º£½ÇÖ±²¥

Gleichstellung an der º£½ÇÖ±²¥

Gleichstellung ist an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (º£½ÇÖ±²¥) strukturell verankert. Grundlage für die Gleichstellungsmaßnahmen sind die im Gleichstellungsplan festgelegten Ziele.

    

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3 (2)

"Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Diesem grundgesetzlichen Auftrag sind auch die deutschen Hochschulen verpflichtet. Für die º£½ÇÖ±²¥ ist die Chancengleichheit der Geschlechter, Diversität und Familienfreundlichkeit nicht nur Gesetzesauftrag sondern auch eine wichtige Selbstverpflichtung, die wir mit großem Engagement annehmen. Die º£½ÇÖ±²¥ orientiert ihr Handeln ebenso am Landeshochschulgesetz, das den Verfassungsauftrag unterstützt, indem ein paritätisches Geschlechterverhältnis und der strukturelle Nachteilsabbau angestrebt werden (vgl. HochSchG, § 2, Abs. 2). Im Jahr 2020 wurde mit der Novellierung des HochSchG besonders durch die Erweiterung und Ausdifferenzierung der Rechte und Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten in § 4 sowie in § 5 („Gleichstellung als Qualitätsmerkmal“), in § 37 („Parität in Gremien“) und in § 43 („Hochschulbedienstete, Zuordnung, Fortbildung, Wiedereinstieg), der außerordentliche Stellenwert betont, den die Landesregierung dieser Aufgabe beimisst. 

Zum Orientierungsrahmen der Universität im Bereich der Gleichstellung gehören ferner das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Rheinland-Pfalz. Hinzu kommen die 2022 von der DFG verabschiedeten „Forschungsorientierten Gleichstellungs- und Diversitätsstandards“ (FOGD). Sie dienen als Richtschnur für chancengerechte Strategien in Forschung, Lehre, Transfer, Infrastruktur, Arbeitskultur und Internationalisierung. Ziel ist der kontinuierliche Abbau von Barrieren und Benachteiligungen. Deshalb sieht sich die º£½ÇÖ±²¥ in der Verantwortung, systematisch gegen Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Lebensalter, ethnischer und vermeintlicher Herkunft, Klassismus („First Generation Academics“), Religion oder Weltanschauung und deren komplexer intersektionaler Verschränkung vorzugehen.

Grundlage aller daraus resultierenden Gleichstellungsmaßnahmen bilden die im Gleichstellungsplan der º£½ÇÖ±²¥ festgelegten Ziele.

Gleichstellungsplan der º£½ÇÖ±²¥

Am 09.07.2025 verabschiedete der Senat der º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau den vom Senatsausschuss für Gleichstellungsfragen erarbeiteten , neuen Gleichstellungsplan. 

Infos zum Gleichstellungsplan

Wer sind die Ansprechpersonen für die Umsetzung der Gleichstellungsmaßnahmen an der º£½ÇÖ±²¥?

Gleichstellung und Diversität werden in der Hochschulleitung von der Vizepräsidentin für Karriere, Diversität und Gleichstellung verantwortet. Für die Erfüllung der Ziele und Umsetzung der Gleichstellungsmaßnahmen setzen sich verschiedene Gleichstellungsvertretungen an der º£½ÇÖ±²¥ ein:

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertretung  sichern die Berücksichtigung gleichstellungsrelevanter Themen auf allen Ebenen der Universität durch ihre Gremienbeteiligung an beiden Standorten.

Die dezentralen Gleichstellungsbeauftragten der Fachbereiche und ihre Vertretungen sind Ansprechpersonen für alle gleichstellungsrelevanten Fragen aller Statusgruppen  innerhalb ihres Fachbereichs.

Das Referat Gleichstellung, Vielfalt und Familie  mit ihren Geschäftsstellen in Kaiserslautern und in Landau.

  • berät die Hochschulleitung in Fragen der strategischen Entwicklung der Universität,
  • erstellt für die º£½ÇÖ±²¥ und deren Leitung Strategien, Konzepte und Leitbilder zur Gleichstellung, Diversität und Familiengerechtigkeit,
  • vernetzt diese Themen mit den Bereichen der Hochschulentwicklung (HE),
  • arbeitet eng mit den Referaten des Dezernats HE zusammen,
  • entwickelt und koordiniert  konkrete Projekte, Fortbildungsveranstaltungen und Maßnahmen zu Gleichstellung, Diversität und Familiengerechtigkeit,
  • koordiniert den Familienservice an beiden Standorten und
  • berät die Fachbereiche, Referate, Dezernate und Gremienmitglieder sowie Mitglieder der º£½ÇÖ±²¥ in allen Fragen der Gleichstellung und Diversität

Der Senatsausschuss für Gleichstellungsfragen (SaG)bespricht hochschulpolitisch relevante Themen sowie Aktivitäten und Maßnahmen  im Austausch zwischen Präsidium und den Gleichstellungsbeauftragten.

KONTAKT

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Prof. Dr. Francesca Vidal
Sitz: º£½ÇÖ±²¥ in Landau
T +49 (0) 6341 280-32770
francesca.vidal[at]rptu.de

Stellv. Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Prof. Dr. Karina Pallagst
Sitz: º£½ÇÖ±²¥ in Kaiserslautern
T +49 (0) 631 205-5155
karina.pallagst[at]ru.rptu.de 

Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten
Juliane Märdian
Bürgerstraße 23 I Raum 043 , EG
76829 Landau in der Pfalz
T +49 (0)6341 280-32771

Team

Home

Referat Gleichstellung, Vielfalt und Familie

Leitung

Natascha Compes M.A.
 Bürgerstraße 23
EG Raum 053
T +49 (0)6341 280-32537
E natascha.compes (at) rptu.de
 

Geschäftsstelle Kaiserslautern

Postfach 3049
67653 Kaiserslautern
Gebäude 57, EG
E gleichstellung-vielfalt-familie-kl (at) rptu.de

Familienservice Kaiserslautern
Leslie Schleese
Gebäude 57, Raum 271
T +49 (0) 631 205-4323
E l.schleese (at) rptu.de

Team

Home

Geschäftsstelle Landau

Bürgerstraße 23
76829 Landau in der Pfalz
Gebäude BS, EG Raum 054
E gvf-ld (at) rptu.de

Familienservice Landau
Eva Borries
Gebäude BS, EG Raum 044
T +49 (0) 6341 280-32539
E eva.borries (at) rptu.de

Team

Home