensiviert-kooperationen-mit-japan</link>
                        <description>Die ֱ pflegt langjährige Partnerschaften mit japanischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die auf naturwissenschaftlich-technische Themen spezialisiert sind. Dank der Aufnahme in das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo (DWIH) steht die Tür ins Land der aufgehenden Sonne künftig noch weiter offen. Die Mitgliedschaft wird die ֱ nutzen, um den Austausch von Studierenden, Lehrenden und Forschenden zu intensivieren und sich verstärkt in organisierte Kooperationsprogramme einzubringen. Dabei ist die ֱ eine von wenigen Universitäten, die den Status als assoziierter Partner beim DWIH Tokyo erhalten hat. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ֱ pflegt langjährige Partnerschaften mit japanischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die auf naturwissenschaftlich-technische Themen spezialisiert sind. Dank der Aufnahme in das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo (DWIH) steht die Tür ins Land der aufgehenden Sonne künftig noch weiter offen. Die Mitgliedschaft wird die ֱ nutzen, um den Austausch von Studierenden, Lehrenden und Forschenden zu intensivieren und sich verstärkt in organisierte Kooperationsprogramme einzubringen. Dabei ist die ֱ eine von wenigen Universitäten, die den Status als assoziierter Partner beim DWIH Tokyo erhalten hat.&nbsp;</strong></p>
<p>„Mit japanischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen verbindet uns fachlich sehr viel. In den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen, insbesondere wenn es um nachhaltige Technologien und Raumentwicklung sowie Künstliche Intelligenz geht, agieren wir auf Augenhöhe, lernen und profitieren voneinander“ – so erklärt Dr. Parya Memar, Leiterin des Referats ‚Internationale Angelegenheiten‘ an der ֱ, warum ein Fokus der Internationalisierungsstrategie der ֱ auf Japan liegt.&nbsp;</p>
<p>Die ersten Brücken hat die ֱ längst gebaut und unterhält einzelne Kooperationen. Zu den Partnern etwa zählen drei renommierte Universitäten: die Kyushu University, die Osaka Metropolitan University und die Tohoko University.</p>
<p><strong>Austausch auf eine neue Stufe heben</strong></p>
<p>Mit der Mitgliedschaft im DWIH Tokyo, die als Gütesiegel und Anerkennung gilt, hebt die ֱ nun den strategischen Aufbau von Partnerschaften auf eine neue Stufe: „Mit den Ressourcen des DWIH vor Ort können wir unsere Sichtbarkeit im Land stärken. Das DWIH-Veranstaltungsprogramm mit Messen und weiteren Networking-Veranstaltungen eröffnet uns die Chance, bilaterale Kooperationen auszubauen und kluge Köpfe für Forschung und Lehre an der ֱ zu gewinnen.“ Der Zeitpunkt sei perfekt, unterstreicht Memar, denn Japan öffne sich in vielen Fachdisziplinen zunehmend für eine internationale Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Im Blick hat die ֱ zudem die Teilnahme an etablierten Mobilitätsprogrammen der japanischen Regierung, die den Studierendenaustausch fördern. Auch strebt sie an, innovative Bildungsprogramme mit japanischen Partnern zu entwickeln.</p>
<p><strong>ֱ in prominenter Gesellschaft</strong></p>
<p>Im Beirat des DWIH Tokyo ist die ֱ durch Dr. Stefan Löhrke, Vizepräsident für Lehre der ֱ in Kaiserslautern, vertreten – mit Memar als dessen Stellvertreterin. Das DWIH-Netzwerk umfasst weitere renommierte Institutionen und Universitäten, darunter das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die RWTH Aachen und die Universität Heidelberg.</p>
<p>Weitere Informationen im Newsportal des Referat Internationale Angelegenheiten:<br><a href="/international/home/newsroom/news/rptu-strengthens-internationalization-through-partnership-with-dwih-tokyo" target="_blank">/international/home/newsroom/news/rptu-strengthens-internationalization-through-partnership-with-dwih-tokyo</a><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Frau Dr. Parya Memar<br>Referat Internationale Angelegenheiten ֱ: ISGS</p>
<p>T.: 0631 205-4002<br>E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+qbszb/nfnbsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">parya.memar[at]rptu.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 09:58:05 +0100</pubDate>
                        <title>Theaterstück „Terrorismus“: Benefizveranstaltung zugunsten des Mogombani School-Projekts in Kenia</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/theaterstueck-terrorismus-benefizveranstaltung-zugunsten-des-mogombani-school-projekts-in-kenia</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrum für Kultur- und Wissensdialog der ֱ und der Studiengang Darstellendes Spiel/Theater präsentieren das Theaterstück&nbsp;„Terrorismus“&nbsp;der Brüder Presnjakow. Die Aufführungen finden am Freitag, den 7. Februar 2025, und Samstag, den 8. Februar 2025, jeweils um 19:30 Uhr im Audimax (Fortstraße 7) der ֱ in Landau statt.</p>
<p><strong>Ein Kaleidoskop alltäglicher Gewalt</strong><br>Das Stück&nbsp;„Terrorismus“&nbsp;beleuchtet in mehreren Episoden die Absurdität und Gewalt des alltäglichen Lebens. Szenen an Orten wie einem Flughafen, einem Büro oder einem Spielplatz zeigen, wie unterdrückte Emotionen in plötzlichen, explosiven Ausbrüchen münden. Eine Figur des Stücks beschreibt die Dynamik mit den Worten: „Was Sie stört und ärgert, es staut sich in Ihnen an, bis Sie im unpassendsten Moment wie eine Bombe explodieren.“ Das Stück befasst sich nicht mit dem internationalen Terrorismus, es lenkt den Blick auf die subtilen und oft übersehenen Formen der zwischenmenschlichen Gewalt im Alltag.</p>
<p><strong>Schauspielkunst und schwarzer Humor</strong><br>Die Studierenden des Studiengangs Darstellendes Spiel inszenieren das Werk mit großem schauspielerischem Engagement und einer ordentlichen Portion schwarzen Humors. Die tiefschwarze Komödie der Brüder Presnjakow behandelt hochaktuelle Themen und bietet zugleich unterhaltsame und nachdenkliche Momente.</p>
<p><strong>Eintritt frei – Spenden willkommen</strong><br>Der Eintritt ist frei. Der Rotary Club Landau sammelt Spenden zugunsten des Mogombani School-Projekts in Kenia. Plätze können per E-Mail an&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+ujdlfut.ebstufmmfoeft.tqjfmAxfc/ef" data-mailto-vector="1">tickets-darstellendes-spiel[at]web.de</a>&nbsp;reserviert werden.</p>
<p><strong>Termin und Ort:</strong></p><ul class="list-normal"><li><strong>Datum:</strong>&nbsp;Freitag, 7. Februar 2025, und Samstag, 8. Februar 2025</li><li><strong>Uhrzeit:</strong>&nbsp;19:30 Uhr</li><li><strong>Ort:</strong>&nbsp;Audimax der ֱ, Fortstraße 7, Landau</li><li><strong>Reservierung:</strong> <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+ujdlfut.ebstufmmfoeft.tqjfmAxfc/ef" data-mailto-vector="1">tickets-darstellendes-spiel[at]web.de</a></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt und Information:&nbsp;</strong><br>Prof. Dr. Anja Ohmer, Zentrum für Kultur und Wissensdialog (ZKW), E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+bokb/pinfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">anja.ohmer[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:32:47 +0100</pubDate>
                        <title>Startschuss für den Literarischen Salon: Deutsch-Französische Gesellschaft Landau und Romanistik der ֱ präsentieren neue Veranstaltungsreihe</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/startschuss-fuer-den-literarischen-salon-deutsch-franzoesische-gesellschaft-landau-und-romanistik-der-rptu-praesentieren-neue-veranstaltungsreihe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Veranstaltungsreihe bereichert das Landauer Kulturleben: Der Literarische Salon, organisiert von der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) Landau und der Romanistik der ֱ, feiert am 30. Januar 2025 seinen Auftakt. Ziel der Reihe ist es, französische Kultur und Literatur in der Region sichtbarer zu machen und den interkulturellen Dialog zu fördern.</strong></p>
<p>Den Auftakt der halbjährlich geplanten Veranstaltungsreihe bildet eine Lesung und ein Gespräch mit der renommierten Literaturwissenschaftlerin und Autorin Walburga Hülk-Althoff. Die emeritierte Professorin der Universität Siegen stellt ihre 2024 erschienene Biografie&nbsp;„Victor Hugo. Jahrhundertmensch“ vor. Ab 18:30 Uhr lädt der Literarische Salon Literatur- und Kulturliebhaber in die KulturCantina Landau ein, um in die Welt des französischen Nationaldichters Victor Hugo einzutauchen.</p>
<p><strong>Kultureller Austausch im Fokus</strong><br> Der Literarische Salon bietet eine Plattform für den Austausch über Literatur und Kultur. Eingeladen werden künftig Autorinnen und Autoren<em>, </em>Übersetzerinnen und Übersetzer sowie Forschende aus dem Bereich Literatur- und Kulturwissenschaften, um mit dem Publikum über vielfältige Themen zu diskutieren.</p>
<p>„Wir möchten die französische Kultur in Landau und der Region stärker verankern und gleichzeitig die Sichtbarkeit der DFG Landau und der Romanistik erhöhen“, erklärt Romanist Lars Henk aus dem Organisationsteam. Mit wechselnden Gästen soll der Salon zweimal jährlich Raum für inspirierende Gespräche und Begegnungen schaffen. Zur besseren Planung wird um Voranmeldung per Mail unter <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+mbst/ifolAsquv/ef" data-mailto-vector="1">lars.henk[at]rptu.de</a> gebeten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Details zur Auftaktveranstaltung</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Was:</strong>&nbsp;Lesung und Gespräch mit Prof. Dr. Walburga Hülk-Althoff</li> 	<li><strong>Wann:</strong>&nbsp;Donnerstag, 30. Januar 2025, 18:30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)</li> 	<li><strong>Wo:</strong>&nbsp;KulturCantina, Ostbahnstraße 3B, /6829 Landau</li> 	<li><strong>Eintritt:</strong>&nbsp;Frei</li> 	<li><strong>Anmeldung:</strong> Um Voranmeldung per Mail unter <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+mbst/ifolAsquv/ef" data-mailto-vector="1">lars.henk[at]rptu.de</a> wird gebeten.</li> </ul><p><br> <strong>Kontakt für weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe oder zur Auftaktveranstaltung:</strong><br> Fach Romanistik der ֱ<br> Lars Henk<br> <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+mbst/ifolAsquv/ef" data-mailto-vector="1">lars.henk[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16632</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 09:46:20 +0100</pubDate>
                        <title>Semesterabschlusskonzert in Landau</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/semesterabschlusskonzert-in-landau</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Donnerstag, den 30. Januar 2025, um 19.30 Uhr, laden die Universitätsmusik und die Arbeitsstelle für Musikkultur und Musikpädagogik der ֱ in Landau zum Semesterabschluss-Konzert mit Chor und Orchester in der Landauer Marienkirche ein. Dabei werden die Ouvertüre in C-Dur von Fanny Hensel, die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur D 82 von Franz Schubert sowie die Messen für Chor und Orgel in cis-Moll op. 16 von Louis Vierne und in fis-Moll op. 36 von Charles Widor aufgeführt. Der Chor wird von der Organistin Regina Klehr an der Orgel begleitet. Die musikalische Leitung haben Universitätsmusikdirektor Olaf Meyer und Dominik Vollbracht. Am Freitag, den 31. Januar, wird das Konzert mit identischem Programm in der Marktkirche in Bad Bergzabern wiederholt.</p>
<p>Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten sind willkommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 14:54:31 +0100</pubDate>
                        <title>In die Zukunftsfähigkeit der Universitäten investieren: ֱ unterstützt Forderungen der Kanzlervereinigung</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/in-die-zukunftsfaehigkeit-der-universitaeten-investieren-rptu-unterstuetzt-forderungen-der-kanzlervereinigung</link>
                        <description>Universitäten sehen sich vor allem in den Bereichen Bau, Digitalisierung sowie Forschung und Lehre mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Die ֱ schließt sich daher den Forderungen der Bundesvereinigung der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands an, die Bund und Ländern in einem Positionspapier zum kooperativen Handeln auffordert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Universitäten sehen sich vor allem in den Bereichen Bau, Digitalisierung sowie Forschung und Lehre mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Die ֱ schließt sich daher den Forderungen der Bundesvereinigung der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands an, die Bund und Ländern in einem Positionspapier zum kooperativen Handeln auffordert. </strong></p>
<p>Die Kanzlervereinigung umreißt im Positionspapier „Finanzierung der Universitäten Deutschlands“ dringende Handlungsfelder wie Hochschulinfrastruktur, nachhaltige Gestaltung des Zukunftsvertrags Studium und Lehre und bedarfsorientierte Forschungsprojektpauschalen. Eine aufgaben- und bedarfsbezogenen sowie auskömmliche Finanzierung sei erforderlich, damit Universitäten weiterhin zu Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand beitragen können, indem sie Wissensgenerierung und Innovation mit der Ausbildung zukünftiger Führungs- und Fachkräfte vereinen.</p>
<p>Link zum Positionspapier:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 10:53:22 +0100</pubDate>
                        <title>„Die Rechensysteme können sehr wohl versagen.“ – Öffentlicher Vortrag von Martina Heßler am 28. Januar</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/die-rechensysteme-koennen-sehr-wohl-versagen-oeffentlicher-vortrag-von-martina-hessler-am-28-januar</link>
                        <description>Der Glaube an Maschinen: Warum ist er trotz möglicher technischer Fehler so stark? Und was sagt er über uns als Menschen aus? Diese und weitere Fragen der Technikgeschichte wird Professorin Martina Heßler am 28. Januar 2025 von 18 bis 19:30 Uhr an der ֱ in Kaiserslautern beleuchten. Interessierte sind zu ihrem Vortrag in die Rotunde der ֱ (Erwin-Schrödinger-Straße 57, Kaiserslautern) herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstalter ist das Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (ֱ).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Glaube an Maschinen:</strong> <strong>Warum ist er trotz möglicher technischer Fehler so stark? Und was sagt er über uns als Menschen aus? </strong><strong>Diese und weitere Fragen der Technikgeschichte wird Professorin Martina Heßler am 28. Januar 2025 von 18 bis 19:30 Uhr an der ֱ in Kaiserslautern beleuchten. Interessierte sind zu ihrem Vortrag in die Rotunde der ֱ (Erwin-Schrödinger-Straße 57, Kaiserslautern) herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstalter ist das Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (ֱ).</strong></p>
<p>Martina Heßler wird in ihrem Vortrag ein brisantes Spannungsfeld aufzeigen: die anhaltenden Maschinengläubigkeit der Menschen einerseits und die zumeist von Forschenden ausgesprochenen Warnungen vor technischen Fehlern andererseits. Dabei nimmt sie den Wandel technischer Fehler seit 1970 bis heute und die damit einhergehenden Veränderungen im Mensch-Maschine-Verhältnis in den Blick.</p>
<p>In den 1970er und 1980er Jahren wurden vermehrt Stimmen laut, die darauf hinwiesen, dass auch Computer Fehler machen. Diese Warnungen kamen vor allem von Computerwissenschaftlerinnen und Computerwissenschaftlern, die sich gegen eine unangebrachte Maschinengläubigkeit positionierten und die Öffentlichkeit darüber aufzuklären versuchten, dass „Rechensysteme sehr wohl versagen“ können. Trotz dieser Bemühungen ist der Glaube an die Unfehlbarkeit von Maschinen nicht verschwunden, wie der aktuelle Diskurs über Künstliche Intelligenz zeigt.</p>
<p>Martina Heßler ist seit Februar 2019 Professorin für Technikgeschichte an der TU Darmstadt. Nach ihrem Studium an der TU Darmstadt lehrte und forschte sie an verschiedenen renommierten Institutionen, darunter an der Universität Bielefeld, am Deutschen Museum in München und an der RWTH Aachen. Weitere Stationen ihrer akademischen Laufbahn umfassen die Professur für Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg sowie für Kultur- und Technikgeschichte an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach.</p>
<p>Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich derzeit auf die Geschichte und Gegenwart von Fehlern, auf die Geschichte des Mensch-Maschinen-Verhältnisses und auf die Geschichte von Technikemotionen. In Vorbereitung ist ihr Buch zur Geschichte des fehlerhaften Menschen bzw. zur Geschichte des Technikchauvinismus.</p>
<p><strong>Über CEDIS</strong></p>
<p>Das CEDIS an der ֱ blickt aus ethischer Perspektive auf die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft. Es schlägt damit die Brücke zwischen dem Menschen und digitalen Technologien. Im CEDIS erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Philosophie/Ethik, Informatik, Bildungswissenschaften, Germanistik, Soziologie, Politikwissenschaften und Psychologie an der ֱ gemeinsam, welche Chancen und Risiken mit Schlüsseltechnologien einhergehen. Zu relevanten Themen bietet das CEDIS auch Informations- und Diskussionsveranstaltungen an.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="/cedis" target="_blank">/cedis</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Center for Ethics and the Digital Society<br> <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 18:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mehr als 60 Hochschulen verlassen X – ֱ bereits seit 2023 inaktiv</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/mehr-als-60-hochschulen-verlassen-x-rptu-bereits-seit-2023-inaktiv</link>
                        <description>Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben am 10. Januar gemeinsam ihren Rückzug von X, ehemals Twitter, bekannt gegeben. Mit Verweis auf Vielfalt, Freiheit und Wissenschaft erklärten sie, ihre Aktivitäten auf der Plattform mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die aktuelle Ausrichtung von X sei mit den zentralen Werten der beteiligten Institutionen - Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs - nicht mehr vereinbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 60 deutschsprachige Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben am 10. Januar gemeinsam ihren Rückzug von X, ehemals Twitter, bekannt gegeben. Mit Verweis auf Vielfalt, Freiheit und Wissenschaft erklärten sie, ihre Aktivitäten auf der Plattform mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die aktuelle Ausrichtung von X sei mit den zentralen Werten der beteiligten Institutionen - Weltoffenheit, wissenschaftliche Integrität, Transparenz und demokratischer Diskurs - nicht mehr vereinbar.</strong></p>
<p>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität (ֱ) setzt sich für eine offene und konstruktive Kommunikationskultur ein, die den Grundwerten der Wissenschaft entspricht. Bereits Ende 2023 hat sie daher ihre Aktivitäten auf X eingestellt, auch weil die Veränderungen des Kurznachrichtendienstes für eine adäquate Zielgruppenansprache nicht mehr geeignet erschienen. Auf dem weiterhin bestehenden Profil kommuniziert die Hochschule daher seitdem, dass keine neuen Inhalte mehr veröffentlicht werden. Da die ֱ seit Monaten inaktiv war, beteiligte sie sich nicht an der koordinierten Initiative, die den gemeinsamen Ausstieg zahlreicher Hochschulen organisierte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:45:48 +0100</pubDate>
                        <title>Verbundvorhaben: Schulträger für die Daueraufgabe digitale Transformation stärken </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/verbundvorhaben-schultraeger-fuer-die-daueraufgabe-digitale-transformation-staerken</link>
                        <description>Pressemitteilung der Offenen Digitalen Infrastrukturen kommunaler Schulträger</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Weichenstellung für den Digitalpakt 2.0 setzen Bund und Länder ein starkes Signal für weitere Investitionen in die digitale Transformation der Schulen in Deutschland. Den Schulträgern kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Schließlich treffen sie auf kommunaler Ebene die richtungsweisenden Entscheidungen für den Auf- und Ausbau der technischen Infrastruktur für alle Schulen.</p>
<p>Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt ODIkS (Offene Digitale Infrastrukturen kommunaler Schulträger) entwickelt in den kommenden vier Jahren gemeinsam mit Schulträgern aus ganz Deutschland Strategien und Konzepte, um die Anforderungen der Digitalisierung von Schulen als Daueraufgabe souverän zu gestalten.</p>
<p>Im Projekt arbeiten mit der ifib research (Prof. Dr. Andreas Breiter), der ֱ Kaiserslautern-Landau (Prof‘in Dr. Mandy Schiefner-Rohs), der TU Dresden (Prof‘in Dr. Anke Langner) und der ifib consult (Dr.‘in Anja Zeising) vier Partner zusammen, die ihre Expertise aus Wissenschaft und Beratung einbringen und auf dieser Basis gemeinsam mit Schulträgern aus ganz Deutschland die digitale Transformation erforschen und gestalten wollen. In einem praxisorientierten Ansatz werden unter anderem die Fragen untersucht, wie digitale Infrastrukturen an Schulen effektiv weiterentwickelt werden können, was die Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Schulträgern, Schulen und Kommunen sind und welchen Herausforderungen sich Schulträger bei der digitalen Transformation als Daueraufgabe stellen müssen.</p>
<p>Durch das Zusammenbringen von Schulträgern, Schulen, Medienzentren, Bildungseinrichtungen und Experten aus Wissenschaft und Beratung sollen die Voraussetzungen für ein starkes Netzwerk geschaffen werden, das zugleich einen wichtigen Beitrag zur OER-Strategie des Bundes leistet.</p>
<p>Ausführliche Informationen zum Projekt, den Partnern und aktuellen Entwicklungen sind einsehbar unter .</p>
<p><em>Quelle:&nbsp;Pressemitteilung der Offenen Digitalen Infrastrukturen kommunaler Schulträger</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:16:01 +0100</pubDate>
                        <title>BewegungsForscher: Nächster Workshop zum bürgerwissenschaftlichen Projekt am 21. Januar in Kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/bewegungsforscher-naechster-workshop-zum-buergerwissenschaftlichen-projekt-am-21-januar-in-kaiserslautern</link>
                        <description>Gemeinsam mit Forschenden smarte Orthesen entwickeln, die sich perfekt an die Anforderungen der Nutzenden anpassen: Diese Möglichkeit haben Interessierte im Rahmen des bürgerwissenschaftlichen Projekts „BewegungsForscher“. Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), die das Projekt gemeinsam durchführen, laden zum nächsten Workshop ein. Dabei, so das Ziel, arbeiten die Teilnehmenden an einem konkreten Anwendungsfall. Der Workshop findet am 21. Januar 2025 von 17 bis 19 Uhr im IVW (Erwin-Schrödinger-Straße 58, 67663 Kaiserslautern) statt. Um Anmeldung wird gebeten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam mit Forschenden smarte Orthesen entwickeln, die sich perfekt an die Anforderungen der Nutzenden anpassen: Diese Möglichkeit haben Interessierte im Rahmen des bürgerwissenschaftlichen Projekts „BewegungsForscher“. Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), die das Projekt gemeinsam durchführen, laden zum nächsten Workshop ein. Dabei, so das Ziel, arbeiten die Teilnehmenden an einem konkreten Anwendungsfall. Der Workshop findet am 21. Januar 2025 von 17 bis 19 Uhr im IVW (Erwin-Schrödinger-Straße 58, 67663 Kaiserslautern) statt. Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p>Orthesen sind mehr als nur medizinische Alltagshilfen – sie sind die unsichtbaren Helden, die den Heilungsprozess unterstützen. Sie schützen verletzte Körperstellen, bieten stabilen Halt und entlasten gezielt, damit sich der Körper wieder regenerieren kann. Der Schlüssel zu ihrer Wirksamkeit liegt in der individuellen Anpassung: Jede Orthese wird maßgeschneidert, damit sie perfekt auf die Bedürfnisse des Trägers eingehen und ihm so ein Stück Lebensqualität zurückgeben kann.</p>
<p><strong>Verbundwerkstoffe für die Orthesen der Zukunft</strong><br> Im Projekt „BewegungsForscher“ vereint ein Forschungsteam der ֱ und des IVW seine Kräfte mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, um die Zukunft der smarten Orthesen zu gestalten. Der Ansatz: Innovative Alltagshilfen aus fortschrittlichen Verbundwerkstoffen entwickeln, die mindestens zwei Materialien miteinander verbinden – so fest, dass sie sich nicht einmal per Hand trennen lassen. Hierbei kommen Carbonfasern zum Einsatz, die leicht und zugleich fest sowie beständig sind. Generell eröffnen sich durch die Verarbeitung von Verbundwerkstoffen völlig neue Möglichkeiten in der Herstellung von Orthesen, die nicht nur funktional sind, sondern auch höchste Ansprüche an Qualität und Komfort erfüllen.</p>
<p><strong>Teilnehmende bestimmen Ausrichtung des Projekts</strong><br> Der dritte Workshop lädt dazu ein, die Zukunft der smarten Orthesen aktiv mitzugestalten. Mit Blick auf eine innovative und passgenaue Lösung sind insbesondere die persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen der Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit medizinischen Hilfsmitteln gefragt. So können die Teilnehmenden sich nicht nur in die Diskussion einbringen, sondern haben die Chance, gemeinsam zu entscheiden, in welche Richtung das Projekt gesteuert werden soll. Ziel ist es, einen konkreten Anwendungsfall auszuwählen, an dem alle zusammen kreativ arbeiten werden.</p>
<p>Der Workshop richtet sich an alle Interessierten ab 16 Jahren. Besonders angesprochen sind Anwenderinnen und Anwender, deren Angehörige, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Pflegekräfte sowie medizinisches Personal und Sanitätshäuser aus Rheinland-Pfalz. Persönliche Berührungspunkte oder Fachkenntnisse in diesem Bereich sind jedoch keine zwingende Voraussetzung für die Teilnahme.</p>
<p>Anmeldung und mehr Informationen zum Projekt: </p>
<p><strong>Über Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie der direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Chantal Momber<br> Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der ֱ Kaiserslautern Landau<br> Transfermanagerin Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br> E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+diboubm/npncfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">chantal.momber[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 09:39:21 +0100</pubDate>
                        <title>Benefiz-Lesung zu Ehren von Gerty Spies im Café Cosmo</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/benefiz-lesung-zu-ehren-von-gerty-spies-im-cafe-cosmo</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 13. Januar 2025, lädt das Zentrum für Kultur und Wissensdialog der ֱ in Kooperation mit dem Studiengang Darstellendes Spiel zu einer besonderen Benefiz-Lesung ein. Anlässlich des 128. Geburtstags von Gerty Spies wird ihr Werk&nbsp;„Drei Jahre Theresienstadt“&nbsp;gewürdigt – eine literarische Chronik des Überlebens und der Menschlichkeit inmitten des Grauens. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Café Cosmo in Landau, der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Erinnern, um die Zukunft zu gestalten</strong></p>
<p>Die bewegende Lesung, vorgetragen von Marvin Seiwert, lädt die Gäste ein, in die autobiografischen Erinnerungen von Gerty Spies einzutauchen. Ihre Schilderungen bieten einen eindringlichen Einblick in die Schrecken des Konzentrationslagers Theresienstadt und zeugen gleichzeitig von Mut und Hoffnung. Gerty Spies, geboren 1897 in Trier, überlebte drei Jahre im KZ und setzte den Gräueltaten der NS-Zeit kraftvolle Worte entgegen. Ihre Gedichte und Prosaskizzen, niedergeschrieben auf entwendetem Packpapier, gehören heute zu den eindrucksvollsten literarischen Werken des Holocaust.</p>
<p><strong>Ein Leben für das Wort</strong></p>
<p>Gerty Spies, die nach ihrer Rückkehr aus Theresienstadt in Deutschland blieb, veröffentlichte ihre Erlebnisse zunächst in der Nachkriegszeit. Doch erst in den 1980er Jahren wurde ihr literarisches Werk wiederentdeckt und gewürdigt. Ihre autobiografischen Erinnerungen und Gedichte sind heute ein Mahnmal für Menschlichkeit und Verständigung – Werte, die sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1997 hochhielt.</p>
<p><strong>Ein Abend der Reflexion und des Engagements</strong></p>
<p>Die Benefiz-Lesung wird vom Rotary Club Landau unterstützt, der um Spenden für das Mogombani School-Projekt in Kenia bittet. Neben dem literarischen Gedenken möchte die Veranstaltung auch einen Beitrag zur Förderung von Bildung und Chancengleichheit leisten.</p>
<p><br> <strong>Veranstaltungsdetails:</strong></p>
<p><strong>Datum:</strong>&nbsp;Montag, 13. Januar 2025<br> <strong>Uhrzeit:</strong>&nbsp;19:00 Uhr<br> <strong>Ort:</strong>&nbsp;Café Cosmo, Ostbahnstraße 15A, Landau i.d. Pfalz<br> <strong>Eintritt:</strong>&nbsp;frei, Spenden willkommen</p>
<p><br> <strong>Kontakt und Information: </strong><br> Prof. Dr. Anja Ohmer, Zentrum für Kultur und Wissensdialog (ZKW), E-Mail: anja.ohmer@rptu.de</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-16553</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 10:51:21 +0100</pubDate>
                        <title>Landauer Akademiegespräche 2025: Diskussionsreihe über Freiheit startet am 9. Januar</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/landauer-akademiegespraeche-2025-diskussionsreihe-ueber-freiheit-startet-am-9-januar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiheit – ein Begriff mit vielen Facetten und zentraler Bedeutung für Demokratie und Gesellschaft. Doch welche Freiheiten sind essenziell? Welche stehen im Spannungsfeld zueinander, und welche gilt es, um jeden Preis zu verteidigen?</strong><br> <strong>Mit diesen Fragen setzt sich die neue Ausgabe der Landauer Akademiegespräche unter dem Titel&nbsp;„Freiheit! – Aber welche?“&nbsp;auseinander.</strong></p>
<p>Ab dem 9. Januar 2025 laden das Frank-Loeb-Institut der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (ֱ) Kaiserslautern-Landau, die Evangelische Akademie der Pfalz und die Stadt Landau an vier Abenden zu einer hochkarätig besetzten Diskussionsreihe ins Alte Kaufhaus Landau ein. Expertinnen und Experten aus Politikwissenschaft, Journalismus, Militär und Politik beleuchten unterschiedliche Perspektiven auf das Thema Freiheit und diskutieren aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen.</p>
<p><strong>Das Programm:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Donnerstag, 9. Januar 2025, 19:00 Uhr</strong><br> 	<strong>Thema:</strong>&nbsp;Führung statt Freiheit? – Der neue Autoritarismus<br> 	<strong>äٱ:</strong>&nbsp;Marcus Bensmann (Investigativjournalist, CORRECTIV) und Dr. Anna-Sophie Heinze (Politikwissenschaftlerin, Universität Trier).</li> 	<li><strong>Donnerstag, 6. Februar 2025, 19:00 Uhr</strong><br> 	<strong>Thema:</strong>&nbsp;Jeder nach seiner Façon? – Religionsfreiheit und die Grenzen der Toleranz<br> 	<strong>äٱ:</strong>&nbsp;Dr. Lale Akgün (Autorin und Religionspolitikerin) und Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf (Theologe, Ludwig-Maximilians-Universität München).</li> 	<li><strong>Donnerstag, 20. Februar 2025, 19:00 Uhr</strong><br> 	<strong>Thema:</strong>&nbsp;Freiheit gegen Frieden? – Das Ukraine-Dilemma<br> 	<strong>äٱ:</strong>&nbsp;Dr. Julia Leib (Politikwissenschaftlerin, Universität Leipzig) und Generalmajor Wolf-Jürgen Stahl (Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik).</li> 	<li><strong>Mittwoch, 12. März 2025, 19:00 Uhr</strong><br> 	<strong>Thema:</strong>&nbsp;Ich bin das Volk – Individualismus, Freiheit und Gemeinsinn<br> 	<strong>äٱ:</strong>&nbsp;Paulina Fröhlich (Leiterin Resiliente Demokratie, Das Progressive Zentrum) und Prof. Dr. Karl-Heinz Paqué (Leiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit).</li> </ul><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Um Anmeldung wird gebeten per <strong>E-Mail:</strong>&nbsp;veranstaltungen@eapfalz.de. Nähere Informationen zu den Themen der einzelnen Diskussionsabenden gibt es im <a href="/fileadmin/prum/03_Pressearbeit/Pressemitteilungen/PM2025/Flyer_LAG_2024-25.pdf">Flyer zur Veranstaltungsreihe</a>.&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Dr. Hans-Ludwig Buchholz<br> Geschäftsführer des Frank-Loeb-Instituts<br> <strong>E-Mail:</strong>&nbsp;hl.buchholz@rptu.de<br> <strong>Website:</strong>&nbsp;</p>
<p>Die Landauer Akademiegespräche sind ein Forum für den öffentlichen Diskurs, das Impulse für eine reflektierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen bietet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 11:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>BWL-Ranking der Wirtschaftswoche: ֱ-Professorin ist in der Top 100 der forschungsstärksten Betriebswirte platziert</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/bwl-ranking-der-wirtschaftswoche-rptu-professorin-ist-in-der-top-100-der-forschungsstaerksten-betriebswirte-platziert</link>
                        <description>Mitte Dezember ist das neue BWL-Ranking der Zeitschrift Wirtschaftswoche erschienen. Als Grundlage hat die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich die Professorinnen und Professoren bewertet, die sich durch eine besonders hohe Forschungsleistung im deutschsprachigen Raum auszeichnen. Ausschlaggebend waren die in gut 860 BWL-Fachzeitschriften publizierten Beiträge, wobei Medien mit einer höheren Reputation stärker in die Gewichtung des Rankings eingehen. In der Top 100 ist, so die Ergebnisse des Rankings, ֱ-Professorin Anja Danner-Schröder vertreten. Sie ist zugleich eine der wenigen Forscherinnen, die es unter die Bestplatzierten und dort auf Platz vier geschafft hat.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitte Dezember ist das neue BWL-Ranking der Zeitschrift Wirtschaftswoche erschienen. Als Grundlage hat die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich die Professorinnen und Professoren bewertet, die sich durch eine besonders hohe Forschungsleistung im deutschsprachigen Raum auszeichnen. Ausschlaggebend waren die in gut 860 BWL-Fachzeitschriften publizierten Beiträge, wobei Medien mit einer höheren Reputation stärker in die Gewichtung des Rankings eingehen. In der Top 100 ist, so die Ergebnisse des Rankings, ֱ-Professorin Anja Danner-Schröder vertreten. Sie ist zugleich eine der wenigen Forscherinnen, die es unter die Bestplatzierten und dort auf Platz vier geschafft hat.</strong></p>
<p>Danner-Schröder erreicht im aktuellen Ranking mit ihrer Forschungsleistung der letzten 5 Jahre Platz 91 – insgesamt waren 3700 Professorinnen und Professoren in die Bewertungen eingebunden. Besonders bemerkenswert ist, dass auf dieser Liste insgesamt nur vier Wissenschaftlerinnen platziert sind. Diese weist die Wirtschaftswoche in einem separaten Teilranking aus.</p>
<p>Auch im Teilranking der unter 40-jährigen Forschenden steht Danner-Schröder mit Platz 29 an einer ausgezeichneten Position und gehört damit zur Top 30 der „Jungstars“.</p>
<p>Danner-Schröder ist Professorin (apl. Prof.) für Management Studies an der ֱ Kaiserslautern-Landau. Ihr Schwerpunkt liegt in der Organisations- und Managementforschung, insbesondere in den Bereichen organisationale Routinen, agiles Management, Grand Challenges, Krisenmanagement, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Sie hat umfangreiche Forschungserfahrungen und war unter anderem in internationalen Projekten tätig. Zudem hat sie mit drei Kollegen vergangenes Jahr das Zentrum für interdisziplinäre Katastrophenforschung an der ֱ gegründet, um die Forschung in Technik, Wirtschaft und Bildung zu vernetzen und Institutionen aus der Praxis beratend zur Seite zu stehen.</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Zum Gesamtranking in der Wirtschaftswoche: </li> 	<li>zum BWL-Teilranking in der Wirtschaftswoche: </li> 	<li>zur Person Anja Danner-Schröder: </li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 13:06:28 +0100</pubDate>
                        <title>Zauber der Chemie begeistert: Weihnachtsvorlesung des Fachbereichs Chemie an der ֱ in Kaiserslautern ein voller Erfolg</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/zauber-der-chemie-begeistert-weihnachtsvorlesung-des-fachbereichs-chemie-an-der-rptu-in-kaiserslautern-ein-voller-erfolg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch von Magie und Wissenschaft lag in der Luft, als die diesjährige Weihnachtsvorlesung des Fachbereichs Chemie an der ֱ in Kaiserslautern am 16.12.2024 ihre Tore öffnete. Unter dem Motto&nbsp;<strong>„Die Weihnachtswichtelwerkstatt“</strong>&nbsp;wurden die Besucher auf eine faszinierende Reise durch die Geheimnisse der Chemie mitgenommen. Mit restlos ausgebuchten Veranstaltungen und einem begeisterten Publikum ist die Vorlesung einmal mehr zum Highlight der Weihnachtszeit geworden.</p>
<p><strong>Einblicke in die Welt der Weihnachtswichtel</strong><br> Professorin Sabine Becker und Juniorprofessor Johann-Nikolaus Seibert führten als „Rechte Hand des Weihnachtsmanns“ und „Oberwichtel“ charmant durch den Abend. Die Weihnachtswichtel des Fachbereichs Chemie präsentierten dabei in sechs Abteilungen spannende und unterhaltsame Experimente: Vom funkensprühenden Baumschmuck über klimafreundliche Rentierschlitten bis hin zu innovativen Lösungen im Bereich Ernährung und Gesundheit war für jeden etwas dabei.</p>
<p>Die Vorführung reichte von explosiven Highlights – wie der sogenannten „Gummibärchenhölle“ – bis hin zu beeindruckenden Effekten wie der Explosion von „Iodstickstoff“, der magischen blauen Lichterkette oder der Landebahnbeleuchtung, die auch bei arktischen Temperaturen von bis zu -80 °C leuchtet. Die Vorlesung bewies: Chemie kann nicht nur lehrreich, sondern auch spektakulär und weihnachtlich schön sein.</p>
<p><strong>Wissenschaft trifft Weihnachtszauber</strong><br> Die Atmosphäre im Hörsaal 207 war elektrisierend. Kinder und Erwachsene ließen sich gleichermaßen von den Effekten und der humorvollen Moderation mitreißen. Besonders die Experimente aus der Rentierschlittenwerkstatt sorgten für Staunen: Ob Wolkenproduktion aus flüssigem Stickstoff oder der umweltfreundliche Bioethanol-Antrieb – die Rentiere des Weihnachtsmanns sind dank der ֱ bestens gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft.</p>
<p>„Die Weihnachtsvorlesung ist ein wunderbarer Beweis dafür, dass Wissenschaft und Spaß Hand in Hand gehen können“, sagte der Dekan des Fachbereichs Chemie, Professor Antonio Pierik. „Dass wir dabei auch noch Menschen für die Chemie begeistern, macht es umso schöner.“</p>
<p><strong>Spenden für einen guten Zweck</strong><br> Neben Unterhaltung hatte die Veranstaltung auch einen wohltätigen Aspekt. Durch die großzügigen Spenden der Besucher kamen insgesamt&nbsp;810 Euro&nbsp;zusammen, die an die Wunschbaum-Aktion von SOS Kinderdorf in Kaiserslautern weitergeleitet werden. „Wir sind überwältigt von der Begeisterung und der Unterstützung“, so Becker und Seibert.</p>
<p><strong>Ein Abend zum Erinnern</strong><br> Mit ihrer gelungenen Mischung aus Show, Wissenschaft und Weihnachtsstimmung hat die Weihnachtsvorlesung 2024 die Herzen der Zuschauer erobert und einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Der Applaus und die strahlenden Gesichter sprachen für sich – die Vorlesung bleibt eines der Highlights des Jahres.</p>
<p>Die ֱ freut sich darauf, auch im nächsten Jahr wieder mit einer magischen Weihnachtsvorlesung zu überraschen und zu begeistern.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Prof. Dr. Sabine Becker und Jun.-Prof. Dr. Johann-Nikolaus Seibert<br> Fachbereich Chemie, ֱ (Campus Kaiserslautern). Fotos: J. Becker</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 13:48:32 +0100</pubDate>
                        <title>Asterix &amp; Obelix erobern die Pfalz – Chemische Abenteuer bei der Weihnachtsvorlesung der ֱ in Landau</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/asterix-obelix-erobern-die-pfalz-chemische-abenteuer-bei-der-weihnachtsvorlesung-der-rptu-in-landau</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Weihnachtsvorlesung des Fachs Chemie an der ֱ in Landau entführte das Publikum auf eine Reise ins antike Gallien – genauer gesagt mitten in die Welt von&nbsp;Asterix und Obelix. Drei ausgebuchte Abende voller Humor, spektakulärer Experimente und lebendiger Schauspielkunst begeisterten über&nbsp;600 Gäste, darunter zahlreiche Schulklassen und Chemie-Begeisterte.</p>
<p><strong>Die Geschichte: Wenn Asterix und Obelix Chemie studieren</strong><br> Mit viel Kreativität und schauspielerischem Einsatz erzählten die Landauer Studierenden die Geschichte der berühmten Gallier neu: Als Miraculix (gespielt von Lino Frommer) durch einen versehentlichen Hinkelsteinwurf von Obelix (Daniel Valentin) sein Gedächtnis verliert, ist das Rezept für den Zaubertrank in Gefahr. Asterix (Lisa Müller) und Obelix werden kurzerhand von den Dorfbewohnern und Majestix (Johanna Maria Zimmermann) an die Universität nach Landau geschickt, um Alchemie zu studieren und den Trank neu zu entwickeln. Doch bevor die beiden Helden immatrikuliert werden, müssen sie zehn&nbsp;chemische Prüfungen&nbsp;bestehen, die von Dekan Klipsus (Daniel Kunz) und Assistent Monotonus (Eric Harry Etten) gestellt werden. Ob kniffliger Thermodynamik-Wettkampf gegen den „legendären Frickus“ (Nicolas Kitzinger), Bürokratie-Chaos mit der strengen Sachbearbeiterin (Isabelle Grossert) beim Bafög-Antrag oder hitzige Diskussionsduelle gegen Chimica Organica (Katharina Wifling) – die Abenteuer waren geprägt von viel Witz, Spannung und natürlich jeder Menge Chemie.</p>
<p>Für zusätzliche Herausforderungen sorgten die fiesen Sabotage-Versuche von&nbsp;Caesar&nbsp;(Hagen Lutz) und seinem Gehilfen Pyradonis (Jonas Dittbrenner). Doch am Ende meisterten Asterix und Obelix alle Aufgaben – zur großen Freude des Publikums.</p>
<p><strong>Von der Idee zur Großveranstaltung</strong><br> Was im Jahr 2012 klein begann, hat sich mittlerweile zu einer der beliebtesten Veranstaltungen an der ֱ in Landau entwickelt:&nbsp;Die Weihnachtsvorlesung. An drei aufeinanderfolgenden Abenden wurde das Stück präsentiert – darunter eine Vorstellung speziell für Schulklassen, die mit der&nbsp;AG Chemiedidaktik&nbsp;(Prof. Dr. Björn Risch und Dr. Alexander Engl) kooperieren. Viele ehemalige Studierende nutzen diese Gelegenheit, um mit ihren Schulklassen an ihre alte Universität zurückzukehren.</p>
<p>Ein besonderer Unterschied zu traditionellen Chemie-Weihnachtsvorlesungen an Universitäten: In Landau übernehmen nicht die Professorinnen und Professoren die Bühne, sondern die&nbsp;Studierenden&nbsp;selbst. Sie entwickeln in monatelanger Arbeit ein eigenes Drehbuch, planen die annähernd 30 Experimente, verteilen Rollen, basteln Bühnenbilder, schneidern Kostüme und proben unermüdlich, um alles perfekt auf die Bühne zu bringen. Das Ergebnis ist eine kurzweilige und lehrreiche Kombination aus&nbsp;Theaterstück und spektakulären Chemie-Experimenten.</p>
<p><strong>Ein voller Erfolg – Fortsetzung folgt!</strong><br> Nach intensiven Proben und drei erfolgreichen Aufführungen waren sich alle einig: Die Mühen haben sich gelohnt! Die Studierenden freuen sich bereits darauf, auch&nbsp;2025&nbsp;eine neue Geschichte zu erzählen und erneut Wissenschaft, Kreativität und Unterhaltung zu verbinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 09:37:39 +0100</pubDate>
                        <title>Masterstudent für besonders gute akademische Leistungen und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/masterstudent-fuer-besonders-gute-akademische-leistungen-und-gesellschaftliches-engagement-ausgezeichnet</link>
                        <description>Ali Abbas studiert seit zwei Jahren Stadt- und Regionalentwicklung, Vertiefungsrichtung Stadtplanung, an der ֱ. Dabei hat sich der junge Syrer mit seiner fachlichen Qualifikation und seinen fundierten Beiträgen schnell einen Namen gemacht. Zudem vermittelt der Masterstudent in seiner Freizeit zwischen Kulturen. Er unterstützt unentgeltlich ukrainische und syrische Studieninteressierte und Geflüchtete bei der Bewerbung an deutschen Universitäten und gibt ehrenamtlich Sprachunterricht. Für diese Kombination aus herausragenden akademischen Leistungen und besonderem gesellschaftlichem Engagement hat er am Freitag, den 13. Dezember den DAAD-Preis 2024 erhalten, den der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auslobt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Lead"><strong>Ali Abbas studiert seit zwei Jahren Stadt- und Regionalentwicklung, Vertiefungsrichtung Stadtplanung, an der ֱ. Dabei hat sich der junge Syrer mit seiner fachlichen Qualifikation und seinen fundierten Beiträgen schnell einen Namen gemacht. Zudem vermittelt der Masterstudent in seiner Freizeit zwischen Kulturen. Er unterstützt unentgeltlich ukrainische und syrische Studieninteressierte und Geflüchtete bei der Bewerbung an deutschen Universitäten und gibt ehrenamtlich Sprachunterricht. Für diese Kombination aus herausragenden akademischen Leistungen und besonderem gesellschaftlichem Engagement hat er am Freitag, den 13. Dezember den DAAD-Preis 2024 erhalten, den der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auslobt.</strong></p>
<p class="Lead">„Bereits nach kurzer Zeit ist mir Herr Abbas durch seine qualifizierten und reflektierten Beiträge in den Lehrveranstaltungen positiv aufgefallen. Ich habe ihn daher zwei Jahre als wissenschaftliche Hilfskraft an meinem Lehrstuhl beschäftigt. Das war eine sehr gute Entscheidung, denn er hat uns viele Impulse für unsere Arbeit gegeben und dazu beigetragen, die Qualität der Lehrveranstaltungen zu verbessern“, sagt Professor Detlef Kurth, der den Lehrstuhl Stadtplanung im Fachbereich Raum- und Umweltplanung verantwortet und den Masterstudenten für den Preis nominiert hat.</p>
<p class="Lead"><strong>Interkulturelle (Sprach-)Barrieren abbauen</strong><br> Beeindruckend ist auch sein ehrenamtliches Engagement. Ali Abbas vermittelt syrischen und ukrainischen Menschen ehrenamtlich die deutsche Sprache und hilft ihnen, die deutsche Kultur besser kennenzulernen. Zudem unterstützt er seit drei Jahren unentgeltlich ukrainische und syrische Studieninteressierte und Geflüchtete bei der Bewerbung an deutschen Universitäten, der Kommunikation mit Botschaften oder bei Behördengängen, da die Verfahren aufgrund der Sprachbarriere in der Regel sehr kompliziert sind.</p>
<p class="Lead"><strong>Experte für Wiederaufbau und Reaktivierung von Städten</strong><br> Bevor er an die ֱ kam, hat Ali Abbas an der Tishreen Universität in Latakia, Syrien, studiert. Seine Bachelor-Arbeit „Reconstruction and Rehabilitation of Al Raqqa City Center“ behandelte den Wiederaufbau und die Reaktivierung des Stadtzentrums von Raqqa in Syrien. Dieses Wissen konnte er etwa in die Plattform „PAN for Ukraine“ (planning and architecture network for Ukraine) einbringen – ein DAAD-Projekt zur Unterstützung des Wiederaufbaus in der Ukraine, koordiniert vom Lehrstuhl Stadtplanung an der ֱ.</p>
<p class="Lead"><br> <strong>Über den DAAD-Preis</strong><br> Mit dem DAAD-Preis werden ausländische Studierende ausgezeichnet, die ihr Studium in Deutschland absolvieren und sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement hervorgetan haben. Die Nominierung potenzieller Preisträgerinnen oder Preisträger erfolgt an der ֱ in Kaiserslautern über die Fachbereiche beim Referat Internationale Angelegenheiten. Die Stipendienvergabekommission der ֱ entscheidet daraufhin, wer den DAAD-Preis erhält. Die Mittel dafür wirbt das Referat „Internationale Angelegenheiten“ aktiv für den Zweck ein, um das soziale Engagement der Vielzahl internationaler Studierenden an der ֱ entsprechend anerkennen und bekannt geben zu können.<br> <br> <br> <strong>Fragen beantwortet:</strong><br> Dr.-Ing. Parya Memar<br> Referatsleiterin, Referat Internationale Angelegenheiten<br> ֱ in Kaiserlautern<br> E: parya.memar[at]rptu.de<br> T: 0631 205-4002</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 06:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Katrin Eder: „Klimawandel verstärkt Problem von schädlichen Stoffen in Gewässern. Deshalb unterstützen wir gemeinsam mit der ֱ Kläranlagenbetreiber bei der Einrichtung einer zusätzlichen Reinigungsstufe“</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/katrin-eder-klimawandel-verstaerkt-problem-von-schaedlichen-stoffen-in-gewaessern-deshalb-unterstuetzen-wir-gemeinsam-mit-der-rptu-klaeranlagenbetreiber-bei-der-einrichtung-einer-zusaetzlichen-reinigungsstufe</link>
                        <description>Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Neue Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) tritt im Januar 2025 in Kraft – Beratungsstelle Abwasser unterstützt Kläranlagenbetreiber – Einrichtung einer Vierten Reinigungsstufe ist oft Investition in Millionenhöhe – Schadstoffe gelangen über Ausscheidungen aber auch über unsachgemäße Entsorgung ins Abwasser</strong></em></p>
<p>„Spurenstoffe, wie Rückstände aus Medikamenten, Putzmitteln und Kosmetikprodukten kommen mittlerweile nicht nur in Flüssen und Seen, sondern auch im Grundwasser vor. Vor deren Auswirkungen müssen wir uns schützen. Ein Baustein ist dabei eine zusätzliche Reinigungsstufe in Kläranlagen. So können verschiedene Schadstoffe aus dem Abwasser entfernt werden, ehe sie in unsere Gewässer gelangen. Das Klimaschutzministerium hat hier vorausschauend gehandelt und gemeinsam mit der ֱ Kaiserslautern-Landau eine Beratungsstelle eingerichtet“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder am heutigen Freitag bei einem Besuch der Kläranlage Landstuhl.<br> &nbsp;<br> Bei der Beratungsstelle Abwasser können sich die rheinland-pfälzischen Kläranlagenbetreiber, die für die Einrichtung einer 4. Reinigungsstufe vorgesehen sind, beraten lassen, welche Aspekte bei der Verfahrensauswahl durch die beauftragten Planer für den jeweiligen Standort zu beachten sind und welche Spurenstoffe im Abwasser untersucht werden sollen. Denn eine zusätzliche Reinigungsstufe ist oftmals eine Investition in Millionenhöhe.&nbsp;<br> <br> Die Beratungsstelle dient als Plattform zum Wissens- und Technologietransfer, als Anlaufstelle und Ansprechpartner zu technologischen Fragestellungen und zum Erfahrungsaustausch rund um das Thema Abwasser in Rheinland-Pfalz mit dem Schwerpunkt Spurenstoffe. Finanziert wird die Beratungsstelle Abwasser über eine seit 2016 bestehende Forschungskooperation zwischen der ֱ Kaiserslautern-Landau (ehemals TU Kaiserslautern) und dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz. Aktuell sind für die Jahre 2024 und 2025 insgesamt 120.000 Euro für die Beratungsstelle eingeplant. Die Beratungen erfolgen kostenlos und dienen der Unterstützung der Planungstätigkeiten der betroffenen Kommunen.<br> <br> „Seit Jahren kooperieren MKUEM und ֱ erfolgreich im Bereich der Abwasserentsorgung und Regenwasserbewirtschaftung. Dabei bringt die ֱ ihre langjährigen Erfahrungen in Forschung, Entwicklung und Technologietransfer ein. Wir freuen uns, dass mit der Beratungsstelle Abwasser RLP diese Kooperation ausgeweitet und vertieft wird und wir so gemeinsam zu einer zügigen Umsetzung zukunftsweisender Lösungen beitragen können“, so Heidrun Steinmetz, Professorin und Leiterin des Fachgebietes Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung der ֱ Kaiserslautern-Landau.<br> &nbsp;<br> <strong>Vierte Reinigungsstufe für einige Kläranlagen bald Pflicht</strong><br> <br> „Viele Tiere und Pflanzen, etwa Asseln und Insektenlarven, reinigen unsere Gewässer. Fehlen diese, ist das Ökosystem geschwächt und die Wasserqualität nimmt weiter ab. Der Klimawandel verschärft dieses Problem. Durch steigende Wassertemperaturen schwindet schneller überlebenswichtiger Sauerstoff im Gewässer. Dazu kommt: Bei Niedrigwasser reichern sich Schadstoffe schneller an, da der Verdünnungseffekt ausbleibt“, so Katrin Eder. Nur rund 22 Prozent der Gewässer in Rheinland-Pfalz sind in einem ökologisch guten oder sehr guten Zustand. Rund ein Drittel ist aufgrund von Schadstoffeinträgen aus der Landwirtschaft und dem Abwasser sowie aufgrund einbetonierter Ufer in einem unbefriedigenden oder sogar schlechten Zustand.<br> <br> Für Kläranlagen ab einer Größe von 150.000 Einwohnerwerten (EW) und für nach den Kriterien Gewässerbelastung und Schutzbedürftigkeit ausgewählte Kläranlagen mit einer Ausbaugröße zwischen 10.000 und 150.000 EW wird eine Vierte Reinigungsstufe auch bald Pflicht. Im Januar 2025 tritt die neue Kommunalabwasserrichtlinie der EU in Kraft. In Rheinland-Pfalz sind von den insgesamt 660 Kläranlagen aktuell 65 betroffen.&nbsp;<br> <br> Rheinland-Pfalz geht bei dem Thema passend zu den in Vorbereitung befindlichen Regelungen von KARL zeitlich gestuft vor. Die ersten Kläranlagenbetreiber haben in Abstimmung mit dem Klimaschutzministerium bereits mit dem Ausbau begonnen beziehungsweise befinden sich in der Planung zur Umsetzung. Im nächsten Schritt werden die weiteren von einer 4. Reinigungsstufe betroffenen Kläranlagenbetreiber informiert und zeitlich priorisiert. Die ersten Fristen nach KARL enden 2033, die letzten im Jahr 2045.<br> „Hier gehen wir voran und haben schon vor circa fünf Jahren damit begonnen, Machbarkeitsstudien von Kommunen zur Einrichtung einer 4. Reinigungsstufe finanziell zu unterstützen. Von den 15 Kläranlagenbetreibern mit Machbarkeitsstudie haben drei – Edenkoben, Jockgrim und Schwegenheim – bereits die Genehmigungsplanungen für den Ausbau begonnen. Die Kläranlage Untere Ahr, die komplett neu gebaut werden muss, wird ebenfalls bereits nach geplanter Fertigstellung im Jahr 2030 mit einer 4. Reinigungsstufe ausgestattet sein. In Mainz wurde sogar bereits mit dem Bau einer 4. Reinigungsstufe begonnen“, erläuterte Ministerin Eder.<br> <br> „Die Einrichtung einer 4. Reinigungsstufe ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die betroffenen Kommunen und deren Planer brauchen daher weitergehende fachliche Unterstützung. Der Fachbeirat Eigenbetriebe und kommunale Unternehmen im Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz ist überzeugt, dass die neue Beratungsstelle Abwasser an der ֱ Kaiserslautern-Landau dazu maßgeblich beitragen kann und wird“, so Dennis Sartorius vom Fachbeirat Eigenbetriebe und kommunale Unternehmen des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, der auch die Interessen des rheinland-pfälzischen Städtetages mitvertritt.<br> <br> <strong>Nicht jedes Reinigungsverfahren für jede Kläranlage geeignet</strong><br> <br> Für welche Art der 4. Reinigungsstufe sich ein Kläranlagenbetreiber entscheidet, ist dabei abhängig von verschiedenen Faktoren: Etwa, wie die örtlichen Platzverhältnisse sind oder welche Spurenstoffe im Abwasser vorkommen. Dies ist wiederum davon abhängig, ob ein Krankenhaus oder ein Industriegebiet in der Nähe ist, aber auch wie die Altersstruktur der Einwohnerinnen und Einwohner im Einzugsgebiet ist.&nbsp;<br> <br> Generell gelangen die Spurenstoffe sehr unterschiedlich ins Abwasser. Manche können vermieden werden, wie die unsachgemäße Entsorgung von Medikamenten in Toiletten, andere dagegen nicht, wie beispielsweise die Ausscheidung von Medikamentenrückständen und Lebensmittelzusatzstoffen. Daher ist die Einrichtung von 4. Reinigungsstufen an bestimmten Standorten erforderlich. Da die Einrichtung und der Betrieb einer 4. Reinigungsstufe mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist und zudem auch mit der zusätzlichen Behandlung nicht alle ins Abwasser eingetragenen Spurenstoffe wieder aus diesem entfernt werden, ist es zudem Ziel des ganzheitlichen Ansatzes, den Eintrag von Schadstoffen in das Abwasser möglichst an der Quelle, also bereits bei der Herstellung und in der Anwendung sowie bei einer ordnungsgemäßen Entsorgung zu reduzieren.&nbsp;<br> Es gibt jedoch auch andere Eintragswege von Schadstoffen, die nicht über das Abwasser in unseren Gewässern landen, etwa Pestizidrückstände aus der Landwirtschaft. Auch hier ist die Vermeidung von Einträgen durch eine fachgerechte Anwendung von hoher Bedeutung.<br> <br> Auf der Kläranlage in Landstuhl werden aktuell in einer Versuchsanlage verschiedene Verfahren der 4. Reinigungsstufe im Forschungsprojekt „SpurO“ untersucht. Ziel ist unter anderem die Entwicklung und Erprobung eines einfachen und kostengünstigen Verfahrens zur Spurenstoffelimination für vergleichsweise kleine beziehungsweise mittelgroße Kläranlagen, die auf die Abwasserreinigung von 10.000 bis 60.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ausgerichtet sind. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Kombination eines technischen Verfahrens unter Einsatz von Aktivkohle mit einem Bodenfilter als naturnahen Verfahren.&nbsp;<br> <br> Weitere Infos zur Beratungsstelle unter:&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 11:28:49 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ-Projekt zur MINT-Bildung beim landesweiten MINT-Gipfel ausgezeichnet</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-projekt-zur-mint-bildung-beim-landesweiten-mint-gipfel-ausgezeichnet</link>
                        <description>Die Fachkräfte von morgen fit machen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) – dafür engagieren sich in Rheinland-Pfalz viele Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand. 200 von ihnen kamen am Montag an der Technischen Hochschule Bingen zum landesweiten MINT-Gipfel zusammen. In diesem Rahmen zeichneten Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Klimaschutzministerin Katrin Eder, Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther sowie Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Wissenschaftsministerium, sechs MINT-Regionen sowie drei MINT-Projekte aus, die in den Jahren 2025 und 2026 mit insgesamt 296.208 Euro gefördert werden. Die ֱ erhielt die Auszeichnung für ein Projekt, das Lücken in der inklusiven MINT-Bildung schließen soll. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fachkräfte von morgen fit machen in</strong>&nbsp;<strong>Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) – dafür engagieren sich in Rheinland-Pfalz viele Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand. 200 von ihnen kamen am Montag an der Technischen Hochschule Bingen zum landesweiten MINT-Gipfel zusammen. In diesem Rahmen zeichneten Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Klimaschutzministerin Katrin Eder, Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther sowie Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Wissenschaftsministerium, sechs MINT-Regionen sowie drei MINT-Projekte aus, die in den Jahren 2025 und 2026 mit insgesamt 296.208 Euro gefördert werden. Die ֱ erhielt die Auszeichnung für ein Projekt, das Lücken in der inklusiven MINT-Bildung schließen soll. </strong></p>
<p>„Mit dem landesweiten Ausbau von MINT-Regionen und Projekten ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern in ganz Rheinland-Pfalz, diese wichtigen Fächer praxisnah, zusammen mit anderen und an zahlreichen Lernorten zu erfahren. Daraus entstehen Synergien und Mehrwerte, die unsere MINT-Strategie so vorbildlich machen. Seit 2016 verfolgen wir diese Strategie, wir bleiben dran und bauen sie aus – weil wir für die Berufswelt von morgen schon heute an den Schulen starken MINT-Nachwuchs ausbilden müssen. Das gilt für Mädchen genauso wie für Jungen“, sagte&nbsp;Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig anlässlich des MINT-Gipfels.</p>
<p><strong>MINT ganzheitlich erleben und erproben</strong></p>
<p>Für die Umsetzung der MINT-Strategie sorgen nicht zuletzt die sechs MINT-Regionen sowie drei MINT-Projekte, die im kommenden Jahr starten. Die ֱ koordiniert dabei ein mit 7500 Euro gefördertes MINT-Projekt mit dem Titel „MINT ganzheitlich erleben und erproben“ welches darauf abzielt, ein Konzept zur MINT-Bildung für Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung (FSgE) zu entwickeln. Dies schließt auch die Praxiserprobung mit einer Pilotgruppe ein. Der Schwerpunkt FSgE richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die in allen Entwicklungsbereichen umfassende sonderpädagogische Unterstützung benötigen, um eine ihren persönlichen Möglichkeiten entsprechende schulische Bildung zu verwirklichen.</p>
<p><strong>ֱ bringt Bildungsforschung ein</strong></p>
<p>Die ֱ bündelt für das Projekt Kompetenzen aus der Bildungsforschung und der Lehrkräftebildung: „Wir verbinden Expertise aus der naturwissenschaftlichen Didaktik und unserem Zentrum für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten, ergänzt durch die Erfahrungen aus dem Ada-Lovelace-Projekt an der ֱ, welches gezielt Mädchen in MINT fördert“, erklärt Dr. Stefan Löhrke, Vizepräsident für Lehre an der ֱ in Kaiserslautern. „Für Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung existiert bislang kein umfassendes MINT-Bildungskonzept. Diese Lücke wollen wir schließen und damit für Chancengleichheit sorgen. Als Partner für den Praxistest konnten wir die Schule am Beilstein in Kaiserslautern gewinnen. Schlussendlich ist die Idee, unseren erprobten Ansatz im Sinne des Wissenstransfers als Grundlage zur Weiterentwicklung eines landesweiten Konzeptes für FsgE zur Verfügung zu stellen.“</p>
<p>Wichtig ist dabei eine praxisorientierte Umsetzung, bei der die Schülerinnen und Schüler eigene Erfahrungen sammeln und so ein besseres Verständnis für naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge erlangen. Vorgesehen ist daher unter anderem, Computer und computergesteuerte Maschinen zum Einsatz zu bringen, die ein spielerisches Lernen ermöglichen und die Motivation der Zielgruppe steigern.</p>
<p>Weitere Informationen zum MINT-Gipfel sowie zu allen geförderten Regionen und Projekten liefert eine Pressemeldung des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz:</p>
<p></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16499</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 15:14:26 +0100</pubDate>
                        <title>CHE-Ranking zu Masterstudiengängen: ֱ schneidet in Informatik, Mathematik und Physik sehr gut ab </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/che-ranking-zu-masterstudiengaengen-rptu-schneidet-in-informatik-mathematik-und-physik-sehr-gut-ab</link>
                        <description>Die Studienangebote in Informatik, Mathematik und Physik an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) schneiden sehr gut ab im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Die Studierenden lobten über alle Fächer hinweg insbesondere die allgemeine Studiensituation, die Studienorganisation und die Betreuung durch Lehrende. Die Rankingergebnisse erscheinen in der neuen Ausgabe des ZEIT-Studienführers.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Lead"><strong>Die Studienangebote in Informatik, Mathematik und Physik an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) schneiden sehr gut ab im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Die Studierenden lobten über alle Fächer hinweg insbesondere die allgemeine Studiensituation, die Studienorganisation und die Betreuung durch Lehrende. Die Rankingergebnisse erscheinen in der neuen Ausgabe des ZEIT-Studienführers.</strong><br> <br> Masterstudierende bewerteten die Studienangebote anhand von zehn Kriterien: Allgemeine Studiensituation, Betreuung durch Lehrende, Studienorganisation, Lehrangebot, Unterstützung im Studium, digitale Lehrelemente, Forschungsorientierung, Praxisorientierung, Übergang zum Masterstudium und Unterstützung für Auslandsstudium.</p>
<p class="Lead">In der Informatik sind die Studierenden besonders zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation (4,6 von 5 Sternen) und der Studienorganisation (4,5 von 5 Sternen). Sehr positive Bewertungen vergaben sie auch für die Betreuung durch Lehrende, das Lehrangebot und den Übergang zum Masterstudium (jeweils 4,4 von 5 Sternen). An der Befragung teilgenommen haben Masterstudierende der Fächer Informatik und Sozioinformatik.</p>
<p class="Lead">Die Studierenden im Fach Mathematik bewerteten die Studienbedingungen in vielen Bereich sehr positiv, allen voran den Übergang zum Masterstudium (4,9 von 5 Sternen), die allgemeine Studiensituation und die Studienorganisation (je 4,8 von 5 Sternen). Ebenso zeigten sie sich hoch zufrieden mit der Betreuung durch Lehrende (4,7 von 5 Sternen) sowie mit dem Lehrangebot und der Unterstützung im Studium (je 4,6 von 5 Sternen). An der Befragung teilgenommen haben Masterstudierende der Fächer Mathematik, Technomathematik, Wirtschaftsmathematik, Mathematics International und Finanz- und Versicherungsmathematik.</p>
<p class="Lead">Sehr gute Studienbedingungen bescheinigen die Studierenden auch der Physik: 4,6 von 5 Sternen gibt es zum Beispiel für die allgemeine Studiensituation und die Betreuung durch Lehrende. Zudem lobten sie die Studienorganisation (4,5 von 5 Sternen) ebenso wie das Lehrangebot, die Forschungsorientierung und den Übergang zum Masterstudium (jeweils 4,4 von 5 Sternen). An der Befragung teilgenommen haben Studierende der Fächer Physik, TechnoPhysik, Biophysik und Advanced Quantum Physics.</p>
<p class="Lead"><br> Über das aktuelle CHE-Ranking<br> Im neuen Vergleich der Masterangebote werden verschiedene Kriterien – Studierendenurteile und Fakten – ausgewiesen. Die Studierenden bewerten neben der allgemeinen Studiensituation unter anderem auch das Lehrangebot, die Betreuung und Unterstützung im Studium und digitale Lehrelemente. Die Bewertung wird auf einer 5-Sterne-Skala dargestellt. Für das Ranking wurden zwischen Januar und August 2024 an den Hochschulen insgesamt rund 7.500 Studierende befragt.</p>
<p>Das Ranking der Masterstudiengänge ist unter  abrufbar. Zudem erscheint es in Auszügen in der kommenden Ausgabe von ZEIT Campus – Erscheinungstermin ist der 12. Dezember.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16483</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:28:27 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht: „Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten“</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-veroeffentlicht-ersten-nachhaltigkeitsbericht-nachhaltigkeit-gemeinsam-gestalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dieser freiwillige Bericht dokumentiert das Engagement der jungen Universität, Nachhaltigkeit strategisch und umfassend in allen Bereichen zu verankern.</strong></p>
<p>„Als Technische Universität und zweitgrößte akademische Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz tragen wir eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung. Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht zeigen wir transparent, wie wir die ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen von Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre, Transfer und unserem Universitätsbetrieb umsetzen,“ betont Klaus Schwenk, Vizepräsident für Forschung und Nachhaltigkeit der ֱ.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit als Querschnittsthema</strong><br> Der Nachhaltigkeitsbericht zeigt anhand konkreter Beispiele aus Lehre, Forschung, Transfer, Betrieb und Universitätsleben, wie Nachhaltigkeit als Querschnittsthema an der ֱ gelebt wird. Das zentrale Ziel: nachhaltige Entwicklung durch einen gesamtinstitutionellen Ansatz voranzutreiben. „Unser Motto lautet ‚Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten‘. Dabei setzen wir auf die aktive Beteiligung aller Statusgruppen und auf Strukturen, die nachhaltige Prozesse lenken. Unsere Nachhaltigkeitsgovernance bildet dafür einen zentralen Rahmen,“ erklärt Schwenk. Ein wesentliches Element des Nachhaltigkeitsprozesses ist die standortübergreifende Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie. Diese knüpft an das Leitbild der ֱ an, das Nachhaltigkeit als elementaren Grundwert ihrer Transformationsprozesse definiert.</p>
<p><strong>Erste Meilensteine und der Weg nach vorne</strong><br> Bereits seit der Fusion der TU Kaiserslautern mit der Universität in Landau zur Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität zum 1.1.2023 hat die ֱ wesentliche Schritte unternommen, um Nachhaltigkeit strukturell zu verankern:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Durchführung eines Nachhaltigkeits-Checks („Wie nachhaltig sind wir?“)</li> 	<li>Definition von Hot-Spot-Themen („Wo liegen unsere größten Potenziale?“)</li> 	<li>Einrichtung eines standortübergreifenden Green Office</li> 	<li>Aufbau von Arbeitsgruppen als Beteiligungsformate für alle Statusgruppen</li> 	<li>Einführung einer regelmäßigen Nachhaltigkeitsberichterstattung</li> </ul><p>Mit diesen Maßnahmen will die ֱ nicht nur ihre Vorbildrolle als Hochschule wahrnehmen, sondern auch Studierende und Forschende sowie alle Mitarbeitende befähigen, eine nachhaltigere Zukunft mitzugestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Download und Kontakt</strong><br> Der Nachhaltigkeitsbericht der ֱ ist ab sofort auf der Website der Universität unter&nbsp; ü.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen steht das Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der ֱ zur Verfügung:</p>
<p>Julia Krawitz<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+kvmjb/lsbxjuaAsquv/ef" data-mailto-vector="1">julia.krawitz[at]rptu.de</a><br> Telefon: 06341/280-32206</p>
<p>Tobias Röhr<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+upcjbt/spfisAsquv/ef" data-mailto-vector="1">tobias.roehr[at]rptu.de</a><br> Telefon: 0631/205-2212</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 11:08:42 +0100</pubDate>
                        <title>Welcher Studiengang passt zu mir? Jetzt für das Orientierungsstudium an der ֱ bewerben</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/welcher-studiengang-passt-zu-mir-jetzt-fuer-das-orientierungsstudium-an-der-rptu-bewerben</link>
                        <description>Technik oder Naturwissenschaften, Mathematik oder Psychologie, Gesellschaftswissenschaften oder Lehramt? Welches Studienfach passt am besten zu meinen Neigungen und Interessen? Bin ich den Anforderungen eines Studiums gewachsen? Das Orientierungsstudium &quot;ֱzero&quot; der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) bietet Abiturientinnen und Abiturienten sowie allen Studieninteressierten Entscheidungshilfe. Teilnehmende erhalten dabei nicht nur Einblicke in Studiengänge, sondern auch in das studentische Leben an den Campus in Kaiserslautern und Landau. Bis einschließlich 15. März 2025 können sich Interessierte für die nächste Runde im Sommersemester 2025 bewerben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technik oder Naturwissenschaften, Mathematik oder Psychologie, Gesellschaftswissenschaften oder Lehramt? Welches Studienfach passt am besten zu meinen Neigungen und Interessen? Bin ich den Anforderungen eines Studiums gewachsen? Das Orientierungsstudium "ֱzero" der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) bietet Abiturientinnen und Abiturienten sowie allen Studieninteressierten Entscheidungshilfe. Teilnehmende erhalten dabei nicht nur Einblicke in Studiengänge, sondern auch in das studentische Leben an den Campus in Kaiserslautern und Landau. Bis einschließlich 15. März 2025 können sich Interessierte für die nächste Runde im Sommersemester 2025 bewerben.</strong></p>
<p>Das Orientierungsstudium "ֱzero" richtet sich an Abiturientinnen und Abiturienten sowie weitere Studieninteressierte, die sich darüber Klarheit verschaffen möchten, ob das universitäre Studium das Richtige für sie ist, die unschlüssig bei der Studienwahl sind oder sich auf das Studium vorbereiten möchten. Es bietet die Chance, ein Sommersemester lang das breite Fächerspektrum der ֱ kennenzulernen, welches Ingenieurwissenschaften, Natur- und Umweltwissenschaften, Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften, Mathematik und Informatik, Psychologie sowie Lehramt für alle Schularten umfasst. Darüber hinaus lernen ֱzero-Teilnehmende beide Campus mit ihren zentralen Einrichtungen wie Universitätsbibliothek, Beratungsstellen und Mensa, sowie verschiedene studentischen Gruppen kennen, die das Universitätsleben mitgestalten. Ebenso können sie spezifisch auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratungsangebote nutzen.</p>
<p><strong>Ein Semester lang Uni-Alltag erleben</strong></p>
<p>„ֱzero ist wie ein sanfter Einstieg ins Studium, ohne den Leistungsdruck, der im Regelstudium auf einen zukommt. So können die Teilnehmenden eine reflektierte Entscheidung für ihre Zukunft treffen“, sagt Britta Rudolf, die ֱzero in Landau koordiniert. Ihre Kaiserslauterer Kollegin Ann-Cathrin Winter ergänzt. „Insbesondere für junge Menschen, die gerade das Abitur bestanden haben, ist es wichtig, den Unterschied zwischen Schule und Universität zu erleben. Natürlich ist die Teilnahme auch für bereits Berufstätige, die sich umorientieren möchten, möglich.“</p>
<p>Insgesamt macht ֱzero nicht nur das Universitätsstudium an sich erfahrbar, sondern Teilnehmende nehmen dabei auch mit, welche inhaltlichen Anforderungen die Fächer stellen und welche beruflichen Perspektiven das Studium eröffnet. Diese unmittelbare Form der Studienorientierung kommt gut an. In der Regel setzen über die Hälfte der Teilnehmenden im Anschluss ihr Studium an der ֱ fort.</p>
<p><strong>Durchweg gut begleitet und vernetzt</strong></p>
<p>Für Struktur und standortübergreifenden Austausch sorgt eine Veranstaltungsreihe, die sich über mehrere Wochen der Vorlesungszeit erstreckt. Die Reihe umfasst einen abwechslungsreichen Mix aus Einheiten zu überfachlichen Kompetenzen und Reflexion, Forschungsworkshops aus den Fachbereichen und bietet Gelegenheit, die Campus kennenzulernen.</p>
<p>Was Interessierte sonst noch wissen sollten: Zugangsvoraussetzung für ֱzero ist eine Hochschulzugangsberechtigung, etwa ein Abiturzeugnis.&nbsp;Das Einreichen der Bewerbung funktioniert – wie für alle anderen Studiengänge auch – über das zentrale Bewerbungssystem der ֱ. Die Anmeldefrist endet am 15. März.</p>
<p>Koordiniert wird das Orientierungsstudium an der ֱ in Kaiserslautern vom Zentrum für Innovation und Digitalisierung in Studium und Lehre und an der ֱ in Landau vom Kompetenzzentrum für Studium und Beruf.</p>
<p>Weitere Infos zum Studienverlauf und zur Bewerbung unter:&nbsp;<a href="/rptuzero" target="_blank">/rptuzero</a></p>
<p><br> <strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Die Koordinationsstelle für ֱzero in Kaiserslautern<br> Zentrum für Innovation und Digitalisierung in Studium und Lehre<br> Tel.: 0631 205-5290<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+%31squvafspAsquv/ef" data-mailto-vector="1">rptuzero@rptu.de</a><br> --<br> Die Koordinationsstelle für ֱzero in Landau<br> Kompetenzzentrum für Studium und Beruf (KSB)<br> Tel.: 06341 280-31479<br> E-Mail:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+%31squvafspAsquv/ef" data-mailto-vector="1">rptuzero@rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16463</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 17:06:04 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtsvorlesung des Fachbereichs Chemie nimmt Publikum in die Wichtelwerkstatt mit</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/weihnachtsvorlesung-des-fachbereichs-chemie-nimmt-publikum-in-die-wichtelwerkstatt-mit</link>
                        <description>Show-Experimente, die die bunten und knalligen Seiten der Chemie erlebbar machen, stehen dieses Jahr auf dem Programm der Weihnachtsvorlesung, die der Fachbereich Chemie der ֱ in Kaiserslautern am 16. Dezember anbietet. Szenisch entführt die Veranstaltung das Publikum in das quirlige Treiben in der „Weihnachtswichtel-Werkstatt“. Es gibt zwei Durchgänge – um 15 und um 18:30 Uhr, damit möglichst viele Interessierte dabei sein können. Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine Eintrittskarte. Die Weihnachtsvorlesung findet im Chemiegebäude, Hörsaal 207 statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Show-Experimente, die die bunten und knalligen Seiten der Chemie erlebbar machen, stehen dieses Jahr auf dem Programm der Weihnachtsvorlesung, die der Fachbereich Chemie der ֱ in Kaiserslautern am 16. Dezember anbietet. Szenisch entführt die Veranstaltung das Publikum in das quirlige Treiben in der „Weihnachtswichtel-Werkstatt“. Es gibt zwei Durchgänge – um 15 und um 18:30 Uhr, damit möglichst viele Interessierte dabei sein können. Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine Eintrittskarte. Die Weihnachtsvorlesung findet im Chemiegebäude, Hörsaal 207 statt. </strong></p>
<p>„Wir werden tief in den chemischen Zauberkasten greifen, um zu zeigen, wie hektisch es in der Weihnachtswichtel-Werkstatt zugehen kann“, erklärt Professorin Sabine Becker, die gemeinsam mit Juniorprofessor Johann Seibert und Team für die Veranstaltung in die Rolle der Wichtel schlüpft. Um die Stimmung abzurunden, sorgt die Fachschaft Chemie mit Waffeln und weihnachtlichen Getränken im Foyer vor dem Hörsaal für das leibliche Wohl. Der Erlös kommt der Wunschbaum-Aktion des SOS Kinderdorfs Kaiserslautern zugute.<br> &nbsp;</p><div class="well"><p>Die Platzvergabe erfolgt über Eintrittskarten. Diese können entweder an der ֱ bei Caro Hoffmann (54/670) abgeholt oder per E-Mail-Adresse an <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+xfjiobdiutxjdiufmAsquv/ef" data-mailto-vector="1">weihnachtswichtel[at]rptu.de</a> reserviert werden. Die reservierten Karten hält ein Weihnachtswichtel am Veranstaltungstag vor dem Hörsaal zur Ausgabe bereit.</p></div><p><br> <strong>Fragen beantwortet: </strong></p>
<p>Prof. Dr. Sabine Becker<br> T: +49 631 205 5964<br> E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+tbcjof/cfdlfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">sabine.becker[at]rptu.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16462</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:43:46 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ macht die faszinierende Welt der Physik erlebbar</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-macht-die-faszinierende-welt-der-physik-erlebbar</link>
                        <description>Wissenschaft in die Gesellschaft bringen: Die ֱ setzt Akzente mit dem Tag der Physik am 7. Dezember und einem öffentlichem Abendvortrag zur Künstlichen Intelligenz am 12. Dezember.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Physik geht den Gesetzen und Konstanten auf den Grund, die die Natur aus Menschensicht zusammenhalten. In diese spannende Naturwissenschaft eintauchen und die Zukunft der Künstlichen Intelligenz entdecken – das macht die Rheinland-Pfälzische Technische Universität (ֱ) Kaiserslautern im Dezember mit zwei besonderen Veranstaltungen möglich. Am 7. Dezember begeistert der Fachbereich Physik beim „Tag der Physik“ über 1.200 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte mit spannenden Experimenten, Mitmach-Stationen und einem großen Physikwettbewerb. Wenige Tage später, am 12. Dezember, lädt die ֱ in Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) alle Interessierten zu einem öffentlichen Abendvortrag über KI-Technologien ein, der Einblicke in die Grundlagen und Potenziale dieser zukunftsweisenden Entwicklungen bietet.</p>
<p><strong>„Zauberei oder Physik?“ heißt es am Tag der Physik am 7. Dezember</strong></p>
<p>„Gravitationswellen - Ein neues Fenster ins Universum“, „Physik als Beruf…?!“, „die Macht und Ohnmacht der Quantenphysik“, „Zauberei oder Physik? – Seltsame Effekte wissenschaftlich erklärt“: Diese und weitere Themen warten am Samstag, den 7. Dezember, auf über 1.200 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, die der Fachbereich Physik der ֱ zum Tag der Physik auf den Campus nach Kaiserslautern einlädt. Über 40 Veranstaltungen geben Einblick in physikalische Fragestellungen und laden zum Zuhören, Mitmachen und Staunen ein. Natürlich bietet der Tag auch ausreichend Gelegenheit, sich über die Physik-Studiengänge und generell ein Studium an der ֱ zu informieren und Blicke hinter die Kulissen zu werfen – dort, wo die Physikforschung stattfindet.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung findet am Vormittag ein Physikwettbewerb statt, der sich an Schülerinnen und Schüler in drei Altersstufen richtet (8./9. Klasse, 10./11.Klasse und 12./13. Klasse). Hierfür haben sich 800 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern für die Physik zu begeistern. Die Aufgabenstellung orientiert sich an den Lehrplaninhalten der jeweiligen Klassenstufe und umfasst sowohl theoretische als auch experimentelle Aufgaben. Die begleitenden Lehrkräfte finden derweil eine Anlaufstelle im Lehrercafé.</p>
<p><strong>„KI – Hokuspokus oder Wissenschaft?“: Abendvortrag am 12. Dezember</strong></p>
<p>Maschinelles Lernen, neuronale Netze oder Künstliche Intelligenz (KI): Viele bahnbrechende Entwicklungen wären ohne die Errungenschaften der diesjährigen Physik-Nobelpreisträger undenkbar. KI verändert unsere Lebenswelt in nahezu allen Bereichen – doch was steckt wirklich dahinter? Die ֱ in Kaiserslautern lädt in Kooperation mit dem DFKI am 12. Dezember 2024 um 19 Uhr zu einem spannenden Abendvortrag ein, der diese Fragen beantwortet und KI-Technologien greifbar macht. Der Vortrag, der im Gebäude 46, Raum 215 auf dem Campus der ֱ stattfindet, richtet sich an alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Anlass für die Veranstaltung ist die diesjährige Verleihung des Physik-Nobelpreises an zwei Pioniere der KI-Forschung, die als „Urväter“ moderner Entwicklungen in diesem Bereich gelten. Dies nahm die Regionalgruppe der jungen deutschen physikalischen Gesellschaft (jDPG) zum Anlass, die Prinzipien hinter KI-Systemen einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen.</p>
<p>Der Abend wird von Prof. Dr. Paul Lukowicz gestaltet. Als Professor an der ֱ und Leiter des Forschungsbereichs „Eingebettete Intelligenz“ am DFKI ist er ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet. In seinem Vortrag gibt er spannende Einblicke in die Grundlagen und Potenziale der KI – und zeigt auf, wie sie unser Leben bereits heute unterstützt und in Zukunft verändern wird.</p>
<p><em>Informationen zum Vortrag:<br> </em></p>
<p><em>Informationen zum Tag der Physik:<br> </em></p>
<p><br> <strong>Fragen beantwortet:</strong><br> <br> Dr. Kerstin Krauß<br> Geschäftsführerin Fachbereich Physik<br> <br> T: 0631 205-2377<br> E: kerstin.krauss@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 10:41:46 +0100</pubDate>
                        <title>Benefizkonzert mit dem Vokalensemble der ֱ in Landau am 14. Dezember</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/benefizkonzert-mit-dem-vokalensemble-der-rptu-in-landau-am-14-dezember</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Samstag, den 14. Dezember 2024, um 20.00 Uhr, lädt die Universitätsmusik der ֱ am Campus Landau zu einem adventlich-weihnachtlichen Konzert des Vokalensembles der ֱ in Landau in der Landauer Augustinerkirche (Heilig Kreuz) ein. Im Rahmen des Konzerts von rund einer Stunde Dauer werden wichtige und anspruchsvolle Werke der a-cappella-Literatur aus vier Jahrhunderten zu hören sein. Es erklingen Werke unter anderem von Hammerschmidt, Prätorius, Eccard, Mendelssohn und Reger. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen und werden an die „Landauer Tafel“ e. V. weitergegeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 15:42:04 +0100</pubDate>
                        <title>Adventskonzert mit den Ensembles der ֱ in Landau am 11. Dezember in der Marienkirche </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/adventskonzert-mit-den-ensembles-der-rptu-in-landau-am-11-dezember-in-der-marienkirche</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Mittwoch, den 11. Dezember 2024, um 19.30 Uhr, laden die Universitätsmusik und die Arbeitsstelle für Musikkultur und Musikpädagogik am Campus Landau der ֱ zu einem adventlich-weihnachtlichen Konzert mit Lesungen in Kooperation mit der evangelischen Studierendengemeinde (ESG) und der katholischen Hochschulgemeinde (KHG) in die Landauer Marienkirche ein. Das Konzert von zirka 90 Minuten Länge wird von Universitätschor, Universitätsorchester und Vokalensemble gestaltet. Auch werden die Organistin Regina Klehr, die Sopranistin Stefanie Dasch sowie Schülerinnen und Schüler der Grundschule Wollmesheimer Höhe und der Paul-Moor-Schule Landau mitwirken. Das Publikum erwartet ein buntes Programm von musikalischen Werken mit adventlichem, weihnachtlichem Bezug. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Unkosten sind willkommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 14:16:54 +0100</pubDate>
                        <title>155 begabte Studierende der ֱ mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/155-begabte-studierende-der-rptu-mit-dem-deutschlandstipendium-ausgezeichnet</link>
                        <description>Am 22. November nahmen 155 Studierende der ֱ das Deutschlandstipendium aus den Händen ihrer Förderer entgegen. Die ausgezeichneten Studierenden werden mit je 300 Euro monatlich für die Dauer mindestens eines Jahres unterstützt. 150 Euro spenden private Förderer, darunter zahlreiche Unternehmen aus der Region. 150 Euro steuert der Bund bei. Die Stipendienzahl bewegt sich an der ֱ seit Jahren auf hohem Niveau. Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer Feierstunde im Max-Planck-Institut für Softwaresysteme auf dem Campus der ֱ in Kaiserslautern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 22. November nahmen 155 Studierende der ֱ das Deutschlandstipendium aus den Händen ihrer Förderer entgegen. Die ausgezeichneten Studierenden werden mit je 300 Euro monatlich für die Dauer mindestens eines Jahres unterstützt. 150 Euro spenden private Förderer, darunter zahlreiche Unternehmen aus der Region. 150 Euro steuert der Bund bei. Die Stipendienzahl bewegt sich an der ֱ seit Jahren auf hohem Niveau. Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer Feierstunde im Max-Planck-Institut für Softwaresysteme auf dem Campus der ֱ in Kaiserslautern. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ֱ-Präsident Professor Malte Drescher beglückwünschte die Stipendiatinnen und Stipendiaten zur Bewilligung des Deutschlandstipendiums und würdigte in seiner Begrüßung das ausgezeichnete Miteinander im Rahmen des Stipendienprogramms: „Gemeinsam gelingt es uns, unsere Förderkultur kontinuierlich auszubauen, die in der Hochschullandschaft des Landes Rheinland-Pfalz ihresgleichen sucht. Mein Wunsch ist es, dass sich das Deutschlandstipendium an der ֱ ebenso erfolgreich fortsetzt, wie es 2011 an der TU Kaiserslautern begonnen hat und dass Sie alle, ob Geförderte oder Fördernde, als Botschafterinnen und Botschafter für dieses Programm werben.“</p>
<p>Miriam Wollny, Alumna der ֱ und ehemals Geförderte des Deutschlandstipendiums, berichtete von ihrer Zeit als Stipendiatin und warb bei den Studierenden für eine Beteiligung an der Alumni-Gruppe des Deutschlandstipendiums: „Seit einigen Jahren gelingt es unserer Gruppe, dem Förderprogramm etwas zurückgeben zu können. Wir stiften zwei Deutschlandstipendien und möchten in Zukunft unser Engagement ausweiten.“</p>
<p>Carla Sievers, Leiterin der Stabsstelle Universitätsförderung, dankte den anwesenden Förderern für ihr treues Engagement: „In Zeiten wie diesen freut man sich über jede gute Nachricht. Hier und heute sind es gleich 155 gute Nachrichten, die wir gemeinsam mit Ihnen aussenden.“</p>
<p>Das Deutschlandstipendium ist ein nationales Förderprogramm, das die Bundesregierung ins Leben gerufen hat. Bei der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten werden Leistung und Begabung der Kandidaten berücksichtigt. Ebenso spielen soziales Engagement und besondere persönliche Umstände eine Rolle. Seit es 2011 an den Start gegangen ist, hat die ֱ über 6 Millionen Euro dafür eingeworben. Von den Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Programms profitieren Geförderte ebenso wie Förderer aus der Region – das Deutschland-Stipendium eröffnet Berufsperspektiven bzw. unterstützt die Fachkräftegewinnung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 11:32:12 +0100</pubDate>
                        <title>Uni Lüneburg und ֱ Kaiserslautern-Landau mit adh-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/uni-lueneburg-und-rptu-kaiserslautern-landau-mit-adh-nachhaltigkeitspreis-ausgezeichnet</link>
                        <description>Meldung des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Vollversammlung vergab der adh zum vierten Mal den von Sport Thieme und Vaude unterstützen adh-Förderpreis Nachhaltigkeit. Prämiert wurden die Leuphana Universität Lüneburg und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau für ihr nachhaltiges Engagement im Hochschulsport.</strong></p>
<p>„Sieben adh-Mitgliedshochschulen hatten sich mit ihren Projekten um den Förderpreis beworben“, so Laudator und Mitglied der Auswahlkommission Dustin Rehder (studentisches adh-Vorstandsmitglied, Uni Göttingen). „Der Auswahlkommission fiel es trotz eines Kriterienkatalogs nicht leicht, aus den vielfältigen, sehr guten Einsendungen die beiden Gewinnerhochschulen auszuwählen. Die innovativen Konzepte der beiden Projekte haben uns besonders überzeugt. Wir hoffen, dass die Ideen an weiteren Standorten aufgegriffen werden können, um die Zukunft des Hochschulsports in sozialer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht bundesweit noch nachhaltiger zu gestalten und den Beitrag des Hochschulsports für die Nachhaltigkeitsziele der Universitäten zu verdeutlichen.“</p>
<p>Die Auszeichnungen und je einen Gutschein im Wert von 1.000 € von Vaude und Sport Thieme nahmen David Storek, Leiter des Universitätssportzentrums der Uni Lüneburg und Max Sprenger, Leiter des Zentrums für Sport, Gesundheit und Wohlbefinden der ֱ, entgegen.</p>
<p><strong>Uni Lüneburg – Engagement für Umwelt und Gesellschaft</strong></p>
<p>Wie können Wertschöpfungs- und Entsorgungsketten im Bereich Sporttextilien und Abfälle gestaltet werden? Dieser Frage widmete sich die Leuphana Uni Lüneburg bei ihrem Nachhaltigkeits-Aktionstag im Mai 2024, mit dem sie sich für den adh-Förderpreis Nachhaltigkeit beworben hat.</p>
<p>Der Hochschulsport konzipierte und setzte den Aktionstag um, der theoretische Ansätze mit praktischem Tun verband. Bei einem Seminar wurden aktuelle Herausforderungen und Möglichkeiten im Bereich Abfallentsorgung in der Sportindustrie vorgestellt. Neben dem Input von Gründerinnen und Gründern aus der Sportartikelbranche, welche spannende Ansätze zur Wiederverwendung aufzeigten, wurde auch ein Projekt zur Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft während der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland vorgestellt. Abgerundet wurde der Aktionstag durch einen Sportflohmarkt, der parallel zum jährlichen Fußballturnier stattfand.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über diesen Preis und danken dem adh herzlich für diese Auszeichnung. Unser diesjähriges Projekt war eine gelungene Mannschaftsleistung, insofern gilt ein großer Dank unseren Mitstreiterinnen und Mitstreitern: Dem Sportinstitut der Leuphana, Steffen Otten von Runamics, Sporthandeltfair, SV Eintracht Lüneburg und der finanziellen Unterstützung durch das GRIP-Projekt”, berichtet David Storek, Leiter des Universitätssportzentrums Lüneburg. „Für uns ist die Auszeichnung eine tolle Wertschätzung unserer Bemühungen um Nachhaltigkeit im Sport. Wir müssen allerdings auch ehrlich feststellen, dass wir und der Sport im Allgemeinen den Ansprüchen an Nachhaltigkeit in sehr vielen Aspekten hinterherhinken. Insofern nehmen wir den Preis auch als Ansporn, uns in Zukunft noch mehr ins Zeug zu legen.”</p>
<p>Der Präsident der Leuphana Universität Lüneburg Professor (HSG) Dr. Sascha Spoun gratuliert dem Universitätssportzentrum: „Für die Leuphana Universität Lüneburg ist Nachhaltigkeit nicht nur ein zentrales Thema in Forschung und Lehre, sondern auch gelebtes Handlungsprinzip. Das zeigt einmal mehr das jetzt vom adh prämierte Projekt Aktionstag Nachhaltigkeit unseres Universitätssportzentrums. Die Beschäftigung mit Nachhaltigkeitsthemen ist für unser Sportzentrum schon seit Jahren fester Bestandteil seiner Arbeit, die aktuelle Auszeichnung insofern ebenso erfreulich wie folgerichtig."</p>
<p>Für Sport-Thieme ist Nachhaltigkeit weit mehr als ein Schlagwort: „Daher übernehmen wir Verantwortung für unser unternehmerisches Handeln gegenüber unseren Mitarbeitenden und Kundschaft, der Umwelt und der heutigen wie zukünftigen Gesellschaft. Nachhaltigkeit erfordert innovative Ansätze, mutige Entscheidungen und die Bereitschaft, die Welt für kommende Generationen zu gestalten. Die Universität Lüneburg hat diese Werte nicht nur verstanden, sondern lebt sie vorbildlich vor. Mit dem „Aktionstag Nachhaltigkeit im Sport“ zeigen sie, wie Wissenschaft und Praxis Hand in Hand eine nachhaltige Zukunft gestalten können. Dieses Engagement inspiriert uns und verdient Anerkennung. Herzlichen Glückwunsch!“, sagte Christina Scholz (Abteilungsleitung Public Relations Sport Thieme).</p>
<p><strong>ֱ Kaiserslautern-Landau – Wandernd Lernen</strong></p>
<p>Die Rheinland-Pfälzische Technische Uni Kaiserslautern-Landau (ֱ) bewarb sich mit dem Projekt „Campus Expedition“ um den adh-Förderpreis Nachhaltigkeit. Die Campus Expedition verbindet seit 2023 Wandern im Pfälzerwald mit Bildung für nachhaltige Entwicklung, indem die teilnehmenden Studierenden eine 60 Kilometer lange Strecke zwischen den beiden Universitätsstandorten zu Fuß zurücklegen. Begleitet von Expertinnen und Experten erkunden sie nicht nur die Umwelt, sondern erhalten auf ihrem Weg neuen Input zu Themen wie Einfluss des Klimawandels, Lichtverschmutzung, nachhaltige Forstwirtschaft und Ernährung. Neben wertvollen Einblicken in Forschungsprojekte werden die Studierenden auch angeregt, in den Diskurs zu ökologischen Fragestellungen zu treten. Ziel der Expedition ist es, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen und praktische Lösungen für Umweltfragen aufzuzeigen.</p>
<p>Prof. Dr. Malte Drescher, Präsident der ֱ, zeigt sich vom Projekt begeistert: „Unterstützt von motivierten Forstleuten der Landesforsten Rheinland-Pfalz hat unser Zentrum für Sport, Gesundheit und Wohlbefinden, kurz ZSGW, ein neues Format entwickelt und umgesetzt, das einen doppelten Mehrwert bietet: Es verbindet die Themen Outdoor-Sport und Bildung für nachhaltige Entwicklung und schafft ein Gemeinschaftsgefühl unter den teilnehmenden Studierenden jenseits von Hörsaal und Labor. Mein herzlicher Dank gilt dem Team des ZSGW für die perfekte Vorbereitung und Begleitung auf der Strecke zwischen Kaiserslautern und Landau. Dadurch wurde die Campus Expedition bereits zum zweiten Mal zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten. Ebenso herzlich bedanken möchte ich mich bei den Landesforsten, die dem Projekt den Weg geebnet haben und den Studierenden unterwegs unter anderem Einblicke in die Ökosystemleistungen des Waldes ermöglichten. Ich freue mich auf die nächste Runde im Jahr 2025 und die Gelegenheit, die Studierenden ein Stück des Weges zu begleiten.“</p>
<p>Dr. Max Sprenger, Leiter des Zentrums für Sport, Gesundheit und Wohlbefinden (ZSGW), knüpft daran an: „Dass es uns mit der Campus Expedition und dem Gewinn des adh-Nachhaltigkeitspreises gelungen ist, die ökologische Dimension von Nachhaltigkeit in unseren Sport- und Gesundheitsangeboten noch stärker als bisher zu verankern, ist ein Erfolg, der mich stolz macht. Mein Dank gilt dem Kernteam im ZSGW, das die Campus Expedition 2024 bereits zum zweiten Mal organisiert hat und die Studierenden mit diesem und vielen weiteren Angeboten auch in Zukunft für Bewegung und Nachhaltigkeit begeistern wird.“</p>
<p>VAUDE sieht den Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft darin, gemeinsam neue Wege zu gehen: „Herzlichen Glückwunsch an die ֱ Kaiserslautern-Landau! Mit der Campus Expedition setzt ihr ein inspirierendes Zeichen für Umweltbewusstsein und Gemeinschaft und zeigt eindrucksvoll, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit nachhaltige Veränderungen anstoßen kann. Als Marke, die für Fairness und Naturerlebnisse steht, fühlen wir uns von eurem Engagement inspiriert“, so Jenz Nothaft (Teamleitung Sponsoring, Events &amp; Kooperationen, VAUDE).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 13:36:50 +0100</pubDate>
                        <title>Herbert-Walther-Preis für Quantenphysiker Michael Fleischhauer</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/herbert-walther-preis-fuer-quantenphysiker-michael-fleischhauer</link>
                        <description>Professor Michael Fleischhauer, der an der ֱ die Arbeitsgruppe „Theoretische Quantenoptik“ leitet, erhält den Herbert-Walther-Preis 2025. Das gab die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) kürzlich bekannt, die diese Auszeichnung gemeinsam mit OPTICA (vormals Optical Society of America, OSA) verleiht. Für den Preis empfohlen hat sich Fleischhauer mit seinen Schlüsselbeiträgen im Bereich der nichtlinearen Quantenoptik sowie der photonischen und atomaren Quantentechnologien. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professor Michael Fleischhauer, der an der ֱ die Arbeitsgruppe „Theoretische Quantenoptik“ leitet, erhält den Herbert-Walther-Preis 2025. Das gab die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) kürzlich bekannt, die diese Auszeichnung gemeinsam mit OPTICA (vormals Optical Society of America, OSA) verleiht. Für den Preis empfohlen hat sich Fleischhauer mit seinen Schlüsselbeiträgen im Bereich der nichtlinearen Quantenoptik sowie der photonischen und atomaren Quantentechnologien. </strong></p>
<p>Insbesondere hob die DPG<strong> </strong>die Forschungsarbeiten des Quantenphysikers für die Entwicklung eines Instrumentariums zur kohärenten Kontrolle von Atomen mit Hilfe von Licht, einschließlich des Konzepts der Dunkelzustandspolaritonen und der Rydberg-Blockade hervor.</p>
<p>In der Bekanntmachung der DPG heißt es:<br> „Einen Lichtstrahl mit einem zweiten Lichtstrahl schalten. Lichtpulse in einem Medium speichern und danach wieder freigeben. Atome über große Distanzen wechselwirken lassen, so dass man daraus Quantengatter machen kann. Michael Fleischhauer hat für diese und zahlreiche weitere Anwendungen die theoretischen Grundlagen gelegt. Seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Quantenoptik, nichtlinearen Optik und der Vielteilchenphysik sind aus den heutigen Quantentechnologien nicht wegzudenken.“</p>
<p><strong>Wegweisende Forschungsarbeiten </strong><br> Das Konzept der Dunkelzustandpolaritonen hat Fleischhauer Ende der 90er-Jahre zusammen mit Mikhail Lukin (Harvard University) entwickelt. Es bildet die Grundlage für eine der wichtigsten Methoden zum Speichern von Quantenzuständen von Licht. Letztere als 'stopping of light' bekannte Methode realisiert dabei ein Schlüsselelement von photonen-basierten Quantenkommunikationssystemen. Sein 2002 dazu in der Fachzeitschrift Physical Review erstmals veröffentlichtes Paper „Quantum memory for photons: Dark-state polaritons“, hatte 2020 auch einen Platz in der Milestone Collection anlässlich des 50. Geburtstags des Magazins erhalten.</p>
<p>Ebenso hat mit seiner Forschungsarbeit zur Entwicklung der theoretischen Grundlagen der sogenannten Rydberg-Blockade beigetragen. Daraus resultierten neben Anwendungen in der Quanteninformationsverarbeitung auch entscheidende Ansätze für die Realisierung von Quantenvielteilchenmodellen.</p>
<p><strong>Zur Person Michael Fleischhauer</strong><br> Michael Fleischhauer studierte Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er 1991 auch promoviert wurde. Im Jahr 2000 folgte die Habilitation an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ein Postdoc-Aufenthalt an der Harvard University. Im gleichen Jahr nahm er den Ruf an die ֱ bzw. damalige Technische Universität Kaiserslautern an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16378</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 15:52:13 +0100</pubDate>
                        <title>Gründungsfrühstück mit weiblicher Finanz-Power von Fintech-Gründerin Rukayyat Kolawole</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/gruendungsfruehstueck-mit-weiblicher-finanz-power-mit-fintech-gruenderin-rukayyat-kolawole</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur hinter rund 19 Prozent der Startup-Gründungen in Deutschland stehen Frauen. Eine, die es sehr erfolgreich gewagt hat, ein Unternehmen zu gründen ist Rukayyat Kolawole. Am 4. Dezember spricht die ehemalige Londoner Investmentbankerin aus Mannheim an der ֱ in Landau beim „Frühstück für Gründer:Innen in der Südpfalz“ über „Breaking Boundaries, Building Wealth: A Guide to Entrepreneurship and Financial Planning“. Eingeladen zu diesem besonderen Frühstück sind alle, die vielleicht selbst einmal gründen oder erst einmal in die Welt der Gründerinnen und Gründer schnuppern wollen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine  erforderlich. </strong></p>
<p>Mit ihrem Unternehmen  will Rukayyat den Vermögensaufbau demokratisieren und finanzielle Bildung vorantreiben. Konkret will das FinTech-Startup Frauen und unterrepräsentierte Gemeinschaften finanziell stärken und ihnen – unabhängig von ihrem Einkommen – beim Vermögensaufbau helfen. Als Finanzexpertin und Beraterin kennt Rukayyat aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, im Finanzsektor benachteiligt zu werden.&nbsp;Und das, obwohl sie aus ihrer Zeit als Investmentbankerin in London weiß, wie man sich in einem männlich dominierten Geschäftsfeld bewegt. Als die gebürtige Nigerianerin 2018 nach Deutschland zog, stellte sie fest, dass viel Vermögen und dessen Verwaltung in Männerhand liegt. Ganz anders als in ihrem Heimatland. Dort haben die Frauen das finanzielle Sagen. Rukayyat lässt sich in ihrem Tun von ihrer Yorùbá-Kultur und ihrer Großmutter inspirieren, die eine erfolgreiche Unternehmerin und Gemeindevorsteherin war.</p>
<p>Rukayyats Arbeit wurde international gewürdigt, unter anderem mit einer Platzierung auf der&nbsp;Forbes-Liste&nbsp;der inspirierendsten Gründerinnen. Sie ist aktuell Vorstandsmitglied von EWPN (European Women Payments Network) und eine gefragte Rednerin zu Themen wie finanzielle Inklusion, Vermögensaufbau, Diversität und Innovation. Sie ist auch Autorin des Kinderbuchs „Magical Baby“, das kulturelle Vielfalt feiert.</p>
<p>Das „Frühstück für Gründer:Innen in der Südpfalz“ ist eine Veranstaltungsreihe des . In loser Folge&nbsp;werden darin Beiträge von und für Gründerinnen und Gründern und Start-ups vorgestellt, um das regionale Gründungsökosystem zu unterstützen. Der SIH ist eine Genossenschaft mit dem Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung in der Südpfalz voranzutreiben und die digitale Kompetenz in der Region zu stärken.&nbsp;Dazu vernetzt der SIH den Mittelstand, Start-ups, Scale-ups, Finanzwirtschaft, Bildungssektor und Investoren in der Südpfalz und darüber hinaus, u.a. durch Ausrichtung von Events auf seiner Co-Working-Fläche in Rülzheim.</p>
<p>&nbsp;</p><div class="well"><p><strong>Frühstück für Gründer:Innen in der Südpfalz:</strong> Mit FinTech-Gründerin Rukayyat Kolawole<br> <strong>Datum:</strong> 4. Dezember 2024<br> <strong>Uhrzeit:</strong> 10 bis 12 Uhr<br> <strong>Ort: </strong>Besprechungsraum in der Georg-Friedrich-Dentzel-Straße 24<br> <strong>Veranstalter:</strong> Südpfalz Innovation Hub, RTPU und Gründungsbüro<br> <strong>Kostenlose Anmeldung&nbsp;</strong>auf .</p></div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16357</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:51:22 +0100</pubDate>
                        <title>GDD-Datenschutzpreis 2024 für KI-Expertin Prof. Dr. Katharina Zweig</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/gdd-datenschutzpreis-2024-fuer-ki-expertin-professorin-dr-katharina-zweig</link>
                        <description>Pressemitteilung der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der 48. Datenschutzfachtagung (DAFTA) hat die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit (GDD) e.V. der Informatikerin und Expertin für Künstliche Intelligenz Prof. Dr. Katharina Zweig am 14. November 2024 den GDD-Datenschutzpreis 2024 verliehen.</p>
<p>Seit 2012 leitet Katharina Zweig als Professorin an Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landa das Algorithm Accountability Lab, in dem an Fragen zur Messung der Qualität und der Fairness von algorithmischen Entscheidungssystemen gearbeitet wird. Sie hat den Studiengang „Sozioinformatik“ federführend designt und koordiniert ihn.&nbsp;Im Jahr 2018 wurde sie als Sachverständige in die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, sozial und ökologische Potenziale“&nbsp;des Deutschen Bundestags berufen.</p>
<p>Katharina Zweig bezeichnet die Resultate von Algorithmen, die Menschen klassifizieren, als „entseelte Entscheidungen“, wenn die Algorithmen nicht von Anfang an einer rigorosen Qualitätskontrolle unterworfen werden.&nbsp;Sie fordert eine Ethik für Algorithmen und einen erweiterten Datenschutz für relationale Informationen. Nicht alle diese algorithmisch getroffenen Entscheidungen seien korrekt. Es gebe immer wieder Fälle, in denen KI diskriminiert, Unschuldige eines Verbrechens beschuldigt oder gar Leben gefährdet.</p>
<p>Die GDD würdigt Katharina Zweig mit dem Datenschutzpreis für ihre Grundlagenforschung im Bereich Ethik und Digitalisierung. Fragen der Nutzung des Datenschutzes sind dabei essentiell.</p>
<p>In seiner Laudatio hob der Autor und Journalist Jörg Schieb, der im Vorjahr den GDD-Datenschutzpreis erhalten hat, hervor, dass Frau Zweig neben ihrer herausragenden wissenschaftlichen Expertise als Autorin auch unterhaltsam anhand spannender aktueller Fälle erkläre, wie falsche Entscheidungen der KI erkannt und man sich dagegen wehren können. Man sollte wissen, worauf man achten müsse, damit Algorithmen nach menschlichen Regeln spielen und nicht nach ihren, so das Credo von Frau Zweig. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-16352</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 16:30:56 +0100</pubDate>
                        <title>ֱ bringt sich ein bei „MagSQuant“: Neue verlustarme Materialien für die Quantentechnologie</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/rptu-bringt-sich-ein-bei-magsquant-neue-verlustarme-materialien-fuer-die-quantentechnologie</link>
                        <description>Mit dem Verbundprojekt „Verlustarme Materialien für integrierte magnonisch-supraleitende Quantentechnologien“ (MagSQuant) startet eine neue Initiative, um die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit supraleitender Quantenplattformen deutlich zu erhöhen. Das Projekt wird im Rahmen des Forschungsprogramms „Quantensysteme“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Fördersumme von 2 Millionen Euro finanziert und läuft bis zum 30. September 2027. Ziel von MagSQuant ist es, Materialien zu entwickeln, die Verluste in Quantensystemen minimieren und die Integration miniaturisierter Komponenten vorantreiben. Die ֱ ist einer der Forschungspartner im Projekt, das vom Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin koordiniert wird.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Verbundprojekt „Verlustarme Materialien für integrierte magnonisch-supraleitende Quantentechnologien“ (MagSQuant) startet eine neue Initiative, um die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit supraleitender Quantenplattformen deutlich zu erhöhen. Das Projekt wird im Rahmen des Forschungsprogramms „Quantensysteme“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Fördersumme von 2 Millionen Euro finanziert und läuft bis zum 30. September 2027. Ziel von MagSQuant ist es, Materialien zu entwickeln, die Verluste in Quantensystemen minimieren und die Integration miniaturisierter Komponenten vorantreiben.</strong>&nbsp;<strong>Die ֱ ist einer der Forschungspartner im Projekt, das vom Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin koordiniert wird.</strong></p>
<p>Die Herausforderungen bei der Skalierung von Quantencomputern und -technologien sind beträchtlich. Supraleitende Schaltkreise, die derzeit als Schlüsseltechnologie in der Quantentechnik gelten, sind durch Energieverluste und hohe Platzanforderungen klassischer Mikrowellenkomponenten limitiert. MagSQuant möchte diesen Hürden durch die Entwicklung neuartiger Materialien begegnen, die verlustarme, miniaturisierte und integrierfähige Komponenten ermöglichen. Diese Komponenten sollen auf magnetischen und supraleitenden Schaltkreisen basieren und damit neue Möglichkeiten für die Herstellung leistungsfähiger Quantensysteme eröffnen.</p>
<p>Um die Vision einer hybriden Integration von miniaturisierten magnetischen und supraleitenden Schaltkreisen umzusetzen, erforschen die Projektpartner neue Materiallösungen. Ein Schlüsselelement ist die Entwicklung magnetischer Dünnfilme, die langlebige magnetische Anregungen - sogenannte Magnonen – aufweisen. Diese Materialien werden auf einem speziellen oxidischen Substrat-Dünnfilm-System basieren, das eine besonders hohe Magnonen-Lebensdauer bei den ultratiefen Arbeitstemperaturen der supraleitenden Schaltkreise gewährleistet. Die Verwendung hochreiner zonengeschmolzener Silizium-Substratkristalle wird zudem die Relaxationszeiten der supraleitenden Quantenbits verbessern und damit die Effizienz und Stabilität der darauf basierten Quantentechnik erhöhen.</p>
<p>MagSQuant leistet durch die Bereitstellung dieser neuen Materialien und miniaturisierten Komponenten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Quantentechnologien. Einerseits fördern die im Rahmen von MagSQuant entwickelten Materialien die Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit der Quantensysteme für industrielle Anwendungen und andererseits eröffnen sie neue Einsatzmöglichkeiten für gasphasenepitaktische Beschichtungen und Flüssigphasenepitaxie. Die Resultate aus MagSQuant sind für zahlreiche Anwender von supraleitenden Quantenschaltkreisen und magnetischer Anregungen von großem Interesse, da sie eine verbesserte Gesamtleistung ermöglichen.</p>
<p>Das Verbundprojekt wird vom Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin koordiniert und umfasst als Partner den Verein zur Förderung von Innovationen durch Forschung, Entwicklung und Technologietransfer e.V. (INNOVENT e.V.) in Jena, die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau sowie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Verbundkoordinator ist Dr. Christo Guguschev vom IKZ.</p>
<p><strong>Forschungsbeitrag der ֱ</strong><br> Ein Team an der ֱ um Professor Mathias Weiler und Juniorprofessor Philipp Pirro bringt seine Expertise in der Magnonen-Forschung ein. Sie entwickeln magnonische Bauteile, die als Mikrowellen-Isolatoren fungieren und die supraleitenden Quantenbits vor äußeren Störungen wie ein Schutzschild abschirmen. Diese Bauteile sind zudem so klein, dass sie auf einem Chip weniger als einen hundertstel Quadratmillimeter einnehmen.</p>
<p>Quelle: Meldung des Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ)<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 15:51:03 +0100</pubDate>
                        <title>„CyberDoc hat Sprechstunde“ – Öffentlicher Vortrag von Thomas Zoglauer am 26. November </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/cyberdoc-hat-sprechstunde-oeffentlicher-vortrag-von-thomas-zoglauer-am-26-november</link>
                        <description>KI-basierte Sprachdialogsysteme finden zunehmend Einsatz in der Gesundheitskommunikation. Sie unterstützen bei der Gesundheitsüberwachung, beim Erarbeiten und Kontrollieren von Diät- und Fitnessplänen und in der Psychotherapie. Doch was sind die Stärken und Schwächen derartiger Systeme? Das beleuchtet Professor Thomas Zoglauer bei einem Vortrag am 26. November von 18 bis 19:30 Uhr in der Rotunde (Erwin-Schrödinger-Straße 57, Erdgeschoss) an der ֱ in Kaiserslautern. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenfrei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>KI-basierte Sprachdialogsysteme finden zunehmend Einsatz in der Gesundheitskommunikation. Sie unterstützen bei der Gesundheits­überwachung, beim Erarbeiten und Kontrollieren von Diät- und Fitnessplänen und in der Psychotherapie. Doch was sind die Stärken und Schwächen derartiger Systeme? Das beleuchtet Professor Thomas Zoglauer bei einem Vortrag am 26. November von 18 bis 19:30 Uhr in der Rotunde (Erwin-Schrödinger-Straße 57, Erdgeschoss) an der ֱ in Kaiserslautern. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenfrei.</strong></p>
<p>Im Rahmen seines Vortrags „CyberDoc hat Sprechstunde – Intelligente Sprachdialogsysteme in der Gesundheitskommunikation“ stellt Professor Zoglauer ausgewählte digitale Assistenten vor und diskutiert ihre Fähigkeiten ebenso wie die damit verbundenen Probleme und Schwächen. Er wird darlegen, dass die Probleme nicht anwendungsspezifischer Natur sind, sondern gene­relle Defizite gegenwärtiger KI-Technologien offenbaren. Weiterhin geht er auf ethische Prinzipien ein, die – basierend auf den EU-Richtlinien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz – die Ge­staltung von und den Umgang mit Sprachdialogsystemen im Gesundheitswesen verbes­sern könnten.</p>
<p>Der Vortrag wird vom Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der ֱ Kaiserslautern-Landau veranstaltet.</p>
<p><strong>Über Thomas Zoglauer</strong></p>
<p>Professor Thomas Zoglauer lehrt Philosophie an der Brandenburgischen Technischen Univer­sität Cottbus-Senftenberg und an der Graduierten-Akademie der Universität Stuttgart. Er stu­dierte Mathematik, Physik und Philosophie an der Universität Cottbus und promovierte 1991 in Philosophie. 1993 wurde er Akademischer Rat an der BTU Cottbus, wo er 1997 habilitierte und 2006 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde. Hinzu kommen Forschungsaufenthalte an der State University of New York at Binghamton und an der Universität Erfurt (Vertretungspro­fessur). Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik, Technikphilosophie, Erkenntnis- und Wis­senschaftstheorie.</p>
<p><strong>Über CEDIS</strong></p>
<p>Das CEDIS an der ֱ blickt aus ethischer Perspektive auf die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft. Es schlägt damit die Brücke zwischen dem Menschen und digitalen Technologien. Im CEDIS erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Philosophie/Ethik, Informatik, Bildungswissenschaften, Germanistik, Soziologie, Politikwissenschaften und Psychologie an der ֱ gemeinsam, welche Chancen und Risiken mit Schlüsseltechnologien einhergehen. Zu relevanten Themen bietet das CEDIS auch Informations- und Diskussionsveranstaltungen an.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="/cedis" target="_blank">/cedis</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS)<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 16:39:08 +0100</pubDate>
                        <title>Ausgezeichnet: Zooschule Landau ist Vorbild für Nachhaltigkeit</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/zooschule-landau-erhaelt-nationalen-auszeichnung-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung</link>
                        <description>Die Zooschule Landau ist mit der „Nationalen Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission würdigten die Zooschule für ihr herausragendes Engagement im Bereich der nachhaltigen Bildung. Die feierliche Preisverleihung fand im Klimahaus Bremerhaven statt, wo 24 Projekte und Initiativen für ihre innovativen Bildungsansätze ausgezeichnet wurden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zooschule Landau ist mit der „Nationalen Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission würdigten die Zooschule für ihr herausragendes Engagement im Bereich der nachhaltigen Bildung. Die feierliche Preisverleihung fand im Klimahaus Bremerhaven statt, wo 24 Projekte und Initiativen für ihre innovativen Bildungsansätze ausgezeichnet wurden.</p>
<p>Dr. Andrea Ruyter-Petznek, Leiterin des Referats Bildung in Regionen im BMBF, und Dr. Roman Luckscheiter, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission, lobten die ausgezeichneten Projekte für ihren Beitrag zu einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Zukunft. Die Zooschule Landau überzeugte die Jury insbesondere durch ihr Engagement für die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Schule setzt sich für eine Gesellschaft ein, die auf Menschenwürde, Chancengleichheit und Umweltschutz basiert.</p>
<p>Die Auszeichnung ist Teil des UNESCO-Programms BNE 2030 und würdigt Organisationen und Initiativen, die durch Bildungsarbeit Menschen in die Lage versetzen, informierte Entscheidungen zu treffen und die Auswirkungen ihres Handelns auf zukünftige Generationen zu verstehen. Mehr unter: </p>
<p>Die Zooschule Landau ist ein außerschulischer Lernort der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (ֱ) und bietet innovative Bildungsprogramme zu Tier- und Naturschutz sowie nachhaltigem Handeln an. Als Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft vermittelt die Zooschule seit über 30 Jahren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen praxisnah Wissen über ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung einer nachhaltigen Lebensweise. Mit ihren vielfältigen Bildungsangeboten sensibilisiert sie für den Erhalt der biologischen Vielfalt und fördert zukunftsorientiertes Denken, das zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft beiträgt. Mehr unter: </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:25:26 +0100</pubDate>
                        <title>Strategische Stärkung des Biotechnologie-Standortes - Biotechnologie-Beirat begrüßt neue Mitglieder</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/strategische-staerkung-des-biotechnologie-standortes-biotechnologie-beirat-begruesst-neue-mitglieder</link>
                        <description>Pressemitteilung des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir wollen Rheinland-Pfalz in den kommenden Jahren weiter zu einem führenden Standort in der Biotechnologie ausbauen. Biotechnologie ist ein wichtiger Regierungsschwerpunkt. Mit Milliarden Investitionen in Zukunftsfelder wie die Biotechnologie in Rheinland-Pfalz, nehmen wir im internationalen Wettbewerb eine starke Spitzenstellung ein. Wir haben kluge Köpfe und innovative Unternehmen im Land, die dafür sorgen, dass unser Biotechnologie-Standort weiter wachsen wird. Um die Expertise aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu bündeln und damit den Biotechnologie-Standort Rheinland-Pfalz gemeinsam strategisch weiter zu stärken, hat die Landesregierung 2022 den Biotechnologie-Beirat eingerichtet. Ich danke den Mitgliedern für ihr großes Engagement, mit dem sie sich in die Beratungen im Beirat einbringen“, unterstrich Ministerpräsident Alexander Schweitzer anlässlich der sechsten Sitzung des Gremiums.</p>
<p>Um der Dynamik des Biotechnologie-Standorts gerecht zu werden wurde der Beirat zur sechsten Sitzung um zwei neue Mitglieder erweitert: Mit Dr. Alexander Horn, Geschäftsführer von Lilly Deutschland und Prof. Dr. Nicole Frankenberg-Dinkel, Mikrobiologin an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau erhält das Gremium weitere Kompetenzen aus den Bereichen Wirtschaft und Forschung. "Ich freue mich gemeinsam mit Ministerpräsident Schweitzer sehr, Frau Prof. Dr. Nicole Frankenberg-Dinkel und Herrn Dr. Horn im Beirat für Biotechnologie zu begrüßen. Beide Persönlichkeiten werden das Gremium mit ihren wertvollen Perspektiven aus Wissenschaft und Wirtschaft bereichern. Diese kontinuierliche, hochkarätige Weiterentwicklung ist Voraussetzung dafür, dass der Beirat für Biotechnologie seine Rolle als interdisziplinäres und sektorübergreifendes Beratungs- und Austauschgremium erfolgreich wahrnimmt“, sagte Dr. Sabine Nikolaus, Vorsitzende des Biotechnologie-Beirats.</p>
<p>2024 war erneut ein erfolgreiches Jahr für den Biotechnologie-Standort Rheinland-Pfalz. An den Spatenstich für das HI-TRON-Gebäude in 2023 reihen sich im Jahr 2024 Spatenstiche für die neue Produktionsstätte von Eli Lilly and Company in Alzey sowie für AbbVie in Ludwigshafen und TRON in Mainz. Kadans Science Partner als international tätiger Wissenschaftspark- und Netzwerkbetreiber kommt auf den neuen Biotech-Campus auf dem Hochschulerweiterungsgelände, auf dem die Baumaßnahmen weiter voranschreiten. Mit der „Curious Future Insight“ Konferenz am 10./11. Juli 2024 in Mainz hat der Standort gezeigt, dass er ein echter Innovationsmagnet ist. „International renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, junge Talente und innovative Unternehmen haben sich zwei Tage lang auf der „Curious Future Insight“ Konferenz mit den großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft auseinandergesetzt.“ betonte Clemens Hoch. Auch die Beteiligung des Landes an den Deutschen Biotechnologietagen (DBT) in Berlin 2024 war höchst erfolgreich und wird 2025 in Heidelberg fortgesetzt. Im Bereich der Biotechnologie zeigt sich besonders eindrucksvoll, wie richtungsweisend die Verknüpfung der Biotechnologie mit Künstlicher Intelligenz für die Zukunft ist. „Die Benennung des KI-Lotsen Prof. Dr. Stefan Kramer von der Johannes Gutenberg-Universität an der Schnittstelle zwischen Biotechnologie und KI ist von herausragender Bedeutung, um beide Technologiefelder miteinander zu verknüpfen und so den Standort weiter zu stärken,“ sagte Minister Hoch.</p>
<p>Zu den Schlüsselfaktoren für den Biotechnologiestandort zählen hoch qualifizierte Fachkräfte, die gute Bedingungen in Ausbildung, Studium und Weiterbildung vorfinden, hervorragende Infrastrukturen und Technologieplattformen und eine Umgebung, in der Firmen und Start-ups wettbewerbsfähig und nachhaltig erfolgreich werden können. „Die Verfügbarkeit von Venture Capital ist ein entscheidender Faktor für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Rheinland-Pfalz, insbesondere im Bereich der Biotechnologie“, sagte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt. Durch die gezielte Förderung und Events wie den Deutschen Business-Angels-Tag oder die Mainzer Gründerwoche werden wichtige Plattformen geschaffen, die den Zugang zu privatem Kapital erleichtern und junge Unternehmen bei ihrer Entwicklung stärken. „Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das Gründerinnen und Gründern den notwendigen Rückhalt gibt, um ihre Ideen in erfolgreichen Unternehmen umzusetzen. Daher ist es unser Ziel, Rheinland-Pfalz als attraktiven Standort für Venture-Capital-Investitionen zu etablieren. Auch unsere Cluster wie BioVation RLP oder die Innovationsagentur, die eine Leuchtturmfunktion einnehmen, spielen hierbei eine wichtige Rolle.&nbsp; Förderprogramme wie der Innovationsfonds, InnoTop oder IBI ("Implementierung betrieblicher Innovationen") runden das Angebot ab“, so Schmitt. Sie hob zudem die Bedeutung des internationalen Wissens- und Technologietransfers hervor: "Im Rahmen unserer Außenwirtschaftsförderung stellen wir Unternehmern Kontakte zu dynamischen Innovationsregionen bereit. Auf unserer Indienreise im vergangenen Monat konnten wir insbesondere für die Gesundheitswirtschaft vielversprechende Kooperationschancen mit dem Cluster Genome Valley in Hyderabad identifizieren."</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der Beirat für Biotechnologie ist ein Beratungsgremium der Landesregierung und fungiert als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Durch die Einbindung wichtiger Akteure entsteht ein interdisziplinärer und Sektoren übergreifender Austausch, um der Landesregierung Impulse zu geben. Den Vorsitz führt Dr. Sabine Nikolaus (ehem. Vorsitzende der Geschäftsführung der Boehringer Ingelheim Deutschland GmbH).</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Biotechnologie in Rheinland-Pfalz finden Sie unter  &nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16311</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:32:13 +0100</pubDate>
                        <title>BewegungsForscher: Nächster Workshop zum bürgerwissenschaftlichen Projekt am 19. November in Kaiserslautern</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/bewegungsforscher-naechster-workshop-zum-buergerwissenschaftlichen-projekt-am-19-november-in-kaiserslautern</link>
                        <description>Gemeinsam mit Forschenden smarte Orthesen entwickeln, die sich an die Anforderungen der Nutzenden perfekt anpassen: Diese Möglichkeit bietet das bürgerwissenschaftliche Projekt „BewegungsForscher“. In dessen Rahmen laden die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), die das Projekt gemeinsam durchführen, zum nächsten Workshop ein. Dieser findet am 19. November 2024 von 17 bis 19 Uhr im IVW (Erwin-Schrödinger-Straße 58, 67663 Kaiserslautern) statt. Um Anmeldung wird gebeten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam mit Forschenden smarte Orthesen entwickeln, die sich an die Anforderungen der Nutzenden perfekt anpassen: Diese Möglichkeit bietet das bürgerwissenschaftliche Projekt „BewegungsForscher“. In dessen Rahmen laden die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), die das Projekt gemeinsam durchführen, zum nächsten Workshop ein. Dieser findet am 19. November 2024 von 17 bis 19 Uhr im IVW (Erwin-Schrödinger-Straße 58, 67663 Kaiserslautern) statt. Um Anmeldung wird gebeten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Orthesen sind äußerlich angelegte medizinische Alltagshilfen. Sie fördern Heilungsprozesse, indem sie betroffene Körperstellen schützen, Halt geben und entlasten. Dabei ist entscheidend, dass sie individuell angepasst sind.</p>
<p>Im Projekt „BewegungsForscher“ will ein Forschungsteam der ֱ und des IVW gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern smarte Orthesen aus Verbundwerkstoffen entwickeln. Diese bestehen aus mindestens zwei Materialien, die so miteinander verbunden sind, dass man sie nicht mit bloßer Hand trennen kann, etwa Carbonfasern. So ermöglichen Verbundwerkstoffe die Herstellung von Orthesen in einer neuen Qualität.</p>
<p>Der zweite Workshop richtet sich an alle Interessierte ab 16 Jahren und bestimmt die weitere Ausrichtung des Vorhabens. Nach einer kurzen Projektvorstellung geht es darum, mit den Teilnehmende einen konkreten Anwendungsfall im Bereich smarter Orthesen festzulegen, an dem dann alle gemeinsam arbeiten. Dabei sind die Erfahrungen und Herausforderungen im Umgang mit medizinischen Hilfsmitteln der Bürgerinnen und Bürger von großer Bedeutung.</p>
<p>Insbesondere Anwenderinnen und Anwender medizinischer Hilfsmittel, ihre Angehörigen, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Pflegekräfte, medizinisches Personal und Sanitätshäuser&nbsp;in Rheinland-Pfalz sind eingeladen, ihre wertvollen Erfahrungen und Ideen mit uns zu teilen. Aber auch alle Interessierte sind herzlich willkommen, unabhängig von eigener Betroffenheit oder Kenntnissen in diesem Bereich.&nbsp;</p><div class="well"><p>Anmeldung und mehr Informationen zum Projekt: </p></div><p><strong>Über die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie der direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br> <br> Chantal Momber<br> Referat Transfer, Innovation und Nachhaltigkeit der ֱ Kaiserslautern Landau<br> Transfermanagerin Offene Digitalisierungsallianz Pfalz<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+diboubm/npncfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">chantal.momber[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 12:45:10 +0100</pubDate>
                        <title>VRN und ֱ führen Deutschland-Semesterticket ein: Maximale Mobilität für Studierende</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/vrn-und-rptu-fuehren-deutschland-semesterticket-ein-maximale-mobilitaet-fuer-studierende</link>
                        <description>Pressemitteilung des Verkehrsverbund Rhein-Neckar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam machen der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) einen wichtigen Schritt in Richtung moderne Mobilität: Als erste Universität im VRN-Verbundgebiet führte die ֱ das neue Deutschland-Semesterticket ein.</strong></p>
<p>Damit können Studierende ab sofort unbegrenzt und deutschlandweit den öffentlichen Nahverkehr nutzen – und das zu einem extrem günstigen Preis. Die Studierenden der ֱ können das neue Angebot bereits seit Beginn des Wintersemesters 2024/2025 nutzen.</p>
<p>„Das neue bundesweite, solidarische Semesterticketmodel bietet enorme Vorteile für alle Beteiligten. Alle Studierenden bekommen einen Rabatt von 40 Prozent auf das reguläre Deutschlandticket – und das ohne dass wir weitere öffentliche Zuschüsse hierzu aufwenden müssen. Der Semesterticket-Rabatt finanziert sich allein über den Mengeneffekt, der dadurch entsteht, dass jeder Studierende das Ticket mit dem Semesterbeitrag erwerben muss. Mit der Einführung des Deutschland-Semestertickets setzen wir gemeinsam mit den Studierenden ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität und soziale Teilhabe. Die ֱ übernimmt hier eine Vorreiterrolle im VRN-Gebiet und zeigt, wie wichtig es ist, den Studierenden flexible und umweltfreundliche Mobilitätslösungen anzubieten“, freut sich VRN-Geschäftsführer Dr. Michael Winnes über die Kooperation. „Außerdem bringt uns die Neuregelung mit der ֱ in Sachen Digitalisierung enorm voran. Das Semesterticket funktioniert voll digital. Die Studierenden laden einfach ihr Deutschlandticket über eine neue Schnittstelle in die myVRN-App und können losfahren.“</p>
<p>Auch seitens der ֱ wird die Einführung des neuen Tickets als Erfolg gewertet. Stefan Lorenz, Kanzler der ֱ, erklärt: „Unsere Studierenden profitieren von der neuen Freiheit, die das Deutschland-Semesterticket bietet. Ob für die tägliche Fahrt zur Uni, Wochenendausflüge oder den Besuch bei der Familie – mit diesem Ticket sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns, unseren Studierenden diesen Mehrwert gemeinsam mit dem VRN bieten zu können.“</p>
<p><strong>Erfolgreicher Start: 11.000 Ticket-Downloads über die myVRN-App</strong></p>
<p>Das neue Deutschland-Semesterticket erfreut sich großer Beliebtheit: bereits einen Monat nach dem offiziellen Semesterstart konnten rund 11.000 Ticket-Downloads über die myVRN-App verzeichnet werden. Dies zeigt, dass das Angebot gut angenommen wird.</p>
<p>Das Deutschland-Semesterticket richtet sich derzeit ausschließlich an Studierende der ֱ Kaiserslautern-Landau, da diese Hochschule derzeit die einzige im VRN-Gebiet ist, die das Ticket anbietet. Es gilt für eine Person für das ganze Semester und wird monatlich zur Verfügung gestellt. Eine Übertragung auf andere Personen ist nicht möglich. Mit dem Ticket können Kinder unter sechs Jahren kostenfrei mitgenommen werden, weitere Mitnahmemöglichkeiten sind nicht vorgesehen.</p>
<p>Das Ticket ist für die Dauer eines Semesters, also sechs Monate, gültig und ermöglicht freie Fahrt in allen Bussen, Straßenbahnen und Nahverkehrszügen in ganz Deutschland. Eine Nutzung im Fernverkehr (z.B. bei der Deutschen Bahn oder FlixTrain) sowie in Fernbussen ist jedoch ausgeschlossen. Innerhalb des VRN-Gebiets umfasst das Ticket zudem das VRNruftaxi, die VRNflexline, die Krebsbachtalbahn und den Bundenthaler sowie grenzüberschreitende Fahrten im Nahverkehr nach Wissembourg und Lauterbourg in Frankreich. Der Preis für das Deutschland-Semesterticket ist mit dem Semesterbeitrag für das Wintersemester 2024/2025 abgedeckt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Nutzung und zu den Vorteilen des Deutschland-Semestertickets sind auf der Website des  und der <a href="/studium/im-studium/studienorganisation/deutschlandticket" target="_blank">ֱ</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16283</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 16:39:59 +0100</pubDate>
                        <title>Medica 2024: Neuer Master-Fernstudiengang macht Fachkräfte fit für die Digitalisierung im Sport- und im Gesundheitssektor</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/medica-2024-neuer-master-fernstudiengang-macht-fachkraefte-fit-fuer-die-digitalisierung-im-sport-und-im-gesundheitssektor</link>
                        <description>Sensorgestützte Trainingsgeräte und Diagnostik ermöglichen im organisierten Sport und in der Gesundheitsbranche grundlegend neue datenbasierte Trainings- und Therapieansätze. Die Nachfrage nach Fachkräften, die sich mit der grundlegenden Technik sowie Datenmanagement auskennen, ist entsprechend hoch. Dem Bedarf trägt die ֱ mit dem berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Sport- und Gesundheitstechnologie“ Rechnung, der zum aktuellen Wintersemester gestartet ist. Auf der Medica können sich Interessierte vom 11. bis 14. November am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 3, Stand E92) über Ablauf und Inhalt des neuen Fernstudienangebots informieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Lead"><strong>Sensorgestützte Trainingsgeräte und Diagnostik ermöglichen im organisierten Sport und in der Gesundheitsbranche grundlegend neue datenbasierte Trainings- und Therapieansätze. Die Nachfrage nach Fachkräften, die sich mit der grundlegenden Technik sowie Datenmanagement auskennen, ist entsprechend hoch. Dem Bedarf trägt die ֱ mit dem berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Sport- und Gesundheitstechnologie“ Rechnung, der zum aktuellen Wintersemester gestartet ist. Auf der Medica können sich Interessierte vom 11. bis 14. November am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 3, Stand E92) über Ablauf und Inhalt des neuen Fernstudienangebots informieren.</strong></p>
<p>Leistungsdiagnostik, Bewegungs- und Haltungsanalyse auf neuem Niveau: Digitale Tools und Technologien, die vielfältige Fitness- und Gesundheitsdaten messen und per Algorithmus auswerten, durchdringen zunehmend den Sport- und Gesundheitsmarkt. Der digitale Wandel erschließt neues Potenzial, stellt aber ebenso neue Anforderungen an Fachkräfte, die in diesen Bereichen tätig sind. Die erforderlichen Kompetenzen und Qualifikation vermittelt der berufsbegleitende Master-Fernstudiengang „Sport- und Gesundheitstechnologie“, in dem er Wissen aus Informatik, Technik sowie der Sport- und Gesundheitswissenschaft verbindet.</p>
<p><strong>Praxisorientiert und flexibel studieren</strong></p>
<p>„Die interdisziplinäre Ausrichtung des weiterbildenden Fernstudiengangs befähigt Fachkräfte, Brücken zwischen verschiedenen Fachgebieten zu schlagen, innovative Lösungen zu entwickeln und macht sie so fit für die digitale Zukunft“, erläutert die Programmmanagerin und Sportwissenschaftlerin Eva Bartaguiz. „Im Studienverlauf beschäftigen sich Fernstudierende unter anderem mit Datenverarbeitung, Künstlicher Intelligenz, Mensch-Maschine-Interaktion, Biomechanik, Sportmedizin, Statistik und Projektmanagement. Zudem lernen sie, wie man Testverfahren durchführt sowie datenbasierte Trainings- und Therapieempfehlungen erarbeitet – alles mit Blick auf praktische Anwendungen, insbesondere den Einsatz von sensorgestützten Trainingsgeräten und Diagnostikverfahren.“</p>
<p>Dabei kombiniert der viersemestrige deutschsprachige Fernstudiengang wissenschaftliche und praxisorientierte Anteile aus Sport, Gesundheit und Informatik in einem ausgewogenen Verhältnis miteinander. Er richtet sich an alle Interessierten, die innovative Technologien in Sport und Gesundheit verstehen sowie Informatik mit Sport- und Gesundheitswissenschaft verknüpfen und das Gelernte praktisch in einem Berufsfeld im Sport- und Gesundheitssektor anwenden möchten.“ Das Studium erfolgt berufsbegleitend, überwiegend orts- und zeitunabhängig. Die Lerneinheiten lassen sich so flexibel in den Alltag integrieren.</p>
<p>Die Konzeption und der Aufbau des Studiengangs wurden vom 1. Juli 2022 bis 30. September 2024 vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit und vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) mit 268.000 € gefördert.</p>
<p><strong>Fernstudium an der ֱ </strong></p>
<p>Mit derzeit rund 30 berufsbegleitenden Masterstudiengängen und Zertifikatsprogrammen ist die ֱ einer der renommiertesten Fernstudienanbieter an einer staatlichen Universität in Deutschland. Das Weiterbildungsangebot umfasst Sozial-, Wirtschafts-, Rechts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften.<strong> </strong>Fernstudierende erwerben an der ֱ die Kompetenzen und Qualifikationen, um mit neuen bzw. sich wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes Schritt zu halten. Neben dem Master-Studiengang „Sport- und Gesundheitstechnologie“ ist im aktuellen Wintersemester auch der Master-Studiengang „Quantum Technologies“ neu gestartet, der Kenntnisse im Bereich der Quantentechnologien vertieft. Ab dem Wintersemester 2025/26 wird zudem der Studiengang „Nachhaltige Architektur und Technik“ das Angebot erweitern.</p>
<p><br> <strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Eva Bartaguiz, M. Sc.<br> Distance and Independent Studies Center (DISC)&nbsp;/ ֱ in Kaiserslautern</p>
<p>T: 0631 205-4122<br> E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+fwb/cbsubhvjaAsquv/ef" data-mailto-vector="1">eva.bartaguiz[at]rptu.de</a><br> W: fernstudium.rptu.de</p>
<p>--<br> Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ auf der Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft. Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch(at)rptu.de, Tel.: 0631 205-3001</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16280</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 15:27:23 +0100</pubDate>
                        <title>Grüne Chemie im Blick: ֱ forscht mit KIT zur nachhaltigen Bioproduktion</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/carl-zeiss-stiftung-foerdert-projekt-zur-nachhaltigen-bioproduktion-rptu-kooperiert-mit-kit</link>
                        <description>Im Rahmen eines von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Projekts wollen Forschende CO2 in wertvolle Chemikalien umwandeln. Chemikalien, die als Grundstoffe beispielsweise für die Industrie relevant sind. Dazu soll eine sogenannte elektrobiotechnologische 200%-Zelle entwickelt werden. Für das innovative Vorhaben kooperieren das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in der führenden Rolle und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen eines von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderten Projekts wollen Forschende CO<sub>2</sub> in wertvolle Chemikalien umwandeln. Chemikalien, die als Grundstoffe beispielsweise für die Industrie relevant sind. Dazu soll eine sogenannte elektrobiotechnologische 200%-Zelle entwickelt werden. Für das innovative Vorhaben kooperieren das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in der führenden Rolle und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ).</strong></p>
<p>Ziel der „grünen Chemie“ ist es, nachhaltig und ökologisch vorzugehen, um eine durch chemisch-synthetische Prozesse erzeugte Umweltbelastung bestmöglich zu reduzieren. So sollen auch neue und (energie-)effizientere Prozesse erarbeitet werden, mit deren Hilfe sich Chemikalien produzieren lassen. Chemikalien, die beispielsweise für die Herstellung von Biokraftstoffen, Arzneimitteln, Fein- und Massenchemikalien benötigt werden. Genau dort setzt ein gemeinsames Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der ֱ an, das von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des Programms „CZS Wildcard“ gefördert wird.</p>
<p>Federführend vonseiten der ֱ mit dabei ist Professor Roland Ulber vom Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik: „Das Projekt adressiert globale Herausforderungen wie steigende CO<sub>2</sub>-Emissionen, die wachsende Weltbevölkerung, die Erschöpfung fossiler Brennstoffe und der Übergang zu erneuerbaren Energien“, erklärt er – und konkretisiert: „Im Rahmen des Projekts wollen wir CO<sub>2</sub> in Chemikalien umwandeln, die der chemischen Industrie als Grundstoffe dienen könnten.“</p>
<p>Um dieses Vorhaben realisieren zu können, wollen die Forschenden eine sogenannte elektrobiotechnologische 200%-Zelle entwickeln. In dieser soll eine Mischkultur zweier Bakterienarten – unter Einspeisung von Strom – als eine Art „biologische Fabrik“ zum Einsatz kommen. Mikrobielle Elektrosynthese (MES) nennt sich das dahinterstehende Verfahren. Dieses hat sich in den vergangenen Jahren als vielversprechende Technologie zur Nutzung von CO<sub>2</sub> erwiesen. Attraktiv dabei ist die hohe Energieeffizienz von über 80 Prozent, bei der sozusagen aus Strom wertvolle Chemikalien entstehen.</p>
<p>In dem Kooperationsprojekt werden Forschende aus den Bereichen Mikrobiologie, Bioinformatik, elektrochemischer Verfahrenstechnik und Bioprozesstechnik zusammenarbeiten: „Die ֱ ist insbesondere mit der Entwicklung eines neuartigen Reaktorkonzeptes beschäftigt, in dem CO<sub>2</sub> unter Anlegen einer elektrischen Spannung mithilfe von Mikroorganismen zu interessanten Produkten umgesetzt werden kann. Das KIT beschäftigt sich mit den Vorgängen des Elektronentransports zu und in den Mikroorganismen. Dieses geht hin bis zu den Auswirkungen auf metabolischer und genomischer Ebene“, erklärt Roland Ulber zu den Details der Kooperation.</p>
<p>Die beiden genutzten Arten von Bakterien sind Methanogene und Methanotrophe. Herausfordernd dabei ist, dass Methanogene anaerob sind – sie brauchen also ein sauerstofffreies Milieu. Methanotrophe indes sind aerob, sie benötigen für ihren Stoffwechsel demnach Sauerstoff. Der verfolgte Ansatz der Forschenden: In der elektrobiotechnologischen 200%-Zelle wandeln Methanogene das CO<sub>2</sub> in Methan um. Anschließend produzieren Methanotrophe aus diesem Methan dann wertvolle Chemikalien. Solch Chemikalien können beispielsweise organische Säuren sein, die sich in neuartige Polymere einbauen ließen, erklärt Roland Ulber: „Wenn der Prozess erfolgreich ist, könnten so aus CO<sub>2</sub> und Überschussstrom aus regenerativen Energien Polymere hergestellt werden, die CO<sub>2</sub>-neutral sind. Der Ansatz ist für die chemische Industrie generell von großem Interesse.“ Im Erfolgsfall würde das Projekt demnach eine neue Art der nachhaltigen Bioproduktion ermöglichen, die sowohl den gesellschaftlichen als auch den industriellen Bedürfnissen gerecht wird.</p>
<p>Das Projekt mit dem vollständigen Titel „Co-cultivation of anaerobic methanogens with aerobic methanotrophs in a bio-electrochemical 200% cell“ wird von Januar 2025 bis Dezember 2026 mit einem Budget von 900.000 Euro gefördert. Mit der „CZS Wildcard“ unterstützt die Carl-Zeiss-Stiftung MINT-Forschungsideen in einem sehr frühen Entwicklungsstadium.</p>
<p>+++</p>
<p><strong>Über die Carl-Zeiss-Stiftung</strong><br> Die Carl-Zeiss-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Freiräume für wissenschaftliche Durchbrüche zu schaffen. Als Partner exzellenter Wissenschaft unterstützt sie sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung und Lehre in den MINT-Fachbereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). 1889 von dem Physiker und Mathematiker Ernst Abbe gegründet, ist die Carl-Zeiss-Stiftung eine der ältesten und größten privaten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Sie ist alleinige Eigentümerin der Carl Zeiss AG und SCHOTT AG. Ihre Projekte werden aus den Dividendenausschüttungen der beiden Stiftungsunternehmen finanziert.</p>
<p><br> <strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Roland Ulber<br> Lehrgebiet für Bioverfahrenstechnik / ֱ in Kaiserslautern</p>
<p>Tel.: +49 631 205-4043/-4044<br> E-Mail: roland.ulber@mv.rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16279</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 15:17:42 +0100</pubDate>
                        <title>Crafting Futures: Klimawandel erlebbar machen und urbane Transformation anstoßen </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/crafting-futures-klimawandel-erlebbar-machen-und-urbane-transformation-anstossen</link>
                        <description>Gemeinsame Meldung der Hochschule Mannheim, der ֱ und des Deutsches Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Forschungsvorhaben „Crafting Futures“ soll es künftig unter Einsatz von Augmented Reality Technologie (AR) und generativer KI möglich sein, die noch unsichtbaren Folgen des Klimawandels in Städten für jeden unmittelbar erlebbar zu machen, indem in die reale Umgebung Visualisierungen von Ist- und Zukunftsdaten eingebettet werden. Das Projekt, das unter der Federführung der Hochschule Mannheim in Kooperation mit der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (ֱ) und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) durchgeführt wird, erhält eine Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung in Höhe von rund 750.000 Euro über zwei Jahre.</strong></p>
<p>Überflutungen, Hitzewellen, Verkehrsinfarkte: Die Art und Weise, wie Städte gestaltet sind und wie wir diese im Alltag benutzen, trägt zu einer Vielzahl derartiger massiver, in ihrer Summe signifikant schädlicher Folgewirkungen auf den Klimawandel und verschiedene städtische Funktionssysteme bei. Wie Städte transformiert werden müssten, um zukünftig lebenswert oder gar bewohnbar zu bleiben, ist wissenschaftlich hinlänglich erforscht und das Wissen ist ü. Der Umbau und das dadurch veränderte Alltagsverhalten könnten wesentlich dazu beitragen, die Ursachen und Folgen des Klimawandels zu mindern. Menschen werden bekanntermaßen besonders schnell aktiv, wenn sie Belastungen unmittelbar sehen und selbst spüren können.</p>
<p>„Solange Ursachen, Folgen und Wirkungszusammenhänge aber nur theoretisch vorliegen, bleibt Handeln aus“, erläutert Prof. Dr. Till Nagel, Projektleiter am Human Data Interaction Lab der Hochschule Mannheim. „Der CO₂-Ausstoß fossiler Mobilität ist bekannt, kann aber nicht gesehen oder begriffen werden, und urbane Hitzeinseln waren in den letzten Jahren vereinzelt erlebbar, aber bereits vorliegende Prognosen für 2040 bleiben Theorie. Was aber wäre, wenn man in seinem gewohnten Straßenraum die CO₂-Massen der zirkulierenden Autos, die heutige und zukünftige Überhitzung, die mögliche Starkregenüberflutung tatsächlich sehen könnte – und das an jedem beliebigen Ort der Stadt?“</p>
<p>Crafting Futures macht dies mit einem völlig neuartigen Ansatz möglich. „Bürger können auf dem eigenen Smartphone, Tablet oder auch mit einer Datenbrille selbst Themenperspektiven wie Hitze, Starkregen oder Emissionen wählen“, so Dr. Martin Memmel, Leiter des&nbsp; SmartCity Living Lab am DFKI in Kaiserslautern. „Zudem bieten“, so Dr. Memmel weiter, „AR-Technologien und die intelligente Aggregation und Analyse urbaner Ist- und Zukunftsdaten ein neues Erlebnis und ermöglichen ein tiefgreifendes Verständnis für sehr relevante, aber bisher unsichtbare Wirkungszusammenhänge“. Das System ermöglicht auch, interaktiv Zukunftsszenarien zu erkunden: „Unser Ziel ist es, Menschen die Möglichkeit zu geben, stadtplanerische Veränderungen mit einfachen Pinselstrichen direkt in die Umgebung einzufügen. Eine generative KI integriert diese realistisch in die bestehende Landschaft, sodass deren Auswirkungen auf CO₂-Ausstoß, Temperatur und andere Faktoren unmittelbar in der Datenvisualisierung nachvollziehbar und erfahrbar werden“, erläutert Dr. Martin Berchtold, Professor für Digitalisierung, Visualisierung und Monitoring in der Raumplanung an der ֱ. Crafting Futures schafft damit eine hochgradig interdisziplinäre Verknüpfung von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, mathematischer Modellierung und stadtplanerischen Problemlösungsstrategien.</p>
<p>Die Carl-Zeiss-Stiftung (CSZ) fördert das Forschungsprojekt mit 750.000 Euro im Programm „CZS Wildcard“, mit dem die Stiftung&nbsp;unkonventionelle Forschungsideen von interdisziplinären Gruppen unterstützt. Projektleiter ist Prof. Dr. Till Nagel, Professor für Visual Analytics und Leiter des Human Data Interaction Lab (HDIL) an der Hochschule Mannheim.</p>
<p><strong>Projektanteile Hochschule Mannheim </strong><br> Im Rahmen des Projekts wird das HDIL maßgeblich an der Entwicklung und Implementierung der AR-basierten Visualisierungen beteiligt sein. Der Ansatz setzt auf situierte Visualisierungen, die Daten kontextsensitiv in den physischen Raum einbetten. Nach der Gestaltung erster Prototypen werden benutzerfreundliche und performante Visualisierungen entwickelt, die sowohl im Labor als auch im realen urbanen Umfeld hinsichtlich Verständnis und Akzeptanz evaluiert werden.</p>
<p><strong>Projektanteile ֱ</strong><br> Die ֱ wird im Projekt stadtplanerische Expertise mit der integrierten Anwendung digitaler Daten, Werkzeuge und Methoden kombinieren, d.h. für Crafting Futures werden sich Professor Martin Berchtold und seine Arbeitsgruppe mit der grundlegenden Szenarien-Entwicklung im Kontext städtischer öffentlicher Räume beschäftigen und erforschen, wie sich diese virtuell so darstellen lassen, dass die Visualisierungen für Nutzende intuitiv erfassbar sind.&nbsp;</p>
<p><strong>Projektanteile Deutsches Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz </strong><br> Das SmartCity Living Lab (SCLL) am DFKI entwickelt im Projekt robuste und spezialisierte Systeme für das Management, die Verarbeitung und Analyse urbaner Daten sowie Modelle für die hochperformante Berechnung von Zukunftsszenarios. Des Weiteren werden Verfahren der generativen KI zur Generierung realistischer Darstellungen im Stadtraum bereitgestellt.</p>
<p>+++</p>
<p><strong>Über das Human Data Interaction Lab an der Hochschule Mannheim</strong><br> Das Human Data Interaction Lab (HDIL) an der Hochschule Mannheim erforscht neue Wege zur Unterstützung unterschiedlicher Nutzergruppen an der Schnittstelle von menschenzentriertem Design und datengetriebener Analyse. Forschungsschwerpunkte sind ästhetische und alltagsnahe Visualisierung, Interaktionsdesign und Usability sowie Datenkompetenz und Datenvisualisierungsaktivitäten.</p>
<p><strong>Über das Fachgebiet Digitalisierung, Visualisierung und Monitoring in der Raumplanung an der ֱ</strong><br> Das Fachgebiet beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit Digitalisierung&nbsp;als Querschnittsaufgabe und Herausforderung, mit&nbsp;digitalen, analogen und hybriden Werkzeugen und Methoden sowie deren Bedeutung für die räumliche Planung von der Quartiersebene bis zur Metropolregion. Visualisierung – Verbildlichung – spielt dabei für Kommunikation und Vermittlung eine wesentliche Rolle. Daher liegt ein Schwerpunkt auf Planungsmethoden, die dabei helfen, sich in Analyse, Konzept und Monitoring ein möglichst gutes und zur Problem- bzw. Aufgabenstellung passendes Bild zu machen.</p>
<p><strong>Über das SmartCity Living Lab am DFKI</strong><br> Das SmartCity Living Lab (SCLL) ist ein interdisziplinäres Forschungsvorhaben des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Im SCLL werden am Standort Kaiserslautern in Kooperation mit zahlreichen Partnern innovative Ansätze für die Stadt der Zukunft erprobt und erforscht. Ziel ist der sinnvolle und systematische Einsatz moderner Technologien im urbanen Raum, um in verschiedenen Bereichen zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beizutragen.</p>
<p class="Default"><strong>Über die Carl-Zeiss-Stiftung </strong><br> Die Carl-Zeiss-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Freiräume für wissenschaftliche Durchbrüche zu schaffen. Als Partner exzellenter Wissenschaft unterstützt sie sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung und Lehre in den MINT-Fachbereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). 1889 von dem Physiker und Mathematiker Ernst Abbe gegründet, ist die Carl-Zeiss-Stiftung eine der ältesten und größten privaten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Sie ist alleinige Eigentümerin der Carl Zeiss AG und SCHOTT AG. Ihre Projekte werden aus den Dividendenausschüttungen der beiden Stiftungsunternehmen finanziert.</p>
<p>+++<br> <strong>Kontakt an der ֱ:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Martin Berchtold<br> Fachgebiet Digitalisierung, Visualisierung und Monitoring in der Raumplanung / ֱ in Kaiserslautern</p>
<p>E:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+nbsujo/cfsdiupmeAsquv/ef" data-mailto-vector="1">martin.berchtold[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 11:07:37 +0100</pubDate>
                        <title>Workshop am 27. November: Gemeinsam Zukunft gestalten – Ehrenamt trifft Bildung für nachhaltige Entwicklung</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/workshop-am-27-november-gemeinsam-zukunft-gestalten-ehrenamt-trifft-bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung</link>
                        <description>Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zielt darauf ab, Menschen das Wissen, die Fähigkeiten und die Werte zu vermitteln, die es für Veränderungsprozesse braucht. Ehrenamtliche sind wichtige Multiplikatoren, indem sie Impulse in die Gesellschaft geben. Der Workshop „Gemeinsam Zukunft gestalten“, den der Lehrstuhl für Sustainability Management der ֱ mit der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz und der Stadt Kaiserslautern anbietet, will Ehrenamtliche befähigen, BNE in ihrer Arbeit zu verankern und zum gesellschaftlichen Wandel beizutragen. Er findet am 27. November von 16 bis 19 Uhr im Rathaus Nord statt. Eine Anmeldung bis 8. November ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zielt darauf ab, Menschen das Wissen, die Fähigkeiten und die Werte zu vermitteln, die es für Veränderungsprozesse braucht. Ehrenamtliche sind wichtige Multiplikatoren, indem sie Impulse in die Gesellschaft geben. Der Workshop „Gemeinsam Zukunft gestalten“, den der Lehrstuhl für Sustainability Management der ֱ mit der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz und der Stadt Kaiserslautern anbietet, will Ehrenamtliche befähigen, BNE in ihrer Arbeit zu verankern und zum gesellschaftlichen Wandel beizutragen. Er findet am 27. November von 16 bis 19 Uhr im Rathaus Nord statt. Eine Anmeldung bis 8. November ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong></p>
<p>„Ehrenamtliche spielen eine entscheidende Rolle in der Umsetzung von BNE. Durch ihr Engagement in verschiedenen Projekten und Initiativen können sie nachhaltige Praktiken in ihren Gemeinschaften fördern und das Bewusstsein für wichtige Themen wie Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Verantwortung schärfen“, erklärt Carolin Langhauser, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für BWL, insbesondere Sustainability Management, die den Workshop<strong> </strong>gemeinsam mit ihrer Kollegin Cynthia Loos durchführen wird.</p>
<p>Der Workshop bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über BNE zu vertiefen und konkrete Ansätze zu entwickeln, wie sie diese in ihrem ehrenamtlichen Engagement umsetzen können.</p>
<p><strong>Details zum Workshop:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Datum:&nbsp;27. November 2024</li> 	<li>Uhrzeit:&nbsp;16:00 bis 19:00 Uhr</li> 	<li>Ort:&nbsp;Rathaus Nord, Kaiserslautern</li> 	<li>Anmeldung:&nbsp; </li> </ul><p><br> <strong>Über die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz</strong></p>
<p>Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ist ein Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau sowie der direkten Partner Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und des Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern (IVW). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft sowie Gesellschaft und entwickelt das regionale Innovationssystem insbesondere unter besonderen Aspekten der Digitalisierung weiter. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert.<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt: </strong></p>
<p>Carolin Langhauser<br> Lehrstuhl für BWL, insbesondere Sustainability Management / ֱ in Kaiserslautern<br> E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dbspmjo/mbohibvtfsAsquv/ef" data-mailto-vector="1">carolin.langhauser[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16257</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 12:44:31 +0100</pubDate>
                        <title>Medica 2024: Effizientes Bestandsmanagement – Crateflow ermöglicht präzise KI-gestützte Nachfrageprognosen</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/medica-2024-effizientes-bestandsmanagement-crateflow-ermoeglicht-praezise-ki-gestuetzte-nachfrageprognosen</link>
                        <description>Unternehmen stehen heute verstärkt vor der Herausforderung, Über- und Unterbestände effizient zu steuern. Zu hohe Lagerbestände binden Kapital, während unzureichende Bestände Kundenverluste verursachen können. Die Lösung: Das Start-up „Crateflow“ entwickelt an der ֱ eine KI-gestützte Software-Plattform, die präzise Nachfrageprognosen liefert, zukünftiges Markt- und Kundenverhalten analysiert und Umsatz- sowie Bestandsentwicklungen auf Artikelebene prognostiziert. Auf der Medizintechnikmesse Medica präsentieren die Gründer vom 11. bis 14. November ihre innovative Lösung am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 3 / E92).</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Lead"><strong>Unternehmen stehen heute verstärkt vor der Herausforderung, Über- und Unterbestände effizient zu steuern. Zu hohe Lagerbestände binden Kapital, während unzureichende Bestände Kundenverluste verursachen können. Die Lösung: Das Start-up „Crateflow“ entwickelt an der ֱ eine KI-gestützte Software-Plattform, die präzise Nachfrageprognosen liefert, zukünftiges Markt- und Kundenverhalten analysiert und Umsatz- sowie Bestandsentwicklungen auf Artikelebene prognostiziert. Auf der Medizintechnikmesse Medica präsentieren die Gründer vom 11. bis 14. November ihre innovative Lösung am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 3 / E92).</strong></p>
<p>Die Software-Plattform unterstützt Unternehmen, ihre Warenwirtschaft effizient zu managen. „Tools wie Excel und einfache statistische Modelle haben ihre Grenzen längst erreicht“, sagt Daniel Antonatus von Crateflow. „Sie sind ungenau, intransparent und führen zu teuren Überbeständen, Kapitalbindung und ineffizienten Prozessen. In Zeiten globaler Unsicherheit und schwankender Nachfrage sind neue Ansätze gefragt.“</p>
<p class="Lead">Neben der Nachfrage- und Beschaffungsplanung können Unternehmen auch den strategischen Control Tower nutzen, um einen umfassenden Überblick über ihre Supply Chain zu erhalten und intelligente, datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit zu treffen. Die KI-gestützten Prognosen integrieren diese Erkenntnisse direkt in den Betrieb. So lassen sich Lagerhaltungs-, Vertriebs- und Produktionsstrategien effektiv anpassen, was sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Ressourceneffizienz maximiert. Alle Module der Lösung sind auf einer cloudbasierten Plattform vereint, die nahtlose Schnittstellen zu internen Systemen bereitstellt und eine automatisierte Echtzeitabwicklung gewährleistet.</p>
<p><strong>KI und Expertenkenntnisse vereinen</strong></p>
<p>Wie funktioniert die Lösung von Crateflow? Als Infrastruktur dienen Vorhersage-Modelle, die die Gründer auf spezifische Nutzerszenarien zuschneiden. Als Input benötigt die Software interne Unternehmensdaten, etwa aus einem ERP- oder CRM-System (Enterprise Resource Planning; Customer-Relationship-Management). Die KI analysiert somit riesige Datenmengen und bezieht zusätzlich externe Faktoren wie die Preisentwicklung verschiedener Rohstoffe, Inflation, Frachtpreise, Konsumindex oder auch das Wetter mit ein. Zudem ermöglicht das "Was-wäre-wenn"-System Unternehmen, verschiedene Szenarien durchzuspielen, um fundierte Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. „Wir sind davon überzeugt, dass die Kombination von KI mit menschlichem Expertenwissen die Herangehensweise, wie Unternehmen ihre Lieferketten verwalten, grundlegend verändert – hin zu langfristiger Effizienz und Rentabilität in einer sich schnell verändernden Welt“, sagt Markus Heidt, Mitbegründer von Crateflow.</p>
<p>Unternehmen erhalten über die Software-Plattform nicht nur präzisere Nachfrageprognosen, sondern auch die Flexibilität, auf unvorhergesehene Ereignisse sofort zu reagieren. Zudem ist die Lösung datenschutzkonform, lässt sich reibungslos in bestehende Systeme integrieren und schafft Mehrwert: Unternehmen können mit Crateflow ihre Bestände um bis zu 40 Prozent reduzieren, den freien Cashflow um bis zu 15 Prozent steigern und den Umsatz um bis zu 20 Prozent erhöhen.</p>
<p><strong>Volle Transparenz ermöglichen</strong></p>
<p>Eine weitere technische Besonderheit von Crateflow ist die hohe Transparenz und Erklärbarkeit der Plattform. Unternehmen können für jeden einzelnen Artikel genau nachvollziehen, welche Faktoren die Nachfrage beeinflussen – darunter steigende Rohstoffpreise, saisonale Schwankungen oder die hemmenden Effekte der Inflation auf Investitionen. Zudem verwendet Crateflow Prognoseintervalle, die es Supply-Chain-Experten ermöglichen, den Spielraum und die Unsicherheit der KI-Modelle besser zu verstehen. Zu jedem Zeitpunkt ist ersichtlich, wie sicher sich das KI-Modell bei einer Vorhersage ist. Crateflow liefert keine Blackbox, sondern transparente und erklärbare Daten.</p>
<p><strong>Über das Gründungsvorhaben</strong></p>
<p>Seit Februar 2024 werden Markus Heidt und Daniel Antonatus, beide Absolventen der ֱ bzw. der ehemaligen TU Kaiserslautern, durch das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert. Markus Heidt bringt umfassende Erfahrung als Data Scientist bei Lidl im Bereich Forecasting und Bestandsmanagement mit, während Daniel Antonatus als Unternehmensberater bei PwC im Projekt- und Risikomanagement tätig war. Die positive Resonanz auf ihre Idee hat zur Gründung der Crateflow GmbH geführt. Der Lehrstuhl für Entrepreneurship an der ֱ unter der Leitung von Professor Dennis Steininger unterstützt die Gründer mit fachlicher Expertise und stellt ihnen Räumlichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich ergänzen der Digital Hub Worms und der Digital Hub Karlsruhe diese Unterstützung durch weitere Ressourcen und Know-how.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantworten:</strong></p>
<p>Markus Heidt</p>
<p>T: 0176 20203286<br> E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+nbslvt/ifjeuAdsbufgmpx/bj" data-mailto-vector="1">markus.heidt[at]crateflow.ai</a><br> W: </p>
<p>--</p>
<p>Daniel Antonatus</p>
<p>T: 0176 61333036<br> E: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+ebojfm/boupobuvtAdsbufgmpx/bj" data-mailto-vector="1">daniel.antonatus[at]crateflow.ai</a><br> W: </p>
<p>--<br> Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ auf der Messe wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft. Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch(at)rptu.de, Tel.: 0631 205-3001</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-16278</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 11:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kostenfrei beraten lassen: Aktionswoche „Schutzrechtsstrategien für KMU“ vom 18. bis 22. November 2024</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/kostenfrei-beraten-lassen-aktionswoche-schutzrechtsstrategien-fuer-kmu-vom-18-bis-22-november-2024</link>
                        <description>Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Patentinformationszentren e.V. (PIZnet) lädt vom 18. bis 22. November zur 8. bundesweiten Aktionswoche „Schutzrechtsstrategien für KMU“ ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) statt, erstmals parallel zur „Gründungswoche Deutschland“. Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Start-Ups und Gründerteams. Sie können von einer kostenfreien, vertraulichen und neutralen Orientierungsberatung zur Erfassung und strategischen Nutzung ihrer geistigen Eigentumsrechte profitieren. Anlaufstelle vor Ort ist das PIZ Rheinland-Pfalz an der ֱ in Kaiserslautern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Patentinformationszentren e.V. (PIZnet) lädt vom 18. bis 22. November zur 8. bundesweiten Aktionswoche „Schutzrechtsstrategien für KMU“ ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) statt, erstmals parallel zur „Gründungswoche Deutschland“. Das Angebot richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Start-Ups und Gründerteams. Sie können von einer kostenfreien, vertraulichen und neutralen Orientierungsberatung zur Erfassung und strategischen Nutzung ihrer geistigen Eigentumsrechte profitieren. Anlaufstelle vor Ort ist das PIZ Rheinland-Pfalz an der ֱ in Kaiserslautern.</strong></p>
<p>Wie schütze ich Erfindungen bzw. Namenskennzeichen und wie setze ich sie am Markt erfolgreich ein? Wie kann ich mich gegen Nachahmungen wehren? Mit individueller Beratung gibt die PIZnet-Aktionswoche grundlegende Orientierung in diesen und weiteren unternehmerischen Fragen rund um geistige Eigentumsrechte (Intellectual Property, IP). Unter geistiges Eigentum fallen unter anderem gewerbliche Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Designs) und Urheberrechte.</p><div class="well"><p>Eine Beratungseinheit umfasst:</p><ul class="list-normal"> 	<li>eine zirka zweistündige Kurzanalyse aller unternehmensspezifischen IP-Bereiche,</li> 	<li>eine erste Einschätzung der IP-Situation im Unternehmen sowie der damit verbundenen wirtschaftlichen Chancen und Risiken,</li> 	<li>gemeinsame Überlegungen zur optimalen Nutzung von IP im Unternehmen, verbunden mit der Entwicklung von Ansätzen für strategische Wettbewerbsvorteile sowie</li> 	<li>einen Auditor-Report mit Hinweisen zur Optimierung der eigenen Schutzrechtssituation.</li> </ul></div><p>Interessierte sollten wissen, dass das kostenlose Orientierungsangebot im Rahmen der PIZnet-Aktionswoche nicht gleichzusetzen ist mit einer Rechtsberatung.</p><div class="well"><p>Termine können beim Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz an der ֱ in Kaiserslautern vereinbart werden:<br> Per Telefon unter der Nummer 0631/205-3202 oder per E-Mail über piz@rptu.de</p></div><p><br> <strong>Kontakt:</strong><br> <br> Jan-Ulrich Glup<br> Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz<br> Referat Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit / ֱ Kaiserslautern-Landau<br> <br> Tel.: 0631 205-3202<br> E-Mail: ulrich.glup@rptu.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:46:02 +0100</pubDate>
                        <title>Hacking School: Studierende übernahmen drei Tage das Mainzer Frauenlob-Gymnasium</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/hacking-school-studierende-uebernahmen-drei-tage-das-mainzer-frauenlob-gymnasium</link>
                        <description>Im Verlauf von über 250 Doppelstunden sammelten Studierende letzte Woche am Frauenlob-Gymnasium in Mainz Praxiserfahrung im Unterrichten. Damit, so das Ziel der Aktion, verschafften sie zugleich den Lehrpersonen Freiräume für die Schul- und Unterrichtsentwicklung. An der Aktion „Hacking School“ beteiligten sich, unter Koordination der ֱ, insgesamt sechs Hochschulen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Verlauf von über 250 Doppelstunden sammelten Studierende letzte Woche am Frauenlob-Gymnasium in Mainz Praxiserfahrung im Unterrichten. Damit, so das Ziel der Aktion, verschafften sie zugleich den Lehrpersonen Freiräume für die Schul- und Unterrichtsentwicklung. An der Aktion „Hacking School“ beteiligten sich, unter Koordination der ֱ, insgesamt fünf Hochschulen.</strong></p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf bis zwölf profitieren von einem breiten Wissensangebot zu zukunftsorientierten Themen. Unter dem Aspekt „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ ging es unter anderem um spielerische Zugänge zur Politik, Programmieraufgaben und das Aneignen von Gesundheitskompetenz.&nbsp;</p>
<p>Über 80 Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende engagierten sich als Workshopleitende. So förderten sie den Austausch zwischen Universität und Schule und gestalteten gemeinsam neue Bildungsansätze.&nbsp;</p>
<p>Die Idee zu Hacking School ist aus Gesprächen von Mandy Schiefner-Rohs, Professorin für Pädagogik mit Schwerpunkt Schulpädagogik an der ֱ, mit dem Schulleiter des Frauenlob-Gymnasiums Stefan Moos entstanden. „Für Studierende und wissenschaftlich Mitarbeitende ist eine solche Praxiserfahrung ungemein bereichernd. Und die Lehrpersonen konnten die frei gewordene Zeit nutzen, um gemeinsam Konzepte für den Unterricht der Zukunft zu entwickeln. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die wertvolle Kooperation und die engagierte Unterstützung“, sagt Schiefner-Rohs.</p>
<p>Beteiligt waren neben der ֱ auch folgende Hochschulen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg: Pädagogische Hochschule Freiburg, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Universität Stuttgart und Universität Trier. Koordiniert wurde das Projekt von Professor Leo van Waveren, Fachdidaktik in der Technik am Fachbereich Informatik der ֱ, und Jonas Burkhart.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16244</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 10:02:53 +0100</pubDate>
                        <title>Konzept ‚Mit Kindern im Gespräch‘ revolutioniert Sprachbildung und -förderung </title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/konzept-mit-kindern-im-gespraech-revolutioniert-sprachbildung-und-foerderung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Gespräche kommt es an: Die gleichnamige Transfertagung an der ֱ im Oktober präsentierte ein wirksames Konzept der Sprachbildung und Sprachförderung vor allem für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter, das Wissenschaft mit Praxis verbindet. Sie bildete damit den Abschluss der erfolgreichen Entwicklungs- und Forschungsprojekte BiSS (Bildung durch Sprache und Schrift) und BiSS-Transfer, einer Bund-Länder-Initiative zur Verbesserung von Sprachbildung und -förderung in Schulen und Kitas. Zehn Jahre Entwicklung und Evaluation am Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter an der ֱ in Landau liegen hinter Professorin Gisela Kammermeyer und ihrem Team. Das Ergebnis ist das erfolgreich erprobte Fortbildungskonzept ‚Mit Kindern im Gespräch‘, das jetzt zur weiteren Umsetzung an das Pädagogische Landesinstitut übergeben wurde.</strong></p>
<p>Erst Forschung, dann Entwicklung über einen Zeitraum von einer Dekade, die finanziert werden durch Bund und Land und im Anschluss die Evaluation, finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): Wenn Wissenschaftler so viel Zeit bekommen, an einer Sache zu arbeiten, ist das Thema von besonderer Bedeutung. In diesem Fall dreht es sich um die Sprachkompetenz von Kindern vor allem im Kindergarten- und Grundschulalter, also im Elementar- und Primarbereich. Sprachkompetenz ist zentral für den erfolgreichen Bildungsweg von Kindern.</p>
<p>„Die bislang angewendeten Konzepte führten teilweise nicht zu den erhofften Zielen“, erläutert Kammermeyer die Ausgangslage für ihr Forschungsprojekt. „Dies könnte daran liegen, dass die Schwerpunkte der Fortbildung stark auf theoretischem Fachwissen liegen, unter anderem über Sprachstörungen oder Probleme, die manchmal aus Mehrsprachigkeit resultieren und zu wenig auf praktisch umsetzbaren Handlungswissen, also wie kann ich ein Kind sprachlich konkret fördern“, vermutet die Expertin für Sprache im frühen Kindesalter.</p>
<p><strong>Anregungsqualität im Fokus</strong></p>
<p>„Wir änderten den Ansatz und entschieden uns, einen Weg zu erproben, indem wir an den Erfahrungen der Fach- und Lehrkräfte anknüpfen und das Handeln in den Mittelpunkt stellen. Dabei haben wir die Anregungsqualität in den Vordergrund gestellt“, so Kammermeyer. Der Begriff der Anregungsqualität bedeutet, Kinder zu länger anhaltendem Sprechen und Denken anzuregen. Es geht auf der einen Seite darum, beispielsweise durch offene Fragen Kinder anzuregen, ihre eigenen Vorstellungen, Ideen und Meinungen zu formulieren. Auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, den Kindern ein Modell für sprachliche Formulierungen anzubieten, indem die Fach-/Lehrkraft beispielsweise denkbegleitendes Sprechen einsetzt. &nbsp;</p>
<p>Eine weitere wichtige Methode ist, durch gezieltes Nachfragen das Denken des Kindes sichtbar zu machen. Beispielsweise durch Fragen wie ‚Wie bist du darauf gekommen?‘ oder ‚Woran hast du erkannt, dass …?‘. „Denken sichtbar machen regt die Kinder zum Sprechen und Selberdenken an. Beides ist wichtig und hängt eng zusammen“, so die Expertin.</p>
<p>Patricia Goebel, Mitarbeiterin am Projekt BiSS, die das Konzept ‚Mit Kindern im Gespräch‘ in Zukunft am Pädagogischen Landesinstitut weiter in die Fläche tragen wird, ergänzt: „Das Konzept ist alltagsintegriert anwendbar. Dadurch ist es nach einiger Übung auch bei Gesprächen im Unterricht umsetzbar – quasi nebenbei. Es ist eine Bereicherung für alle Kinder, mit oder ohne Sprachförderbedarf. Durch den Einsatz der Gesprächsstrategien kommen Kinder wesentlich intensiver in einen Austausch.“ &nbsp;Das Konzept befähigt die Fachkraft also, durch den gezielten Einsatz der Gesprächsstrategien, in einen intensiven beziehungsstiftenden sprachlichen Austausch zu kommen. Außerdem trägt es aktiv zur Persönlichkeitsbildung der Kinder bei, indem sie dabei unterstützt werden, eine eigene Meinung zu finden und zu formulieren.</p>
<p><strong>Eine Fortbildung, die vor allem Praxis vermittelt</strong></p>
<p>Die Qualifizierung zur Sprachförderkraft nach dem Konzept ‚Mit Kindern im Gespräch‘ unterscheidet sich deutlich von den bisherigen: „Waren die Fortbildungen früherer Konzepte vor allem auf den Wissenstransfer ausgelegt, stehen Teilnehmenden jetzt neun Tage intensive Arbeit – auch an sich selbst – bevor,“ schmunzelt Kammermeyer. „Der Schwerpunkt liegt auf Praxis und Handlungskompetenz. Es werden sofort einsetzbare Strategien der Gesprächsführung gelernt, die zu hoher Anregungsqualität führen.“</p>
<p>In den meisten Kitas in Rheinland-Pfalz ist das Konzept mittlerweile fester Bestandteil des Kindergartenalltags. „In den Grundschulen gibt es da noch Nachholbedarf“, sagt Goebel, zuständig für die Entwicklung des Sprachförderkonzeptes im Primarbereich. „Die Dauer der Fortbildung ist im Schulalltag oft schwierig abzubilden. Erfreulicherweise können wir ab sofort die Qualifizierungsmaßnahme auch den angehenden Lehrkräften anbieten, die am Studienseminar in Rohrbach ihr Referendariat absolvieren. So ist es in Zukunft möglich, sich während der Ausbildungszeit zu qualifizieren und gleich mit einem praktischen Werkzeug in den Berufsalltag zu starten“, freut sich Goebel.</p>
<p><strong>Erprobung erfolgreich, jetzt folgt die Praxis</strong></p>
<p>Das Konzept wurde in den vergangenen Jahren erfolgreich erprobt: 260 Fachkräfte aus dem Elementarbereich und 80 Lehrkräfte aus dem Primarbereich waren daran beteiligt. Seit 2017 ist ‚Mit Kindern im Gespräch‘ Landescurriculum und damit Grundlage für die Umsetzung der alltagsintegrierten Sprachbildung in rheinland-pfälzischen Kitas. Für die Grundschulen wurde die Bedeutung des Qualifizierungskonzeptes im Neun-Punkte-Plan der Landesregierung zur Stärkung der Basiskompetenzen in der Grundschule explizit hervorgehoben.</p>
<p>Nachdem die Projekt-Ära an der ֱ in Landau mit der Transfertagung ein erfolgreiches Ende feiert, geht es mit der Umsetzung durch Qualifizierungsmaßnahmen für Fach- und Lehrkräfte weiter. „Das Projekt zieht jetzt zur weiteren Entwicklung ans Pädagogische Landesinstitut“, erzählt die Professorin. „Dabei geht keine Kompetenz verloren, denn meine beiden langjährigen Mitarbeiterinnen Patricia Goebel und Sarah King ziehen mit“, freut sie sich. Das sei, neben der langen Laufzeit des Projektes, eine weitere Besonderheit und sichert den Transfer in die Praxis.</p>
<p>Auf der Transfertagung, mit der sich Gisela Kammermeyer gleichzeitig in den Ruhestand verabschiedete, zeigte sie am Beispiel des BiSS-Projekts, wie der Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis gelingen kann und dass der kontinuierliche Austausch zwischen Akteuren aus Praxis, Wissenschaft und Bildungsadministration zentral für den Erfolg sind. Gemeinsam mit Professor Marcus Hasselhorn vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und -information stellte sie die Ergebnisse der langjährigen Forschung vor und bot gemeinsam mit dem Projektteam in Workshops Einblicke in das Fortbildungskonzept ‚Mit Kindern im Gespräch‘. Währenddessen ist das Erfolgsmodell längst in der Praxis angekommen: Dieses Jahr haben beispielsweise die ersten 58 Absolventinnen und Absolventen die Erzieherfachschule mit dem Zusatzzertifikat Sprachförderfachkraft nach dem in Landau entwickelten Konzept abgeschlossen.</p>
<p>Text: Miriam Tsolakidis</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-16239</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 11:22:46 +0100</pubDate>
                        <title>Semiotik heute: Zeichen, Kulturen und Digitalität</title>
                        <link>/newsroom/neuigkeiten/detail/news/semiotik-heute-zeichen-kulturen-und-digitalitaet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die fächerübergreifende Wissenschaft der Zeichensysteme und des Zeichengebrauchs – so kann der Begriff Semiotik übersetzt werden – steht vor einer großen Herausforderung: Die Bedeutung der Zeichen für unsere Kultur in einer Welt, die zunehmend digital wird. Die Deutsche Gesellschaft für Semiotik (DGS) traf sich im Herbst 2024 an der ֱ in Landau zu einem mehrtägigen Kongress, der durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die ֱ gefördert wurde. Über 100 Semiotikerinnen und Semiotiker aus ganz Deutschland und vielen anderen Ländern nutzten vier Tage intensiver Debatten und fachübergreifender Vorträge, um sich dieser Aufgabe zu stellen.</strong></p>
<p>Semiotik ist eine fächerübergreifende Wissenschaft, bei der sich alles um Zeichen dreht. Von der Sprachwissenschaft bis zur Informatik befassen sich die Forscherinnen und Forscher mit ihnen, mit deren Entwicklung und Geschichte, mit ihrer Verwendung und Bedeutung für Kulturen. Wer jetzt ins Grübeln kommt, was alles um uns herum ein Zeichen ist, wird merken, wie endlos die Liste wird. „Wir Semiotiker betrachten alles als Zeichen, das mit einer Bedeutung verknüpft wird“, sagt Professor Jan Georg Schneider, Sprachwissenschaftler an der ֱ in Landau, leidenschaftlicher Semiotiker und als Vorsitzender der DGS bis 2024, Ausrichter des diesjährigen Semiotik-Kongresses.</p>
<p>Die Sprachwissenschaft ist dabei nur eine der Fachdisziplinen, die sich mit der Bedeutung der Zeichen auseinandersetzt. So waren auf dem diesjährigen DGS-Kongress Vertreterinnen und Vertreter aus den Fachbereichen Informatik, Digital Humanities, Philosophie, Erziehungswissenschaft, Medienpädagogik, Design, Bildforschung, Kulturwissenschaften und Medienwissenschaften vertreten.</p>
<p>„Um uns herum haben wir die offensichtlichen Zeichen, wie Straßenschilder, Gesten oder Emojis“, erklärt er weiter. „Wir, die Forscherinnen und Forscher im Bereich der Semiotik, fassen den Zeichenbegriff aber wesentlich weiter. Geschriebene und auch gesprochene Wörter sind semiotisch gesehen ebenfalls Zeichen, die in der Kommunikation verwendet werden. Semiotisch interessant ist es auch, wenn zum Beispiel in der Werbung Bilder und geschriebene Sprache, also bildliche und schriftliche Zeichen, miteinander verbunden werden und dabei neue Bedeutung entsteht.“ Nichts um uns herum, führt er weiter aus, habe aus sich heraus eine Bedeutung. Die gesamte Gesellschaft ist es, durch die bestimmte Bedeutungen entwickelt werden. Das Entstehen einer solchen Bedeutung ist der sogenannte Zeichenprozess (Semiose).</p>
<p><strong>Bedeutungen finden in einer digitalen Welt</strong></p>
<p>Wenn also alles um uns herum, Vergangenes und Gegenwärtiges, vorher durch eine Semiose Bedeutung erfahren hat, ist klar, dass auch Zukünftiges zunächst durch einen solchen Zeichenprozess gehen muss. Erst dann hat das Phänomen, die Sache oder der Prozess für alle Menschen eine sinnhafte und ausreichend ähnliche Bedeutung. Jetzt erst festigt sich eine ausreichend ähnliche Wortverwendung in der Gesellschaft. „Gerade aber im Bereich Digitalisierung schlägt die Technikgläubigkeit der Semiotik ein Schnippchen. Nehmen wir das Beispiel der Begrifflichkeit ‚Künstliche Intelligenz (KI)‘. Dieser Begriff wurde bereits in den 1950er Jahren von Informatikern kreiert, um zu zeigen, dass sich wesentliche Merkmale menschlicher Intelligenz durch Maschinen nachahmen lassen.“ Heute ist dieser Begriff in aller Munde, und dabei wird – meistens unhinterfragt – maschinelle ‚Intelligenz‘ mit menschlicher Intelligenz&nbsp;gleichgesetzt. Wichtig bleibe zu hinterfragen, ob dies angemessen oder eher irreführend ist. Das Wort Intelligenz bringe uns Menschen hier auf eine falsche Fährte, da wir diesen Begriff, dieses Zeichen, anders verbinden würden: Intelligent – im engeren Sinne – könne nur sein, was lebt. „Eine künstliche Intelligenz löst bei vielen Menschen demnach Besorgnis aus, weil gefürchtet wird, von einem nicht greifbaren Wesen überrollt zu werden. Oder es wird dieser KI – weil sie eben mit dem Zeichen ‚intelligent‘ beschrieben wird – ein nahezu menschliches Entscheidungsportfolio zugetraut. Man verlässt sich also auf die KI.“&nbsp;</p>
<p>Tatsächlich ist die KI aus vielen gesellschaftlichen Bereichen nicht mehr wegzudenken: Sie telefoniert mit uns in Servicehotlines, bevor wir mit einem menschlichen Mitarbeitenden verbunden werden, sie optimiert die Essenszahlen in der Uni-Mensa, sie steuert Autos beim Einparken, bewertet und schreibt Texte oder analysiert Nutzerverhalten. Was passiert bei einem solch großen Einfluss mit dem notwendigen Zeichenprozess, der die Voraussetzung für ein kritisches Auseinandersetzen mit der Technologie ist? Und wie ist die sonst analoge Semiose in der digitalen Welt überhaupt darstellbar?</p>
<p><strong>Semiotik macht Kultur kommunizierbar</strong></p>
<p>Genau diese Fragen und wie sich die Digitalität auf Kultur und Gesellschaft auswirkt, treiben die interdisziplinär vernetzten Semiotikerinnen und Semiotiker um. So wurde Digitalität zum zentralen Thema des diesjährigen DGS-Kongresses gewählt. „Wir haben uns gefragt, wie das Digitale in die Gesellschaft eingreift und welche Rolle die Semiotik spielen muss, damit das Digitale und KIs unsere Werkzeuge bleiben und nicht umgekehrt“, führt Schneider aus.</p>
<p>„Unsere gesamte Kulturentwicklung basiert auf Zeichenverwendung und damit verbundener Bedeutungszuschreibung, die menschliche Kommunikation ermöglicht. So wird deutlich, was verloren ginge, wenn dieser Bedeutungsprozess auf einmal nicht mehr funktioniert. Die Gefahr ist beispielsweise, dass unser demokratisches und humanistisches Menschenbild durch die Rationalisierung eines Algorithmus verfälscht wird“, so der Experte weiter. „Begriffe und ihre Definition schaffen Wirklichkeit. Wir müssen also aufpassen, dass die Begriffsdefinition, die zählenden Algorithmen Intelligenz zuschreibt, in der Gesellschaft nicht unreflektiert als Wirklichkeit angenommen wird.“</p>
<p><strong>Interessante Schlüsse: KI und Bildung</strong></p>
<p>Nach vier intensiven Workshop-Tagen, vielen interdisziplinären Fachvorträgen zum Thema Semiotik, KI und Digitalisierung bildete eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „KI in der Bildung“ den krönenden Abschluss.</p>
<p>Auf der Bühne diskutierten die Semiotik-Expertinnen und -Experten Ralf Becker, Professor für Philosophie an der ֱ in Landau, Mandy Schiefner-Rohs, Professorin für Pädagogik mit den Schwerpunkten Schulpädagogik und Medien an der ֱ in Kaiserslautern, Katharina Zweig, Professorin für Informatik an der ֱ in Kaiserslautern und Doktor Klaus Bernsau, Semiotiker, neuer Geschäftsführer der DGS, der im Bereich Marketing und Digitalisierungsberatung arbeitet und an der Hochschule Rhein-Main die dortigen StartUpLabs leitet.</p>
<p>Der einhellige Tenor: Der generelle Umgang mit KI, insbesondere aber auch der kritische Umgang damit, muss in der Schule gelehrt werden. „Die Kernmedienkompetenz muss sein, dass Informationen, die von einer KI generiert sind, selbstbestimmt und reflektiert gegenübergetreten werden kann“, betonte Mandy Schiefner-Rohs. Dem stimmte Katharina Zweig zu und spricht sich für mehr Bildung rund um Digitalisierung und KI in allen Schulen aus, bei der ein Grundverständnis für digitale Technologien und ein kritisches Auseinandersetzen mit ihnen gelehrt wird. Bereits jetzt ist das Vermitteln dieser Kompetenzen Teil des, in Deutschland einmaligen, Studiengangs Sozioinformatik an der ֱ in Kaiserslautern.</p>
<p>„KI kann die Apotheke sein“, die uns Menschen Mittel zum Zweck liefert, so die Expertenrunde. Aber davon sei man momentan noch weit entfernt. Denn „die Mittel verselbständigen sich momentan“, gab Becker zu bedenken. Heute würden Schulbücher bereits durch KIs optimiert, indem die digitalen Nutzungsdaten von Schülerinnen und Schülern ausgewertet werden, ergänzte Schiefner-Rohs die Diskussion. „Damit entsteht die Gefahr einer Schieflage: Erstens muss die Verantwortung der Bildungsinhalte beim Bildungsministerium und nicht bei einzelnen Bildungstechnologie-Anbietern liegen, zweitens – ein weitaus wichtigerer Aspekt – müssen die Bildungsziele weiterhin durch Menschen definiert werden, nicht durch eine KI“, so die Expertin weiter.</p>
<p>Bernsau brachte die Rolle der Semiotik im Zeitalter der Digitalität auf den Punkt: „Die Semiotik kann Begrifflichkeiten zur Verfügung stellen, die das gemeinsame Arbeiten zu Digitalität in Wirtschaft und Gesellschaft möglich machen.“ Er sieht die Dienstleistung der Semiotik im Digitalisierungsprozess in einer Übersetzungsleistung. „Ein erster Schritt könnte sein, statt von ‚Künstlicher Intelligenz‘ lieber von ‚Automatisierung‘ zu sprechen. “</p>
<p>Zweig verwies auf die 2024 verabschiedete KI-Verordnung der EU. Danach könnten einige Anwendungen von KI, die beispielsweise im Bildungsbereich eigenständig Bewertungen vornehmen, zu der sogenannten "Hochrisiko-Gruppe" gehören, die stärker reguliert werden soll. Sie selbst empfiehlt, KI dort nicht zu verwenden, wo sie genau diese Funktion übernimmt. „Wir befinden uns also mitten auf dem Weg hin zu einem allgemeinen Verständnis, wie wir uns die Technologie nutzbar machen und wo sie einfach nichts verloren hat.“</p>
<p>„Dazu brauchen wir aber dringend souveräne Menschen“, warf Schiefner-Rohs ein. Schule diene nicht nur der Wissensvermittlung, sondern müsse dazu beitragen, dass Menschen eine solche individuelle Souveränität entwickeln können.</p>
<p>„Sozioinformatik scheint ein Schlüssel zur Lösung zu sein, damit ein ethisch-kritischer Umgang mit KI in die Bildungspläne integriert wird“, fasste Moderator Schneider zum Ende der Diskussion zusammen. „Und bis dahin können wir als Semiotikerinnen und Semiotiker das Thema Digitalisierung und KI greifbarer machen, indem wir die Zeichenprozesse vorantreiben und damit an einen Punkt gelangen können, an dem wir als Gesellschaft das Thema kritisch und mit hoher Urteilskraft angehen können.“ Digitalisierung stelle zwar so manchen Zeichenprozess auf den Kopf, berge aber bei souveräner Nutzung Chancen, ein gutes Werkzeug in vielen Bereichen zu sein.</p>
<p>Die Teilnehmenden des DGS-Kongresses gehen mit neuen Klarheiten an ihre jeweiligen Wirkungsstätten zurück: Die Semiotik ist in den schnelllebigen Zeiten von Digitalisierung und KI ein Fels in der Brandung und kann Erklärungen und Definitionen liefern. Diese wiederum sind nötig, damit Digitalisierung und KI ein Werkzeug der Menschheit ist und nicht umgekehrt, dass der Mensch sich zum Werkzeug der KI herabstufen lässt. &nbsp;</p>
<p><em>Text: Miriam Tsolakidis</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 17:58:28 +0100</pubDate>
                        <title>Medica 2024: Wie 6G die medizinische Vorsorge effizienter machen kann – Gesundheitsdaten drahtlos aggregieren</title>
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                        <description>Gesundheitsdaten, die in diversen Anwendungen verteilt liegen, in einem medizinischen digitalen Zwilling vereinen: So könnten Ärztinnen und Ärzte mit dem künftigen Mobilfunkstandard 6G die Patientenversorgung verbessern. Die notwendige Infrastruktur untersuchen Forschende der ֱ und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Sie entwickeln einen Funktionsdemonstrator, der verschiedenste Sensoren mithilfe von Mobilfunk und einheitlichem Kommunikationsstandard fusioniert und die Messdaten auf einen Blick zugänglich macht. Auf der Medizintechnikmesse Medica präsentieren sie ihr Konzept vom 11. bis 14. November am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 3 / E92). </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesundheitsdaten, die in diversen Anwendungen verteilt liegen, in einem medizinischen digitalen Zwilling vereinen: So könnten Ärztinnen und Ärzte mit dem künftigen Mobilfunkstandard 6G die Patientenversorgung verbessern. Die notwendige Infrastruktur untersuchen Forschende der ֱ und des Deutschen Forschungszentrums für</strong> <strong>Künstliche Intelligenz (DFKI). Sie entwickeln einen Funktionsdemonstrator, der verschiedenste Sensoren mithilfe von Mobilfunk und einheitlichem Kommunikationsstandard fusioniert und die Messdaten auf einen Blick zugänglich macht. Auf der Medizintechnikmesse Medica präsentieren sie ihr </strong><strong>Konzept vom 11. bis 14. November am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 3 / E92). </strong></p>
<p>Sensoren bzw. Tools, die gesundheitsrelevante Daten erfassen, gibt es mittlerweile viele: Etwa Fitnessarmbänder, die den Puls messen oder EKG-Apps, die Herz und Kreislauf überwachen. Die Herausforderung dabei: Es handelt sich dabei in der Regel um herstellerspezifische, also geschlossene Systeme, die nicht mit anderen kompatibel sind. Sprich, die Daten liegen verteilt in einzelnen Silos. Dabei könnten sie in aggregierter Form so viel wertvoller sein.</p>
<p><strong>Mensch und Gesundheit im Mittelpunkt</strong></p>
<p>„Wir untersuchen, wie sich mittels Mobilfunkkommunikation verschiedenste Sensordaten, die Aufschluss über den menschlichen Gesundheitszustand geben, sinnvoll verknüpfen lassen, um ein ganzheitliches personalisiertes Bild zu erzeugen“, erklärt Jan Herbst, der Teil des Forschungsteams ist. Als Sensorträger nutzen die Forscher speziell entwickelte Leiterplatten (Printed Circuit Boards, PCB) und arbeiten mit Herstellern zusammen, die kompatible Sensoren bereitstellen. Im Projekt entwickeln sie das Netzwerkprotokoll, das die Grundlage für den Austausch und die Aggregation von Daten zwischen allen Systemeinheiten bildet. Die Netzwerk-Topologie, die bestimmt, wie der Datenfluss organisiert ist, entspricht einem Ring-Layout: „Bei diesem Aufbau sind die Sensoren in einem geschlossenen Kreislauf verbunden, was eine effiziente und zuverlässige Datenübertragung ermöglicht. Jeder Sensor kommuniziert direkt mit seinem Nachbarn und sorgt so für geringe Latenz und hohe Fehlertoleranz“, sagt Herbst.</p>
<p><strong>Bereicherung für die Präventivmedizin</strong></p>
<p>Mit der Machbarkeitsstudie wollen die Forscher den Fokus auf das Potenzial von 6G lenken. „6G kann das Gesundheitswesen grundlegend verbessern. Viele Sensoren, die unsere Fitness oder Gesundheit überwachen, tragen wir schon heute bei uns. Mit der Datenaggregation ließen sich insbesondere präventive Gesundheitsmaßnahmen verbessern, weil Ärzte alle kritischen Gesundheitsfaktoren jederzeit auf einen Blick abrufen könnten – die Freigabe durch die Patienten vorausgesetzt. Letzten Endes würde von einem solchen medizinischen digitalen Zwilling der Mensch enorm profitieren“, ergänzt Marc Ruffing, der ebenfalls Teil des Projektteams ist.</p>
<p><strong>Beitrag zum „Open6GHub“ </strong></p>
<p>Entwickelt wird der Demonstrator im Projekt Open6GHub, in Kooperation mit dem Projekt 6G Health. Am Open6GHub, koordiniert von Professor Hans Schotten, Leiter des Lehrstuhls Funkkommunikation und Navigation an der ֱ und Leiter des Forschungsbereichs Intelligente Netze am DFKI, sind neben ֱ und DFKI weitere Hochschulen und Forschungsinstitute beteiligt. Im Forschungsverbund wollen die Partner dazu beitragen, eine 6G-Gesamtarchitektur zu entwickeln und ebenso Ende-zu-Ende-Lösungen unter anderem in folgenden Bereichen auf den Weg zu bringen:&nbsp;Erweiterte Netzwerktopologien&nbsp;mit hochagiler sogenannter organischer Vernetzung,&nbsp;Security- und Resilienz, THz- und photonische Übertragungsverfahren, Sensorfunktionalitäten in den Netzen und deren intelligente Nutzung und Weiterverarbeitung und anwendungsspezifische Radioprotokolle. Auf dem Weg dorthin sind die Forschenden offen für Dialog und Kooperationen: „Wir suchen einen frühzeitigen und interaktiven Dialog mit der Öffentlichkeit und sind ebenso bereit für Kooperationen mit der Industrie und Anwendern“, so Schotten. „Hierfür installieren wir OpenLabs und offene Experimentalfelder. Nicht zuletzt wollen wir durch die Einbeziehung von KMUs und Start-Ups und deren Ergebnissen ein offenes Innovationssystem fördern.“<br> &nbsp;</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong></p>
<p>Marc Ruffing<br> Lehrstuhl für Funkkommunikation und Navigation<br> <br> T: 631 205 75 1826<br> E:&nbsp;<a href="#" data-mailto-token="nbjmup+nbsd/svggjohAsquv/ef" data-mailto-vector="1">marc.ruffing[at]rptu.de</a></p>
<p>+++</p>
<p>Der Auftritt der Forscherinnen und Forscher der ֱ bei der Medica wird von Klaus Dosch vom Referat für Technologie, Innovation und Nachhaltigkeit organisiert. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen und vermittelt unter anderem Kontakte zur Wissenschaft.<br> Kontakt: Klaus Dosch, E-Mail: klaus.dosch@rptu.de, Tel.: 0631 205-3001</p>
<p>+++</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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