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            <title>Nachrichten - Rheinland-PfÃ¤lzische Technische UniversitÃ¤t Kaiserslautern-Landau</title>
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            <description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Rheinlandâ€‘PfÃ¤lzischen Technischen UniversitÃ¤t (º£½ÇÖ±²¥): Forschung, Studium, Lehre und Veranstaltungen aus Kaiserslautern und Landau.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Rheinland-PfÃ¤lzische Technische UniversitÃ¤t Kaiserslautern-Landau</copyright>
            
            
            <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 04:39:34 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 05 Apr 2026 04:39:34 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 10:05:48 +0200</pubDate>
                        <title>Ã–ffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Alexander Koller am 22.05.2025</title>
                        <link>/cedis/news/news/oeffentlicher-vortrag-von-herrn-prof-koller-am-22052025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das CEDIS (Center for Ethics and the Digital Society) lÃ¤dt herzlich zum Vortrag "<strong>ChatGPT versteht Sie nicht und kann nicht denken, ist aber trotzdem eine revolutionÃ¤re KI</strong>" von Herrn Prof. Dr. Alexander Koller ein. Der Vortrag wird am <strong>Donnerstag, den 22.05.2025 von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Rotunde</strong> (Erwin-SchrÃ¶dinger-StraÃŸe 57, Erdgeschoss) der º£½ÇÖ±²¥ (Campus Kaiserslautern) stattfinden. Die Veranstaltung ist Ã¶ffentlich, die Teilnahme kostenlos.</p>
<p class="text-justify">GroÃŸe neuronale Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT haben die KÃ¼nstliche Intelligenz (KI) revolutioniert. LLMs kÃ¶nnen erstaunlich gut Texte produzieren und sind bemerkenswert gut darin, komplexe Aufgaben zu lÃ¶sen. Sie scheinen Wissen Ã¼ber Sprache und die Welt in nie dagewesenem AusmaÃŸ zu haben. Gleichzeitig sind LLMs anfÃ¤llig fÃ¼r "Halluzinationen", produzieren weiterhin hÃ¤ufig unwahre Aussagen, und das â€žWissen", das in ihnen codiert ist, ist unvollstÃ¤ndig und inkonsistent.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In diesem Vortrag mÃ¶chte Herr Prof. Dr. Koller diskutieren, ob gesagt werden kann, dass LLMs ihre Benutzer:innen "verstehen" und ob sie "denken" kÃ¶nnen, d.h. ihr "Wissen" Ã¼ber die Welt einsetzen kÃ¶nnen, um Probleme zu lÃ¶sen. Er wird insbesondere eine Reihe von aktuellen Forschungsergebnissen prÃ¤sentieren, in denen es darum geht, ob LLMs tatsÃ¤chlich schwierige KI-Probleme lÃ¶sen oder ob sie nur bestehende LÃ¶sungen aus ihren Trainingsdaten flexibel anpassen kÃ¶nnen.&nbsp;</p>
<p><strong>Ãœber den Referenten</strong></p>
<p class="text-justify">Alexander Koller ist Professor fÃ¼r Computerlinguistik in der Fachrichtung Sprachwissenschaft und Sprachtechnologie der UniversitÃ¤t des Saarlandes. In seiner Forschung interessiert er sich vor allem fÃ¼r die Frage, wie die Bedeutung von sprachlichen AusdrÃ¼cken in Computern modelliert und verarbeitet werden kann. Einen besonderen Fokus legt er dabei auf sprachliche Interaktion, etwa in Dialogen. Zudem ist er Sprecher des DFG-gefÃ¶rderten Graduiertenkollegs â€žNeuroexplicit Models of Language, Vision, and Actionâ€œ. Er promovierte in Informatik an der UniversitÃ¤t des Saarlandes und war anschlieÃŸend Postdoktorand an der Columbia University und der University of Edinburgh, bevor er eine Professur an der UniversitÃ¤t Potsdam annahm. Forschungsaufenthalte fÃ¼hrten ihn unter anderem zu Meta AI in Paris und zum Allen Institute for Artificial Intelligence (AI2) in Seattle.</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br>Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS)<br>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 13:03:54 +0100</pubDate>
                        <title>Ã–ffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Martina HeÃŸler am 28.01.2025</title>
                        <link>/cedis/news/news/oeffentlicher-vortrag-von-prof-dr-martina-hessler-am-28012025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>CEDIS (Center for Ethics and the Digital Society) lÃ¤d herzlich zum Vortrag "<strong>Die Rechensysteme kÃ¶nnen sehr wohl versagen</strong>" von Frau Prof. Dr. Martina HeÃŸler ein. Der Vortrag wird am <strong>Dienstag, den 28.01.2025 von 18:00 bis 19:30 Uhr&nbsp; in der Rotunde</strong> (Erwin-SchrÃ¶dinger-StraÃŸe 57, Erdgeschoss)&nbsp;der º£½ÇÖ±²¥ (Campus Kaiserslautern) stattfinden. Die Veranstaltung ist Ã¶ffentlich, die Teilnahme kostenlos.</p>
<p>Martina HeÃŸler wird in ihrem Vortrag das Spannungsfeld zwischen Warnungen vor technischen Fehlern, die interessanterweise hÃ¤ufig von den Technikentwickler*innen selbst ausgesprochen werden und der hartnÃ¤ckig anhaltenden MaschinenglÃ¤ubigkeit betrachten. Dabei nimmt sie den Wandel technischer Fehler seit 1970 bis heute und damit auch die VerÃ¤nderungen im Mensch-Maschine-VerhÃ¤ltnisses in den Blick. In den 1970er und 1980er Jahren wurden vermehrt die Stimmen laut, die darauf hinwiesen, dass auch Computer Fehler machen. Diese Warnungen kamen vor allem von Computerwissenschaftler*innen, die sich gegen eine unangebrachte MaschinenglÃ¤ubigkeit positionierten und die Ã–ffentlichkeit darÃ¼ber aufzuklÃ¤ren versuchten, dass â€žRechensysteme sehr wohl versagenâ€œ kÃ¶nnen. Trotz dieser BemÃ¼hungen ist der Glaube an die Unfehlbarkeit von Maschinen nicht verschwunden, wie der aktuelle Diskurs Ã¼ber KÃ¼nstliche Intelligenz zeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ãœber die Referentin</strong></p>
<p>Martina HeÃŸler ist seit Februar 2019 Professorin fÃ¼r Technikgeschichte an der TU Darmstadt. Nach ihrem Studium an der TU Darmstadt lehrte und forschte sie an verschiedenen renommierten Institutionen, darunter an der UniversitÃ¤t Bielefeld, am Deutschen Museum in MÃ¼nchen und an der RWTH Aachen. Weitere Stationen ihrer akademischen Laufbahn umfassen die Professur fÃ¼r Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte an der Helmut-Schmidt-UniversitÃ¤t Hamburg sowie fÃ¼r Kultur- und Technikgeschichte an der Hochschule fÃ¼r Gestaltung in Offenbach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt</strong><br> Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS)<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 10:31:03 +0200</pubDate>
                        <title>Ã–ffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Thomas Zoglauer am 26.11.2024</title>
                        <link>/cedis/news/news/oeffentlicher-vortrag-von-prof-dr-thomas-zoglauer-am-26112024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>CEDIS (Center for Ethics and the Digital Society) lÃ¤d herzlich zum Vortrag "<strong>CyberDoc hat Sprechstunde</strong>" von Herrn Prof. Dr. Thomas Zoglauer ein. Der Vortrag wird am <strong>Dienstag, den 26.11.2024 von 18:00 bis 19:30 Uhr&nbsp; in der Rotunde</strong> (Erwin-SchrÃ¶dinger-StraÃŸe 57, Erdgeschoss)&nbsp;der º£½ÇÖ±²¥ Campus Kaiserslautern stattfinden. Die Veranstaltung ist Ã¶ffentlich, die Teilnahme kostenlos.</p>
<p>KI-basierte Sprachdialogsysteme werden in der Gesundheitskommunikation zur GesundheitsÂ­Ã¼berwachung, zur Erarbeitung und Kontrolle von DiÃ¤t- und FitnessplÃ¤nen, aber auch in der Psychotherapie eingesetzt. Im Rahmen seines Vortrags â€žCyberDoc hat Sprechstunde â€“ Intelligente Sprachdialogsysteme in der Gesundheitskommunikationâ€œ wird Prof. Dr. Thomas Zoglauer einige Beispiele fÃ¼r diese digitalen Assistenten vorstellen, und ihre FÃ¤higkeiten, aber auch ihre Probleme und SchwÃ¤chen diskutieren. Es wird sich herausÂ­stellen, dass viele dieser Probleme nicht anwendungsspezifischer Natur sind, sondern geneÂ­relle Defizite gegenwÃ¤rtiger KI-Technologien offenbaren. Weiterhin werden auf der Basis der EU-Richtlinien zum Umgang mit KÃ¼nstlicher Intelligenz ethische Prinzipien vorgestellt, um die GeÂ­staltung von und den Umgang mit Sprachdialogsystemen im Gesundheitswesen zu verbesÂ­sern.</p>
<p><strong>Ãœber den Referenten</strong></p>
<p>Prof. Dr. Thomas Zoglauer lehrt Philosophie an der Brandenburgischen Technischen UniverÂ­sitÃ¤t Cottbus-Senftenberg und an der Graduierten-Akademie der UniversitÃ¤t Stuttgart. Er stuÂ­dierte Mathematik, Physik und Philosophie an der UniversitÃ¤t Cottbus und promovierte 1991 in Philosophie. 1993 wurde er Akademischer Rat an der BTU Cottbus, wo er 1997 habilitierte und 2006 zum auÃŸerplanmÃ¤ÃŸigen Professor ernannt wurde. Hinzu kommen Forschungsaufenthalte an der State University of New York at Binghamton und an der UniversitÃ¤t Erfurt (VertretungsproÂ­fessur). Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik, Technikphilosophie, Erkenntnis- und WisÂ­senschaftstheorie.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS)<br> E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 12:01:51 +0200</pubDate>
                        <title>Ã–ffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Simon Kasper am 19.06.2024</title>
                        <link>/cedis/news/news/oeffentlicher-vortrag-von-prof-dr-simon-kasper-am-19062024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis Sprach- und Kulturwissenschaft des  lÃ¤dt gemeinsam mit CEDIS ganz herzlich zum Vortrag von Prof. Dr. Kasper von der Heinrich-Heine-UniversitÃ¤t DÃ¼sseldorf am Mittwoch, 19.06.2024 ab 18.00 Uhr (c.t.) in der Roten Kaserne, MarktstraÃŸe 40, Raum 005 (Landau) ein.</p>
<p><br> Die Veranstaltung ist Ã¶ffentlich. Das Thema lautet:</p>
<p><strong>"Ã„uÃŸerungen als Anleitungen zum simulierten Nach-Vollzug. Einige Grundannahmen und Implikationen der Instruktionsgrammatik".</strong></p>
<p>Abstract:&nbsp;Im Vortrag sollen einige Grundannahmen und Implikationen einer in Entwicklung befindlichen Theorie der sprachlichen (einschlieÃŸlich der grammatischen und der Verstehens-) Kompetenz skizziert werden. Anders als andere gÃ¤ngige Theorien zu diesem Gegenstand (z.B. Kognitive Grammatik, Konstruktionsgrammatik, Generative Grammatik) versucht sie, praxeologische und bewusstseinstheoretische AnsÃ¤tze zu verbinden und die infragestehende Kompetenz aus der Gesamtheit der natÃ¼rlichen und kultÃ¼rlichen BezÃ¼ge des Menschen heraus zu verstehen. In diesem Versuch nimmt sie Impulse unter anderem von der (Leib-)PhÃ¤nomenologie, der {P,p}hilosophischen Anthropologie und den Kognitionswissenschaften auf.</p>
<p>Verantwortliche Veranstalter: Prof. Dr. Ralf Becker (ralf.becker@rptu.de), Prof. Dr. Jan Georg Schneider (j.schneider@rptu.de) und Dr. Georg Albert (georg.albert@rptu.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 May 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>FÃ„LLT AUS: Ã–ffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Martina HeÃŸler am 16. Mai</title>
                        <link>/cedis/news/news/oeffentlicher-vortrag-von-prof-dr-martina-hessler-am-16-mai</link>
                        <description>&quot;Die Rechensysteme kÃ¶nnen sehr wohl versagen&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div class="well"><h2><strong>Achtung: Der Vortrag fÃ¤llt leider aus.</strong></h2></div><p><strong>Der Glaube an Maschinen:</strong> <strong>Warum ist er trotz mÃ¶glicher technischer Fehler so stark? Und was sagt er Ã¼ber uns als Menschen aus? </strong><strong>Diese und weitere Fragen wird die Technikgeschichtsprofessorin Dr. Martina HeÃŸler am 16.05.2024 von 18:00 bis 19:30 Uhr in einem Gastvortrag an der º£½ÇÖ±²¥ in Kaiserslautern beleuchten. Interessierte sind herzlich eingeladen. Er findet in der Rotunde (Erwin-SchrÃ¶dinger-StraÃŸe 57, Erdgeschoss) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstalter ist das Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der º£½ÇÖ±²¥ Kaiserslautern-Landau.</strong></p>
<p>Martina HeÃŸler setzt sich in ihrem Vortrag mit einem brisanten Spannungsfeld im VerhÃ¤ltnis zwischen Mensch und Maschine auseinander: nÃ¤mlich dem zwischen der anhaltenden MaschinenglÃ¤ubigkeit der Menschen einerseits und der zumeist von Fachleuten ausgesprochenen Warnungen vor technischen Fehlern andererseits. Dabei nimmt sie den Wandel technischer Fehler seit 1970 bis heute und die damit einhergehenden VerÃ¤nderungen im Mensch-Maschine-VerhÃ¤ltnis in den Blick. In den 1970er und 1980er Jahren wurden vermehrt die Stimmen laut, die darauf hinwiesen, dass auch Computer Fehler machen. Diese Warnungen kamen vor allem von Computerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die sich gegen eine unangebrachte MaschinenglÃ¤ubigkeit positionierten und die Ã–ffentlichkeit darÃ¼ber aufzuklÃ¤ren versuchten, dass â€žRechensysteme sehr wohl versagenâ€œ kÃ¶nnen. Trotz dieser BemÃ¼hungen ist der Glaube an die Unfehlbarkeit von Maschinen nicht verschwunden, wie der aktuelle Diskurs Ã¼ber KÃ¼nstliche Intelligenz zeigt.</p>
<p>Martina HeÃŸler ist seit Februar 2019 Professorin fÃ¼r Technikgeschichte an der TU Darmstadt. Nach ihrem Studium an der TU Darmstadt lehrte und forschte sie an verschiedenen renommierten Institutionen, darunter an der UniversitÃ¤t Bielefeld, am Deutschen Museum in MÃ¼nchen und an der RWTH Aachen. Weitere Stationen ihrer akademischen Laufbahn umfassen die Professur fÃ¼r Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte an der Helmut-Schmidt-UniversitÃ¤t Hamburg sowie fÃ¼r Kultur- und Technikgeschichte an der Hochschule fÃ¼r Gestaltung in Offenbach.</p>
<p>Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich derzeit auf die Geschichte und Gegenwart von Fehlern, auf die Geschichte des Mensch-Maschinen-VerhÃ¤ltnisses und auf die Geschichte von Technikemotionen. In Vorbereitung ist ihr Buch zur Geschichte des fehlerhaften Menschen bzw. zur Geschichte des Technikchauvinismus.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Center for Ethics and the Digital Society<br> <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 18:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einkaufen im â€žautonomenâ€œ Supermarkt: Online-Veranstaltung beleuchtet am 20. MÃ¤rz ethische Herausforderungen</title>
                        <link>/cedis/news/news/einkaufen-im-autonomen-supermarkt-online-veranstaltung-beleuchtet-am-20-maerz-ethische-herausforderungen</link>
                        <description>Die digitale GesprÃ¤chsreihe geht weiter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Lead"><strong>â€žEthik in einer digitalen Gesellschaftâ€œ steht im Mittelpunkt der Online-GesprÃ¤chsreihe des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) der º£½ÇÖ±²¥. Der nÃ¤chste Termin am 20. MÃ¤rz ab 18 Uhr nimmt die Zukunft des Einkaufens in den Blick, den â€žvollautonomen Supermarktâ€œ. Interessierte kÃ¶nnen sich ab sofort fÃ¼r die GesprÃ¤chsrunde anmelden und erneut mit den Expertinnen und Experten in den Austausch treten. Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong></p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie gehen in einen Supermarkt, wÃ¤hlen die gewÃ¼nschten Artikel aus, verstauen diese direkt in Ihrer Tasche und verlassen den Markt â€“ ohne zu bezahlen. In der Zukunft kÃ¶nnte ein solches Einkaufserlebnis mÃ¶glich sein: In einem vollautomatischen Supermarkt mit einem automatisierten Bezahlsystem. Die im Supermarkt installierten Systeme erkennen die ausgewÃ¤hlten Artikel und rechnen diese automatisch ab. Der Vorteil: Es gibt keine Kassen mehr, kein Anstehen. Stattdessen kommt moderne Technologie zum Einsatz, etwa in Form von unzÃ¤hligen Gewichtssensoren und Kameras. Doch was steckt noch dahinter? Und welche Daten werden zusÃ¤tzlich erfasst?</p>
<p>Genau darÃ¼ber mÃ¶chten CEDIS-Sprecherin Prof. Dr. Karen Joisten und CEDIS-Co-Sprecherin Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs mit den Teilnehmenden im 60-minÃ¼tigen GesprÃ¤ch diskutieren und nachdenken. Dabei werden insbesondere die ethischen Herausforderungen reflektiert.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und fÃ¼r alle Interessierten Ã¼ber die Online-Plattform Zoom zugÃ¤nglich. Eine Anmeldung ist erforderlich, um den Zugangslink zur Veranstaltung zu erhalten:</p>
<p class="text-center"><a href="/cedis/angebote/digitale-gespraechsrunde-formular" class="btn btn--white-outline mb-4 me-4">ZUR ANMELDUNG GEHTS HIER</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 15:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>7. SaarlÃ¤ndischer Ethiktag mit Prof. Dr. Karen Joisten</title>
                        <link>/cedis/news/news/7-saarlaendischer-ethiktag-mit-prof-dr-karen-joisten</link>
                        <description> zum Thema â€žMensch â€“ Maschine â€“ Moral: Ethische Herausforderungen durch KI im Gesundheitswesenâ€œ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Lead"><strong>Am 24. Februar 2024 findet der 7. SaarlÃ¤ndische Ethiktag zum Thema â€žMensch â€“ Maschine â€“ Moral: Ethische Herausforderungen durch KI im Gesundheitswesenâ€œ statt. Philosophie-Professorin, Technoethik-Expertin und CEDIS-Sprecherin Karen Joisten von der º£½ÇÖ±²¥ wird in der Hauptrede einen Ãœberblick Ã¼ber ethische Dimensionen des Themas geben. Der Ethiktag findet von 09:00 bis 12:30 Uhr sowohl in PrÃ¤senz als auch als Online-Veranstaltung aus dem Sitzungssaal der Ã„rztekammer des Saarlandes (FaktoreistraÃŸe 4, 66111 SaarbrÃ¼cken) statt. FÃ¼r beide Optionen der Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 21. Februar 2024 zwingend erforderlich per Mail an anmeldung@aeksaar.de oder per Telefon unter (0681) 4003-274.</strong></p>
<p>Der Einzug der Informationstechnologie in das Gesundheitssystem hat in allen Bereichen zu einem grundlegenden Wandel der Arbeitsprozesse gefÃ¼hrt. Ebenso groÃŸe VerÃ¤nderungen werden durch die breite Anwendung von Verfahren der KÃ¼nstlichen Intelligenz (KI) erwartet. Die Digitalisierung hat unbestreitbar eine Erweiterung der diagnostischen und therapeutischen MÃ¶glichkeiten bewirkt. Ohne eine computergestÃ¼tzte Bildgebung ist eine moderne Diagnostik nicht mehr denkbar. Ebenso haben beispielsweise maschinell unterstÃ¼tzte Operationsverfahren vÃ¶llig neue BehandlungsmÃ¶glichkeiten aufgezeigt. Wie bei jeder neu etablierten Technologie ergeben sich aber auch kritische Fragen.</p>
<p>Wie gehen wir mit Therapienentscheidungen, Priorisierungen von Gesundheitsleistungen oder Triagierungen um, die sich nicht auf menschliche AbwÃ¤gung sondern auf einen Algorithmus stÃ¼tzen? Wer trÃ¤gt die Verantwortung fÃ¼r maschinenbasierte Entscheidungsprozesse und dabei entstehende Fehler? Reichen unsere bisherigen moralischen Ãœberzeugungen aus, oder brauchen wir eine Ethik der Digitalisierung? WÃ¤hrend das Thema in der breiten Ã–ffentlichkeit noch in anekdotischen Schilderungen besprochen wird, bestehen im Gesundheitswesen Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Patientenautonomie und die Arzt-Patientenbeziehung.</p>
<p>Das Ethiknetz Saar hat deshalb fÃ¼r den 7. SaarlÃ¤ndischen Ethiktag das Thema â€žMensch â€“ Maschine â€“ Moral: Ethische Herausforderungen durch KI im Gesundheitswesenâ€œ gewÃ¤hlt. Frau  wird als Expertin fÃ¼r Technoethik im Hauptreferat die verschiedenen Dimensionen des Themas betrachten. In der anschlieÃŸenden Podiumsdiskussion werden Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen der Informationstechnologie und des Gesundheitswesens Chancen und Risiken gegeneinander abwÃ¤gen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ã–ffentlicher Vortrag von Janina Loh am 28. Juni </title>
                        <link>/cedis/news/news/brauchen-roboter-ethik-eine-philosophische-reflexion</link>
                        <description>Brauchen Roboter Ethik? Eine philosophische Reflexion</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brauchen Roboter Ethik? Eine philosophische Reflexion</strong></p>
<p><strong>Sind Roboter moralische Akteure (moral agents) und somit fÃ¤hig, moralische Handlungen auszufÃ¼hren</strong> <strong>? Und was hat es mit der Rede von Robotern als Objekte moralischen Handelns (moral patients) auf sich? Haben sie moralische Pflichten oder wir vielleicht kÃ¼nftig ihnen gegenÃ¼ber? Diese und weitere brisante Fragen aus der Roboterethik wird Philosoph*in Dr. Janina Loh am 28. Juni 2023 von 18:00 bis 19:30 Uhr beleuchten. Interessierte sind zu ihrem Vortrag in die â€žScheuneâ€œ des Theodor-Zink-Museums (SteinstraÃŸe 48, 67657 Kaiserslautern) herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Veranstalter ist das Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der Rheinland-PfÃ¤lzischen Technischen UniversitÃ¤t (º£½ÇÖ±²¥).</strong></p>
<p>Janina Loh wird in ihrem Vortrag zunÃ¤chst die grundlegenden ZugÃ¤nge zur Roboterethik sowie deren Argumentationsstrategien diskutieren. Im zweiten Schritt lenkt sie die Perspektive auf die philosophischen und ethischen Fragen, die sich mit Blick auf Roboter in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft stellen. Wie sich moderne Technologie evaluieren lÃ¤sst, veranschaulicht Loh abschlieÃŸend exemplarisch an Robotern und stellt damit ein Werkzeug vor, das unsere ethische Reflexion im Alltag unterstÃ¼tzen kann.</p>
<p>Janina Loh hat die Leitung der Stabstelle Ethik bei der Stiftung Liebenau sowie eine Honorarprofessur an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg am Zentrum fÃ¼r Ethik und Verantwortung (ZEV) fÃ¼r Ethik der Technik und ihrer sozialen Kontexte inne. Studiert hat sie an der Humboldt-UniversitÃ¤t zu Berlin und dort nachfolgend von 2009 bis 2013 zum Thema â€žDie Trias der Verantwortung: Struktur â€“ IntersubjektivitÃ¤t â€“ Kontextualisierung. Eine systematische Drei-Ebenen-Analyse der Verantwortungâ€œ im Fach Philosophie promoviert. Nach einem dreijÃ¤hrigen Post-Doc-Aufenthalt an der Christian-Albrechts-UniversitÃ¤t zu Kiel am Lehrstuhl fÃ¼r Praktische Philosophie hat Loh von 2016 bis 2021 als UniversitÃ¤tsassistent*in (Post-Doc) im Bereich Technik- und Medienphilosophie an der UniversitÃ¤t Wien gearbeitet. In ihrem Habilitationsprojekt entwirft sie eine kritisch-posthumanistische Ethik der Companionship fÃ¼r die WissensrÃ¤ume.</p>
<p>Zu&nbsp;Janina Lohs engeren Forschungsinteressen zÃ¤hlen neben der Verantwortung, dem Trans- und Posthumanismus und der Roboterethik auch Hannah Arendt, feministische Technikphilosophie, Theorien der Urteilskraft, Nachhaltigkeit (insbesondere mit Blick auf KÃ¼nstliche Intelligenz, Digitalisierung und Robotik) sowie Ethik in den Wissenschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Center for Ethics and the Digital Society<br> <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-14156</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ethik in einer digitalen Gesellschaft? Mit CEDIS im GesprÃ¤ch </title>
                        <link>/cedis/news/news/ethik-in-einer-digitalen-gesellschaft-mit-cedis-im-gespraech</link>
                        <description>2 Termine zur digitalen GesprÃ¤chsreihe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 13. Juni 2023 um 18:00 Uhr starten die Expertinnen und Experten eine Online-GesprÃ¤chsreihe, um die aktuellen Herausforderungen im Spannungsfeld â€žEthik â€“ Digitalisierung â€“ Gesellschaftâ€œ gemeinsam mit Studierenden, Forschenden sowie der interessierten Ã–ffentlichkeit zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong></p>
<p>Zum 60-minÃ¼tigen Auftakttermin werden die beiden CEDIS-Sprecherinnen Prof. Dr. Karen Joisten (Fachgebiet Philosophie) und Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs (Fachgebiet PÃ¤dagogik) sich eingangs in einer Diskussion Ã¼ber ethische Kontroversen im digitalen Kontext austauschen und ihre Perspektiven und Erkenntnisse zum Thema darlegen. Im Fokus des GesprÃ¤chs stehen Beispiele aus Bereichen, die das Doppelgesicht von digitalen Technologien anschaulich aufzeigen und somit ethische Fragestellungen in der aktuellen Zeit plastisch werden lassen, wie beispielsweise der VorstoÃŸ der SPD Fraktion in Kaiserslautern, KI im Schwimmbad zur UnterstÃ¼tzung des Badepersonals einzusetzen, Fragen nach der Vermessung von SchÃ¼ler*innen mit Hilfe kÃ¼nstlicher Intelligenz oder Fragen nach der Rolle von Technologie im Gesundheitswesen.</p>
<p>Im Anschluss Ã¶ffnen die beiden Expertinnen die GesprÃ¤chsrunde und freuen sich auf DiskussionsbeitrÃ¤ge ebenso wie Fragen der Teilnehmenden. Die Veranstaltung ist kostenfrei und fÃ¼r alle Interessierten Ã¼ber die Online-Plattform Zoom zugÃ¤nglich. Eine Anmeldung ist erforderlich, um den Zugangslink zur Veranstaltung zu erhalten.</p>
<p>Die zweite Veranstaltung der Reihe ist fÃ¼r den 4. Juli 2023 geplant. An diesem Termin werden die CEDIS-Sprecher Prof. Dr. Ralf Becker (Institut fÃ¼r Philosophie) und Prof. Dr. Jan Georg Schneider (Institut fÃ¼r Germanistik/Sprachwissenschaft) das Thema <strong>ChatGPT </strong>moderieren und diskutieren.</p>
<p>Weitere Informationen zur GesprÃ¤chsreihe sowie das Anmeldeformular finden Sie online unter <a href="/cedis/angebote" target="_blank">/cedis/angebote</a></p>
<p>Das CEDIS-Team freut sich auf eine spannende Veranstaltung.</p>
<p><strong>Kontakt: </strong><a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-13908</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>CEDIS erweitert Mitgliederkreis</title>
                        <link>/cedis/news/news/das-center-for-ethics-and-the-digital-society-an-der-rptu-erweitert-mitgliederkreis-1</link>
                        <description>Neues aus dem Potenzialbereich der º£½ÇÖ±²¥</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ethischen Herausforderungen digitaler Technologien, die etwa im Alltag in Kontexten der Bildung, der Gesundheit, der Politikwissenschaft und der Verwaltung sichtbar werden, nehmen kontinuierlich zu.</strong> <strong>Das Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) hat zum Ziel, sowohl auf Grundlagenebene als auch anhand konkreter EinsatzmÃ¶glichkeiten von digitalen Technologien diesen Digitalisierungsprozess konstruktiv und kritisch zu begegnen. Mit zusÃ¤tzlichen Mitgliedern hat das CEDIS seine fachliche Expertise hierfÃ¼r erweitert.</strong></p>
<p>In diesem Jahr startet das CEDIS nicht nur mit einem neuen Sprecher*innen-Team in die zweite FÃ¶rderperiode 2023/2024, sondern konnte ebenfalls weitere qualifizierte Expert*innen aus den Reihen der º£½ÇÖ±²¥ in Kaiserslautern und Landau dazu gewinnen.</p>
<p>â€žUnser Team reprÃ¤sentiert ein breites Spektrum an Kompetenzen und Erfahrungen. Jedes Mitglied bringt jeweils spezifisches Fachwissen ein, um den ethischen und sozialen Herausforderungen der Digitalisierung fÃ¼r die Gesellschaft aus unterschiedlichsten Blickwinkeln begegnen zu kÃ¶nnenâ€œ, sagt CEDIS-Sprecherin Prof. Dr. Karen Joisten. â€žWir freuen uns darauf, unsere Arbeit fortzufÃ¼hren und zu vertiefen und zum ganzheitlichen Gelingen der digitalen Transformation beizutragenâ€œ, betont die Philosophin.</p>
<p>Das neue interdisziplinÃ¤re Team setzt sich wie folgt zusammen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Sprecherin: Prof. Dr. Karen Joisten (Philosophie, Kaiserslautern)</li> 	<li>Co-Sprecher: Prof. Dr. Ralf Becker (Philosophie, Landau)</li> 	<li>Co-Sprecherin: Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs (PÃ¤dagogik, Kaiserslautern)</li> 	<li>Co-Sprecher: Prof. Dr. Jan Georg Schneider (Germanistik, Landau)</li> 	<li>apl. Prof. Dr. Achim Ebert (Informatik / Visualization &amp; HCI, Kaiserslautern)</li> 	<li>Prof. Dr. Manuela Glaab (Politikwissenschaft, Landau)</li> 	<li>PD Dr. phil. nat. Johannes Lenhard (Philosophie, Kaiserslautern)</li> 	<li>Prof. Dr. Michaela Maier (Angewandte Kommunikationspsychologie, Landau)</li> 	<li>Prof. Dr. Engelbert Niehaus (Mathematik, Landau)</li> 	<li>Prof. Dr. JÃ¼rgen Raab (Soziologie, Landau)</li> 	<li>Prof. Dr. Melanie Steffens (Sozialpsychologie, Landau)</li> 	<li>Prof. Dr. Didier Stricker (Informatik / Erweiterte RealitÃ¤t, Kaiserslautern)</li> 	<li>apl. Prof. Dr. Klaus Wiegerling (Philosophie, Kaiserslautern)</li> 	<li>Prof. Dr. Stephan Winter (Medienpsychologie, Landau)</li> 	<li>Prof. Dr. Katharina Zweig (Sozioinformatik, Kaiserslautern)</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Das Center fÃ¼r Ethik und digitale Gesellschaft plant in naher Zukunft, eine Reihe von AktivitÃ¤ten und Initiativen zu starten, die darauf abzielen, das Bewusstsein fÃ¼r ethische Fragen in Bereichen der Digitalisierung, digitaler Technisierung und KI zu schÃ¤rfen. Bereits Anfang Juni startet eine digitale GesprÃ¤chsrunde zum Thema â€ždigitalen Technologien und KI ethisch begegnenâ€œ. Auch die offene Vortragsreihe â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ wird in der neuen FÃ¶rderperiode weitergefÃ¼hrt.</p>
<p>Das CEDIS lÃ¤dt alle Interessierten ein, die Arbeit der Experten und Expertinnen online unter <a href="/cedis" target="_blank">/cedis</a> zu verfolgen und sich an den zukÃ¼nftigen offenen Angeboten zu beteiligen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der º£½ÇÖ±²¥</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-12882</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue FÃ¶rderperiode startet mit neuem Sprecher*innen-Team </title>
                        <link>/cedis/news/news/neue-foerderperiode-startet-mit-neuem-sprecherinnen-team</link>
                        <description>Neues aus dem Potenzialbereich der º£½ÇÖ±²¥</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das CEDIS beschÃ¤ftigt sich mit den ethischen und sozialen Herausforderungen der Digitalisierung fÃ¼r die Gesellschaft und schlÃ¤gt damit die BrÃ¼cke zwischen Mensch und Technologie. Die º£½ÇÖ±²¥ fÃ¶rdert den universitÃ¤ren Potenzialbereich, der kÃ¼rzlich in die zweite FÃ¶rderperiode gestartet ist. Ausdruck der fÃ¤cher- und standortÃ¼bergreifenden Zusammenarbeit ist ein neues Team aus Sprecherinnen und Sprechern, welches das CEDIS kÃ¼nftig reprÃ¤sentiert. </strong></p>
<p>Nicht zuletzt der Start und viel diskutierte Einsatz von ChatGPT fÃ¼hrt deutlich die Wirkmacht neuer Technologien und ihrer ethischen und gesellschaftlichen Dimensionen vor Augen. Die Initiative CEDIS will genau diesen Herausforderungen in Gegenwartung und Zukunft aus multiperspektivischen Blickwinkeln und Ã¼ber FÃ¤chergrenzen hinweg begegnen. Im Mittelpunkt der zweiten FÃ¶rderperiode stehen vor allem interdisziplinÃ¤re Handlungsfelder sowie die gemeinsame Nachwuchsarbeit. &nbsp;Dabei nimmt das CEDIS auch die interessierte Ã–ffentlichkeit in Themen rund um die digitale Transformation mit â€“ zuletzt im Rahmen einer offenen Vortragsreihe â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ.</p>
<p>Mit Beginn der neuen FÃ¶rderperiode setzt sich das Sprecher*innen-Team fÃ¼r die Jahre 2023 und 2024 wie folgt zusammen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Sprecherin: Univ.-Prof. Dr. Karen Joisten, Fachgebiet: Philosophie, º£½ÇÖ±²¥ in Kaiserslautern</li> 	<li>Co-Sprecherin: Univ.- Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs, Fachgebiet: PÃ¤dagogik, º£½ÇÖ±²¥ in Kaiserslautern</li> 	<li>Co-Sprecher: Univ.- Prof. Dr. Ralf Becker, Institut fÃ¼r Philosophie, º£½ÇÖ±²¥ in Landau</li> 	<li>Co-Sprecher: Univ.- Prof. Dr. Jan Georg Schneider, Institut fÃ¼r Germanistik/Sprachwissenschaft, º£½ÇÖ±²¥ in Landau</li> </ul><p>Das CEDIS wird von der º£½ÇÖ±²¥ als universitÃ¤rer Potenzialbereich gefÃ¶rdert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der º£½ÇÖ±²¥</p>
<p>E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+dfejt.jogpAsquv/ef" data-mailto-vector="1">cedis-info[at]rptu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-13685</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Jan 2023 18:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wir Avatare. Zur Introjektion des Digitalen im Menschen</title>
                        <link>/cedis/news/news/wir-avatare-zur-introjektion-des-digitalen-im-menschen-1</link>
                        <description>Ã–ffentlicher Vortrag von Dirk Stederoth am 11. Januar an der º£½ÇÖ±²¥ Campus Kaiserslautern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verwandeln wir Menschen uns im digitalen Zeitalter immer stÃ¤rker zu Avataren? Wie die Grenzen einer Avatarisierung aussehen und ob es Fluchtwege aus diesen virtuellen Strukturen gibt, wird von apl. Prof. Dr. Dirk Stederoth in seinem Vortrag am 11. Januar 2023 an der º£½ÇÖ±²¥ Campus Kaiserslautern beleuchtet. Interessierte sind herzlich von 18:15 bis 19:45 Uhr auf dem Campus Kaiserslautern (GebÃ¤ude 42, Raum 110) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong><strong>Veranstalter ist das </strong><strong>Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der º£½ÇÖ±²¥. </strong></p>
<p>Durch Mark Zuckerbergs Metaverse-Projekt haben Avatare als virtuelle ReprÃ¤sentanten realer Subjekte erneut an Bedeutung gewonnen, insofern sich hier die verschiedenen virtuellen ReprÃ¤sentationsweisen realer Menschen und deren Spiegelungen bÃ¼ndeln. Im Vortrag werden diese unterschiedlichen ReprÃ¤sentationsweisen und ihre jeweiligen Spiegelungen untersucht, indem zunÃ¤chst das VerhÃ¤ltnis von Avataren und Profilen erÃ¶rtert wird. Ein zweiter Schritt entfaltet dann ein Geflecht verschiedener Avatarexistenzen, um daran anknÃ¼pfend drittens eine Umkehrung zu zeigen, der zufolge die realen Menschen sich immer mehr selbst zu Avataren der virtuellen Strukturen wandeln (reale Avatare). Ein abschlieÃŸender Schritt beschÃ¤ftigt sich mit den Grenzen dieser Avatarisierung und sucht nach Fluchtwegen aus diesen multiplen Manipulationen.</p>
<p>Dirk Stederoth studierte Philosophie, Soziologie und Politik an der UniversitÃ¤t Kassel und wurde 2000 am Institut fÃ¼r Philosophie mit einer Arbeit Ã¼ber Hegels Philosophie des subjektiven Geistes promoviert. Er arbeitete dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrkraft fÃ¼r besondere Aufgaben und habilitierte sich 2013 am Fachbereich Geistes- und Kulturwissenschaften der UniversitÃ¤t Kassel mit einer Arbeit zum Thema â€žFreiheitsgradeâ€œ. Seit 2014 arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fÃ¼r Philosophie der UniversitÃ¤t Kassel und ist dort seit 2019 apl. Professor mit dem Fachgebiet â€žGeschichte der Philosophieâ€œ. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Klassische Deutsche Philosophie, Kritische Theorie, Bildungsphilosophie, Musikphilosophie und interkulturelle Philosophie.</p>
<p>Prof. Dr. Karen Joisten, Sprecherin des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der TUK, hat den Experten im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ eingeladen. Das CEDIS blickt aus interdisziplinÃ¤rer Perspektive auf digitale Technologien und KÃ¼nstliche Intelligenz: Wissenschaftler:innen aus Philosophie, Informatik, PÃ¤dagogik, Linguistik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen an der TUK gemeinsam, wie sich derartige SchlÃ¼sseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen.</p>
<p>Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Informationen zu CEDIS finden Sie unter .</p>
<p>Center for Ethics and the Digital Society<br> Email: info-CEDIS@uni-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-12812</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 18:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Sophia verstehen? Ãœber menschliche Kommunikation mit kÃ¼nstlichen Agenten</title>
                        <link>/cedis/news/news/sophia-verstehen-ueber-menschliche-kommunikation-mit-kuenstlichen-agenten</link>
                        <description>Ã–ffentlicher Vortrag von Thomas Fuchs am 21. Dezember an der TUK.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wir mit kÃ¼nstlichen Agenten interagieren untersucht der Psychiater und Philosoph Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs in seinem Gastvortrag an der Technischen UniversitÃ¤t Kaiserslautern (TUK) am 21. Dezember 2022. Interessierte sind herzlich von 18:15 bis 19:45 Uhr in der â€žScheuneâ€œ des Theodor-Zink-Museums (SteinstraÃŸe 48, 67657 Kaiserslautern) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;</strong><strong> </strong></p>
<p>Die zunehmende Ã„hnlichkeit der Leistungen von kÃ¼nstlicher Intelligenz und RoÂ­botern mit menschlicher Kommunikation wirft die Frage auf, ob es mÃ¶glich ist, mit solchen Systemen tatsÃ¤chlich zu kommunizieren, sie zu verstehen und sie soÂ­gar empathisch wahrzunehmen. Eine nÃ¤here Untersuchung des Begriffs des VerÂ­stehens zeigt jedoch, dass er die SubjektivitÃ¤t des GegenÃ¼bers, geteilte GefÃ¼hle und geteilte Intentionen notwendig voraussetzt. Die Annahme einer mÃ¶glichen SubjektivitÃ¤t kÃ¼nftiger KI-Systeme lÃ¤sst sich dann auf der Basis einer verkÃ¶rperÂ­ten Konzeption des Bewusstseins zurÃ¼ckweisen. Dennoch besteht die Gefahr eines "digitalen Animismusâ€œ, der KI-Systemen menschliche Eigenschaften zuÂ­schreibt und zu Formen von Scheinkommunikation fÃ¼hrt. Ihre Konsequenzen werden am Beispiel von Chatbot-Psychotherapien illustriert.</p>
<p>Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Fuchs ist Psychiater und Philosoph sowie Karl-Jaspers-Professor fÃ¼r philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie an der UniversitÃ¤t Heidelberg, Leiter der Sektion PhÃ¤nomenologische Psychopathologie und Oberarzt an der Psychiatrischen UniversitÃ¤tsklinik Heidelberg, Herausgeber der Zeitschrift â€žPsychopathologyâ€œ. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die PhÃ¤nomenologische Psychologie, Psychopathologie und Anthropologie sowie Theorien der VerkÃ¶rperung und der Neurowissenschaften.</p>
<p>Prof. Dr. Karen Joisten, Sprecherin des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der TUK, hat den Experten im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ eingeladen. Das CEDIS blickt aus interdisziplinÃ¤rer Perspektive auf digitale Technologien und KÃ¼nstliche Intelligenz: Wissenschaftler:innen aus Philosophie, Informatik, PÃ¤dagogik, Linguistik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen an der TUK gemeinsam, wie sich derartige SchlÃ¼sseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen.</p>
<p>Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Weitere Informationen unter .</p>
<p>Center for Ethics and the Digital Society<br> Email: info-CEDIS@uni-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-12811</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 18:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mit Robotern leben? â€“ Notwendige anthropologische und ethische VorÃ¼berlegungen</title>
                        <link>/cedis/news/news/mit-robotern-leben-notwendige-anthropologische-und-ethische-vorueberlegungen</link>
                        <description>Ã–ffentlicher Vortrag von Arne Manzeschke am 14. Dezember an der TUK.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob und wie wir Menschen mit Robotern zusammenleben wollen, ist mehr als eine Geschmacksfrage und sollte aus allen Perspektiven gut durchdacht sein. Professor Dr. Arne Manzeschke beleuchtet in seinem Vortrag am 14. Dezember 2022 an der Technischen UniversitÃ¤t Kaiserslautern (TUK) die anthropologische und ethische Sichtweise, indem er Thesen zur Diskussion stellt. Interessierte sind herzlich von 18:15 bis 19:45 Uhr auf den Campus (GebÃ¤ude 42, Raum 110) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong></p>
<p>LÃ¤ngst sind Ãœberlegungen zum Zusammenleben mit Robotern nicht mehr rein akademischer Natur. Sophia besitzt die StaatsbÃ¼rgerschaft Saudi-Arabiens. Die EuropÃ¤ische Union diskutiert seit einigen Jahren Ã¼ber einen elektronischen Personenstatus fÃ¼r bestimmte Roboter. Wer wir Menschen in Zukunft sein werden, wie unser Zusammenleben aussehen wird, wird auch stark davon abhÃ¤ngen, wie wir uns in Fragen der Konstruktion von Robotern entscheiden. Um fÃ¼r die notwendigen VorÃ¼berlegungen zu sensibilisieren, hat Prof. Dr. Karen Joisten, Sprecherin des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der TUK, Professor Manzeschke als Experten eingeladen. Sein Ã¶ffentlicher Vortrag findet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ statt.</p>
<p>Prof. Dr. theol. habil. Arne Manzeschke ist Professor fÃ¼r Anthropologie und Ethik und Leiter des Instituts fÃ¼r Pflegeforschung, Gerontologie und Ethik an der Evangelischen Hochschule NÃ¼rnberg. Nach der Ausbildung zum Ingenieurassistenten Fachrichtung Datentechnik und dem Studium der Theologie und Philosophie an den UniversitÃ¤ten MÃ¼nchen, TÃ¼bingen und Erlangen wurde er 1995 zum Dr. theol. promoviert. AnschlieÃŸend arbeitete er als Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Seit 2001 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fÃ¼r Systematische Theologie der UniversitÃ¤t Erlangen-NÃ¼rnberg, dann am Institut fÃ¼r Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der UniversitÃ¤t Bayreuth tÃ¤tig. Nach der Habilitation 2007 arbeitete Manzeschke als Akademischer Oberrat und Leiter der Arbeitsstelle fÃ¼r Theologische Ethik und Anthropologie der UniversitÃ¤t Bayreuth. Seit 2010 forscht er vor allem in interdisziplinÃ¤ren Forschungsteams zu ethischen und anthropologischen Fragen der Mensch-Technik-VerhÃ¤ltnisse. 2015 erhielt er einen Ruf auf die Professur an der Evangelischen Hochschule NÃ¼rnberg. Aktuell ist er ein Sprecher des interdisziplinÃ¤ren Forschungsclusters zur Integrierten Forschung in komplexen digitalen Welten.</p>
<p><strong>Ãœber das Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS)</strong><br> Das CEDIS blickt aus interdisziplinÃ¤rer Perspektive auf digitale Technologien und KÃ¼nstliche Intelligenz: Wissenschaftler:innen aus Philosophie, Informatik, PÃ¤dagogik, Linguistik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen an der TUK gemeinsam, wie sich derartige SchlÃ¼sseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen.</p>
<p>Weitere Informationen unter .</p>
<p>Center for Ethics and the Digital Society<br> Email: info-CEDIS@uni-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 18:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>VertrauenswÃ¼rdigkeit als ReliabilitÃ¤t und als Tugend â€” was ist der Unterschied und warum ist er von Bedeutung in Wissenschaft und Technik? </title>
                        <link>/cedis/news/news/kuenstliche-intelligenz-ein-bewegliches-heer-von-metaphern-und-anthropomorphismen-1</link>
                        <description>Ã–ffentlicher Vortrag von Andreas Kaminski am 7. Dezember an der TUK.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Unterschied zwischen erkenntnisgestÃ¼tzter VerlÃ¤sslichkeit und VertrauenswÃ¼rdigkeit als Tugend hinterfragt Prof. Dr.<strong> </strong>Andreas Kaminski in seinem Gastvortrag an der Technischen UniversitÃ¤t Kaiserslautern (TUK) am 7. Dezember 2022. Dabei beleuchtet der Experte fÃ¼r Wissenschafts- und Technikphilosophie insbesondere, wie wir uns mit technischen Systemen auseinandersetzen. Interessierte sind herzlich von 18:15 bis 19:45 Uhr auf den Campus (GebÃ¤ude 57, Rotunde) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong></p>
<p>Im Leben sind wir vielfach abhÃ¤ngig von anderen Personen, Institutionen, technischen Mitteln oder Systemen. VerlÃ¤sslichkeit (ReliabilitÃ¤t) spielt in diesen Beziehungen eine wichtige Rolle. Wenn wir die VerlÃ¤sslichkeit beurteilen, ziehen wir Erkenntnisse heran. Sprich, die Erfahrung sagt uns, ob es aus der Vergangenheit eine positive Erfolgsbilanz gibt. Oder wir nutzen von uns gebildete Indikatoren wie etwa die Reputation einer Institution, um deren ReliabilitÃ¤t zu bewerten.</p>
<p>In der Philosophie ist behauptet worden, dass wir technische Mittel und Systeme allein aufgrund von deren VerlÃ¤sslichkeit beurteilen kÃ¶nnen. Dagegen schÃ¤tzen wir die VertrauenswÃ¼rdigkeit von Personen zusÃ¤tzlich anhand anderer Indikatoren ein, wie etwa deren Tugendhaftigkeit bzw. ob sie ihr Verhalten an geltenden ethischen Normen ausrichten. Hier wird Kaminski bei seinem Vortrag an der TUK ansetzen und darlegen, warum beim menschlichen Beurteilen und Bewerten der VerlÃ¤sslichkeit technischer Systeme durchaus auch der Begriff von VertrauenswÃ¼rdigkeit als Tugend eine Rolle spielen sollte.</p>
<p>Andreas Kaminski ist Professor fÃ¼r Wissenschafts- und Technikphilosophie an der TU Darmstadt. Zu seinen Arbeitsgebieten zÃ¤hlen insbesondere die Philosophie von Vertrauen und Zeugenschaft, die Wissenschafts- und Technikphilosophie mit einem Schwerpunkt in der Frage, welche Rolle Technik in wissenschaftlichen Prozessen spielt, Computersimulation und maschinelles Lernen, ferner die Geschichte psychometrischer PrÃ¼fungen und Tests.</p>
<p>Prof. Dr. Karen Joisten, Sprecherin des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der TUK, hat den Experten im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ eingeladen. Das CEDIS blickt aus interdisziplinÃ¤rer Perspektive auf digitale Technologien und KÃ¼nstliche Intelligenz: Wissenschaftler:innen aus Philosophie, Informatik, PÃ¤dagogik, Linguistik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen an der TUK gemeinsam, wie sich derartige SchlÃ¼sseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen.</p>
<p>Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Weitere Informationen unter .</p>
<p>Center for Ethics and the Digital Society<br> Email: info-CEDIS@uni-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 18:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>KÃ¼nstliche Intelligenz â€“ Ein bewegliches Heer von Metaphern und Anthropomorphismen</title>
                        <link>/cedis/news/news/kuenstliche-intelligenz-ein-bewegliches-heer-von-metaphern-und-anthropomorphismen</link>
                        <description>Ã–ffentlicher Vortrag von Bruno Gransche am 21. September an der TUK.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie wir unbestimmte Technik (miss-)verstehen hinterfragt Dr. Bruno Gransche in seinem Gastvortrag an der Technischen UniversitÃ¤t Kaiserslautern (TUK) am 21. September 2022. Interessierte sind herzlich von 18:15 bis 19:45 Uhr auf den Campus (GebÃ¤ude 1, Raum 160) eingeladen. </strong><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong></p>
<p>KI ist nach wie vor nicht einheitlich definiert und doch prÃ¤gt das vielfÃ¤ltige KI-PhÃ¤nomen â€“ nicht nur ihre technische Seite â€“ heute unsere Welt. In Anlehnung an Nietzsches Antwort auf die Frage â€žWas also ist Wahrheit?â€œ lieÃŸe sich die gleiche Antwort auf die Frage â€žWas also ist KI?â€œ geben: â€žEin bewegliches Heer von Metaphern, Metonymien, Anthropomorphismen kurz eine Summe von menschlichen Relationen, die, poetisch und rhetorisch gesteigert, Ã¼bertragen, geschmÃ¼ckt wurden.â€œ (Nietzsche) KI ist â€“ wie Intelligenz und Computer auch â€“ eine Metapher, deren Uneigentlichkeit wir nicht sehen. Im Falle von KI ist wegen der Unbestimmtheit des Begriffs zu wenig bekannt, um eine Ãœbertragung von verschiedenen Bedeutungsquellen sinnvoll zu selektieren. Dies ist u. a. ein Grund fÃ¼r die auÃŸergewÃ¶hnliche â€šPromiskuitÃ¤tâ€˜ bzw. hohe ReaktivitÃ¤t des KI-Begriffs mit anderen Konzepten wie Kind, Tier, Diener, Golem, Gott, GeschÃ¶pf, ErlÃ¶ser, Nachfahre etc. Die Unbestimmtheit lÃ¤sst es kaum zu, Kopplungen mit solchen Konzepten zu irritieren und zurÃ¼ckzuweisen: Auf KI lÃ¤sst sich somit so gut wie alles Ã¼bertragen und das wird auch (mit strategischen Interessen) getan. Wer das KI-PhÃ¤nomen heute verstehen will, muss die metaphorischen Kopplungen dieses Technomythos verstehen. Der Vortrag berichtet von Forschungsergebnissen zu einem kritischen KI-Atlas und situiert KI in seinem bis zu 3000 Jahre alten und aktuell ungebrochen wirksamen geistesgeschichtlichen Kontext.</p>
<p>Dr. Bruno Gransche ist seit 2020 als Philosoph am Institut fÃ¼r TechnikzukÃ¼nfte ITZ am Karlsruher Institut fÃ¼r Technologie KIT tÃ¤tig. Er arbeitet als Wissenschaftler/ Principal Investigator (PI) in den Bereichen Technikphilosophie und Ethik, soziotechnische Kulturtechniken und antizipatorisches Denken mit Schwerpunkten auf u. a. KI, kÃ¼nstliche Assistenten, maschinelles Lernen, geteilte Autonomie und digitale Durchdringung der Lebenswelten. Er ist Research Fellow am Fraunhofer-Institut fÃ¼r System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe, wo er von 2009 bis 2016 als Philosoph und Foresight-Experte tÃ¤tig war.</p>
<p>Prof. Dr. Karen Joisten, Sprecherin des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der TUK, hat den Experten im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ eingeladen. Das CEDIS blickt aus interdisziplinÃ¤rer Perspektive auf digitale Technologien und KÃ¼nstliche Intelligenz: Wissenschaftler:innen aus Philosophie, Informatik, Politikwissenschaft, PÃ¤dagogik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen an der TUK gemeinsam, wie sich derartige SchlÃ¼sseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen.</p>
<p>Weitere Informationen unter .</p>
<p>Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Fragen beantwortet:<br> Dr. Ingo Werner Gerhartz<br> Center for Ethics and the Digital Society<br> info-CEDIS@uni-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Jul 2022 16:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>FÃ„LLT AUS: VertrauenswÃ¼rdigkeit als ReliabilitÃ¤t und als Tugend â€” was ist der Unterschied und warum ist er von Bedeutung in Wissenschaft und Technik? </title>
                        <link>/cedis/news/news/vertrauenswuerdigkeit-als-reliabilitaet-und-als-tugend-was-ist-der-unterschied-und-warum-ist-er-von-bedeutung-in-wissenschaft-und-technik</link>
                        <description>Ã–ffentlicher Vortrag von Andreas Kaminski am 27. Juli an der TUK.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>DER VORTRAG MUSS AUS GESUNDHEITLICHEN GRÃœNDEN LEIDER AUSFALLEN!</strong></h2>
<p><strong>Wie beurteilen wir die VerlÃ¤sslichkeit technischer Systeme? Den Unterschied zwischen â€žreliabilityâ€œ und Tugend hinterfragt Dr. Andreas Kaminski in seinem Gastvortrag an der Technischen UniversitÃ¤t Kaiserslautern (TUK) am 27. Juli 2022. Interessierte sind herzlich von 18:15 bis 19:45 Uhr auf den Campus (GebÃ¤ude 57, Rotunde) eingeladen. </strong><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei. </strong></p>
<p>Urteile Ã¼ber VerlÃ¤sslichkeit basieren auf Erkenntnissen. Wir wissen aus Erfahrung, dass Personen, Institutionen, Mittel oder Systeme, von denen wir abhÃ¤ngig sind, sich als verlÃ¤sslich in der Vergangenheit erwiesen haben, oder mit anderen Worten: sie haben einen guten Track-Record. Wir haben Indikatoren gebildet, anhand wir deren VerlÃ¤sslichkeit bewerten, z.B. die Reputation. In der Philosophie ist (aus guten GrÃ¼nden) behauptet worden, dass wir technische Mittel und Systeme allein aufgrund von deren VerlÃ¤sslichkeit beurteilen kÃ¶nnen, wogegen wir die VertrauenswÃ¼rdigkeit von Personen auch in anderer Weise einschÃ¤tzen kÃ¶nnen, z.B. anhand von deren Tugendhaftigkeit. Doch in unserer Beurteilung und Bewertung der VerlÃ¤sslichkeit technischer Systeme spielt auch dieser andere Begriff von VertrauenswÃ¼rdigkeit als Tugend eine Rolle.</p>
<p>Andreas Kaminski ist Leiter der Abteilung fÃ¼r Philosophie der computerbasierten Wissenschaften am BundeshÃ¶chstleistungsrechenzentrum der UniversitÃ¤t Stuttgart (HLRS) und Gastprofessor an der RWTH Aachen. Zu seinen Arbeitsgebieten zÃ¤hlen insbesondere die Philosophie von Vertrauen und Zeugenschaft, die Wissenschafts- und Technikphilosophie mit einem Schwerpunkt in der Frage, welche Rolle Technik in wissenschaftlichen Prozessen spielt (Computersimulation und maschinellem Lernen); ferner die Geschichte psychometrischer PrÃ¼fungen und Tests.&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Karen Joisten, Sprecherin des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der TUK, hat den Experten im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zu â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ eingeladen. Das CEDIS blickt aus interdisziplinÃ¤rer Perspektive auf digitale Technologien und KÃ¼nstliche Intelligenz: Wissenschaftler:innen aus Philosophie, Informatik, Politikwissenschaft, PÃ¤dagogik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen an der TUK gemeinsam, wie sich derartige SchlÃ¼sseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen.</p>
<p>Weitere Informationen unter .</p>
<p>Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Fragen beantwortet:<br> Dr. Ingo Werner Gerhartz<br> Center for Ethics and the Digital Society<br> info-CEDIS@uni-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 May 2022 16:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vom editierten Menschen zum â€šVirtual Humanâ€˜: KÃ¼nstliche Intelligenz und menschliche Erinnerung</title>
                        <link>/cedis/news/news/nachwuchs-veranstaltungen-im-ws-21/22-2-1-1</link>
                        <description>Ã–ffentlicher Vortrag von Stefan Selke am 25. Mai an der TUK.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie verÃ¤ndert sich unsere Erinnerungskultur,&nbsp;wenn Methoden der KÃ¼nstlicher Intelligenz zum Einsatz kommen, um Erinnerungsdaten zu sortieren, selektieren, analysieren und prÃ¤sentieren?&nbsp;Den Ãœbergang â€žvom editierten Menschen zum Virtual Humanâ€œ hinterfragt Prof. Dr. </strong><strong> in seinem Gastvortrag fÃ¼r das <strong>Center for Ethics and the Digital Society </strong>(CEDIS) an der Technischen UniversitÃ¤t Kaiserslautern (TUK) am 25. Mai 2022. Interessierte sind herzlich von 18:15 bis 19:45 Uhr auf den Campus (GebÃ¤ude 57, Rotunde) eingeladen. Um Anmeldung unter <a href="#" data-mailto-token="nbjmup+jogp.DFEJTAvoj.lm/ef" data-mailto-vector="1">info-CEDIS[at]uni-kl.de</a>&nbsp;</strong> <strong>wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong></p>
<p>Wenn Menschen biografisch erinnern, erfahren sie sich idealerweise als kohÃ¤rente Personen und empfinden dabei eine stimmige Verbundenheit mit sich selbst. KohÃ¤renzerleben gilt als Vorbedingung fÃ¼r Selbstachtung, Selbstwirksamkeit und Autonomie. Neuartige Erinnerungssysteme sortieren, selektieren, analysieren und prÃ¤sentieren menschliche Erinnerungsspuren zunehmend mittels kÃ¼nstlicher Intelligenz. Der Vortrag von Stefan Selke zeichnet den Ãœbergang von klassischen zu neuartigen bzw. kuratierenden Erinnerungssystemen nach und fragt nach gesellschaftlichen Implikationen und ethischen Aspekten des damit verbundenen schleichenden Wandels unserer Erinnerungskultur.</p>
<p>Stefan Selke ist Soziologe und Professor fÃ¼r gesellschaftlichen Wandel an der Hochschule Furtwangen. Neben der Soziologie digitaler Medien forscht er zu sozialen Utopien, technischen Assistenzsysteme, Nachhaltigkeit, ArmutsÃ¶konomie und Ã¶ffentlicher Wissenschaft. DarÃ¼ber hinaus ist er als Blogger unter  ±è°ùÃ¤²õ±ð²Ô³Ù.</p>
<p>Prof. Dr. Karen Joisten, Sprecherin des Center for Ethics and the Digital Society (CEDIS) an der TUK, hat den Experten als Auftakt einer Veranstaltungsreihe zu â€žDigitalisierung und Gesellschaftâ€œ eingeladen. Das CEDIS blickt aus interdisziplinÃ¤rer Perspektive auf digitale Technologien und KÃ¼nstliche Intelligenz: Wissenschaftler:innen aus Philosophie, Informatik, Politikwissenschaft, PÃ¤dagogik und anderen gesellschaftlich relevanten Bereichen erforschen an der TUK gemeinsam, wie sich derartige SchlÃ¼sseltechnologien ethisch und gesellschaftlich vertretbar zum Einsatz bringen lassen.</p>
<p>Weitere Informationen unter . Aufgrund begrenzter RaumkapazitÃ¤t wird um Registrierung gebeten. Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Fragen beantwortet:<br> Dr. Ingo Werner Gerhartz<br> Center for Ethics and the Digital Society<br> info-CEDIS@uni-kl.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 May 2022 16:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungskolloquium &quot;Ethik &amp; KI&quot; im Sommersemester 2022</title>
                        <link>/cedis/news/news/nachwuchs-veranstaltungen-im-ws-21/22-2-1</link>
                        <description>Das Angebot fÃ¼r den CEDIS-Nachwuchs im Sommersemester 2022</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungskolloquium des philosophischen Seminars zum Thema "<strong>Ethik &amp; KI</strong>" findet im Sommersemester 2022 in PrÃ¤senz (<strong>Raum</strong> <strong>57-315</strong>) jeden <strong>Dienstag von 18:00-19:30 Uhr</strong> statt.</p>
<p>Alle CEDIS-Mitglieder sind natÃ¼rlich herzlich willkommen!</p><div class="table-responsive"><table class="selfwidth"> 	<tbody> 		<tr class="hierarchy4"> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-11580</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:42:25 +0200</pubDate>
                        <title>Visionen der Zukunft - Rheinland-Pfalz als KI-Standort</title>
                        <link>https://www.politische-bildung.rlp.de/fileadmin/user_upload/Veranstaltungsflyer.pdf</link>
                        <description>Online-Diskussion mit Prof. Karen Joisten am Montag, 25. April 2022, 18:30 Uhr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeszentrale fÃ¼r Politische Bildung</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p><div class="table-responsive"><table class="selfwidth"> 	<tbody> 		<tr class="hierarchy4"> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-11583</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 16:42:25 +0200</pubDate>
                        <title>Nachwuchs-Veranstaltungen im WS 21/22</title>
                        <link>/cedis/news/news/nachwuchs-veranstaltungen-im-ws-21/22-2</link>
                        <description>Das Angebot fÃ¼r (Post-)Docs im CEDIS wÃ¤chst... </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Wintersemester werden nicht nur die beide bestehenden Veranstaltungen fortgefÃ¼hrt, zusÃ¤tzlich steht nun auch ein Seminar zu den politischen Aspekten der Digitalisierung fÃ¼r Doktoranden und Post-Docs des CEDIS offen!</p>
<p>Unser Angebot im WS 2021/22:</p>
<p>- LektÃ¼rekurs "Ethik &amp; KI" (Prof. Dr. Karen Joisten, Philosophie): Di 18:00-19:30 (Zoom), Thema "Ethische Grundtexte zur Implementierung von KI-Systemen"</p>
<p>- Doktorandenkolloquium "Wissenschaftsphilosophie 2.0" (Prof. Dr. Katharina Zweig, Sozioinformatik): Fr 16:30-18:00 (BBB), Thema "KausalitÃ¤t"</p>
<p>- Seminar â€žPolitik im Zeitalter der Digitalisierung: Transformationen und Konsequenzenâ€œ (Prof. Dr. Georg Wenzelburger, Politikwissenschaft): Mo 18:00-19:30 ()</p><div class="table-responsive"><table class="selfwidth"> 	<tbody> 		<tr class="hierarchy4"> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 			<td class="default">&nbsp;</td> 		</tr> 	</tbody> </table></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 16:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Doktorandenkolloquium &quot;ErklÃ¤rungen und ErklÃ¤rbarkeit in der Philosophie und der KI&quot;</title>
                        <link>/cedis/news/news/doktorandenkolloquium-erklaerungen-und-erklaerbarkeit-in-der-philosophie-und-der-ki</link>
                        <description>Das CEDIS startet im SS 2021 gleich mit zwei Veranstaltungsreihen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Gemeinsames Doktorandenkolloquium
</p>
<p><strong>"ErklÃ¤rungen und ErklÃ¤rbarkeit in der Philosophie und der KI"</strong>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leitung: Katharina Zweig, Johannes Lenhard (TU Kaiserslautern), Jan G. Schneider, Ralf Becker (UniversitÃ¤t Landau) 
</p>
<p> jeweils freitags, 16:30 bis 18:00 im BBB des CEDIS-OLAT-Kurses 
</p>
<p>Beginn: 30.4.2021 bis zum 23.7.2021. 
</p>
<p>&nbsp;</p><div class="table-responsive"><table class="table"><tbody><tr><td>Thema</td><td>Verantwortliche:r</td><td>Termin</td></tr><tr><td>Vorbereitung</td><td>&nbsp;</td><td>30.4.</td></tr><tr><td>G.H. Wright: "ErklÃ¤ren vs. Verstehen"</td><td>Johannes Lenhard</td><td>7.5.</td></tr><tr><td>Ludwig Fleck: â€žÃœber die wissenschaftliche Beobachtung und die Wahrnehmung im allgemeinenâ€œ, in: Erfahrung und Tatsache. Gesammelte AufsÃ¤tze, hg. von Lothar SchÃ¤fer und Thomas Schnelle, Ffm. 1983, 59-83.</td><td>Ralf Becker</td><td>14.5.</td></tr><tr><td>Ludwik Fleck: â€žDas Problem einer Theorie des Erkennensâ€œ, ebd., 84-127.</td><td>Ralf Becker</td><td>21.5.</td></tr><tr><td>PFINGSTEN - KEIN TERMIN</td><td>-</td><td>28.5.</td></tr><tr><td>Goodman: Fact, Fiction, Forecast</td><td>Johannes Lenhard</td><td>4.6.</td></tr><tr><td>Vorhersage vs. Prognose</td><td>Annabell Berger</td><td>11.6.</td></tr><tr><td>Elgin &amp; Goodman: Confronting Novelty</td><td>Jan G. Schneider</td><td>18.6.</td></tr><tr><td>Peter Janich: Kleine Philosophie der Naturwissenschaften, MÃ¼nchen 1997, 22-64 (â€žAllgemeine methodisch rekonstruierende Wissenschaftstheorieâ€œ).</td><td>Ralf Becker</td><td>25.6.</td></tr><tr><td>Ralf Becker: QualitÃ¤tsunterschiede, Einleitung</td><td>Ralf Becker</td><td>2.7.</td></tr><tr><td>Ralf Becker: QualitÃ¤tsunterschiede, Kapitel 9</td><td>Ralf Becker</td><td>9.7.</td></tr><tr><td>Sprechakttheorie (Austin)</td><td>Jan G. Schneider</td><td>16.7.</td></tr><tr><td>e-Rater: Warum Vorhersage != Bewertung;&nbsp;A justification for justifications</td><td>Jan G. Schneider, Ralf Becker + Nina Zweig</td><td>23.7.</td></tr></tbody></table></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-10532</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 17:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>³¢±ð°ì³ÙÃ¼°ù±ð²õ±ð³¾¾±²Ô²¹°ù &quot;Ethik und KI&quot;</title>
                        <link>/cedis/news/news/lektuereseminar-ethik-und-ki</link>
                        <description>Das CEDIS startet im SS 2021 gleich mit zwei Veranstaltungsreihen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>³¢±ð°ì³ÙÃ¼°ù±ð²õ±ð³¾¾±²Ô²¹°ù 
</p>
<p><strong>Ethik und KI</strong>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leitung: Univ.-Prof. Dr. Karen Joisten
</p>
<p>Jeden Dienstag, 17.30-19.00 Uhr (Zoom)
</p>
<p>Beginn: 20.4.21
</p>
<p>&nbsp;</p><div class="table-responsive"><table class="table"> <tbody><tr> <td width="104"> <p>1. Sitzung</p> <p>20.04.21</p> </td> <td width="500"> <p>EinfÃ¼hrung // Vorstellung</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>2. Sitzung</p> <p>27.04.21</p> </td> <td width="500"> <p>Christoph Hubig: Haben autonome Maschinen Verantwortung?</p> <p></p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>3. Sitzung</p> <p>04.05.21</p> </td> <td width="500"> <p>Christoph Hubig: Haben autonome Maschinen Verantwortung?</p> <p></p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>4. Sitzung</p> <p>11.05.21</p> </td> <td width="500"> <p>Janina Loh: Roboterethik. Eine EinfÃ¼hrung. Berlin 2019, S. 126-213.</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>5. Sitzung</p> <p>18.05.21</p> </td> <td width="500"> <p>Janina Loh: Roboterethik. Eine EinfÃ¼hrung. Berlin 2019, S. 126-213.</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>6. Sitzung</p> <p>25.05.21</p> </td> <td width="500"> <p>Catrin Misselhorn: Grundfragen der Maschinenethik. Stuttgart 2018, S. 70-135.</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>7. Sitzung</p> <p>01.06.21</p> </td> <td width="500"> <p>Catrin Misselhorn: Grundfragen der Maschinenethik. Stuttgart 2018, S. 136-204.</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>8. Sitzung</p> <p>08.06.21</p> </td> <td width="500"> <p>Klaus Kornwachs: Smart Robots â€“ Smart Ethics?</p> <p></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>9. Sitzung</p> <p>15.06.21</p> </td> <td width="500"> <p>Whitepaper. Jessica Heesen et al. Ethik-Briefing. Leitfaden fÃ¼r eine verantwortungsvolle Entwicklung und Anwendung von KI-Systemen. 2020.</p> <p></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>10. Sitzung</p> <p>22.06.21</p> </td> <td width="500"> <p>Whitepaper. Jessica Heesen et al. Ethik-Briefing. Leitfaden fÃ¼r eine verantwortungsvolle Entwicklung und Anwendung von KI-Systemen. 2020.</p> <p></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>11. Sitzung</p> <p>29.06.21</p> </td> <td width="500"> <p>Armin Grundwald: Der unterlegene Mensch. MÃ¼nchen 2019, S. 149-220.</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>12. Sitzung</p> <p>06.07.21</p> </td> <td width="500"> <p>Armin Grundwald: Der unterlegene Mensch. MÃ¼nchen 2019, S. 223-246.</p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>13. Sitzung</p> <p>13.07.21</p> </td> <td width="500"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td width="104"> <p>14. Sitzung</p> <p>20.07.21</p> </td> <td width="500"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> </tbody></table></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-10220</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>CEDIS Forschungskolloquium</title>
                        <link>/cedis/news/news/cedis-forschungskolloquium</link>
                        <description>Die CEDIS-Mitglieder stellen sich vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Das Forschungskolloquium des Center for Ethics and the Digital Society dient als Plattform des wissenschaftlichen Austauschs zwischen den Mitgliedern an der TU Kaiserslautern und am Campus Landau. In der FrÃ¼hphase des Potenzialbereichs treffen sich die Mitglieder alle zwei Wochen online, um sich und ihre Arbeit vorzustellen, inhaltliche AnknÃ¼pfungspunkte zu diskutieren und letztlich themenspezifische Arbeitskreise fÃ¼r die weitere Zusammenarbeit zu bilden. Aufnahmen der einzelnen VortrÃ¤ge stehen in OpenOlat zur VerfÃ¼gung und sollen zu einem spÃ¤teren Zeitpunkt einer breiteren Ã–ffentlichkeit zugÃ¤nglich gemacht werden.<br><br>Termine:<br><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr, 12.02.2021, 12-14: Vorstellung Prof. Dr. Katharina Zweig (Co-Sprecherin), Sozioinformatik<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr, 26.02.2021, 10-12: Vorstellung Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs, Allg. PÃ¤dagogik<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr, 12.03.2021, 10-12: Vorstellung Prof. Dr. Georg Wenzelburger(Co-Sprecher), Politikwissenschaft<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr, 26.03.2021, 10-12: Vorstellung Prof. Dr. Didier Stricker, Informatik<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr, 09.04.2021, 10-12: Vorstellung apl. Prof. Dr. Klaus Wiegerling, Philosophie<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fr, 23.04.2021, 10-12: Vorstellung Prof. Dr. Karen Joisten (Sprecherin), Philosophie </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-10531</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ein neuer Potenzialbereich der TU Kaiserslautern </title>
                        <link>https://www.alumni.uni-kl.de/aktuelles/das-center-for-ethics-and-the-digital-society-cedis-ein-neuer-potenzia/</link>
                        <description>GrÃ¼ndung des CEDIS</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> geht es zur Pressemitteilung. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
            
        </channel>
    </rss>


