ֱ

 

 

Hilfe bei sexualisierter Belästigung, Gewalt und Diskriminierung

 

 

 

Schweigen Sie nicht - melden Sie sich!

Sie sind an der ֱ Opfer von sexualisierter Gewalt oder Diskriminierung geworden, fühlen sich belästigt oder haben einen Vorfall beobachtet?  

Als Ihre vom Senat der ֱ gewählte Zentrale Gleichstellungsbeauftragte, nehme ich jederzeit Ihre Beschwerden über Belästigungen, Diskriminierung und sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz gemäß § 3 Abs. 3 und 4 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes entgegen. Das ist nicht nur mein gesetzlicher Auftrag, der zu meinen Aufgaben  lt. §23 Absatz3 3 (Landesgleichstellungsgesetz) gehört, sondern auch mein großes Anliegen als Ihre Vertrauensperson.

Gern informiere ich Sie über mögliche ֱ-interne, aber auch regionale oder bundesweite Beratungs- und Hilfsangebote. Mit Ihrem Einverständnis  leite ich Ihre Beschwerden an höhere Instanzen, wie die Unileitung oder Polizei weiter und unterstütze Sie auf Ihrem Weg.

Rufen Sie mich an unter der Telefonnummer +49 (0)6341 280-32770, schreiben Sie mir eine E-Mail an  francesca.vidal[at]rptu.de und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin oder nutzen Sie mein Kontaktformular  informell und anonym.

Schweigen Sie nicht - melden Sie sich! 

Ihre Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Prof. Dr. Francesca Vidal

Rechtliches

Arbeits- und Studienbedingungen

Die ֱ möchte bestmögliche Arbeits- und Studienbedingungen, eine vertrauensvolle und respektvolle Arbeitsatmosphäre sowie ein faires, anerkennendes Zusammenwirken für äڳپٱ und Studierende gewährleisten. Diskriminierungen jedweder Art wie Machtmissbrauch, Mobbing, Stalking, herabsetzendes oder entwürdigendes Verhalten, Belästigung, Nötigung, Gewalt, insbesondere sexualisierte Gewalt, und weitere, ähnliche Vorkommnisse werden nicht geduldet. Diskriminierungen aufgrund der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sollen verhindert oder beseitigt werden. Vorkommnissen dieser Art wird entschieden entgegengetreten.

ʱöԱ𾱳ٲ𳦳ٱ

Diskriminierungen und sexualisierte Gewalt stellen eine massive Beeinträchtigung von ʱöԱ𾱳ٲ𳦳ٱn, eine Verletzung von dienstrechtlichen, arbeitsvertraglichen und mitgliedschaftlichen Rechten aller Mitglieder der Hochschule sowie eine erhebliche Störung des Universitätsbetriebs dar. Sie schafft ein Klima der Einschüchterung und Entwürdigung, das nicht nur das Vertrauen in die psychische und physische Unversehrtheit am Arbeitsplatz oder am Studienort, die Arbeits- und Studierfreude und -fähigkeit, sondern darüber hinaus auch die Gesundheit der Betroffenen schädigen kann.

Beschwerderecht

Personen, die Diskriminierungssituationen erfahren, haben nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ein Beschwerderecht. Mitglieder und Angehörige der ֱ oder Personen, die mit diesen in Kontakt stehen, können eine entsprechende Beschwerde einreichen. Um einen möglichst umfassenden Schutz zu gewährleisten und Konflikten möglichst frühzeitig zu begegnen, werden zudem Anlaufstellen benannt, die vor und unabhängig von einer Beschwerde angesprochen werden können. Mithilfe des Beschwerdeverfahrens bekennt sich die ֱ dazu, dass sie keine sexualisierte Gewalt und Diskriminierungen jedweder Art duldet; sowohl äڳپٱ als auch Studierende sollen geschützt werden.

Anlaufstellen

Gleichstellungsbeauftragte

Neben der Möglichkeit, sich bei ihrer Zentralen Gleichstellungsbeauftragten, ihrer Stellvertreterin und allen dezentralen Gleichstellungsbeauftragten der Fachbereiche zu melden, gibt es an der ֱ auch eine Antidiskriminierungsstelle, die Ihnen jederzeit für Ihre Anliegen vertrauensvoll und diskret zur Verfügung steht. Doch nicht nur ein formales Beschwerdeverfahren , sondern auch die Inanspruchnahme von informell agierenden Anlaufstellen soll dazu führen, dass mittelbare und unmittelbare Diskriminierungen, insbesondere (Wiederholungs-)Taten Einzelner schneller gesehen und das diskriminierende Verhalten frühzeitig abgestellt werden kann. 

So erreichen Sie die verschiedenen Stellen und Ansprechpersonen:

Antidiskriminierungsstelle

Die Antidiskriminierungsstelle - angesiedelt im Dezernat 6.1 - ist nach §13 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes ebenso Beschwerdestelle in allen Fällen von sexualisierter Gewalt und Diskriminierungen. Auch hier finden Sie Unterstützung, wenn Sie von Diskriminierungen oder sexualisierter Gewalt betroffen sind.  Alle Mitglieder und Angehörige der ֱ oder Personen, die mit diesen in Kontakt stehen, können von ihrem Beschwerderecht Gebrauch machen und dort eine entsprechende Beschwerde einreichen. 

Ihre Ansprechperson ist Dr. Cornelia Rövekamp, T +49 631 205-5902, E c.roevekamp[at]rptu.de.

Die Vorgehensweisen für solche informelle Beratungen und auch für offizielle Beschwerden, werden in der Richtlinie zur informellen Beratung und zum offiziellen Beschwerdeverfahren  der ֱ Kaiserslautern-Landau dargestellt. Diese gibt Ihnen eine Übersicht über Ihre persönlichen Möglichkeiten und über die bestehenden Strukturen und Maßnahmen an der ֱ. 

Die Antidiskriminierungsstelle bietet zudem regelmäßige Infoveranstaltung zum Beschwerdeverfahren an der ֱ sowie Dialogrunden im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Diese finden in offenen oder festen Gruppen und zu verschiedenen Themen, wie z.B. “Diskriminierungen” statt. 

Weitere Anlaufstellen

Wer selbst betroffen ist oder jemanden unterstützen möchte, sollte sich direkt Hilfe holen. Je nachdem an welchem Standort, in welcher Außenstelle oder in welcher Funktion Sie an der ֱ tätig sind und um einen möglichst umfassenden Schutz für alle zu gewährleisten und Konflikten möglichst frühzeitig zu begegnen, gibt es neben der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertretung sowie der Antidiskriminierungsstelle noch zahlreiche weitere Anlaufstellen, an die Sie sich als Betroffene wenden können. 

Alle Anlaufstellen und alle Ansprechpersonen innerhalb der ֱ in diesem Bereich sind offen und vertraulich.  Sie informieren informell und auf Wunsch anonym über sämtliche Beratungs- und Hilfsangebote. Ziel ist es, Konflikte und Gefahren frühzeitig zu erkennen und angemessen zu lösen, um das universitäre Klima zu verbessern und die Studien- sowie Arbeitszufriedenheit zu steigern.


Innerhalb der Universität


Im Raum Kaiserslautern

Interventionsstelle gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking (IST)
T 0631 37108425 - E ist.kl[at]diakonie-pfalz.de

Frauenhaus Kaiserslautern Frauenzuflucht Kaiserslautern e.V.
T 0631 17 000 - E

Opferschutzbeauftragte Polizeipräsidium Westpfalz
T 0631 3691405 - E opferschutz.ppwestpfalz[at]polizei.rlp.de

Weißer Ring Stadt und Landkreis Kaiserslautern
T 06303 87251


T 0631 316440 - E beratung.khj-kaiserslautern[at]sos-kinderdorf.de


T 0631 3652350 - E gleichstellung[at]kaiserslautern.de


Angebot für Menschen, die körperliche oder sexualisierte Gewalt erlebt haben. Betroffene können sich medizinisch untersuchen und ihre Verletzungen rechtsmedizinisch dokumentieren lassen – vertraulich und ohne sofort Anzeige erstatten zu müssen. Die Dokumentation wird sicher aufbewahrt und kann zu einem späteren Zeitpunkt als Beweismittel genutzt werden, falls sich die betroffene Person für eine Anzeige entscheidet. Initiatoren des landesweiten Projekts sind das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, das Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Mainz und das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz.


Im Raum Landau


Kontaktstelle, Notruf, Informations- und Austauschzentrum für Frauen und Mädchen in Landau, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind.


Frauenzufluchtsstätte für die Südpfalz und bietet Beratung und Schutz für misshandelte Frauen und ihre Kinder.

 
Beratung für Betroffene von häuslicher Gewalt und Stalking.

Opferschutzberatung 
, Abteilung Zentrale Prävention sowie  

 
Ansprechperson: Laura Hess

 
Ansprechperson: Isabelle Stähle


Angebot für Menschen, die körperliche oder sexualisierte Gewalt erlebt haben. Betroffene können sich medizinisch untersuchen und ihre Verletzungen rechtsmedizinisch dokumentieren lassen – vertraulich und ohne sofort Anzeige erstatten zu müssen. Die Dokumentation wird sicher aufbewahrt und kann zu einem späteren Zeitpunkt als Beweismittel genutzt werden, falls sich die betroffene Person für eine Anzeige entscheidet. Initiatoren des landesweiten Projekts sind das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, das Institut für Rechtsmedizin der Universitätsmedizin Mainz und das Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz.


Bundesweit

Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”
T 08000 116 016 -
Rund um die Uhr erreichbar, anonym und kostenfrei. Beratung in 18 Sprachen sowie per Chat möglich.

Hilfetelefon “Gewalt gegen Männer”
T 0800 123 9900 -
Kostenfrei und anonym. Zusätzlich Online-Beratung unter gewalt-an-maennern.de

Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“
T 116 111 -

Elterntelefon „Nummer gegen Kummer“
T 0800 111 0550 -

TelefonSeelsorge
T 0800 1110111 / T 0800 1110222 / 116 123 -
Rund um die Uhr erreichbar, anonym und kostenfrei.

Betroffenenberatung Rheinland-Pfalz - Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt
T 06131 / 967 - 497
E lks-demokratie-leben[at]lsjv.rlp.de 
 

Weißer Ring
T 116 006 -
Bundesweite Opferhilfeorganisation, kostenlose Beratung und Unterstützung.

Kontakt

Prof. Dr. Francesca Vidal
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Sitz: ֱ in Landau
Bürgerstraße 23
Gebäude BS , Raum 045 , EG
T +49 (0)6341 280-32770
E francesca.vidal[at]rptu.de

Kontaktformular

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Ihre Daten werden nicht gespeichert oder an Dritte weitergeleitet. Zum Datenschutzhinweis der ֱ 

RICHTLINIE

Wie kann ich mich beraten lassen?
An wen kann ich mich wenden?
Was sind die Schritte eines Beschwerdeverfahrens?

Hier geht es zur Richtlinie zur informellen Beratung und zum offiziellen Beschwerdeverfahren

Download hier (Stand: 15.11.2025)

Plakatkampagne Landau

NEWSLETTER

der bukof-Kommission “Sexualisierte Diskriminierung & Gewalt an Hochschulen”

AKUTGEFAHR

In akuten Gefahrensituationen gilt: 
Notruf 110 ä!

Hilfetelefone

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben.

Das Beratungsangebot ist anonym, kostenfrei, barrierefrei und in 18 Fremdsprachen 365 Tag im Jahr 24/7 verfügbar.

Das Hilfetelefon bietet Betroffenen die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit anonym, kompetent, sicher und barrierefrei beraten zu lassen.

Hilfetelefon "Gewalt an Männern"

Auch Männer erleben Gewalt: Das Hilfetelefon "Gewalt an Männern ist eine spezielle, bundesweite Anlaufstelle für gewaltbetroffene Männer.

Die Beratungen erfolgen telefonisch unter der 0800 123 99 00, per E-Mail und Chat auf .

Das Hilfsangebot ist erreichbar von montags bis donnerstags 8 bis 20 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr. Die Beratungen sind vertraulich und auf Wunsch anonym. 

Weitere bundesweite Anlaufstellen und Aktionen

Antidiskriminierungsstelle des Bundes

"Was tun bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz?"

Die informiert in ihrem Leitfaden über die Rechte und Beratungsmöglichkeiten für Betroffene oder alle Interessierte.

Der Leitfaden richtet sich an äڳپٱ, Arbeitgeber und Betriebsräte.
 

 

 

Orange the World - "Stopp Gewalt gegen Frauen" - Aktionen 2025

Die UN-Kampagne „Orange The World“ macht seit 1991 auf Gewalt aufmerksam: #16Days vom Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte. 

Sie ist seit 2008 Teil der  Kampagne des UN-Generalsekretärs, die von UN Women durchgeführt wird. 

Aktivitäten der ֱ 2025

Aktivitäten der ֱ 2024

Aktivitäten der ֱ 2023

Bündnis "Gemeinsam gegen Sexismus"

Das neue Bündnis "Gemeinsam gegen Sexismus" ist eine Kooperation von EAF Berlin und dem Bundesfamilienministerium BMFSFJ und baut auf dem Netzwerk „Dialogforen gegen Sexismus“ und der darauffolgenden Erklärung ““&Բ;ܴ.

Ziel ist es, Sexismus und sexuelle Belästigung zu erkennen, hinzusehen und wirksame Maßnahmen dagegen zu verankern. Im Wissensposter werden hilfreiche Informationen zu den eigenen Rechten zusammengefasst dargestellt.

Handreichung "Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen"

In der Online-Handreichung “Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen” der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) finden sich Informationen, Hilfestellung und Materialien sowie Maßnahmen gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen.

Die bukof ist die geschlechterpolitische Stimme im wissenschafts- und hochschulpolitischen Diskurs in Deutschland.

KONTAKT

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Prof. Dr. Francesca Vidal
Sitz: ֱ in Landau
T +49 (0) 6341 280-32770
francesca.vidal[at]rptu.de

Stellv. Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Prof. Dr. Karina Pallagst
Sitz: ֱ in Kaiserslautern
T +49 (0) 631 205-5155
karina.pallagst[at]ru.rptu.de 

Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten
Juliane Märdian
Bürgerstraße 23 I Raum 043 , EG
76829 Landau in der Pfalz
T +49 (0)6341 280-32771

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Referat Gleichstellung, Vielfalt und Familie

Leitung

Natascha Compes M.A.
 Bürgerstraße 23
EG Raum 053
T +49 (0)6341 280-32537
E natascha.compes (at) rptu.de
 

Geschäftsstelle Kaiserslautern

Postfach 3049
67653 Kaiserslautern
Gebäude 57, EG
E gleichstellung-vielfalt-familie-kl (at) rptu.de

Familienservice Kaiserslautern
Leslie Schleese
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T +49 (0) 631 205-4323
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